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Bönninghausen, Boger & Kent. Repertorisationsmethoden im Vergleich

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Bönninghausen, Boger & Kent. Repertorisationsmethoden im Vergleich

Auch auf CD erhältlich - für nur 52,- €!

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Bönninghausen, Boger und Kent entwickelten mit ihren Repertorien grundlegende Werkzeuge der Homöopathie. Doch auf den einzelnen Patienten übertragen führen sie nicht immer zur selben Arznei. Warum ist das so? Bei welchen Fällen sollte man welches Repertorium benutzen? Wie unterscheiden sich die Analysemethoden dieser drei großen Meister? Was sind ihre jeweiligen Stärken und Schwächen?

Der erfahrene Berliner Repertorisationslehrer Matthias Richter schult hier die klare Entscheidung, wann sich welche Analysestrategie besser oder weniger gut eignet. Dazu stellt er neun Fälle vor, an denen er die jeweiligen Spezifika der einzelnen Werke und Methoden differenziert, präzise beschreibt und ihre Anwendung gemeinsam mit den Teilnehmern diskutiert und einübt. Einige Fälle benötigen - ganz praxisnah - mehrere Verordnungen hintereinander, die mit verschiedenen Repertorien gefunden werden.

Die Wahl des Werkzeugs beruht letztendlich immer auch auf der persönlichen Neigung des Homöopathen. Eine klare Entscheidung setzt jedoch zunächst eine souveräne Kenntnis der methodischen Besonderheiten und Vorzüge voraus! Beherrscht man die verschiedenen Methoden, kann man oft schon im Vorfeld erkennen, für welche Herangehensweise ein bestimmtes Beschwerdebild eher geeignet sein dürfte.

Auf die beiden vorangegangenen Repertorisationsseminare (Bönninghausen, Boger) folgt hier nicht nur ein drittes großes Repertorium (Kent), sondern der konsequente Vergleich aller - mit dem praktischen Ziel, unterschiedliche Analysemethoden pragmatisch und fallorientiert einsetzen zu können. Eine bestens gelungene Gegenüberstellung!

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Edition: KS (Karlsruher Seminare)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Arzneimittelfindung, Boger, Bönninghausen, Fallanalyse, General Analysis, Kent, Repertorisation, Repertorium, Synthesis, Therapeutisches Taschenbuch, Urticaria

Abspieldauer (ca.): 5 Std. 33 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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42,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
36,40 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
52,00 EUR: Audio-CD
29,40 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
Merkzettel (Wunschliste) Bönninghausen, Boger & Kent. Repertorisationsmethoden im Vergleich
Bönninghausen, Boger und Kent schufen grundlegende Werkzeuge der Homöopathie: die drei wichtigsten Repertorien, mit ihren unterschiedlichen Analysetechniken. Allerdings führen die unterschiedlichen Repertorien nicht immer zur selben Arznei. Warum ist das so? Was sind die Stärken und Schwächen der verschiedenen Repertorien und ihrer analytischen Methodik? Wann kann es sinnvoll sein, verschiedene Repertorien miteinander zu kombinieren? Was bedeutet es, wenn unterschiedliche Arzneien in den Vordergrund rücken?

Das vergleichende Seminar des erfahrenen Berliner Repertorisationslehrers Matthias Richter schult die Entscheidung dafür, wann sich welche Analysestrategie besser oder weniger gut eignet. Beherrscht man als praktizierender Homöopath lediglich eine Vorgehensweise, bleibt der Heilungserfolg manchmal nur deshalb aus, weil das benutzte Werkzeug spezifische Schwächen aufweist und nicht zum Fall passt.

