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Integrative Homöopathie

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Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

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Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

Auch auf CD erhältlich - für nur 42,- €!

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Jüngere Erkenntnisse über die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit besagen, dass unsere psychische Grundstruktur bereits mit 3 Jahren größtenteils angelegt ist. Die Pränatalphase ist davon die wichtigste und prägendste, wie der Schweizer homöopathische Arzt Dr. Heinz Wittwer auch aus eigener praktischer Erfahrung weiß. Viele Beispiele aus seiner Praxis belegen, dass grundlegende Wahnideen (im Sinne Sankarans) auf pränatale traumatische Erlebnisse zurückgehen. Scheinbar sinnlose oder zusammenhanglose Äußerungen erwachsener Patienten werden oft erst vor dem Hintergrund ihrer Schwangerschafts- und Geburtsumstände verständlich.

Die sichere Bindung zwischen Kind und Eltern, vor allem aber zur Mutter, ist Voraussetzung für eine optimale kindliche Entwicklung. Im Normalfall gibt eine Mutter ihrem Kind alles, was ihr möglich ist. Doch kann auch sie nicht mehr geben, als sie selbst bekommen hat, insbesondere was Nähe und Bindung anbelangt. Daher können wir vielfach beobachten, wie ein Patient das Schicksal seiner Mutter weiterträgt.

Bei der homöopathischen Behandlung der Folgen bieten sich immer öfter die sogenannten "Muttermittel" an. Dr. Wittwer befasst sich bereits seit Jahren mit den mütterlichen Sarkoden und hat vielfältige Erfahrungen mit ihnen gemacht. Sie kommen vor allem dann in Frage, wenn das Kernproblem bereits während der Schwangerschaft bestand. Zur Muttermittelgruppe gehören jene Arzneisubstanzen, die direkt mit der Schwangerschaft verbunden sind: Fruchtwasser (Amni liquor), Nabelschnur (Chorda umbilicalis), Mutterkuchen (Placenta) und Käseschmiere (Vernix caseosa). Weitere wichtige Arzneien bei pränatalen Traumatisierungen sind Lac maternum und Lac humanum. Oxytocin kommt hingegen bevorzugt bei perinatalen Traumen in Frage.

Gemeinsame Merkmale aller Muttermittel sind eine schwierige Identitätsfindung und ein beeinträchtigtes Grundwohlbefinden.

Um die Zusammenhänge zwischen prä- bzw. perinataler Traumatisierung und den Muttermitteln explizit zu verdeutlichen, stellt Dr. Wittwer in diesem Seminar sechs spannende Fälle vor, die mit jeweils einer oder mehrerer dieser Arzneien erfolgreich behandelt werden konnten.

Lehrreicher und einfühlsamer Einblick in eine bislang noch wenig beachtete Arzneigruppe, der in unserer entfremdeten Zeit künftig eine zunehmende homöopathische Bedeutung zukommen dürfte.

 

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Edition: BA (Berliner Verein homöopath. Ärzte)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Fruchtwasser, Geburt, Geburtstrauma, Käseschmiere, Lac humanum, Lac maternum, Lanthanide, Milche, Muttermittel, Nabelschnur, Oxytocin, Placenta, Pränatale Phase, Schwangerschaft, Traumatisierung, Vernix caseosa

Abspieldauer (ca.): 4 Std. 58 Min.

Klang gut (nahe HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

(Bitte ankreuzen)

35,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
29,40 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
42,00 EUR: Audio-CD
24,50 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
Merkzettel (Wunschliste) Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

Jüngere Erkenntnisse über die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit besagen, dass unsere psychische Grundstruktur bereits mit 3 Jahren größtenteils angelegt ist. Die Pränatalphase ist davon die wichtigste und prägendste, wie der Schweizer homöopathische Arzt Dr. Heinz Wittwer auch aus eigener praktischer Erfahrung weiß. Viele Beispiele aus seiner Praxis belegen, dass grundlegende Wahnideen (im Sinne Sankarans) auf pränatale traumatische Erlebnisse zurückgehen. Scheinbar sinnlose oder zusammenhanglose Äußerungen erwachsener Patienten werden oft erst vor dem Hintergrund ihrer Schwangerschafts- und Geburtsumstände verständlich.

