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Ängste, Zwänge und Depressionen. Psychische Erkrankungen in der homöopathischen Praxis

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Ängste, Zwänge und Depressionen. Psychische Erkrankungen in der homöopathischen Praxis

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 67,- € (statt 74,-) / 92,- € (CD) bis 31. August 2018!


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Einer aktuellen Studie (AOK 2017) zufolge haben sich die Fehlzeiten durch psychische Erkrankungen allein in den letzten zehn Jahren um fast 80 Prozent erhöht - annähernd eine Verdoppelung! Diese enorme Zunahme, insbesondere von Depression, aber auch Ängsten / Phobien und Zwangsneurosen spiegelt sich auch in der homöopathischen Praxis, zumal die typischen konventionellen Maßnahmen (Verabreichung von Psychopharmaka) kaum zur nachhaltigen Heilung führen.

Welche Möglichkeiten bietet die Homöopathie als Behandlungsalternative? Was ist beim homöopathisch-therapeutischen Umgang mit psychisch erkrankten Patienten zu beachten, auch im Verhältnis zur meist parallel eingenommenen schulmedizinischen Medikation? Was lässt sich aus homöopathischer Erfahrung an Besserung erwarten und welche begleitenden Therapien sind zu empfehlen?

Nicht nur homöopathische Anfänger fühlen sich auf diesem Gebiet oft unsicher, zumal die anamnestische Begegnung mit dem Patienten heikel sein kann. Spezielle Fragen stellen sich hinsichtlich der Anamnese-Schwerpunkte und der Reaktionsbeurteilung. Auch die Analyse psychischer Erkrankungen unterscheidet sich in manchen Punkten gegenüber primär körperlichen Pathologien. Welche Rolle spielen bei der Arzneiwahl beispielsweise die psychischen Hauptsymptome gegenüber körperlichen Begleiterscheinungen? Wie lassen sich echte Körpersymptome von neurotischen Phänomenen unterscheiden? Welche Aspekte der Biografie sind besonders wichtig? Wie sind die Neben- und Langzeitwirkungen von Psychopharmaka zu bewerten?

Anhand sorgfältig ausgewählter, spannender Fälle aus der eigenen Praxis erörtern Roland Methner und Michael Leisten in diesem Seminar alle relevanten Fragen. Beide Referenten sind als Lehrer mit viel praktischer Erfahrung international bekannt. Michael Leistens eigene Schule (DAKH) in Prichsenstadt gehört zu den erfolgreichsten in Deutschland. Den Dresdner Homöopathietag bestreiten die beiden Lehrer erstmals gemeinsam. Dabei ergänzen sie sich hervorragend, indem sie - auf ihre jeweils ganz unterschiedliche Weise - einen reichen Schatz an Erfahrungen zusammenführen! Ihre komplexen Fälle spiegeln, angesichts bisweilen uneinheitlicher Verläufe, die gängige Alltagspraxis realistisch wider!

Das Seminar zeigt - im Wechselspiel zwischen den ausführlichen Darstellungen der Beispielfälle und theoretischen Erörterungen - das Vorgehen bei der Anamnese, Fallanalyse und Arzneimittelwahl detailliert auf. Dabei werden nicht nur mögliche Fehler und Fallstricke erklärt, in denen wir uns als homöopathische Behandler leicht verfangen können, sondern auch prognostische Einschätzungen zum weiteren Verlauf. Die Kasuistiken zeigen - auf verantwortungsvolle Weise - sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen der homöopathischen Begleitung bei psychisch Erkrankten auf.

Themen

  • Situation psychischer Erkrankungen in der heutigen Praxis
  • Strategien der Fallanalyse und Verlaufsbeobachtung
  • Verhältnis zwischen subjektiven und objektiven Symptomen, Umgang mit Mangel an Körpersymptomen
  • Die Angstproblematik und mögliche Gegenstrategien
  • Unterschied zwischen Angst und Furcht (Repertorium)
  • Benutzung von Angstrubriken
  • Die Angst vor der Angst, Strategien gegen Angst
  • Kontroll- und Verlaufskriterien bei der Behandlung
  • Allopathische Leitlinien bei Depression
  • Suizid- und Retraumatisierungsrisiken unter homöopathischer Behandlung
  • Wirkungen und Nebenwirkungen von Psychopharmaka, insbesondere Antidepressiva
  • Zur Problematik des Absetzens von Psychopharmaka
  • Einsatz von Polychresten und die klassische Methode
  • Erstellung eines Therapieplans
  • Gebrauch unterschiedlicher Potenzhöhen

Mit umfangreichem Skriptmaterial in PDF-Form!

