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Die Behandler-Patient-Beziehung (Paket)

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Die Behandler-Patient-Beziehung (Paket)

Günstiger Paketpreis für 2 Teile!

Nur 38,- € / 45,- € (statt 48,- € / 56,- € einzeln)


Auch auf CD erhältlich - für nur 45,- €!

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Paket aus zwei Homöopathischen Sonntagen zum Thema Behandler-Patient-Beziehung:

SO-253 Chancen und Stolpersteine

Phosphor, Ignatia, Staphisagria u. a.

"Die beste Medizin für den Menschen ist der Mensch, und der höchste Grund dieser Arznei ist die Liebe." (Paracelsus)

Dieser Satz sollte für jeden therapeutischen Kontakt gelten, bei dem der Behandler mehr als nur technischer Dienstleister ist. Im Mittelpunkt dieses überaus interessanten und für die Praxis wichtigen Homöopathischen Sonntags stehen die typischen Phänomene, Chancen und Stolpersteine der Therapeut-Patient-Beziehung - auch und gerade in der homöopathischen Arbeit!

Wie können wir mit Projektionen und Übertragungen von Patienten umgehen? Und wie mit unseren eigenen Reaktionen und Empfindungen auf bestimmte Phänomene bei Patienten? Was meint Gegenübertragung? Was besagt die Abstinenzregel und was versteht man unter "Containing"?

"Unser Job ist es, unseren Patienten ähnlich zu werden." (Andreas Krüger)

Um dem Patienten ähnlich zu werden, ist es erforderlich, sich in dessen innere Welt zu begeben und auch seine destruktiven Anteile wohlwollend anzunehmen. Nach Sara Riedels Verständnis setzt sich der Mensch aus unterschiedlichen Teilpersönlichkeiten zusammen. Im Laufe seines Lebens machen sie (wiederholte) Erfahrungen, von denen die frühkindlichen am prägendsten sind. Selbst negative Erfahrungen (z. B. Angst, Misshandlung) können - als vertraute Umgebung - paradoxerweise ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Therapeutisches Wachstum und erwachsene (Nach)Reifung bedeuten, über diese kindliche Erfahrungswelt hinauszuwachsen und neue Möglichkeiten zuzulassen.

Ein umfassender Blick auf die professionelle Nutzung des Patientenkontakts - hilfreich für alle Homöopathen, die sich nicht hinter ihrem Repertorium verstecken, sondern auf eine lebendige Beziehung einlassen!

 

SO-257 Übertragung und Gegenübertragung

Carcinosinum, Thuja, Edelgase, Lycopodium, Lac Caninum u. a.

"Unbewusstes erkennt Unbewusstes in Bruchteilen von Sekunden." (Jens Brambach)

Im Mittelpunkt dieses zweiten Teils der HoSo-Reihe über die Behandler-Patient-Beziehung stehen Phänomene der Übertragung und Gegenübertragung. Zunächst schärft Jens Brambach den therapeutischen Sinn für die Erkennung von Regression (Rückfall in kindliche Verhaltensweisen) beim Patienten, die oftmals eine Form unbewusster Sabotage ist. Um der Gefahr von Gegenübertragung (auf Seiten des Therapeuten) zu entgehen, ist eine kontinuierliche Aufarbeitung eigener Probleme (Supervision) erforderlich. Sie schult zudem die unvoreingenommene Wahrnehmung der Reaktionen des Patienten.

"Wie bekomme ich über die Sprache hinaus einen guten Kontakt zum Patienten?" fragt sich Denise Lang in ihrem Beitrag und stellt Carcinosinum, Thuja und die Edelgase in den homöopathischen Blickpunkt. Wenn es in Folge von Unterdrückung zu massivem (Selbst)Verzicht kommt, ist das kanzerogene Prinzip aktiv. Um emotional nicht verlassen zu werden, lassen sich Carcinosinum-Kinder leicht unterdrücken und verzichten auf die eigene Identität.

Am Beispiel ausgewählter Arzneien schärfen Brambach und Lang die Wahrnehmung von Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomenen und damit die homöopathische Beobachtungsfähigkeit an sich.

