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Das Pflanzensystem nach Jan Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Neue Wege zur Bestimmung pflanzlicher Arzneien

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Das Pflanzensystem nach Jan Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Neue Wege zur Bestimmung pflanzlicher Arzneien

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 59,- € (statt 69,-) / 81,- € (CD) bis 31. August 2018!


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Mit seinem neuartigen, am Periodensystem orientierten fallanalytischen Ansatz stellt Jan Scholten ein zentrales Postulat der klassischen Homöopathie in Frage, dem zufolge die Anwendbarkeit von Arzneimitteln allein aus Arzneiprüfungen erschlossen werden könne. Schon seine Erkenntnisse über die direkte Ableitung mineralischer Arzneicharakteristiken aus dem Periodensystems der Elemente dienten dazu, Lücken in der Materia Medica zu schließen.

Wenn sich nicht nur die Mineralien, sondern der gesamte Aufbau der Natur im Periodensystem der Elemente spiegelt, müssten damit auch die anderen Arzneireiche (Pflanzen, Tiere usw.) erschließbar werden. Basierend auf seinen Erkenntnissen zum Mineralienreich entdeckte Scholten in den letzten Jahren zusätzliche Kriterien, die auf das arzneiliche Pflanzenreich anwendbar sind und sich ebenfalls im PSE wiederfinden.

Nach mehreren Jahren Pionierforschung entwickelte er daraus ein in sich schlüssiges Pflanzensystem, das wiederum Vorhersagen und Verschreibungen auch bislang ungeprüfter pflanzlicher Arzneien erlaubt - eine erhebliche potenzielle Erweiterung des homöopathischen Arzneispektrums: In Scholtens Pflanzensystem kommt jeder Spezies ein vorhersagbarer Platz zu. Durch die Entdeckung ihrer Gesetzmäßigkeiten kann die Thematik aller Pflanzen und ihrer Familien klarer eingegrenzt und vorhergesagt werden.

In seinem ersten Berliner Seminar stellt der Schweizer Arzt Dr. Heinz Wittwer, der Scholtens Methodik seit vielen Jahren praktisch nutzt, dieses neue analytische Konzept ausführlich vor - eine weniger theoretische als praktische/pragmatische Anleitung zur konkreten Anwendung im Behandlungsalltag. Anhand 15 gut nachvollziehbarer Fallbeispiele demonstriert Wittwer die systematische, geradezu mathematisch genaue Bestimmung der passendsten pflanzlichen Arznei aufgrund klarer anamnestischer Kriterien.

Schwerpunkt des Seminars ist somit nicht die systematisch umfassende Darstellung verschiedener Pflanzen oder gar Schwerpunktthemen von Pflanzenfamilien, sondern die ganz praktische Einübung der analytischen Vorgehensweise, als Übersetzung und Zuordnung charakteristischer, auffälliger und differenzierender Patientenmerkmale in die verschiedenen Serien, Phasen und Stadien - mit dem Ziel der Bestimmung der am besten passenden Arznei.

Das einzigartige Pflanzenklassifikations- und Analysesystem nach Scholten besticht durch seine natürliche, klare, in sich logische Struktur. Damit eröffnen sich nicht nur neue Anwendungsmöglichkeiten für eine faszinierende homöopathische Pflanzenwelt, sondern ein tieferes Verständnis für ihre unterschiedlichen Themen.

Themen

  • Einführung in die Struktur des Periodensystems
  • Erläuterung der Serien (Reihen)
  • Erläuterung der Stadien (Spalten)
  • Der Unterschied zwischen geraden und ungeraden Stadien
  • Grundaufbau des Pflanzensystems
  • Der Pflanzencode nach Scholten zur Identifizierung der Pflanze: XXX.YY.ZZ
  • Die sieben Phasen der persönlichen Stellung im Leben
  • Bestimmungskriterien für Phasen und Subphasen
  • 15 Fälle und ihre Analyse nach dem Pflanzencode

Mit Seminarmaterial im PDF-Format

 

Nähere Informationen weiter unten

Edition: BA (Berliner Verein homöopath. Ärzte)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Chamomilla, Colocynthis, Fagus sylvatica, Fallanalyse, Lanthanide, Lavandula angustifolia, Paeonia off., Passiflora, Pelargonium asperum, Periodensystem, Pflanzen, Pflanzensystematik, Plectranthus fruticosus, Prunus amygdala, Rudbeckia, Scholten, Urtica urens, Vaccinium myrtillus

Abspieldauer (ca.): 10 Std. 21 Min.