 

Nähere Informationen weiter unten

Edition: DD (Dresdner Homöopathietag)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Angst, Angstneurose, Bipolare Störung, Depression, Furcht, Geisteskrankheit, Gemüt, Lycopodium, Panik, Phobie, Psychische Erkrankungen, Psychopharmaka, Psychose, Suizid, Thuja, Traumatisierung, Zwänge, Zwangsstörungen

Abspieldauer (ca.): 12 Std. 16 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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67,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
64,40 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
51,80 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
92,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Ängste, Zwänge und Depressionen. Psychische Erkrankungen in der homöopathischen Praxis

Hörprobe 2 (Dr. Michael Leisten)


Einer aktuellen Studie (AOK 2017) zufolge haben sich die Fehlzeiten durch psychische Erkrankungen allein in den letzten zehn Jahren um fast 80 Prozent erhöht - annähernd eine Verdoppelung! Diese enorme Zunahme, insbesondere von Depression, aber auch Ängsten / Phobien und Zwangsneurosen spiegelt sich auch in der homöopathischen Praxis, zumal die typischen konventionellen Maßnahmen (Verabreichung von Psychopharmaka) kaum zur nachhaltigen Heilung führen, wiewohl sie ein einträgliches Geschäft abgeben: Gegenüber 1991 haben sich die Verkaufsmengen von Antidepressiva versiebenfacht! (Quelle: www.depression-heute.de)

Welche Möglichkeiten bietet die Homöopathie als Behandlungsalternative? Was ist beim homöopathisch-therapeutischen Umgang mit psychisch erkrankten Patienten zu beachten, auch im Verhältnis zur meist parallel eingenommenen schulmedizinischen Medikation? Was lässt sich aus homöopathischer Erfahrung an Besserung erwarten und welche begleitenden Therapien sind zu empfehlen?

Nicht nur homöopathische Anfänger fühlen sich auf diesem Gebiet oft unsicher, zumal die anamnestische Begegnung mit dem Patienten heikel sein kann. Spezielle Fragen stellen sich hinsichtlich der Anamnese-Schwerpunkte und der Reaktionsbeurteilung. Auch die Analyse psychischer Erkrankungen unterscheidet sich in manchen Punkten gegenüber primär körperlichen Pathologien. Welche Rolle spielen bei der Arzneiwahl beispielsweise die psychischen Hauptsymptome gegenüber körperlichen Begleiterscheinungen? Wie lassen sich echte Körpersymptome von neurotischen Phänomenen unterscheiden? Welche Aspekte der Biografie sind besonders wichtig? Wie sind die Neben- und Langzeitwirkungen von Psychopharmaka zu bewerten?

Anhand sorgfältig ausgewählter, spannender Fälle aus der eigenen Praxis erörtern Roland Methner und Michael Leisten in diesem Seminar alle relevanten Fragen. Beide Referenten sind als Lehrer mit viel praktischer Erfahrung international bekannt. Michael Leistens eigene Schule (DAKH) in Prichsenstadt gehört zu den erfolgreichsten in Deutschland. Den Dresdner Homöopathietag bestreiten die beiden Lehrer erstmals gemeinsam. Dabei ergänzen sie sich hervorragend, indem sie - auf ihre jeweils ganz unterschiedliche Weise - einen reichen Schatz an Erfahrungen zusammenführen! Ihre komplexen Fälle spiegeln, angesichts bisweilen uneinheitlicher Verläufe, die gängige Alltagspraxis realistisch wider!

Das Seminar beginnt mit dem Thema Ängste und Phobien. Ängste sind oftmals Ergebnis einer langjährigen Belastung durch traumatisierende / ängstigende Erlebnisse, mit der Folge negativer Konditionierung, die sich in bestimmten Verhaltensmustern äußert. Diese Muster und ihre Besonderheiten gilt es herauszuarbeiten, um sie durch die passende homöopathische Arznei, ergänzt durch geeignete weitere Interventionen (z. B. NLP) aufzulösen.

Zwänge können ebenfalls den Ängsten zugerechnet werden, da ihre Vermeidung / Unterdrückung stark angstauslösend wirkt. Dabei spielt der Inhalt des Zwangs für die homöopathische Arzneiwahl meist nur eine untergeordnete Rolle. Wichtiger sind andere individuelle Symptome, zumal die einschlägigen großen Rubriken wie "Gedanken, hartnäckig" kaum bei der Differenzierung helfen.

Der zweite Seminartag widmet sich den Depressionen. Der schulmedizinische Standard sieht hier eigentlich Psychotherapie in Verbindung mit Medikation vor, beschränkt sich jedoch oftmals allein auf die Verschreibung von Antidepressiva. Die dauerhafte Einnahme dieser Substanzen macht Patienten jedoch nicht nur abhängig, sondern oft auch kränker: Die Zahl der Rezidive erhöht sich. Trotz ihrer vielfach gravierenden Nebenwirkungen (erhöhte Suizidneigung, massive Entzugssymptome) können meist noch hinreichend individuelle Symptome zur homöopathischen Analyse gefunden werden.

Bei der Fallanalyse nutzen Methner und Leisten sowohl psychische als auch körperliche Symptome. Häufig geben die körperlichen Symptome am Ende den Ausschlag, da sie stabiler, weniger beeinflussbar und klarer objektivierbar sind. Dabei sollten insbesondere die konstanten Symptomenmuster des gesamten Lebenslaufs berücksichtigt werden, denn die Entstehungsgeschichte der Problematik kann weit zurückliegen.

