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Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

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Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

Arzneigruppe April-Mai

Säugetiere & Milche

(Un)gestillte Geborgenheit - Homöopathische Nachnährung


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 31,- € (statt 35,-) oder als CD nur 37,- € (statt 42,-) bis 31. Mai 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Jüngere Erkenntnisse über die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit besagen, dass unsere psychische Grundstruktur bereits mit 3 Jahren größtenteils angelegt ist. Die Pränatalphase ist davon die wichtigste und prägendste, wie der Schweizer homöopathische Arzt Dr. Heinz Wittwer auch aus eigener praktischer Erfahrung weiß. Viele Beispiele aus seiner Praxis belegen, dass grundlegende Wahnideen (im Sinne Sankarans) auf pränatale traumatische Erlebnisse zurückgehen. Scheinbar sinnlose oder zusammenhanglose Äußerungen erwachsener Patienten werden oft erst vor dem Hintergrund ihrer Schwangerschafts- und Geburtsumstände verständlich.

Die sichere Bindung zwischen Kind und Eltern, vor allem aber zur Mutter, ist Voraussetzung für eine optimale kindliche Entwicklung. Im Normalfall gibt eine Mutter ihrem Kind alles, was ihr möglich ist. Doch kann auch sie nicht mehr geben, als sie selbst bekommen hat, insbesondere was Nähe und Bindung anbelangt. Daher können wir vielfach beobachten, wie ein Patient das Schicksal seiner Mutter weiterträgt.

Bei der homöopathischen Behandlung der Folgen bieten sich immer öfter die sogenannten "Muttermittel" an. Dr. Wittwer befasst sich bereits seit Jahren mit den mütterlichen Sarkoden und hat vielfältige Erfahrungen mit ihnen gemacht. Sie kommen vor allem dann in Frage, wenn das Kernproblem bereits während der Schwangerschaft bestand. Zur Muttermittelgruppe gehören jene Arzneisubstanzen, die direkt mit der Schwangerschaft verbunden sind: Fruchtwasser (Amni liquor), Nabelschnur (Chorda umbilicalis), Mutterkuchen (Placenta) und Käseschmiere (Vernix caseosa). Weitere wichtige Arzneien bei pränatalen Traumatisierungen sind Lac maternum und Lac humanum. Oxytocin kommt hingegen bevorzugt bei perinatalen Traumen in Frage.

Gemeinsame Merkmale aller Muttermittel sind eine schwierige Identitätsfindung und ein beeinträchtigtes Grundwohlbefinden.

Um die Zusammenhänge zwischen prä- bzw. perinataler Traumatisierung und den Muttermitteln explizit zu verdeutlichen, stellt Dr. Wittwer in diesem Seminar sechs spannende Fälle vor, die mit jeweils einer oder mehrerer dieser Arzneien erfolgreich behandelt werden konnten.

Lehrreicher und einfühlsamer Einblick in eine bislang noch wenig beachtete Arzneigruppe, der in unserer entfremdeten Zeit künftig eine zunehmende homöopathische Bedeutung zukommen dürfte.

 

Nähere Informationen weiter unten

Edition: BA (Berliner Verein homöopath. Ärzte)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Fruchtwasser, Geburt, Geburtstrauma, Käseschmiere, Lac humanum, Lac maternum, Lanthanide, Milche, Muttermittel, Nabelschnur, Oxytocin, Placenta, Pränatale Phase, Schwangerschaft, Traumatisierung, Vernix caseosa

Abspieldauer (ca.): 4 Std. 58 Min.

Klang gut (nahe HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

(Bitte ankreuzen)

31,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
29,40 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
37,00 EUR: Audio-CD
24,50 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
Merkzettel (Wunschliste) Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

Advents-Download! Die gesamte erste CD hier KOSTENLOS anhören / herunterladen!

