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Die Fallanalyse nach C. M. Boger - Der Genius des Falles und der Arznei

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Preis für MP3-Download 38,00 EUR

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Die Fallanalyse nach C. M. Boger - Der Genius des Falles und der Arznei

Unser Weihnachtsmarkt 2017


Leuchtende Sterne - Magische Kügelchen

Die bunte Vielfalt homöopathischer Vorträge & Seminare


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 38,- € (statt 42,-) oder als CD nur 46,- € (statt 52,-) bis 31. Dez. 2017!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Die Fallanalyse-Methodik nach Boger hat sich insbesondere bei einseitigen Erkrankungen, schweren Pathologien und in symptomarmen Fällen häufig bewährt. Anhand eigener Praxisfälle erläutert Eckart von Seherr-Thohs die Methode Bogers sowohl theoretisch als auch praktisch.

Eine umfassende und sehr klar strukturierte Einführung in eine der großen klassisch homöopathischen Arbeitskonzepte, die überzeugt und begeistert.

plus Extra-CDR mit Seminarmaterial


Nähere Informationen weiter unten

Edition: DD (Dresdner Homöopathietag)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Boger, Bönninghausen, Fallanalyse, Kent, Morbus Meniere, Tourette-Syndrom

Abspieldauer (ca.): 5 Std. 51 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

(Bitte ankreuzen)

38,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
46,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Die Fallanalyse nach C. M. Boger - Der Genius des Falles und der Arznei
Die Fallanalyse Bogers ist eine der drei großen klassischen der Methoden, um einen Fall auszuwerten und die passende Arznei zu finden. C. M. Boger verknüpfte und vereinfachte die entscheidenden Elemente der Ansätze von Bönninghausens und Kents. Indem er sowohl die Symptome der Arznei als auch des Patienten generalisierte und abstrahierte, verdichtete und präzisierte er ihren Informationsgehalt aufs Wesentliche - den "Genius" von Patient und Arznei.Eckart von Seherr-Thohs hat sich in den vielen Jahren seiner praktisch homöopathischen Arbeit intensiv mit der Boger-Methode auseinandergesetzt. Anlässlich des 17. Dresdner Homöopathie-Tages erläutert er Bogers Konzept, sowohl theoretisch als auch praktisch, anhand eigener Fälle.

Zunächst stellt der Referent die Geschichte der homöopathischen Fallanalyse und der verschiedenen Repertorisationsarten vor, die sich dabei entwickelt haben. Leicht nachvollziehbar und an anschaulichen Beispielen erläutert er wie sich das "General Analysis" und der "Synoptic Key" von Boger als Erweiterungen des Genius-Konzepts von Bönninghausen entwickelt haben. Entscheidend für das Erkennen des Genius ist der Blick auf das Ganze, eine Art Vogelperspektive: Im Unterschied zu den Detailrubriken des Kent´schen Repertoriums umfassen die Boger-Rubriken allgemeinere Aspekte von Symptomen. So zerlegt Boger Symptome in Komponenten, also sich wiederholende Merkmale (wie Modalitäten, Schmerzqualitäten, Allgemeinsymptome etc.). Sie zeigen den roten Faden des Falls und sollen sich im Genius der Arznei wiederfinden lassen. Biographische Wurzeln sowie Aspekte des Gemütszustands können am Ende den Ausschlag in der differenzierenden Arzneibestimmung geben. Durch die Reduzierung des Repertoriums auf Symptomkomponenten gestaltet sich die Arbeit mit dem Repertorium zudem einfacher und übersichtlicher.

Daher ist die Boger-Analyse dann besonders hilfreich und bewährt, wenn Allgemeinsymptome im Vordergrund stehen, ein Fall also eher arm an (detailreichen) Symptomen ist, wie bei einseitigen Erkrankungen. Eindrucksvoll demonstriert von Seherr-Thohs die Umsetzung des Konzepts anhand verschiedener beispielhafter Praxisfälle, um diese Methodik in ganz unterschiedlichen Situationen und mithilfe verschiedener Quellen Bogers (SK und GA) und Bönninghausens (Taschenbuch) zu verdeutlichen. In einem der Fälle greift der Referent ergänzend auf eine moderne Variante des Boger´schen Konzepts zurück, das Phatak-Repertorium.

