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Das Pflanzensystem nach Jan Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Neue Wege zur Bestimmung pflanzlicher Arzneien

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Das Pflanzensystem nach Jan Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Neue Wege zur Bestimmung pflanzlicher Arzneien

Referentengruppe des Monats

Materia-Medica-Pioniere

Die moderne Arzneifamilienforschung


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 62,- € (statt 69,-) oder als CD nur 72,- € (statt 81,-) bis 28. Feb. 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Mit seinem neuartigen, am Periodensystem orientierten fallanalytischen Ansatz stellt Jan Scholten ein zentrales Postulat der klassischen Homöopathie in Frage, dem zufolge die Anwendbarkeit von Arzneimitteln allein aus Arzneiprüfungen erschlossen werden könne. Schon seine Erkenntnisse über die direkte Ableitung mineralischer Arzneicharakteristiken aus dem Periodensystems der Elemente dienten dazu, Lücken in der Materia Medica zu schließen.

Wenn sich nicht nur die Mineralien, sondern der gesamte Aufbau der Natur im Periodensystem der Elemente spiegelt, müssten damit auch die anderen Arzneireiche (Pflanzen, Tiere usw.) erschließbar werden. Basierend auf seinen Erkenntnissen zum Mineralienreich entdeckte Scholten in den letzten Jahren zusätzliche Kriterien, die auf das arzneiliche Pflanzenreich anwendbar sind und sich ebenfalls im PSE wiederfinden.

Nach mehreren Jahren Pionierforschung entwickelte er daraus ein in sich schlüssiges Pflanzensystem, das wiederum Vorhersagen und Verschreibungen auch bislang ungeprüfter pflanzlicher Arzneien erlaubt - eine erhebliche potenzielle Erweiterung des homöopathischen Arzneispektrums: In Scholtens Pflanzensystem kommt jeder Spezies ein vorhersagbarer Platz zu. Durch die Entdeckung ihrer Gesetzmäßigkeiten kann die Thematik aller Pflanzen und ihrer Familien klarer eingegrenzt und vorhergesagt werden.

In seinem ersten Berliner Seminar stellt der Schweizer Arzt Dr. Heinz Wittwer, der Scholtens Methodik seit vielen Jahren praktisch nutzt, dieses neue analytische Konzept ausführlich vor - eine weniger theoretische als praktische/pragmatische Anleitung zur konkreten Anwendung im Behandlungsalltag. Anhand 15 gut nachvollziehbarer Fallbeispiele demonstriert Wittwer die systematische, geradezu mathematisch genaue Bestimmung der passendsten pflanzlichen Arznei aufgrund klarer anamnestischer Kriterien.

Schwerpunkt des Seminars ist somit nicht die systematisch umfassende Darstellung verschiedener Pflanzen oder gar Schwerpunktthemen von Pflanzenfamilien, sondern die ganz praktische Einübung der analytischen Vorgehensweise, als Übersetzung und Zuordnung charakteristischer, auffälliger und differenzierender Patientenmerkmale in die verschiedenen Serien, Phasen und Stadien - mit dem Ziel der Bestimmung der am besten passenden Arznei.

Das einzigartige Pflanzenklassifikations- und Analysesystem nach Scholten besticht durch seine natürliche, klare, in sich logische Struktur. Damit eröffnen sich nicht nur neue Anwendungsmöglichkeiten für eine faszinierende homöopathische Pflanzenwelt, sondern ein tieferes Verständnis für ihre unterschiedlichen Themen.

Themen

  • Einführung in die Struktur des Periodensystems
  • Erläuterung der Serien (Reihen)
  • Erläuterung der Stadien (Spalten)
  • Der Unterschied zwischen geraden und ungeraden Stadien
  • Grundaufbau des Pflanzensystems
  • Der Pflanzencode nach Scholten zur Identifizierung der Pflanze: XXX.YY.ZZ
  • Die sieben Phasen der persönlichen Stellung im Leben
  • Bestimmungskriterien für Phasen und Subphasen
  • 15 Fälle und ihre Analyse nach dem Pflanzencode

Mit Seminarmaterial im PDF-Format

 

Nähere Informationen weiter unten

Edition: BA (Berliner Verein homöopath. Ärzte)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Chamomilla, Colocynthis, Fagus sylvatica, Fallanalyse, Lanthanide, Lavandula angustifolia, Paeonia off., Passiflora, Pelargonium asperum, Periodensystem, Pflanzen, Pflanzensystematik, Plectranthus fruticosus, Prunus amygdala, Rudbeckia, Scholten, Urtica urens, Vaccinium myrtillus

Abspieldauer (ca.): 10 Std. 21 Min.