Klang hervorragend (optimal) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

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59,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
56,70 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
48,30 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
81,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Das Pflanzensystem nach Jan Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Neue Wege zur Bestimmung pflanzlicher Arzneien

Mit seinem neuartigen, am Periodensystem orientierten fallanalytischen Ansatz stellt Jan Scholten ein zentrales Postulat der klassischen Homöopathie in Frage, dem zufolge die Anwendbarkeit von Arzneimitteln allein aus Arzneiprüfungen erschlossen werden könne. Schon seine Erkenntnisse über die direkte Ableitung mineralischer Arzneicharakteristiken aus dem Periodensystems der Elemente dienten dazu, Lücken in der Materia Medica zu schließen. Wenn sich nicht nur die Mineralien, sondern der gesamte Aufbau der Natur im Periodensystem der Elemente spiegelt, müssten damit auch die anderen Arzneireiche (Pflanzen, Tiere usw.) erschließbar werden. Basierend auf seinen Erkenntnissen zum Mineralienreich entdeckte Scholten in den letzten Jahren zusätzliche Kriterien, die auf das arzneiliche Pflanzenreich anwendbar sind und sich ebenfalls im PSE wiederfinden.

Nach mehreren Jahren Pionierforschung entwickelte er daraus ein in sich schlüssiges Pflanzensystem, das wiederum Vorhersagen und Verschreibungen auch bislang ungeprüfter pflanzlicher Arzneien erlaubt - eine erhebliche potenzielle Erweiterung des homöopathischen Arzneispektrums: In Scholtens Pflanzensystem kommt jeder Spezies ein vorhersagbarer Platz zu. Durch die Entdeckung ihrer Gesetzmäßigkeiten kann die Thematik aller Pflanzen und ihrer Familien klarer eingegrenzt und vorhergesagt werden.

Methodisch besteht die entscheidende Erweiterung gegenüber den Mineralien in der Einbeziehung sogenannter "Phasen" und "Subphasen" beim Patienten. Sie spiegeln den höheren Komplexitätsgrad der pflanzlichen Arzneien. Während die Mineralien in einer zweidimensionalen Matrix geordnet sind, ist das Pflanzensystem dreidimensional. Die komplexere Ordnung drückt sich in einem siebenstelligen Zahlencode (xxx.yy.zz) aus und entspricht der botanischen Klassifikation (Klasse, Subklasse, Ordnung, Familie, Gattung, Familie und Spezies), also der baumartigen Verzweigung heutiger Pflanzensystematiken. Darin hat jede Pflanze eine klare Positionierung bzw. Adressierung - ähnlich einem Ort (Ordnung), Straße (Familie) und schließlich der Hausnummer (Spezies).

In seinem ersten Berliner Seminar stellt der Schweizer Arzt Dr. Heinz Wittwer, der Scholtens Methodik seit vielen Jahren praktisch nutzt, dieses neue analytische Konzept ausführlich vor - eine weniger theoretische als praktische/pragmatische Anleitung zur konkreten Anwendung im Behandlungsalltag. Anhand 15 gut nachvollziehbarer Fallbeispiele demonstriert Wittwer die systematische, geradezu mathematisch genaue Bestimmung der passendsten pflanzlichen Arznei aufgrund klarer fallanalytischer Kriterien.

Während die Serien (xxx) den gegenwärtig realen und potenziellen Entwicklungsstufen des Patienten und seinem Schwerpunktproblem (=Krankheit) entsprechen (in der Pflanzenhierarchie: Abteilung, Klasse, Subklasse), dienen Phasen und Subphasen (yy) der Eingrenzung der passenden Pflanzenfamilie. Die Phase steht für die tatsächliche Positionierung der Person gegenüber ihrem Umfeld (Gruppe, insbesondere Eltern), die "Subphase" hingegen der gefühlten Stellung. Phase und Subphase führen zur Pflanzenordnung und -familie. Schließlich werden die Gattung und die Spezies der passenden Arznei anhand der Stadien des Periodensystems (z) bestimmt. Sie repräsentieren die unterschiedlich aktive oder passive Reaktionsweise, also wie die Person mit ihrem Problem umgeht.

Gemeinsam mit den Teilnehmern/Hörern übt Dr. Wittwer dieses Schema an ganz unterschiedlichen Fällen ein. Ihre Verläufe belegen die Validität der mit dieser Methode getroffenen Verschreibungen. So wurden gerade auch schwierige Fälle, bei denen konventionelle Verschreibungen zuvor erfolglos blieben, bisweilen durch bislang völlig unbekannte (ungeprüfte) Arzneien geheilt.

Schwerpunkt des Seminars ist somit nicht die systematisch umfassende Darstellung verschiedener Pflanzen oder gar Schwerpunktthemen von Pflanzenfamilien, sondern die ganz praktische Einübung der analytischen Vorgehensweise, als Übersetzung und Zuordnung charakteristischer, auffälliger und differenzierender Patientenmerkmale in die verschiedenen Serien, Phasen und Stadien - mit dem Ziel der Bestimmung der am besten passenden Arznei.

