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Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

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Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 31,- € (statt 35,-) / 42,- € (CD) bis 31. August 2018!


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Jüngere Erkenntnisse über die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit besagen, dass unsere psychische Grundstruktur bereits mit 3 Jahren größtenteils angelegt ist. Die Pränatalphase ist davon die wichtigste und prägendste, wie der Schweizer homöopathische Arzt Dr. Heinz Wittwer auch aus eigener praktischer Erfahrung weiß. Viele Beispiele aus seiner Praxis belegen, dass grundlegende Wahnideen (im Sinne Sankarans) auf pränatale traumatische Erlebnisse zurückgehen. Scheinbar sinnlose oder zusammenhanglose Äußerungen erwachsener Patienten werden oft erst vor dem Hintergrund ihrer Schwangerschafts- und Geburtsumstände verständlich.

Die sichere Bindung zwischen Kind und Eltern, vor allem aber zur Mutter, ist Voraussetzung für eine optimale kindliche Entwicklung. Im Normalfall gibt eine Mutter ihrem Kind alles, was ihr möglich ist. Doch kann auch sie nicht mehr geben, als sie selbst bekommen hat, insbesondere was Nähe und Bindung anbelangt. Daher können wir vielfach beobachten, wie ein Patient das Schicksal seiner Mutter weiterträgt.

Bei der homöopathischen Behandlung der Folgen bieten sich immer öfter die sogenannten "Muttermittel" an. Dr. Wittwer befasst sich bereits seit Jahren mit den mütterlichen Sarkoden und hat vielfältige Erfahrungen mit ihnen gemacht. Sie kommen vor allem dann in Frage, wenn das Kernproblem bereits während der Schwangerschaft bestand. Zur Muttermittelgruppe gehören jene Arzneisubstanzen, die direkt mit der Schwangerschaft verbunden sind: Fruchtwasser (Amni liquor), Nabelschnur (Chorda umbilicalis), Mutterkuchen (Placenta) und Käseschmiere (Vernix caseosa). Weitere wichtige Arzneien bei pränatalen Traumatisierungen sind Lac maternum und Lac humanum. Oxytocin kommt hingegen bevorzugt bei perinatalen Traumen in Frage.

Gemeinsame Merkmale aller Muttermittel sind eine schwierige Identitätsfindung und ein beeinträchtigtes Grundwohlbefinden.

Um die Zusammenhänge zwischen prä- bzw. perinataler Traumatisierung und den Muttermitteln explizit zu verdeutlichen, stellt Dr. Wittwer in diesem Seminar sechs spannende Fälle vor, die mit jeweils einer oder mehrerer dieser Arzneien erfolgreich behandelt werden konnten.

Lehrreicher und einfühlsamer Einblick in eine bislang noch wenig beachtete Arzneigruppe, der in unserer entfremdeten Zeit künftig eine zunehmende homöopathische Bedeutung zukommen dürfte.

 

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Edition: BA (Berliner Verein homöopath. Ärzte)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Fruchtwasser, Geburt, Geburtstrauma, Käseschmiere, Lac humanum, Lac maternum, Lanthanide, Milche, Muttermittel, Nabelschnur, Oxytocin, Placenta, Pränatale Phase, Schwangerschaft, Traumatisierung, Vernix caseosa

Abspieldauer (ca.): 4 Std. 58 Min.

Klang gut (nahe HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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31,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
29,40 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
24,50 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
42,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

Advents-Download! Die gesamte erste CD hier KOSTENLOS anhören / herunterladen!

 

Jüngere Erkenntnisse über die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit besagen, dass unsere psychische Grundstruktur bereits mit 3 Jahren größtenteils angelegt ist. Die Pränatalphase ist davon die wichtigste und prägendste, wie der Schweizer homöopathische Arzt Dr. Heinz Wittwer auch aus eigener praktischer Erfahrung weiß. Viele Beispiele aus seiner Praxis belegen, dass grundlegende Wahnideen (im Sinne Sankarans) auf pränatale traumatische Erlebnisse zurückgehen. Scheinbar sinnlose oder zusammenhanglose Äußerungen erwachsener Patienten werden oft erst vor dem Hintergrund ihrer Schwangerschafts- und Geburtsumstände verständlich.