 

Jüngere Erkenntnisse über die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit besagen, dass unsere psychische Grundstruktur bereits mit 3 Jahren größtenteils angelegt ist. Die Pränatalphase ist davon die wichtigste und prägendste, wie der Schweizer homöopathische Arzt Dr. Heinz Wittwer auch aus eigener praktischer Erfahrung weiß. Viele Beispiele aus seiner Praxis belegen, dass grundlegende Wahnideen (im Sinne Sankarans) auf pränatale traumatische Erlebnisse zurückgehen. Scheinbar sinnlose oder zusammenhanglose Äußerungen erwachsener Patienten werden oft erst vor dem Hintergrund ihrer Schwangerschafts- und Geburtsumstände verständlich.

Die sichere Bindung zwischen Kind und Eltern, vor allem aber zur Mutter, ist Voraussetzung für eine optimale kindliche Entwicklung. Im Normalfall gibt eine Mutter ihrem Kind alles, was ihr möglich ist. Doch kann auch sie nicht mehr geben, als sie selbst bekommen hat, insbesondere was Nähe und Bindung anbelangt. Daher können wir vielfach beobachten, wie ein Patient das Schicksal seiner Mutter weiterträgt.

Die Sicherheit und Verlässlichkeit der Bindung wirkt sich auf nahezu alle Lebenslagen aus (soziale Integration, schulische Leistungen usw.). Sicher gebundene Kinder haben deutliche Vorteile gegenüber verunsicherten. Gerade die frühen Umstände von Schwangerschaft und Geburt haben einen massiv prägenden Einfluss. Erfolgen sie nicht auf natürliche Weise, kann bereits darin ein erster Bruch liegen. So wurde bei Kaiserschnitt- oder In-Vitro-Kindern eine schlechtere Bindung nachgewiesen. Japan, mit der weltweit höchsten Rate an Kaiserschnitten und IVF, ist auch in Bezug auf Bindungsängste trauriger Vorreiter. Der allmähliche Zerfall natürlicher Bindungen, mit den Folgen um sich greifender Beziehungslosigkeit, nimmt weltweit zu.

Bei der homöopathischen Behandlung der Folgen bieten sich immer öfter die sogenannten "Muttermittel" an. Dr. Wittwer befasst sich bereits seit Jahren mit den mütterlichen Sarkoden und hat vielfältige Erfahrungen mit ihnen gemacht. Sie sind bieten sich vor allem dann an, wenn das Kernproblem bereits während der Schwangerschaft bestand. Zur Muttermittelgruppe gehören jene Arzneisubstanzen, die direkt mit der Schwangerschaft verbunden sind: Fruchtwasser (Amni liquor), Nabelschnur (Chorda umbilicalis), Mutterkuchen (Placenta) und Käseschmiere (Vernix caseosa). Weitere wichtige Arzneien bei pränatalen Traumatisierungen sind Lac maternum und Lac humanum. Oxytocin kommt hingegen bevorzugt bei perinatalen Traumen in Frage.

Gemeinsame Merkmale aller Muttermittel sind eine schwierige Identitätsfindung und ein beeinträchtigtes Grundwohlbefinden. Menschen, die ein Muttermittel benötigen, zeichnen sich häufig durch ausgeprägte Lanthanidenqualitäten aus, z. B. eine Neigung zu spirituellen Aktivitäten. Sie fühlen sich jedoch der realen Welt nicht gewachsen, können sich nur schwer abgrenzen und reagieren überempfindlich auf äußere Reize. Ständig wechselnde, gegensätzliche Zustände und Stimmungsschwankungen machen ihnen zusätzlich zu schaffen. Aufgrund der Reifungs- und Entwicklungsstörungen fehlt es ihnen an Selbstvertrauen. Verkürzt gesagt sind es oft Menschen, die nicht erwachsen werden können, sondern Kind bleiben.

Um die Zusammenhänge zwischen prä- bzw. perinataler Traumatisierung und den Muttermitteln explizit zu verdeutlichen, stellt Dr. Wittwer in diesem Seminar sechs spannende Fälle vor, die mit jeweils einer oder mehrerer dieser Arzneien erfolgreich behandelt werden konnten.

