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Die Rutaceen - CFS & Burnout

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Die Rutaceen - CFS & Burnout

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 47,- € (statt 52,-) oder als CD nur 57,- € (statt 64,-) bis 31. Dez. 2017!


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Bestimmte Arbeits- und Lebensumstände (Lehrer, Therapeuten, Führungskräfte, Alleinerziehende) oder allgemein zu viel Arbeit (Workaholismus) sowie Stress (Zeitdruck, Konkurrenz und Anspruch) bringen in der heutigen Hochleistungsgesellschaft immer mehr Menschen "unter die Räder". Chronische Müdigkeit, Ausgebranntsein und schwere depressive Zustände sind ihre zunehmenden Folgen.

Im vorliegenden Seminar widmet sich der bekannte Arzt und DZVhÄ-Ausbilder Dr. Klaus Roman Hör dem Komplex der Erschöpfungs-Syndrome wie Burnout oder CFS (Chronic fatigue syndrome). Die allopathische Medizin steht solchen Zuständen häufig ratlos gegenüber, auch weil ihr individuelles Erscheinungsbild und Ausmaß sehr vielfältig ist. Neben Erschöpfung und Depression können eine Vielzahl körperlicher Beschwerden auftreten (vor allem im vegetativen Bereich: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Muskelschmerzen etc.).

Einen Auszug aus der Seminar-Mitschrift von Martin Bomhardt finden Sie hier als PDF-Datei!

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Edition: BA (Berliner Verein homöopath. Ärzte)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Angustura, Burn-Out, CFS, Citrus limonum, Citrus vulg., Dictamnus, Erschöpfung, Jaborandi, Ptelea, Ruta graveolens, Rutaceen, Xanthoxylum

Abspieldauer (ca.): 8 Std. 26 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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47,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
57,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Die Rutaceen - CFS & Burnout
Bestimmte Arbeits- und Lebensumstände (Lehrer, Therapeuten, Führungskräfte, Alleinerziehende) oder allgemein zu viel Arbeit (Workaholismus) sowie Stress (Zeitdruck, Konkurrenz und Anspruch) bringen in der heutigen Hochleistungsgesellschaft immer mehr Menschen "unter die Räder". Chronische Müdigkeit, Ausgebranntsein und schwere depressive Zustände sind ihre zunehmenden Folgen.

Im vorliegenden Seminar widmet sich der bekannte Arzt und DZVhÄ-Ausbilder Dr. Klaus Roman Hör dem Komplex der Erschöpfungs-Syndrome wie Burnout oder CFS (Chronic fatigue syndrome). Die allopathische Medizin steht solchen Zuständen häufig ratlos gegenüber, auch weil ihr individuelles Erscheinungsbild und Ausmaß sehr vielfältig ist. Neben Erschöpfung und Depression können eine Vielzahl körperlicher Beschwerden auftreten (vor allem im vegetativen Bereich: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Muskelschmerzen etc.).

Die Familie der Rutaceen (Rautengewächse) hat als verbindendes Thema die Selbstüberforderung, häufig auf narzisstischer Grundlage. Nur wenige Mittel dieser Familie sind bislang bekannt und gängig - einige Mittel verdienen nach Hör's Erfahrung wesentlich mehr Aufmerksamkeit, gerade bei Störungen dieser Art. Die Erarbeitung von arzneifamiliären Gemeinsamkeiten und Unterschieden ist ein vielversprechender Weg in die Zukunft der Homöopathie. Unter den rund 2000 Rautengewächsen (Bäume, Sträucher und Blumen, darunter z.B. die in der Homöopathie noch unbekannten Limonen, Zitronen und Orangen) befinden sich uralte volksmedizinische Heilmittel, z. B. Jaborandi (Rutakraut) oder Xanthoxylum Fraxineum (Gelbholzbaum), viele mit aromatischen Ölen. Sie erweisen sich zunehmend auch in der Homöopathie als hilfreich und wirksam.

Mit dem Schatz seiner langen intensiven Praxiserfahrung geht Dr. Hör diesen Arzneien differenziert und pointiert nach und gibt einen umfassenden Überblick über die Materia Medica, vorgestellt anhand von konkreten Fallbeispielen. Mit seinem ruhigen,akzentuierten und stets klar strukturierten Vortragsstil bringt Hör das Wesentliche der Arzneifamilie und ihrer Mitglieder auf den Punkt und schärft darüber hinaus den Blick für die wichtigen Merkmale des Patienten.

