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Ängste, Zwänge und Depressionen. Psychische Erkrankungen in der homöopathischen Praxis

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Ängste, Zwänge und Depressionen. Psychische Erkrankungen in der homöopathischen Praxis

Auch auf CD erhältlich - für nur 92,- €!

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Einer aktuellen Studie (AOK 2017) zufolge haben sich die Fehlzeiten durch psychische Erkrankungen allein in den letzten zehn Jahren um fast 80 Prozent erhöht - annähernd eine Verdoppelung! Diese enorme Zunahme, insbesondere von Depression, aber auch Ängsten / Phobien und Zwangsneurosen spiegelt sich auch in der homöopathischen Praxis, zumal die typischen konventionellen Maßnahmen (Verabreichung von Psychopharmaka) kaum zur nachhaltigen Heilung führen.

Welche Möglichkeiten bietet die Homöopathie als Behandlungsalternative? Was ist beim homöopathisch-therapeutischen Umgang mit psychisch erkrankten Patienten zu beachten, auch im Verhältnis zur meist parallel eingenommenen schulmedizinischen Medikation? Was lässt sich aus homöopathischer Erfahrung an Besserung erwarten und welche begleitenden Therapien sind zu empfehlen?

Nicht nur homöopathische Anfänger fühlen sich auf diesem Gebiet oft unsicher, zumal die anamnestische Begegnung mit dem Patienten heikel sein kann. Spezielle Fragen stellen sich hinsichtlich der Anamnese-Schwerpunkte und der Reaktionsbeurteilung. Auch die Analyse psychischer Erkrankungen unterscheidet sich in manchen Punkten gegenüber primär körperlichen Pathologien. Welche Rolle spielen bei der Arzneiwahl beispielsweise die psychischen Hauptsymptome gegenüber körperlichen Begleiterscheinungen? Wie lassen sich echte Körpersymptome von neurotischen Phänomenen unterscheiden? Welche Aspekte der Biografie sind besonders wichtig? Wie sind die Neben- und Langzeitwirkungen von Psychopharmaka zu bewerten?

Anhand sorgfältig ausgewählter, spannender Fälle aus der eigenen Praxis erörtern Roland Methner und Michael Leisten in diesem Seminar alle relevanten Fragen. Beide Referenten sind als Lehrer mit viel praktischer Erfahrung international bekannt. Michael Leistens eigene Schule (DAKH) in Prichsenstadt gehört zu den erfolgreichsten in Deutschland. Den Dresdner Homöopathietag bestreiten die beiden Lehrer erstmals gemeinsam. Dabei ergänzen sie sich hervorragend, indem sie - auf ihre jeweils ganz unterschiedliche Weise - einen reichen Schatz an Erfahrungen zusammenführen! Ihre komplexen Fälle spiegeln, angesichts bisweilen uneinheitlicher Verläufe, die gängige Alltagspraxis realistisch wider!

Das Seminar zeigt - im Wechselspiel zwischen den ausführlichen Darstellungen der Beispielfälle und theoretischen Erörterungen - das Vorgehen bei der Anamnese, Fallanalyse und Arzneimittelwahl detailliert auf. Dabei werden nicht nur mögliche Fehler und Fallstricke erklärt, in denen wir uns als homöopathische Behandler leicht verfangen können, sondern auch prognostische Einschätzungen zum weiteren Verlauf. Die Kasuistiken zeigen - auf verantwortungsvolle Weise - sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen der homöopathischen Begleitung bei psychisch Erkrankten auf.

Themen

  • Situation psychischer Erkrankungen in der heutigen Praxis
  • Strategien der Fallanalyse und Verlaufsbeobachtung
  • Verhältnis zwischen subjektiven und objektiven Symptomen, Umgang mit Mangel an Körpersymptomen
  • Die Angstproblematik und mögliche Gegenstrategien
  • Unterschied zwischen Angst und Furcht (Repertorium)
  • Benutzung von Angstrubriken
  • Die Angst vor der Angst, Strategien gegen Angst
  • Kontroll- und Verlaufskriterien bei der Behandlung
  • Allopathische Leitlinien bei Depression
  • Suizid- und Retraumatisierungsrisiken unter homöopathischer Behandlung
  • Wirkungen und Nebenwirkungen von Psychopharmaka, insbesondere Antidepressiva
  • Zur Problematik des Absetzens von Psychopharmaka
  • Einsatz von Polychresten und die klassische Methode
  • Erstellung eines Therapieplans
  • Gebrauch unterschiedlicher Potenzhöhen

Mit umfangreichem Skriptmaterial in PDF-Form!

