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Die Spinnenarzneien. Wie falle ich am besten auf? Tarantula, Mygale, Latrodectus, Theridion & Aranea

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Die Spinnenarzneien. Wie falle ich am besten auf? Tarantula, Mygale, Latrodectus, Theridion & Aranea

Jetzt zum Einführungspreis (bis 20. August 2018)! MP3-Download nur 58,- € statt regulär 64,- € oder CD-Version nur 68,- € statt 77,- €


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"Warum diese Eile?"

Dr. Norbert Enders, durch seine zahlreichen Bücher und internationalen Tätigkeiten weithin bekannt, gehört zu den dienstältesten homöopathischen Ärzten unserer Zeit. Als leidenschaftlicher Menschenfreund und stetiger Beobachter des vorherrschenden Zeitgeists konstatiert er eine bemerkenswerte Zunahme der Verordnungen von Spinnenarzneien in seiner Praxis. Zwar bleiben auch die (teilweise ähnlichen) Nachtschattengewächse aktuell und wichtig, weichen jedoch immer häufiger dem destruktiveren Wesen der Spinnen. Beide Arzneigruppen überschneiden sich in mancherlei Hinsicht (beispielsweise Hyoscyamus und Tarantula). Umso wichtiger wird es, ihre Vertreter klar zu differenzieren.

"Die Zeit der Spinnen rückt immer näher."

Welche Gründe kommen für diesen Wandel in Frage? Wie äußert sich der Spinnen-Zeitgeist beim einzelnen Menschen? An welchen Symptomen und Zeichen können wir erkennen, dass wir einen Spinnen-Patienten vor uns haben? Wie kann man die Spinnen von anderen Arzneien unterscheiden? Welche Rolle kommt dem Behandler in einem spinnenhaften Heilungsprozess zu? Diesen Fragen geht Dr. Enders in seinem jüngsten Berliner Seminar nach - auf die für ihn so typische, einfühlsame Weise, die vom Genius der Arzneien tief inspiriert und berührt ist.

Umfassend wie nie zuvor porträtiert Enders hier die Spinnenwelt und ihre wichtigsten Vertreter, auch anhand ausführlicher Fallgeschichten und vieler weiterer Erlebnisse. Zum tieferen Verständnis dieser besonderen Arzneien spannt er einen großen Wissensbogen von ihren substanziellen Eigenschaften (Chitin-Panzer, Netz, Gift etc.), ihrer Anmutung und ihrem Sozialverhalten hin zu den alten Mythologien. Dabei entwickelt er ein tiefes Verständnis für ihren Krankheits- und Heilungsprozess. Die verschiedenen Spinnenarten und ihre Arzneibilder werden, auch in der Differenzierung untereinander, plastisch dargestellt und resümierend zusammengefasst. Enders' feines Empfinden und Mitgefühl für die kindliche Seele des Patienten wird darin auf besonders sympathische Weise sichtbar und erfahrbar.

Sein Spinnen-Motto: "Mögen Deine Sinne sich im Herzen vereinen und erlösen."

 

Themen

  • Vom Wandel des Zeitgeistes im Zeitalter der Spinnen
  • Der Genius der Spinnen
  • Eigenschaften von Spinnen
  • Mythologie der Spinnenwelt
  • Kriterien zur Bestimmung von Spinnenarzneien
  • Typische Merkmale der einzelnen Spinnenarzneien, Differenzierung
  • Exemplarische Fälle, Geschichten, Anekdoten und Erlebnisse

 

Nähere Informationen weiter unten

Edition: BA (Berliner Verein homöopath. Ärzte)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Aranea, Aranea diadema, Latrodectus mactans, Mygale, Spinnen, Spinnennetz, Tarantula cubensis, Tarantula hisp., Theridion

Abspieldauer (ca.): 10 Std. 8 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

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58,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
53,90 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
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44,80 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
Merkzettel (Wunschliste) Die Spinnenarzneien. Wie falle ich am besten auf? Tarantula, Mygale, Latrodectus, Theridion & Aranea

Hörprobe 2 - Über Tarantula




"Warum diese Eile?"