Der kreative und zugleich kritische Umgang mit den Werkzeugen von Bönninghausens (z. B. Therapeutisches Taschenbuch), Boger (General Analysis, Synoptic Key) oder den auf Kent basierenden Repertorien (z. B. Synthesis) kann hilfreiche "Winke" (wie Hahnemann sagte) auf passende Arzneien liefern. Doch ist es in jedem Falle unbedingt ratsam, die Ergebnisse anhand der Materia Medica zu überprüfen! Ohne eine solide Anamnese und eine fundierte Arzneikenntnis bleiben die schönsten "Rechnereien" in der Praxis von geringem Wert. So geraten beispielsweise "kleinere" (unbekanntere) Arzneien schnell aus dem Blickfeld, wenn man zu viele Symptome rubriziert oder nach überwiegend konstitutionellen Merkmalen repertorisiert.
Matthias Richter stellt hier beispielhaft neun Fälle vor, an denen er die jeweiligen Spezifika der unterschiedlichen Repertorien/Methoden präzise beschreibt und differenziert. Einige Fälle benötigen - ganz praxisnah - durchaus auch mehrere Verordnungen, mit unterschiedlichen methodischen Überlegungen. Daran wird deutlich, wie vielfältig alle Analysemethoden einsetzbar sind und wie kreativ sich ein spielerischer Umgang mit ihnen gestalten kann. Im Gegensatz zur Auffassung Kents können gerade auch lokale Phänomene unerwartet deutliche Ergebnisse hervorbringen. Gemütszustände fungieren bei der abschließenden Arzneientscheidung dann oft nur noch als "Zünglein an der Waage".

Der Wahl der Werkzeuge beruht letztendlich immer auch auf der persönlichen Neigung des Homöopathen. Eine klare Entscheidung setzt jedoch zunächst eine souveräne Kenntnis der methodischen Besonderheiten voraus! Beherrscht man diese sicher, kann man bereits im Vorfeld erkennen, für welche Herangehensweise sich das Beschwerdebild des Patienten am besten eignen dürfte - mit möglichen Konsequenzen bis in die Anamnese hinein: So wird man beim einen Patienten eher nach Allgemeinsymptomen und Modalitäten fragen, beim anderen eher die Totalität (Kent) zu ermitteln suchen. Boger hingegen eignet sich eher für einen klinischen Fokus. Der Referent plädiert hier für eine möglichst unbefangene, pragmatische Nutzung aller zur Verfügung stehenden Arbeitsmittel. Damit wird eine Grundvoraussetzung geschaffen, um für jeden Fall die passendste Arznei zu finden.

Daher legt Matthias Richter großen Wert auf die Freiheit von theoretischen Denksystemen und Deutungsversuchen, insbesondere was bekannte Klischees und vermeintlich "typische" Eigenschaften von Arzneien anbelangt. Solche "Typen" können den Blick aufs Ganze vorurteilshaft einengen und trüben. Erst wenn es gelingt, die Arzneien von stereotypen "Bildern" zu befreien, wird ihr großes Potenzial voll ausschöpfbar. Und sie können wieder zu wahren Polychresten ("Vielnützigen") werden!

Auf die beiden vorangegangenen Repertorisationsseminare (Bönninghausen, Boger) folgt hier nicht nur ein drittes großes Repertorium (Kent), sondern der konsequente Vergleich aller - mit dem praktischen Ziel, unterschiedliche Analysemethoden pragmatisch und fallorientiert einsetzen zu können. Eine bestens gelungene Gegenüberstellung!

Fälle
1. Urticaria -> Sepia 2. Urticaria -> Urtica-u., Calc., Rhus-t.
3. Urticaria (Fall v. Hering) -> Rhus-t.
4. Folgen von Sturz auf den Kopf -> Cicuta 5. Frakturen -> Sulfur 6. Unterschenkelgeschwür -> Mezereum 7. Trigeminusneuralgie -> Ranunculus bulbosus 8. Beschwerden nach grippalem Infekt -> Spigelia 9. Myom -> Hyoscyamus
Mit Seminarmaterial im PDF-Format
Das Set beinhaltet neben dem Audiomitschnitt das Seminarskript als PDF-Datei.

CD 1 (78:18)
1. Welche Repertorien gibt es? (07:22)
2. Bönninghausen, Boger, Kent / Das Therapeutische Taschenbuch (TB) (06:46)
3. Die Zuverlässigkeit des TB (05:39)
4. Schwächen: Polaritätsanalyse / Bogers Zuverlässigkeit (06:37)
5. Fall 1: Urtikaria / Vorgeschichte, aktueller Zustand (10:36)
6. Mittelideen, Fallverlauf (07:28)
7. Analyse mit verschiedenen Repertorien (06:19)
8. Auswertung nach Bönninghausen (10:26)
9. Auswertung nach Boger (06:57)
10. Sepia / Auswertung nach Synthesis (10:04)

