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Die Sprache der Krankheit. Boger und die Semiotik

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Die Sprache der Krankheit. Boger und die Semiotik

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"Jeder Kranke ist ein Tempel der Natur" (C. W. Hufeland)

Zu Bogers Zeiten befand sich die Medizin in einem Spannungsfeld zwischen antiker Säftelehre, Vitalismus und der neu aufkommenden Zellularpathologie - eine Epoche euphorischen Aufbruchs, voller pharmakologischer und chirurgischer Verheißungen. Doch die traditionellen diagnostischen Methoden gerieten darüber zunehmend aus dem ärztlichen Blick.

Heute orientiert sich die universitäre Medizin fast nur noch an messbaren Parametern und bildgebenden Verfahren. Ein derart beschränkter diagnostischer Rahmen erschwert jedoch die unmittelbare Wahrnehmung der Krankheit mit allen Sinnen, also das Verständnis ihrer ganz eigenen Sprache: den vorhandenen Zeichen und Symptomen.

Die uralte Semiotik (Zeichentheorie), darunter besonders Kompetenzen wie Puls-, Schweiß-, Urin- und Zungendiagnose, aber auch die Bewertung von Krisenzeichen, droht immer mehr in Vergessenheit zu geraten.

Dr. Norbert Winter war hierzulande der maßgebliche Pionier bei der neuzeitlichen Wiederentdeckung Cyrus Maxwell Bogers. Sein jüngeres Anliegen ist es, den kostbaren Erfahrungsschatz der Semiotik neu zu erschließen, um sie - in Verbindung mit modernen diagnostischen Möglichkeiten - auf zeitgemäße Weise zu nutzen.

Denn gerade in der Homöopathie ist ein umfassendes Verständnis für den Ausdruck der Krankheit entscheidend für die Qualität der Behandlung, insbesondere für eine zielsichere Arzneiwahl. Wie nahmen die alten Homöopathen Krankheit wahr? Wie gingen sie anamnestisch vor? Wonach unterschieden sie Krankheitszustände? Worauf gründeten sie ihre Arzneientscheidungen? Wie sind die feinen Differenzierungen der Repertoriumsrubriken zu verstehen?

Dr. Norbert Winters jüngste Pionierarbeit: ein Sprachgrundkurs der Semiotik, eine hochkarätige Einführung in die Grammatik und das Vokabular von Krankheit!

Themen

  • Medizinische Sprachenvielfalt um 1900
  • Semiotische Begrifflichkeiten: Erscheinung, Zeichen, Symptom, Symbol und Index
  • Die Entwicklung der Semiotik und der Übergang in die klinische Diagnostik
  • Zeichenanalyse an ausgewählten Beispielen
  • Die Sprache der Krankheit und die Sprache der Repertorien
  • Krankheitsdynamik und Krisenlehre
  • Arzneigaben und Verläufe bei Tief- und Hochpotenzen
  • Puls- und Zungendiagnostik (mit Übungen)
  • Beiträge zur homöopathischen Krebstherapie
  • Erläuterungen an zahlreichen Fallbeispielen
  • Literaturhinweise: von Hufeland bis in die Gegenwart

 

Extra! Visuelles Seminarmaterial - drei Präsentationen im PDF-Format

 

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Edition: ME (Meißner Hahnemanntage)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Boger, Diagnostik, Fallanalyse, Heilung, Hufeland, Krankheit, Krebstherapie, Pulsdiagnostik, Repertorium, Semiotik, Symptomatik, Synoptic Key, Zungendiagnose

Abspieldauer (ca.): 9 Std. 11 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

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48,30 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
69,00 EUR: Audio-CD
39,90 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
Merkzettel (Wunschliste) Die Sprache der Krankheit. Boger und die Semiotik

"Jeder Kranke ist ein Tempel der Natur" (C. W. Hufeland)

Zu Bogers Zeiten befand sich die Medizin in einem Spannungsfeld zwischen antiker Säftelehre, Vitalismus und der neu aufkommenden Zellularpathologie - eine Epoche euphorischen Aufbruchs, voller pharmakologischer und chirurgischer Verheißungen. Doch die traditionellen diagnostischen Methoden gerieten darüber zunehmend aus dem ärztlichen Blick.