Klang hervorragend (optimal) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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62,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
56,70 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
72,00 EUR: Audio-CD
48,30 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
Merkzettel (Wunschliste) Das Pflanzensystem nach Jan Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Neue Wege zur Bestimmung pflanzlicher Arzneien

Mit seinem neuartigen, am Periodensystem orientierten fallanalytischen Ansatz stellt Jan Scholten ein zentrales Postulat der klassischen Homöopathie in Frage, dem zufolge die Anwendbarkeit von Arzneimitteln allein aus Arzneiprüfungen erschlossen werden könne. Schon seine Erkenntnisse über die direkte Ableitung mineralischer Arzneicharakteristiken aus dem Periodensystems der Elemente dienten dazu, Lücken in der Materia Medica zu schließen. Wenn sich nicht nur die Mineralien, sondern der gesamte Aufbau der Natur im Periodensystem der Elemente spiegelt, müssten damit auch die anderen Arzneireiche (Pflanzen, Tiere usw.) erschließbar werden. Basierend auf seinen Erkenntnissen zum Mineralienreich entdeckte Scholten in den letzten Jahren zusätzliche Kriterien, die auf das arzneiliche Pflanzenreich anwendbar sind und sich ebenfalls im PSE wiederfinden.

Nach mehreren Jahren Pionierforschung entwickelte er daraus ein in sich schlüssiges Pflanzensystem, das wiederum Vorhersagen und Verschreibungen auch bislang ungeprüfter pflanzlicher Arzneien erlaubt - eine erhebliche potenzielle Erweiterung des homöopathischen Arzneispektrums: In Scholtens Pflanzensystem kommt jeder Spezies ein vorhersagbarer Platz zu. Durch die Entdeckung ihrer Gesetzmäßigkeiten kann die Thematik aller Pflanzen und ihrer Familien klarer eingegrenzt und vorhergesagt werden.

Methodisch besteht die entscheidende Erweiterung gegenüber den Mineralien in der Einbeziehung sogenannter "Phasen" und "Subphasen" beim Patienten. Sie spiegeln den höheren Komplexitätsgrad der pflanzlichen Arzneien. Während die Mineralien in einer zweidimensionalen Matrix geordnet sind, ist das Pflanzensystem dreidimensional. Die komplexere Ordnung drückt sich in einem siebenstelligen Zahlencode (xxx.yy.zz) aus und entspricht der botanischen Klassifikation (Klasse, Subklasse, Ordnung, Familie, Gattung, Familie und Spezies), also der baumartigen Verzweigung heutiger Pflanzensystematiken. Darin hat jede Pflanze eine klare Positionierung bzw. Adressierung - ähnlich einem Ort (Ordnung), Straße (Familie) und schließlich der Hausnummer (Spezies).

In seinem ersten Berliner Seminar stellt der Schweizer Arzt Dr. Heinz Wittwer, der Scholtens Methodik seit vielen Jahren praktisch nutzt, dieses neue analytische Konzept ausführlich vor - eine weniger theoretische als praktische/pragmatische Anleitung zur konkreten Anwendung im Behandlungsalltag. Anhand 15 gut nachvollziehbarer Fallbeispiele demonstriert Wittwer die systematische, geradezu mathematisch genaue Bestimmung der passendsten pflanzlichen Arznei aufgrund klarer fallanalytischer Kriterien.

Während die Serien (xxx) den gegenwärtig realen und potenziellen Entwicklungsstufen des Patienten und seinem Schwerpunktproblem (=Krankheit) entsprechen (in der Pflanzenhierarchie: Abteilung, Klasse, Subklasse), dienen Phasen und Subphasen (yy) der Eingrenzung der passenden Pflanzenfamilie. Die Phase steht für die tatsächliche Positionierung der Person gegenüber ihrem Umfeld (Gruppe, insbesondere Eltern), die "Subphase" hingegen der gefühlten Stellung. Phase und Subphase führen zur Pflanzenordnung und -familie. Schließlich werden die Gattung und die Spezies der passenden Arznei anhand der Stadien des Periodensystems (z) bestimmt. Sie repräsentieren die unterschiedlich aktive oder passive Reaktionsweise, also wie die Person mit ihrem Problem umgeht.