Einen Auszug aus der Seminar-Mitschrift von Martin Bomhardt finden Sie hier als PDF-Datei!

CD 1 (71:44)
1. Einleitung: Das Diktat der Zeit (06:23)
2. Kranksein statt Krankheit (05:28)
3. Entelechie in der Ganzheitsmedizin (06:27)
4. Das Drama in der Krankheit (04:59)
5. Was ist Ähnlichkeit? (08:30)
6. Homöopathie als Leidenschaft (03:59)
7. Fall 1: Chronic Fatigue Syndrome (08:10)
8. Fall 1 (Forts.): Katarakt und Bildschirmarbeit (04:48)
9. Symptomsammlung und Auswertung (08:10)
10. Repertorisation und Differenzialdiagnose (06:34)
11. DD Rubrik: Beine - Bewegung bessert (09:10)

CD 2 (77:29)
1. Die Familie der Rutaceen (07:57)
2. Rutaceen-Themen: Ärger und Ruhelosigkeit (18:53)
3. Narzissmus (13:15)
4. Exkurs: Leguminosen (04:24)
5. Fall 2: CFS und Prostatitis (08:12)
6. Fall 3: Burnout-Syndrom (14:33)
7. Träume vom Fliegen: Angustura (10:13)

CD 3 (72:18)
1. Hinweise auf Angustura (09:18)
2. Angustura: Vegetativum und Instinkte (06:23)
3. Fall 4: Zustand nach Mamma-Ca (10:51)
4. Fall 5: Blähungen im Klimakterium (08:39)
5. Dictamnus Albus (Weiße Aschwurz) (08:24)
6. Fall 6: Ess-Störungen (13:12)
7. Wichtige Dictamnus-Symptome (07:58)
8. Abspaltung und Aggression (07:29)

CD 4 (68:32)
1. Dictamnus Albus: CFS und Vermeidungsstrategie (11:11)
2. DD Krebs im Familiensystem (09:48)
3. Fall 7: Burnout mit Tremor (10:45)
4. DD Zittern der Hände beim Greifen (08:42)
5. Fall 7: Reaktion auf das Mittel (06:01)
6. Jaborandi-Fall: Zitternde Stimme (11:46)
7. Pilocarpin: Burnout in hoher Position (04:45)
8. Fall von Mangialavori (04:14)
9. Arzneibild von Jaborandi (01:16)

CD 5 (79:28)
1. Hintergründe von Rutaceen-Krankheiten (03:44)
2. Ptelea-Fall: Kachexie und Müdigkeit (06:59)
3. Ptelea-Arzneimittelbild (12:59)
4. Ptelea nach Mangialavori (09:50)
5. DD Rhus toxicodendron (12:42)
6. Wahnidee werde vergiftet (11:05)
7. DD Cactaceen: A.g. Annehmlichkeiten (04:45)
8. Citrus limonum-Fall: CFS und Polyradikulitis (10:15)
9. Fall 8: Postapoplex mit CFS (07:05)

CD 6 (63:37)
1. Citrus limonum: Verbitterung, Hochmut und Narzissmus (10:31)
2. DD Rutaceen und Aurum (04:16)
3. Fall 9: Klimakterische Beschwerden und Osteonekrosen (07:07)
4. Citrus vulgaris (08:21)
5. DD Zahnerkrankungen (10:44)
6. Citruserkrankungen des Mundraums (01:36)
7. Fall 10: CFS am Ende der Schwangerschaft (08:09)
8. Fall 10: Analyse / DD Meeresmittel (06:52)
9. Die Unabhängigkeit von Sepia (05:57)

CD 7 (70:05)
1. Sepia: Selbstschutz durch Distanzierung (08:06)
2. Xanthoxylum Fraxineum und Sepia (05:02)
3. Xanthoxylum-Pathologien (09:16)
4. Volksheilmittel Zahnwehbaum (03:34)
5. Unterschiede zwischen den einzelnen Rutaceen (07:40)
6. Der passende Vertreter einer Arzneifamilie (05:55)
7. Forts. Rutaceen im Vergleich: Ang-v, Citr-l, Citr-v, Dict-a (09:13)
8. Forts. Rutaceen im Vergleich: Jab., Ptel., Xanth. (07:09)
9. Fragen zum Abschluss (07:04)

Einen Auszug aus der Seminar-Mitschrift von Martin Bomhardt erhalten Sie hier als PDF-Datei!