Die sichere Bindung zwischen Kind und Eltern, vor allem aber zur Mutter, ist Voraussetzung für eine optimale kindliche Entwicklung. Im Normalfall gibt eine Mutter ihrem Kind alles, was ihr möglich ist. Doch kann auch sie nicht mehr geben, als sie selbst bekommen hat, insbesondere was Nähe und Bindung anbelangt. Daher können wir vielfach beobachten, wie ein Patient das Schicksal seiner Mutter weiterträgt.

Die Sicherheit und Verlässlichkeit der Bindung wirkt sich auf nahezu alle Lebenslagen aus (soziale Integration, schulische Leistungen usw.). Sicher gebundene Kinder haben deutliche Vorteile gegenüber verunsicherten. Gerade die frühen Umstände von Schwangerschaft und Geburt haben einen massiv prägenden Einfluss. Erfolgen sie nicht auf natürliche Weise, kann bereits darin ein erster Bruch liegen. So wurde bei Kaiserschnitt- oder In-Vitro-Kindern eine schlechtere Bindung nachgewiesen. Japan, mit der weltweit höchsten Rate an Kaiserschnitten und IVF, ist auch in Bezug auf Bindungsängste trauriger Vorreiter. Der allmähliche Zerfall natürlicher Bindungen, mit den Folgen um sich greifender Beziehungslosigkeit, nimmt weltweit zu.

Bei der homöopathischen Behandlung der Folgen bieten sich immer öfter die sogenannten "Muttermittel" an. Dr. Wittwer befasst sich bereits seit Jahren mit den mütterlichen Sarkoden und hat vielfältige Erfahrungen mit ihnen gemacht. Sie sind bieten sich vor allem dann an, wenn das Kernproblem bereits während der Schwangerschaft bestand. Zur Muttermittelgruppe gehören jene Arzneisubstanzen, die direkt mit der Schwangerschaft verbunden sind: Fruchtwasser (Amni liquor), Nabelschnur (Chorda umbilicalis), Mutterkuchen (Placenta) und Käseschmiere (Vernix caseosa). Weitere wichtige Arzneien bei pränatalen Traumatisierungen sind Lac maternum und Lac humanum. Oxytocin kommt hingegen bevorzugt bei perinatalen Traumen in Frage.

Gemeinsame Merkmale aller Muttermittel sind eine schwierige Identitätsfindung und ein beeinträchtigtes Grundwohlbefinden. Menschen, die ein Muttermittel benötigen, zeichnen sich häufig durch ausgeprägte Lanthanidenqualitäten aus, z. B. eine Neigung zu spirituellen Aktivitäten. Sie fühlen sich jedoch der realen Welt nicht gewachsen, können sich nur schwer abgrenzen und reagieren überempfindlich auf äußere Reize. Ständig wechselnde, gegensätzliche Zustände und Stimmungsschwankungen machen ihnen zusätzlich zu schaffen. Aufgrund der Reifungs- und Entwicklungsstörungen fehlt es ihnen an Selbstvertrauen. Verkürzt gesagt sind es oft Menschen, die nicht erwachsen werden können, sondern Kind bleiben.

Um die Zusammenhänge zwischen prä- bzw. perinataler Traumatisierung und den Muttermitteln explizit zu verdeutlichen, stellt Dr. Wittwer in diesem Seminar sechs spannende Fälle vor, die mit jeweils einer oder mehrerer dieser Arzneien erfolgreich behandelt werden konnten.

Lehrreicher und einfühlsamer Einblick in eine bislang noch wenig beachtete Arzneigruppe, der in unserer entfremdeten Zeit künftig eine zunehmende homöopathische Bedeutung zukommen dürfte.