Gemeinsam mit den Teilnehmern/Hörern übt Dr. Wittwer dieses Schema an ganz unterschiedlichen Fällen ein. Ihre Verläufe belegen die Validität der mit dieser Methode getroffenen Verschreibungen. So wurden gerade auch schwierige Fälle, bei denen konventionelle Verschreibungen zuvor erfolglos blieben, bisweilen durch bislang völlig unbekannte (ungeprüfte) Arzneien geheilt.

Schwerpunkt des Seminars ist somit nicht die systematisch umfassende Darstellung verschiedener Pflanzen oder gar Schwerpunktthemen von Pflanzenfamilien, sondern die ganz praktische Einübung der analytischen Vorgehensweise, als Übersetzung und Zuordnung charakteristischer, auffälliger und differenzierender Patientenmerkmale in die verschiedenen Serien, Phasen und Stadien - mit dem Ziel der Bestimmung der am besten passenden Arznei.

Das einzigartige Pflanzenklassifikations- und Analysesystem nach Scholten besticht durch seine natürliche, klare, in sich logische Struktur. Damit eröffnen sich nicht nur neue Anwendungsmöglichkeiten für eine faszinierende homöopathische Pflanzenwelt, sondern ein tieferes Verständnis für ihre unterschiedlichen Themen.

Fälle

1. Gemütsschwankungen und Phobien -> Lavandula

2. Schlechtes Gewissen -> Rudbeckia

3. Chronische Halsschmerzen -> Plectranthus fruticosus

4. Starke Spannungskopfschmerzen -> Passiflora

5. Multiple Sklerose -> Colocynthis

6. Großes Durcheinander -> Vaccinium myrtillus

7. Durcheinander im Kopf -> Pelargonium asperum

8. Borreliose -> Prunus amygdala

9. Reizbarkeit -> Sulfur

12. Insektenstich -> Urtica urens

13. Latente Wut -> Chamomilla

14. Verliert den Boden unter den Füßen -> Paeonia officinalis

15. Unvollständige Rekonvaleszenz -> Fagus sylvatica

Angesprochene Arzneien

Chamomilla, Colocynthis, Fagus sylvatica (Buche), Lavandula angustifolia (Lavendel), Paeonia officinalis (Pfingstrose), Passiflora (Passionsblume), Pelargonium asperum (Geranie), Plectranthus fruticosus (Mottenkönig), Prunus amygdala (Mandel), Rudbeckia (gew. Sonnenhut), Sulfur, Urtica urens (Brennnessel), Vaccinium myrtillus (Heidelbeere)

Mit Zusatzmaterial als PDF

Pflanzenummern-Schema im Überblick (xxx.yy.z), Phasen und Subphasen, Serien und Stadien nach Scholten u. a.

Auch in der Download-Version mit enthalten!

 

Teil/CD 1 (73:25)
1. Einführung in die Serien des Periodensystems (08:06)
2. Lanthanide / Chemischer Aufbau / Die Läuterung des Selbst und weitere Charakteristika (08:59)
3. Erläuterung der Stadien 1 bis 5 / Von der Sprunghaftigkeit zum Zögern (09:15)
4. Gerade und ungerade Stadien / Stadien 6 bis 8 / Vom Zweifel am Gelingen zum "Macher" (07:44)
5. Stadien 9 bis 14 / Kurz vor dem Erfolg bis zum Verlust (08:18)
6. Stadien 15 bis 17 / Vom Niedergang zum Untergang (09:15)
7. Drei Entscheidungen für Mineralien / Stadium 18: Autismus, Rückzug, Schlaf / Beispiele (08:42)
8. Der Pflanzencode: xxx.yy.zz / Wie oder was ist der Patient? / Erste x-Zahl: Das Potenzial (07:07)
9. Zweite x-Zahl: Aspiration / Dritte x-Zahl: Realisation / Klassen der Blütenpflanzen (05:55)

