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Die Sprache der Krankheit. Boger und die Semiotik

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Die Sprache der Krankheit. Boger und die Semiotik

Jetzt zum Einführungspreis (bis 5. März 2018)!
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"Jeder Kranke ist ein Tempel der Natur" (C. W. Hufeland)

Zu Bogers Zeiten befand sich die Medizin in einem Spannungsfeld zwischen antiker Säftelehre, Vitalismus und der neu aufkommenden Zellularpathologie - eine Epoche euphorischen Aufbruchs, voller pharmakologischer und chirurgischer Verheißungen. Doch die traditionellen diagnostischen Methoden gerieten darüber zunehmend aus dem ärztlichen Blick.

Heute orientiert sich die universitäre Medizin fast nur noch an messbaren Parametern und bildgebenden Verfahren. Ein derart beschränkter diagnostischer Rahmen erschwert jedoch die unmittelbare Wahrnehmung der Krankheit mit allen Sinnen, also das Verständnis ihrer ganz eigenen Sprache: den vorhandenen Zeichen und Symptomen.

Die uralte Semiotik (Zeichentheorie), darunter besonders Kompetenzen wie Puls-, Schweiß-, Urin- und Zungendiagnose, aber auch die Bewertung von Krisenzeichen, droht immer mehr in Vergessenheit zu geraten.

Dr. Norbert Winter war hierzulande der maßgebliche Pionier bei der neuzeitlichen Wiederentdeckung Cyrus Maxwell Bogers. Sein jüngeres Anliegen ist es, den kostbaren Erfahrungsschatz der Semiotik neu zu erschließen, um sie - in Verbindung mit modernen diagnostischen Möglichkeiten - auf zeitgemäße Weise zu nutzen.

Denn gerade in der Homöopathie ist ein umfassendes Verständnis für den Ausdruck der Krankheit entscheidend für die Qualität der Behandlung, insbesondere für eine zielsichere Arzneiwahl. Wie nahmen die alten Homöopathen Krankheit wahr? Wie gingen sie anamnestisch vor? Wonach unterschieden sie Krankheitszustände? Worauf gründeten sie ihre Arzneientscheidungen? Wie sind die feinen Differenzierungen der Repertoriumsrubriken zu verstehen?

Dr. Norbert Winters jüngste Pionierarbeit: ein Sprachgrundkurs der Semiotik, eine hochkarätige Einführung in die Grammatik und das Vokabular von Krankheit!

Themen

  • Medizinische Sprachenvielfalt um 1900
  • Semiotische Begrifflichkeiten: Erscheinung, Zeichen, Symptom, Symbol und Index
  • Die Entwicklung der Semiotik und der Übergang in die klinische Diagnostik
  • Zeichenanalyse an ausgewählten Beispielen
  • Die Sprache der Krankheit und die Sprache der Repertorien
  • Krankheitsdynamik und Krisenlehre
  • Arzneigaben und Verläufe bei Tief- und Hochpotenzen
  • Puls- und Zungendiagnostik (mit Übungen)
  • Beiträge zur homöopathischen Krebstherapie
  • Erläuterungen an zahlreichen Fallbeispielen
  • Literaturhinweise: von Hufeland bis in die Gegenwart

 

Extra! Visuelles Seminarmaterial - drei Präsentationen im PDF-Format

 

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Edition: ME (Meißner Hahnemanntage)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Boger, Diagnostik, Fallanalyse, Heilung, Hufeland, Krankheit, Krebstherapie, Pulsdiagnostik, Repertorium, Semiotik, Symptomatik, Synoptic Key, Zungendiagnose

Abspieldauer (ca.): 9 Std. 11 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

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48,30 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
39,90 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
59,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Die Sprache der Krankheit. Boger und die Semiotik

"Jeder Kranke ist ein Tempel der Natur" (C. W. Hufeland)

Zu Bogers Zeiten befand sich die Medizin in einem Spannungsfeld zwischen antiker Säftelehre, Vitalismus und der neu aufkommenden Zellularpathologie - eine Epoche euphorischen Aufbruchs, voller pharmakologischer und chirurgischer Verheißungen. Doch die traditionellen diagnostischen Methoden gerieten darüber zunehmend aus dem ärztlichen Blick.