 

Nähere Informationen weiter unten

Edition: SO (Homöopathischer Sonntag Berlin)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Carcinosinum, Edelgase, Gegenübertragung, Ignatia, Lac caninum, Lycopodium, Patient, Patientenführung, Phosphor, Projektion, Schattenarbeit, Staphisagria, Therapeut-Patient-Beziehung, Thuja, Übertragung

Abspieldauer (ca.): 6 Std. 47 Min.

Klang gut (nahe HiFi) Kurzdarstellung - als Einführung zu empfehlen  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

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38,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
45,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Die Behandler-Patient-Beziehung (Paket)

Paket aus zwei Homöopathischen Sonntagen zum Thema Behandler-Patient-Beziehung:

SO-253 Chancen und Stolpersteine

Phosphor, Ignatia, Staphisagria u. a.

"Die beste Medizin für den Menschen ist der Mensch, und der höchste Grund dieser Arznei ist die Liebe." (Paracelsus)

Dieser Satz sollte für jeden therapeutischen Kontakt gelten, bei dem der Behandler mehr als nur technischer Dienstleister ist. Im Mittelpunkt dieses überaus interessanten und für die Praxis wichtigen Homöopathischen Sonntags stehen die typischen Phänomene, Chancen und Stolpersteine der Therapeut-Patient-Beziehung - auch und gerade in der homöopathischen Arbeit!

Wie können wir mit Projektionen und Übertragungen von Patienten umgehen? Und wie mit unseren eigenen Reaktionen und Empfindungen auf bestimmte Phänomene bei Patienten? Was meint Gegenübertragung? Was besagt die Abstinenzregel und was versteht man unter "Containing"?

Jens Brambach geht zunächst auf die Grundphänomene Projektion, Übertragung und Gegenübertragung ein. Hinter projektiven Äußerungen verbergen sich meist bedeutsame Schattenanteile. Bei konstruktiver, sinnvoller Umsetzung können sie den therapeutischen Handlungsspielraum enorm erweitern. Darüber hinaus verweisen emotionale und somatische Reaktionen auf tiefere Themen beim Patienten und auf den gemeinsamen Beziehungsprozess. Daher stellt sich gerade die "Prozessorientierte Homöopathie" dem Beziehungsgeschehen sehr bewusst.

"Unser Job ist es, unseren Patienten ähnlich zu werden." (Andreas Krüger)

Um dem Patienten ähnlich zu werden, ist es erforderlich, sich in dessen innere Welt zu begeben und auch seine destruktiven Anteile wohlwollend anzunehmen. Nach Sara Riedels Verständnis setzt sich der Mensch aus unterschiedlichen Teilpersönlichkeiten zusammen. Im Laufe seines Lebens machen sie (wiederholte) Erfahrungen, von denen die frühkindlichen am prägendsten sind. Selbst negative Erfahrungen (z. B. Angst, Misshandlung) können - als vertraute Umgebung - paradoxerweise ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Therapeutisches Wachstum und erwachsene (Nach)Reifung bedeuten, über diese kindliche Erfahrungswelt hinauszuwachsen und neue Möglichkeiten zuzulassen.

Ein souveräner Therapeut bietet sich dem Patienten als Projektionsfläche an. Dafür ist ein starkes Vertrauen in sich selbst und in die eigenen Fähigkeiten nötig, sowie die Bereitschaft, sich selbst immer wieder zu hinterfragen und Vermutungen durch gespiegeltes Nachfragen zu überprüfen.

Sara Riedel veranschaulicht an den Beispielen Phosphor und Ignatia wie sich therapeutische Beziehungen auf vielfältige Weise nutzen lassen, auch für die unmittelbare homöopathische Arzneifindung.

Ein umfassender Blick auf die professionelle Nutzung des Patientenkontakts - hilfreich für alle Homöopathen, die sich nicht hinter ihrem Repertorium verstecken, sondern auf eine lebendige Beziehung einlassen!

 

SO-257 Übertragung und Gegenübertragung

Carcinosinum, Thuja, Edelgase, Lycopodium, Lac Caninum u. a.