Das einzigartige Pflanzenklassifikations- und Analysesystem nach Scholten besticht durch seine natürliche, klare, in sich logische Struktur. Damit eröffnen sich nicht nur neue Anwendungsmöglichkeiten für eine faszinierende homöopathische Pflanzenwelt, sondern ein tieferes Verständnis für ihre unterschiedlichen Themen.

Fälle

1. Gemütsschwankungen und Phobien -> Lavandula

2. Schlechtes Gewissen -> Rudbeckia

3. Chronische Halsschmerzen -> Plectranthus fruticosus

4. Starke Spannungskopfschmerzen -> Passiflora

5. Multiple Sklerose -> Colocynthis

6. Großes Durcheinander -> Vaccinium myrtillus

7. Durcheinander im Kopf -> Pelargonium asperum

8. Borreliose -> Prunus amygdala

9. Reizbarkeit -> Sulfur

12. Insektenstich -> Urtica urens

13. Latente Wut -> Chamomilla

14. Verliert den Boden unter den Füßen -> Paeonia officinalis

15. Unvollständige Rekonvaleszenz -> Fagus sylvatica

Angesprochene Arzneien

Chamomilla, Colocynthis, Fagus sylvatica (Buche), Lavandula angustifolia (Lavendel), Paeonia officinalis (Pfingstrose), Passiflora (Passionsblume), Pelargonium asperum (Geranie), Plectranthus fruticosus (Mottenkönig), Prunus amygdala (Mandel), Rudbeckia (gew. Sonnenhut), Sulfur, Urtica urens (Brennnessel), Vaccinium myrtillus (Heidelbeere)

Mit Zusatzmaterial als PDF

Pflanzenummern-Schema im Überblick (xxx.yy.z), Phasen und Subphasen, Serien und Stadien nach Scholten u. a.

Auch in der Download-Version mit enthalten!

 

Teil/CD 1 (73:25)
1. Einführung in die Serien des Periodensystems (08:06)
2. Lanthanide / Chemischer Aufbau / Die Läuterung des Selbst und weitere Charakteristika (08:59)
3. Erläuterung der Stadien 1 bis 5 / Von der Sprunghaftigkeit zum Zögern (09:15)
4. Gerade und ungerade Stadien / Stadien 6 bis 8 / Vom Zweifel am Gelingen zum "Macher" (07:44)
5. Stadien 9 bis 14 / Kurz vor dem Erfolg bis zum Verlust (08:18)
6. Stadien 15 bis 17 / Vom Niedergang zum Untergang (09:15)
7. Drei Entscheidungen für Mineralien / Stadium 18: Autismus, Rückzug, Schlaf / Beispiele (08:42)
8. Der Pflanzencode: xxx.yy.zz / Wie oder was ist der Patient? / Erste x-Zahl: Das Potenzial (07:07)
9. Zweite x-Zahl: Aspiration / Dritte x-Zahl: Realisation / Klassen der Blütenpflanzen (05:55)

Teil/CD 2 (71:07)
1. Die sieben Phasen / Phase 1: Faszination / Phase 7: Außerhalb der Gruppe (08:45)
2. Phase 2: Adaptation / Phase 6: Schatten / Phase 3: Adoption / Phase 5: Limitation (09:43)
3. Phase 4: Zentrum, Fixation / Zusammenfassung der Phasen (06:45)
4. Frage: Bestimmungskriterien für Phase und Subphase (08:16)
5. Bestimmung der Stadien / Wie verhält sich der Patient? / Kurzer Exkurs: Krebs (09:47)
6. Fall 1: Gemütsschwankungen und Phobien / Krankengeschichte, Vorbehandlungen (05:59)
7. F1: Fallbesprechung / Mögliche Serien / DD Pflanze oder Tier bzw. Mineral (05:42)
8. F1: Lanthanidenqualität / Ängste, Familienanamnese (07:13)
9. F1: Lebenslauf / Charakter / Fremdeinschätzung / Interessen / Mensessymptome (08:53)