Fälle

  • Therapeut mit psychischen Problemen -> Chorda umbilicalis (Nabelschnur)
  • Panik in geschlossenen Räumen -> Chorda umbilicalis
  • Junge, der keine Spielkameraden findet -> Vernix caseosa (Käseschmiere)
  • Schülerin mit Waschzwang -> Amni liquor, Placenta
  • Mann mit Folgen intrauteriner Traumatisierung -> Placenta, Lac maternum, Chorda umbilicalis
  • Frau mit der Empfindung, der "Boden werde immer dünner" -> Lac humanum

Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format!

(8 Textseiten) (Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten.)

 

CD 1 (78:30)
1. Inspirierende Einflüsse / Bedeutung der Pränatalzeit / Fall von Panikattacken (05:34)
2. Ärger über das Telefon / Verständnislose Eltern / Von den Indianern lernen (06:56)
3. Fall 1: Psychische Probleme / Vorgeschichte, Beschwerden, Symptome, Interessen (06:41)
4. F1: Fallanalyse / Hirnstammreaktion / Kosmisches Verlassensein / Zu zweit unterwegs (05:54)
5. F1: 110 % geben / Verstärkender Vateraspekt / Verding-Kinder / Verschwiegene Zuneigung (06:17)
6. F1: Lebensbedrohung und Milchart an Beispielen (05:50)
7. Einleitung in die Muttermittel / Hauptthemen der Muttermittel (07:08)
8. Lanthanidenqualitäten / Entsprechung zur menschlichen Natur (08:32)
9. Überwindung der Angst / Innerer Kern der Muttermittel / Mittelabfolge (07:09)
10. Teilnehmerfragen / Geschlechtsspezifische Muttermittel (06:32)
11. Amni liquor (Fruchtwasser): Ein sanftes Mittel / Indikationen (05:35)
12. Placenta: Das ausgegrenzte Muttermittel / Aggressive Menschen / Zornige Mittel (06:16)

CD 2 (75:25)
1. Chorda umbilicalis: Brüchige Bindung, Trennungsängste (05:48)
2. F1: Fallbesprechung mit Hinweisen auf Muttermittel (08:02)
3. F1: Verlauf nach Chorda umbilicalis / Vernix caseosa: Überempfindlichkeit (07:04)
4. Fall 4: Findet keine Spielkameraden / Anamnese und Besprechung (08:49)
5. F4: Arzneihinweise / Verlauf nach Vernix caseosa / Träume (06:30)
6. Fall 6: Intrauterine Traumatisierung: Zweite Konsultation nach Osmorhiza (06:57)
7. F6: Hinweise zur Arzneifindung / Placenta: Das wütendste Mittel (05:53)
8. F6: Das unerwünschte Kind / Bedeutung der Mutterbindung (07:24)
9. F6: Verlauf nach Placenta / Emotionales Flashback / Viele Träume / Leere und Kälte (09:45)
10. F6: Nach 6 Monaten: Nicht mehr im Krieg mit sich selbst / Reaktion auf Lac maternum (09:09)

CD 3 (72:28)
1. F6: Nach 10 Monaten: Ja zum Leben, Wachsende Instabilität / Nach Chorda umbilicalis (09:05)
2. Anmerkungen zu Folliculinum / Oxytocin: Funktion, Indikationen / Fragen (07:42)
3. Oxytocin: Liebeswahn, Verlangen nach Zugehörigkeit, Wutausbrüche / DD Chorda umbilicalis (06:54)
4. Lac humanum: Arznei zur Menschwerdung / Frage nach Herkunft und Ähnlichkeiten (08:18)
5. Gemeinsamkeiten der Milche: gefährliche Außenwelt, Schuldgefühle / DD Schlangen (06:25)
6. Körpersymptome / Lac-h.: Fehlender Tierbezug / Prägung in Lac-h. Konstitution (05:16)
7. Lac-h.: Andere Art der Prägung / Lac-h. als Folgemittel? / Fünf Reiche (06:12)
8. Fall 2: Panik in geschlossenen Räumen / Anamnese und Vorbehandlung / Besprechung (05:54)
9. F2: Analyse der Vorbehandlungen / Verlauf nach Chorda umbilicalis (07:03)
10. Fall 5: Waschzwang / Anamnese, Vorgeschichte / Fallanalyse, Arzneihinweise (09:34)