Oftmals kommt es, nach der Entscheidung für eine bestimmte Arznei, zu Verunsicherungen des Behandlers im weiteren Verlauf: War die verabreichte Arznei wirklich korrekt? Methner und Leisten warnen hier vor voreiligen Arzneiwechseln. Vielmehr gilt es abzuwarten und genau zu analysieren. Sonst drohen - gerade bei den typischerweise weniger konsistent verlaufenden psychischen Störungen - Verwirrung und der Verlust des "roten Fadens". Überlegungen zu begleitenden Maßnahmen wie Ernährungsanpassung, Änderungen in der Lebensführung / Gewohnheiten, Psychotherapie usw., sollten stets mit einbezogen werden, um den Heilungsverlauf zu stabilisieren.

Das Seminar vermittelt - im Wechselspiel zwischen den ausführlichen Darstellungen der Beispielfälle und theoretischen Erörterungen - detailliert das Vorgehen bei der Anamnese, Fallanalyse und Arzneimittelwahl. Dabei werden nicht nur mögliche Fehler und Fallstricke erörtert, in denen wir uns als homöopathische Behandler leicht verfangen können, sondern auch prognostische Einschätzungen zum weiteren Verlauf. Die Kasuistiken zeigen - auf verantwortungsvolle Weise - sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen der homöopathischen Begleitung bei psychisch Erkrankten auf.

Besprochene Fälle

  • Frau (22), Ängste und Zwänge
  • Kind (10), Zwangsneurose und Ängste
  • Mann (44), hypochondrische Ängste
  • Mann (60), Depression
  • Frau (49), Depression, psychotischer Schub und Angstattacken
  • Mann (38), Depression
  • Mädchen (15), Wasch- u. Kontrollzwänge, Ängste, Neurodermitis
  • Mann (20), Heuschnupfen und Depression

Verwendete Arzneien

Arsen, Aurum, Carcinosinum, Lycopodium, Natrium muriaticum, Phosphor, Sepia, Silicea, Sulfur, Thuja, Tuberculinum

Mit umfangreichem Zusatzmaterial in PDF-Form

Vier ausführliche Theorie- und Fallskripte mit Lösungen (insg. ca. 230 Seiten schriftliches Material!)



Die Referenten beim Seminar in Dresden
links: Dr. Michael Leisten, rechts: Roland Methner

 

CD/Teil 1 (76:26)
1. Begrüßung (09:51)
Roland Methner
2. Allgemeine Einführung / Zur Aufbereitung der Fälle (06:39)
3. Zum Seminarprogramm / Welche Beschwerden werden gebraucht? / Bedeutung objektiver Symptome (11:04)
4. Fall 1: Patientin 22, Ängste und Zwänge (Skript S. 1) / Allgemeines zu Zwängen (07:28)
5. F1: Zwänge in der alten Literatur / Beschreibung der Mutter (07:11)
6. F1: Anamnese mit der Tochter / Hinweise zur Fragetechnik (06:11)
7. F1: Welche Arznei kommt in Frage? / Arsen oder Nat-m.? / Weitere Informationen nötig (05:56)
8. F1: Körperliche Beschwerden / Arznei-DD anhand wichtiger Körpersymptome / Chronologie (05:44)
9. F1: Fallanalyse / Abstimmung über Ars., Nat-m. und Phos. / Symptomhierarchisierung (06:48)
10. F1: Verlauf nach Arsen / Vermeintlicher Rückfall / Nur ein Dosierungsproblem (09:31)

CD/Teil 2 (73:21)
Roland Methner
1. F1: Angst und Zwänge als Gewohnheiten / Symptome unter hohen Potenzen (08:00)
2. F1: Antibiose wegen Verdacht auf Chlamydien / Zweifel am Behandlungserfolg (07:47)
3. F1: Verträgt keine Nähe / Ätiologischer Aspekt (06:46)
4. F1: Wie weiter? / Auskünfte des Freundes / Strategische Überlegungen (06:20)
5. Hinweise auf Büchertische und Aufnahme / Frage nach Mangel an Körpersymptomen (05:40)
6. F1: Unsicherheit und Zweifel / Verordnung und Gründe für Thuja / Thuja bei Hering (09:45)
7. F1: Reaktion auf Thuja / Homöopathie als antitraumatische Therapie? / Verwirrung (06:27)
8. F1: Nach Wechsel auf Sepia / Zurück zu Arsen mit weiterem Verlauf (08:22)
9. F1: Zusammenfassung des Falles / Wertvolle Unterstützung (05:34)
10. Verschiedene Grade von Ähnlichkeit / Fragen zu Angstrubriken und Nat-m. (08:35)