Teil/CD 3 (75:46)
1. F1: Auswertung der Aussagen und Träume der Patientin (10:06)
2. F1: Bestimmung von Stadien, Phase und Subphase / Familienzugehörigkeit der Pflanzen (08:26)
3. Zum Aufbau des Pflanzensystems / Verständnisfragen (06:04)
4. Pflanzensystems Forts. / F1: Verlauf nach Lavendel (08:36)
5. Fall 2: Schlechtes Gewissen / Anamnese, Lebensbeschreibung (05:35)
6. F2: Fallbesprechung und Analyse / Schlechtes Gewissen, Unsicherheit, Blackout (08:25)
7. F2: Es soll sich nichts ändern / Lanthaniden- und Pflanzenqualitäten (07:04)
8. F2: Hinweise zur Lösung / Code: Asterales, Pflanze: Rudbeckia / Verlauf nach Rudbeckia (07:57)
9. Fall 3: Chronische Halsschmerzen / Beschwerdebild und Biografie (06:20)
10. F3: Analyse und Symptombeurteilung / Welche Phase? (07:09)

Teil/CD 4 (72:52)
1. F3: Gerade oder ungerade? / Indizien für die Silberserie (07:40)
2. F3: Höchste Ansprüche / Code-Bestimmung: Labiatae - Die Macher (06:07)
3. F3: DD Labiatae - Malven / Verlauf nach Plectranthus fruticosus (Mottenkönig) (06:00)
4. Fall 4: Spannungskopfschmerzen / Anamnese, Vorerkrankungen, Lebenslauf (06:46)
5. F4: Zuordnung: Serie, Stadium, Phase / Träume / Scheu, unterwürfig, verlegen (07:34)
6. F4: Die Stiefgroßmutter / Wut, Musterschülerin / Unklare Beziehung, still und angepasst (07:44)
7. F4: Alleinerziehende Mutter / Hauptaspekt: Eisenthema / Reaktion auf Passiflora (08:44)
8. Fall 5: Multiple Sklerose / Krankheitsverlauf, Vorbehandlung, Biografie, Charakter (07:31)
9. F5: Fallanalyse / Schwangerschaft und pränatale Erfahrungen (06:50)
10. F5: Zeitpunkt der Geburt / Kindheit / Silicium-Thema / Partnerschaft (07:53)

Teil/CD 5 (43:28)
1. F5: Bäuerisches Aussehen, schneller Kontakt, guter Geschmack / Codierung (06:27)
2. F5: Verlauf nach Colocynthis / MS geheilt und frei von Ängsten / DD Staphisagria (05:34)
3. Fall 6: Großes Durcheinander / Lebensgeschichte, Vorlieben / Holmium sulfuricum (06:03)
4. F6: Schwierige Aufgabe, Ständige Arbeit / Unerwünschtes Kind / Die Eltern (07:47)
5. F6: Was ist zu behandeln? / Verlauf nach Vaccinium myrtillus (Heidelbeere) (09:55)
6. Zu den Phasen / Unterschiedliches Verhalten / Frage zur Pflanzenübersicht (07:40)

Teil/CD 6 (66:40)
1. Evolutionäre Pflanzenentwicklung / Krieg in der Silberserie / Genetische Verwandtschaft (07:52)
2. Zum Stand der Arbeit von Jan Scholten / Warum das Periodensystem? / Hohe Komplexität (08:47)
3. Unterschiede zum System von Michal Yakir / Methodische Diversität (09:25)
4. Fall 7: Durcheinander im Kopf / Beschwerden und Hintergründe (04:41)
5. F7: Besprechung der Fallmerkmale / Problem mit dem Partner und Eltern (08:33)
6. F7: Hobbys, Interessen / Extrem, instabil und introvertiert (09:01)
7. F7: Was müssen wir behandeln? / Vorherrschende Serie? / Reaktion auf Holmium sulfuricum (07:31)
8. F7: Verlauf nach Pelargonium asperum / Kontaktprüfungen als Anhaltspunkt (10:46)

Teil/CD 7 (79:45)
1. Fall 12: Insektenstich / Fallbesprechung / Ein Eisenproblem (08:35)
2. F12: Urtica urens / Unterschied F6 und F12 / Wert der Pflanzennummer (07:08)
3. Fall 8: Borreliose / Haupt- und Nebenbeschwerden / Stadien häufig in Träumen (06:25)
4. F8: Symptomenanalyse / Hitzegefühle, Empörung, Einfache Sprache (08:37)
5. F8: Familie im Zentrum / Geben und Nehmen nicht im Einklang (06:35)
6. F8: Arzneifolgerung / Rosaceen-Gruppe / Welches Miasma? / Prunus amygdala (Mandel) (06:58)
7. F8: Verlauf nach Prunus / Lac humanum als Endmittel (05:17)
8. Arzneimittelfolgen aus allen Arzneireichen / Menschen- und Muttermittel (07:56)
9. Fall 9: Reizbarkeit / Eher Gast als Ehemann / Keine Ziele mehr (04:53)
10. F9: Sortierung der Symptome / Funktioniert wie eine Uhr (08:50)
11. F9: Selbstzuschreibung / Die Geschichte anders gelesen / Nux vomica (08:26)