"Unbewusstes erkennt Unbewusstes in Bruchteilen von Sekunden." (Jens Brambach)

Im Mittelpunkt dieses zweiten Teils der HoSo-Reihe über die Behandler-Patienten-Beziehung stehen Phänomene der Übertragung und Gegenübertragung. Zunächst schärft Jens Brambach unseren Sinn für die Erkennung von Regression (Rückfall in kindliche Verhaltensweisen) beim Patienten, die oftmals eine Form unbewusster Sabotage ist. Um der Gefahr von Gegenübertragung (auf Seiten des Therapeuten) zu entgehen, ist eine kontinuierliche Aufarbeitung eigener Probleme (Supervision) erforderlich. Sie schult zudem die unvoreingenommene Wahrnehmung für die Reaktionen des Patienten. Indem das eigene Verständnis von "Normalität" in Frage gestellt wird, bleiben wir für die Anliegen von Patienten wach und hellhörig. Emotionale Reaktionen beim Therapeuten, die durch Patienten ausgelöst werden, lassen sich dann klarer erkennen und sinnvoll umsetzen.

"Wie bekomme ich über die Sprache hinaus einen guten Kontakt zum Patienten?" fragt sich Denise Lang in ihrem Beitrag und stellt Carcinosinum, Thuja und die Edelgase in den homöopathischen Blickpunkt ihrer Betrachtungen. Wenn es in Folge von Unterdrückung zu massivem (Selbst)Verzicht kommt, ist das kanzerogene Prinzip aktiv. Um emotional nicht verlassen zu werden, lassen sich Carcinosinum-Kinder leicht unterdrücken und verzichten damit auf die eigene Identität.

Thuja weist in fast allen Lebensbereichen Ambivalenz auf. Es möchte sich vorteilhaft darstellen, mit Angst vor Kontrollverlust. Thuja-Kinder fühlen sich nicht "richtig", was mit diffusen Schuldgefühlen, Unklarheit und Minderwertigkeitsgefühlen einhergeht. Geringer Selbstwert ist auch bei erwachsenen Thuja-Patienten häufiges Behandlungsanliegen. Im Weiteren begibt sich die Referentin auf einen kleinen Exkurs zu den Edelgasen. Er vermittelt zugleich einen Einstieg ins homöopathische Periodensystem Jan Scholtens. Edelgase können vor allem dann hilfreich sein, wenn autistische Züge vorhanden sind, mit einem scheinbar fehlenden Bedürfnis nach Kontakt.

In seinem zweiten Beitrag geht Brambach auf weitere mittelspezifische Aspekte der therapeutischen Beziehung ein. Beispielsweise hat Trost bei Pulsatilla eine andere Wirkung als bei Natrium muriaticum, Lycopodium oder Lac caninum. Für die ideale Behandler-Patienten-Beziehung gilt: Der Patient darf (fast) alles! Der Therapeut hingegen sollte, aus einer wohlwollenden Haltung heraus, in seiner therapeutischen Perspektive klar und fokussiert bleiben.

Am Beispiel ausgewählter Arzneien schärfen Brambach und Lang die Wahrnehmung von Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomenen und damit die homöopathische Beobachtungsfähigkeit an sich.

 

SO-253 Die Behandler-Patient-Beziehung.
Chancen und Stolpersteine.
Phosphor, Ignatia, Staphisagria


CD/Teil 1 (72:52)
Jens Brambach
1. Der Mensch - des Menschen beste Medizin / Gespürte Beziehungen (08:02)
2. Die heilende Wirkung der Berührung / Praktische Übung mit Partner (05:58)
3. Geistartige Berührung / Technisch versus intuitiv emotional (05:59)
4. Exkurs: Gesundheitsdefinitionen / Liebe, Arbeit und Wissen (06:03)
5. Was ist Projektion? / Schattenarbeit (06:11)
6. Projektive Interpretation und Identifikation / Erfahrungsbericht (07:35)
7. Gegenübertragung und Übertragung / Beispiele emotionaler Resonanz (08:38)
8. Unterschwellige Botschaften / Was gespürt werden kann / Beispiel Staphisagria (08:18)
9. Wahrnehmung des Themas beim Klienten / Reaktives Erspüren (07:29)
10. Verständnisfragen zur Übertragung / Gefühlte Diskrepanz (08:34)