Heute orientiert sich die universitäre Medizin fast nur noch an messbaren Parametern und bildgebenden Verfahren. Ein derart beschränkter diagnostischer Rahmen erschwert jedoch die unmittelbare Wahrnehmung der Krankheit mit allen Sinnen, also das Verständnis ihrer ganz eigenen Sprache: den vorhandenen Zeichen und Symptomen.

Die uralte Semiotik (Zeichentheorie), darunter besonders Kompetenzen wie Puls-, Schweiß-, Urin- und Zungendiagnose, aber auch die Bewertung von Krisenzeichen, droht immer mehr in Vergessenheit zu geraten.

Dr. Norbert Winter war hierzulande der maßgebliche Pionier bei der neuzeitlichen Wiederentdeckung Cyrus Maxwell Bogers. Sein jüngeres Anliegen ist es, den kostbaren Erfahrungsschatz der Semiotik neu zu erschließen, um sie - in Verbindung mit modernen diagnostischen Möglichkeiten - auf zeitgemäße Weise zu nutzen.

Denn gerade in der Homöopathie ist ein umfassendes Verständnis für den Ausdruck der Krankheit entscheidend für die Qualität der Behandlung, insbesondere für eine zielsichere Arzneiwahl. Wie nahmen die alten Homöopathen Krankheit wahr? Wie gingen sie anamnestisch vor? Wonach unterschieden sie Krankheitszustände? Worauf gründeten sie ihre Arzneientscheidungen? Wie sind die feinen Differenzierungen der Repertoriumsrubriken zu verstehen?

Die Semiotik ermöglicht gewissermaßen einen Blick "hinter" die Kulissen des pathologischen Geschehens. Sie bedarf einer genauen Beobachtung des Krankheitsverlaufs und seiner Dynamik. Aus ihrer praktischen Anwendung ergeben sich zudem erweiterte prognostische Möglichkeiten. Um jedoch der Falle einseitiger, kategorialer Umdeutungen von Zeichen in (scheinbar) feste Pathologien zu entgehen, sollte semiotisches Denken und Kommunizieren stets in einer phänomenologischen (beschreibenden) Ausdrucksweise stattfinden.

Diese Ausdrucksweise findet sich auch in unseren Repertorien wieder. Jedoch wurden seit ihrer Entstehung, unter dem Primat diagnostischer Begriffe und einem veränderten Sprachgebrauch, viele alte Rubriken miss- oder gar unverständlich. Bestimmte Husten-, Fieber-, Schweiß- oder Pulsqualitäten, Gesichtsausdrücke, Hauterscheinungen u. a. Aspekte müssen im zeitlichen Kontext ihrer Entstehung neu verständlich gemacht werden. Bei guter Kenntnis dieser Bedeutungen können Repertorien eine Brücke zwischen Semiotik und klinischer Diagnostik schlagen. Sie bewahren den gesammelten Erfahrungsschatz semiotischer Beobachtungen - ohne spekulative Deutung und diagnostische Reduktion. Da sie jedoch stets nur einzelne Aspekte der Symptomatik abbilden können, bleibt die Materia medica für die Arzneiwahl unerlässlich und maßgeblich.

Anhand eigener Fälle sowie verschiedener Kasuistiken anderer Autoren führt uns Norbert Winter in seinem Meißner Seminar ins semiotische Denken hinein. Dabei geht er auf die wichtigsten Bereiche der Zeichenlehre ein und stellt - auch anhand einer Vielzahl von Fällen - beispielhafte Qualitäten ausgewählten Rubriken gegenüber (v. a. aus Bogers Synoptic Key). Sie werden dadurch nicht nur in ihrer ursprünglichen Bedeutung klarer, sondern erscheinen bisweilen in ganz neuem Licht.

Ein besonderes Anliegen Winters ist die nahezu verloren gegangene Kunst des Pulsfühlens. Ein ausführlicher Exkurs verdeutlicht seinen großen Nutzen für die ganzheitliche Beurteilung eines individuellen Krankheitszustands und als ergänzende Verlaufskontrolle. Ein weiterer Exkurs widmet sich dem heutzutage so wichtigen klinischen Gebiet der Krebserkrankungen, die hier aus semiotischer Sicht diskutiert werden.

Dr. Norbert Winters jüngste Pionierarbeit: ein Sprachgrundkurs der Semiotik, eine hochkarätige Einführung in die Grammatik und das Vokabular von Krankheit!