CD/Teil 3 (78:57)
Michael Leisten
1. Psychische Erkrankungen in der heutigen Praxis / Psyche als Ursache? / Keywords (07:44)
2. Das griechische Menschenbild / Somatische und psychosomatische Sichtweise (11:57)
3. Psychologisierende Patienten / Männer und Frauen / Chance trotz Psychopharmaka (07:44)
4. Zu frühes Absetzen von Medikamenten / Mangelndes Verständnis im Umfeld (09:44)
5. Verschlimmerung durch Psychotherapie / Vorsicht auch mit "Kügelchen" (10:26)
6. Fall 2: Kind mit ausgeprägter Zwangsneurose und Ängsten / Vorab-Bericht der Mutter (06:38)
7. F2: Spontanbericht der aktuellen Beschwerden / Kann sie nicht oder will sie nicht? (09:09)
8. F2: Sammlung und Diskussion wichtiger Symptome (08:55)
9. F2: Repertorisation / Hinweise auf Sulphur / DD Nat-m. (06:35)

CD/Teil 4 (79:56)
Michael Leisten
1. F2: Zeitchronologie der Erkrankungen / Familienanamnese / Kontrollkriterien (05:05)
2. F2: Fallanalyse / DD der drei hervorstechendsten Mittel: Sulf., Phos., Ars. (06:00)
3. F2: Verlauf nach Sulfur / Über individuelle Dosierungen (08:06)
4. F2: Unbefriedigender Verlauf / Neue Verordnung: Carc. / Zurück zu Sulfur (09:48)
5. F2: Weitere Verordnungen: Ars., Tub. / Deutliche Besserung unter Tuberculinum (10:03)
6. Der Unterschied zwischen Furcht und Angst (06:36)
7. Furcht und Angst im Repertorium / Angst vor der Angst (10:28)
Roland Methner
8. Mögliche Strategien gegen Angst / Sinnhaftigkeit von Angst (08:12)
9. Fokussierung auf die Angstsituation / Neurobiologische Grundlagen (05:06)
10. Angst und NLP-Strategien / Musterunterbrechung und positive Konditionierung (10:27)

CD/Teil 5 (74:39)
Roland Methner
1. Fall 3: Hypochondrische Ängste, Parodontitis / Behandlungsanliegen, Anamnese (07:05)
2. F3: Charakteristisches / Indizien für Lycopodium (05:29)
3. F3: Reaktion auf Lycopodium / Nach längerer Behandlungspause / Neu: Ängste (08:29)
4. F3: Aufkeimende Angststörung / Weiter mit Lyc. in höherer Potenz (06:43)
5. F3: Unklare Situation / Plan B: Sil. und Ars. / Verläufe nach Sil., Ars. (08:22)
6. F3: Stand nach 7,5 Monaten / Bilanz (07:40)
Michael Leisten
7. Fall 4: Depression / Hinweise zu Befürchtungen (08:43)
8. F4: Symptomsammlung / Arzneien in der engeren Wahl / Zwischenauswertung (07:12)
9. F4: Zeitchronologie, Familien- und Kopf-zu-Fuß-Anamnese, Charakteristika (06:20)
10. F4: Einfluss von Psychopharmaka / Richtiger Zeitpunkt der Befragung / Kontrollkriterien (08:32)

CD/Teil 6 (70:20)
Michael Leisten
1. F4: Fallanalyse / Repertorisation / Verlauf nach Sulphur / Zusammenfassung (09:37)
2. F4: Wechsel auf Lycopodium / Systematischer Fehler / Medikamente ausschleichen (07:43)
3. F4: Umgang mit Neurologen und deren Medikation / Weiterer Verlauf mit Lyc. (06:11)
4. F4: Der Patient entscheidet / Stand nach 5 Jahren Behandlung (06:46)
Roland Methner / Michael Leisten
5. Hinweise zur DAK Laub / Frage zur Dosierung (10:37)
6. Umgang mit Suizidproblematik / Suizid als Erstreaktion (09:32)
7. Zum Absetzen von Psychopharmaka / Frage zu alten Traumata (08:20)
8. Über den Einsatz von Polychresten und die klassische Methode (11:31)

CD/Teil 7 (69:10)
Michael Leisten
1. Praxissplitter / Splitter 1: Wasch- u. Kontrollzwänge, Ängste, Neurodermitis (07:20)
2. Ausarbeitung nach Vorgaben / Fallanalyse (06:56)
3. Begleitende Hilfe / Rubrikensuche / Trauma oder nicht? (07:26)
4. Empfohlene Begleitmaßnahmen / Woran erkennt man ein Trauma? (07:05)
Roland Methner
5. Thema Depressionen / Allopathische Leitlinien und Realität (08:30)
6. Wirkungen und Nebenwirkungen von Antidepressiva (07:03)
7. Suizid, gewalttätige Impulse, Abhängigkeit / Serotoninmangel (05:55)
8. Absetzen von Antidepressiva / Entzugssymptome oder Depression? (05:53)
9. Wie schnell absetzen? / Welche Einstellung braucht der Patient? (06:08)
10. Hemmende Glaubenssätze / Einstellung des Therapeuten (06:50)