Lehrreicher und einfühlsamer Einblick in eine bislang noch wenig beachtete Arzneigruppe, der in unserer entfremdeten Zeit künftig eine zunehmende homöopathische Bedeutung zukommen dürfte.

Fälle

  • Therapeut mit psychischen Problemen -> Chorda umbilicalis (Nabelschnur)
  • Panik in geschlossenen Räumen -> Chorda umbilicalis
  • Junge, der keine Spielkameraden findet -> Vernix caseosa (Käseschmiere)
  • Schülerin mit Waschzwang -> Amni liquor, Placenta
  • Mann mit Folgen intrauteriner Traumatisierung -> Placenta, Lac maternum, Chorda umbilicalis
  • Frau mit der Empfindung, der "Boden werde immer dünner" -> Lac humanum

Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format!

(8 Textseiten) (Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten.)

 

CD 1 (78:30)
1. Inspirierende Einflüsse / Bedeutung der Pränatalzeit / Fall von Panikattacken (05:34)
2. Ärger über das Telefon / Verständnislose Eltern / Von den Indianern lernen (06:56)
3. Fall 1: Psychische Probleme / Vorgeschichte, Beschwerden, Symptome, Interessen (06:41)
4. F1: Fallanalyse / Hirnstammreaktion / Kosmisches Verlassensein / Zu zweit unterwegs (05:54)
5. F1: 110 % geben / Verstärkender Vateraspekt / Verding-Kinder / Verschwiegene Zuneigung (06:17)
6. F1: Lebensbedrohung und Milchart an Beispielen (05:50)
7. Einleitung in die Muttermittel / Hauptthemen der Muttermittel (07:08)
8. Lanthanidenqualitäten / Entsprechung zur menschlichen Natur (08:32)
9. Überwindung der Angst / Innerer Kern der Muttermittel / Mittelabfolge (07:09)
10. Teilnehmerfragen / Geschlechtsspezifische Muttermittel (06:32)
11. Amni liquor (Fruchtwasser): Ein sanftes Mittel / Indikationen (05:35)
12. Placenta: Das ausgegrenzte Muttermittel / Aggressive Menschen / Zornige Mittel (06:16)

CD 2 (75:25)
1. Chorda umbilicalis: Brüchige Bindung, Trennungsängste (05:48)
2. F1: Fallbesprechung mit Hinweisen auf Muttermittel (08:02)
3. F1: Verlauf nach Chorda umbilicalis / Vernix caseosa: Überempfindlichkeit (07:04)
4. Fall 4: Findet keine Spielkameraden / Anamnese und Besprechung (08:49)
5. F4: Arzneihinweise / Verlauf nach Vernix caseosa / Träume (06:30)
6. Fall 6: Intrauterine Traumatisierung: Zweite Konsultation nach Osmorhiza (06:57)
7. F6: Hinweise zur Arzneifindung / Placenta: Das wütendste Mittel (05:53)
8. F6: Das unerwünschte Kind / Bedeutung der Mutterbindung (07:24)
9. F6: Verlauf nach Placenta / Emotionales Flashback / Viele Träume / Leere und Kälte (09:45)
10. F6: Nach 6 Monaten: Nicht mehr im Krieg mit sich selbst / Reaktion auf Lac maternum (09:09)