Dr. Norbert Enders, durch seine zahlreichen Bücher und internationalen Tätigkeiten weithin bekannt, gehört zu den dienstältesten homöopathischen Ärzten unserer Zeit. Als leidenschaftlicher Menschenfreund und stetiger Beobachter des vorherrschenden Zeitgeists konstatiert er eine bemerkenswerte Zunahme der Verordnungen von Spinnenarzneien in seiner Praxis. Zwar bleiben auch die (teilweise ähnlichen) Nachtschattengewächse aktuell und wichtig, weichen jedoch immer häufiger dem destruktiveren Wesen der Spinnen. Beide Arzneigruppen überschneiden sich in mancherlei Hinsicht (beispielsweise Hyoscyamus und Tarantula). Umso wichtiger wird es, ihre Vertreter klar zu differenzieren.

"Die Zeit der Spinnen rückt immer näher."

Welche Gründe kommen für diesen Wandel in Frage? Wie äußert sich der Spinnen-Zeitgeist beim einzelnen Menschen? An welchen Symptomen und Zeichen können wir erkennen, dass wir einen Spinnen-Patienten vor uns haben? Wie kann man die Spinnen von anderen Arzneien unterscheiden? Welche Rolle kommt dem Behandler in einem spinnenhaften Heilungsprozess zu? Diesen Fragen geht Dr. Enders in seinem jüngsten Berliner Seminar nach - auf die für ihn so typische, einfühlsame Weise, die vom Genius der Arzneien tief inspiriert und berührt ist.

Spinnen sind Meisterinnen der Anpassung und Täuschung, in der geduldigen Hoffnung, dass ihnen eine Beute ins Netz geht. In ihrer Wesenhaftigkeit und in ihrem Verhalten repräsentieren sie archaische Welten, die der heutige Mensch weitgehend verbannt hat, zugunsten einer kalten, rationalen Grundhaltung. Doch die verdrängten Spinnen und andere archaische Wesen (wie die Schlangen) klopfen vehement an die Tür unseres Bewusstseins und erinnern auf ihre Weise an unsere zunehmende Entfremdung von einem heilen Menschsein. Eine ihrer Heilungsbotschaften lautet: Das eigene Hässliche ansehen!

Ausdruck dieses Zeitgeists ist die ständige (vermeintliche) Zeitnot einer seelenlosen, mechanischen Roboterhaftigkeit, im Verlangen nach totaler Kontrolle. Dieses atem- und rastlose Streben drückt sich auch in der sykotischen Tendenz zur spinnenhaften Vernetzung aus: Internet und Smartphone-Sucht rund um die Uhr, nichts geht mehr schnell genug! Der Preis dafür: feinnervige Unruhe und Kälte auf allen Ebenen, mit Nerven- und Kopfschmerzen, Neuralgien, Arthritis oder Asthma. Darin zeigt sich die für alle Spinnen typische Affektion der Nerven und des Sensoriums!

Auch im sozialen Bereich lässt sich eine wachsende Unfähigkeit zur direkten und positiven Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen beobachten: Narzissmus, Sex ohne Partnerbezug und eine Neigung zu immer extremeren Perversionen legen Zeugnis davon ab. Auch Elternschaften gestalten sich heute gehäuft lieblos, mit einem Mangel an aktiver, achtsamer Zuwendung und Fürsorge: Der Blick aufs Smartphone wird wichtiger als der aufs Kind...

Kein Wunder also, dass immer mehr Kinder in die Praxen kommen, die aufgrund ihrer Probleme und Symptome auf eine Spinnenarznei verweisen. Ihre gesunde geistig-seelische Entwicklung ist durch den chronischen Mangel an Geborgenheit ernsthaft gefährdet. Daraus erwächst nicht selten eine kompensatorische (Fehl-)Entwicklung hin zum Einzelgängertum, Negativismus/Fatalismus, zu einem existenziellen Unbehagen, das zur Grundhaltung dem Leben gegenüber wird, eine verzerrte Wahrnehmung der Realität, die in gesteigerter Aggressivität, Rücksichtslosigkeit und in einem Empathiemangel zum Ausdruck kommt.

Denn eigentlich lieben die Spinnen es, gestreichelt zu werden - eine unerfüllte Sehnsucht nach der Anima, dem weiblichen Pol, der sich hinter der Kälte und Brutalität verbirgt. Gefordert ist eine Auseinandersetzung mit dem Weichen, dem Zarten, dem Urweiblichen in Mann und Frau. Auf der Suche nach der schmerzlich vermissten Herzenswärme geht es darum, dem Weiblichen mehr Raum zu geben und es neu zu integrieren. Spinnenarzneien können dabei behilflich sein.

