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C. M. Bogers Synoptic Key. Konzept und Anwendung

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C. M. Bogers Synoptic Key. Konzept und Anwendung

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"Man hat lange im Glauben gelebt, man brauche nur ein Repertorium zu benutzen und habe damit schon alles, um Homöopathie zu betreiben."

Vor- und zugleich Nachteil der neuzeitlichen Großrepertorien ist ihr stark gestiegener Umfang - eine Folge des Strebens nach verlässlicher Vollständigkeit. Die bekannten Kent-Derivate (Synthesis, Complete u. a.) werden dadurch jedoch nicht nur in ihrer Handhabung schwerfälliger. Auch der praktische Nutzen nimmt - wie viele erfahrene Behandler feststellen - eher wieder ab, wenn die Zahl der Eintragungen aus (zumal unterschiedlich zuverlässigen) Quellen ins Unüberschaubare wächst. Viele Rubriken (Symptome) sind dann nämlich kaum noch unterscheidbar, was zu einem schmerzlichen Verlust an fallanalytischer Trennschärfe führt, auf Kosten sicherer Arzneifindung.

Bogers straffe Reduktion relevanter Materia Medica-Informationen auf das Wesentliche bildet hier sowohl quantitativ als auch qualitativ einen Kontrapunkt gegenüber den üblichen modernen Repertorien, die Zigtausend Seiten umfassen. Genau das macht Bogers Werk aktuell und unverzichtbar in unserer Zeit, die gerade auch im homöopathischen Alltag mit Unwesentlichkeiten überfrachtet ist.

Der Synoptic Key, eines seiner herausragendsten Werke, bietet demgegenüber eine geradezu geniale Alternative: Aufgrund seiner komplexen und in sich schlüssigen Struktur ist der Synoptic Key ein Meisterstück ökonomischer Informationsverdichtung, mit universeller Anwendbarkeit. Dr. Jens Ahlbrecht gilt - auch aufgrund seiner verlegerischen Tätigkeit - als weithin geschätzter Experte für klassische Werke. Im vorliegenden Seminar stellt er den SK ausführlich sowie praxisnah vor.

Wie im Einzelnen vorzugehen ist und welche Fallstricke sowie Gefahren zu berücksichtigen sind, verdeutlicht Jens Ahlbrecht in diesem Seminar auf bekannt solide und zugleich humorvolle Weise, anhand einer Vielzahl unterschiedlichster Fälle aus der Literatur und der eigenen Praxis.

Ein didaktisch ausgezeichnetes Methodik-Seminar, das ein weltweit geschätztes und bewährtes Grundwerkzeug der Homöopathie im praktischen Alltag nutzbar macht!

Themen

  • Bogers Leben, Werke und Wirkung
  • Einfluss der alten Meister - Arbeitsweise und Konzepte der frühen Homöopathen
  • Semiotik und zeichenbasierte Medizin
  • Bogers Homöopathiekonzept
  • Zu Repertorien im Allgemeinen
  • Struktur und Funktion des Synoptic Key
  • Entwicklungsgeschichte des SK
  • Unterschiede zum General Analysis
  • Vergleichende Rubrikenanalyse an ausgewählten Beispielen
  • Der SK in praktischer Anwendung
  • Wirkungsdauer von Potenzen und Arzneien
  • Verschiedene Wege der Arzneifindung
  • Zahlreiche Fälle aus der Literatur und aus der Praxis des Dozenten

Nähere Informationen weiter unten

Edition: DD (Dresdner Homöopathietag)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Arzneimittelfindung, Boger, Fallanalyse, Kopf-zu-Fuß-Schema, Repertorium, Semiotik, Synoptic Key

Abspieldauer (ca.): 11 Std. 30 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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67,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
64,40 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
82,00 EUR: Audio-CD
51,80 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
Merkzettel (Wunschliste) C. M. Bogers Synoptic Key. Konzept und Anwendung

"Man hat lange im Glauben gelebt, man brauche nur ein Repertorium zu benutzen und habe damit schon alles, um Homöopathie zu betreiben."