CD 3 (72:28)
1. F6: Nach 10 Monaten: Ja zum Leben, Wachsende Instabilität / Nach Chorda umbilicalis (09:05)
2. Anmerkungen zu Folliculinum / Oxytocin: Funktion, Indikationen / Fragen (07:42)
3. Oxytocin: Liebeswahn, Verlangen nach Zugehörigkeit, Wutausbrüche / DD Chorda umbilicalis (06:54)
4. Lac humanum: Arznei zur Menschwerdung / Frage nach Herkunft und Ähnlichkeiten (08:18)
5. Gemeinsamkeiten der Milche: gefährliche Außenwelt, Schuldgefühle / DD Schlangen (06:25)
6. Körpersymptome / Lac-h.: Fehlender Tierbezug / Prägung in Lac-h. Konstitution (05:16)
7. Lac-h.: Andere Art der Prägung / Lac-h. als Folgemittel? / Fünf Reiche (06:12)
8. Fall 2: Panik in geschlossenen Räumen / Anamnese und Vorbehandlung / Besprechung (05:54)
9. F2: Analyse der Vorbehandlungen / Verlauf nach Chorda umbilicalis (07:03)
10. Fall 5: Waschzwang / Anamnese, Vorgeschichte / Fallanalyse, Arzneihinweise (09:34)

CD 4 (69:49)
1. F5: Verlauf nach Amni liquor / Muttermittelhinweise / Träume (07:57)
2. F5: Verlauf nach Placenta und Lac humanum / Frage zu individueller Placenta-Nosode (07:59)
3. Die Bedeutung einer sicheren Bindung / Die Aufgabe, das Glück zu suchen (04:38)
4. Ursachen, Auswirkungen und Auswüchse unsicherer Bindung (09:31)
5. Bindungspersonen / Bindung und Erkundungsbedürfnis / Bindung und Interaktionsformen (07:45)
6. Förderliche Bindungsfaktoren / Erziehungsratgeber / Selbstwirksamkeit (07:51)
7. Stresstoleranzfenster / In der Ruhe sein / Bindungsqualitäten / Folgen sicherer Bindung (06:28)
8. Über den SAFE®-Kurs von Dr. K. H. Brisch / Problematische Kindertagesstätte? (06:22)
9. Fall 7: Anamnese, Lebenslauf, Familiengeschichte (05:19)
10. F7: Person, Interessen, Vorerkrankungen und Behandlungen / Verlauf nach Lac humanum (05:54)

CD 5 Extra-CDR mit Begleitmaterial

Dr. Heinz Wittwer (Foto:privat)

Dr. sc. nat. und med. pract. Heinz Wittwer studierte Chemie und Humanmedizin an der Universität Zürich. Seine homöopathische Ausbildung erhielt er u. a. von Dr. Jost Künzli, Dr. Wolfgang Springer, Dr. Andreas Richter und Jan Scholten. Seit 16 Jahrenführt Heinz Wittwer eine homöopathische Arztpraxis in Kilchberg bei Zürich.

Besonders die homöopathische Methode nach Jan Scholten hat die Arbeit in seiner Praxis nachhaltig beeinflusst. Im Rahmen seiner Seminartätigkeit bietet Dr. Heinz Wittwer eine kontinuierliche Weiterbildung für praktizierende Homöopathen mit demSchwerpunkt der Integration moderner Methoden an. Themen seiner bisherigen Vorträge waren beipielsweise "Trauma und Homöopathie", oder "Die Milcharzneien".


4 Audio-CDs und eine Extra-CDR in dekorativer Buchformatbox, oder als MP3-Download.


Bild auf der Covervorderseite:
Breastfeeding the baby © Anton Nossik (wikimedia.org) (via Wikimedia Commons, Lizenz: CC 3.0)
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

Berliner Verein homöopathischer Ärzte, 24./25. Juni 2017

Näheres über den Berliner Verein homöopathischer Ärzte erfahren Sie hier


Kundenrezensionen:

Autor: Manfred S. am 26.12.2017
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Nun hab ich endlich die Zeit gefunden und konnte mich dem wichtigen Thema der Muttermittel widmen. Herr Wittwer bietet mit diesem Seminar einen beachtlichen Einblick in die Themen und Indikationen für ein Muttermittel. Dabei differenziert er, wann welches der Mittel in Frage kommt.
Von verschiedene Homöopathen hatte er zum Thema gelernt. Das und seine eigenen Erfahrungen ermöglichen es uns, diese Mittelgruppe in Erwägung zu ziehen.
Der letzte Fall im Seminar zeigt sehr schön, warum eine Patientin, die viel Hilfe durch Nat mur erfuhr, eigentlich Lac humanum brauchte, was sie dann deutlich in ihrer Heilung voranbrachte.
Interessant sind auch Herrn Wittwers Ausführungen zum Thema \"Bindung\".
In der beigefügten pdf-Datei finden wir eine gute kleine Materia Medica der vorgestellten Muttermittel.
Das Seminar ist nicht nur für Studenten der Homöopathie geeignet. Auch der schon länger praktizierende Homöopath findet hier eine Wissenserweiterung.

Autor: Ute K. am 26.12.2017
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Vielen Dank dafür, dass dieser interessante Vortrag in dem Adventskalender als kostenloser Download zur Verfügung stand und diese äußerst wichtigen Mittel angeboten werden. Ich kann bislang jedoch nur diesen ca 1 Stunden langen Ausschnitt aus dem Vortrag von Herrn Wittwer beurteilen, den ich mir später sicherlich noch vollständig kaufen werde. Aber allein schon die Informationen über Amni Liquor und vor allem Oxytocin fand ich sehr wertvoll und informativ. Der Gedanke an die Auswirkungen im späteren Leben, die in der pränatalen bzw perinatalen Zeit ihren Ursprung haben ist seh spannend. Diese Mittel haben sicherlich ein enormes Potential, was derzeit noch unterschätzt wird. Deshalb einen besonderen Dank auch an den Referenten, der sein Wissen mit uns teilt.

Autor: Astrid v. am 16.12.2017
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich es sehr verdienstvoll finde, den Muttermitteln ein ganzes Seminar zu widmen. Meiner Erfahrung nach sind diese in ihrer Bedeutung kaum zu unterschätzen, insbesondere bei der Behandlung immer häufiger vorkommender Geburtstraumata oder auch pränataler Traumatisierungen. Genau dies betont auch Herr Wittwer, wobei er diesen Sachverhalt meines Erachtens wenig vielgestaltig illustriert. So erschöpft sich etwa die Darstellung von Fruchtwasser in einer Aufzählung von wenigen Symptomen und der vagen Beschreibung des Mittels als eines „für sanfte Menschen“. Dies finde ich sehr zu kurz gegriffen und mir schien, dass er sich mit der existierenden Literatur und Praxiserfahrung zum Thema dieser Mittel wenig auseinandergesetzt bzw. wenig vertraut ist. Auch die Fallbeschreibungen hätte ich mir tiefgehender oder genauer im Verlauf gewünscht. Da gibt’s also noch Nachholbedarf...

Anmerkung des Verlags:
Berücksichtigt werden sollte, dass es sich um einen halben Seminartag von knapp 5 Stunden Länge handelt, der -
wie wir geschrieben haben - als Einblick, d. h. als einführender Überblick über die Muttermittelthematik gedacht war, nicht als erschöpfende Abhandlung der einzelnen Arzneien, obwohl deren Essenzen und wichtigste Merkmale durchaus beschrieben werden. Dr. Wittwer wollte primär Fälle vorstellen und nicht umfassende Arzneisymptomatiken, die es bei den Muttermitteln ohnehin noch kaum gibt.
Er hat sich allerdings in den letzten zwei, drei Jahren sehr intensiv mit den Muttermitteln auseinandergesetzt, das ist ihm ein Herzensanliegen, zumal deren Wirkung grundlegender ist als die vieler anderer Arzneien, im Sinne frühkindlicher, pränataler Faktoren.
Es gibt im April 2018 ein Zweitagesseminar in Meißen von ihm, das wird sicherlich ausführlicher.
Für 5 Stunden Vortrag und den daraus abgeleiteten Preis kann man jedoch auch hier schon einen guten Eindruck und Überblick gewinnen.