Umfassend wie nie zuvor porträtiert Enders hier die Spinnenwelt und ihre wichtigsten Vertreter, auch anhand ausführlicher Fallgeschichten und vieler weiterer Erlebnisse. Zum tieferen Verständnis dieser besonderen Arzneien spannt er einen großen Wissensbogen von ihren substanziellen Eigenschaften (Chitin-Panzer, Netz, Gift etc.), ihrer Anmutung und ihrem Sozialverhalten hin zu den alten Mythologien. Dabei entwickelt er ein tiefes Verständnis für ihren Krankheits- und Heilungsprozess. Die verschiedenen Spinnenarten und ihre Arzneibilder werden, auch in der Differenzierung untereinander, plastisch dargestellt und resümierend zusammengefasst. Enders' feines Empfinden und Mitgefühl für die kindliche Seele des Patienten wird darin auf besonders sympathische Weise sichtbar und erfahrbar.

Sein Spinnen-Motto: "Mögen Deine Sinne sich im Herzen vereinen und erlösen."

Einige Stichworte zu den besprochene Arzneien

1. Tarantula cubensis/hispanica:
Gefühl ausgeschlossen zu sein. Alle verbünden sich gegen mich. Aggressiv und destruktiv auf allen Ebenen.

2. Mygale lasiodora:
Verzerrtes Ich durch grenzüberschreitende Übertreibung. Dominanz der sinnlichen Bedürfnisse. Erotischer Genuss als offensive Herausforderung. Ich bin der Beste! Inszenierung unverwüstlicher Jugend. Wie falle ich am besten auf? Ausdehnungsempfindung. Klinik: Übertrieben geblähter Bauch mit Übelkeit, Durchfall frühmorgens.

3. Latrodectus mactans:
Lähmige Beine. Gefühl von Zugeschnürtheit. Angina pectoris.

4. Theridion curassavicum:
Verwirrtes, übersteigertes Sensorium. Empfindlichkeit, Hyperästhesie. Größtes sensorisches Leiden. Übelste Reisearznei. Genius: Der Fall aus dem Netz. Dissoziierte Verwirrung der Wahrnehmung von Raum, Zeit, Selbst und Welt. Zeitmangel als größtes Problem.

5. Aranea diadema:
Die kälteste Spinne (eiskalt, bis in die Knochen). Stärkster instinkthafter Rhythmus. Exakte Ordnungsliebe, filigrane Tätigkeiten. Er muss der Beste sein. Klinik: Rheuma und Asthma, Verschlechterung durch Kälte und Feuchtigkeit, Vergrößerungsgefühl, Neuritis des Nervus ulnaris. Lösung: Raus aus sadomasochistischen Beziehungen.

Vorgestellte Fälle und Fallbeispiele
1. Hyperaktivität, multiple Ticks, Zähneknirschen, Ekzeme, Folge von unerwiderter Liebe → Tarantula
2. Verhaltensstörungen mit Gewalttätigkeit → Tarantula
3. Psychose → Tarantula
4. Hyperkinese → Tarantula
5. Multiple Sklerose → Tarantula
6. Posttraumatische Belastungsstörung → Tarantula
7. Folgen von Liebeskummer → Tarantula
8. Tourette-Syndrom → Mygale lasiodora
9. Heuschnupfen, Kopfschmerzen, ängstliche Unruhe → Latrodectus mactans
10.Periodisch wiederkehrende Depressionen → Theridion curassavicum
11. Asthma → Aranea diadema

Mit umfangreichem visuellem Seminarmaterial: Arzneimittelbild-Texte und Falldokumentationen im PDF-Format!

 

CD/Teil 1 (75:38)
1. Von den Nachtschatten zu den Spinnen / Der Zeitgeist der Spinnenepoche (07:56)
2. Kriterien der Spinnen / Warum diese Eile? / Bewegung im Sensorium (10:33)
3. Feinnervige Unruhe und Kälte / Unverständliches Sprechen / Latrodectus-Beispiel (09:07)
4. Funktionalistische Sprache / Das Netz ist außer Kontrolle geraten (07:20)
5. Die Suche nach Herzenswärme / Wiesbadener Schickeria / Jammern und Klagen (07:15)
6. Einzelgängertum, Negativismus und Unbehagen (10:08)
7. Liebesleben der Spinnen / Spinnenpaare / Rationalismus und Verlust des Mythos (09:59)
8. Sex bei Spinnen / Die Gewalt ist immer da / Fruchtlose Aktivität (06:54)
9. Verlangen, gestreichelt zu werden / Sicherheitsbedürfnis / Robotertätigkeit (06:23)