Heute orientiert sich die universitäre Medizin fast nur noch an messbaren Parametern und bildgebenden Verfahren. Ein derart beschränkter diagnostischer Rahmen erschwert jedoch die unmittelbare Wahrnehmung der Krankheit mit allen Sinnen, also das Verständnis ihrer ganz eigenen Sprache: den vorhandenen Zeichen und Symptomen.

Die uralte Semiotik (Zeichentheorie), darunter besonders Kompetenzen wie Puls-, Schweiß-, Urin- und Zungendiagnose, aber auch die Bewertung von Krisenzeichen, droht immer mehr in Vergessenheit zu geraten.

Dr. Norbert Winter war hierzulande der maßgebliche Pionier bei der neuzeitlichen Wiederentdeckung Cyrus Maxwell Bogers. Sein jüngeres Anliegen ist es, den kostbaren Erfahrungsschatz der Semiotik neu zu erschließen, um sie - in Verbindung mit modernen diagnostischen Möglichkeiten - auf zeitgemäße Weise zu nutzen.

Denn gerade in der Homöopathie ist ein umfassendes Verständnis für den Ausdruck der Krankheit entscheidend für die Qualität der Behandlung, insbesondere für eine zielsichere Arzneiwahl. Wie nahmen die alten Homöopathen Krankheit wahr? Wie gingen sie anamnestisch vor? Wonach unterschieden sie Krankheitszustände? Worauf gründeten sie ihre Arzneientscheidungen? Wie sind die feinen Differenzierungen der Repertoriumsrubriken zu verstehen?

Die Semiotik ermöglicht gewissermaßen einen Blick "hinter" die Kulissen des pathologischen Geschehens. Sie bedarf einer genauen Beobachtung des Krankheitsverlaufs und seiner Dynamik. Aus ihrer praktischen Anwendung ergeben sich zudem erweiterte prognostische Möglichkeiten. Um jedoch der Falle einseitiger, kategorialer Umdeutungen von Zeichen in (scheinbar) feste Pathologien zu entgehen, sollte semiotisches Denken und Kommunizieren stets in einer phänomenologischen (beschreibenden) Ausdrucksweise stattfinden.

Diese Ausdrucksweise findet sich auch in unseren Repertorien wieder. Jedoch wurden seit ihrer Entstehung, unter dem Primat diagnostischer Begriffe und einem veränderten Sprachgebrauch, viele alte Rubriken miss- oder gar unverständlich. Bestimmte Husten-, Fieber-, Schweiß- oder Pulsqualitäten, Gesichtsausdrücke, Hauterscheinungen u. a. Aspekte müssen im zeitlichen Kontext ihrer Entstehung neu verständlich gemacht werden. Bei guter Kenntnis dieser Bedeutungen können Repertorien eine Brücke zwischen Semiotik und klinischer Diagnostik schlagen. Sie bewahren den gesammelten Erfahrungsschatz semiotischer Beobachtungen - ohne spekulative Deutung und diagnostische Reduktion. Da sie jedoch stets nur einzelne Aspekte der Symptomatik abbilden können, bleibt die Materia medica für die Arzneiwahl unerlässlich und maßgeblich.

Anhand eigener Fälle sowie verschiedener Kasuistiken anderer Autoren führt uns Norbert Winter in seinem Meißner Seminar ins semiotische Denken hinein. Dabei geht er auf die wichtigsten Bereiche der Zeichenlehre ein und stellt - auch anhand einer Vielzahl von Fällen - beispielhafte Qualitäten ausgewählten Rubriken gegenüber (v. a. aus Bogers Synoptic Key). Sie werden dadurch nicht nur in ihrer ursprünglichen Bedeutung klarer, sondern erscheinen bisweilen in ganz neuem Licht.

Ein besonderes Anliegen Winters ist die nahezu verloren gegangene Kunst des Pulsfühlens. Ein ausführlicher Exkurs verdeutlicht seinen großen Nutzen für die ganzheitliche Beurteilung eines individuellen Krankheitszustands und als ergänzende Verlaufskontrolle. Ein weiterer Exkurs widmet sich dem heutzutage so wichtigen klinischen Gebiet der Krebserkrankungen, die hier aus semiotischer Sicht diskutiert werden.