Fälle

1) 50-jähriger Mann mit alter Gonorrhoe (Boger)
2) 79-jähriger Mann mit drohendem Apoplex (Boger)
3) 5-jähriges Mädchen mit Angstsymptomatik (N. Winter)
4) Kind mit Keuchhusten (Boger)
5) 9-jähriges Mädchen mit Fieber (Boger)
6) Spinnenfall - Latrodectus (Boger)
7) 42-jährige Frau - Z. n. Subarachnoidalblutung (N. Winter)
8) 55-jähriger Patient mit Nesselsucht (Srinivasan)
9) 38-jährige Frau mit kolikartigen Schmerzen im Abdomen (N. Winter)
10) Fall von G. Royal
11) Lungenkongestion (Boger)
12) 30-jähriger Mann mit Folgen von übermäßigem Kaffeegenuss (N. Winter)
13) 40-jährige Frau mit Mamma-Ca, Lungenembolie, Knochenmetastasen u.a. (N. Winter)
14) Frau mit Lippen-Ca (Boger)
15) 22-jährige Frau mit Mamma-Ca (R. Hayes)
16) 40-jährige Patientin mit Psychose nach Krebs-Vorgeschichte (N. Winter)

Extra! Visuelles Seminarmaterial - drei Präsentationen im PDF-Format


Dr. Norbert Winter im Seminar

 

CD/Teil 1 (78:36)
In Klammern: Nummer der Folie {Präsentations-PDF}
1. Begrüßung / Einführung in die Sprache der Krankheit / Fall 1: Alte Gonorrhoe {2} (06:37)
2. F1: Analyse / Ein Tempel der Natur {5} / Überblick über Seminarinhalte (09:28)
3. Hufeland und Boger über die Sprache der Natur / Semiotische Begrifflichkeiten (08:31)
4. Unterschied zwischen Semiotik und Diagnose / Von der Semiotik zur klinischen Diagnostik {14} (10:22)
5. Sprachenvielfalt in der Krankheitserkenntnis {15} / Die Repertorien / Hahnemann Medical College (07:42)
6. Albers: Lehrbuch der Semiotik / Worte {27 ff.}: Anlagen/Habitus / Fall 2: Drohender Apoplex {29} (07:06)
7. Habitus apoplecticus {31} / F2: Reanalyse (07:23)
8. Stimmungen: Heiterkeit, Gleichgültigkeit / Fall 3: Ängste {37} / Furcht {Albers, 38} (08:52)
9. Irresein: Neigung zu Selbstmord, Zorn {43/44} / Fall 4, 5: Keuchhusten und Fieber {45/48} (06:13)
10. Träume / Digitalis {53} / Fall 6: Spinnenfall - Latrodectus {54} (06:17)

CD/Teil 2 (79:28)
1. Bogers Verhältnis zu Freud und seine Gedanken zu Gemütssymptomen (08:28)
2. Die Lage / Fall 7: Zustand nach Subarachnoidalblutung {69} (06:41)
3. F7: Wert der pathognomonischen Symptome / Auffallende Modalität (05:18)
4. Die Haut / Beispiel Nesselsucht {75} / Nesselsucht bei Albers {77} (06:17)
5. Fall 8: Lähmung nach Wutausbruch und Alkohol {Srinivasan, 79} / Herpes (06:46)
6. Augen, Schweiß und Gerüche / Hinweise von Boger zu den Schweißen (08:19)
7. Ursprüngliches Fieberverständnis / Appetit, Verlangen, Gelüste / Artikel von Hayes (10:02)
8. Gesichtsausdruck: Das hippokratische Gesicht / Schmerzen, Schmerzformen (09:21)
9. Schmerzmodalitäten / Urin: Urinfluss und Farbe / Fall 9: Kolikartige Schmerzen {107} / Lyc. bei Boger (10:06)
10. Die Zunge: Westliche Zungendiagnose {109 ff.} / Pioniere der Zungendiagnostik (08:04)