CD 4 (69:49)
1. F5: Verlauf nach Amni liquor / Muttermittelhinweise / Träume (07:57)
2. F5: Verlauf nach Placenta und Lac humanum / Frage zu individueller Placenta-Nosode (07:59)
3. Die Bedeutung einer sicheren Bindung / Die Aufgabe, das Glück zu suchen (04:38)
4. Ursachen, Auswirkungen und Auswüchse unsicherer Bindung (09:31)
5. Bindungspersonen / Bindung und Erkundungsbedürfnis / Bindung und Interaktionsformen (07:45)
6. Förderliche Bindungsfaktoren / Erziehungsratgeber / Selbstwirksamkeit (07:51)
7. Stresstoleranzfenster / In der Ruhe sein / Bindungsqualitäten / Folgen sicherer Bindung (06:28)
8. Über den SAFE®-Kurs von Dr. K. H. Brisch / Problematische Kindertagesstätte? (06:22)
9. Fall 7: Anamnese, Lebenslauf, Familiengeschichte (05:19)
10. F7: Person, Interessen, Vorerkrankungen und Behandlungen / Verlauf nach Lac humanum (05:54)

CD 5 Extra-CDR mit Begleitmaterial

Dr. Heinz Wittwer (Foto:privat)

Dr. sc. nat. und med. pract. Heinz Wittwer studierte Chemie und Humanmedizin an der Universität Zürich. Seine homöopathische Ausbildung erhielt er u. a. von Dr. Jost Künzli, Dr. Wolfgang Springer, Dr. Andreas Richter und Jan Scholten. Seit 16 Jahrenführt Heinz Wittwer eine homöopathische Arztpraxis in Kilchberg bei Zürich.

Besonders die homöopathische Methode nach Jan Scholten hat die Arbeit in seiner Praxis nachhaltig beeinflusst. Im Rahmen seiner Seminartätigkeit bietet Dr. Heinz Wittwer eine kontinuierliche Weiterbildung für praktizierende Homöopathen mit demSchwerpunkt der Integration moderner Methoden an. Themen seiner bisherigen Vorträge waren beipielsweise "Trauma und Homöopathie", oder "Die Milcharzneien".


4 Audio-CDs und eine Extra-CDR in dekorativer Buchformatbox, oder als MP3-Download.


Bild auf der Covervorderseite:
Breastfeeding the baby © Anton Nossik (wikimedia.org) (via Wikimedia Commons, Lizenz: CC 3.0)
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

Berliner Verein homöopathischer Ärzte, 24./25. Juni 2017

Näheres über den Berliner Verein homöopathischer Ärzte erfahren Sie hier


Kundenrezensionen:

Autor: Manfred S. am 26.12.2017
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Nun hab ich endlich die Zeit gefunden und konnte mich dem wichtigen Thema der Muttermittel widmen. Herr Wittwer bietet mit diesem Seminar einen beachtlichen Einblick in die Themen und Indikationen für ein Muttermittel. Dabei differenziert er, wann welches der Mittel in Frage kommt.
Von verschiedene Homöopathen hatte er zum Thema gelernt. Das und seine eigenen Erfahrungen ermöglichen es uns, diese Mittelgruppe in Erwägung zu ziehen.
Der letzte Fall im Seminar zeigt sehr schön, warum eine Patientin, die viel Hilfe durch Nat mur erfuhr, eigentlich Lac humanum brauchte, was sie dann deutlich in ihrer Heilung voranbrachte.
Interessant sind auch Herrn Wittwers Ausführungen zum Thema \"Bindung\".
In der beigefügten pdf-Datei finden wir eine gute kleine Materia Medica der vorgestellten Muttermittel.
Das Seminar ist nicht nur für Studenten der Homöopathie geeignet. Auch der schon länger praktizierende Homöopath findet hier eine Wissenserweiterung.