Die sichere Bindung zwischen Kind und Eltern, vor allem aber zur Mutter, ist Voraussetzung für eine optimale kindliche Entwicklung. Im Normalfall gibt eine Mutter ihrem Kind alles, was ihr möglich ist. Doch kann auch sie nicht mehr geben, als sie selbst bekommen hat, insbesondere was Nähe und Bindung anbelangt. Daher können wir vielfach beobachten, wie ein Patient das Schicksal seiner Mutter weiterträgt.

Die Sicherheit und Verlässlichkeit der Bindung wirkt sich auf nahezu alle Lebenslagen aus (soziale Integration, schulische Leistungen usw.). Sicher gebundene Kinder haben deutliche Vorteile gegenüber verunsicherten. Gerade die frühen Umstände von Schwangerschaft und Geburt haben einen massiv prägenden Einfluss. Erfolgen sie nicht auf natürliche Weise, kann bereits darin ein erster Bruch liegen. So wurde bei Kaiserschnitt- oder In-Vitro-Kindern eine schlechtere Bindung nachgewiesen. Japan, mit der weltweit höchsten Rate an Kaiserschnitten und IVF, ist auch in Bezug auf Bindungsängste trauriger Vorreiter. Der allmähliche Zerfall natürlicher Bindungen, mit den Folgen um sich greifender Beziehungslosigkeit, nimmt weltweit zu.

Bei der homöopathischen Behandlung der Folgen bieten sich immer öfter die sogenannten "Muttermittel" an. Dr. Wittwer befasst sich bereits seit Jahren mit den mütterlichen Sarkoden und hat vielfältige Erfahrungen mit ihnen gemacht. Sie sind bieten sich vor allem dann an, wenn das Kernproblem bereits während der Schwangerschaft bestand. Zur Muttermittelgruppe gehören jene Arzneisubstanzen, die direkt mit der Schwangerschaft verbunden sind: Fruchtwasser (Amni liquor), Nabelschnur (Chorda umbilicalis), Mutterkuchen (Placenta) und Käseschmiere (Vernix caseosa). Weitere wichtige Arzneien bei pränatalen Traumatisierungen sind Lac maternum und Lac humanum. Oxytocin kommt hingegen bevorzugt bei perinatalen Traumen in Frage.

Gemeinsame Merkmale aller Muttermittel sind eine schwierige Identitätsfindung und ein beeinträchtigtes Grundwohlbefinden. Menschen, die ein Muttermittel benötigen, zeichnen sich häufig durch ausgeprägte Lanthanidenqualitäten aus, z. B. eine Neigung zu spirituellen Aktivitäten. Sie fühlen sich jedoch der realen Welt nicht gewachsen, können sich nur schwer abgrenzen und reagieren überempfindlich auf äußere Reize. Ständig wechselnde, gegensätzliche Zustände und Stimmungsschwankungen machen ihnen zusätzlich zu schaffen. Aufgrund der Reifungs- und Entwicklungsstörungen fehlt es ihnen an Selbstvertrauen. Verkürzt gesagt sind es oft Menschen, die nicht erwachsen werden können, sondern Kind bleiben.

Um die Zusammenhänge zwischen prä- bzw. perinataler Traumatisierung und den Muttermitteln explizit zu verdeutlichen, stellt Dr. Wittwer in diesem Seminar sechs spannende Fälle vor, die mit jeweils einer oder mehrerer dieser Arzneien erfolgreich behandelt werden konnten.

Lehrreicher und einfühlsamer Einblick in eine bislang noch wenig beachtete Arzneigruppe, der in unserer entfremdeten Zeit künftig eine zunehmende homöopathische Bedeutung zukommen dürfte.

Fälle

  • Therapeut mit psychischen Problemen -> Chorda umbilicalis (Nabelschnur)
  • Panik in geschlossenen Räumen -> Chorda umbilicalis
  • Junge, der keine Spielkameraden findet -> Vernix caseosa (Käseschmiere)
  • Schülerin mit Waschzwang -> Amni liquor, Placenta
  • Mann mit Folgen intrauteriner Traumatisierung -> Placenta, Lac maternum, Chorda umbilicalis
  • Frau mit der Empfindung, der "Boden werde immer dünner" -> Lac humanum

Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format!