Teil/CD 8 (72:22)
1. Charakteristika von Nux-v. nach Mangialavori / Schlangen (06:36)
2. Wann Stadium und wann Phase? / Kleiner Waldspaziergang / Fall 10: Depression (09:27)
3. F10: Besprechung / Knapp geschafft / Abgewertetes Alibi-Kind (08:39)
4. F10: Unerlaubtes, grenzwertiges Tun / Offen und direkt / Abtreibung und Scheidung (07:39)
5. F10: Was machen wir? Was ist markant? / Arzneibestimmung / Verlauf nach Sulfur (08:20)
6. Fall 13: Latente Wut / Beschwerden, Lebenslauf, Familie, Vorerkrankungen (05:54)
7. F13: Fallanalyse / Arzneiideen / Künstler, der aufs Ganze geht / Kindheit und Jugend (09:34)
8. F13: Der unerbittliche Chef / Sieht oft das Negative / Frage zu Phase 4 (09:21)
9. F13: Verlauf unter Chamomilla / Frage nach Wirkung des Simillimums (06:48)

Teil/CD 9 (62:49)
1. Fall 14: Verliert den Boden unter den Füßen / Symptome, Lebenslauf, Ängste und Träume (07:08)
2. F14: Fallanalyse / Hinweise auf Carbon / Fühlt sich verloren (08:08)
3. F14: Vatergefühle beim Behandler / Existentielle Ängste / Essen oder Panik (07:41)
4. F14: Arzneibestimmung / Saxifragales oder Paeoniaceae / Verlauf unter Paeonia (06:46)
5. F14: Nachbehandlung mit Amnii liquor (Fruchtwasser) / Frage nach Muttermittel (05:37)
6. Fall 17: Wird nicht richtig gesund / Homöopathische Vorbehandlung (05:21)
7. F17: Pflanzenhinweis / Genügsam, sucht Authentizität / Loyalität und Zuverlässigkeit (06:00)
8. F17: Die Abtreibung / Das Urtrauma / Die Depression / Kein Erfolg mit Carcinosinum (06:18)
9. F17: Arzneibestimmung / Sapotaceae überzeugt nicht / Verlauf nach Fagus sylvatica (Buche) (09:46)

Teil/CD 10 Extra-CD-R mit Begleitmaterial

Dr. Heinz Wittwer (Foto:privat)

Dr. sc. nat. und med. pract. Heinz Wittwer studierte Chemie und Humanmedizin an der Universität Zürich. Seine homöopathische Ausbildung erhielt er u. a. von Dr. Jost Künzli, Dr. Wolfgang Springer, Dr. Andreas Richter und Jan Scholten. Seit 16 Jahrenführt Heinz Wittwer eine homöopathische Arztpraxis in Kilchberg bei Zürich.

Besonders die homöopathische Methode nach Jan Scholten hat die Arbeit in seiner Praxis nachhaltig beeinflusst. Im Rahmen seiner Seminartätigkeit bietet Dr. Heinz Wittwer eine kontinuierliche Weiterbildung für praktizierende Homöopathen mit demSchwerpunkt der Integration moderner Methoden an. Themen seiner bisherigen Vorträge waren beipielsweise "Trauma und Homöopathie", oder "Die Milcharzneien".


9 Audio-CDs und eine Extra-CDR in dekorativer Buchformatbox, oder als MP3-Download.


Bild auf der Covervorderseite:
Collage von Ariane Lüpke © Verlag Homöopathie + Symbol

Berliner Verein homöopathischer Ärzte, 25./26. Juni 2016

Näheres über den Berliner Verein homöopathischer Ärzte erfahren Sie hier


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Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 31,- € (statt 35,-) / 42,- € (CD) bis 31. August 2018!


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(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Jüngere Erkenntnisse über die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit besagen, dass unsere psychische Grundstruktur bereits mit 3 Jahren größtenteils angelegt ist. Die Pränatalphase ist davon die wichtigste und prägendste, wie der Schweizer homöopathische Arzt Dr. Heinz Wittwer auch aus eigener praktischer Erfahrung weiß. Viele Beispiele aus seiner Praxis belegen, dass grundlegende Wahnideen (im Sinne Sankarans) auf pränatale traumatische Erlebnisse zurückgehen. Scheinbar sinnlose oder zusammenhanglose Äußerungen erwachsener Patienten werden oft erst vor dem Hintergrund ihrer Schwangerschafts- und Geburtsumstände verständlich.