Vor- und zugleich Nachteil der neuzeitlichen Großrepertorien ist ihr stark gestiegener Umfang - eine Folge des Strebens nach verlässlicher Vollständigkeit. Die bekannten Kent-Derivate (Synthesis, Complete u. a.) werden dadurch jedoch nicht nur in ihrer Handhabung schwerfälliger. Auch der praktische Nutzen nimmt - wie viele erfahrene Behandler feststellen - eher wieder ab, wenn die Zahl der Eintragungen aus (zumal unterschiedlich zuverlässigen) Quellen ins Unüberschaubare wächst. Viele Rubriken (Symptome) sind dann nämlich kaum noch unterscheidbar, was zu einem schmerzlichen Verlust an fallanalytischer Trennschärfe führt, auf Kosten sicherer Arzneifindung.

Konsequenterweise besinnen sich viele Homöopathen daher auf die bewährten Werkzeuge der alten Meister, die sich primär an pragmatischer Praxisrelevanz orientieren und auf klaren Analysemodellen beruhen (z. B. der Präferenz klarer Modalitäten und konsistenter Charakteristika). V. Bönninghausen, Boger oder Jahr verschrieben auf der Basis ihrer profunden Arzneimittelkenntnis und sicherer Indikationen. Die Benutzung von Repertorien war damals eher unüblich, soweit es überhaupt schon erste Ansätze gab.

Bogers straffe Reduktion relevanter Materia Medica-Informationen auf das Wesentliche bildet hier sowohl quantitativ als auch qualitativ einen Kontrapunkt gegenüber den üblichen modernen Repertorien, die Zigtausend Seiten umfassen. Genau das macht Bogers Werk aktuell und unverzichtbar in unserer Zeit, die gerade auch im homöopathischen Alltag mit Unwesentlichkeiten überfrachtet ist.

Der Synoptic Key, eines seiner herausragendsten Werke, bietet demgegenüber eine geradezu geniale Alternative: Aufgrund seiner komplexen und in sich schlüssigen Struktur ist der Synoptic Key ein Meisterstück ökonomischer Informationsverdichtung, mit universeller Anwendbarkeit. Dr. Jens Ahlbrecht gilt - auch aufgrund seiner verlegerischen Tätigkeit - als weithin geschätzter Experte für klassische Werke. Im vorliegenden Seminar stellt er den SK ausführlich sowie praxisnah vor.

Das Werk gliedert sich in drei Teile, die aufeinander verweisen und sich ergänzen. Das kleine, aber feine Repertorium umfasst ein komprimiertes Ensemble aus Allgemein- und Lokalrubriken im Kopf-zu-Fuß-Schema, basierend auf einer überschaubaren Zahl an Arzneien. Die detaillierte Überprüfung möglicher Mittel geschieht dann in der sogenannten Synopse - dem Materia-Medica-Teil des Buchs. Der rote Faden des Falls wird dabei anhand des inneren Zusammenhangs der Symptome geknüpft.

Der besonders interessante dritte Teil, das sogenannte Ergänzungsregister*, stellt in Form von Querverweisen, Merkhilfen, Ergänzungen und vorläufigen Einträgen eine Art Experimentierkasten dar. Boger selbst veränderte seinen SK immer wieder - verbunden mit der Empfehlung, jeder Homöopath möge sich doch sein persönliches Repertorium erarbeiten, das der eigenen Denk- und Wahrnehmungsstruktur am besten entspricht.

Die innere Struktur dieses zugleich kompakten und komplexen Werks, mit seinen vielseitigen Kombinationsmöglichkeiten, erfordert analytische Kreativität und bedarf nur anfänglich einer gewissen Mühe, um die vielfältigen analytischen Wege und Optionen auszuloten und einzuüben. Als Lohn wird man mit diesem Werk - wie mit keinem anderen - in die Lage versetzt, bei relativ wenig Zeitaufwand sogar komplizierte Fälle sicher zu lösen.

Wie im Einzelnen vorzugehen ist und welche Fallstricke sowie Gefahren zu berücksichtigen sind, verdeutlicht Jens Ahlbrecht in diesem Seminar auf bekannt solide und zugleich humorvolle Weise, anhand einer Vielzahl unterschiedlichster Fälle aus der Literatur und der eigenen Praxis.