CD/Teil 3 (79:05)
1. Struktur und Veränderungen der Zunge / Kleine Übung in Pulsdiagnostik (08:13)
2. Landkartenzunge / Faltenzunge (Lingua plicata) / Beispiel 1 {115} (06:21)
3. Beispiel 2 {116} / Faltenzunge bei Julius Bauer / Beobachtungen aus der Praxis (08:10)
4. 2. Übung in Pulsdiagnostik / Korrelationen / Hinweis zur Harnschau (07:05)
5. Wurzeln der westlichen Pulsdiagnostik {119 ff.} / Claudius Galenus / Aktuelle Lage (06:10)
6. Avicenna / J. Struthius / Herc. Saxoniae / W. Harvey / R. Fludd (08:45)
7. Sir John Floyer / Austausch mit chinesischer Pulsdiagnose / E. N. Marquet / H. Fouquet (06:42)
8. Krisenpulse / Hahnemann zur Pulsdiagnostik (06:40)
9. Der Puls in der Homöopathie / Pulsqualitäten bei Allen, Farrington / Ost-West-Vergleich (08:56)
10. Was wird eigentlich gemessen? / Korrelation mit Emotionen und Vitalvorgängen (07:42)
11. Puls messen an der Arteria radialis / Erklärung der Vorgehensweise (04:16)

CD/Teil 4 (78:35)
1. Zwei kurze Übungen zur Pulsqualität: 1. Volumen (groß-klein) spüren (07:55)
2. 2. Geschwindigkeit (schnellend-träge) / Maß für peripheren Widerstand (07:47)
3. Arhythmien am Fallbeispiel / Kurze Zusammenfassung (07:08)
4. Pulsqualität Vehemenz (stark-schwach) / Spannung (hart-weich) (06:10)
5. Boger: Appendizitis {154} / Fall 10: Veratrum-Fall {G. Royal, 155} / Veratrum viride (07:13)
6. Puls bei Pneumonie / Fall 11: Lungenkongestion {158} / Apoplexie im SK / Homöopathische Pulsmessgeräte (09:25)
7. Medizinische Hyperopie / Zeichen der Lungentuberkulose (06:40)
8. Diphtherie: Zeichen und Entwicklung / Kraftverlust der Zeichen / Semiotik für moderne Krankheiten? (09:06)
9. Diskussion über Semiotik heute / Rubrik: Tuberkulose, sykotisch / Atypische Pneumonien (09:41)
10. Sätze zur Krankheitsdynamik / Stadienunterteilung: Prodrom, Beginn, Anstieg und Höhe (07:25)

CD/Teil 5 (74:46)
1. Stadium der Krise: Definition und Merkmale {179 f.} (06:23)
2. Fall 12: Folgen von übermäßigem Kaffeegenuss {181} / Fallbeispiel einer Teilnehmerin (06:47)
3. Beitrag: Hauteffloreszenzen und Heilungsverlauf / Abwarten bei Krisen (06:41)
4. Zusammenfassende Rückblende auf die besprochenen Themen (05:06)
5. S. G. Raue / Krisentage und Wellenverläufe / Boger zu Heilungsverläufen (08:22)
6. Boger zur "Krise" und Behandlung von Typhus, Pneumonie / Ein Globulus - ein Treffer (07:02)
7. Definition und Zeichen der Lyse / Verständnisfrage zum Wellenverlauf (08:27)
8. Borland über Arzneigaben und Verläufe bei Tief- und Hochpotenzen (06:37)
9. Exotische Potenzen / Boger über Potenzen / Erfahrungen mit Fincke-Potenzen (06:37)
10. Die Metastase: Definition und Zeichen {194 ff.} (05:16)
11. Metastasierung nach innen / Widerspruch zu Hering / Der gemeinsame Nenner (07:23)

CD/Teil 6 (79:05)
1. Vijayakars Keimblatt-Theorie / Verläufe von Metastasen / Unterdrückung / Bogers Warnung (10:20)
2. Fall 13: Mamma-Ca. mit Metastasen etc. {205} / Beobachtungen aus der Praxis (10:47)
3. Strategien im Umgang mit Metastasen / Erfahrungsbericht (07:15)
4. Die vergessene Lehre / Welche Verläufe kann man erwarten? (08:54)
5. Die Sprache der Repertorien {210 ff.} / Aus Bönninghausens "Aphorismen des Hippokrates" (07:48)
6. Spreu vom Weizen trennen / Boger zum Verhältnis von Semiotik und Diagnostik (06:07)
7. Verschiedene SK-Rubriken / Folgerungen für semiotische Betrachtungen heute (10:43)
8. Semiotische Literaturhinweise mit ausführlichen Erläuterungen (10:13)
9. Fall 1 (Boger): Gonorrhoe - Reanalyse unter dem Gesichtspunkt der Krise {2} (06:53)