Autor: Ute K. am 26.12.2017
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Vielen Dank dafür, dass dieser interessante Vortrag in dem Adventskalender als kostenloser Download zur Verfügung stand und diese äußerst wichtigen Mittel angeboten werden. Ich kann bislang jedoch nur diesen ca 1 Stunden langen Ausschnitt aus dem Vortrag von Herrn Wittwer beurteilen, den ich mir später sicherlich noch vollständig kaufen werde. Aber allein schon die Informationen über Amni Liquor und vor allem Oxytocin fand ich sehr wertvoll und informativ. Der Gedanke an die Auswirkungen im späteren Leben, die in der pränatalen bzw perinatalen Zeit ihren Ursprung haben ist seh spannend. Diese Mittel haben sicherlich ein enormes Potential, was derzeit noch unterschätzt wird. Deshalb einen besonderen Dank auch an den Referenten, der sein Wissen mit uns teilt.

Autor: Astrid v. am 16.12.2017
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich es sehr verdienstvoll finde, den Muttermitteln ein ganzes Seminar zu widmen. Meiner Erfahrung nach sind diese in ihrer Bedeutung kaum zu unterschätzen, insbesondere bei der Behandlung immer häufiger vorkommender Geburtstraumata oder auch pränataler Traumatisierungen. Genau dies betont auch Herr Wittwer, wobei er diesen Sachverhalt meines Erachtens wenig vielgestaltig illustriert. So erschöpft sich etwa die Darstellung von Fruchtwasser in einer Aufzählung von wenigen Symptomen und der vagen Beschreibung des Mittels als eines „für sanfte Menschen“. Dies finde ich sehr zu kurz gegriffen und mir schien, dass er sich mit der existierenden Literatur und Praxiserfahrung zum Thema dieser Mittel wenig auseinandergesetzt bzw. wenig vertraut ist. Auch die Fallbeschreibungen hätte ich mir tiefgehender oder genauer im Verlauf gewünscht. Da gibt’s also noch Nachholbedarf...

Anmerkung des Verlags:
Berücksichtigt werden sollte, dass es sich um einen halben Seminartag von knapp 5 Stunden Länge handelt, der -
wie wir geschrieben haben - als Einblick, d. h. als einführender Überblick über die Muttermittelthematik gedacht war, nicht als erschöpfende Abhandlung der einzelnen Arzneien, obwohl deren Essenzen und wichtigste Merkmale durchaus beschrieben werden. Dr. Wittwer wollte primär Fälle vorstellen und nicht umfassende Arzneisymptomatiken, die es bei den Muttermitteln ohnehin noch kaum gibt.
Er hat sich allerdings in den letzten zwei, drei Jahren sehr intensiv mit den Muttermitteln auseinandergesetzt, das ist ihm ein Herzensanliegen, zumal deren Wirkung grundlegender ist als die vieler anderer Arzneien, im Sinne frühkindlicher, pränataler Faktoren.
Es gibt im April 2018 ein Zweitagesseminar in Meißen von ihm, das wird sicherlich ausführlicher.
Für 5 Stunden Vortrag und den daraus abgeleiteten Preis kann man jedoch auch hier schon einen guten Eindruck und Überblick gewinnen.

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Zur kindlichen Mitte. Schamanische und homöopathische Wege in eine geheilte Skrophulose. Mit Calcium carb., Barium carb., Silicea und Bufo

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Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 24,- € (statt 29,-) / 37,- € (CD) bis 31. August 2018!