Teil/CD 2 (71:07)
1. Die sieben Phasen / Phase 1: Faszination / Phase 7: Außerhalb der Gruppe (08:45)
2. Phase 2: Adaptation / Phase 6: Schatten / Phase 3: Adoption / Phase 5: Limitation (09:43)
3. Phase 4: Zentrum, Fixation / Zusammenfassung der Phasen (06:45)
4. Frage: Bestimmungskriterien für Phase und Subphase (08:16)
5. Bestimmung der Stadien / Wie verhält sich der Patient? / Kurzer Exkurs: Krebs (09:47)
6. Fall 1: Gemütsschwankungen und Phobien / Krankengeschichte, Vorbehandlungen (05:59)
7. F1: Fallbesprechung / Mögliche Serien / DD Pflanze oder Tier bzw. Mineral (05:42)
8. F1: Lanthanidenqualität / Ängste, Familienanamnese (07:13)
9. F1: Lebenslauf / Charakter / Fremdeinschätzung / Interessen / Mensessymptome (08:53)

Teil/CD 3 (75:46)
1. F1: Auswertung der Aussagen und Träume der Patientin (10:06)
2. F1: Bestimmung von Stadien, Phase und Subphase / Familienzugehörigkeit der Pflanzen (08:26)
3. Zum Aufbau des Pflanzensystems / Verständnisfragen (06:04)
4. Pflanzensystems Forts. / F1: Verlauf nach Lavendel (08:36)
5. Fall 2: Schlechtes Gewissen / Anamnese, Lebensbeschreibung (05:35)
6. F2: Fallbesprechung und Analyse / Schlechtes Gewissen, Unsicherheit, Blackout (08:25)
7. F2: Es soll sich nichts ändern / Lanthaniden- und Pflanzenqualitäten (07:04)
8. F2: Hinweise zur Lösung / Code: Asterales, Pflanze: Rudbeckia / Verlauf nach Rudbeckia (07:57)
9. Fall 3: Chronische Halsschmerzen / Beschwerdebild und Biografie (06:20)
10. F3: Analyse und Symptombeurteilung / Welche Phase? (07:09)

Teil/CD 4 (72:52)
1. F3: Gerade oder ungerade? / Indizien für die Silberserie (07:40)
2. F3: Höchste Ansprüche / Code-Bestimmung: Labiatae - Die Macher (06:07)
3. F3: DD Labiatae - Malven / Verlauf nach Plectranthus fruticosus (Mottenkönig) (06:00)
4. Fall 4: Spannungskopfschmerzen / Anamnese, Vorerkrankungen, Lebenslauf (06:46)
5. F4: Zuordnung: Serie, Stadium, Phase / Träume / Scheu, unterwürfig, verlegen (07:34)
6. F4: Die Stiefgroßmutter / Wut, Musterschülerin / Unklare Beziehung, still und angepasst (07:44)
7. F4: Alleinerziehende Mutter / Hauptaspekt: Eisenthema / Reaktion auf Passiflora (08:44)
8. Fall 5: Multiple Sklerose / Krankheitsverlauf, Vorbehandlung, Biografie, Charakter (07:31)
9. F5: Fallanalyse / Schwangerschaft und pränatale Erfahrungen (06:50)
10. F5: Zeitpunkt der Geburt / Kindheit / Silicium-Thema / Partnerschaft (07:53)

Teil/CD 5 (43:28)
1. F5: Bäuerisches Aussehen, schneller Kontakt, guter Geschmack / Codierung (06:27)
2. F5: Verlauf nach Colocynthis / MS geheilt und frei von Ängsten / DD Staphisagria (05:34)
3. Fall 6: Großes Durcheinander / Lebensgeschichte, Vorlieben / Holmium sulfuricum (06:03)
4. F6: Schwierige Aufgabe, Ständige Arbeit / Unerwünschtes Kind / Die Eltern (07:47)
5. F6: Was ist zu behandeln? / Verlauf nach Vaccinium myrtillus (Heidelbeere) (09:55)
6. Zu den Phasen / Unterschiedliches Verhalten / Frage zur Pflanzenübersicht (07:40)