CD/Teil 8 (70:52)
Michael Leisten
1. Fall 6: Depression mit psychotischem Schub / Anamnese, Spontanbericht (05:34)
2. F6: Spontanbericht / Aktuelle Situation und Nebenbefunde / Zwischenauswertung (06:03)
3. F6: Chronologie, Familienanamnese, Charakteristisches / Eindruck, Beobachtungen (06:00)
4. F6: Fallanalyse / Repertorisationen / Verschreibung: Phosphor (05:20)
5. F6: Reaktionen nach Phosphor / Verlaufsanalyse mit Kommentar (08:36)
6. F6: Weiterer Verlauf / Unklassische Verordnung / Wechsel zu Sulphur (06:05)
7. F6: Schlechte Reaktion auf Silicea / Zurück zu Phosphor (09:59)
8. F6: Weiterer Verlauf nach Phosphor / Rückblick und Fazit / Fragen (08:52)
Michael Leisten
9. Praxissplitter 2: Heuschnupfen, Depression / Handelt es sich um Depression? (6:26)
10. Sp2: Psychotherapie oder Coaching / Belastetes Verhältnis zum Vater (07:52)

CD/Teil 9 (75:33)
Roland Methner
1. Fall 7: Depression / Spontanbericht / Unklare Situation (07:18)
2. F7: Gelenkter Bericht / Thema des Falles / Beobachtung / Arzneivorschläge (08:04)
3. F7: Zeitchronologie / Allgemein- und Lokalsymptome / Selbsteinschätzung (06:29)
4. F7: Verordnungen: Thuja, gefolgt von Lyc. / Verlauf nach Lyc. / Frage zur Dosierung (10:49)
5. F7: Fünf Jahre später / Frage: Was ist das Schlimmste? / Schuld und Scham (09:53)
6. F7: Arzneiwechsel oder nicht? / Verordnung: Aurum / Verlaufsbericht (10:26)
7. F7: Schwaches Selbstvertrauen, Instabilität und Unsicherheit (08:01)
8. F7: Weiterer Verlauf nach Potenzwechsel / Altes Angstmuster / Trügerische Ruhe (06:23)
9. F7: Kurze Zwischenbilanz / Somatisierter Stress - Bauchschmerzen / Entängstigung (08:06)

CD/Teil 10 (64:04)
Roland Methner
1. F7: Selbstauskunft des Patienten / Verlauf nach Wechsel auf Lyc. / Krise in der Ehe (09:11)
2. F7: Nachfrage und Empfehlungen an den Patienten / Neue Symptome / Eine andere Frau (09:24)
3. F7: Prognose / Aus der Bahn geworfen / Beurteilung / Heraus aus der Komfortzone (09:18)
4. F7: Reaktion des Patienten und Gegenreaktion / Bilanz (10:37)
Michael Leisten
5. Praxissplitter 3: Schwere Depression mit Erschöpfung / Therapieplan (09:37)
6. Sp3: Zeitchronologie / Nebenmedikationen (08:42)
7. Sp3: Zusammenfassung zum Therapieplan / Hinweis auf Ernährung (07:13)

CD/Teil 11 Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format

Roland Methner

Sozialpädagoge, Heilpraktiker und Homöopath seit 1991, früher in Hamburg, seit 2008 in der Schweiz. Umfangreiche Lehrtätigkeit und Supervision seit über 20 Jahren in Deutschland und in der Schweiz.

Weitere Informationen zum Referenten auf seiner Webseite:

www.rolandmethner.de


Dr. Michael B. Leisten

Religionspädagoge, Heilpraktiker und Homöopath, seit 1995 eigene Praxis für klassische Homöopathie. Gründung und Studienleiter "Deutsche Akademie der Klassischen Homöopathie", Mitglied der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie, Teilnahme ander Internationale Hahnemannian study group, Leiter der Canadian Academy of Homeopathy, SHZ (Stiftung Homöopathie Zertifikat) zertifiziert, Mitglied der I-Gap (Internationale Gesellschaft für angewandte Präventionsmedizin e. V.)
Langjährig tätig als Supervisor, Coach und Publizist in Fachliteratur und -zeitschriften

Weitere Informationen zum Referenten auf seiner Webseite:

www.praxis-leisten.de


10 Audio-CDs/Teile und 1 Extra-CDR mit Seminarmaterial in dekorativer Buchformatbox.

Das Extra-Material ist in der Download-Version ebenfalls mit enthalten.


Bild auf der Covervorderseite:
depression © kai kalhh / Pixabay.com
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

23. Dresdner Homöopathietag des Fachverbands Deutscher Heilpraktiker, LV Sachsen e. V., ENSO-Gebäude, 27./28. Januar 2018

Fachverband Deutscher Heilpraktiker e. V.