Dr. Klaus Roman Hör

Der Referent
Dr. Hör ist als Allgemeinarzt, Zahnarzt und Dozent in eigener Praxis in Waldmünchen (Bayern) niedergelassen.
- Anwendung der Klassischen Homöopathie seit 1980, im gesamten Behandlungspektrum der Allgemeinmedizin
- Leitender Notarzt im Landkreis Cham, Hubschrauberpilot
- Leiter zweier Qualitätszirkel, Homöopathie und Notfallmedizin
- Seit 1990 in der Ausbildung homöopathischer Ärzte tätig, als Dozent und zertifizierter Ausbilder des DZVhÄ
- Mitbegründer und Moderator des 1. Homöopathischen Internetforums für Ärzte
- Umfangreiche Erfahrung in der Therapie chronischer Erkrankungen und in der Kinderheilkunde
- Regelmäßige Vorlesungen in Winthoek/Namibia

7 CDs in einer dekorativen Buchformat-Box

Bild auf der Covervorderseite:
klopf an 1/2 © Eva Kaliwoda / PIXELIO
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

Berliner Verein homöopathischer Ärzte e.V., 14./15. Juni 2008

Kundenrezensionen:

Autor: Christine U. am 10.01.2013
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Dr. Hör berichtet in diesem Seminar über seine Erfahrung mit der Arzneifamilie der Rutaceen im Zusammenhang mit dem Chronic Fatigue Syndrom (CFS)/ Burnout-Syndrom, die seiner Meinung nach in etwa 40% der Fälle bei dieser Pathologie hilfreich sein können. Neben eigenen Fällen wird die Beschreibung der Mittel durch Kasuistiken von Dr. Mangialavori komplettiert. Der Referent vermag dadurch ein besonders „griffiges Bild“ dieser in unseren Verschreibungen und im Repertorium doch recht unterrepräsentierten Arzneifamilie zu vermitteln und zeigt den Einsatz von Ruta, Dictamnus, Ptelea und anderen Rutaceen jenseits der Keynoteverschreibungen. Besonders hilfreich ist dafür der Vergleich dieser „kleinen“ Mittel mit uns in ihrer Symptomatologie besser bekannter Polychresten wie Aurum metallicum, Sepia, den Spinnen und Schlangenmitteln, sowie die Differenzierung zu den Cactaceae und bekannten Verletzungsmitteln wie z. B. Rhus toxicodendron.
Hör arbeitet sehr präzise die Grundthemen der Mittelgruppe heraus, etwa die Neigung zu Komplikationen bei für gewöhnlich trivialen Infekten wie Tonsillitis oder Appendizitis, Unfruchtbarkeit und Augenproblemen. Im psychischen Bereich: sich zu viel Arbeit und Verantwortung aufzubürden, sowie eine starke Bindung oder Idealisierung des Vaters.
Ein wirklich sehr interessantes und gut verständliches Seminar!

Autor: Dr. Stephan S. am 11.10.2012
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Es gibt ca. 2000 Rautengewächs-Arten, aber hauptsächlich verwendet werden knapp 8. Sie zählen nicht zu den „kleinen“, sondern vielmehr zu den unbekannten Mitteln. Dr. Hör erzählt über Träume vom Fliegen, nicht Nein-sagen-Können bei gleichzeitigem Wissen um die totale Überforderung, „plötzlich“ entstandene Krankheiten bei wichtigen Entscheidungen oder Ereignissen, restless legs, Bulimie usw.-, und das alles vor dem Hintergrund des „Burnout-Syndroms“.

Mir hat das Seminar so gut gefallen, und ich bin von Dr. Hör so begeistert, dass ich mir weitere Vorträge von ihm anhören werde. Super!

Autor: Birgit Manhart am 06.02.2011
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Die Rautengewächse und ihr Einsatz bei CFS & Burnout sind der Inhalt dieses Vortrags von Dr. Klaus Roman Hör. Dr. Hör ist Humanmediziner und Zahnarzt im Allgäu. Seit 1981 wendet er die Klassische Homöopathie im gesamten Behandlungsspektrum an, ist Leiter zweier Qualitätszirkel, Homöopathie und Notfallmedizin, Dozent und Seminarleiter im In- und Ausland u.a. im Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte und Mitbegründer des 1. Homöopathischen Internetforums für Ärzte.