Dr. Norbert Winters jüngste Pionierarbeit: ein Sprachgrundkurs der Semiotik, eine hochkarätige Einführung in die Grammatik und das Vokabular von Krankheit!

Fälle

1) 50-jähriger Mann mit alter Gonorrhoe (Boger)
2) 79-jähriger Mann mit drohendem Apoplex (Boger)
3) 5-jähriges Mädchen mit Angstsymptomatik (N. Winter)
4) Kind mit Keuchhusten (Boger)
5) 9-jähriges Mädchen mit Fieber (Boger)
6) Spinnenfall - Latrodectus (Boger)
7) 42-jährige Frau - Z. n. Subarachnoidalblutung (N. Winter)
8) 55-jähriger Patient mit Nesselsucht (Srinivasan)
9) 38-jährige Frau mit kolikartigen Schmerzen im Abdomen (N. Winter)
10) Fall von G. Royal
11) Lungenkongestion (Boger)
12) 30-jähriger Mann mit Folgen von übermäßigem Kaffeegenuss (N. Winter)
13) 40-jährige Frau mit Mamma-Ca, Lungenembolie, Knochenmetastasen u.a. (N. Winter)
14) Frau mit Lippen-Ca (Boger)
15) 22-jährige Frau mit Mamma-Ca (R. Hayes)
16) 40-jährige Patientin mit Psychose nach Krebs-Vorgeschichte (N. Winter)

Extra! Visuelles Seminarmaterial - drei Präsentationen im PDF-Format


Dr. Norbert Winter im Seminar

 

CD/Teil 1 (78:36)
In Klammern: Nummer der Folie {Präsentations-PDF}
1. Begrüßung / Einführung in die Sprache der Krankheit / Fall 1: Alte Gonorrhoe {2} (06:37)
2. F1: Analyse / Ein Tempel der Natur {5} / Überblick über Seminarinhalte (09:28)
3. Hufeland und Boger über die Sprache der Natur / Semiotische Begrifflichkeiten (08:31)
4. Unterschied zwischen Semiotik und Diagnose / Von der Semiotik zur klinischen Diagnostik {14} (10:22)
5. Sprachenvielfalt in der Krankheitserkenntnis {15} / Die Repertorien / Hahnemann Medical College (07:42)
6. Albers: Lehrbuch der Semiotik / Worte {27 ff.}: Anlagen/Habitus / Fall 2: Drohender Apoplex {29} (07:06)
7. Habitus apoplecticus {31} / F2: Reanalyse (07:23)
8. Stimmungen: Heiterkeit, Gleichgültigkeit / Fall 3: Ängste {37} / Furcht {Albers, 38} (08:52)
9. Irresein: Neigung zu Selbstmord, Zorn {43/44} / Fall 4, 5: Keuchhusten und Fieber {45/48} (06:13)
10. Träume / Digitalis {53} / Fall 6: Spinnenfall - Latrodectus {54} (06:17)

CD/Teil 2 (79:28)
1. Bogers Verhältnis zu Freud und seine Gedanken zu Gemütssymptomen (08:28)
2. Die Lage / Fall 7: Zustand nach Subarachnoidalblutung {69} (06:41)
3. F7: Wert der pathognomonischen Symptome / Auffallende Modalität (05:18)
4. Die Haut / Beispiel Nesselsucht {75} / Nesselsucht bei Albers {77} (06:17)
5. Fall 8: Lähmung nach Wutausbruch und Alkohol {Srinivasan, 79} / Herpes (06:46)
6. Augen, Schweiß und Gerüche / Hinweise von Boger zu den Schweißen (08:19)
7. Ursprüngliches Fieberverständnis / Appetit, Verlangen, Gelüste / Artikel von Hayes (10:02)
8. Gesichtsausdruck: Das hippokratische Gesicht / Schmerzen, Schmerzformen (09:21)
9. Schmerzmodalitäten / Urin: Urinfluss und Farbe / Fall 9: Kolikartige Schmerzen {107} / Lyc. bei Boger (10:06)
10. Die Zunge: Westliche Zungendiagnose {109 ff.} / Pioniere der Zungendiagnostik (08:04)