"Wir müssen unsere Arzneien kennen, wie wir unsere Freunde kennen."
(S. M. Close und E. E. Case)

Ein didaktisch ausgezeichnetes Methodik-Seminar, das ein weltweit geschätztes und bewährtes Grundwerkzeug der Homöopathie im praktischen Alltag nutzbar macht!

Themen

  • Bogers Leben, Werke und Wirkung
  • Einfluss der alten Meister - Arbeitsweise und Konzepte der frühen Homöopathen
  • Semiotik und zeichenbasierte Medizin
  • Bogers Homöopathiekonzept
  • Zu Repertorien im Allgemeinen
  • Struktur und Funktion des Synoptic Key
  • Entwicklungsgeschichte des SK
  • Unterschiede zum General Analysis
  • Vergleichende Rubrikenanalyse an ausgewählten Beispielen
  • Der SK in praktischer Anwendung
  • Wirkungsdauer von Potenzen und Arzneien
  • Verschiedene Wege der Arzneifindung
  • Zahlreiche Fälle aus der Literatur und aus der Praxis des Dozenten

Fälle (Fallbezifferung = Seitenzahl im Skript)
1.  Fall 26: Eine plötzlich geheilte Kolikodynie (S. Hahnemann)
2.  Fall 29: Galleerbrechen (J. Ahlbrecht)
3.  Fall 31: Verkältetes Kind (Dr. C. Köck)
4.  Fall 45: Frau mit Lungenödem (Aus: AHZ, Bd. 156 - zitiert n. A. Seideneder: Heilmittelarchiv)
5.  Fall 115a: Rückenschmerzen (J. Ahlbrecht)
6.  Fall 115b: V. a. Bandscheibenvorfall  (J. Ahlbrecht)
7.  Fall 116: Salpingitis und Depression (R. Sankaran)
8.  Fall 117: Infekt (Supervisionsfall einer Kollegin)
9.  Fall 124: Junge mit Anämie (J. Ahlbrecht)
10. Fall 86a: Kopfschmerzen (C. M. Boger)
11. Fall 86b: Rezidivierende Erkältungen (C. M. Boger)
12. Fall 88: Malaria (C. M. Boger)
13. Fall 89: Wundes Schmerzgefühl (C. M. Boger)
14. Fall 90: Iatrogene Akromegalie (C. M. Boger)
15. Fall 92: Kopfschmerzen (C. M. Boger)
16. Fall 101: Rheuma-Patient (J. T. Kent)
17. Fall 103: Rheumatisches Herz (J. T. Kent)
18. Fall 110: Schmerzen im Abdomen (P. Sankaran)
19. Fall 114a: Menstruationsstörungen (G. I. Bidwell)
20. Fall 114b: Schlaflosigkeit (E. M. Tuttle)
21. Fall 120: Angstzustände (J. Ahlbrecht)
22. Fall 123: Verhaltensauffälligkeiten (J. Ahlbrecht)

* ( Das Seminar bezieht sich auf die Ausgabe aus dem Ahlbrecht-Verlag, NICHT auf die von Bogers Original abweichende Ausgabe des Similimum-Verlag 2002)
CD/Teil 1 (71:37)
1. Begrüßung, Selbstvorstellung / Die Breite des Therapieangebots (05:28)
2. Bogers Leben / Blütezeit der Homöopathie / Arbeitsweise der damaligen Zeit (09:25)
3. Pragmatische Ausrüstung / Kein Lehrwerk / Niedergang der Homöopathie / Sankaran, Phatak (08:34)
4. Bönninghausens Einfluss / Kontrapunkt zu heutigen Repertorien / Die alten Meister (08:20)
5. Blaupause für den Synoptic Key / Boger-Zitate / Semiotik (07:32)
6. Klinische Beobachtungen / Entwicklung der Medizin / E. E. Case (07:13)
7. S. M. Close: The Genius of Homoeopathy / Traditionslinien / Guernseys Keynote-Begriff (08:03)
8. Das "Charakteristische" bei Boger / Stellenwert der Symptome (07:38)
9. Bogers Vorgehensweise / Die Suche nach dem "roten Faden" (09:20)