Teil/CD 6 (66:40)
1. Evolutionäre Pflanzenentwicklung / Krieg in der Silberserie / Genetische Verwandtschaft (07:52)
2. Zum Stand der Arbeit von Jan Scholten / Warum das Periodensystem? / Hohe Komplexität (08:47)
3. Unterschiede zum System von Michal Yakir / Methodische Diversität (09:25)
4. Fall 7: Durcheinander im Kopf / Beschwerden und Hintergründe (04:41)
5. F7: Besprechung der Fallmerkmale / Problem mit dem Partner und Eltern (08:33)
6. F7: Hobbys, Interessen / Extrem, instabil und introvertiert (09:01)
7. F7: Was müssen wir behandeln? / Vorherrschende Serie? / Reaktion auf Holmium sulfuricum (07:31)
8. F7: Verlauf nach Pelargonium asperum / Kontaktprüfungen als Anhaltspunkt (10:46)

Teil/CD 7 (79:45)
1. Fall 12: Insektenstich / Fallbesprechung / Ein Eisenproblem (08:35)
2. F12: Urtica urens / Unterschied F6 und F12 / Wert der Pflanzennummer (07:08)
3. Fall 8: Borreliose / Haupt- und Nebenbeschwerden / Stadien häufig in Träumen (06:25)
4. F8: Symptomenanalyse / Hitzegefühle, Empörung, Einfache Sprache (08:37)
5. F8: Familie im Zentrum / Geben und Nehmen nicht im Einklang (06:35)
6. F8: Arzneifolgerung / Rosaceen-Gruppe / Welches Miasma? / Prunus amygdala (Mandel) (06:58)
7. F8: Verlauf nach Prunus / Lac humanum als Endmittel (05:17)
8. Arzneimittelfolgen aus allen Arzneireichen / Menschen- und Muttermittel (07:56)
9. Fall 9: Reizbarkeit / Eher Gast als Ehemann / Keine Ziele mehr (04:53)
10. F9: Sortierung der Symptome / Funktioniert wie eine Uhr (08:50)
11. F9: Selbstzuschreibung / Die Geschichte anders gelesen / Nux vomica (08:26)

Teil/CD 8 (72:22)
1. Charakteristika von Nux-v. nach Mangialavori / Schlangen (06:36)
2. Wann Stadium und wann Phase? / Kleiner Waldspaziergang / Fall 10: Depression (09:27)
3. F10: Besprechung / Knapp geschafft / Abgewertetes Alibi-Kind (08:39)
4. F10: Unerlaubtes, grenzwertiges Tun / Offen und direkt / Abtreibung und Scheidung (07:39)
5. F10: Was machen wir? Was ist markant? / Arzneibestimmung / Verlauf nach Sulfur (08:20)
6. Fall 13: Latente Wut / Beschwerden, Lebenslauf, Familie, Vorerkrankungen (05:54)
7. F13: Fallanalyse / Arzneiideen / Künstler, der aufs Ganze geht / Kindheit und Jugend (09:34)
8. F13: Der unerbittliche Chef / Sieht oft das Negative / Frage zu Phase 4 (09:21)
9. F13: Verlauf unter Chamomilla / Frage nach Wirkung des Simillimums (06:48)

Teil/CD 9 (62:49)
1. Fall 14: Verliert den Boden unter den Füßen / Symptome, Lebenslauf, Ängste und Träume (07:08)
2. F14: Fallanalyse / Hinweise auf Carbon / Fühlt sich verloren (08:08)
3. F14: Vatergefühle beim Behandler / Existentielle Ängste / Essen oder Panik (07:41)
4. F14: Arzneibestimmung / Saxifragales oder Paeoniaceae / Verlauf unter Paeonia (06:46)
5. F14: Nachbehandlung mit Amnii liquor (Fruchtwasser) / Frage nach Muttermittel (05:37)
6. Fall 17: Wird nicht richtig gesund / Homöopathische Vorbehandlung (05:21)
7. F17: Pflanzenhinweis / Genügsam, sucht Authentizität / Loyalität und Zuverlässigkeit (06:00)
8. F17: Die Abtreibung / Das Urtrauma / Die Depression / Kein Erfolg mit Carcinosinum (06:18)
9. F17: Arzneibestimmung / Sapotaceae überzeugt nicht / Verlauf nach Fagus sylvatica (Buche) (09:46)

Teil/CD 10 Extra-CD-R mit Begleitmaterial

Dr. Heinz Wittwer (Foto:privat)

Dr. sc. nat. und med. pract. Heinz Wittwer studierte Chemie und Humanmedizin an der Universität Zürich. Seine homöopathische Ausbildung erhielt er u. a. von Dr. Jost Künzli, Dr. Wolfgang Springer, Dr. Andreas Richter und Jan Scholten. Seit 16 Jahrenführt Heinz Wittwer eine homöopathische Arztpraxis in Kilchberg bei Zürich.