CD/Teil 7 (79:49)
1. C. A. W. Berends: Ausführungen zum Phänomen Krise / Schlusswort von Hufeland (08:06)
2. Fragen: Zeiträume, Geduld, Verlauf / Erfahrungsberichte (06:48)
3. Fragen: Bogers SK und das Zeitenrepertorium / Was tun bei Transplantationen? (09:50)
4. Boger und Krebs / Die gefährlichsten Pathologien seiner Zeit / Behandlungsmethoden (07:14)
5. Fall 14 (Boger): Lippen-Ca. - Kali-bi. {7} / Analyse / Tipps von Boger zu Krebs (05:46)
6. Dr. Royal Hayes zu Tumoren {10 ff.}/ Unähnliche Krankheiten (05:31)
7. Krebsgeschehen als Kohärenzverlust / Verschiedene Totalitäten / Gewebsorganisation vs. Potenz (06:00)
8. Fall 15 (Hayes): Knoten in linker Brust {20} / Verlauf nach Kali-m. / Falldiskussion (08:25)
9. Fall 16: Psychose nach Krebs-Vorgeschichte {23} / Verlauf nach Conium / Reanalyse (08:20)
10. Mitteilung praktischer Erfahrungen von Teilnehmern (08:52)
11. Erfahrungsberichte von seltsamen, ungewöhnlichen Phänomenen (04:52)

CD/Teil 8 Mit visuellem Seminarmaterial - 3 Präsentationen im PDF-Format

Dr. rer. nat. Norbert Winter

  • Jahrgang 1960
  • 1978-1986 Studium der Physik
  • 1986-1988 Zivildienst im Krankenhaus und Beginn des intensiven Studiums der Homöopathie
  • 1988-1993 Promotion und Forschungsarbeit in Elementarteilchenphysik (CERN/Genf)
  • 1990 Heilpraktikerprüfung
  • seit 1991 Praxistätigkeit, ab 1993 Vollzeit
  • 1997 Gründung der "Schule für Klassische Homöopathie" in Karlsruhe
  • seit 1999 Vertiefung der Bogerschen Fallanalyse und Methodik
  • Neben der intensiven Praxis- und Lehrtätigkeit weitere Beschäftigung mit:

  • Bogerscher Fallanalyse
  • Pauli-Jung-Dialog (Grenzbereich Physik-Psychologie)
  • Medizinische Semiotik
  • Weitere Infos: Webseite von Dr. Norbert Winter


    7 Audio-CDs/Teile und 1 Extra-CDR mit Zusatzmaterial in dekorativer Buchformatbox.

    Das Extra-Material ist in der Download-Version ebenfalls mit enthalten.


    Bild auf der Covervorderseite:
    Puls fühlen (Quelle: unbekannte antiquarische Grafik)

    Meißner Hahnemannzentrum e. V., Berufsfachschule Meißen, 11./12. November 2017


    Kunden, die diesen Titel kauften, haben auch folgende Titel bestellt:

    Die Relevanz der PSA-Erhöhung in der homöopathischen Therapie der Prostatahyperplasie

    Die Relevanz der PSA-Erhöhung in der homöopathischen Therapie der Prostatahyperplasie

    Nur auf Video-DVD erhältlich!


    Meist kommen die Patienten mit der Symptomatik einer Prostatavergrößerung zu einer homöopathischen Behandlung. Die PSA ist ein Teil der Diagnostik, die auch einer homöopathischen Behandlung vorangestellt sein sollte. Erhöhungen der PSA gibt es sowohl bei der gutartigen Prostatavergrößerung als auch bei einem Prostatakarzinom. Anhand von Fallbeispielen wird der Verlauf der PSA bei der rein homöopathischen Behandlung von 2 Prostatakarzinompatienten und von einem Patienten mit einer Prostatahyperplasie dargestellt und die daraus entstehenden medizinischen und rechtlichen Problematiken diskutiert, insbesondere im Hinblick auf nichtinvasive diagnostische Möglichkeiten.