CD/Teil 2 (75:56)
1. Essenz des Bogerschen Homöopathie-Konzepts / Drei Analysearten (08:09)
2. Horizontale und vertikale Repertorisation / Kennzeichen des Bogerschen Denkens (06:45)
3. Einführung in den Synoptic Key (SK) / Versäumnis des Wesentlichen (07:01)
4. Aufbau und Vorzüge des SK / Unterschiede der deutschen Übersetzungen (09:38)
5. SK-Synopse: Allgemeine Arzneiwirkung und Detailsymptomatik (08:00)
6. SK-Ergänzungsregister / Reduktion auf das Wesentliche / Genius-Charakterisierung (08:05)
7. Charakteristik der Boger-Rubriken / Kleine Rubriken (07:19)
8. Struktur des SK-Repertoriums / Unterschiede zum General Analysis / Beispiele Zeit, Umstände (05:53)
9. Abschnitte: Allgemeines, Gemüt / Regionalteil / Beispiel Zähne (09:03)
10. Wertegrade im SK / Fragwürdigkeit der Graduierungen (05:59)

CD/Teil 3 (79:04)
1. Ein großes Ärgernis / Rubrikenvergleich GA-SK / Unverständliche Verschiedenheiten / Podophyllum (08:52)
2. Bedeutung von Begriffen und Konnotationen am Beispiel / Arsenicum alb. (07:33)
3. Veränderungen in SK-Rubriken: Beispiel "Allgemeines Krampf, Kolik" / Pulsatilla (08:56)
4. Beispiel Anacardium / Entwicklung des SK in seinen Revisionen (08:32)
5. Die Experimentierstube / Kritik am repertorialen Ansatz / Paul Dahlke über Repertorien (09:45)
6. Dahlkes Kritik / Liebevolles Studium und lebendige Fühlung (05:53)
7. "Krampfskizze" der Arzneien aus GA/SK / Fall 26: Eine plötzlich geheilte Kolikodynie (07:17)
8. F26: Symptomatik und Fallanalyse (07:59)
9. F26: Überlegungen zu möglichen Rubriken (07:40)
10. F26: Mögliche Lösungsstrategien / Veratrum alb. / Sinn der Übung (06:34)

CD/Teil 4 (70:21)
1. Fall 29: Galleerbrechen / Symptomenbild / Erfolglose Verordnungen: Nux-v., Ars. (05:20)
2. F29: Verlauf nach Chamomilla / Bogers Stärke: Wenige Rubriken können zielführend sein (06:28)
3. Fall 31: Erkältetes Kind / Beschwerdebild und semiotische Diagnose (05:34)
4. F31: Nach Chamomilla / Folgeverordnung: Stannum / Arzneivergleich (08:49)
5. Die Materia Medica des SK am Beispiel Ammonium carb. (06:56)
6. Bogers Interpunktionssystem / Wertigkeiten im Schriftbild (06:50)
7. Bedeutungsdichte in der SK-Synopse / Beispiele: Malignität u. a. Einträge bei Am-c. (06:46)
8. Viel Wissen in wenigen Worten / Am-c.: Anatomische Wirksphäre / Stauffer über Am-c. (09:18)
9. Am-c. bei Farrington / Beispiel "Reaktionsmangel" bei Otto Leeser (07:18)
10. Am-c.: Dunkle, dünnflüssige Blutungen / Fall von T. S. Hoyne / Scharfe, wundmachende Absonderungen (06:58)