Mit seiner großen Literaturkenntnis, seiner langen Praxiserfahrung und der klaren und übersichtlichen didaktischen Struktur macht Eckart von Seherr-Thohs Bogers Ansatz auf begeisternde und überzeugende Weise für die therapeutische Praxis zugänglich - gerade auch für Einsteiger.

Wichtige Begriffe und Aspekte der Fallanalyse:
- die Vogelperspektive als Blick auf das Ganze - die anatomische Wirkrichtung (Organ- und Gewebebezug) - die "Verankerung" als roter Faden - die pathologischen Allgemeinsymptome als "Idee" der Pathologie - der Gemütszustand als "Zünglein an der Waage" von höchster Priorität
Vorgestellte Fälle:
- Tourette-Syndrom - Epidermolysis bullosa - Prostatahypertrophie, Bradykardie - Extreme Schwäche - Konnatale Myopathie - Kopfschmerzen - Schmerzhafte Wehen, beginnendes Atemnot-Syndrom

Extra-CDR mit Seminarmaterial

Das Set beinhaltet neben dem Mitschnitt eine zusätzliche CD-Rom, auf der sich die im Seminar gezeigte Powerpoint-Präsentation des Referenten als PDF befindet.

CD 1 (74:48)
1. Einführung (07:08)
2. Bogers Leben und Werk (10:57)
3. Indische Boger-Rezeption (06:21)
4. Bogers Nachfolger (07:15)
5. Genius der Arznei (07:15)
6. Bogers Synoptic Key (08:34)
7. Fall: Junge mit akuter Tonsillitis / Fall 6 (Kopfschmerzen) (06:46)
8. Analyse und Repertorisation (05:43)
9. Literaturempfehlungen (05:28)
10. General Analysis (09:15)

CD 2 (72:16)
1. Rubrikenbeispiele (10:08)
2. Vergleich: Boger und Kent / Vogelperspektive (07:22)
3. Fragen / Das charakteristische Symptom (08:37)
4. Unverständliche Repertoriumseinträge (06:44)
5. Fallanalyse / Anatomische Wirkrichtung (10:02)
6. Literaturempfehlungen (12:04)
7. Pathologische Allgemeinsymptome / Modalitäten / Empfindungen (10:44)
8. Gemütsrubriken (06:32)

CD 3 (73:36)
1. Auto- und familienbiografische Verankerung (09:15)
2. Verlaufskontrolle / Reaktionsarten (04:41)
3. Bogers Rubrikenbedeutung (05:36)
4. Fall 1: Tourette-Syndrom / Anamnese / Befunde (06:13)
5. Analyse / Rubriken / Verordnung (08:35)
6. Follow-Up 1: Reaktion (08:41)
7. Re-Analyse / Neue Verordnung (10:27)
8. Fragen (09:24)
9. Begründung der phänomenologischen Vorgehensweise (10:39)

CD 4 (69:44)
1. Fall 2: Epidermolysis bullosa (10:43)
2. Verordnung (09:54)
3. FUs: AM-Reaktion / Potenzwechsel (05:57)
4. Fall 3: Prostatahypertrophie / Bradykardie (09:18)
5. Rubriken / Analyse / Repertorien (11:15)
6. Fus / Verordnungen (06:36)
7. Calendula-Umschläge (07:43)
8. Fall 4: Extreme Schwäche (08:15)

CD 5 (58:33)
1. Fall 4: Follow-Ups (06:17)
2. Fall 5: Connatale Myopathie (09:50)
3. Fall 8: Morbus Menière (09:40)
4. Repertorisation nach Phatak (06:37)
5. Fall 7: Schmerzhafte Wehen / Beginnendes Atemnot-Syndrom (05:43)
6. Zusammenfassung / Medical Library (09:39)
7. Literaturhinweise / Weblinks (10:43)