 

Nähere Informationen weiter unten

Edition: DD (Dresdner Homöopathietag)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Angst, Angstneurose, Bipolare Störung, Depression, Furcht, Geisteskrankheit, Gemüt, Lycopodium, Panik, Phobie, Psychische Erkrankungen, Psychopharmaka, Psychose, Suizid, Thuja, Traumatisierung, Zwänge, Zwangsstörungen

Abspieldauer (ca.): 12 Std. 16 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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74,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
64,40 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
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51,80 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
Merkzettel (Wunschliste) Ängste, Zwänge und Depressionen. Psychische Erkrankungen in der homöopathischen Praxis

Hörprobe 2 (Dr. Michael Leisten)


Einer aktuellen Studie (AOK 2017) zufolge haben sich die Fehlzeiten durch psychische Erkrankungen allein in den letzten zehn Jahren um fast 80 Prozent erhöht - annähernd eine Verdoppelung! Diese enorme Zunahme, insbesondere von Depression, aber auch Ängsten / Phobien und Zwangsneurosen spiegelt sich auch in der homöopathischen Praxis, zumal die typischen konventionellen Maßnahmen (Verabreichung von Psychopharmaka) kaum zur nachhaltigen Heilung führen, wiewohl sie ein einträgliches Geschäft abgeben: Gegenüber 1991 haben sich die Verkaufsmengen von Antidepressiva versiebenfacht! (Quelle: www.depression-heute.de)

Welche Möglichkeiten bietet die Homöopathie als Behandlungsalternative? Was ist beim homöopathisch-therapeutischen Umgang mit psychisch erkrankten Patienten zu beachten, auch im Verhältnis zur meist parallel eingenommenen schulmedizinischen Medikation? Was lässt sich aus homöopathischer Erfahrung an Besserung erwarten und welche begleitenden Therapien sind zu empfehlen?

Nicht nur homöopathische Anfänger fühlen sich auf diesem Gebiet oft unsicher, zumal die anamnestische Begegnung mit dem Patienten heikel sein kann. Spezielle Fragen stellen sich hinsichtlich der Anamnese-Schwerpunkte und der Reaktionsbeurteilung. Auch die Analyse psychischer Erkrankungen unterscheidet sich in manchen Punkten gegenüber primär körperlichen Pathologien. Welche Rolle spielen bei der Arzneiwahl beispielsweise die psychischen Hauptsymptome gegenüber körperlichen Begleiterscheinungen? Wie lassen sich echte Körpersymptome von neurotischen Phänomenen unterscheiden? Welche Aspekte der Biografie sind besonders wichtig? Wie sind die Neben- und Langzeitwirkungen von Psychopharmaka zu bewerten?

Anhand sorgfältig ausgewählter, spannender Fälle aus der eigenen Praxis erörtern Roland Methner und Michael Leisten in diesem Seminar alle relevanten Fragen. Beide Referenten sind als Lehrer mit viel praktischer Erfahrung international bekannt. Michael Leistens eigene Schule (DAKH) in Prichsenstadt gehört zu den erfolgreichsten in Deutschland. Den Dresdner Homöopathietag bestreiten die beiden Lehrer erstmals gemeinsam. Dabei ergänzen sie sich hervorragend, indem sie - auf ihre jeweils ganz unterschiedliche Weise - einen reichen Schatz an Erfahrungen zusammenführen! Ihre komplexen Fälle spiegeln, angesichts bisweilen uneinheitlicher Verläufe, die gängige Alltagspraxis realistisch wider!

Das Seminar beginnt mit dem Thema Ängste und Phobien. Ängste sind oftmals Ergebnis einer langjährigen Belastung durch traumatisierende / ängstigende Erlebnisse, mit der Folge negativer Konditionierung, die sich in bestimmten Verhaltensmustern äußert. Diese Muster und ihre Besonderheiten gilt es herauszuarbeiten, um sie durch die passende homöopathische Arznei, ergänzt durch geeignete weitere Interventionen (z. B. NLP) aufzulösen.