CD/Teil 5 (65:11)
1. Am-c.: Tränenflut / Klinische Verifikationen / Heuschnupfen / Fall 45: Lungenödem (09:55)
2. Fall 115a: Rückenschmerzen / Vorgeschichte / Analyse (07:18)
3. F115a: Vogelperspektive / Verlauf nach Rhus-t. / Die Stärke der GA (07:38)
4. Fall 115b: V. a. Bandscheibenvorfall / Beschwerden, Symptome, Analyse / Nach Rhus-t. (08:24)
5. Fall 116: Salpingitis, Depression / Suche nach dem roten Faden / Auswahlvorschläge (09:22)
6. F116: Denkbare Rubriken / Arzneiideen und weitere Symptomvorschläge (05:02)
7. F116: Vorgehensweise / Argentum nitricum / Verlauf nach Arg-n. (09:21)
8. Fall 117: Infekt / Symptome, Auffälligkeiten / Analyse, Rubriken / Verlauf nach Phosphor (08:08)

CD/Teil 6 (74:51)
1. Teilnehmerfragen / Kombination von Rubriken / Verschiedene Wege (08:01)
2. Unterschied zwischen Einträgen in Rubriken und Synopse / Spielerische Fallanalyse (06:29)
3. Aufbau und Funktion des Ergänzungsregisters / Indexfunktion (05:59)
4. Ergänzungsregister: Beispiel Abmagerung / Orientierung durch Querverweise (07:17)
5. Unterrubriken im Ergänzungsregister / Einzelmittel-Einträge (07:21)
6. Zusammenfassung zum Gebrauch / A. Lippe / Entstehung des Ergänzungsregisters (08:39)
7. Repertorial erfassbare Zeichenkombinationen / Gesuchte Aspekte in Variationen (06:38)
8. SK 3 Vergleich der Änderungen zu SK 2 / Beispiel Herz (06:46)
9. Zusammenfassung charakteristischer Einzelsymptome zu Rubriken / Vergleich SK-4 und SK-3 (10:06)
10. Integration von Bönninghausen-Rubriken und eigener Praxiserfahrung / Beispiel Latrodectus (07:29)

CD/Teil 7 (72:11)
1. Aus Kasuistiken integrierte Keynotes / SK-5 / Rubriken mit großem Bedeutungsspektrum (08:43)
2. Problem der Implementierung des Ergänzungsregisters ins Repertorium (09:35)
3. Fall 124: Junge mit Anämie / Befund, Vorgeschichte, Allgemeines, Gemüt, Familie (08:45)
4. F124: Fallbesprechung / Rolle von Impfungen (10:20)
5. Impf-Fall: Junge mit Entwicklungsstörungen / Impfnosoden / Die Haltung des Behandlers (09:15)
6. F124: Symptome und Rubrikenvorschläge (06:15)
7. F124: Bewertung und Interpretation der Symptome (07:27)
8. F124: Fallanalyse über die SK-Synopse / DD Ars., Calc-c., Phos., Sulf. (05:09)
9. F124: Kohärenter Verlauf nach Phosphor (06:39)

CD/Teil 8 (74:58)
1. Mindestwirkungsdauer von Arzneien / Hintergründe und Tendenzen (08:26)
2. Zur Wirkungsdauer der Potenzen / Mögliche negative Einflüsse (08:03)
3. Anerkennung als der andere Weg / Abwarten können / Arzneibeziehungen (05:42)
4. Zwei Wege der Arzneifindung / Über Detailsymptom: Horizontale Repertorisation (05:42)
5. Über Allgemeinsymptome: Vertikale Repertorisation / Das Streifenrepertorium (05:58)
6. Wert einer einzelnen Beobachtung / Bogers Praxis: Das zentrale Symptom (07:13)
7. Fall 86a: Kopfschmerzen / Analyse und Rubriken / Die Gefahr dieser Vorgehensweise (06:17)
8. Fall 86b: Rezidivierende Erkältungen / Fall 88: Malaria / Vollständige Symptome (10:02)
9. Fall 89: Wundes Schmerzgefühl / Fall 90: Iatrogene Akromegalie (05:46)
10. F90: Lösung mit Kartenrepertorium und Lichtmethode / Die aussagekräftigsten Rubriken (06:16)
11. Fall 92: Kopfschmerzen / Lösung mit Lichtmethode und Kent-Repertorium (05:27)