CD/Teil 2 (79:11)
1. Stampfen statt wilder Tanz / Disco, Party, Veitstanz (11:19)
2. Zunehmende Aggressivität / Funktionelle Pathologien (08:58)
3. Der Genius der Spinnen / Tarantula: Tanze Deinen inneren Rhythmus / Sadomasochismus (08:41)
4. Lüge, List und Betrug / Flucht aus den Familien (07:20)
5. Hässlichkeit und amimischer Ausdruck / Erregungs- und Lähmungsphase (07:58)
6. Digitale Demenz und Einsamkeit / Verzerrte Wahrnehmung / Brief einer Dame (08:17)
7. Elternschaft ohne Liebe und Zuwendung / Perverse Obsessionen und Affektkontinenz (08:33)
8. Fall 1: Hyperaktivität, Tics, nächtliches Zähneknirschen, Ekzeme / Folge unerwiderter Liebe / Ultraschall (07:56)
9. F1: Spontanbericht der Mutter / Verlauf nach Tarantula (10:06)

CD/Teil 3 (79:02)
1. F1: Weiterer Verlauf / Familiäre Verstrickung / Dreieck Phosphor, Arsen und Hyoscyamus (10:59)
2. Patientenvorstellung Roman / Von Phosphor zu Tarantula (08:56)
3. Vorabinformationen zu Fall 2 / Ideen gegen die Lieblosigkeit (09:41)
4. Vom Schlepp- oder Sicherheitsfaden / Periodizität / DD Colocynthis (08:02)
5. Dengue-Fieber / Mitgefühl / Verlust des sozialen Netzes (08:39)
6. Fall 2: Verhaltensstörungen mit Gewalttätigkeit / Person und Verhalten (07:29)
7. F2: Nach Tarantula / Folge von enttäuschter Liebe / Wechsel auf Hyoscyamus (06:28)
8. Fall 3: Psychose / DD Jod und Jodsalze (06:54)
9. F3: Vorgeschichte, Vorerkrankungen und weitere Beschwerden / Verordnungen: Hyos., Ars. (04:54)
10. F3: 9 Jahre nach Erstanamnese: Akne rosacea / Spinnengesang (06:56)

CD/Teil 4 (77:15)
1. DD Tarantula, Stramonium / F3: Arznei-DD ringförmiger Ekzeme (06:01)
2. F3: Muss Energie loswerden / Libido ergo sum / Erfolgreiche Tarantula (07:25)
3. Fall 4: Hyperkinese / Familie / Bericht der Mutter (09:24)
4. F4: Auffällige Verhaltensweisen / Tics / Ängste, Appetit, Kälte, Schlaf (10:05)
5. F4: Sinne: Geruchs-, Licht- und Berührungsempfindlichkeit, Schwindel, Reiseübelkeit / Drogen (07:38)
6. F4: Hobbies: Tanzen / Allgemeinsymptome / Frage zur Angst / Nach Tarantula (08:11)
7. Frage zu Frida Kahlo / Symbolik der Kreuzspinne / F4: Cancerinischer Habitus (08:03)
8. Fall 5 (Angelika): Multiple Sklerose / Familie, Vorgeschichte, Symptome (07:48)
9. F5: Habitus, Hobbies, Modalitäten, Allgemeinsymptome (06:46)
10. F5: Nach Tarantula und Lyssinum / Eher Potenz- als Arzneiwechsel (05:50)

CD/Teil 5 (74:55)
1. Spinnengefühl / Fall 6: Posttraumatische Belastungsstörung (06:46)
2. F6: Bekam Tarantula / Geschichte vom Bruder / Das Hässliche anschauen (09:03)
3. F6: Ataktischer Spinnengang / Das kann doch nicht das Leben sein (09:29)
4. Fall 7: Liebeskummer / Macho-Kompensationsverhalten (06:27)
5. F7: Die Auseinandersetzung mit dem Urweiblichen (05:13)
6. F7: Folge von Liebeskummer / Urethritis nach Sex (06:39)
7. F7: Arzneibild von Tarantula / Verordnung: Tarantula / Sei, der du bist (08:54)
8. F7: Entscheidungsschwierigkeiten / Verlauf nach Tarantula (08:17)
9. F7: Homöopathie verändert alles / Geschichte: Unterschiedliche Reaktionen (05:57)
10. F7: Alle Sinne überempfindlich / Die alte Dame / Schwere Aufgabe (08:06)