CD 6 (CDR)
1. Eckart von Seherr-Thohs: Fallanalyse nach Boger
2. Zu dieser CD.pdf
3. Bitte lesen.txt


Eckart von Seherr-Thohs

Eckart von Seherr-Thohs ist Heilpraktiker und Homöopath in Laatzen. Nach einem Magister der Geschichte und Philosophie absolvierte er 1978-1980 eine Ausbildung zum Heilpraktiker. Ab 1981 folgte das Studium der Klassischen Homöpathie bei Alfred Franke und Eric Schwarz. Seit 1986 ist er mit dem Schwerpunkt der klassischen Homöopathie in eigener Praxis tätig und wirkt in einem homöopathischen Forschungskreis mit. Er tätigt zahlreiche Veröffentlichungen in den Fachzeitschriften "Homöopathie-Zeitschrift" und"Homöopathie Konkret". Er war zuständig für die Übersetzung und quellenkritische Bearbeitung von S. R. Phataks "Homöopathisches Repertorium" (München 2006) und ist weiterhin als SHZ-zertifizierter Dozent und Supervisor tätig.

Nähere Informationen zu Eckart Seherr-Thohs auf seiner Homepage:
www.seherr-thohs.de

6 CDs (5 Audio-CDs zum Hören und 1 CDR mit Seminarskript) in Buchformatbox

17. Dresdner Homöopathietag des Fachverbands Deutscher Heilpraktiker Sachsen e.V., 28. Januar 2012

PDF mit Seminarmaterial auf Extra-CDRom

Kundenrezensionen:

Autor: Evelyn R. am 19.10.2013
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Ein Spitzen-Seminar! Herr von Seherr-Thohs spricht struktutiert, klar, präzise, und er ist ein detaillierter Kenner der Homöopsthiegeschichte und Literatur. Die Rezeption der Erkenntnisse und Praxiserfahrungen Bogers ist meiner Meinung nach unverzichtbar für jeden homöopathisch behandelnden Therapeuten, egal mit welcher Theorie er selbst arbeitet. Mir hat sich eine neue Welt eröffnet, war doch meine Ausbildung anders ausgerichtet. Das Seminar füllt diese Leerstelle hervorragend.
Eine Vielzahl von Literaturempfehlungen öffnen den Weg zum weiteren Selbststudium. Die beigefügte CD-ROM mit den Scripten des Vortragenden bieten eine schnelles Nachschauen. Auch hier ist die Strukturierung des Materials hervorragend. Unbedingt empfehlenswert!

Autor: Petra O. am 12.07.2013
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Die Repertorisation nach Boger hatte mich schon eine Weile interessiert, da ich bereits die anderen Hörbücher von Eckart von Seherr-Thos gehört hatte und neugierig geworden bin. Bisher war es für mich absolutes Neuland und habe anhand diesem Seminarmitschnitt viel gelernt.

Zuerst macht Eckart von Seherr-Thos eine Einführung und stellt Bogers Leben und Werk vor, im Vergleich zu anderen Analysemethoden wie Bönninghausen und Kent. Danach zeigt er die Methode Boger anhand eigener Praxisfälle, wie er bei der Analyse vorgeht .

Der CD ist eine PDF-Datei beigefügt, wo man vieles nachlesen kann. Dies ist sehr hilfreich, denn vieles vergisst man nach dem Hören leider auch wieder. :( Daher bin ich sehr dankbar um die Seminarpräsentation als PDF.