CD 2 (79:49)
1. Forts. Fall 1: Zusammenfassung / Gemütszustand / Diskussion (07:14)
2. Probleme: General Analysis (GA), Kent-Repertorien (07:39)
3. Fall 2: Urtikaria / Vorgeschichte, aktueller Zustand / Mittelideen (09:39)
4. Auswertung / Synthesis Quellenrecherche / Verlauf: Urtica urens (10:49)
5. Mittelwechsel / Weitere Mittelideen (07:17)
6. Neue Auswertung über Boger (07:34)
7. Persönliche Erfahrung mit Rhus-t. (04:33)
8. Verlauf: Rhus-t. / Prognostischer Ausblick (06:58)
9. Spielerischer Umgang mit Rubriken / Urteile der "Alten" zu den Repertorien (04:47)
10. Fall 3: Urtikaria (Fall von Hering) / Erkenntnis von Arzneikrankheit / Vergiftung (07:45)
11. Auswertung / "Feindliche" Mittel am Beispiel Apis & Rhus-t. (05:30)

CD 3 (68:18)
1. Fall 7: F.v. Sturz auf Kopf / Mittelvorschläge (06:34)
2. Auswertung mit Bönninghausens TB / Wertigkeiten (09:57)
3. Auswertung mit Bogers GA / Viele Wege führen zum Ziel! (08:49)
4. Spielen mit der GA / Cicuta / Fragen (07:08)
5. Repertorisation mit Synthesis / Nat-s., Cicuta (05:48)
6. Fall 8: Frakturen / Verordnungen: Ruta, Pulsatilla (06:40)
7. Auswertung und Verlauf nach Sulfur / Calc-s. (10:07)
8. Fall 9: Unterschenkelgeschwür / Therapeutischer Einsatz von Magnet (06:17)
9. Vorsichtiger Umgang mit Magneten / Indikationen, Kontraindikationen (06:53)

CD 4 (69:57)
1. Fortsetzung Fall 9: Mittelvorschläge / Auswertung Synthesis (05:51)
2. Fehlerquelle / Verlauf unter Mezereum / Fragen (07:40)
3. Warum nicht Bönninghausen? / Welches Repertorium in welchem Fall? (07:29)
4. Methodenorientierte Fallerhebung / Fragwürdige Fragebögen (05:23)
5. Methodik: Bönninghausen / Anhalonium: "Sulfur der Großstadtneurotiker" (11:01)
6. Bönninghausens Methoden / Kent-Methodik (06:03)
7. Dualistisches Denken / Bedeutung: Partikularsymptomen / Boger-Methodik (07:37)
8. Fall 5: Trigeminusneuralgie / Fallanalyse (10:18)
9. Auswertung / Ranunculus bulbosus in der MM (08:32)

CD 5 (35:03)
1. Ein Fall von H. Gypser (05:07)
2. Fall 6: Beschwerden nach grippalem Infekt / Beschwerdebild, Analyse (09:18)
3. Auswertung / Stoffliche Ähnlichkeiten (06:21)
4. Fall 10: Myom / Beschwerdebild, Analyse (07:58)
5. Mittelideen und Auswertung / Verlauf: Hyoscyamus (06:17)

CD 6 Seminarskript als PDF-Datei


Matthias Richter Heilpraktiker

- 1964 in Herborn/Hessen geboren
- Nach dem Abitur studierte er in Berlin Sozialarbeit/-pädagogik mit Diplomabschluss
- 1986 kam er über eigene Krankheit erstmalig mit der Homöopathie in Kontakt
- Der positive Ausgang seiner eigenen Behandlung motivierte ihn, selbst Homöopathie zu lernen
- 1989 absolvierte er die Heilpraktiker-Prüfung und ließ sich anschließend in eigener Praxis nieder
- Seit 1991 unterrichtet er Homöopathie an verschiedenen Ausbildungsstätten
- Zwischen 1994 und 2000 wirkte er bei der Ausbildung von homöopathischen Ärzten in Armenien mit
- Mitglied im Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands, VKHD http://www.vkhd.de
- Dozent/Supervisor bei der Stiftung Homöopathie Zertifikat http://www.homoeopathie-zertifikat.de

Matthias Richter hat bei verschiedenen Homöopathen und Homöopathinnen gelernt und fühlt sich innerhalb der Homöopathie keiner speziellen Richtung verpflichtet.