CD/Teil 6 (74:14)
1. F7: Als Therapeut Begleiter / Der Arznei treu bleiben / Homöopathische Glossen (08:35)
2. Nachtrag zu Fall 7 / Beobachtungen vor einem Markt (07:11)
3. Ortega y Gasset: Der Aufstand der Massen / Mediokrität und Elite / Trennung und Ferne (07:22)
4. Tanzgruppen / Diskussion über die heutige Jugend / Industrie 4.0 und Datennetze (08:54)
5. Archaische Welten / Verantwortung für die destruktive Seite der Spinnenwelt (08:12)
6. Teilnehmerin: Plädoyer für die Jugend / Wahrnehmungsprozesse fördern (05:38)
7. Mygale: Wie falle ich am besten auf? / DD Tarantula / In allem übertrieben (06:41)
8. Fall 8: Tourette-Syndrom / Familien- und Vorgeschichte / Person (08:15)
9. F8: Verhalten, Leistung, Freundschaft, Erscheinung / Familiensystemischer Zusammenhang (06:22)
10. F8: Symptome der Störung / Träume, Schlaf, Temperatur, Appetit / Ratio vs. Mythos (07:00)

CD/Teil 7 (75:49)
1. F8: Verlauf nach Mygale / Nicht eingleisig denken! (05:39)
2. Nicht ungefragt eingreifen! / Weitere Mygale Eigenschaften / Inszenierung unverwüstlicher Jugend (08:39)
3. Eine Arbeit für die Menschheit / Latrodectus mactans (06:41)
4. Fall 9: Heuschnupfen (Carc.) / Familie / Jahre später Panikattacken / Symptome (07:28)
5. F9: Follow up nach Aconit / 2. Verschreibung: Latrodectus / Familiärer Sadomasochismus (07:11)
6. F9: Verlauf nach Latrodectus / Zunehmende Bewusstheit über die eigene Lage (08:45)
7. F9: Latrodectus in der Retrospektive des Falles / Markante Symptome (05:38)
8. Theridion: Verwirrtes, hypersensitives Sensorium / Folgen von Geräuschen und Lärm (05:29)
9. Fall 10: Depressionen, Migräne / Kindheit / Nachträge des Patienten (08:39)
10. F10: Verlauf nach Theridion / Ebenen therapeutischer Begegnung (07:06)
11. Übelkeit und Schwindel mit Erbrechen nach Schweinefleisch (Pulsatilla) (04:29)

CD/Teil 8 (71:56)
1. Eigene Erfahrung mit Mygale / Bewährte Hinweise zur Arznei (07:12)
2. Frühe Erfahrungen als Kur- und Badearzt (07:47)
3. Aranea diadema / Fall 11: Asthma / Modalitäten, Kälte- und Vergrößerungsgefühl (07:16)
4. Aranea: Die kälteste aller Spinnen / Er muss der Beste sein (06:09)
5. Aranea: Ungewissheit über die eigene Identität / Symbolische Details (06:35)
6. Aranea: Gewalt, Todessehnsucht, Angst vor Neuem / Ausgesaugte, ausgelaugte Mütter (08:24)
7. Theridion: Größtes sensorisches Leiden, Empfindlichkeit, Hyperästhesie (07:32)
8. Herkunft der Kenntnisse über Spinnen / Mechanik und Geschwindigkeit (06:32)
9. Auszug aus Filmtrailer*: Große Homöopathen unserer Zeit - Dr. Norbert Enders in Nizza (06:43)
https://www.youtube.com/watch?v=EwbzK1dbM7o
10. Auszug aus Filmtrailer: Dr. Enders auf den Philippinen (07:40)
https://www.youtube.com/watch?v=zeA40Jve4UE

* Beide Video-DVDs mit und über Dr. Norbert Enders sind über homeopathy-media.com sowie bei uns erhältlich.