Er bespricht in der Einleitung die diffusen Krankheitsbilder von CFS und Burnout, stellt seine Sicht der Homöopathie dar und geht auf die Begriffe „Gesundheit“, „Krankheit“ und „Kranksein“ detailliert ein. Er beschreibt seine Herangehensweise im Umgang mit Patienten und bietet wertvolle Hilfestellungen in der täglichen Praxis.
Dr. Hör beschreibt die Gruppe der Rutaceen Gewächse und die wichtigsten Indikationen im ersten Schritt ganz allgemein und geht dann anhand der ausführlich dargestellten Beispiele auf die wichtigsten Symptome des Chronic Fatigue Syndroms und des Burnouts ein. Die einzelnen Fälle und die dafür eingesetzten Mittel werden ebenso schlüssig erklärt wie mögliche Symptom-Kombinationen in den Krankheitsbildern. In jedem Praxisfall werden durch Differenzialdiagnose weitere homöopathische Mittel klar abgegrenzt und die Mittelgabe wird für den Hörer nachvollziehbar und verständlich.
Als Abschluss des anspruchsvollen Vortrages fasst Dr. Hör nochmals die Unterschiede und die wichtigsten Indikationen der einzelnen Rutaceen Gewächse zusammen.

Der Vortrag richtet sich an Heilpraktiker mit längjähriger Praxis-Erfahrung, die CFS und Burnout-Patienten behandeln.

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 59,- € (statt 67,-) oder als CD nur 72,- € (statt 79,-) bis 31. Dez. 2017!


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Die Schilddrüse ist wegen ihrer hormonellen Regulationsfunktion von eminenter Bedeutung für den gesamten Organismus. Störungen in diesem Organ können auf vielfältige Weise in Erscheinung treten und wirken sich oftmals gravierend auf Körper, Geist und Psyche aus. Dr. Klaus R. Hör erörtert hier nicht allein die unmittelbare physiologische Wirkung der Schilddrüse, sondern skizziert auch die häufigsten Folgeerkrankungen. Beim homöopathischen Vorgehen differenziert er prägnant die wichtigsten Arzneien, auch anhand zahlreicher Fallbeispiele.

Hypo- und Hyperthyreose, Autoimmun-Thyreoiditis (Hashimoto) und Struma sind die häufigsten Schilddrüsenerkrankungen in der Praxis. Welche Symptome sind jeweils charakteristisch? Welche Arzneien decken sie ab? Welche Rubriken erweisen sich als besonders zuverlässig? Worauf achten wir bei der Behandlung von Kindern besonders?

Charakteristisch für Hörs methodischen Ansatz ist sein genialer Blick über die einzelne Arznei hinaus auf ihre Arzneifamilie sowie andere Gruppierungen, deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede er vergleicht. Verbindende pathologische und organische Bezüge werden so leichter erkennbar und die Vielfalt möglicher Arzneien besser handhabbar.

Ein weiteres Seminar, bei dem Hör sein enormes Wissen um die Wirkungsspektren homöopathischer Arzneifamilien unter Beweis stellt - bei einem sehr wichtigen klinischen Thema!

Themen
  • Stellenwert der Schilddrüse und des Hormonsystems
  • Typisches Symptomenbild bei: Hyper- und Hypothyreose, Hashimoto-Thyreoiditis und Struma
  • Schulmedizinische Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen und ihre Nebenwirkungen
  • Weitere Störungen des Hormonhaushalts und ihre Behandlung
  • Einzusetzende Arzneimittel und vergleichende Materia medica
  • Zuverlässige Repertoriumsrubriken
  • Fallbesprechungen mit Fallanalysen, Verlaufsparametern, Reaktionsbeurteilungen, etc.
  • Exkurse zu Jod, Jodverbindungen und zur Holopathie

Angesprochene und ausführlicher besprochene Arzneien und Arzneifamilien
Achillea millefolium, Agaricus, Apis, Apium graveolens, Arsenicum jodatum, Aurum, Calcarea, Calcarea causticum, Fluor, Calcarea sililicata, Carbo animalis, Causticum, Compositae, Conium, Cuprum, Cypraea eglantina (Kauri-Schnecke), Fucus vesiculosus, Graphites, Hedera helix, Heloderma, Hepar sulfuris, Insekten, Jaborandi, Jodum, Kalium bichromicum, Labiatae, Lac caninum, Lac humanum, Lapis albus, Lobelia, Lycopus virginicus, Phelandrium aquaticum, Pituitaria anterior, Sepia, Schlangen, Selenium, Silicea, Spongia, Sulfur, Thyreoidinum, Umbelliferae u. a.