Die sichere Bindung zwischen Kind und Eltern, vor allem aber zur Mutter, ist Voraussetzung für eine optimale kindliche Entwicklung. Im Normalfall gibt eine Mutter ihrem Kind alles, was ihr möglich ist. Doch kann auch sie nicht mehr geben, als sie selbst bekommen hat, insbesondere was Nähe und Bindung anbelangt. Daher können wir vielfach beobachten, wie ein Patient das Schicksal seiner Mutter weiterträgt.

Bei der homöopathischen Behandlung der Folgen bieten sich immer öfter die sogenannten "Muttermittel" an. Dr. Wittwer befasst sich bereits seit Jahren mit den mütterlichen Sarkoden und hat vielfältige Erfahrungen mit ihnen gemacht. Sie kommen vor allem dann in Frage, wenn das Kernproblem bereits während der Schwangerschaft bestand. Zur Muttermittelgruppe gehören jene Arzneisubstanzen, die direkt mit der Schwangerschaft verbunden sind: Fruchtwasser (Amni liquor), Nabelschnur (Chorda umbilicalis), Mutterkuchen (Placenta) und Käseschmiere (Vernix caseosa). Weitere wichtige Arzneien bei pränatalen Traumatisierungen sind Lac maternum und Lac humanum. Oxytocin kommt hingegen bevorzugt bei perinatalen Traumen in Frage.

Gemeinsame Merkmale aller Muttermittel sind eine schwierige Identitätsfindung und ein beeinträchtigtes Grundwohlbefinden.

Um die Zusammenhänge zwischen prä- bzw. perinataler Traumatisierung und den Muttermitteln explizit zu verdeutlichen, stellt Dr. Wittwer in diesem Seminar sechs spannende Fälle vor, die mit jeweils einer oder mehrerer dieser Arzneien erfolgreich behandelt werden konnten.

Lehrreicher und einfühlsamer Einblick in eine bislang noch wenig beachtete Arzneigruppe, der in unserer entfremdeten Zeit künftig eine zunehmende homöopathische Bedeutung zukommen dürfte.

 

31,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Die Systematik nach Mangialavori. Am Beispiel der Calciums, Kaliums, Leguminosen, Spinnen und anderer Arzneien

Die Systematik nach Mangialavori. Am Beispiel der Calciums, Kaliums, Leguminosen, Spinnen und anderer Arzneien

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"Nur der Patient kennt sein Simile"

Die Vorherrschaft der naturwissenschaftlichen, ökonomischen Perspektive in der Medizin führt zu einer fraktionierten, rein organbezogenen Herangehensweise anstelle eines ganzheitlichen Verständnisses des Menschen, auf Kosten seiner Würde, wie insbesondere im skandalösen Umgang mit alten Menschen zu beobachten ist, die in Altenheimen dahinvegetieren. Diese traurige Entwicklung bewog den zunächst konventionell arbeitenden Arzt Dr. Mangialavori dazu, der spezialisierten Medizin den Rücken zu kehren und sich der Homöopathie zuzuwenden.

Bei seinen Forschungen und in der Arbeit mit Patienten stieß er auf sogenannte "fundamentale Themen" der Arzneien und ihrer Familien. Jede Arznei, jedes fundamentale Thema beschreibt die grundlegende Dynamik in der Gesamtheit aller Reaktionsweisen eines Menschen als individuelle Überlebensstrategie. Sie beantwortet die Frage, warum ein Mensch sich auf bestimmte Weise (reif oder unreif) verhalten muss.

Dr. Klaus Roman Hör ist einer der engsten Schüler und Freunde Mangialavoris und kennt dessen methodisches Verständnis wie kaum ein anderer. Mit dieser holistischen Perspektive praktiziert er bereits seit vielen Jahren erfolgreich. Wenn er im vorliegenden Einführungsseminar verschiedene Arzneigruppen anhand mehrerer lehrreicher Fälle exemplarisch vergleicht, schöpft er aus einem riesigen Erfahrungsschatz. So kommen hier insbesondere die Gemeinsamkeiten (und differenziellen Unterschiede) der Calcium- und Kalium-Familie, der Leguminosen sowie der Spinnen zur Sprache, neben Exkursen zu weiteren Arzneien und Familien.

Daran verdeutlicht Hör nicht nur die zukunftsweisende Flexibilität des bahnbrechenden Familien-Konzepts in praktischer Anwendung, sondern stellt erneut seine erstaunlichen Arzneimittelkenntnisse unter Beweis. Diesen Erfahrungsschatz in bewundernswert analytischer Trennschärfe und pointierter Feindifferenzierung selbst bei weniger bekannten Arzneien, einprägsam darstellen zu können, gehört zu Hörs weithin gerühmten Fähigkeiten.

Kompakte Einführung in die Arzneifamilienperspektive Mangialavoris, anhand verschiedener ausgewählter Familien, unzähliger Arzneien und eindrucksvoller Fälle.