CD/Teil 3 (79:05)
1. Struktur und Veränderungen der Zunge / Kleine Übung in Pulsdiagnostik (08:13)
2. Landkartenzunge / Faltenzunge (Lingua plicata) / Beispiel 1 {115} (06:21)
3. Beispiel 2 {116} / Faltenzunge bei Julius Bauer / Beobachtungen aus der Praxis (08:10)
4. 2. Übung in Pulsdiagnostik / Korrelationen / Hinweis zur Harnschau (07:05)
5. Wurzeln der westlichen Pulsdiagnostik {119 ff.} / Claudius Galenus / Aktuelle Lage (06:10)
6. Avicenna / J. Struthius / Herc. Saxoniae / W. Harvey / R. Fludd (08:45)
7. Sir John Floyer / Austausch mit chinesischer Pulsdiagnose / E. N. Marquet / H. Fouquet (06:42)
8. Krisenpulse / Hahnemann zur Pulsdiagnostik (06:40)
9. Der Puls in der Homöopathie / Pulsqualitäten bei Allen, Farrington / Ost-West-Vergleich (08:56)
10. Was wird eigentlich gemessen? / Korrelation mit Emotionen und Vitalvorgängen (07:42)
11. Puls messen an der Arteria radialis / Erklärung der Vorgehensweise (04:16)

CD/Teil 4 (78:35)
1. Zwei kurze Übungen zur Pulsqualität: 1. Volumen (groß-klein) spüren (07:55)
2. 2. Geschwindigkeit (schnellend-träge) / Maß für peripheren Widerstand (07:47)
3. Arhythmien am Fallbeispiel / Kurze Zusammenfassung (07:08)
4. Pulsqualität Vehemenz (stark-schwach) / Spannung (hart-weich) (06:10)
5. Boger: Appendizitis {154} / Fall 10: Veratrum-Fall {G. Royal, 155} / Veratrum viride (07:13)
6. Puls bei Pneumonie / Fall 11: Lungenkongestion {158} / Apoplexie im SK / Homöopathische Pulsmessgeräte (09:25)
7. Medizinische Hyperopie / Zeichen der Lungentuberkulose (06:40)
8. Diphtherie: Zeichen und Entwicklung / Kraftverlust der Zeichen / Semiotik für moderne Krankheiten? (09:06)
9. Diskussion über Semiotik heute / Rubrik: Tuberkulose, sykotisch / Atypische Pneumonien (09:41)
10. Sätze zur Krankheitsdynamik / Stadienunterteilung: Prodrom, Beginn, Anstieg und Höhe (07:25)

CD/Teil 5 (74:46)
1. Stadium der Krise: Definition und Merkmale {179 f.} (06:23)
2. Fall 12: Folgen von übermäßigem Kaffeegenuss {181} / Fallbeispiel einer Teilnehmerin (06:47)
3. Beitrag: Hauteffloreszenzen und Heilungsverlauf / Abwarten bei Krisen (06:41)
4. Zusammenfassende Rückblende auf die besprochenen Themen (05:06)
5. S. G. Raue / Krisentage und Wellenverläufe / Boger zu Heilungsverläufen (08:22)
6. Boger zur "Krise" und Behandlung von Typhus, Pneumonie / Ein Globulus - ein Treffer (07:02)
7. Definition und Zeichen der Lyse / Verständnisfrage zum Wellenverlauf (08:27)
8. Borland über Arzneigaben und Verläufe bei Tief- und Hochpotenzen (06:37)
9. Exotische Potenzen / Boger über Potenzen / Erfahrungen mit Fincke-Potenzen (06:37)
10. Die Metastase: Definition und Zeichen {194 ff.} (05:16)
11. Metastasierung nach innen / Widerspruch zu Hering / Der gemeinsame Nenner (07:23)

CD/Teil 6 (79:05)
1. Vijayakars Keimblatt-Theorie / Verläufe von Metastasen / Unterdrückung / Bogers Warnung (10:20)
2. Fall 13: Mamma-Ca. mit Metastasen etc. {205} / Beobachtungen aus der Praxis (10:47)
3. Strategien im Umgang mit Metastasen / Erfahrungsbericht (07:15)
4. Die vergessene Lehre / Welche Verläufe kann man erwarten? (08:54)
5. Die Sprache der Repertorien {210 ff.} / Aus Bönninghausens "Aphorismen des Hippokrates" (07:48)
6. Spreu vom Weizen trennen / Boger zum Verhältnis von Semiotik und Diagnostik (06:07)
7. Verschiedene SK-Rubriken / Folgerungen für semiotische Betrachtungen heute (10:43)
8. Semiotische Literaturhinweise mit ausführlichen Erläuterungen (10:13)
9. Fall 1 (Boger): Gonorrhoe - Reanalyse unter dem Gesichtspunkt der Krise {2} (06:53)