59,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Der miasmatische Weg. Gesamtpaket aller sieben Miasmen.

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Dieses Seminar auf CD jetzt nur 189,- statt 214,- € bis 31. Dez. 2017!


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Zur Seminarreihe:
"Die wahren natürlichen, chronischen Krankheiten sind die, von einem chronischen Miasm entstandenen, welche, sich selbst überlassen und ohne Gebrauch gegen sie specifischer Heilmittel, immerdar zunehmen und selbst bei dem besten, geistig und körperlich diätetischen Verhalten, dennoch steigen und den Menschen mit immerdar erhöhenden Leiden bis ans Ende des Lebens quälen."

So hat Hahnemann im § 78 der der sechsten Auflage seines Organons die Dynamik der Miasmen formuliert. Während damals an syphilitische, sykotische und psorische Belastungen gedacht wurde, wird heute der Kreis der Miasmen erweitert. In der vorliegenden Seminarreihe erläutert Dr. Beate Latour sowohl die Syphilinie, Sykose und Psora als auch die Verschmelzungs- und Spiegelmiasmen: Die Tuberkulinie (Psora und Sykose), die Carcinogenie (Sykose und Syphillinie), Scrophulose (Psora und Tuberkulinie) und die Parasitose.

Latour präsentiert hier ein bewährtes Schema, das Miasmen und deren mögliche Verbindungen erkennen hilft und eine Orientierung über therapeutische Interventionen gibt. Dazu gehört die Einhaltung einer konsequenten Behandlungsfolge, die sich auf die Körpersymptome und die Familienanamnese stützt. Latours Konzept beinhaltet häufige Mittelgaben mit intermittierenden Pausen (als eine hochfrequente Reizsetzung) sowie behandlungsstrategische Überlegungen zu den Ebenenwechseln. Nach ihrer Erfahrung geschieht das Entscheidende oft in den Arzneipausen.

Es gilt, die blockierenden Geisteshaltungen zu lösen, um innere Ressourcen zu entdecken. In der Transformation bedeutet das für die Carcinogenie ein klares Ja zum Leben, für die Syphilinie eine selbstbewusste Tatkraft, für die Sykose eine gesunde Fülle und für die Parasitose ein erleichtertes Loslassen.

Ein miasmatischer Weg von alten Lasten zur freien Selbstverwirklichung.

Das Paket besteht aus folgenden sieben Teilen:

LA-2121 Der miasmatische Weg I - Carcinogenie
LA-2122 Der miasmatische Weg II - Syphilinie
LA-2123 Der miasmatische Weg III - Sykose
LA-2124 Der miasmatische Weg IV - Parasitose
LA-2125 Der miasmatische Weg V - Tuberkulinie
LA-2126 Der miasmatische Weg VI - Skrophulose
LA-2127 Der miasmatische Weg VII - Psora

Genauere Informationen (Inhaltsverzeichnisse, Beschreibungen, Hörproben) zu den sieben Teilen erhalten Sie, wenn Sie auf die Bestellnummer klicken.

Plus Bonus: Das 46-seitige Seminarskript erhalten Sie als PDF-Datei auf einer kostenlosen Extra-CD mit dazu!


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Dieser Vortrag als MP3-Download jetzt nur 11,- € (statt 13,-) oder als CD nur 15,- € (statt 17,50) bis 30. Nov. 2017!


Auch auf CD erhältlich!

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Diesem Zitat von Beate Latour zufolge geht es bei Ferrum um die intakte Ich-Kraft, die sich durch Vitalität, Entscheidungsfreude, Willensstärke und Tatkraft auszeichnet. Wenn diese Kraft beeinträchtigt ist, kommen die beiden pathologischen Pole des Ferrum-Zustands zum Vorschein: Einerseits sind bei Ferrum plethorische Menschen mit überschießender Aggressivität und muskulären Problemen bekannt, andererseits gibt es auch häufig den Typus des willensschwachen Anämikers, der von Palpitationen und Schwindelgefühlen geplagt wird.