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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 99,- € (statt 114,-) / 134,- € (CD) bis 31. August 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Zu den Atemwegserkrankungen gehört ein breites Spektrum an Krankheiten und Diagnosen: Erkältungskrankheiten (grippale Infekte), Grippe, COPD, Bronchitiden und andere entzündliche Atemwegsinfekte wie Laryngitis - bis hin zu Pneumonien. Angesichts der großen Vielfalt an möglichen Zeichen, Symptomen und klinischen Aspekten bilden diese Krankheiten ein äußerst komplexes Feld - auch homöopathisch.

Wie gestalten wir die Anamnese, um Atemwegserkrankungen optimal zu erfassen? Welche Rubriken sind am geeignetsten und wie findet man sie? Wie differenziert man die darin rubrizierten Arzneien, beispielsweise hinsichtlich ihrer Hustenmerkmale? Woran erkennen wir eine möglicherweise lebensbedrohliche Situation?

Dr. Klaus Roman Hörs Seminare zeichnen sich besonders dadurch aus, dass der Referent aus einem riesigen Fundus an differenziellem Arzneiwissen schöpft, das er - medizinisch seit Jahrzehnten erfahren - mit klinischen Gegebenheiten kompetent verbindet. Zudem bezieht er die miasmatische Sichtweise mit ein und zeigt, wie wir die Arzneien bestimmten Miasmen zuordnen können.

So scheut Hör auch diesmal keine Umwege, um die besprochenen Arzneien in ihrer Wirkungsbreite vorzustellen - über das eigentliche Kernthema hinaus. Hörs Seminare sind daher immer auch hervorragende Materia Medica Kurse. Sie schulen unser komplexes Denken und befähigen uns, die Arzneien in ihren näheren und ferneren verwandtschaftlichen Beziehungen zu verstehen. Hier erweist sich Hör einmal mehr als Kenner der Arzneifamilien und ihrer charakteristischen Merkmale.

Die nicht ganz einfache Aufgabe, das Riesengebiet der Atemwegserkrankungen in einem einzigen Seminar umfassend und in der gebotenen arzneilichen Vielfalt abzuhandeln, meistert Dr. Hör einmal mehr mit Bravour und einer ge"hör"igen Portion Humor.

Themen

  • Klinische Symptomatik wichtiger Atemwegserkrankungen (Pollinose, Rhinitis, Sinusitis, Grippe und absteigende Infekte, COPD, Pseudokrupp, Bronchitis, Pleuritis und Pneumonie)
  • Husten: Phänomenologie, Modalitäten, charakteristische Symptome und Differenzierung verschiedener Formen
  • Hinweise zur Diagnostik, Ursachen
  • Spezifitäten der Arzneifindung bei Atemwegserkrankungen
  • Wichtige Rubriken: Husten (spezielle Einzelrubriken: nach Grippe, mit Schwindel), Schmerzrubriken, spezielle Rubriken (Heimweh, durch die Nase zu blasen, Eifersucht zwischen Kindern u. a.)
  • Grippaler Infekt / Grippe
  • Bedeutung, Zeichen und Symptome der Miasmen
  • Tuberkulinie als typisches Miasma bei Atemwegserkrankungen
  • Ausführliche Portraits der Hauptarzneien
  • Differenzialdiagnostische Abgrenzung gegenüber verwandten Arzneien
  • Einordnung in Arzneifamilien (insbesondere Koniferen, Insekten, Meeresmittel, Pilze, Salze, Scrophulariaceae)
  • Mehrere Fälle zur Veranschaulichung der Vorgehensweise

 

99,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Krebsbehandlung mit Homöopathie. Therapie-Optionen, Strategien & positive Patientenführung

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Krebs entwickelt sich, auch aufgrund der Altersstruktur unserer Gesellschaft, allmählich zur häufigsten Todesursache in Europa. So sehen sich auch HomöopathInnen mit dem Thema zunehmend konfrontiert, sowohl in ihrer Praxis als auch im persönlichen Umfeld. Doch in kaum einem homöopathischen Gebiet besteht zugleich eine derart große therapeutische Verunsicherung. Um mehr Sicherheit zu erlangen, gibt dieses Seminar des international renommierten Dozenten, Autors und Supervisors Roland Methner dem Hörer ein rundes Konzept aus Strategien an die Hand, die sich in seiner Praxis vielfach bewährt haben.

Methner versteht Krebs nicht als einen linearen, sondern schleichenden Prozess, der zunächst lange potenziell reversibel bleibt, soweit durchgreifende Veränderungen in der Lebensweise vorgenommen werden. Da die Homöopathie auf primär immunstimulierender Wirkung beruht, wird das Immunsystem zum natürlichen Bündnispartner in der gemeinsamen Arbeit.

Wie eine sinnvolle Behandlung und die begründete Verschreibung passend gewählter homöopathischer Arzneimittel in Praxi vonstattengeht, wird im Seminar an lehrreichen Fällen gemeinsam erarbeitet. Die Fälle zeigen auch mögliche Grenzen und Schwierigkeiten auf, bereiten aber vor allem viel Hoffnung! Hier stärkt der Dozent unsere therapeutische Gelassenheit und den Mut, sich vom weit üblichen Krebs-Zeitdruck nicht aus der inneren Ruhe bringen zu lassen.