CD/Teil 7 (79:49)
1. C. A. W. Berends: Ausführungen zum Phänomen Krise / Schlusswort von Hufeland (08:06)
2. Fragen: Zeiträume, Geduld, Verlauf / Erfahrungsberichte (06:48)
3. Fragen: Bogers SK und das Zeitenrepertorium / Was tun bei Transplantationen? (09:50)
4. Boger und Krebs / Die gefährlichsten Pathologien seiner Zeit / Behandlungsmethoden (07:14)
5. Fall 14 (Boger): Lippen-Ca. - Kali-bi. {7} / Analyse / Tipps von Boger zu Krebs (05:46)
6. Dr. Royal Hayes zu Tumoren {10 ff.}/ Unähnliche Krankheiten (05:31)
7. Krebsgeschehen als Kohärenzverlust / Verschiedene Totalitäten / Gewebsorganisation vs. Potenz (06:00)
8. Fall 15 (Hayes): Knoten in linker Brust {20} / Verlauf nach Kali-m. / Falldiskussion (08:25)
9. Fall 16: Psychose nach Krebs-Vorgeschichte {23} / Verlauf nach Conium / Reanalyse (08:20)
10. Mitteilung praktischer Erfahrungen von Teilnehmern (08:52)
11. Erfahrungsberichte von seltsamen, ungewöhnlichen Phänomenen (04:52)

CD/Teil 8 Mit visuellem Seminarmaterial - 3 Präsentationen im PDF-Format

Dr. rer. nat. Norbert Winter

  • Jahrgang 1960
  • 1978-1986 Studium der Physik
  • 1986-1988 Zivildienst im Krankenhaus und Beginn des intensiven Studiums der Homöopathie
  • 1988-1993 Promotion und Forschungsarbeit in Elementarteilchenphysik (CERN/Genf)
  • 1990 Heilpraktikerprüfung
  • seit 1991 Praxistätigkeit, ab 1993 Vollzeit
  • 1997 Gründung der "Schule für Klassische Homöopathie" in Karlsruhe
  • seit 1999 Vertiefung der Bogerschen Fallanalyse und Methodik
  • Neben der intensiven Praxis- und Lehrtätigkeit weitere Beschäftigung mit:

  • Bogerscher Fallanalyse
  • Pauli-Jung-Dialog (Grenzbereich Physik-Psychologie)
  • Medizinische Semiotik
  • Weitere Infos: Webseite von Dr. Norbert Winter


    7 Audio-CDs/Teile und 1 Extra-CDR mit Zusatzmaterial in dekorativer Buchformatbox.

    Das Extra-Material ist in der Download-Version ebenfalls mit enthalten.


    Bild auf der Covervorderseite:
    Puls fühlen (Quelle: unbekannte antiquarische Grafik)

    Meißner Hahnemannzentrum e. V., Berufsfachschule Meißen, 11./12. November 2017


    Kunden, die diesen Titel kauften, haben auch folgende Titel bestellt:

    Miasmatische Übertragung und Symptombildung. Das Verhältnis zwischen Miasma, Causa, Trauma und Familienhistorie

    Miasmatische Übertragung und Symptombildung. Das Verhältnis zwischen Miasma, Causa, Trauma und Familienhistorie

    Jetzt zum Einführungspreis (bis 5. März 2018)!
    MP3-Download nur 21,- € statt regulär 24,- €
    oder CD-Version nur 24,- € statt 28,- €


    Auch auf CD erhältlich - für nur 24,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    "Wenn die Hypothesen zum epigenetischen Transfer stimmen, so kommen unsere Großeltern aus der Hölle und unsere Eltern sind Kinder von Dämonen."