(8 Textseiten) (Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten.)

 

CD 1 (78:30)
1. Inspirierende Einflüsse / Bedeutung der Pränatalzeit / Fall von Panikattacken (05:34)
2. Ärger über das Telefon / Verständnislose Eltern / Von den Indianern lernen (06:56)
3. Fall 1: Psychische Probleme / Vorgeschichte, Beschwerden, Symptome, Interessen (06:41)
4. F1: Fallanalyse / Hirnstammreaktion / Kosmisches Verlassensein / Zu zweit unterwegs (05:54)
5. F1: 110 % geben / Verstärkender Vateraspekt / Verding-Kinder / Verschwiegene Zuneigung (06:17)
6. F1: Lebensbedrohung und Milchart an Beispielen (05:50)
7. Einleitung in die Muttermittel / Hauptthemen der Muttermittel (07:08)
8. Lanthanidenqualitäten / Entsprechung zur menschlichen Natur (08:32)
9. Überwindung der Angst / Innerer Kern der Muttermittel / Mittelabfolge (07:09)
10. Teilnehmerfragen / Geschlechtsspezifische Muttermittel (06:32)
11. Amni liquor (Fruchtwasser): Ein sanftes Mittel / Indikationen (05:35)
12. Placenta: Das ausgegrenzte Muttermittel / Aggressive Menschen / Zornige Mittel (06:16)

CD 2 (75:25)
1. Chorda umbilicalis: Brüchige Bindung, Trennungsängste (05:48)
2. F1: Fallbesprechung mit Hinweisen auf Muttermittel (08:02)
3. F1: Verlauf nach Chorda umbilicalis / Vernix caseosa: Überempfindlichkeit (07:04)
4. Fall 4: Findet keine Spielkameraden / Anamnese und Besprechung (08:49)
5. F4: Arzneihinweise / Verlauf nach Vernix caseosa / Träume (06:30)
6. Fall 6: Intrauterine Traumatisierung: Zweite Konsultation nach Osmorhiza (06:57)
7. F6: Hinweise zur Arzneifindung / Placenta: Das wütendste Mittel (05:53)
8. F6: Das unerwünschte Kind / Bedeutung der Mutterbindung (07:24)
9. F6: Verlauf nach Placenta / Emotionales Flashback / Viele Träume / Leere und Kälte (09:45)
10. F6: Nach 6 Monaten: Nicht mehr im Krieg mit sich selbst / Reaktion auf Lac maternum (09:09)

CD 3 (72:28)
1. F6: Nach 10 Monaten: Ja zum Leben, Wachsende Instabilität / Nach Chorda umbilicalis (09:05)
2. Anmerkungen zu Folliculinum / Oxytocin: Funktion, Indikationen / Fragen (07:42)
3. Oxytocin: Liebeswahn, Verlangen nach Zugehörigkeit, Wutausbrüche / DD Chorda umbilicalis (06:54)
4. Lac humanum: Arznei zur Menschwerdung / Frage nach Herkunft und Ähnlichkeiten (08:18)
5. Gemeinsamkeiten der Milche: gefährliche Außenwelt, Schuldgefühle / DD Schlangen (06:25)
6. Körpersymptome / Lac-h.: Fehlender Tierbezug / Prägung in Lac-h. Konstitution (05:16)
7. Lac-h.: Andere Art der Prägung / Lac-h. als Folgemittel? / Fünf Reiche (06:12)
8. Fall 2: Panik in geschlossenen Räumen / Anamnese und Vorbehandlung / Besprechung (05:54)
9. F2: Analyse der Vorbehandlungen / Verlauf nach Chorda umbilicalis (07:03)
10. Fall 5: Waschzwang / Anamnese, Vorgeschichte / Fallanalyse, Arzneihinweise (09:34)