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Die Verbindung von Familiensystemik und Homöopathie hat eine lange Tradition an der Samuel-Hahnemann-Schule. Diese Forschung ermöglicht immer wieder neue Erkenntnisse über das Entstehen, den Verlauf und die therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten systemischer Verstrickungen.

Am 204. Homöopathischen Sonntag nehmen uns die Referenten Michael Antoni und Fabian Strumpf mit auf eine spannende Reise zu den Ursprüngen familiärer Prägungen. Sie beschreiben das Entstehen tief sitzender Glaubenssätze sowie Denk- und Handlungsmuster. Dieses Wissen stellen sie in einen interessanten Bezug zu den homöopathischen Säuren, Milchen und Nosoden.

Ein inspirierender Vortrag, der die Bande zwischen Familie, Prägung und Homöopathie knüpft.

 

24,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Lac Humanum - Die Muttermilch

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(Un)gestillte Geborgenheit - Homöopathische Nachnährung


Dieser Vortrag als MP3-Download jetzt nur 11,- € (statt 13,-) oder als CD nur 14,- € (statt 16,50) bis 31. Mai 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Darstellung des Arzneimittels Lac Humanum (Muttermilch) in leicht verständlicher Form, mit besonderem Schwerpunkt auf den eigenen Anwendungserfahrungen, die für homöopathisch Interessierte informativ und nützlich sind und auch dem Homöopathie-Studenten und Anwender dienlich sein können, die richtige Arznei leichter zu entdecken.

Das Verständnis des Mittels wird abgerundet durch eine Seelenreise (Trance) zum Wesen des Mittels.

 

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Auch auf CD erhältlich - für nur 28,- €!

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"Wurzeln geben uns das Gefühl, nicht fremd zu sein." (Jens Brambach)

"Angst vor Fremden" - der Titel dieses Homöopathischen Sonntag ist hochaktuell: Fast täglich wird die Flüchtlingskrise in den Zeitungen thematisiert. Permanent kommen wir hierzulande mit der Thematik des Fremdseins (als Betroffener) bzw. Fremdheit (gegenüber anderen) in Berührung. Doch auch wir selbst sind und fühlen uns im Leben immer wieder fremd, beispielsweise wenn wir ins Ausland reisen oder wenn wir in eine neue Gruppe kommen. Dann sind wir gegenüber der neuen Situation nicht (gleich) kompetent, kennen uns nicht aus, fühlen uns fremd. Manche unserer Patienten haben mit dem Fremdeln besondere Probleme und bei verschiedenen homöopathischen Arzneien ist die "Angst vor den/dem Fremden" ein wichtiger Aspekt. Ihren unterschiedlichen Formen widmen sich Martina Große, Ulrike Müller und Jens Brambach auf dieser Reise durch vertraute wie fremde Gefilde.

Wann und warum fühlen wir uns fremd? "Jede Form von Schwäche und Anpassungsschwierigkeit aktiviert die eigene Fremdheit" stellt Jens Brambach fest.

Die unterschiedlichen Motive und Ursachen einer Angst vor (dem) Fremden werden in Brambachs Überlegungen verständlicher - auch mittels einer kleinen Übung, die der Reflexion des eigenen Fremdheitsgefühls dient. In der Begegnung mit dem Anderen und mit der eigenen Angst eröffnen sich Potenziale, um die Abwehr des Fremden in unserer globalisierten, multikulturellen Gesellschaft zu überwinden.

 

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Ausschnitt aus dem Interview

"Gesundheit sich entwickeln lassen!"

Dr. Thomas Koch gehört zu den führenden homöopathisch-miasmatisch arbeitenden Ärzten Deutschlands und ist Autor des Bestsellers Gesund in den Himmel. Die ebenfalls homöopathisch tätige Ärztin und Autorin Heidi Brand befragt Koch im vorliegenden Interview nach seinem Verständnis von Krankheit, Gesundheit und Heilung. Dabei entwickelt sich ein ausführliches Gespräch über die Möglichkeiten der miasmatischen Therapie bei chronischen Krankheiten, insbesondere schweren Pathologien - ein lebendiger, umfassender Überblick über die seit Hahnemann bewährte Herangehensweise.