Zwänge können ebenfalls den Ängsten zugerechnet werden, da ihre Vermeidung / Unterdrückung stark angstauslösend wirkt. Dabei spielt der Inhalt des Zwangs für die homöopathische Arzneiwahl meist nur eine untergeordnete Rolle. Wichtiger sind andere individuelle Symptome, zumal die einschlägigen großen Rubriken wie "Gedanken, hartnäckig" kaum bei der Differenzierung helfen.

Der zweite Seminartag widmet sich den Depressionen. Der schulmedizinische Standard sieht hier eigentlich Psychotherapie in Verbindung mit Medikation vor, beschränkt sich jedoch oftmals allein auf die Verschreibung von Antidepressiva. Die dauerhafte Einnahme dieser Substanzen macht Patienten jedoch nicht nur abhängig, sondern oft auch kränker: Die Zahl der Rezidive erhöht sich. Trotz ihrer vielfach gravierenden Nebenwirkungen (erhöhte Suizidneigung, massive Entzugssymptome) können meist noch hinreichend individuelle Symptome zur homöopathischen Analyse gefunden werden.

Bei der Fallanalyse nutzen Methner und Leisten sowohl psychische als auch körperliche Symptome. Häufig geben die körperlichen Symptome am Ende den Ausschlag, da sie stabiler, weniger beeinflussbar und klarer objektivierbar sind. Dabei sollten insbesondere die konstanten Symptomenmuster des gesamten Lebenslaufs berücksichtigt werden, denn die Entstehungsgeschichte der Problematik kann weit zurückliegen.

Oftmals kommt es, nach der Entscheidung für eine bestimmte Arznei, zu Verunsicherungen des Behandlers im weiteren Verlauf: War die verabreichte Arznei wirklich korrekt? Methner und Leisten warnen hier vor voreiligen Arzneiwechseln. Vielmehr gilt es abzuwarten und genau zu analysieren. Sonst drohen - gerade bei den typischerweise weniger konsistent verlaufenden psychischen Störungen - Verwirrung und der Verlust des "roten Fadens". Überlegungen zu begleitenden Maßnahmen wie Ernährungsanpassung, Änderungen in der Lebensführung / Gewohnheiten, Psychotherapie usw., sollten stets mit einbezogen werden, um den Heilungsverlauf zu stabilisieren.

Das Seminar vermittelt - im Wechselspiel zwischen den ausführlichen Darstellungen der Beispielfälle und theoretischen Erörterungen - detailliert das Vorgehen bei der Anamnese, Fallanalyse und Arzneimittelwahl. Dabei werden nicht nur mögliche Fehler und Fallstricke erörtert, in denen wir uns als homöopathische Behandler leicht verfangen können, sondern auch prognostische Einschätzungen zum weiteren Verlauf. Die Kasuistiken zeigen - auf verantwortungsvolle Weise - sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen der homöopathischen Begleitung bei psychisch Erkrankten auf.

Besprochene Fälle

  • Frau (22), Ängste und Zwänge
  • Kind (10), Zwangsneurose und Ängste
  • Mann (44), hypochondrische Ängste
  • Mann (60), Depression
  • Frau (49), Depression, psychotischer Schub und Angstattacken
  • Mann (38), Depression
  • Mädchen (15), Wasch- u. Kontrollzwänge, Ängste, Neurodermitis
  • Mann (20), Heuschnupfen und Depression

Verwendete Arzneien

Arsen, Aurum, Carcinosinum, Lycopodium, Natrium muriaticum, Phosphor, Sepia, Silicea, Sulfur, Thuja, Tuberculinum

Mit umfangreichem Zusatzmaterial in PDF-Form

Vier ausführliche Theorie- und Fallskripte mit Lösungen (insg. ca. 230 Seiten schriftliches Material!)