Ein sehr ermutigendes, didaktisch klares und in sich schlüssiges Strategie-Konzept ganzheitlicher Krebs-Behandlung, untermauert von alltagstypischen Fällen, optisch begleitet von einer hochwertigen Skript-PDF.

Themen:

  • Theorie der Krebsentstehung aus homöopathischer Sicht
  • Exkurs Vitamin D und Sonne
  • Prognose aus homöopathischer Sicht
  • Chemotherapie, Bestrahlung und andere konventionellen Strategien
  • Nosoden und Homöopathie
  • Wege der Arzneimittelfindung
  • Patientenführung
  • Merkmale von Langzeitüberlebenden
  • Die fünf größten Hindernisse
  • Kriterien der Verlaufsbeurteilung
  • Adjuvante Maßnahmen
  • Umgang mit Endzuständen und die Angst des Therapeuten

 

67,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Schilddrüsenerkrankungen. Die homöopathische Behandlung

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(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Die Bedeutung der Schilddrüse wird allgemein stark unterschätzt. Obwohl Schilddrüsenstörungen bei etwa einem Drittel der Bevölkerung auftreten sollen und somit sehr verbreitet sind, finden sie in der schulmedizinischen Klinik und Forschung kaum Beachtung, zumal sie nicht selten verdeckt verlaufen.

Bittere Realität ist, dass selbst chronische Krankheiten wie Hashimoto-Thyreoiditis oftmals nicht erkannt und behandelt werden. Zudem ist die klinisch-therapeutische Palette bei Schilddrüsenerkrankungen recht schmal (Operation, Thyroxinsubstitution, Radiojodtherapie).

Zu den häufigsten Schilddrüsenkrankheiten gehören (knotige) Strumata, Hashimoto-Thyreoiditis, Hypo- und Hyperthyreose. Nur wenigen Patienten ist bekannt, dass es neben den oft lebenslangen Maßnahmen (z. B. Thyroxin-Medikation) auch alternative Möglichkeiten zur Behandlung gibt. Als systemisch-hormonelle Störungen sind Schilddrüsenerkrankungen gerade auch der Homöopathie zugänglich, wie Roland Methner hier anhand von Fällen belegt. Die erfolgreiche Behandlung bedarf allerdings einer umfassenden Schulung, genauer Anamnese und zielführender Fallanalysestrategien.

Mit großer analytischer Präzision und einem unbestechlich ehrlichen Blick erörtert Roland Methner alle wichtigen theoretischen und praktischen Aspekte der homöopathischen Schilddrüsenbehandlung.

Dieser bislang umfassendste Seminarmitschnitt zum Thema imponiert durch fundierte theoretische Kenntnisse, langjährige praktische Erfahrungen und präzise Fallanalysen. Damit versetzt Methner Homöopathen in die Lage, die oft schwer zugänglichen Schilddrüsenerkrankungen sicher und erfolgreich zu behandeln.

Themen

  • Die zentrale Bedeutung der Schilddrüse
  • Auswirkungen von Schilddrüsenstörungen auf andere organische Bereiche
  • Symptome der Über- und Unterfunktion
  • Anamnese: Spontanbericht / Zeitchronologie / Erweiterte Anamnese (v. a. bei Stagnation)
  • Die konventionelle Behandlung und naturheilkundliche Alternativen
  • Thyroxin, Thyreostatika, Radiojodbehandlung und mögliche Alternativen
  • Die substanzielle Bedeutung von Jod für die Schilddrüse. Problematik von Jod- Verwertungsstörungen. Das homöopathische Bild von Jodum.
  • Verschiedene Repertorisations-Strategien: Materia Medica / Repertorisation der Charakteristika / Umfangreiche Repertorisation ("Totalität")
  • Verwendbarkeit und Zuverlässigkeit moderner Repertorien.
  • Rubriken bei Schilddrüsenstörungen
  • Behandlungsstrategien: Warten / Potenz-Wechsel / Wiederholungen / Mittelwechsel
  • Wichtige Verlaufsparameter, klinische Laborwerte
  • Krankheitsunterhaltende Ursachen
  • Einfache (kohärente) und schwierige (inkohärente) Fälle
Angesprochene Arzneien
  • Mercurius
  • Silicea
  • Jodum
  • Phosphor
  • Thuja

Mit umfangreichem Seminarmaterial (Skripte, Fälle) im PDF-Format

 

67,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Lycopodium - Der Bärlapp

Lycopodium - Der Bärlapp

Auch auf CD erhältlich - für nur 17,50 €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Darstellung des Arzneimittels Lycopodium (Bärlapp-Sporen) in leicht verständlicher Form, mit besonderem Schwerpunkt auf Anwendungserfahrungen der Referentin. Die überblicksartigen und sich zugleich dem tieferen Wesen der Arznei widmende Betrachtungen sind für homöopathisch Interessierte nützlich und informativ. Sie können auch dem Homöopathie-Studenten und Anwender dienlich sein, um die richtige Arznei bei ihren Patienten leichter zu entdecken.