CD/Teil 9 (63:22)
1. Bogers Mondphasen-Experimente / Zur Ermutigung (05:00)
2. J. T. Kent: Über den Umgang mit dem Repertorium / Künstlerische und mechanische Methode (05:32)
3. Fall 101: Rheuma-Patient - Guaj. / Fall 103: Rheumatisches Herz - Led., Aur. (06:23)
4. F103: Warum Ledum und Aurum? / Arzneiweisende Symptome / Zu Kents Arbeitsweise (06:45)
5. P. Sankaran über S. R. Phatak / Die indische SK-Rezeption / Fall 106: Iritis (07:30)
6. P. Sankaran: Anekdote und Einführung in Bogers SK / Fall 110: Schmerzen im Abdomen (07:55)
7. Fall 114a: Menstruationsstörungen / Fallanalyse (06:47)
8. F114a: Menses unregelmäßig - Das Zentrale des Falles / Verlauf nach Cocculus (09:57)
9. Fall 114b: Schlaflosigkeit / Analyse - DD Acon., Bell., Sep. / Verlauf nach Opium (07:30)

CD/Teil 10 (40:57)
1. Fall 120: Angstzustände / Symptome, Vorbehandlung, Vorgeschichte (06:31)
2. F120: Fallbesprechung / Was fällt auf? / Symptomsammlung / Welche Ebene ist relevant? (07:01)
3. F120: Versuch mit GA / Bild von Aconit / Rubrik: Zähne / Calc-c. in der Synopse (06:43)
4. F120: Verlauf nach Aconit / Abschließend Sulf. als chronische Arznei (04:45)
5. Fall 123: Verhaltensauffälligkeit / Anamnese, Analyse / Verlauf nach Tub. (08:22)
6. Nosoden im GA und SK / Phänomen Entwicklungsstörungen (07:33)

CD/Teil 11 Extra-CDR mit umfangreichem Seminarmaterial im PDF-Format



Dr. phil. Jens Ahlbrecht
(Heilpraktiker)

"Mein besonderes homöopathisches Interesse gilt der Boger-Methode, die eine Erfassung der wesentlichen Charakteristika der grundlegenden Krankheitsdynamik ermöglicht.

Dem Ideal einer maximalen methodischen Flexibilität gehorchend sind mir aber auch alle anderen Methoden der homöopathischen Fallanalyse bestens vertraut - angefangen von den klassischen Konzepten von Hahnemann, Jahr, Bönninghausen, Lippe, Hering, Kent,Burnett und Clarke, bis hin zu aktuellen Ansätzen wie etwa denen von Vithoulkas, Sankaran, Sehgal u.a.

Eine weitere herausragende Stellung in meinem Homöopathieverständnis nimmt die Miasmentheorie ein.

Seit vielen Jahren bin ich neben meiner Praxistätigkeit als Dozent sowie als Autor und Übersetzer von homöopathischer Fachliteratur und als Herausgeber der Zeitschrift Boger-Bote tätig.

Homöopathie umfaßt weit mehr als nur die Verordnung der indizierten Arznei. Die homöopathische Heilkunst setzt ein tiefes Verständnis von Lebens- bzw. Krankheitsdynamiken und Heilungsgeschehen ebenso voraus wie die Befähigung zu einer von Respektgeprägten Führung und Begleitung der Patienten in teilweise sehr schwierigen Lebensphasen. Alle diese Aspekte in angemessener Weise zu vermitteln ist der grundlegende Anspruch meiner Lehrtätigkeit."

Weitere Informationen über Dr. phil. Jens Ahlbrecht und seine Arbeit finden Sie hier: Webseite von Dr. Jens Ahlbrecht

10 Audio-CDs/Teile und 1 Extra-CDR mit umfangreichem Seminarmaterial im PDF-Format in dekorativer Buchformatbox. Oder als MP3-Download.
Selbstverständlich ist das Seminarmaterial in der Download-Version ebenfalls enthalten.