Weitere Informationen zum Referenten finden Sie auf seiner Webseite:
http://www.homöopathie-matthias-richter-berlin.de

6 CDs in dekorativer Buchformatbox

Coverbild: Martin Bomhardt (dargestellt: Seite aus Frederik Schroyens: "Synthesis 9.1", Hahnemann Institut für homöopathische Dokumentation)

Homöopathie Tage Ursula Jendrek, Berlin, Van-Delden-Haus, 5. April 2014

http://www.homoeopathietage.com/

Webseite von Ursula Jendrek

Extra-CDR mit Seminarmaterial im PDF-Format (das Material ist selbstverständlich auch im Download-Paket mit enthalten)



Von Matthias Richter führen wir noch zwei weitere Titel zur Repertorisation:
KS-2131 "Repertorisation nach Bönninghausen"
KS-2136 "Repertorisation nach Boger"

Sie können die gesamte Berliner Repertoriumstrilogie von Matthias Richter nun auch zum ermäßigten Paketpreis erhalten:

KS-234



Kunden, die diesen Titel kauften, haben auch folgende Titel bestellt:

Repertorisation nach Bönninghausen. Einführung und pragmatische Falllösungen

Repertorisation nach Bönninghausen. Einführung und pragmatische Falllösungen

Auch auf CD erhältlich - für nur 52,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Manche Fälle sind nach der Kentschen Repertorisationsweise nur unzureichend lösbar. Hier bietet die Repertorisation nach Bönninghausen eine lange bewährte Alternative.

Die Fallanalyse mit Bönninghausens Werken bedarf jedoch einer eigenen Schulung, um effektiv angewendet werden zu können. Dann kann sie, mit wenigen wesentlichen Symptomen, zur schnellen Auffindung der passenden Arznei beitragen.
Matthias Richter schätzt, nach über 20 Jahren Anwendung und Vergleich verschiedener Repertorisationsmethoden, diese Form der Analyse ganz besonders. Allerdings spricht er sich stets dafür aus, die Dogmatik bestimmter methodischer Vorfestlegungen zu überwinden, um sich den Erfordernissen des jeweiligen Falls optimal anzupassen.

Das vorliegende Seminar ist eine Einführung in den kompetenten Umgang mit dem Therapeutischem Taschenbuch und mit der Arbeitsmethode von Bönninghausens, kombiniert mit den "Concordanzen" (Folgemittel). Gerade auch bei chronischen Verläufen ermöglicht dieses Vorgehen eine in sich stimmige "Cur" im Sinne Hahnemanns.

Matthias Richter überzeugt durch klare Struktur, interessantes Hintergrundwissen und verschiedene lehrreiche Fallbeispiele. Dadurch ist das Seminar für Lernende und Praktizierende gleichermaßen bereichernd.

Eine kompakte Schulung für den versierten Umgang mit einer alt bewährten Arbeitsweise.


Extra-CDR mit Seminarmaterial im PDF-Format


42,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Die Fallanalyse nach von Bönninghausen. Einführung in die Methodik

Die Fallanalyse nach von Bönninghausen. Einführung in die Methodik

Auch auf CD erhältlich - für nur 52,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

"Die Summe der charakteristischen Symptome, nicht der Krankheit, sondern vielmehr der Arznei, ist das Entscheidende, ja sogar beinahe Einzige, worauf der Blick mit größter Aufmerksamkeit gerichtet werden muss." (Clemens Maria Franz von Bönninghausen)
Das "Therapeutische Taschenbuch" v. Bönninghausens war bis zum Erscheinen von Kents Repertorium eines der wichtigsten und gebräuchlichsten Handwerkszeuge in der Homöopathie. Gerade auch in schwierigen Fällen ist es sehr hilfreich, um schnell und sicher die passende Arznei zu finden.

Die Vorgehensweise v. Bönninghausens unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von der heutzutage vorherrschenden Repertorisation nach Kent. Dem Hauptsymptom kommt bei v. Bönninghausen ein wesentlich höherer Stellenwert zu, während bei Kent die Gesamtheit aller Symptome, insbesondere die hoch differenzierten Spezialsymptome (nach § 153) maßgeblich sind.

Aufgrund ihrer klaren Systematik gestaltet sich die Arbeitsweise v. Bönninghausens daher zumeist einfacher, geradliniger und unkomplizierter als bei Kent. Der begrenzte Arzneiumfang von gerade mal 125 Arzneien genügt, um in über 80% der Fälle das passende Simile sicher zu finden.

Eckart von Seherr-Thohs stellt v. Bönninghausens Arbeitsweise hier schrittweise höchst anschaulich anhand ausgewählter Fälle vor. Für Studierende und Praktizierende der klassischen Homöopathie gleichermaßen eröffnet sie eine sinnvolle Ergänzung und eine Erweiterung ihres Analyse-Repertoires.