    Ausgehend vom Begriff der Lebenskraft (Dynamis) beschrieb Hahnemann bereits im 18. Jahrhundert (Krankheits-)Symptome als Reaktion des Organismus auf äußere Einflüsse/Bedrohungen. Er unterschied dabei genau zwischen Erst- und Zweitwirkung sowie akuten und chronischen Prozessen. In seiner späteren Miasmentheorie bezog er auch die hereditäre Übertragung mit ein, d. h. die Weitergabe dynamischer Belastungen an folgende Generationen.

    Wie kommt es zur Chronifizierung einer Krankheit? Woher "weiß" die Dynamis, wie sie (auf Bedrohungen) zu reagieren hat? Welche Reaktionsformen lassen sich unterscheiden? Diesen grundlegenden Fragen stellt sich Dr. Thomas Quak, erfahrener homöopathischer Arzt und weithin geschätzter Homöopathie-Dozent, in seinem Vortrag, der zur Schulung der Beobachtung, Erkennung und Systematisierung (miasmatisch) relevanter Symptome dienen soll.

    Der ausführlich besprochene Fall eines 6-jährigen traumatisierten Mädchens, das mit Opium geheilt werden konnte, demonstriert sowohl die Plausibilität als auch praktische Umsetzbarkeit des innovativen psychosomatischen Traumamodells, das Dr. Quak für die Homöopathie erarbeitet hat.

    Themen

    • Grundprinzipien der Miasmatik - Was ist ein Miasma?
    • Schlüsselfunktion der Emotionen als Reaktionen
    • Funktionen der Dynamis - Reaktionsweisen auf Bedrohung
    • Was ist ein Symptom und wie entstehen Symptome?
    • Traumatisierung: ein psychosomatisches Traumamodell
    • Was passiert bei Traumatisierung im Gehirn?
    • Opium-Fall eines 6-jährigen traumatisierten Mädchens

     

    21,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Theorie und Praxis der Miasmenlehre. Mit Schwerpunkt Carcinogenie

    Theorie und Praxis der Miasmenlehre. Mit Schwerpunkt Carcinogenie

    Auch auf CD erhältlich - für nur 81,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    "Homöopathie heißt: Gesundheit sich entwickeln lassen."

    Was ist Gesundheit, was Krankheit? Wo liegt der tiefste Punkt einer Störung? Auf welcher Ebene sollten wir mit der Therapie beginnen? Wie beurteilen wir die vorhandenen Symptome klinisch und miasmatisch? Woran erkennen wir einen Miasmenwechsel? Was sind die Haltepunkte der Arzneien? Wie bewerten wir Heilreaktionen? Kann Homöopathie Krebs heilen?

    Diese und viele weitere Fragen klärt der miasmatisch langjährig erfahrene homöopathische Arzt Dr. Thomas W. A. Koch im Geiste einer humanistisch orientierten Spiritualität und Medizin ausführlich, auch anhand zahlreicher Fallbeispiele. Für Koch besteht die Kunst der miasmatischen Behandlung darin, den Menschen in seiner Ganzheit und Individualität anzunehmen, mit all seinen Beschwerden, Vorlieben, Abneigungen, Stimmungen und systemischen Vorbelastungen.

    "Die Menschen bedürfen unserer Hinwendung, Empathie und unseres Schutzes, sowie miasmatischer Homöopathika, um gesund zu werden und später 'gesund in den Himmel zu kommen'."

    Themenliste

    • Was ist Homöopathie?
    • Philosophisch humanistische Reflexionen zu Krankheit und Gesundheit
    • Was ist Unterdrückung?
    • Sinn des Miasmenmodells
    • Entwicklungen der Miasmenlehre von Hahnemann bis Gienow
    • Die Kunst der miasmatischen Behandlung
    • Die einzelnen Miasmen und ihre spezifischen Arzneien
    • Allgemeine Kriterien der Arzneiwahl: Haltepunkt, Organbezug und Ähnlichkeit
    • Haltepunkte der Arzneien (unter Berücksichtigung von Burnett)
    • Die Carcinogenie: Krankheitsbilder, Zeichen, Symptome und Stigmata
    • Die drei Säulen der Krebstherapie: Tumorreduktion, Psychoonkologie und Homöopathie
    • Der Heilweg aus der Carcinogenie
    • Carcinosinum: Leitsymptome und Anwendungsmöglichkeiten
    • Die wichtigsten carcinosinischen Arzneien