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"Die Entdeckung der Langsamkeit"

Der heutige Zeitgeist und die ihm gemäße Erziehungshaltung erzwingen den Verzicht auf Selbstsein zugunsten eines rein rational durchorganisierten Funktionierens. Abweichungen von diesem weltanschaulichen Mainstream sind eher unerwünscht. Die Folgen: permanenter Stress (mit Burnout als finalem Resultat), Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Müdigkeit und (Selbst-)Vergesslichkeit. Hier herrscht das Miasma Skrophulose in Reinkultur.

Die Skrophulose ist das kranke Herz des Miasmenhauses, gewissermaßen das "Durchhalte"-Miasma. Mittels Verdrängung früherer traumatischer Erfahrungen wurde der Schmerz der Kindheit weggesperrt und wartet lebenslang auf Erlösung. Es handelt sich um unsere "Kellerkinder" - unterdrückte kindliche Anteile, die ein Leben unter den heutzutage üblichen ("normalen") Umständen erschweren würden.

Um diesem Zeitgeist etwas Wirkungsvolles entgegenzusetzen, hat Dr. Beate Latour, für ihre kompetente und liebevolle Verbindung von Homöopathie und Schamanismus weithin geschätzt, dieses (Wieder)findungsseminar veranstaltet. Dazu lädt sie die homöopathischen Arzneien Silicea, Calcium carbonicum, Barium carbonicum und Bufo ein.

Eine geheilte Skrophulose entstresst und entschleunigt. Sie gönnt sich Pausen und entdeckt die Langsamkeit wieder. Damit widersteht sie dem Diktat übermäßig beschleunigter Zeit, Stress und rationalem Druck. Der Weg führt vom (Selbst)Verzicht in die Erlaubnis zu genießen - in eine unverblendete, gesunde Mitte zwischen Machen und Sein.

"In die Welt gehen heißt, das Risiko einzugehen, zum Täter, zur Täterin zu werden."

 

24,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Das Pflanzensystem nach Jan Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Neue Wege zur Bestimmung pflanzlicher Arzneien

Das Pflanzensystem nach Jan Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Neue Wege zur Bestimmung pflanzlicher Arzneien

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 59,- € (statt 69,-) / 81,- € (CD) bis 31. August 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Mit seinem neuartigen, am Periodensystem orientierten fallanalytischen Ansatz stellt Jan Scholten ein zentrales Postulat der klassischen Homöopathie in Frage, dem zufolge die Anwendbarkeit von Arzneimitteln allein aus Arzneiprüfungen erschlossen werden könne. Schon seine Erkenntnisse über die direkte Ableitung mineralischer Arzneicharakteristiken aus dem Periodensystems der Elemente dienten dazu, Lücken in der Materia Medica zu schließen.

Wenn sich nicht nur die Mineralien, sondern der gesamte Aufbau der Natur im Periodensystem der Elemente spiegelt, müssten damit auch die anderen Arzneireiche (Pflanzen, Tiere usw.) erschließbar werden. Basierend auf seinen Erkenntnissen zum Mineralienreich entdeckte Scholten in den letzten Jahren zusätzliche Kriterien, die auf das arzneiliche Pflanzenreich anwendbar sind und sich ebenfalls im PSE wiederfinden.

Nach mehreren Jahren Pionierforschung entwickelte er daraus ein in sich schlüssiges Pflanzensystem, das wiederum Vorhersagen und Verschreibungen auch bislang ungeprüfter pflanzlicher Arzneien erlaubt - eine erhebliche potenzielle Erweiterung des homöopathischen Arzneispektrums: In Scholtens Pflanzensystem kommt jeder Spezies ein vorhersagbarer Platz zu. Durch die Entdeckung ihrer Gesetzmäßigkeiten kann die Thematik aller Pflanzen und ihrer Familien klarer eingegrenzt und vorhergesagt werden.

In seinem ersten Berliner Seminar stellt der Schweizer Arzt Dr. Heinz Wittwer, der Scholtens Methodik seit vielen Jahren praktisch nutzt, dieses neue analytische Konzept ausführlich vor - eine weniger theoretische als praktische/pragmatische Anleitung zur konkreten Anwendung im Behandlungsalltag. Anhand 15 gut nachvollziehbarer Fallbeispiele demonstriert Wittwer die systematische, geradezu mathematisch genaue Bestimmung der passendsten pflanzlichen Arznei aufgrund klarer anamnestischer Kriterien.