Autor: Astrid v. am 27.03.2013
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Ich bin erst vor kurzem auf die Fallanalyse Bogers gestoßen und war sehr froh, dieses Seminar hier zu finden. Eckart v. Seherr-Thos gibt eine historisch fundierte, systematisch-gründliche und nachvollziehbare Einführung in die Arbeit mit dieser bewährten Methode und hat mich sehr dafür begeistert. Insbesondere die Einfachheit (man braucht lediglich drei gute Symptome, die allerdings besonderen Kriterien entsprechen müssen) und gleichzeitig Allgemeinheit des Ansatzes machen sie für einen schnellen Praxiseinsatz geeignet. Besonders hilfreich für den Nachvollzug der vorgestellten Fälle ist das beigefügte ausführliche Skript, wodurch man quasi „live“ am Seminar teilnehmen kann und die Übungsfälle auch selbständig zuhause analysieren kann.
Alles in allem ist dies eine sehr gelungene Einführung in eine klassisch-homöopathische Methode: als Einstieg und in Hörbuchform gibt es keine bessere!!

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Spektrum der Fallanalyse. Wege zur passenden Arznei

Spektrum der Fallanalyse. Wege zur passenden Arznei

Auch auf CD erhältlich - für nur 92,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

"Jedes Repertorium ist tot!" (Paul Dahlke)
Ein richtiges Fallverständnis und die daraus abgeleitete Bewertung der Symptome sind für die homöopathische Arzneifindung entscheidend. Doch damit beginnen auch schon die Probleme, mit denen der Homöopath bei seiner praktischen Arbeit immer wieder aufs Neue konfrontiert wird: Auswertung nach Totalität oder Suche nach Keynotes? Eher Allgemeinsymptome oder - falls vorhanden - hinreichend differenzierte Lokalsymptome? Eher die aktuelle Symptomlage fokussieren oder die biografischen und familienanamnestischen Befunde einbeziehen? Manche weichen diesen Fragen aus, indem sie einfach alles in einen Topf werfen - doch meist mit entsprechend geringem Erfolg...
Im Bewusstsein dieser möglichen Probleme unterzieht Dr. Jens Ahlbrecht verschiedene Systeme der Arzneifindung sowie das breite Spektrum an Repertorien einer ebenso fundierten wie kritischen Diskussion - anhand interessanter Fallbeispiele. Der inhaltliche Schwerpunkt dieses Seminars liegt auf den Konzepten und Methoden der in seiner Praxis bewährtesten Werkzeugbauer - G. H. G. Jahr und C. M. Boger. Doch weil für Ahlbrecht stets die symptomatische Lage des Falls ausschlaggebend ist, kommen auch andere Ansätze und Repertorien bei ihm zur Anwendung, wie v. Bönninghausen, Kent oder Synthesis.

Im Mittelpunkt dieses richtungsübergreifenden Seminars steht der Praxisbezug. Anhand ausgewählter Texte zur homöopathischen Fallanalyse sowie einer Vielfalt von 30 (!) Kasuistiken demonstriert der Referent seinen virtuosen Umgang mit den unterschiedlichen Werkzeugen, jeweils auf die Spezifität des einzelnen Patienten zugeschnitten. Das Seminar bietet dabei viel Gelegenheit zu eigenen fallanalytischen "Fingerübungen", die anschließend besprochen werden (die betr. Skripte sind als PDF mit enthalten).

Ein seminaristischer Paukenschlag des beliebten und didaktisch versierten Dr. Jens Ahlbrecht, der es wie kaum ein anderer versteht, seinem Publikum die komplexesten Zusammenhänge und Fallstricke homöopathischer Fallanalyse auf unkomplizierte Weise nahe zu bringen.

Themen
  • Die innere Haltung des Behandlers
  • Was ist Ähnlichkeit?
  • Der Placebo-Effekt und seine therapeutische Nutzung
  • Primäre, sekundäre und tertiäre Materia Medica
  • Flussdiagramm Homöopathie
  • Vierfeldtafel der Einordnung homöopathischer Quellen
  • Arzneimittellehren und Repertorien
  • Methoden und Strategien
  • Spannungsbogen der Fallanalyse: zwischen Totalität und Keynote
  • Bedeutung, Stellung und Lesarten des § 153 Organon
  • Logische und numerische Totalität
  • Der Wert des Einzelsymptoms (G. v. Keller)
  • Qualität vor Quantität
  • Warum Vorrang der Gemütssymptome? / Swedenborgs Einfluss
  • Die miasmatische Dimension
  • Burnett: Haltepunkt und Leiterprinzip
  • Kasuistikbeispiele zu jeder Analysestrategie
  • Die systemische Ebene
  • Die Humannosoden nach Dr. Meyer-König