    Über den WissHom-Kongress 2014 (ICE 2014)

    Der 14. Internationaler Coethener Erfahrungsaustausch (WissHom-Kongress) hatte den Themenschwerpunkt "Von der Fallanalyse zur Behandlungskompetenz - aus eigenen Fällen lernen". Besonderes Interesse der Vorträge war daher, wie wir Praxiserfahrungen nutzen können, um unser homöopathisches Wissen individuell und kollektiv zu vertiefen. Von der Sammlung von Kasuistiken zu festständigen Krankheiten bis zur Umsetzung der Informationen aus Studien wurden beim ICE 14 Möglichkeiten aufgezeigt, die unsere Behandlungskompetenz stärken. Ergänzt wurde dies mit weiterführenden Fragestellungen: Wie bereichert uns fachärztliches Wissen in der Beurteilung eines Heilverlaufs? Welche didaktischen Erfahrungen können wir aus den Reformbestrebungen im Medizinstudium übernehmen? Wie sehen die aktuellen Erklärungsmodelle zur Wirksamkeit hochpotenzierter Substanzen aus?

    Filmausschnitt siehe unten

     

    10,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Zur Notwendigkeit eines ganzheitlichen Behandlungsansatzes in der Therapie psychischer Störungen

    Zur Notwendigkeit eines ganzheitlichen Behandlungsansatzes in der Therapie psychischer Störungen

    Nur auf Video-DVD erhältlich!


    In dem ursprünglichen Behandlungsansatz der Geistes- und Gemütskrankheiten sah Hahnemann neben der arzneilichen Behandlung auch lebensstilund verhaltensmodifizierende und rudimentär psychotherapeutische Interventionen vor. Dieses theoretisch gut ausformulierte Konzept wurde aber mit der Entwicklung von Psychotherapie, nichtmedikamentösen Behandlungsverfahren und einer zunehmend differenzierten Pharmakotherapie zu Gunsten einer meist puristisch-homöopathischen und rein arzneilichen Behandlung immer weniger umgesetzt.

    Ein Abgleich der verschiedenen Behandlungsverfahren und die Wechselwirkungen von homöopathischen Arzneien mit nichtmedikamentösen Behandlungsverfahren und Psychopharmaka sowie Hinweise zur Verlaufsbeurteilung bei psychischen Erkrankungen sollen auf dem Boden des aktuellen Forschungsstandes eine Hilfe zum Erstellen eines ganzheitlichen Behandlungsplanes geben. Gleichzeitig kann aber auch die Modernität der Behandlungsanweisungen Hahnemanns gerade in der Einbeziehung heutigen Wissens neu verstanden werden.

    Über den WissHom-Kongress 2014 (ICE 2014)

    Der 14. Internationaler Coethener Erfahrungsaustausch (WissHom-Kongress) hatte den Themenschwerpunkt "Von der Fallanalyse zur Behandlungskompetenz - aus eigenen Fällen lernen". Besonderes Interesse der Vorträge war daher, wie wir Praxiserfahrungen nutzen können, um unser homöopathisches Wissen individuell und kollektiv zu vertiefen. Von der Sammlung von Kasuistiken zu festständigen Krankheiten bis zur Umsetzung der Informationen aus Studien wurden beim ICE 14 Möglichkeiten aufgezeigt, die unsere Behandlungskompetenz stärken. Ergänzt wurde dies mit weiterführenden Fragestellungen: Wie bereichert uns fachärztliches Wissen in der Beurteilung eines Heilverlaufs? Welche didaktischen Erfahrungen können wir aus den Reformbestrebungen im Medizinstudium übernehmen? Wie sehen die aktuellen Erklärungsmodelle zur Wirksamkeit hochpotenzierter Substanzen aus?

    Filmausschnitt siehe unten

     

    15,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Akute und chronische Blasenentzündung. Behandlung mit klassischer Homöopathie

    Akute und chronische Blasenentzündung. Behandlung mit klassischer Homöopathie

    Auch auf CD erhältlich - für nur 32,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    Blasenentzündung (Zystitis) ist eine weit verbreitete Erkrankung mit zumeist recht schmerzhaftem Verlauf. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, was u. a. an der kürzeren Harnröhre liegt. Risikofaktoren bei Frauen sind Geschlechtsverkehr, Katheterisierung, Östrogenmangel und Unterkühlung, bei Männern Abwehrschwäche, Diabetes und Prostataleiden.