Schwerpunkt des Seminars ist somit nicht die systematisch umfassende Darstellung verschiedener Pflanzen oder gar Schwerpunktthemen von Pflanzenfamilien, sondern die ganz praktische Einübung der analytischen Vorgehensweise, als Übersetzung und Zuordnung charakteristischer, auffälliger und differenzierender Patientenmerkmale in die verschiedenen Serien, Phasen und Stadien - mit dem Ziel der Bestimmung der am besten passenden Arznei.

Das einzigartige Pflanzenklassifikations- und Analysesystem nach Scholten besticht durch seine natürliche, klare, in sich logische Struktur. Damit eröffnen sich nicht nur neue Anwendungsmöglichkeiten für eine faszinierende homöopathische Pflanzenwelt, sondern ein tieferes Verständnis für ihre unterschiedlichen Themen.

Themen

  • Einführung in die Struktur des Periodensystems
  • Erläuterung der Serien (Reihen)
  • Erläuterung der Stadien (Spalten)
  • Der Unterschied zwischen geraden und ungeraden Stadien
  • Grundaufbau des Pflanzensystems
  • Der Pflanzencode nach Scholten zur Identifizierung der Pflanze: XXX.YY.ZZ
  • Die sieben Phasen der persönlichen Stellung im Leben
  • Bestimmungskriterien für Phasen und Subphasen
  • 15 Fälle und ihre Analyse nach dem Pflanzencode

Mit Seminarmaterial im PDF-Format

 

59,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Drüsen-Erkrankungen und Homöopathie. Zur Behandlung von Schilddrüse, Pankreas (Diabetes) und anderen Drüsen

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Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

300 Vorträge und Seminare zum Herunterladen


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 59,- € (statt 69,-) / 81,- € (CD) bis 31. August 2018!


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"Homöopathie ist Reaktionstherapie"

Den Drüsen im Organismus kommen nicht nur vielfältige eigene Funktionen zu, sondern sie beeinflussen stets auch einander - direkt oder indirekt. Entsprechend führen hormonelle Störungen zu Krankheitsbildern, die den gesamten Organismus betreffen. Dennoch werden Drüsenerkrankungen in der konventionellen Medizin meist noch als lediglich lokale Organprobleme abgetan. Seit den 1960er Jahren ist eine dramatische und stetige Zunahme von Drüsenerkrankungen zu verzeichnen, insbesondere seitens der Schilddrüse (Hypo- und Hyperthyreoiditis, Hashimoto u. a.), der Bauchspeicheldrüse (Diabetes Typ I und II) und der Nebenniere. Auch die bisweilen drastischen Auswirkungen der ebenfalls vermehrten Einnahme (synthetischer) Hormonpräparate auf das hormonelle Gleichgewicht werden bis heute meist unterschätzt.

In seinem vierten, viel beachteten Berliner Seminar widmet sich der bekannte holländische Homöopath Ewald Stöteler daher der zentralen Bedeutung des Drüsensystems. Wie unterscheidet sich die Art und Weise der homöopathischen Behandlung von anderen Erkrankungen? Welche Besonderheiten gilt es zu berücksichtigen? Welche Rolle spielt der miasmatische Hintergrund bei den typischen Krankheitsprozessen? Wann und nach welchen Kriterien werden Nosoden, Zwischen-, Organ- und Akutmittel eingesetzt? Welche Vorteile bieten das therapeutische Vorgehen und die Arzneiwahl nach der ursprünglichen Hahnemannschen Krankheitsklassifikation?