Mit umfangreichem Seminarmaterial im PDF-Format


74,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Die Fallanalyse nach von Bönninghausen. Einführung in die Methodik

Die Fallanalyse nach von Bönninghausen. Einführung in die Methodik

Auch auf CD erhältlich - für nur 52,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

"Die Summe der charakteristischen Symptome, nicht der Krankheit, sondern vielmehr der Arznei, ist das Entscheidende, ja sogar beinahe Einzige, worauf der Blick mit größter Aufmerksamkeit gerichtet werden muss." (Clemens Maria Franz von Bönninghausen)
Das "Therapeutische Taschenbuch" v. Bönninghausens war bis zum Erscheinen von Kents Repertorium eines der wichtigsten und gebräuchlichsten Handwerkszeuge in der Homöopathie. Gerade auch in schwierigen Fällen ist es sehr hilfreich, um schnell und sicher die passende Arznei zu finden.

Die Vorgehensweise v. Bönninghausens unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von der heutzutage vorherrschenden Repertorisation nach Kent. Dem Hauptsymptom kommt bei v. Bönninghausen ein wesentlich höherer Stellenwert zu, während bei Kent die Gesamtheit aller Symptome, insbesondere die hoch differenzierten Spezialsymptome (nach § 153) maßgeblich sind.

Aufgrund ihrer klaren Systematik gestaltet sich die Arbeitsweise v. Bönninghausens daher zumeist einfacher, geradliniger und unkomplizierter als bei Kent. Der begrenzte Arzneiumfang von gerade mal 125 Arzneien genügt, um in über 80% der Fälle das passende Simile sicher zu finden.

Eckart von Seherr-Thohs stellt v. Bönninghausens Arbeitsweise hier schrittweise höchst anschaulich anhand ausgewählter Fälle vor. Für Studierende und Praktizierende der klassischen Homöopathie gleichermaßen eröffnet sie eine sinnvolle Ergänzung und eine Erweiterung ihres Analyse-Repertoires.

Diese umfassende theoretische und praktische Einführung in die Methodik eines genialen Homöopathie-Pioniers stellt die enorme Praxistauglichkeit seines heute zu Unrecht oft wenig beachteten Werks eindrucksvoll unter Beweis und macht es unmittelbar anwendbar.

Extra-CD-R mit Seminarpräsentation (PPT) im PDF-Format
Das Set beinhaltet neben dem Audiomitschnitt eine zusätzliche CD-R, mit Seminarmaterial zum Nachlesen als PDF-Datei.

42,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Bönninghausen, Boger & Kent. Repertorisationsmethoden im Vergleich

Bönninghausen, Boger & Kent. Repertorisationsmethoden im Vergleich

Auch auf CD erhältlich - für nur 52,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Bönninghausen, Boger und Kent entwickelten mit ihren Repertorien grundlegende Werkzeuge der Homöopathie. Doch auf den einzelnen Patienten übertragen führen sie nicht immer zur selben Arznei. Warum ist das so? Bei welchen Fällen sollte man welches Repertorium benutzen? Wie unterscheiden sich die Analysemethoden dieser drei großen Meister? Was sind ihre jeweiligen Stärken und Schwächen?

Der erfahrene Berliner Repertorisationslehrer Matthias Richter schult hier die klare Entscheidung, wann sich welche Analysestrategie besser oder weniger gut eignet. Dazu stellt er neun Fälle vor, an denen er die jeweiligen Spezifika der einzelnen Werke und Methoden differenziert, präzise beschreibt und ihre Anwendung gemeinsam mit den Teilnehmern diskutiert und einübt. Einige Fälle benötigen - ganz praxisnah - mehrere Verordnungen hintereinander, die mit verschiedenen Repertorien gefunden werden.