     

    Extra! Mit aktueller Haltepunktliste im PDF-Format

     

    69,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Ignatia. Das Drama des emotionalen Hungers

    Ignatia. Das Drama des emotionalen Hungers

    Auch auf CD erhältlich - für nur 10,90 €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    "Das Einzige, was hilft, ist paradoxe Therapie - oder eben Ignatia"

    In diesem (in Vertretung) spontan gehaltenen Vortrag fasst Andreas Krüger seine vielfältigen Erfahrungen zu Ignatia zusammen. Das wohl paradoxeste Mittel der homöopathischen Materia Medica ist "die Leiche, die bergauf schwimmt", wie Jürgen Becker zu sagen pflegte.

    Ignatia ist Krüger zufolge das wichtigste Mittel für alle (emotional) Verhungerten. Ihre Wunschpartner bekommen Angst, (seelisch) verspeist zu werden, so dass nichts mehr von ihnen übrig bleibt... Zudem verhält sich Ignatia heute so und morgen so - "situativ wahrhaft"! Doch was uns an Krügers humorvollem Vortrag zum Lachen bringt, erscheint aus der Perspektive Betroffener nur wenig lustig. Sie leiden sehr unter ihrem eigenen Drama: Wenn sie ihren Geliebten "zu Tode rilken" (Gedichte schicken) oder "wegsimsen" (SMS-Dauerfeuer), dazu häufige und kontroverse Änderungen im Denken und Reden, Wahnvorstellungen ("verheiratet zu sein"), hysterische Ausbrüche und Überidealisierungen.

     

    8,60 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Behandlung der Streptokokken-Angina

    Behandlung der Streptokokken-Angina

    Aktuelles klinisches Thema

    Akute Krankheit

    Die Homöopathie der Not-wendigkeit

    Dieser Vortrag auf Video-DVD jetzt nur 8,- statt 10,- € bis 15. März 2018!


    Nur auf Video-DVD erhältlich!


    Die GAS-Tonsillopharyngitis (Gruppe A-Streptokokken) stellt ein häufig vorkommendes Krankheitsbild nicht nur in der pädiatrischen, sondern auch in der allgemeinmedizinischen und HNO-ärztlichen Praxis dar.

    Die konventionellen Therapieempfehlungen haben in den letzten Jahren eine Wandlung erfahren: Galt das Unterlassen einer antibiotischen Therapie bei nachgewiesener GAS-Tonsillopharyngitis bis vor kurzem noch als ärztlicher Kunstfehler, wird inzwischen von dem breiten Einsatz von Antibiotika abgeraten und eine differenzierte Therapie empfohlen. Der aktuell empfohlene Standard der Fachgesellschaften wird vor dem Hintergrund der Studienlage im Vortrag diskutiert.

    Für die homöopathische Behandlung ist die Kenntnis des Erregers zweitrangig, da sie sich an den Phänomenen der Erkrankung mit den subjektiv vom Patienten beschriebenen und bei der Untersuchung objektiv festgestellten Symptomen orientiert. Die Therapiemöglichkeiten mit homöopathischen Arzneien werden mit einem Blick in die homöopathische Literatur und anhand von eigenen Kasuistiken akuter und chronisch-rezidivierender Verläufe dargestellt.

    Über den WissHom-Kongress 2014 (ICE 2014)

    Der 14. Internationaler Coethener Erfahrungsaustausch (WissHom-Kongress) hatte den Themenschwerpunkt "Von der Fallanalyse zur Behandlungskompetenz - aus eigenen Fällen lernen". Besonderes Interesse der Vorträge war daher, wie wir Praxiserfahrungen nutzen können, um unser homöopathisches Wissen individuell und kollektiv zu vertiefen. Von der Sammlung von Kasuistiken zu festständigen Krankheiten bis zur Umsetzung der Informationen aus Studien wurden beim ICE 14 Möglichkeiten aufgezeigt, die unsere Behandlungskompetenz stärken. Ergänzt wurde dies mit weiterführenden Fragestellungen: Wie bereichert uns fachärztliches Wissen in der Beurteilung eines Heilverlaufs? Welche didaktischen Erfahrungen können wir aus den Reformbestrebungen im Medizinstudium übernehmen? Wie sehen die aktuellen Erklärungsmodelle zur Wirksamkeit hochpotenzierter Substanzen aus?