Themen

  • Grundlagenwiederholung: Heilung auf dynamischer und materieller Ebene
  • Die Krankheitsklassifikation nach Hahnemann
  • Bedeutung von Krankheitsgeschichte, Miasmen und Nosoden
  • Anwendungsgebiete der Nosoden
  • Reihenfolge der Arzneien, Potenzhöhe, Dosierung und Frequenz
  • Das Drüsensystem und die Zusammenhänge der Hormonregulation
  • Erkrankungen der Schilddrüse, insbesondere Hypo- und Hyperthyreose, Hashimoto
  • Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, isbs. Pankreatitis, Diabetes mellitus Typ I/II
  • Erkrankungen der Leber
  • Wichtige homöopathische Arzneien zu den jeweiligen Organpathologien

Extra! Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format

 

59,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Schmerzsyndrome - Neuralgien, Ischialgien, Kopfschmerzen u.a. - Die homöopathische Behandlung

Schmerzsyndrome - Neuralgien, Ischialgien, Kopfschmerzen u.a. - Die homöopathische Behandlung

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Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 31,- € (statt 35,-) / 42,- € (CD) bis 31. August 2018!


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Oft stellen sich in der Praxis Patienten vor, die an chronischen Schmerzsyndromen oder periodisch wiederkehrenden Schmerzen leiden. Der erfahrene Homöopath Eckart von Seherr-Thohs gibt uns mit diesem Seminar ein sehr ausführliches, detailreiches Wissen über die homöopathische Behandlung von Schmerzsyndromen und ihre Pathologie an die Hand: Wie entsteht Schmerz? Was unterscheidet akute von chronischen und neuropathische von viszeralen Schmerzen?

Aufschlussreiche Praxisfälle verdeutlichen, wie wir homöopathisch verschiedene Schmerzen repertorial sinnvoll abbilden können und welche Rolle dabei Schmerzerstreckung, Modalitäten, Begleitsymptome und Gemütszustand spielen. Von praktischem Nutzen sind auch die Ausführungen, welches Analysekonzept zum jeweiligen Fall passt und welche Repertorien dann am besten geeignet sind.

Ausgerüstet mit den hier gebotenen fundierten klinischen und homöopathischen Kompetenzen bereitet auch die Behandlung von Schmerzpatienten dem Homöopathen weniger Schmerz!

plus Extra-CDR mit Seminarmaterial

 

31,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Lac leontis - Zwischen Fürsorge und Aggression

Lac leontis - Zwischen Fürsorge und Aggression

Auch auf CD erhältlich - für nur 10,90 €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Frank Steiger beschreibt seinen persönlichen Heilungsweg mit Löwenmilch (Lac leontis). Bei diesem Prozess stößt er auf alte Familienerlebnisse und verborgene Hintergründe heutiger Konflikte. Mit seinem Vortrag schenkt er uns einen offenherzigen Beitrag zum Verständnis dieses relativ neuen, noch wenig erforschten Milchmittels.

 

8,60 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Der schamanische Weg I - Reisen in andere Welten

Der schamanische Weg I - Reisen in andere Welten

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 41,- € (statt 45,-) oder als CD nur 48,- € (statt 54,-) bis 31. August 2018!


Auch auf CD erhältlich!

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Im vorliegenden ersten Teil der vierjährigen schamanischen Ausbildung in Troisdorf begeben sich Dr. Beate Latour und Andreas Krüger gemeinsam mit den Teilnehmern auf eine Reise in die vielfältigen Welten der Magie. Diese Welten werden in unserer "aufgeklärten Zeit" häufig noch mit Unheimlichem, Geheimnisvollem, aber auch mit Verheißungsvollem assoziiert - als einem uralten, fast vergessenen Weg, Probleme und Nöte zu bewältigen, gerade auch jene der "modernen" Seele. Für Andreas Krüger bedeutet schamanische Arbeit "verloren gegangenes Potenzial zurückzuholen". So schildert er hier zunächst seinen eigenen Weg zum Schamanismus und führt die Zuhörer zu dessen historischen Wurzeln.

 

41,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Dienstag, 26. September 2017 in unseren Katalog aufgenommen.

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