CD 4 (69:49)
1. F5: Verlauf nach Amni liquor / Muttermittelhinweise / Träume (07:57)
2. F5: Verlauf nach Placenta und Lac humanum / Frage zu individueller Placenta-Nosode (07:59)
3. Die Bedeutung einer sicheren Bindung / Die Aufgabe, das Glück zu suchen (04:38)
4. Ursachen, Auswirkungen und Auswüchse unsicherer Bindung (09:31)
5. Bindungspersonen / Bindung und Erkundungsbedürfnis / Bindung und Interaktionsformen (07:45)
6. Förderliche Bindungsfaktoren / Erziehungsratgeber / Selbstwirksamkeit (07:51)
7. Stresstoleranzfenster / In der Ruhe sein / Bindungsqualitäten / Folgen sicherer Bindung (06:28)
8. Über den SAFE®-Kurs von Dr. K. H. Brisch / Problematische Kindertagesstätte? (06:22)
9. Fall 7: Anamnese, Lebenslauf, Familiengeschichte (05:19)
10. F7: Person, Interessen, Vorerkrankungen und Behandlungen / Verlauf nach Lac humanum (05:54)

CD 5 Extra-CDR mit Begleitmaterial


Dr. Heinz Wittwer (Foto:privat)

Dr. sc. nat. und med. pract. Heinz Wittwer studierte Chemie und Humanmedizin an der Universität Zürich. Seine homöopathische Ausbildung erhielt er u. a. von Dr. Jost Künzli, Dr. Wolfgang Springer, Dr. Andreas Richter und Jan Scholten. Seit 16 Jahren führtHeinz Wittwer eine homöopathische Arztpraxis in Kilchberg bei Zürich.

Besonders die homöopathische Methode nach Jan Scholten hat die Arbeit in seiner Praxis nachhaltig beeinflusst. Im Rahmen seiner Seminartätigkeit bietet Dr. Heinz Wittwer eine kontinuierliche Weiterbildung für praktizierende Homöopathen mit dem Schwerpunktder Integration moderner Methoden an. Themen seiner bisherigen Vorträge waren beipielsweise "Trauma und Homöopathie", oder "Die Milcharzneien".

4 Audio-CDs und eine Extra-CDR in dekorativer Buchformatbox, oder als MP3-Download.

Bild auf der Covervorderseite:
Breastfeeding the baby © Anton Nossik (wikimedia.org) (via Wikimedia Commons, Lizenz: CC 3.0)
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

Berliner Verein homöopathischer Ärzte, 24./25. Juni 2017
Näheres über den Berliner Verein homöopathischer Ärzte erfahren Sie hier

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Grundformen der Angst III - Die hysterische Persönlichkeit - Ignatia u. a. Arzneien

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Die Reihe "Grundformen der Angst"
Die vierteilige Reihe "homöopathischer Sonntage" präsentiert, angelehnt an das Modell des Tiefenpsychologen Fritz Riemann, die vier wichtigsten Formen von Angst und die daraus abgeleiteten Persönlichkeitsstrukturen (depressiv, schizoid, hysterisch, zwanghaft, ergänzend narzisstisch). Anhand passender Arzneien verbinden die Referenten Riemanns Erkenntnisse mit Homöopathie und Astrologie und vertiefen so das therapeutische Verständnis für das menschliche Leid mit der Angst.
Ausführliche Informationen über diese Reihe hier: SO-19G

Teil III - Die hysterische Persönlichkeit
Der Hysteriker und sein Rausch: am Neuen, am Unerwarteten und natürlich - an der Liebe. Der dritte Teil steht im Zeichen des Fliehenden, Flüchtenden und des Lebens im Augenblick. Wie kann die Hysterie in eine gelungene Mischung aus Spontanität und Kontinuität transformiert werden?

Anhand der homöopathischen Arzneien Medorrhinum, Lachesis und Ignatia und dem astrologischen Äquivalent zur Hysterie erläutern die Referenten diese Persönlichkeitsstruktur und zeigen therapeutische Möglichkeiten auf.

Ein Vortrag über widersprüchliche Persönlichkeiten und paradoxe Lösungen.