 

59,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Zur kindlichen Mitte. Schamanische und homöopathische Wege in eine geheilte Skrophulose. Mit Calcium carb., Barium carb., Silicea und Bufo

Zur kindlichen Mitte. Schamanische und homöopathische Wege in eine geheilte Skrophulose. Mit Calcium carb., Barium carb., Silicea und Bufo

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 24,- € (statt 29,-) / 37,- € (CD) bis 31. August 2018!


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"Die Entdeckung der Langsamkeit"

Der heutige Zeitgeist und die ihm gemäße Erziehungshaltung erzwingen den Verzicht auf Selbstsein zugunsten eines rein rational durchorganisierten Funktionierens. Abweichungen von diesem weltanschaulichen Mainstream sind eher unerwünscht. Die Folgen: permanenter Stress (mit Burnout als finalem Resultat), Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Müdigkeit und (Selbst-)Vergesslichkeit. Hier herrscht das Miasma Skrophulose in Reinkultur.

Die Skrophulose ist das kranke Herz des Miasmenhauses, gewissermaßen das "Durchhalte"-Miasma. Mittels Verdrängung früherer traumatischer Erfahrungen wurde der Schmerz der Kindheit weggesperrt und wartet lebenslang auf Erlösung. Es handelt sich um unsere "Kellerkinder" - unterdrückte kindliche Anteile, die ein Leben unter den heutzutage üblichen ("normalen") Umständen erschweren würden.

Um diesem Zeitgeist etwas Wirkungsvolles entgegenzusetzen, hat Dr. Beate Latour, für ihre kompetente und liebevolle Verbindung von Homöopathie und Schamanismus weithin geschätzt, dieses (Wieder)findungsseminar veranstaltet. Dazu lädt sie die homöopathischen Arzneien Silicea, Calcium carbonicum, Barium carbonicum und Bufo ein.

Eine geheilte Skrophulose entstresst und entschleunigt. Sie gönnt sich Pausen und entdeckt die Langsamkeit wieder. Damit widersteht sie dem Diktat übermäßig beschleunigter Zeit, Stress und rationalem Druck. Der Weg führt vom (Selbst)Verzicht in die Erlaubnis zu genießen - in eine unverblendete, gesunde Mitte zwischen Machen und Sein.

"In die Welt gehen heißt, das Risiko einzugehen, zum Täter, zur Täterin zu werden."

 

24,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Das Pflanzensystem nach Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Übungsfälle II

Das Pflanzensystem nach Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Übungsfälle II

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 31,- € (statt 35,-) / 42,- € (CD) bis 31. August 2018!


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"Das ist das Schöne an der Homöopathie, dass man plötzlich die Menschen versteht."

Das Pflanzensystem nach Jan Scholten, das mit seiner Aufteilung nach Serien, Phasen und Stadien auf dem Periodensystem der Elemente aufbaut, erfreut sich zunehmender Bekanntheit und wachsender Beliebtheit, denn als natürliche Matrix spiegelt es die gesamte Evolution ebenso wie die Entwicklung des individuellen Menschen. Die (spirituelle) Entwicklung des Menschen findet sich auch im Pflanzenreich wieder. In ihrer inneren Ordnung spiegelt die evolutionäre Verzweigung der Arzneipflanzen alle Lebensbereiche des Menschen - von grundlegenden Identitätsfragen über alltägliche Lebensprobleme bis hin zu spirituellen Konflikten.

Mit diesem Seminar schließt Wittwer an sein erstes Berliner Einführungsseminar (BA-2161) ins Scholten-Pflanzensystem an. Die Fortsetzung dient somit der Vertiefung der Systematik und der Übung im Umgang mit ihr. Dazu stellt der Referent weitere sechs aussagekräftige Kasuistiken vor. Sie verdeutlichen nicht nur das enorm weite Anwendungsspektrum der Methode, sondern belegen in ihren Heilungsverläufen auch die hohe Verschreibungssicherheit.

Scholtens visionäres und zugleich revolutionäres System eröffnet dem engagierten Therapeuten einen breiten Zugang zu einem umfassenderen Verständnis des pflanzlichen Arzneischatzes. Der scharf differenzierende Fallanalytiker Wittwer ebnet die Wege dorthin.

Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format!

(Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten.)

 

31,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Wunderbare Pflanzen - Übungsseminar. Ein praktischer Wegweiser zur homöopathischen Verschreibung

Wunderbare Pflanzen - Übungsseminar. Ein praktischer Wegweiser zur homöopathischen Verschreibung

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 59,- € (statt 69,-) / 81,- € (CD) bis 31. August 2018!


Auch auf CD erhältlich!