Besonders die homöopathische Methode nach Jan Scholten hat die Arbeit in seiner Praxis nachhaltig beeinflusst. Im Rahmen seiner Seminartätigkeit bietet Dr. Heinz Wittwer eine kontinuierliche Weiterbildung für praktizierende Homöopathen mit demSchwerpunkt der Integration moderner Methoden an. Themen seiner bisherigen Vorträge waren beipielsweise "Trauma und Homöopathie", oder "Die Milcharzneien".


9 Audio-CDs und eine Extra-CDR in dekorativer Buchformatbox, oder als MP3-Download.


Bild auf der Covervorderseite:
Collage von Ariane Lüpke © Verlag Homöopathie + Symbol

Berliner Verein homöopathischer Ärzte, 25./26. Juni 2016

Näheres über den Berliner Verein homöopathischer Ärzte erfahren Sie hier


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Der schamanische Weg - Paket mit vier Teilen

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Schamanische Ausbildung mit Dr. Beate Latour und Andreas Krüger

Schamanische Rituale gehören zu den ältesten spirituellen und heilerischen Praktiken der Menschheit. In ihrer vierteiligen Kursreihe vermitteln Andreas Krüger und Dr. Beate Latour erstmals alle wichtigen schamanischen Formate, Rituale und Übungen, die sie seit vielen Jahren bei sich selbst und in ihrer eigenen täglichen Praxis erfolgreich anwenden. Dabei geht es ihnen jedoch nicht allein um typische Techniken, sondern um ein grundlegendes Verständnis für die Magie des Lebens und für die Rolle des Schamanen in der Welt. So steht hier die Arbeit an sich selbst und an der inneren Haltung stets im Mittelpunkt. Eine wichtige Rolle spielen dabei Seelenreisen in die "nicht alltägliche Wirklichkeit". Auf diesen Reisen, beim Tönen, Singen, Räuchern und Trommeln kann der Hörer mit seiner eigenen magischen Welt in Kontakt kommen und ihre positiven Verwandlungskräfte erfahren.

Unser Gesamtpaket beinhaltet alle vier Teile der vierjährigen Ausbildung in Troisdorf.

Erster Teil = TR-211

Reisen in andere Welten
  • Historische Wurzeln des Schamanismus
  • Schamanische Drei-Welten-Auffassung
  • Entstehung schamanischer Rituale
  • Der Schamane als Mittler zwischen den Welten
  • Rückholung verloren gegangener Seelenanteile
  • Krafttiere als helfende Begleiter

Zweiter Teil = TR-212

Die Integration in den Alltag
  • Praktische Umsetzung schamanischer Techniken im Lebens- und Behandlungsalltag
  • Entsetzungsarbeit
  • Timeline / Visionen gestalten
  • Exquisites Zuhören / Entlastendes Mitteilen
  • Energie-Mandala, "Lecken", Invokation
  • Schamanische Heilkreisaufstellung

Dritter Teil = TR-213

Heillied und Mantren, Heilkreise und "Magisches Operieren"
  • Bedeutung des familiären Hintergrunds und Clans
  • Heillied, Heilsingen, Heiltanzen und Trommeln
  • Die Ein- und Ausredung
  • Schamanische Rituale unserer Kultur (Trinkrituale)
  • Das Spirit Kanu
  • Handauflegen und Mesmerismus / "Magisches Operieren"

Vierter Teil = TR-214

Die Medizinwanderung - ein Dank an Mutter Natur
  • Regelmäßiges Üben als Entwicklungsvoraussetzung für schamanische Heiler
  • Begegnung mit der Magie der Natur / Schamanismus im Praxisalltag
  • Medizinwanderung / "Kleine" Medizinwanderung für die Praxis
  • Flüstern / Heillecken, Heilküssen und Heilbeißen
  • Das Medizinrad
  • Magisches Wunschritual / Zerstückelungs-Trance / Schamanische "Bespuckung"
Ein Kompendium schamanischer Übungen und alter heilerischer Techniken zur Befreiung gefangener Kräfte, in der Verbindung des Einzelnen mit der Gemeinschaft.