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Ignatia - Das Barbie-Syndrom

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Mit Humor und Herzenswärme entwickelt Ulrike Müller die Pathogenese von Ignatia. Sie zeichnet ein Bild des Alltags, der Träume und der Anwendungen dieser Arznei und gibt wertvolle Tipps zum Umgang mit Ignatia-Patienten.

9,50 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Ignatia - Die Ignatiusbohne

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Auch auf CD erhältlich - für nur 17,50 €!

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Darstellung des Arzneimittels Ignatia (Ignatius-Bohne) in leicht verständlicher Form, mit besonderem Schwerpunkt auf Anwendungserfahrungen der Referentin. Die überblicksartigen und sich zugleich dem tieferen Wesen der Arznei widmende Betrachtungen sind für homöopathisch Interessierte nützlich und informativ. Sie können auch dem Homöopathie-Studenten und Anwender dienlich sein, um die richtige Arznei bei ihren Patienten leichter zu entdecken.

Das Verständnis des Mittels wird abgerundet durch eine Seelenreise (Trance) zum Wesen des Mittels

13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Der Weg der Kinderseele. Homöopathische Behandlung von Kindern nach der Sankaran - Methode

Der Weg der Kinderseele. Homöopathische Behandlung von Kindern nach der Sankaran - Methode

Auch auf CD erhältlich - für nur 79,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Die homöopathische Behandlung von Kindern nach der Sankaran-Methode, unter Berücksichtigung ihrer körperlichen und seelischen Entwicklung

Anne Schadde und Jürgen Weiland sind dem Homöopathie-Forum seit vielen Jahren durch ihre Seminar- und Lehrtätigkeit wohl bekannt. An diesem Wochenende stellen sie zum ersten Mal ihre individuellen und gemeinsamen Erfahrungen in der Behandlung und Begleitung von Kindern vor. Angesichts ihrer reichen Erfahrung aus eigenen Fällen und der Auseinandersetzung mit verschiedenen philosophisch-psychologischen Richtungen (wie Rudolf Steiner oder C.G. Jung) erwartet die Zuhörer ein lebendiges Seminarkonzept, das den Weg der Kinderseele beleuchtet.

Aus dem Seminarinhalt
  • Praxis und Klinik der Homöopathie
  • Systematisches Verständnis der Materia Medica (Pflanze, Tier & Mineral)
  • Materia Medica der primären Lebensphase
  • Akute und chronische Fallbeispiele der Neugeborenenphase und frühen Kindheit
  • Die Mutter-Kind-Einheit (Applikationsformen, Organon §284)
  • Behandlung und Betreuung von Kindern über lange Zeit bis hin zur Pubertät

Philosophische Themen
  • Der Weg der Kinderseele, woher kommt sie und wohin wird sie gehen?
  • Alte und neue Krankheitsdynamiken hinterfragt
  • Die Bedeutung von Kinderkrankheiten in der heutigen Zeit
  • Die Entwicklung des Menschen aus geisteswissenschaftlicher Sicht

67,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Wage schamlos zu sein. Die Heilung der verletzten Scham

Wage schamlos zu sein. Die Heilung der verletzten Scham

Auch auf CD erhältlich - für nur 73,- €!

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"Moralisch ist alles, was dem Lebendigen dient." (Vayvamos)
"Schäm Dich"! "Sei schamhaft", "Benimm Dich mal anständig" und andere "Erziehungs-Mantren" werden den Kindern in unserer christlich-moralischen Kultur seit Jahrhunderten eingeimpft, doch solcherlei Beschämungen wirken sich unbewusst auf unser ganzes weiteres Leben aus. Sie machen unfrei, denn wer beschämt wurde, schwört sich: "Nie wieder will ich mich so fühlen!" Fortan meidet er ähnliche "peinliche" Situationen, die ihn erneut bloßstellen könnten...

Scham ist die stärkste Kraft hinter der Verleugnung unserer individuellen "Lust"-igkeit, "außer"-ordentlichen Lebendigkeit und freien Kreativität. Das vorliegende Seminar konfrontiert uns auf heilsame Weise mit den typischen Scham-Themen des Erwachsenenalters und der Kindheit, auch innerhalb des systemischen Kollektivs von Familie oder institutioneller Erziehung. Und es zeigt Wege zur Schamfreiheit auf.