CD/Teil 2 (71:25)
1. Gefühls-Checkup / Verbindung herstellen (05:37)
2. Erläuterung zu Übertragung und Gegenübertragung / Unabsichtliche Aufstellung (08:18)
3. Umgang mit Übertragung / Abstinenzregel (07:26)
4. "Containing" / Annahme und Transformation (05:58)
5. Übertragungserfüllung / Gefahren und Chancen (08:52)
6. Sexualität in der Praxis / Sexualität und Spiritualität (05:55)
7. Sexualität und Spiritualität: Persönliche Erfahrung (05:18)
Sara Riedel
8. Wir sehen nur das, was wir kennen / Überprüfung und Nachfrage / Zweifel und Vertrauen (10:38)
9. Dem Patienten ähnlich werden / Perspektivenwechsel (09:10)
10. Was passiert mit dir? / Fragen und annehmen (04:08)

CD/Teil 3 (69:51)
1. Teilpersönlichkeiten / Frühkindliche Erfahrungswelt / Neue Möglichkeiten sehen (07:41)
2. Phosphor: Sympathisches Auftreten, will gefallen, Abgrenzungsproblematik (06:59)
3. Phos.: Wie reagiert der Therapeut? / Der Fortschritt für Phosphor / Gemüt bei Phos. (07:34)
4. Phos.: 1. Fallgeschichte: Nasenbluten u. a. / 2. Fallgeschichte: Versagensangst (06:13)
5. Phos.: Die Heilwirkung von Phosphor (05:06)
6. Ignatia: Hysterie und Widersprüchlichkeit / Emotionaler Ausnahmezustand (06:16)
7. Ign.: Beziehungsthematik / Sich-verstanden-fühlen / Gefühlsentscheidungen (06:36)
8. Ign.: Wieder dem Gefühl vertrauen / Die Chance, wieder zu sich zu kommen (06:05)
9. Ign.: Prüfungstraum / Was sich Ignatia erträumt (09:06)
10. Ign.: Feedback geben / Ebenenwechsel und Umgang damit (08:12)


SO-257 Die Behandler-Patienten-Beziehung.
Übertragung und Gegenübertragung
Carcinosinum, Thuja, Edelgase, Lycopodium, Lac Caninum u. a.


CD/Teil 1 (76:12)
Jens Brambach
1. Thematischer Vorblick / Rückblick: Übertragung / Unbewusstes erkennt Unbewusstes (10:14)
2. Übertragung: Vor- und Nachteile / Gegenübertragung / Homöopathisches Beispiel (08:26)
3. Übertragung und Gegenübertragung in Beziehungen / Regression als Hinweis auf stattfindende Übertragung (07:38)
4. Prozess des Therapeuten / Anschauende Urteilskraft / Normalität und Sabotage (08:13)
5. Chancen und Gefahren der Gegenübertragung / Gegenmittel (09:43)
6. Projektion des Patienten / Vom Therapeuten empfangene Gefühle (11:14)
7. Unbewusste Aufstellung / "Schräges" Verhalten / Erfahrung mit unbewussten Motiven (07:52)
8. Skripts, Rollen und Spiele / Räuber und Gendarm (06:11)
9. Skripts: Hilfe, Polizei! / Zusammenfassung / Böses Spiel / Buchtipp (06:37)

CD/Teil 2 (69:50)
Denise Lang
1. Wie bekomme ich einen guten Kontakt? / Carcinosinum bei Kindern (09:51)
2. Eltern ins Boot holen / Gewitter, Tanzen, Schokolade / Verzicht auf Identität / Lösung (09:45)
3. Thujas Ambivalenz / Die dunklen Seiten / Thuja-Kinder / Ängste (08:03)
4. Angst vor Kontrollverlust / Behandlungsanliegen / Zwänge, fixe Ideen, Monomanie, Sexualität (05:57)
5. Äußeres Erscheinungsbild / Die Pflanze / Einsatzmöglichkeiten / Übung / Exorzismus (07:05)
6. Edelgase und Autismus / Erläuterungen zum Periodensystem (07:17)
7. Periodensystem aus homöopathischer Sicht / Bedeutung der Reihen und Spalten (06:54)
8. Die Edelgase in der Homöopathie / Helium, Neon, Argon (07:38)
9. Krypton, Xenon, Radon / Zusammenfassung (07:15)