    Filmausschnitt siehe unten

     

    8,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Infektionskrankheiten - Verstehen, differenzieren und homöopathisch behandeln

    Infektionskrankheiten - Verstehen, differenzieren und homöopathisch behandeln

    Aktuelles klinisches Thema

    Akute Krankheit

    Die Homöopathie der Not-wendigkeit


    Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 53,- € (statt 59,-) oder als CD nur 65,- € (statt 73,-) bis 15. März 2018!


    Auch auf CD erhältlich!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    Eine erfolgreiche homöopathische Behandlung bei Infektionskrankheiten lässt sich schon bei den Pandemien und Epidemien des 19. Jahrhunderts historisch belegen. Angesichts der Folgen von Impfungen und Antibiose (z. B. Anstieg chronischer Krankheiten, zunehmende Multiresistenzen) ist es an der Zeit, sich auf die Homöopathie als wirkungsvolle Alternative zu besinnen.

    Dr. Jorgos Kavouras lädt dazu ein, sich mit diesem heute wieder hochaktuellen Thema auseinanderzusetzen. Das Modell der Gesundheit nach Georgos Vithoulkas dient ihm als praktisch umsetzbare Grundlage, um Infektionskrankheiten besser zu verstehen und gezielt zu behandeln.

    Mit detaillierten Ausführungen zu den unterschiedlichen Infektionsarten, Arzneien und Fällen aus seiner Praxis bereichert Kavouras mit diesem Kurs die Homöopathie um ein fundiertes Verständnis der Bedingungen infektiöser Erkrankungen und ihrer erfolgreichen Behandlung.

     

    53,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Die Bedeutung des Auftretens eines akuten Infektes während chronischer Behandlung

    Die Bedeutung des Auftretens eines akuten Infektes während chronischer Behandlung

    Aktuelles klinisches Thema

    Akute Krankheit

    Die Homöopathie der Not-wendigkeit

    Dieser Vortrag auf Video-DVD jetzt nur 16,- statt 18,50 € bis 15. März 2018!


    Nur auf Video-DVD erhältlich!


    Deutsch übersetzt von Helmut Schnellrieder

    Der Kongress - Homöopathie KONKRET Live!

    Beim 1. Homöopathie KONKRET Live! Kongress in Ottobrunn diskutierten hochkarätige Homöopathie-AutorInnen verschiedene theoretische Ansätze und praktische Möglichkeiten fundiert klassisch-homöopathischer Behandlung bei Akutkrankheiten und akuten Zuständen während chronischer Erkrankung.

    Der Vortrag von Erik van Woensel

    Die Homöopathie betrachtet den Mensch als Ganzes. Daher ist es nur folgerichtig, auch akute und chronische Krankheiten nicht völlig getrennt voneinander zu verstehen. Für den belgischen Homöopathen Erik van Woensel, Koautor und enger Mitarbeiter von Prof. George Vithoulkas, repräsentieren beide Krankheitsformen gemeinsam den übergeordneten Zustand des Abwehrgefüges. Sie können somit Auskunft über die Krankheits-/Gesundheitslage ("Ebene der Gesundheit") des Patienten geben.

    Ist ein Organismus beispielsweise fähig, Akutkrankheiten mit hohem Fieber hervorzubringen, lassen sich daraus Schlüsse über die gesundheitliche Ebene ziehen, auf der sich der Betroffene befindet. Auch kann eine akute Exazerbation (Verschlechterung) während der Behandlung einer chronischen Krankheit entscheidend dazu beitragen, die Wirkung des verabreichten Mittels zu bewerten.

    Van Woensel gibt wertvolle Hinweise auf die richtige Bewertung einer akuten Phase im Laufe chronischer Behandlung. Sie bringt oft den entscheidenden Durchbruch.

    Themen

    • Akutzustände im Verlauf chronischer Behandlungen
    • Intervention bei akuten Geschehen
    • Bewertung nach dem Modell der Ebenen der Gesundheit (levels of health)

     

    16,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

    Diesen Titel haben wir am Dienstag, 13. Februar 2018 in unseren Katalog aufgenommen.

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