Themen
  • Herkunft und Bedeutung des Wortes Scham
  • Die Macht der Frauen
  • Scham und die Furcht, gesehen zu werden
  • Erlebnisräume / Der intime Raum und seine Äußerungen
  • Sinn der natürlichen Scham
  • Mitschämen / Scham zugeben können
  • Scham als Not
  • Pubertäre Scham / Abgrenzung gegen Indiskretion
  • Wunsch nach Nähe und Furcht vor Zurückweisung
  • Fetischismus
  • Erotische Belohnungen
  • Hintergründe der "Honeymoon"-Zystitis
  • Schambesetzte Lust am Essen / Die Gier nach Süßem
  • Beschämungen und Besetzungen / Wer wird wodurch beschämt? / Beschämen als Scham-Abwehr
  • Scham-anismus - Erregung und Ekstase
Gestaltung
  • Trommeltrancen, Heilreise, Timeline, Leib-Wertschätzungsübung
  • Heilübungen zur natürlichen Scham
  • Differenzierung homöopathischer Arzneien zum Thema: Staphisagria, Ignatia, Hyoscyamus, Lac suis (Schweinemilch), Aconit, Opium u. v. a.

"Wage schamlos zu sein!" ist ein radikales Plädoyer für den Mut, sich von zu engen Schamgrenzen frei zu machen. Wer hingegen seinem natürlichen Schamempfinden folgt, ist mit der Seele im innigsten Kontakt - ein kostbares Gefühl!

59,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Elemente des Periodensystems. Nach Jan Scholten. Unter besonderer Berücksichtigung der Lanthanide

Elemente des Periodensystems. Nach Jan Scholten. Unter besonderer Berücksichtigung der Lanthanide

Auch auf CD erhältlich - für nur 77,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

"Krankheit ist Verwirrung!"

Scholtens Theorie über die Elemente des Periodensystems gehört zu den progressiven Neuerungen der Homöopathie unserer Zeit. Sie ermöglicht eine systematische Anwendung sämtlicher Mineralien und ihrer Salze - in Form einer Landkarte, mit der man sich auch auf bislang wenig erschlossenem arzneilichen Terrain gut orientieren und bekannte ebenso wie noch unbekannte mineralische Arzneien begründet verschreiben kann.

Das Seminar von Martin Jakob, der seit vielen Jahren eng mit Jan Scholten zusammenarbeitet und nach dessen System behandelt, gibt eine umfassende Einführung in den Umgang mit dem PSE, um es im Praxisalltag sinnvoll zu nutzen - vorausgesetzt, dass eine mineralische Arznei im betreffenden Fall überhaupt in Frage kommt. Eine spezielle Gruppe von jungen Arzneimitteln wird besonders hervorgehoben und diskutiert, die sich bei der Behandlung moderner Autoimmunerkrankungen als enorm wichtig erwiesen hat: die Lanthanide.

Martin Jakob bietet mit diesem Seminar eine didaktisch klare Schulung, um in den Strukturen des Periodensystems denken und auf seiner Basis sicher verschreiben zu können. Im Mittelpunkt stehen dabei 17 exemplarisch ausgewählte Fallbeispiele, deren Analyse auf bereits vorhandenen Kenntnissen und Fähigkeiten der Hörer aufbaut, um sie dann in Beziehung zur Matrix Scholtens zu setzen und dabei zu vertiefen und zu verfeinern.

Diese systematische Einführung vermittelt auf bestens nachvollziehbare und anschauliche Weise die komplexen homöopathischen Anwendungsmöglichkeiten des Periodensystems und seiner mineralisch arzneilichen Vertreter.

Themen
  • Aufbau des Periodensystems
  • Bewusstseinsebenen und Entwicklungsstadien
  • Serien und Stadien des Periodensystems
  • Arzneimittelverbindungen
  • Lanthaniden

Mit visuellem PDF-Seminarmaterial (Präsentation)


Erweiterte Hörprobe! Die gesamte erste CD hier KOSTENLOS anhören / herunterladen!


64,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Dienstag, 26. September 2017 in unseren Katalog aufgenommen.

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