CD/Teil 3 (45:58)
Jens Brambach
1. Arzneispezifische Interaktionen / Lycopodium: Immer zu schwach, Macht bessert (06:11)
2. Der Trickser / Ideale Therapeut-Behandler-Beziehung / Klare Haltung / Übung (08:18)
3. Es geht auch um Ehre / Ehrliche Kommunikation als angemessene Reaktion (08:42)
4. Standhalten ohne Gegenangriff / Intelligentes Lycopodium / Rechthaberei (07:40)
5. Lac caninum: Will, dass der andere gewinnt / Erfahrung mit Lac-c. (06:27)
6. Sicherheit und Orientierung bieten / Erfahrungen mit Lachesis / Allgemeine Hinweise (08:38)

Sara Riedel und Jens Brambach / Denise Lang und Jens Brambach

(Fotos von Marc Sutter)

Sara Riedel

Sara Riedel (HP) arbeitet seit 2001 als Homöopathin und Aufstellerin. Außerdem ist sie Dozentin an der Samuel-Hahnemann-Schule und leitet dort den Homöopathie-für-Laien-Kurs und dieAbendausbildung für Prozessorientierte Homöopathie.

Weitere Informationen: Webseite von Sara Riedel

Jens Brambach

Ich bin seit 12 Jahren Heilpraktiker in Berlin. In meiner Praxis in Kreuzberg arbeite ich schwerpunktmäßig mit Homöopathie, Psychotherapie und Familienaufstellungen. Außerdem bin ich seit mehreren Jahren Dozent für Homöopathie und Aufstellungsarbeitu.a. an der Samuel-Hahnemann-Schule Berlin und in der Wochenendausbildung "Der Homöopathische Weg".

Schon seit meiner Jugend treibt mich die Frage an, wie wir Menschen funktionieren. Wie kommen wir in unsere Kraft, wie stehen wir uns selbst im Weg, wie nehmen wir wahr, haben wir eine über uns hinausweisende Aufgabe oder Funktion in dieser Welt undwenn ja welcher Art ist diese. Ganz besonders interessiert mich dabei wie wir Freiheit erlangen können und was wir mit der Freiheit anfangen.

Auf meinem persönlichen Lebensweg sind mir zahlreiche Verwundungen begegnet, seelische wie körperliche. In meiner Entwicklung und meiner Arbeit habe ich erlebt, dass diese Wunden heilen können, wenn man sich auf den Weg zu ihren Wurzeln macht. Es istmeine tiefe Überzeugung, dass jede Krankheit und jede Verletzung bei allem Leid auch einen Schatz birgt, eine Information, einen Wegweiser um zu den Wassern des Lebens zu finden, über uns hinaus zu wachsen und mit dieser unglaublichen Welt in Kontakt zutreten.

Denise Lang

Informationen zu Denise Lang: Webseite von Denise Lang


6 CDs in 2 dekorativen Buchformatboxen.

Informationen zu den einzelnen Teilen finden Sie hier:

SO-253

Die Behandler-Patienten-Beziehung. Chancen und Stolpersteine. Phosphor, Ignatia, Staphisagria

SO-257

Die Behandler-Patienten-Beziehung. Übertragung und Gegenübertragung. Carcinosinum, Thuja, Edelgase, Lycopodium, Lac Caninum u. a.


253. und 257. Homöopathischer Sonntag Samuel-Hahnemann-Schule Berlin, 8. Januar und 21. Mai 2017.

Zur Veranstaltung "Der Homöopathische Sonntag"

Die "Homöopathischen Sonntage" sind eine seit 1994 regelmäßig monatlich an Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin stattfindende Veranstaltung, in denen ein halber Tag (fünf Stunden) einemeinzigen Arzneimittel, einem theoretischen oder praktischen Thema umfassend gewidmet ist. Sie gehören zu den kontinuierlichsten und zugleich fortschrittlichsten homöopathischen Vorlesungen, da das jeweilige Thema aus der aktuellen Sicht und Erkenntnis derhomöopathischen Empirie und Forschung vermittelt wird.