Diese umfassende theoretische und praktische Einführung in die Methodik eines genialen Homöopathie-Pioniers stellt die enorme Praxistauglichkeit seines heute zu Unrecht oft wenig beachteten Werks eindrucksvoll unter Beweis und macht es unmittelbar anwendbar.

Extra-CD-R mit Seminarpräsentation (PPT) im PDF-Format
Das Set beinhaltet neben dem Audiomitschnitt eine zusätzliche CD-R, mit Seminarmaterial zum Nachlesen als PDF-Datei.

42,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Die Fallanalyse nach C. M. Boger - Der Genius des Falles und der Arznei

Die Fallanalyse nach C. M. Boger - Der Genius des Falles und der Arznei

Auch auf CD erhältlich - für nur 52,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Die Fallanalyse-Methodik nach Boger hat sich insbesondere bei einseitigen Erkrankungen, schweren Pathologien und in symptomarmen Fällen häufig bewährt. Anhand eigener Praxisfälle erläutert Eckart von Seherr-Thohs die Methode Bogers sowohl theoretisch als auch praktisch.

Eine umfassende und sehr klar strukturierte Einführung in eine der großen klassisch homöopathischen Arbeitskonzepte, die überzeugt und begeistert.

plus Extra-CDR mit Seminarmaterial


42,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Bönninghausen, Boger, Kent - Repertorisation im Vergleich. Paket aus 3 Seminaren.

Bönninghausen, Boger, Kent - Repertorisation im Vergleich. Paket aus 3 Seminaren.

Auch auf CD erhältlich - für nur 129,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

KS-2131 Repertorisation nach Bönninghausen

Manche Fälle sind nach der Kentschen Repertorisationsweise nur unzureichend lösbar. Hier bietet die Repertorisation nach Bönninghausen eine lange bewährte Alternative. Die Fallanalyse mit Bönninghausens Werken bedarf jedoch einer eigenen Schulung, um effektiv angewendet werden zu können. Dann kann sie, mit wenigen wesentlichen Symptomen, zur schnellen Auffindung der passenden Arznei beitragen.

Das vorliegende Seminar ist eine Einführung in den kompetenten Umgang mit dem Therapeutischen Taschenbuch und der Arbeitsmethode von Bönninghausens, kombiniert mit den "Concordanzen" (Folgemittel). Gerade auch bei chronischen Verläufen ermöglicht dieses Vorgehen eine in sich stimmige "Cur" im Sinne Hahnemanns. Matthias Richter überzeugt durch klare Struktur, interessantes Hintergrundwissen und verschiedene lehrreiche Fallbeispiele. Dadurch ist das Seminar für Lernende und Praktizierende gleichermaßen bereichernd.

Eine kompakte Schulung für den versierten Umgang mit einer alt bewährten Arbeitsweise.

KS-2136 Repertorisation nach Boger

Hier führt Matthias Richter in die spezielle Analysemethodik C. M. Bogers ein. Von seinem Vorläufer Clemens von Bönninghausen übernahm Boger die Idee einer Generalisierung von Symptomen und die Analyse eines Falls nach seinen allgemeinen Charakteristika. Boger erweiterte diesen Ansatz. Seine Erschließung der Materia Medica (mithilfe seiner Repertorien) orientiert sich ebenfalls an den allgemeinen Charakteristika und Hauptwirkungen der Arznei, extrahiert sie jedoch noch weiter, zur Essenz der Essenz. Folgerichtig nimmt auch Bogers Form der Fallanalyse eine "Vogelperspektive" ein, ein Blick auf das Wesentliche von Patient und Arznei. Die erfolgreiche Arbeit mit Bogers Methode ist jedoch keine Abkürzung, sondern setzt eine fundierte Kenntnis der Materia Medica voraus und eine ebenso sorgfältige und umfassende Anamnese.

Matthias Richter demonstriert anhand acht exemplarischer Fälle ausführlich das "Bogersche Vorgehen". Methodische Aspekte wie die Auswahl und die Hierarchisierung von Symptomen erläutert er ebenso wie grundlegende Begriffe. Auch praktische Fallstricke würdigt er kritisch und geht auf mögliche Vorteile, aber auch Gefahren ein, die sich beispielsweise aus dem begrenzten Arzneimitteltableau der Bogerschen Repertorien ergeben.