CD/Teil 9
Visuelles Zusatz-Material mit Präsentationen im PDF-Format



Dr. Norbert Enders

ist einer der erfahrensten zeitgenössischen homöopathischen Ärzte. Nach seinem Medizinstudium erforschte er einige Jahre lang die Medizin der Einheimischen im Fernen Osten sowie in Lateinamerika. Er war Meisterschüler des großen WienerHomöopathielehrers Prof. Dr. Mathias Dorcsi, unterrichtete später selbst an verschiedenen Universitäten und war über 30 Jahre lang erfolgreich als homöopathischer Arzt und Lehrer in Deutschland tätig. Seit einigen Jahren lebt und praktiziert er nun inNizza (Südfrankreich).

Er gehört zu den bekanntesten Homöopathie-Buchautoren in Deutschland. Verschiedene anwendungsorientierte Bücher mit Bewährten Indikationen sowie Anleitungen zur Selbsthilfe bei Laien werden nicht nur in Fachkreisen, sondern besonders auch in derbreiten Bevölkerung bekannt und geschätzt. Sie haben in der Nachkriegszeit sehr dazu beigetragen, die Homöopathie in Mitteleuropa neu zu etablieren.


8 Audio-CDs/Teile und 1 Extra-CDR mit Zusatzmaterial in dekorativer Buchformatbox.


Bild auf der Covervorderseite:
"tarantula-2370725" © Matthias MMM / Pixabay.com
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

Berliner Verein homöopathischer Ärzte, 15.-17. Juni 2018

Näheres über den Berliner Verein homöopathischer Ärzte erfahren Sie hier


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Konflikte. Streit oder (falsche) Harmonie? Lösungsmöglichkeiten aus homöopathischer Sicht

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Wenn uns morgens im Bus jemand anrempelt, schreiende Kinder nerven oder der Partner den Müll schon wieder nicht heruntergebracht hat - Konflikte begegnen uns andauernd im Leben. Sara Riedel und Jens Brambach betrachten den Umgang mit Konflikten, dem Thema dieses homöopathischen Sonntags, aus unterschiedlichen (arzneilichen) Positionen und stellen mögliche Lösungsansätze vor.

Sara Riedel betont, dass Auseinandersetzungen zum Leben dazugehören, denn "Leben ist Konflikt". Streitigkeiten würdigt sie im Positiven als Kontaktangebot und als potenzielle Entwicklungschance. Die Frage ist lediglich, ob man das Angebot annimmt oder nicht.

Jens Brambach sieht sich als Verfechter des Friedens, der trotz vorhandener Konflikte fast immer möglich ist. Daher geht es ihm hauptsächlich um die Lösungswege. Zunächst sollte man herausfinden, ob es sich überhaupt um einen echten Konflikt handelt. Oft genug bestehen lediglich ungeklärte Missverständnisse zwischen den Streitenden. Um sie zu vermeiden, ist es hilfreich, sich selbst und das Gegenüber immer wieder zu hinterfragen: "Was habe ich tatsächlich gesagt?" und "Was hat der andere gehört?" Anhand des Vier-Ohren-Modells nach Friedemann Schulz von Thun erläutert Brambach verschiedene typische Streitmuster.

Fazit: Nach einem gelungenen Streit läuft es anders als davor - nicht selten positiver, sofern gewisse Kommunikationsregeln beachtet werden. Die Kunst besteht darin, den Konflikt als Chance zu betrachten und nicht (nur) als Bedrohung. Homöopathische Arzneien können insbesondere jenen helfen, die mit der Konflikthaftigkeit des Lebens nur schwer zurechtkommen€

 

24,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Zur kindlichen Mitte. Schamanische und homöopathische Wege in eine geheilte Skrophulose. Mit Calcium carb., Barium carb., Silicea und Bufo

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Auch auf CD erhältlich - für nur 37,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

"Die Entdeckung der Langsamkeit"

Der heutige Zeitgeist und die ihm gemäße Erziehungshaltung erzwingen den Verzicht auf Selbstsein zugunsten eines rein rational durchorganisierten Funktionierens. Abweichungen von diesem weltanschaulichen Mainstream sind eher unerwünscht. Die Folgen: permanenter Stress (mit Burnout als finalem Resultat), Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Müdigkeit und (Selbst-)Vergesslichkeit. Hier herrscht das Miasma Skrophulose in Reinkultur.