Informationen zu den einzelnen Teilen finden Sie hier:

SO-253

Die Behandler-Patienten-Beziehung. Chancen und Stolpersteine. Phosphor, Ignatia, Staphisagria

SO-257

Die Behandler-Patienten-Beziehung. Übertragung und Gegenübertragung. Carcinosinum, Thuja, Edelgase, Lycopodium, Lac Caninum u. a.

Selbstverständlich können Sie auch jeden Teil einzeln erhalten.


Kunden, die diesen Titel kauften, haben auch folgende Titel bestellt:

Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

300 Vorträge und Seminare zum Herunterladen


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 31,- € (statt 35,-) / 42,- € (CD) bis 31. August 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Jüngere Erkenntnisse über die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit besagen, dass unsere psychische Grundstruktur bereits mit 3 Jahren größtenteils angelegt ist. Die Pränatalphase ist davon die wichtigste und prägendste, wie der Schweizer homöopathische Arzt Dr. Heinz Wittwer auch aus eigener praktischer Erfahrung weiß. Viele Beispiele aus seiner Praxis belegen, dass grundlegende Wahnideen (im Sinne Sankarans) auf pränatale traumatische Erlebnisse zurückgehen. Scheinbar sinnlose oder zusammenhanglose Äußerungen erwachsener Patienten werden oft erst vor dem Hintergrund ihrer Schwangerschafts- und Geburtsumstände verständlich.

Die sichere Bindung zwischen Kind und Eltern, vor allem aber zur Mutter, ist Voraussetzung für eine optimale kindliche Entwicklung. Im Normalfall gibt eine Mutter ihrem Kind alles, was ihr möglich ist. Doch kann auch sie nicht mehr geben, als sie selbst bekommen hat, insbesondere was Nähe und Bindung anbelangt. Daher können wir vielfach beobachten, wie ein Patient das Schicksal seiner Mutter weiterträgt.

Bei der homöopathischen Behandlung der Folgen bieten sich immer öfter die sogenannten "Muttermittel" an. Dr. Wittwer befasst sich bereits seit Jahren mit den mütterlichen Sarkoden und hat vielfältige Erfahrungen mit ihnen gemacht. Sie kommen vor allem dann in Frage, wenn das Kernproblem bereits während der Schwangerschaft bestand. Zur Muttermittelgruppe gehören jene Arzneisubstanzen, die direkt mit der Schwangerschaft verbunden sind: Fruchtwasser (Amni liquor), Nabelschnur (Chorda umbilicalis), Mutterkuchen (Placenta) und Käseschmiere (Vernix caseosa). Weitere wichtige Arzneien bei pränatalen Traumatisierungen sind Lac maternum und Lac humanum. Oxytocin kommt hingegen bevorzugt bei perinatalen Traumen in Frage.

Gemeinsame Merkmale aller Muttermittel sind eine schwierige Identitätsfindung und ein beeinträchtigtes Grundwohlbefinden.

Um die Zusammenhänge zwischen prä- bzw. perinataler Traumatisierung und den Muttermitteln explizit zu verdeutlichen, stellt Dr. Wittwer in diesem Seminar sechs spannende Fälle vor, die mit jeweils einer oder mehrerer dieser Arzneien erfolgreich behandelt werden konnten.

Lehrreicher und einfühlsamer Einblick in eine bislang noch wenig beachtete Arzneigruppe, der in unserer entfremdeten Zeit künftig eine zunehmende homöopathische Bedeutung zukommen dürfte.

 

31,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Wunderbare Pflanzen - Übungsseminar. Ein praktischer Wegweiser zur homöopathischen Verschreibung

Wunderbare Pflanzen - Übungsseminar. Ein praktischer Wegweiser zur homöopathischen Verschreibung

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

300 Vorträge und Seminare zum Herunterladen


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 59,- € (statt 69,-) / 81,- € (CD) bis 31. August 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Dieses Übungsseminar dient (nach dem ersten Berliner Seminar "Wunderbare Pflanzenwelt ") als vertiefende Fortführung, um den Zuhörern eine größere Sicherheit in der Handhabung der Scholten-Systematik zu vermitteln. Zugleich bietet es eine kompakte Einführung für Neueinsteiger, also einen Überblick über die Pflanzentheorie und ihre Neuerungen. Verschiedene weitere Pflanzenfamilien werden vorgestellt, darunter auch homöopathisch bislang unerschlossene Pflanzen wie Justicia adhatoda (Indisches Lungenkraut) oder Glechoma hederacea (Gundermann).

