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Die Systematik nach Mangialavori. Am Beispiel der Calciums, Kaliums, Leguminosen, Spinnen und anderer Arzneien

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Die Systematik nach Mangialavori. Am Beispiel der Calciums, Kaliums, Leguminosen, Spinnen und anderer Arzneien

Unser Weihnachtsmarkt 2017


Leuchtende Sterne - Magische Kügelchen

Die bunte Vielfalt homöopathischer Vorträge & Seminare


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 59,- € (statt 67,-) oder als CD nur 72,- € (statt 81,-) bis 31. Dez. 2017!


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"Nur der Patient kennt sein Simile"

Die Vorherrschaft der naturwissenschaftlichen, ökonomischen Perspektive in der Medizin führt zu einer fraktionierten, rein organbezogenen Herangehensweise anstelle eines ganzheitlichen Verständnisses des Menschen, auf Kosten seiner Würde, wie insbesondere im skandalösen Umgang mit alten Menschen zu beobachten ist, die in Altenheimen dahinvegetieren. Diese traurige Entwicklung bewog den zunächst konventionell arbeitenden Arzt Dr. Mangialavori dazu, der spezialisierten Medizin den Rücken zu kehren und sich der Homöopathie zuzuwenden.

Bei seinen Forschungen und in der Arbeit mit Patienten stieß er auf sogenannte "fundamentale Themen" der Arzneien und ihrer Familien. Jede Arznei, jedes fundamentale Thema beschreibt die grundlegende Dynamik in der Gesamtheit aller Reaktionsweisen eines Menschen als individuelle Überlebensstrategie. Sie beantwortet die Frage, warum ein Mensch sich auf bestimmte Weise (reif oder unreif) verhalten muss.

Dr. Klaus Roman Hör ist einer der engsten Schüler und Freunde Mangialavoris und kennt dessen methodisches Verständnis wie kaum ein anderer. Mit dieser holistischen Perspektive praktiziert er bereits seit vielen Jahren erfolgreich. Wenn er im vorliegenden Einführungsseminar verschiedene Arzneigruppen anhand mehrerer lehrreicher Fälle exemplarisch vergleicht, schöpft er aus einem riesigen Erfahrungsschatz. So kommen hier insbesondere die Gemeinsamkeiten (und differenziellen Unterschiede) der Calcium- und Kalium-Familie, der Leguminosen sowie der Spinnen zur Sprache, neben Exkursen zu weiteren Arzneien und Familien.

Daran verdeutlicht Hör nicht nur die zukunftsweisende Flexibilität des bahnbrechenden Familien-Konzepts in praktischer Anwendung, sondern stellt erneut seine erstaunlichen Arzneimittelkenntnisse unter Beweis. Diesen Erfahrungsschatz in bewundernswert analytischer Trennschärfe und pointierter Feindifferenzierung selbst bei weniger bekannten Arzneien, einprägsam darstellen zu können, gehört zu Hörs weithin gerühmten Fähigkeiten.

Kompakte Einführung in die Arzneifamilienperspektive Mangialavoris, anhand verschiedener ausgewählter Familien, unzähliger Arzneien und eindrucksvoller Fälle.

 

Nähere Informationen weiter unten

Edition: AN (Ansbach)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Adamas, Adrenalinum, Alloxanum, Aragallus lamberti, Arzneifamilien, Arzneimittelbild, Baptisia, Calcium-Salze, Copaiva, Derris pinnata, Dolichos pruriens, Drogen, Edelmetalle, Epiphegus, Fallanalyse, Familie, Fluor, Glycyrrhiza glabra, Halogene, Kalium ars., Kalium bichromicum, Kalium carb., Kalium ferrocyanatum, Kalium jod., Kalium phos., Kalium-Salze, Lathyrus sativus, Latrodectus mactans, Leguminosen, Liliaceae, Liliaceen, Mangialavori, Narzissmus, Pflanzen, Pflanzenreich, Physostigma venenosum, Pilze, Robinia pseudoacacia, Schlangen, Sol

Abspieldauer (ca.): 11 Std. 12 Min.

Klang gut (nahe HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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59,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
56,70 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
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72,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Die Systematik nach Mangialavori. Am Beispiel der Calciums, Kaliums, Leguminosen, Spinnen und anderer Arzneien

Hörprobe 2


"Nur der Patient kennt sein Simile"

Die Vorherrschaft der naturwissenschaftlichen, ökonomischen Perspektive in der Medizin führt zu einer fraktionierten, rein organbezogenen Herangehensweise anstelle eines ganzheitlichen Verständnisses des Menschen, auf Kosten seiner Würde, wie insbesondere im skandalösen Umgang mit alten Menschen zu beobachten ist, die in Altenheimen dahinvegetieren. Diese traurige Entwicklung bewog den zunächst konventionell arbeitenden Arzt Dr. Mangialavori dazu, der spezialisierten Medizin den Rücken zu kehren und sich der Homöopathie zuzuwenden.

Dennoch steht er auch der Homöopathie nicht unkritisch gegenüber. Seine Kritik richtet sich zum einen gegen Arzneimittelklischees, unzulässige Reduzierungen und Vereinfachungen, zum anderen gegen die Anbiederungen mancher klinisch orientierter Homöopathen gegenüber der Schulmedizin. Darüber hinaus bemängelt die fehlende Kohärenz vieler bisheriger Arzneiprüfungen als relativ zusammenhangloser Datensammlungen. Eines seiner Hauptanliegen ist, diese Erkenntnisse in einer sinnvollen Struktur zu ordnen.