Die Referenten beim Seminar in Dresden
links: Dr. Michael Leisten, rechts: Roland Methner

 

CD/Teil 1 (76:26)
1. Begrüßung (09:51)
Roland Methner
2. Allgemeine Einführung / Zur Aufbereitung der Fälle (06:39)
3. Zum Seminarprogramm / Welche Beschwerden werden gebraucht? / Bedeutung objektiver Symptome (11:04)
4. Fall 1: Patientin 22, Ängste und Zwänge (Skript S. 1) / Allgemeines zu Zwängen (07:28)
5. F1: Zwänge in der alten Literatur / Beschreibung der Mutter (07:11)
6. F1: Anamnese mit der Tochter / Hinweise zur Fragetechnik (06:11)
7. F1: Welche Arznei kommt in Frage? / Arsen oder Nat-m.? / Weitere Informationen nötig (05:56)
8. F1: Körperliche Beschwerden / Arznei-DD anhand wichtiger Körpersymptome / Chronologie (05:44)
9. F1: Fallanalyse / Abstimmung über Ars., Nat-m. und Phos. / Symptomhierarchisierung (06:48)
10. F1: Verlauf nach Arsen / Vermeintlicher Rückfall / Nur ein Dosierungsproblem (09:31)

CD/Teil 2 (73:21)
Roland Methner
1. F1: Angst und Zwänge als Gewohnheiten / Symptome unter hohen Potenzen (08:00)
2. F1: Antibiose wegen Verdacht auf Chlamydien / Zweifel am Behandlungserfolg (07:47)
3. F1: Verträgt keine Nähe / Ätiologischer Aspekt (06:46)
4. F1: Wie weiter? / Auskünfte des Freundes / Strategische Überlegungen (06:20)
5. Hinweise auf Büchertische und Aufnahme / Frage nach Mangel an Körpersymptomen (05:40)
6. F1: Unsicherheit und Zweifel / Verordnung und Gründe für Thuja / Thuja bei Hering (09:45)
7. F1: Reaktion auf Thuja / Homöopathie als antitraumatische Therapie? / Verwirrung (06:27)
8. F1: Nach Wechsel auf Sepia / Zurück zu Arsen mit weiterem Verlauf (08:22)
9. F1: Zusammenfassung des Falles / Wertvolle Unterstützung (05:34)
10. Verschiedene Grade von Ähnlichkeit / Fragen zu Angstrubriken und Nat-m. (08:35)

CD/Teil 3 (78:57)
Michael Leisten
1. Psychische Erkrankungen in der heutigen Praxis / Psyche als Ursache? / Keywords (07:44)
2. Das griechische Menschenbild / Somatische und psychosomatische Sichtweise (11:57)
3. Psychologisierende Patienten / Männer und Frauen / Chance trotz Psychopharmaka (07:44)
4. Zu frühes Absetzen von Medikamenten / Mangelndes Verständnis im Umfeld (09:44)
5. Verschlimmerung durch Psychotherapie / Vorsicht auch mit "Kügelchen" (10:26)
6. Fall 2: Kind mit ausgeprägter Zwangsneurose und Ängsten / Vorab-Bericht der Mutter (06:38)
7. F2: Spontanbericht der aktuellen Beschwerden / Kann sie nicht oder will sie nicht? (09:09)
8. F2: Sammlung und Diskussion wichtiger Symptome (08:55)
9. F2: Repertorisation / Hinweise auf Sulphur / DD Nat-m. (06:35)

CD/Teil 4 (79:56)
Michael Leisten
1. F2: Zeitchronologie der Erkrankungen / Familienanamnese / Kontrollkriterien (05:05)
2. F2: Fallanalyse / DD der drei hervorstechendsten Mittel: Sulf., Phos., Ars. (06:00)
3. F2: Verlauf nach Sulfur / Über individuelle Dosierungen (08:06)
4. F2: Unbefriedigender Verlauf / Neue Verordnung: Carc. / Zurück zu Sulfur (09:48)
5. F2: Weitere Verordnungen: Ars., Tub. / Deutliche Besserung unter Tuberculinum (10:03)
6. Der Unterschied zwischen Furcht und Angst (06:36)
7. Furcht und Angst im Repertorium / Angst vor der Angst (10:28)
Roland Methner
8. Mögliche Strategien gegen Angst / Sinnhaftigkeit von Angst (08:12)
9. Fokussierung auf die Angstsituation / Neurobiologische Grundlagen (05:06)
10. Angst und NLP-Strategien / Musterunterbrechung und positive Konditionierung (10:27)