    In seinem Vortrag beleuchtet Lars Friedrich die Möglichkeiten der Zystitis-Behandlung aus unterschiedlichen Perspektiven: Was sind die üblichen schulmedizinischen Maßnahmen und warum sind sie nicht unumstritten? Welche Alternativen bieten sich an? Wie sieht die homöopathische Herangehensweise aus und warum sollten wir akute, chronische und chronisch-rezidivierende Verläufe klar unterscheiden? Welche Rolle kommt möglichen Auslösern zu?

    Die praktische, klassisch-homöopathische Herangehensweise wird anhand von zwei Fällen veranschaulicht. Dabei bespricht der Referent die verschriebenen Arzneien Aconit, Sepia und Thuja ausführlicher, in differenzialdiagnostischer Abgrenzung zu Chamomilla, Coffea und Natrium muriaticum. Wie bei einem der Fälle deutlich wird, erweist sich die Mitbehandlung des Partners bisweilen als hilfreich oder gar notwendig.

    Ein kompakter Überblick über alternative Optionen bei entzündlichen Blasenbeschwerden, aus routiniert klassisch-homöopathischer Perspektive.

    Mit Seminarmaterial im PDF-Format!

    (Auch in der Download-Version enthalten.)

     

    27,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Solanaceen. Die Nachtschattengewächse

    Solanaceen. Die Nachtschattengewächse

    Auch auf CD erhältlich - für nur 129,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    "Die Seele fühlt sich nur in jenem Lichte wohl, das dem Dunkel Einlass gewährt." (Dr. Norbert Enders)

    Im Spannungsfeld zwischen dem Dunklen und dem Lichten, zwischen Magie und Ratio, trifft menschliche Leidenschaft auf Vernunft. Nachtschattengewächse (Solanaceen) werden schon seit der Antike von Hexen, Alchemisten und Heilkünstlern verehrt und gefürchtet zugleich - als faszinierendste, verrückteste und unheimlichste aller Pflanzenfamilien überhaupt.

    In einer einmaligen Verbindung aus praktisch-homöopathischer Erfahrung und theoretisch-geistvoller Ergründung geleiten uns Dr. Norbert Enders (einer der ältesten und erfahrensten homöopathischen Ärzte Europas) und sein Counterpart Dr. Dieter Elendt (homöopathischer Arzt, Autor, Erforscher literarischer und filmischer Bezüge zu Arzneiwesen) auf eine Tiefenexkursion ins Reich der Schatten - mit ebenso faszinierenden wie erschreckenden Einblicken in die Abgründe der menschlichen Seele...

    Themen

    • Überblick über die Nachtschattengewächse
    • Bekannte und weniger bekannte Solanaceen in der Homöoathie
    • Auslösende Grundsituationen, Konflikte, Probleme, Kompensationen
    • Licht und Dunkel, Symbolik des Lichts, Symbolik von Dunkelheit und Chaos
    • Erfahrungen an der Grenze zwischen Wildnis und Zivilisation
    • Die Bedeutung der Sinnlichkeit
    • Die Verbannung der weiblichen Seele
    • Das Erwachen von Sehnsucht, Sinnlichkeit und Leidenschaftlichkeit
    • Die Angst vor der eigenen Impulsivität, Katatonie und Totstellreflex
    • Ängste, Wut und Gewalt
    • Evolutions- und Involutionsprozess, Verlust an Urvertrauen
    • Obsessiv-sexuelles Verlangen, zwischen Lust und Scham, Absturz in die Perversion, Wahnsinn
    • Film-, Musik- und Literaturbeispiele mit Repertorisationen
    • Viele Fallbeispiele
    Arzneien
    • Belladonna: Missbrauch der kindlichen Naivität
    • Hyoscyamus: Der Narr, Kultivierte Wildheit, Gefühl von Wertlosigkeit
    • Stramonium: Purer Wahnsinn, erinnerungslose Gewalt
    • Mandragora: Verborgenheit, Zerrissenheit zwischen Wirklichkeit und Mythos
    • Dulcamara: Der ohnmächtig Mächtige, Kontrollsucht, Tyrannei
    • Capsicum: Querkopf mit Widerspruchsgeist, Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies
    • Tabacum: Der Genius, Verpönter Rausch
    Ein im wahrsten Sinne "tolles", bisweilen traumhaft anmutendes Seminar, das mit breitem Pinsel die im Halbdunkel schimmernde Farbpalette der Solanaceen anschaulich in Szene setzt.