Bild auf der Covervorderseite:
© Verlag Homöopathie + Symbol

Mehner & Bußhardt Heilpraktikerschule Dresden, 18./19. März 2017

Website des Veranstalters
Heilpraktikerschule Mehner & Bußhardt Dresden

C. M. Bogers "Synoptic Key zur homöopathischen Materia medica" ist im Verlag Ahlbrecht erschienen:
Nähere Informationen mit Leseproben finden Sie hier

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Die Behandler-Patient-Beziehung. Chancen und Stolpersteine. Phosphor, Ignatia, Staphisagria

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"Die beste Medizin für den Menschen ist der Mensch, und der höchste Grund dieser Arznei ist die Liebe." (Paracelsus)

Dieser Satz sollte für jeden therapeutischen Kontakt gelten, bei dem der Behandler mehr als nur technischer Dienstleister ist. Im Mittelpunkt dieses überaus interessanten und für die Praxis wichtigen Homöopathischen Sonntags stehen die typischen Phänomene, Chancen und Stolpersteine der Therapeut-Patient-Beziehung - auch und gerade in der homöopathischen Arbeit!

Wie können wir mit Projektionen und Übertragungen von Patienten umgehen? Und wie mit unseren eigenen Reaktionen und Empfindungen auf bestimmte Phänomene bei Patienten? Was meint Gegenübertragung? Was besagt die Abstinenzregel und was versteht man unter "Containing"?

"Unser Job ist es, unseren Patienten ähnlich zu werden." (Andreas Krüger)

Um dem Patienten ähnlich zu werden, ist es erforderlich, sich in dessen innere Welt zu begeben und auch seine destruktiven Anteile wohlwollend anzunehmen. Nach Sara Riedels Verständnis setzt sich der Mensch aus unterschiedlichen Teilpersönlichkeiten zusammen. Im Laufe seines Lebens machen sie (wiederholte) Erfahrungen, von denen die frühkindlichen am prägendsten sind. Selbst negative Erfahrungen (z. B. Angst, Misshandlung) können - als vertraute Umgebung - paradoxerweise ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Therapeutisches Wachstum und erwachsene (Nach)Reifung bedeuten, über diese kindliche Erfahrungswelt hinauszuwachsen und neue Möglichkeiten zuzulassen.

Ein umfassender Blick auf die professionelle Nutzung des Patientenkontakts - hilfreich für alle Homöopathen, die sich nicht hinter ihrem Repertorium verstecken, sondern auf eine lebendige Beziehung einlassen!


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Im Kreis des Medizinrads - Westen. Tauche ein in Deine Seelentiefe.

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"Im Kreis ist alles gehalten, im Kreis ist alles geheilt."

Zum Medizinrad-Zyklus

Unsere beliebte Referentin Dr. Beate Latour ist aus ganzem Herzen Homöopathin und zugleich Schamanin. Seit ihrer Visionssuche 2014 erfährt sie täglich die Weisheit des "Medizinrads", eines archaischen indianischen Symbols.

Im Kreis des "Medizinrads" dienen die vier Himmelsrichtungen als natürliche Orientierung, um eine innere Ordnung zu finden: Darin darf alles sein, was ist. Der Weg durch das Himmelsrad führt in die eigene Seelenheimat.

Jede Himmelsrichtung beinhaltet eigene Themen: Der Osten beherbergt das innere Kind. Im Süden liegt das lebendige, sinnliche Sein. Der Westen birgt die Tiefe der Seele und unsere Schatten. Im Norden gelangen wir ganz in die Kraft.

Mögliche Heilwege werden mittels Übungen, Singen, Trommeln, Krafttieren, Engelwesen, Seelenreisen und den homöopathischen Arzneien der Mutter Natur erkundet.


Zum dritten Teil - Der Westen

"Im Westen liegt Deine Wahrheit"

Auf der dritten Station ihrer Reise durch die magischen Quadranten des Medizinrades führt uns Beate Latour in den Westen, zum Element des Wassers. Dort ist es ruhiger, dunkler und tiefer als im Süden (LA-312). Es dominiert der Schatten. Dessen dämonische Seite wird leider meist in den Vordergrund gestellt, doch er bietet auch Schutz, z. B. vor der Sonne oder vor ungewollter Entdeckung. So ist der Westen auch Heimat von Aberglauben und schwarzer Magie, von Selbstverleugnung und (freiwilliger) Machtübergabe an andere.