CD/Teil 5 (74:39)
Roland Methner
1. Fall 3: Hypochondrische Ängste, Parodontitis / Behandlungsanliegen, Anamnese (07:05)
2. F3: Charakteristisches / Indizien für Lycopodium (05:29)
3. F3: Reaktion auf Lycopodium / Nach längerer Behandlungspause / Neu: Ängste (08:29)
4. F3: Aufkeimende Angststörung / Weiter mit Lyc. in höherer Potenz (06:43)
5. F3: Unklare Situation / Plan B: Sil. und Ars. / Verläufe nach Sil., Ars. (08:22)
6. F3: Stand nach 7,5 Monaten / Bilanz (07:40)
Michael Leisten
7. Fall 4: Depression / Hinweise zu Befürchtungen (08:43)
8. F4: Symptomsammlung / Arzneien in der engeren Wahl / Zwischenauswertung (07:12)
9. F4: Zeitchronologie, Familien- und Kopf-zu-Fuß-Anamnese, Charakteristika (06:20)
10. F4: Einfluss von Psychopharmaka / Richtiger Zeitpunkt der Befragung / Kontrollkriterien (08:32)

CD/Teil 6 (70:20)
Michael Leisten
1. F4: Fallanalyse / Repertorisation / Verlauf nach Sulphur / Zusammenfassung (09:37)
2. F4: Wechsel auf Lycopodium / Systematischer Fehler / Medikamente ausschleichen (07:43)
3. F4: Umgang mit Neurologen und deren Medikation / Weiterer Verlauf mit Lyc. (06:11)
4. F4: Der Patient entscheidet / Stand nach 5 Jahren Behandlung (06:46)
Roland Methner / Michael Leisten
5. Hinweise zur DAK Laub / Frage zur Dosierung (10:37)
6. Umgang mit Suizidproblematik / Suizid als Erstreaktion (09:32)
7. Zum Absetzen von Psychopharmaka / Frage zu alten Traumata (08:20)
8. Über den Einsatz von Polychresten und die klassische Methode (11:31)

CD/Teil 7 (69:10)
Michael Leisten
1. Praxissplitter / Splitter 1: Wasch- u. Kontrollzwänge, Ängste, Neurodermitis (07:20)
2. Ausarbeitung nach Vorgaben / Fallanalyse (06:56)
3. Begleitende Hilfe / Rubrikensuche / Trauma oder nicht? (07:26)
4. Empfohlene Begleitmaßnahmen / Woran erkennt man ein Trauma? (07:05)
Roland Methner
5. Thema Depressionen / Allopathische Leitlinien und Realität (08:30)
6. Wirkungen und Nebenwirkungen von Antidepressiva (07:03)
7. Suizid, gewalttätige Impulse, Abhängigkeit / Serotoninmangel (05:55)
8. Absetzen von Antidepressiva / Entzugssymptome oder Depression? (05:53)
9. Wie schnell absetzen? / Welche Einstellung braucht der Patient? (06:08)
10. Hemmende Glaubenssätze / Einstellung des Therapeuten (06:50)

CD/Teil 8 (70:52)
Michael Leisten
1. Fall 6: Depression mit psychotischem Schub / Anamnese, Spontanbericht (05:34)
2. F6: Spontanbericht / Aktuelle Situation und Nebenbefunde / Zwischenauswertung (06:03)
3. F6: Chronologie, Familienanamnese, Charakteristisches / Eindruck, Beobachtungen (06:00)
4. F6: Fallanalyse / Repertorisationen / Verschreibung: Phosphor (05:20)
5. F6: Reaktionen nach Phosphor / Verlaufsanalyse mit Kommentar (08:36)
6. F6: Weiterer Verlauf / Unklassische Verordnung / Wechsel zu Sulphur (06:05)
7. F6: Schlechte Reaktion auf Silicea / Zurück zu Phosphor (09:59)
8. F6: Weiterer Verlauf nach Phosphor / Rückblick und Fazit / Fragen (08:52)
Michael Leisten
9. Praxissplitter 2: Heuschnupfen, Depression / Handelt es sich um Depression? (6:26)
10. Sp2: Psychotherapie oder Coaching / Belastetes Verhältnis zum Vater (07:52)