Das Verständnis des Mittels wird abgerundet durch eine Seelenreise (Trance) zum Wesen des Mittels

 

13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Calcium Carbonicum - Bleib getreu!

Calcium Carbonicum - Bleib getreu!

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

300 Vorträge und Seminare zum Herunterladen


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 21,- € (statt 24,-) oder als CD nur 25,- € (statt 28,-) bis 31. August 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

"Bleib getreu!" Mit diesem Motto eröffnet Andreas Krüger die Arzneibetrachtungen von Calcium Carbonicum. Ausgehend von seinen reichhaltigen Erfahrungen - auch als persönlich Calcium-geprägter Mensch - zeichnet er ein eindrucksvolles Bild der wichtigsten Aspekte und Themen dieses großen Polychrests, mit vielen interessanten Beobachtungen und einprägsamen Geschichten lebendig ausgeschmückt.

Dabei legt er das Augenmerk zunächst auf die Grundthemen des Mittels und stellt fest, dass Calcium Carbonicum nicht nur eine häufig bewährte Arznei am Start ins Leben ist, sondern die Themen von Calcium auch für Lernende (Schüler, junge Studenten) eine wichtige Bedeutung haben. Ein Schüler sollte nämlich Vertrauen und innere Treue seinem Lehrer gegenüber gewinnen, mit einem festen Glauben an den Sinn des Vermittelten. Zudem benötigt er zur Bewältigung des Lernstoffes Kontinuität, Nachhaltigkeit und dabei ein gewisses Maß an Sturheit - zentrale Aspekte von Calcium Carbonicum! Diesen Aspekten stehen calcische Verunsicherung, Ängstlichkeit und Labilität gegenüber.

 

21,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Stirb und werde. Die Syphilinie als ein heilsames Stadium im menschlichen Entwicklungsprozess

Stirb und werde. Die Syphilinie als ein heilsames Stadium im menschlichen Entwicklungsprozess

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

300 Vorträge und Seminare zum Herunterladen


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 24,- € (statt 29,-) / 37,- € (CD) bis 31. August 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

"Werde, der du bist" ("Pythische Oden", Pindar)

Miasmen bilden als menschliche Entwicklungsstadien eine wichtige Grundlage zum Verständnis generationsübergreifender Krankheitsphänomene, wie sie auch in der Aufstellungsarbeit oder systemischen Familientherapie zum Vorschein kommen. Bei der Behandlung schwerer Pathologien sollten Miasmen daher unbedingt berücksichtigt werden.

Das Miasma der Syphilinie wird mit Zerstörung, Leiden und Tod assoziiert und ist deshalb bis heute gefürchtet. Härte, Kälte, Unbarmherzigkeit und Abgründigkeit zeichnen ihr archetypisches Muster aus. Doch Zerstörung und Tod sind nur eine Seite des syphilitischen Prozesses. Auf der anderen Seite sind sie notwendig, um neues Leben hervorzubringen und damit Leben an sich zu erhalten. So müssen wir beispielsweise unsere Nahrung erst zerstören (zerkleinern und verdauen), um davon leben zu können! In die destruktiven Prozesse des Lebens sind wir also stets aktiv involviert.

Der miasmatisch arbeitende Arzt Hans-Lothar Michels widmet sich in diesem Seminar beiden Seiten der Syphilinie - und somit auch ihrem positiven Kern, den Chancen für die menschliche Entwicklung! In einem spannenden Abriss verbindet er Geschichte, Philosophie und Heilkunst mit einer ausführlich klinisch-symptomatischen Erörterung und schafft dabei ein ebenso tiefes wie umfassendes Verständnis für das syphilitische Miasma und für die Syphilis als besondere Krankheit.

Michels ist davon überzeugt, dass der Entfaltungsprozess des Individuums noch lange nicht abgeschlossen ist, sondern unsere Zukunft bestimmen wird. Dabei müssen wir unser Bewusstsein selbst weiterentwickeln, ohne dass eine äußere autoritäre Instanz es uns vorschreibt.

Historisch-philosophisch ebenso wie klinisch-symptomatisch umfassende Darstellung der zwei Seiten eines zentralen Miasmas, das bei der Behandlung schwerer Pathologien unbedingt berücksichtigt werden sollte!

Themen

  • Selbsterfahrung in einem syphilitischen Prozess
  • Der Sinn der Syphilinie in der menschlichen Entwicklung
  • Stadien, Zeichen und Symptome der Syphilis
  • Geschichte der Syphilis seit dem 15. Jahrhundert
  • Antike Sagen und Mythen
  • Paracelsus und die Alchimisten
  • Das Syphilitische in der Homöopathie
  • Mercurius und die wichtigsten anderen Antisyphilitika

 

 

24,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Dienstag, 27. März 2018 in unseren Katalog aufgenommen.

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