Dieses Seminar macht Lust auf Bogers besondere Form der Fallanalyse und ermutigt, seine systematische Methodik zu erlernen. Mit diesem genialen Rüstzeug werden nicht selten auch schwierigste Fälle lösbar.

KS-2142 Bönninghausen, Boger & Kent im Vergleich

Bönninghausen, Boger und Kent entwickelten mit ihren Repertorien grundlegende Werkzeuge der Homöopathie. Doch auf einen einzelnen Patienten übertragen, führen sie jedoch nicht selten zu unterschiedlichen Arzneien. Warum ist das so? Bei welchen Fällen sollte man welches Repertorium benutzen? Wie unterscheiden sich die Analysemethoden dieser drei großen Meister? Was sind ihre jeweiligen Stärken und Schwächen?

Der erfahrene Berliner Repertorisationslehrer Matthias Richter schult hier die klare Entscheidung, wann sich welche Analysestrategie besser oder weniger gut eignet. Dazu stellt er neun Fälle vor, an denen er die jeweiligen Spezifika der einzelnen Werke und Methoden differenziert, präzise beschreibt und ihre Anwendung gemeinsam mit den Teilnehmern diskutiert und einübt. Einige Fälle benötigen - ganz praxisnah - mehrere Verordnungen hintereinander, die mit verschiedenen Repertorien gefunden wurden.

Auf die beiden vorangegangenen Repertorisationsseminare (Bönninghausen, Boger) folgt hier nicht nur ein drittes großes Repertorium (Kent), sondern der konsequente Vergleich aller - mit dem praktischen Ziel, unterschiedliche Analysemethoden pragmatisch und fallorientiert einsetzen zu können. Eine bestens gelungene Gegenüberstellung!

Mit Seminarmaterial im PDF-Format!


105,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Anacardiaceae (Sumachgewächse). Mango, Anacardium, Rhus tox. & Co.

Anacardiaceae (Sumachgewächse). Mango, Anacardium, Rhus tox. & Co.

Auch auf CD erhältlich - für nur 17,50 €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Anacardiaceen (Familie der Sumachgewächse) sind zwar vorrangig in Amerika, Südostasien und Afrika beheimatet, doch gehören zwei ihrer Vertreter schon seit Hahnemann zu unseren wichtigen Arzneien: Anacardium orientale und Rhus Tox. Viele weitere Arten sind homöopathisch allerdings kaum bekannt.

In ihrem Überblicksvortrag stellt Dr. Juliane Hesse verschiedene unbekanntere Sumach-Arzneien vor und beleuchtet ihre verbindenden und unterscheidenden Merkmale, darunter mehrere Rhus-Arten sowie ausführlich die Mango (Mangifera indica) - mit einem spannenden, aufschlussreichen Bericht über die C4-Verreibung dieser süßen Frucht und über Erfahrungen der Referentin während einer schamanischen Reise.

Themen
  • Gemeinsamkeiten und Unterschiede innerhalb der Pflanzenfamilie der Anacardiaceen
  • Die zentrale Empfindung der Anacardiaceen nach R. Sankaran
  • Allgemeines zur Vital-Sensation-Methode
  • Folgen der Unterwerfung unter Glaubenssysteme (Starre, Steifheit, Ängste)
  • Innerer Widerstreit, Unfähigkeit zur Entscheidung
  • Schamanische Reise zur Mango und Bericht über die C4-Verreibung
  • Kurze Fallbeispiele zu Rhus-t. und Rhus-rad.
Besprochene Arzneien
  • Anacardium orientale
  • Mangifera indica (Mango)
  • Rhus toxicodendron
  • Im Überblick: Rhus glabra, Rhus radicans, Rhus venenata, Rhus aromatica und Rhus typhina

13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Der Künstler im Heiler - Die innere Tafelrunde

Der Künstler im Heiler - Die innere Tafelrunde

Referentin des Monats


Dr. Rosina Sonnenschmidt

Homöopathie, Inspiration & Humor


Dieser Vortrag als MP3-Download jetzt nur 8,- € (statt 9,80) bis 30. Sept. 2017!


Als Download (keine CD)!


Aus dem Infoblatt des Veranstalters
Rosina Sonnenschmidt, Offenburg Harald Knauss, Offenburg Andreas Krüger, Berlin

8,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Dienstag, 15. Juli 2014 in unseren Katalog aufgenommen.

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