Die Wahl des Werkzeugs beruht letztendlich immer auch auf der persönlichen Neigung des Homöopathen. Eine klare Entscheidung setzt jedoch zunächst eine souveräne Kenntnis der methodischen Besonderheiten und Vorzüge voraus! Beherrscht man die verschiedenen Methoden, kann man oft schon im Vorfeld erkennen, für welche Herangehensweise ein bestimmtes Beschwerdebild eher geeignet sein dürfte.

Auf die beiden vorangegangenen Repertorisationsseminare (Bönninghausen, Boger) folgt hier nicht nur ein drittes großes Repertorium (Kent), sondern der konsequente Vergleich aller - mit dem praktischen Ziel, unterschiedliche Analysemethoden pragmatisch und fallorientiert einsetzen zu können. Eine bestens gelungene Gegenüberstellung!

42,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Candida albicans. Pilze (Fungi) in der Homöopathie.

Candida albicans. Pilze (Fungi) in der Homöopathie.

Auch auf CD erhältlich - für nur 16,50 €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Pilze stellen ein geheimnisvolles Zwischenreich zwischen Pflanze und Tier dar, da sie weder Chlorophyll bilden können wie Pflanzen noch sich wie Tiere bewegen. Ihr Stoffwechsel benötigt andere Lebewesen, also einen Wirt, mit dem sie eine parasitäre Verbindung eingehen.

Dieses Verhältnis spiegelt sich auch im homöopathischen Arzneibild der meisten Pilzmittel. Pilze stehen für zwischenmenschliche Beziehungen, die von einseitiger Abhängigkeit und Dominanz geprägt sind und parasitäre Charakterzüge zeigen. Einer lebt vorrangig auf Kosten des Anderen und beutet ihn so für seine Zwecke aus.

Marco Riefers Vortrag führt uns in die mysteriöse Welt der Pilze - mit besonderem Bezug zu Candida albicans - und konfrontiert uns auf diesem Streifzug mit parasitären Lebensformen, Opfern, Tätern und Grenzen gleichermaßen.

Themen
  • Botanik und wichtigste Pilz-Mittel innerhalb der Homöopathie
  • Mykosen
  • Ordnungs- und Strukturverlust
  • Candida Albicans: Mittel für Opfer und Täter?
  • Grenzüberschreitung, Übergriff und Invasivität
  • Überforderung, Einengung, Rast- u. Ruhelosigkeit
  • Candida Albicans: tiefere Ursachen und biografische Hintergründe
  • DD Carcinosinum

Besprochene Arzneien
  • Candida albicans (Hefepilz)
  • Weitere homöopathische Pilzmittel: Agaricus muscarius (Fliegenpilz); Agaricus campestris (Wiesenchampignon); Bovista lycoperdon (Riesenbovist); Aspergillus; Candida albicans (Hefepilz); Candida parapsilosis; Sticta pulmonaris (Lungenmoos); Secale cornutum (Mutterkorn) und Ustilago maydis (Maisbrand)

13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Vanille, Weizen, Weihrauch, Ginkgo & Efeu. Vanilla, Triticum, Olibanum, Ginkgo & Hedera. Neue Arzneien für die Homöopathie (mit Fällen)

Vanille, Weizen, Weihrauch, Ginkgo & Efeu. Vanilla, Triticum, Olibanum, Ginkgo & Hedera. Neue Arzneien für die Homöopathie (mit Fällen)