 

149,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Schmerzsyndrome - Neuralgien, Ischialgien, Kopfschmerzen u.a. - Die homöopathische Behandlung

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Oft stellen sich in der Praxis Patienten vor, die an chronischen Schmerzsyndromen oder periodisch wiederkehrenden Schmerzen leiden. Der erfahrene Homöopath Eckart von Seherr-Thohs gibt uns mit diesem Seminar ein sehr ausführliches, detailreiches Wissen über die homöopathische Behandlung von Schmerzsyndromen und ihre Pathologie an die Hand: Wie entsteht Schmerz? Was unterscheidet akute von chronischen und neuropathische von viszeralen Schmerzen?

Aufschlussreiche Praxisfälle verdeutlichen, wie wir homöopathisch verschiedene Schmerzen repertorial sinnvoll abbilden können und welche Rolle dabei Schmerzerstreckung, Modalitäten, Begleitsymptome und Gemütszustand spielen. Von praktischem Nutzen sind auch die Ausführungen, welches Analysekonzept zum jeweiligen Fall passt und welche Repertorien dann am besten geeignet sind.

Ausgerüstet mit den hier gebotenen fundierten klinischen und homöopathischen Kompetenzen bereitet auch die Behandlung von Schmerzpatienten dem Homöopathen weniger Schmerz!

plus Extra-CDR mit Seminarmaterial

 

35,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Hauterkrankungen - Klinische Differenzierung und homöopathische Behandlung

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Urtikaria, Psoriasis, Neurodermitis oder andere Ekzeme sind sowohl für den Betroffenen als auch für den Homöopathen eine echte Herausforderung. Der als Boger-Experte bereits bekannte Eckart von Seherr-Thohs wagt sich hier umfassend an die homöopathische Therapie der Hauterkrankungen.

Egal ob chronisch oder akut, bedeuten Hautleiden für den Betroffenen oft eine dauerhafte Qual und die herkömmlichen Behandlungen erscheinen wenig aussichtsreich. Sieben ganz verschiedenartige Fälle verdeutlichen das homöopathische Vorgehen. Die genaue Einschätzung der miasmatischen Lage anhand der Morphologie und ein methodischer Ansatz, der auf die Symptomlage zugeschnitten ist, führen zur treffsicheren Arzneiwahl.

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Krebs entwickelt sich, auch aufgrund der Altersstruktur unserer Gesellschaft, allmählich zur häufigsten Todesursache in Europa. So sehen sich auch HomöopathInnen mit dem Thema zunehmend konfrontiert, sowohl in ihrer Praxis als auch im persönlichen Umfeld. Doch in kaum einem homöopathischen Gebiet besteht zugleich eine derart große therapeutische Verunsicherung. Um mehr Sicherheit zu erlangen, gibt dieses Seminar des international renommierten Dozenten, Autors und Supervisors Roland Methner dem Hörer ein rundes Konzept aus Strategien an die Hand, die sich in seiner Praxis vielfach bewährt haben.

Methner versteht Krebs nicht als einen linearen, sondern schleichenden Prozess, der zunächst lange potenziell reversibel bleibt, soweit durchgreifende Veränderungen in der Lebensweise vorgenommen werden. Da die Homöopathie auf primär immunstimulierender Wirkung beruht, wird das Immunsystem zum natürlichen Bündnispartner in der gemeinsamen Arbeit.

Wie eine sinnvolle Behandlung und die begründete Verschreibung passend gewählter homöopathischer Arzneimittel in Praxi vonstattengeht, wird im Seminar an lehrreichen Fällen gemeinsam erarbeitet. Die Fälle zeigen auch mögliche Grenzen und Schwierigkeiten auf, bereiten aber vor allem viel Hoffnung! Hier stärkt der Dozent unsere therapeutische Gelassenheit und den Mut, sich vom weit üblichen Krebs-Zeitdruck nicht aus der inneren Ruhe bringen zu lassen.