Kochs Antworten überzeugen aufgrund seiner langjährigen praktischen Erfahrung und sind für Laien ebenso wie für angehende Homöopathen leicht verständlich. Seit Koch Medizin und Philosophie studierte, beschäftigte ihn die Frage nach dem, was der Mensch sei und was den Menschen in die Krankheit treibt. Die Auffassung, dass Körper und Geist zusammengehören, teilt er mit den meisten Homöopathen, während Schulmedizin die geistig-spirituelle Ebene des Menschen weitgehend außer Betracht lässt. Doch steckt nach Kochs Auffassung hinter jeder Krankheit ein (noch verborgener) Sinn, den es aufzudecken gilt, damit das Leben zu einer Straße in die Gesundheit werden kann, anstatt zu einem Weg, der sich zunehmend verengt...

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"Wir haben keine Chance auf ein glückliches Kind, solange wir als Eltern unglücklich sind!" Sara Riedel

Wie kann heutzutage ein Leben in der Kleinfamilie aus Mutter, Vater und Kind(ern) funktionieren? Was bedeutet Familie für jeden von uns persönlich? Wie kann das "Wir" der Familie gelebt werden, ohne persönliche Bedürfnisse völlig aufzugeben? Mit diesen und anderen familiären Fragen unserer Zeit setzen sich Sara Riedel (primär aus Muttersicht) und Michael Antoni (aus Vatersicht) bei diesem homöopathischen Sonntag offen und ehrlich auseinander - aus der eigenen unmittelbaren Erfahrung!

Wer sich in das Abenteuer Familie begibt und (erstmals) ein Kind in die Welt setzt, hat in der Regel keine Ahnung, wie es im Weiteren funktionieren soll. Sara Riedel betont, dass diese Orientierungslosigkeit nicht schlimm ist, sondern - ganz im Gegenteil - der Normalzustand. Es kostet allerdings Mut, diese Unsicherheiten vor sich selbst (und anderen) einzugestehen, genauso wie es Mut braucht, auch mal eine "schlechte" Mutter zu sein, d. h. die eigenen Bedürfnisse zuzulassen, auch wenn Kind oder Vater dabei mal zu kurz kommen. Wenn alle (erwachsenen) Beteiligten an einem Strang ziehen, wird das ohne Probleme und Schuldgefühle möglich - am Ende sind alle glücklicher, nicht nur die Erwachsenen selbst: Glückliche Kinder brauchen glückliche Eltern.

Dieser Sonntag lässt alle jungen Eltern entspannt aufatmen, anstelle eines anhaltenden Unzulänglichkeitsgefühls tritt ein neuer Reichtum an Möglichkeiten für ein (echt) harmonischeres und zufriedeneres Zusammenleben in und mit der eigenen Familie.

 

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Kennenlernpaket: 9 Boller Vorträge

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Boller Homöopathiewoche - günstiges Kennenlernpaket!

9 spannende Boller Vorträge zum günstigen Kennenlernpreis

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Auch auf CD erhältlich - für nur 148,- €!

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Die Reihe "Boller Homöopathiewoche"

Das Anliegen der legendären Boller Homöopathiewochen war die Erkundung des Wesens der Arznei, insbesondere ihrer seelischen Heilkraft. Boll wurde zum Ausgangspunkt einer Homöopathie, die Heilung nicht allein als Beseitigung von Pathologie versteht, sondern als Wandlungs- und Erkenntnisweg.

Mit diesem besonders günstigen Paket erhalten Sie 9 spannende Vorträge der ersten Wiederauflage:

Arsenicum album, Calcium carbonicum, Hypericum perforatum, Phytolacca, Sulfur, Thuja, Apis Mellifica. Aurum, Fluoricum Acidum, Lac caninum

 

124,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Dienstag, 26. September 2017 in unseren Katalog aufgenommen.

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