CD/Teil 9 (75:33)
Roland Methner
1. Fall 7: Depression / Spontanbericht / Unklare Situation (07:18)
2. F7: Gelenkter Bericht / Thema des Falles / Beobachtung / Arzneivorschläge (08:04)
3. F7: Zeitchronologie / Allgemein- und Lokalsymptome / Selbsteinschätzung (06:29)
4. F7: Verordnungen: Thuja, gefolgt von Lyc. / Verlauf nach Lyc. / Frage zur Dosierung (10:49)
5. F7: Fünf Jahre später / Frage: Was ist das Schlimmste? / Schuld und Scham (09:53)
6. F7: Arzneiwechsel oder nicht? / Verordnung: Aurum / Verlaufsbericht (10:26)
7. F7: Schwaches Selbstvertrauen, Instabilität und Unsicherheit (08:01)
8. F7: Weiterer Verlauf nach Potenzwechsel / Altes Angstmuster / Trügerische Ruhe (06:23)
9. F7: Kurze Zwischenbilanz / Somatisierter Stress - Bauchschmerzen / Entängstigung (08:06)

CD/Teil 10 (64:04)
Roland Methner
1. F7: Selbstauskunft des Patienten / Verlauf nach Wechsel auf Lyc. / Krise in der Ehe (09:11)
2. F7: Nachfrage und Empfehlungen an den Patienten / Neue Symptome / Eine andere Frau (09:24)
3. F7: Prognose / Aus der Bahn geworfen / Beurteilung / Heraus aus der Komfortzone (09:18)
4. F7: Reaktion des Patienten und Gegenreaktion / Bilanz (10:37)
Michael Leisten
5. Praxissplitter 3: Schwere Depression mit Erschöpfung / Therapieplan (09:37)
6. Sp3: Zeitchronologie / Nebenmedikationen (08:42)
7. Sp3: Zusammenfassung zum Therapieplan / Hinweis auf Ernährung (07:13)

CD/Teil 11 Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format

Roland Methner

Sozialpädagoge, Heilpraktiker und Homöopath seit 1991, früher in Hamburg, seit 2008 in der Schweiz. Umfangreiche Lehrtätigkeit und Supervision seit über 20 Jahren in Deutschland und in der Schweiz.

Weitere Informationen zum Referenten auf seiner Webseite:

www.rolandmethner.de


Dr. Michael B. Leisten

Religionspädagoge, Heilpraktiker und Homöopath, seit 1995 eigene Praxis für klassische Homöopathie. Gründung und Studienleiter "Deutsche Akademie der Klassischen Homöopathie", Mitglied der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie, Teilnahme ander Internationale Hahnemannian study group, Leiter der Canadian Academy of Homeopathy, SHZ (Stiftung Homöopathie Zertifikat) zertifiziert, Mitglied der I-Gap (Internationale Gesellschaft für angewandte Präventionsmedizin e. V.)
Langjährig tätig als Supervisor, Coach und Publizist in Fachliteratur und -zeitschriften

Weitere Informationen zum Referenten auf seiner Webseite:

www.praxis-leisten.de


10 Audio-CDs/Teile und 1 Extra-CDR mit Seminarmaterial in dekorativer Buchformatbox.

Das Extra-Material ist in der Download-Version ebenfalls mit enthalten.


Bild auf der Covervorderseite:
depression © kai kalhh / Pixabay.com
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

23. Dresdner Homöopathietag des Fachverbands Deutscher Heilpraktiker, LV Sachsen e. V., ENSO-Gebäude, 27./28. Januar 2018

Fachverband Deutscher Heilpraktiker e. V.


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"Werde, der du bist" ("Pythische Oden", Pindar)

Miasmen bilden als menschliche Entwicklungsstadien eine wichtige Grundlage zum Verständnis generationsübergreifender Krankheitsphänomene, wie sie auch in der Aufstellungsarbeit oder systemischen Familientherapie zum Vorschein kommen. Bei der Behandlung schwerer Pathologien sollten Miasmen daher unbedingt berücksichtigt werden.