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Dieses Übungsseminar dient (nach dem ersten Berliner Seminar "Wunderbare Pflanzenwelt ") als vertiefende Fortführung, um den Zuhörern eine größere Sicherheit in der Handhabung der Scholten-Systematik zu vermitteln. Zugleich bietet es eine kompakte Einführung für Neueinsteiger, also einen Überblick über die Pflanzentheorie und ihre Neuerungen. Verschiedene weitere Pflanzenfamilien werden vorgestellt, darunter auch homöopathisch bislang unerschlossene Pflanzen wie Justicia adhatoda (Indisches Lungenkraut) oder Glechoma hederacea (Gundermann).

Wie finden wir mithilfe des Scholtensystems zur passenden (pflanzlichen) Arznei? Welche besonderen Aspekte sind bei der Fallanalyse zu berücksichtigen? Welche Bedeutung kommt dabei speziell der Familienanamnese zu? Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt eindeutig in der Anwendung: Anhand von 14 erfolgreich verlaufenen Fällen aus Jakobs eigener Praxis wird die Methode praktisch eingeübt, mit dem Ziel eines vertrauteren Umgangs mit dem neuen Werkzeug.

Der Kurs entwickelt somit einen verlässlichen Kompass zur Orientierung in Scholtens Pflanzenreich. Die Übungen dienen zudem der Entwicklung eines feinen Gespürs für jene besonders relevanten Zeichen und Symptome, mit denen die passende Pflanze auffindbar wird.

Dieses Übungsseminar schafft ein theoretisches und praktisches Fundament, um das Scholtensche Pflanzensystem bei ganz unterschiedlichen Krankheiten individuell, präzise und effektiv einzusetzen.

Mit Extra-CDR! Visuelles Zusatz-Material mit Präsentation im PDF-Format

(Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten)

 

59,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Wunderbare Pflanzenwelt. Einführung in Jan Scholtens Pflanzensystematik

Wunderbare Pflanzenwelt. Einführung in Jan Scholtens Pflanzensystematik

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 62,- € (statt 69,-) / 81,- € (CD) bis 31. August 2018!


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Nach dem schon revolutionären Mineraliensystem stellt Jan Scholtens jüngstes Modell eines Pflanzensystems erneut eine zukunftsweisende Bereicherung homöopathischer Arzneifindungsmöglichkeiten dar. Dieser Ansatz basiert ebenfalls auf dem Periodensystem der Elemente (PSE) sowie dem modernen botanischen Klassifizierungssystem (APG 3). Pflanzenarzneien lassen sich darin mit hoher Treffsicherheit selbst dann ausfindig machen, wenn ihre Charakteristika bislang weder durch Prüfungen noch klinische Erfahrungen bekannt sind.

Martin Jakob ist eng mit Jan Scholten befreundet und forscht seit langem mit ihm gemeinsam. In seinem ersten Berliner Seminar erläutert er das Pflanzensystem anhand einer Vielzahl von Fällen und zeigt sehr praktisch, wie wir uns dem Patienten annähern und zu einer guten Verordnung gelangen können. Schrittweise und didaktisch stets klar nachvollziehbar (auch anhand des beigefügten hervorragenden visuellen Materials), demonstriert der Referent, wie man von verschiedenen Seiten aus in einen Pflanzenfall einsteigen kann.

Faszinierend an diesem System ist, wie viele unterschiedliche Facetten der jeweiligen Persönlichkeit man damit einbeziehen und würdigen kann. Die Anamnese dient auch als Medium, um den Patienten in die Selbstreflexion zu bringen und damit neue Bewegungen zur Lösung auszulösen. Die gut gewählte homöopathische Arznei schafft nicht nur ein verändertes Bewusstsein beim Patienten selbst, sondern oftmals auch die Voraussetzung für eine neue Ordnung in seinem Umfeld und Familiensystem.

Das Seminar eröffnet ungekannte praktische Möglichkeiten zur Bestimmung pflanzlicher Arzneien, mit einem faszinierenden Ausblick in eine zukunftsträchtige homöopathische Pflanzenordnung.

Themen

  • Aufbau und Struktur des Pflanzensystems nach Scholten
  • Das Periodensystem als Grundlage
  • Bedeutung von Serien und Stadien für die Arzneiauswahl
  • Die Rolle von Phasen und Subphasen bei der Arzneibestimmung
  • Psychologische und spirituelle Einteilungen universeller Lebensthemen
  • Entwicklungsstadien des Menschen
  • Der Einsatz des Pflanzensystems bei unterschiedlichen Fällen

Mit Extra-CDR! Umfangreiches Seminarmaterial (Powerpoint) im PDF-Format

 

62,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Mittwoch, 17. August 2016 in unseren Katalog aufgenommen.

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