Die Skrophulose ist das kranke Herz des Miasmenhauses, gewissermaßen das "Durchhalte"-Miasma. Mittels Verdrängung früherer traumatischer Erfahrungen wurde der Schmerz der Kindheit weggesperrt und wartet lebenslang auf Erlösung. Es handelt sich um unsere "Kellerkinder" - unterdrückte kindliche Anteile, die ein Leben unter den heutzutage üblichen ("normalen") Umständen erschweren würden.

Um diesem Zeitgeist etwas Wirkungsvolles entgegenzusetzen, hat Dr. Beate Latour, für ihre kompetente und liebevolle Verbindung von Homöopathie und Schamanismus weithin geschätzt, dieses (Wieder)findungsseminar veranstaltet. Dazu lädt sie die homöopathischen Arzneien Silicea, Calcium carbonicum, Barium carbonicum und Bufo ein.

Eine geheilte Skrophulose entstresst und entschleunigt. Sie gönnt sich Pausen und entdeckt die Langsamkeit wieder. Damit widersteht sie dem Diktat übermäßig beschleunigter Zeit, Stress und rationalem Druck. Der Weg führt vom (Selbst)Verzicht in die Erlaubnis zu genießen - in eine unverblendete, gesunde Mitte zwischen Machen und Sein.

"In die Welt gehen heißt, das Risiko einzugehen, zum Täter, zur Täterin zu werden."

 

29,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Rauschdrogen in der Homöopathie. Opium, Lophophora Will., Coca, Chocolate, Coffea, Vanilla plan., Cannabis

Rauschdrogen in der Homöopathie. Opium, Lophophora Will., Coca, Chocolate, Coffea, Vanilla plan., Cannabis

Jetzt zum Einführungspreis (bis 20. August 2018)! MP3-Download nur 21,- € statt regulär 24,- € oder CD-Version nur 24,- € statt 28,- €


Auch auf CD erhältlich - für nur 24,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

"Ich leide nicht an Realitätsverlust, ich genieße ihn"
(Worte eines Junkies)

In der ursprünglichen Übersetzung bedeutet Droge "trocken" - getrocknete Pflanzen, die als Gewürze oder Heilkräuter dienlich sind. Im heutigen Sprachgebrauch werden damit jedoch meist illegale Rauschsubstanzen wie Kokain, Heroin, LSD, Marihuana oder Ecstasy bezeichnet. Aber auch Alkohol, Tabak und selbst Schokolade und Vanille gehören zu jenen verführerischen und zunächst angenehm wirkenden Stoffen, die fast jeder mehr oder weniger häufig zu sich nimmt.

Zu Beginn dieses homöopathischen Sonntags über die homöopathisch genutzten Rauschmittel geben Jens Brambach und Sara Riedel einen Überblick über die drei hauptsächlichen Wirkungsgruppen (Heroin-, Kokain- und LSD-Gruppe) sowie die gemeinsamen Aspekte aller Rauschdrogen: Typisch sind Zustände, die sich widersprechen (z. B. Euphorie vs. Apathie) - ein Konflikt zwischen dem, was ist, und dem, was sein könnte. Im Bemühen, beide Seiten zusammenzubekommen, entstehen Verwirrung und Täuschung.

Ein homöopathischer Sonntagstrip dreier erfahrener HomöopathInnen. In einer runden Mischung aus persönlicher und klinischer Erfahrung, Materia medica und Praxis wird sowohl das Verbindende als auch das gut Unterscheidbare hinter den Schleiern der Rauschdrogen erkennbar!

Themen

  • Was sind Drogen?
  • Welche homöopathisch genutzten Rauschdrogen gibt es? (Opium, Lophophora Will., Schokolade (Chocolate), Kaffee (Coffea), Vanille (Vanilla plan.), Marihuana/Haschisch (Cannabis), Alkohol, Tabak, Kokain (Coca), LSD, Ayahuasca, Zucker
  • Hauptgruppen der Wirkungsarten und Zuordnung der Rauschdrogen
  • Psycholytische Therapie mit LSD?
  • Wer nimmt Drogen und was machen sie?
  • Gemeinsame Themen, Ätiologien und Merkmale von Drogenarzneien
  • Flucht, Über- und Unempfindlichkeit, Grenzüberschreitung
  • Praxisbeispiel (Burnout)

 

21,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Dienstag, 31. Juli 2018 in unseren Katalog aufgenommen.

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