Wie finden wir mithilfe des Scholtensystems zur passenden (pflanzlichen) Arznei? Welche besonderen Aspekte sind bei der Fallanalyse zu berücksichtigen? Welche Bedeutung kommt dabei speziell der Familienanamnese zu? Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt eindeutig in der Anwendung: Anhand von 14 erfolgreich verlaufenen Fällen aus Jakobs eigener Praxis wird die Methode praktisch eingeübt, mit dem Ziel eines vertrauteren Umgangs mit dem neuen Werkzeug.

Der Kurs entwickelt somit einen verlässlichen Kompass zur Orientierung in Scholtens Pflanzenreich. Die Übungen dienen zudem der Entwicklung eines feinen Gespürs für jene besonders relevanten Zeichen und Symptome, mit denen die passende Pflanze auffindbar wird.

Dieses Übungsseminar schafft ein theoretisches und praktisches Fundament, um das Scholtensche Pflanzensystem bei ganz unterschiedlichen Krankheiten individuell, präzise und effektiv einzusetzen.

Mit Extra-CDR! Visuelles Zusatz-Material mit Präsentation im PDF-Format

(Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten)

 

59,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Homöopathie bei Tumoren und chronischen Erkrankungen. Kongress Locarno 2016. Gesamtpaket

Homöopathie bei Tumoren und chronischen Erkrankungen. Kongress Locarno 2016. Gesamtpaket

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

300 Vorträge und Seminare zum Herunterladen


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 119,- € (statt 129,-) / 158,- € (CD) bis 31. August 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Zum Kongress in Locarno 2016

Wie unterscheiden sich die klassisch-europäische und die indische Herangehensweise bei der homöopathischen Behandlung schwerer chronischer Erkrankungen, insbesondere Krebs? Inwieweit können sie sich ergänzen, und welche Vorteile ergeben sich daraus für die tägliche Praxis? Welche Aspekte sollten bei der Ausbildung von Homöopathen stärker berücksichtigt werden?

Auf diesem zweiten großen Kongress in Locarno (vgl. Erster Krebskongress in Locarno) bringen Dr. Dario Spinedi und Dr. Alok Pareek ihre langjährigen Erfahrungen ein und erörtern diese und viele weitere Fragen anhand einer Vielzahl klinischer Fälle sowie Live-Anamnesen. Die Verbindung der Erkenntnisse aus der Klinik Pareeks (Agra/Indien) und der Klinik Spinedis (Orselina/Schweiz) ist das Kernanliegen dieses spannenden interkulturellen Austauschs.

Zum Kongressteil mit Dr. Dario Spinedi

Fallbeispiele und Behandlung

Dr. Spinedi macht einleitend deutlich, dass die moderne Homöopathie durch viele neuere Strömungen geprägt ist, die sich von den ursprünglichen Lehren Hahnemanns entfernt haben. Dadurch versäumt es womöglich eine ganze Generation von Homöopathen, solide homöopathische Arbeitswerkzeuge zu erlernen und anzuwenden. Spinedi ist davon überzeugt, dass das Fehlen einer klaren Methodik einer der Hauptgründe für das derzeit nachlassende Interesse an Homöopathie ist. Daher richten sich seine engagierten Bemühungen auf eine moderne Lehre und Praxis unter Vermittlung einer robusten, wissenschaftlich fundierten Methodik, um Studenten sicherer an die Homöopathie heranzuführen und ihnen unsinnige Umwege zu ersparen.