Das Potenzial des Westens liegt darin, eine übergeordnete Sicht einnehmen und Zusammenhänge erkennen zu können, die das eigene Überleben sichern. Während sich der Osten nach außen und oben richtet (Ich-Auflösung, Verbindung mit Allem), tauchen wir im Westen in die Seelentiefe der eigenen Person ein. Dabei geht es auch um die Annahme von Krankheit, Schmerz, Alter, Sterben und Tod - Prozesse des Loslassens. Ihre Tabuisierung ist ein deutlicher Hinweis auf die Ausklammerung "westlicher" Qualitäten in unserer Kultur.

Getragen von tiefem Vertrauen umschifft Beate Latour mögliche Abgründe von Pessimismus und Hoffnungslosigkeit mit ihrer "radikale(n) Ignoranz der Resignation". Diese begeisternd optimistische Grundhaltung überträgt sich auch auf die Hörer des Seminars.

Die heilsamen Wege des Westens werden durch kraftvolle Übungen, gemeinsames Singen und Trommeln, innere Reisen sowie passende homöopathische Arzneien erkundet.

Der Westen fordert dazu auf, dem inneren Seelenruf zu folgen und noch authentischer zu werden, also Mut zur persönlichen Wahrheit zu entwickeln - den Mut, sein eigenes Lied zu singen: "Ja, so bin ich!"


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"Was die Seele nicht erträgt, muss der Körper austragen."
(Jan Scholten)
Die Wechseljahre stellen im Leben einer Frau zumeist eine schwierige Phase tiefgreifender Umwälzungen dar. Während der eigene Körper neue Wege geht, muss sich die Frau mit fremden und eigenen Vorurteilen auseinandersetzen: nicht mehr begehrenswert, zu alt oder zu dick zu sein und keine Aufgabe mehr zu haben - der endgültige Verlust der Jugend! Müssen Frauen diesen scheinbaren Sinnverlust einfach so hinnehmen und klimakterische Beschwerden still ertragen?

Eine innere Neuorientierung im Klimakterium kann hingegen Chancen eröffnen, die im bisherigen Leben noch nicht ergriffen wurden. Diese neuen Möglichkeiten, auch zu tieferen Heilungsprozessen und einer veränderten Haltung sich selbst gegenüber, lassen die Jahre des Wechsels nicht zur Niederlage, sondern zu einem großen Gewinn werden!

Häufig stellen körperliche Beschwerden (z. B. Blutung, Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gelenksbeschwerden, Hypertonie) zunächst den Anlass dar, eine homöopathische Behandlung zu beginnen. Dr. Friedrich Graf erklärt fachkundig wie diese typischen Leiden homöopathisch zu lindern sind. Die subjektiven Beschwerden und Empfindlichkeiten, die einzeln oder auch als ganzer Symptomenkomplex auftreten können, stehen bei seiner Behandlung im Vordergrund. Anhand ausgewählter Fälle illustriert er sein strukturiertes Vorgehen bei der homöopathischen Analyse.

Ein praxisnahes Seminar über Wechseljahrbeschwerden, das auch auf die Ursachen und Hintergründe eingeht und eine Fülle wertvoller Hinweise für ihre Behandlung bereithält.

Themen
  • Der weibliche Zyklus und die Entwicklung ins Klimakterium
  • Stadien der Hormonumverteilung
  • Typische Wechseljahresbeschwerden
  • Therapie der klimakterischen Beschwerden
  • Alternativen zur Hormontherapie
  • Die miasmatische Sicht
  • Anamnestisches Vorgehen
  • Allgemeine Empfehlungen
  • Bewährte homöopathische und phytotherapeutische Arzneien
  • Ausführliche Darstellungen häufiger Arzneien, z. B. bei Hitzewallungen
  • Die Bedeutung von Blutungen in dieser Phase

Auf Extra-CDR: Verschiedene Powerpointfolien im PDF-Format


43,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Mittwoch, 05. Juli 2017 in unseren Katalog aufgenommen.

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