11,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
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Häufig sind Zincum-Persönlichkeiten an ihrer dauernden nervösen Anspannung zu erkennen, die schließlich zu Erschöpfung und geistiger Abstumpfung führen kann. Es besteht eine intellektuelle Überspannung und verkopfte Rastlosigkeit, die auf einem tiefen Gefühl von Unzulänglichkeit beruht, welche auch in Träumen vom Versagen bei Prüfungen zutage tritt.
Der pathologische Schwerpunkt dieser Arznei liegt in ihrer Wirkung auf das Zentrale Nervensystem. Wichtig Leitssymptome sind Zuckungen und auch eine Zappeligkeit der Beine, die sich in der Ruhe verschlechtert.

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Rauschdrogen. Homöopathische Bewusstwerdung und Behandlung

Rauschdrogen. Homöopathische Bewusstwerdung und Behandlung

Auch auf CD erhältlich - für nur 17,50 €!

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Viele Rausch- und Genussdrogen wie Kaffee, Zucker, Schokolade oder Alkohol nehmen in unserer Kultur einen festen Platz ein. Wie selbstverständlich gehören sie zum Leben der meisten Menschen. Drogen sind per Definition Substanzen, die das Wohlbefinden über das übliche Maß hinaus erhöhen. Doch wie bewusst sind wir uns der alltäglichen Nutzung solcher Stoffe? Welche Stoffe zählen überhaupt zu den Drogen? Was sind ihre allgemeinen und spezifischen Folgen?

Jürgen Becker möchte mit seinem Vortrag Bewusstheit schaffen für die Besonderheit von Rausch- und Genussdrogen - gerade auch im Unterschied zu anderen Substanzen - und zudem mögliche Ansatzpunkte für eine sinnvolle Behandlung jener Süchte aufzeigen, die eng mit Rauschmitteln einhergehen.

Becker geht daher detailliert auf die weicheren Drogen ein - Kaffee, Alkohol, Tabak oder Cannabis. Wie wirkt sich ihr Konsum kurz- und langfristig aus? Um ein tieferes Verständnis jenseits der reinen Symptomatik zu erlangen, bespricht er die Substanzen aus Sicht der unterschiedlichen Potenzstufen der C4-Homöopathie.

Im Weiteren berichtet er von eigenen Erfahrungen im Umgang mit Suchtkranken und den homöopathischen Einsatz von Bryophyllum, Lac humanum, Lac caninum und Lac suinum.

Ein nüchterner und doch sehr inspirierender Trip durch die Welt der Rauschdrogen, mit einem erfahrenen Blick auf die mögliche homöopathische Behandlung von Sucht.

Themen
  • Rauschdrogen und ihre Wirkweise
  • Der Suchtkreislauf am Beispiel von Kaffee
  • Charakteristische Wirkung von Alkohol
  • Das Märchen vom gestiefelten Kater - eine Warnung vor dem Alkohol
  • Besonderheit der Rauschmittel bei C4-Verreibungen
  • Cannabis und Realitätsflucht
  • Homöopathische Arzneien zur Behandlung von Suchterkrankungen

13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Folge von Geburtstrauma: Wie kann die Homöopathie helfen?

Folge von Geburtstrauma: Wie kann die Homöopathie helfen?

Nur auf Video-DVD erhältlich!


Das physische und psychische Trauma standen im Zentrum des 13. Internationales Symposium der Homöopathie in München. Traumata hinterlassen oft tiefe Spuren, besonders bei betroffenen Kindern und ihren Familien. Die Homöopathie kann hier in Kooperation mit den Intensivstationen begleitend zur intensivmedizinischen Versorgung von Patienten eingesetzt werden. Hilfreich kann die Anwendung unter anderem bei Therapienotstand, Ängsten und Unruhezuständen und zum Abfangen von Nebenwirkungen sein. Ebenso dient homöopathische Unterstützung zur besseren Verarbeitung von physischen und psychischen Traumata, wie schweren Verletzungen, Operationen, Missbrauch und großen Verlusten. Das Symposium umfasste eine breit gefächerte Palette von Vorträgen: von "Arnika montana auf der Pädiatrischen Intensivstation" (Isabel Franzen, Sigrid Kruse, Elke Hochenleitner) bis "Zahnarzt-Phobie: Was tun?" (Karim El-Mahdy & Roland Schule).

12,50 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Donnerstag, 18. September 2008 in unseren Katalog aufgenommen.

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