Ein sehr ermutigendes, didaktisch klares und in sich schlüssiges Strategie-Konzept ganzheitlicher Krebs-Behandlung, untermauert von alltagstypischen Fällen, optisch begleitet von einer hochwertigen Skript-PDF.

Themen:

  • Theorie der Krebsentstehung aus homöopathischer Sicht
  • Exkurs Vitamin D und Sonne
  • Prognose aus homöopathischer Sicht
  • Chemotherapie, Bestrahlung und andere konventionellen Strategien
  • Nosoden und Homöopathie
  • Wege der Arzneimittelfindung
  • Patientenführung
  • Merkmale von Langzeitüberlebenden
  • Die fünf größten Hindernisse
  • Kriterien der Verlaufsbeurteilung
  • Adjuvante Maßnahmen
  • Umgang mit Endzuständen und die Angst des Therapeuten

 

74,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Platinum - Das Platin

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Darstellung des Arzneimittels Platinum (metallisches Platin) in leicht verständlicher Form, mit besonderem Schwerpunkt auf Anwendungserfahrungen der Referentin. Die überblicksartigen und sich zugleich dem tieferen Wesen der Arznei widmende Betrachtungen sind für homöopathisch Interessierte nützlich und informativ. Sie können auch dem Homöopathie-Studenten und Anwender dienlich sein, um die richtige Arznei bei ihren Patienten leichter zu entdecken.

Das Verständnis des Mittels wird abgerundet durch eine Trance zum Wesen des Mittels, begleitet von einer schönen Klangschalenimprovisation.

Der vorliegende Vortrag ist Teil eines Tageskurses, bei dem neben Platin auch Plumbum (LA-259) behandelt wurde.

 

13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Existenzangst. Die Furcht alles zu verlieren. Ambra, Psor., Calc., Aurum, Arsen u. a.

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"Cogito ergo sum / Ich denke, also bin ich" (René Descartes)

Die Frage nach der eigenen Existenz und die Angst davor, sie zu verlieren, hat Menschen seit jeher beschäftigt. Ihrer Erforschung widmet sich eine eigene Strömung der Philosophie - der Existenzialismus. Religionen offerieren eigene Antworten auf die Frage, woher wir kommen und wohin wir gehen, während sich die Psychologie der Angst widmet, die durch bedrohliche existenzielle Erfahrungen entsteht - der Existenzangst.

Viele Menschen lernen Existenzangst schon sehr früh im Leben kennen - vor oder während der Geburt und erleben sie später erneut in besonders kritischen Situationen. In Zeiten gefühlter globaler Unsicherheit, Krieg, Flucht und Armutsbedrohung treibt heute viele die Sorge vor dem Verlust ihrer Lebensgrundlage um. Nicht wenige verlieren plötzlich alles - ihr Zuhause, ihren Arbeitsplatz, ihren gesamten Besitz, ihre Heimat.

Jens Brambach, Sara Riedel, Ulrike Müller und Jens Thaler betrachten die Geburt als zutiefst existenzielle Erfahrung und klären, anhand welcher Symptome sich Existenzangst äußern kann. Außerdem stellen sie die spezifischen Ängste von Ambra grisea, Psorinum, Silicea und weiterer möglicher Arzneien vor.

Ein nachdenklicher Blick auf unsere Existenz, der Aspekte der humanistischen Psychologie mit Fällen, eigenen Erfahrungen und aufschlussreichen Arzneidarstellungen verbindet.

Themen

  • Ursachen von Existenzangst
  • Psychologische, philosophische und religiöse Aspekte
  • Urangst Geburt / Geburtstraumata
  • Symptomatik bei Existenzangst
  • Ambra: Erdrückt werden
  • Psorinum: Angst vor Armut
  • Aurum metallicum: Angst vor Verlust
  • Calcium carbonicum: Verletzt durch das Leid anderer
  • Empfindungen der Muschelmittel nach Sankaran
Besprochene Arzneien

Ambra, Psorinum, Silicea, Aurum, Arsen, Calcium carb. u. a.

 

24,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Mittwoch, 17. August 2016 in unseren Katalog aufgenommen.

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