Zum Kongressteil mit Dr. Alok Pareek

Live-Anamnesen und Fallanalysen

Mit deutscher Übersetzung von Uta Schildwächter

Dr. Pareek führt im Kongress vorort 8 Live-Supervisionen schwieriger Fälle durch. Aus den Anamnesen und anschließenden Analysen ergibt sich ein beeindruckendes Bild der üblichen Vorgehensweise in Agra/Indien. Zusätzlich gibt Pareek unzählige klinische und homöopathische Hinweise aus seinem nahezu unerschöpflichen Erfahrungsschatz, der über Jahrzehnte aus der Behandlung von jährlich 6000 Patienten erwachsen ist. Besonderen Wert legt Pareek dabei auf die sogenannten "kleinen" (organotropen) Arzneien. Diese nutzt er als Wegbereiter für die konstitutionelle Ebene, damit Patienten mit stark geschwächter Lebenskraft für tiefer wirkende Polychreste überhaupt erst empfänglich werden. Dazu muss man diese sehr spezifischen Arzneien allerdings gut kennen, um sie treffsicher differenzieren zu können.

Themen:

  • Entwicklung der Homöopathie nach Hahnemann
  • Arbeitsweise in der Clinica St. Croce und Agra - Unterschiede und Gemeinsamkeiten
  • Homöopathische Ausbildung in der Zukunft
  • Fehler in der Ausübung der Homöopathie
  • Grundsätze der Kent'schen Theorie der Homöopathie
  • Die drei Hauptreaktionen nach Kent
  • Dr. Künzli und seine Beobachtungen zum Brustkrebs
  • Therapieplan und Behandlungsstrategien
  • Potenzen, Dosierung und Wiederholung der Arznei
  • Einsatz von Nosoden, "kleinen" Mitteln und organotropen Arzneien
  • Merkmale und Behandlung weit fortgeschrittener Fälle
  • Unterdrückung durch Homöopathie
  • Wichtige Arzneien
  • Wie man Materia medica lernt
  • 17 ausführlich besprochene Fälle
  • 8 Live-Anamnesen mit gemeinsamer Analyse
Diese rundum gelungene Veranstaltung macht Mut zur Behandlung schwerer Pathologien. Angesichts der verwirrenden Vielfalt konkurrierender Methoden trägt sie dazu bei, den therapeutischen Überblick zu behalten.

 

119,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Rheuma & Arthrosen. Die Heilung der miasmatischen Hintergründe

Rheuma & Arthrosen. Die Heilung der miasmatischen Hintergründe

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 59,- € (statt 69,-) / 81,- € (CD) bis 31. August 2018!


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"Rheuma, der stille Schmerz"

Als chronische Erkrankungen haben rheumatische Beschwerden in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Rheuma ist Sammelname für sehr unterschiedliche, meist entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparats, mit Schmerzen und Missbildungen der Gelenke, Muskeln, Sehnen und Knochen, unter diagnostischen Begriffen wie Gicht, Fibromyalgie, Morbus Bechterew, Arthritis deformans und vielen anderen. Der chronische Verlauf ist meist von akuten Phasen durchsetzt, in denen der Patient stark an seinen Symptomen leidet.

Wie können wir diese Erkrankungen erfolgreich homöopathisch behandeln? Welche Arzneien sind während der akuten und welche in der chronischen Phase angezeigt? Wann und auf welche Weise kommen Nosoden, Organmittel oder Schüsslersalze zum Einsatz? Welche Potenzen werden verwendet? Wie zeigen sich die akuten und chronischen Symptome bei psorischer, syphilitischer oder tuberkuliner miasmatischer Belastung? Wie gehen wir mit vererbten rheumatischen Beschwerden um? Diese und viele weitere Aspekte der Rheumabehandlung klärt der international bekannte Homöopath Ewald Stöteler in seinem dritten Berliner Seminar gekonnt ab.

Themen

  • Die Krankheitsklassifikation nach Hahnemann
  • Philosophische Aspekte zum Rheuma
  • Die unterschiedlichen Miasmen und ihre typischen Heilmittel und Nosoden
  • Verschiedene Krankheitstendenzen, ihre Entstehung und Heilung
  • Was heißt kontextuelle Materia Medica?
  • Schrittweise Vorgehensweise bei der Behandlung
  • Einsatz von Nosoden, Zwischenmitteln, psorischen und antipsorischen Arzneien, organotropen Arzneien und Schüsslersalzen
  • Posologie (Verabreichungsformen) und Wechselgaben
  • Die Rolle des Behandlers im Heilungsprozess

Extra! Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format

 

59,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Dienstag, 02. Januar 2018 in unseren Katalog aufgenommen.

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