Auch auf CD erhältlich - für nur 37,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Die Verbesserung und Erweiterung unserer verfügbaren Werkzeuge (Repertorien, Arzneimittellehren) bedarf umfassender Arzneiprüfungen und der gewissenhaften Einordnung ihrer Prüfungsergebnisse. Wünschenswert sind vor allem solche Eintragungen, die auf Prüfungen hoher Qualität und auf den klinischen Bestätigungen ausführlicher Fallberichte beruhen. Das Ziel kritischer Sichtung und Überprüfung bestehender Einträge sollte stets eine größere Verlässlichkeit unserer Werkzeuge sein.
Dabei stellen sich verschiedene Fragen: Wie werden die Substanzen geprüft? Auf welche Weise gelangen sie ins Repertorium? Wie gewährleisten wir ihre zuverlässige Anwendung in der Praxis? Wie können wir die verfügbaren Erkenntnisse für alle zugänglich machen? Diese Fragen beantwortet der erfahrene homöopathische Arzt Gerhard Bleul mithilfe zahlreicher Fälle aus der Praxis und am Beispiel fünf noch "junger" Arzneien: Olibanum sacrum (Weihrauch), Triticum vulgare (Weizen), Ginkgo biloba (Ginkgo), Hedera helix (Efeu) und Vanilla planifolia (Vanille).

Gerhard Bleuls kritische Diskussion methodischer Grundlagen zur Durchführung und Auswertung einer homöopathischen Arzneimittelprüfung, Erstellen von Repertoriumseinträgen, Repertorisation überzeugt, in der Verbindung mit beispielhaften Präsentationen verschiedener Arzneiprüfungen jüngerer Arzneien, vor allem durch die zahlreichen vorgestellten Fälle, an denen er sein Grundanliegen verdeutlicht: Die zuverlässige Verwendbarkeit jeglicher Arzneierkenntnis im Praxisalltag.

Spannende Auseinandersetzung mit der Entstehung unserer Arbeitswerkzeuge und ein Lehrstück über die praktische Anwendung fünf bislang wenig bekannter Arzneien, denen mehr Aufmerksamkeit zukommen sollte.

Themen
  • Neue Mittel für die Homöopathie - Von der Prüfung über die Einträge ins Repertorium bis zur therapeutischen Anwendung.
  • Formen der homöopathischen AMP und ihre Zuverlässigkeit
  • Erstellung von Repertoriumseinträgen
  • Therapeutische Erfahrungen der Prüfer und unabhängiger Autoren
  • Vergleich der Prüfungsergebnisse mit der Anwendung im Praxisalltag

besprochene Arzneien
  • Olibanum sacrum - Weihrauch
  • Triticum vulgare - Weizen
  • Ginkgo biloba - Ginkgo-Baum
  • Vanilla planifolia - Vanille
  • Hedera helix - Efeu

29,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Chronische Borreliose-Fälle aus der Praxis. 2. Europ. Borreliose-Symposium

Chronische Borreliose-Fälle aus der Praxis. 2. Europ. Borreliose-Symposium

Auch auf CD erhältlich - für nur 28,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Aufgrund ihrer Ähnlichkeit zur Syphilis kann Borreliose homöopathisch als Erscheinungsform des syphilitischen Miasmas verstanden werden. Diese Prädisposition ist nach Ansicht von Eckart von Seherr-Thohs die wesentliche Grundlage für die Entwicklung der Krankheitsdynamik. Spielen die von der Schulmedizin propagierten Erreger insofern tatsächlich eine ursächliche oder lediglich begleitende Rolle?

Die These, dass nicht der Erreger ausschlaggebend ist, sondern das Terrain, wird durch Fälle aus der Praxis des Referenten belegt. So trat beispielsweise eine typische Wanderröte nicht nach der vermeintlichen Infektion (Zeckenbiss) auf, sondern erst als Heilreaktion während der späteren homöopathischen Behandlung.

Der Referent führt in das miasmatische Denken ein und erweitert das Verständnis für Phänomene, die gängigen Paradigmen widersprechen. Praktisch kommen dabei auch die Analyse- und Repertorisationsmethoden von Boger und Bönninghausen sowie das Miasmenmodell von Gienow zum Einsatz.

Herkömmliche medizinische Dogmen über Infektionskrankheiten erweisen sich bei vielen Borreliose-Fällen als fraglich. Genaue Beobachtungen bei der homöopathischen Behandlung bringen erstaunliche Zusammenhänge zutage.

Mit ergänzendem Material (PDF-Format) zum Vortrag auf einer Extra-CDR


24,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Mittwoch, 04. April 2012 in unseren Katalog aufgenommen.

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