     

    108,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Burnout. Eine moderne Zeitgeist-Krankheit

    Burnout. Eine moderne Zeitgeist-Krankheit

    Auch auf CD erhältlich - für nur 73,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    "Aus dem Burnout in die heitere Gelassenheit."

    Als Burnout wird eine schwere persönliche Krise bezeichnet, die von massiver geistig-emotionaler Erschöpfung und einem permanenten Überforderungsgefühl geprägt ist. Oft geht sie mit einem depressiven Erscheinungsbild einher, bis hin zur völligen Arbeitsunfähigkeit oder gar Suizid. Ursachen sind länger anhaltender Stress durch übermäßige (Arbeits-)Belastung und zeitliche Hektik, meist in Verbindung mit hohem Selbstanspruch, Perfektionismus, Aufopferungsbereitschaft und einem Mangel an Abgrenzung gegenüber äußeren Erwartungen und Forderungen.

    Unter dem Druck industrieller Hochleistungsgesellschaften haben Burnoutsyndrome in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Als typische Zeitgeist-Krankheit entsprechen sie dem modernen Paradigma, dass die Ausnahme (Stress-Situation) zur Regel wird.

    Die beliebte Therapeutin und Autorin Dr. Rosina Sonnenschmidt, weithin bekannt für ihre unkonventionelle Weise, Homöopathie mit anderen therapeutischen Methoden zu verknüpfen, befasst sich seit vielen Jahren mit schweren chronischen Krankheitszuständen wie Krebs oder Burnout, v. a. in Folge von Selbstverausgabung und gestörtem Lebensrhythmus. In ihren Seminaren vermittelt sie nicht nur praktikable therapeutische Ansätze, sondern vor allem eine Änderung der Grundhaltung gegenüber unserer heutzutage einseitigen Lebensführung.

    Als heilende Kräfte dienen homöopathische Arzneien und zusätzliche Maßnahmen, z. B. aufbauende Ernährung, rhythmische Drüsenstimulation, Akupunktur, Humortherapie und viele weitere, die in diesem Seminar vorgestellt werden. Aufgrund des destruktiven Charakters von Burnout ist homöopathisch stets eine miasmatische Behandlung angezeigt. Sie beginnt meist in der Syphilinie und ist erst abgeschlossen, wenn die psorische Ebene erreicht ist.

    Themen

    • Burnout: Symptome, Entstehung und Erscheinungsformen
    • Faktoren der Entstehung
    • Umweltbelastungen - Erhöhte Strahlung und Auswirkungen
    • Strategien zur Konfliktlösung
    • Die Splitting-Methode
    • Die Organuhr
    • Ernährungshinweise und Pläne
    • Alternative und ergänzende Kuren/Therapien zur Homöopathie
    • Alternativen zu ASS oder Ibuprofen
    • Rhythmische Drüsenstimulation bei Burnout
    • Wichtige homöopathische Arzneien bei der Burnout-Behandlung

     

    59,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Kennenlernpaket: 9 Boller Vorträge

    Kennenlernpaket: 9 Boller Vorträge

    Boller Homöopathiewoche - günstiges Kennenlernpaket!

    9 spannende Boller Vorträge zum günstigen Kennenlernpreis

    Nur 124,- € / 148,- € (statt 130,20 € / 165,30 € einzeln)


    Auch auf CD erhältlich - für nur 148,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    Die Reihe "Boller Homöopathiewoche"

    Das Anliegen der legendären Boller Homöopathiewochen war die Erkundung des Wesens der Arznei, insbesondere ihrer seelischen Heilkraft. Boll wurde zum Ausgangspunkt einer Homöopathie, die Heilung nicht allein als Beseitigung von Pathologie versteht, sondern als Wandlungs- und Erkenntnisweg.

    Mit diesem besonders günstigen Paket erhalten Sie 9 spannende Vorträge der ersten Wiederauflage:

    Arsenicum album, Calcium carbonicum, Hypericum perforatum, Phytolacca, Sulfur, Thuja, Apis Mellifica. Aurum, Fluoricum Acidum, Lac caninum

     

    124,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

    Diesen Titel haben wir am Dienstag, 13. Februar 2018 in unseren Katalog aufgenommen.

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