Das Miasma der Syphilinie wird mit Zerstörung, Leiden und Tod assoziiert und ist deshalb bis heute gefürchtet. Härte, Kälte, Unbarmherzigkeit und Abgründigkeit zeichnen ihr archetypisches Muster aus. Doch Zerstörung und Tod sind nur eine Seite des syphilitischen Prozesses. Auf der anderen Seite sind sie notwendig, um neues Leben hervorzubringen und damit Leben an sich zu erhalten. So müssen wir beispielsweise unsere Nahrung erst zerstören (zerkleinern und verdauen), um davon leben zu können! In die destruktiven Prozesse des Lebens sind wir also stets aktiv involviert.

Der miasmatisch arbeitende Arzt Hans-Lothar Michels widmet sich in diesem Seminar beiden Seiten der Syphilinie - und somit auch ihrem positiven Kern, den Chancen für die menschliche Entwicklung! In einem spannenden Abriss verbindet er Geschichte, Philosophie und Heilkunst mit einer ausführlich klinisch-symptomatischen Erörterung und schafft dabei ein ebenso tiefes wie umfassendes Verständnis für das syphilitische Miasma und für die Syphilis als besondere Krankheit.

Michels ist davon überzeugt, dass der Entfaltungsprozess des Individuums noch lange nicht abgeschlossen ist, sondern unsere Zukunft bestimmen wird. Dabei müssen wir unser Bewusstsein selbst weiterentwickeln, ohne dass eine äußere autoritäre Instanz es uns vorschreibt.

Historisch-philosophisch ebenso wie klinisch-symptomatisch umfassende Darstellung der zwei Seiten eines zentralen Miasmas, das bei der Behandlung schwerer Pathologien unbedingt berücksichtigt werden sollte!

Themen

  • Selbsterfahrung in einem syphilitischen Prozess
  • Der Sinn der Syphilinie in der menschlichen Entwicklung
  • Stadien, Zeichen und Symptome der Syphilis
  • Geschichte der Syphilis seit dem 15. Jahrhundert
  • Antike Sagen und Mythen
  • Paracelsus und die Alchimisten
  • Das Syphilitische in der Homöopathie
  • Mercurius und die wichtigsten anderen Antisyphilitika

 

 

29,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
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"Alles ist Eins, wir sind geliebt, wir sind Licht."

"Das Tollste am Älterwerden ist, dass Dinge sich zusammenfügen", beginnt Maria von Heyden ihren Vortrag über ein zutiefst ganzheitliches Verständnis von Krankheit und Heilung. Die moderne Quantenphysik hat uns eine neue Sicht der Welt vermittelt, die sich nahtlos auf Krankheitsphänomene übertragen lässt.

Einleitend beschreibt die Referentin ein wunderbares Gefühl, das ihr bereits aus der Kindheit vertraut ist: das Gefühl der Ungetrenntheit. In ihrer seit Jahrzehnten bestehenden Heilpraxis möchte sie Patienten, die sich ihr anvertrauen, daran erinnern, dass jeder Mensch im Grunde heil ist - selbst im kranken Zustand: Das Symptom ist lediglich eine Botschaft, die es zu verstehen gilt. Wofür ist diese Botschaft gut? Was will mein Körper mir damit sagen?

Gemeinsam mit ihren Patienten begibt sich die erfahrene Therapeutin auf die Metaebene des Symptoms. Wenn der Patient die im Symptom verborgene Botschaft mit dem Herzen verstanden hat und sie achtet, kann selbst ein komplizierter Bruch in zwei Wochen heilen - ohne Operation! Wichtig dabei ist die intuitive Ebene - nicht der Kopf. "Der Kopf ist wie ein Wasserball auf der Oberfläche". Das aufschlussreiche Fallbeispiel eines Tänzers, der kurz vor einem wichtigen Auftritt einen Knochenbruch erlitt, macht das auf bewegende Weise deutlich!

Die Referentin erzählt auch von ihrer früheren Arbeit mit Gefängnisinsassen und von einem sterbenskranken Kind. "Es geht um den Mut, mitzuspielen". Ein Vortrag, der ebenso tief berührt wie dazu ermutigt, sich der eigenen Verantwortung zu stellen. Ein Vortrag für jeden Patienten und jeden Therapeuten!

"Spürt, wie ihr wirkt! Schaut, wer an eurer Seite ist und freut euch!"

 

9,50 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Dienstag, 27. März 2018 in unseren Katalog aufgenommen.

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