Bei seinen Forschungen und in der Arbeit mit Patienten stieß er auf sogenannte "fundamentale Themen" der Arzneien und ihrer Familien. Jede Arznei, jedes fundamentale Thema beschreibt die grundlegende Dynamik in der Gesamtheit aller Reaktionsweisen eines Menschen als individuelle Überlebensstrategie. Sie beantwortet die Frage, warum ein Mensch sich auf bestimmte Weise (reif oder unreif) verhalten muss.

Die homöopathische Arznei soll den Organismus dazu stimulieren, auf seine ganz spezifische Weise reifer zu reagieren und doch zugleich seiner individuellen Adaptationsfähigkeit zu genügen. Arzneien aus derselben Familie weisen jeweils dasselbe fundamentale Thema auf. Die einzelnen Spezies innerhalb der Familie lassen sich dann anhand ihrer Wirkungsunterschiede weiter differenzieren und führen am Ende der Fallanalyse zur zielgerichteten Arznei.

Dr. Klaus Roman Hör ist einer der engsten Schüler und Freunde Mangialavoris und kennt dessen methodisches Verständnis wie kaum ein anderer. Mit dieser holistischen Perspektive praktiziert er bereits seit vielen Jahren erfolgreich. Wenn er im vorliegenden Einführungsseminar verschiedene Arzneigruppen anhand mehrerer lehrreicher Fälle exemplarisch vergleicht, schöpft er aus einem riesigen Erfahrungsschatz. So kommen hier insbesondere die Gemeinsamkeiten (und differenziellen Unterschiede) der Calcium- und Kalium-Familie, der Leguminosen sowie der Spinnen zur Sprache, neben Exkursen zu weiteren Arzneien und Familien.

Daran verdeutlicht Hör nicht nur die zukunftsweisende Flexibilität des bahnbrechenden Familien-Konzepts in praktischer Anwendung, sondern stellt erneut seine erstaunlichen Arzneimittelkenntnisse unter Beweis. Diesen Erfahrungsschatz in bewundernswert analytischer Trennschärfe und pointierter Feindifferenzierung selbst bei weniger bekannten Arzneien, einprägsam darstellen zu können, gehört zu Hörs weithin gerühmten Fähigkeiten.

Kompakte Einführung in die Arzneifamilienperspektive Mangialavoris, anhand verschiedener ausgewählter Familien, unzähliger Arzneien und eindrucksvoller Fälle

Fälle
1. Mann mit Morbus Bechterew
2. Frau mit Gangunsicherheiten und Messerstechimpulse
3. Mann mit fehlender Impulskontrolle
4. Mann mit Unfallfolgen
5. Frau mit Menière-Anfällen und Missbrauch in der Ehe
6. Frau mit Hyperthyreose

Fundamentale Themen besprochener Arzneifamilien

  • Calciums: Schwäche, Unsicherheit, Insuffizienz, Bewegungsscheu, reduziertes Leben, Entwicklungsstillstand, Schutzbedürftigkeit etc.
  • Kaliums: Rationalität, Struktur, System und Ordnung, Rigidität, Kontrolle, Konformismus, Verhärtung und Egoismus
  • Kohlenstoffe: Enorme Schwäche, geringe Energie, brauchen ständig Hilfe -> Ausnahme: Adamas (Diamant)
  • Edelmetalle: Narzissmus, Megalomanie
  • Pilze: Schwaches Selbstbewusstsein, parasitäre Lebensweise, wollen auffallen
  • Drogen: Nicht in der Lage, sich den Anforderungen der Welt zu stellen, Flucht in eine andere Welt, Omnipotenz, Schmerzlosigkeit
  • Leguminosen: Attraktivität, Ambivalenz, Hyperaktivität, Erschöpfung bis zum Burnout, Unabhängigkeit vs. Abhängigkeit
  • Spinnen: Jammern, Klagen, Schuld-Projektion, Dyskinesien, Frustration, destruktive Beziehungen, negative Lebenseinstellung
  • Schlangen: Freiheitsdrang, Machtstreben, Cleverness, Intriganz

Besprochene Arzneien

Alfalfa, Alloxanum, Arachis hypogaea (Erdnuss), Aragallus lamberti, Arsen, Baptisia, Bothrops, Bryonia, Calcium carbonicum, Causticum, Chamomilla, Cocculus, Colocynthis, Copaiva brava, Cytisus laburnum (Goldregen), Derris pinnata, Dolichos pruriens, Gelsemium, Glycyrrhiza glabra (Lakritz), Kaliumverbindungen, Lachesis, Lathyrus sativus, Lycopodium, Mezereum, Phosphor, Physostigma venenosum, Robinia pseudoacacia, Silicea, Spongia u. weitere Meeresmittel, Staphisagria, Sulfur, Tarentula hispanica, Tarentula cubensis u. a.

 

CD 1 (79:19)
1. Einleitung und thematische Übersicht / Keine Medizin ohne Philosophie (06:11)
2. Vorsorge treffen / Unzulänglichkeiten in der Homöopathie / Kritik an den bisherigen Arzneimittelbildern (05:34)
3. Homöostase / Die unterschiedliche Komplexität von Mineralien, Pflanzen und Tieren / Adaptionsfähigkeit (09:30)
4. Beispiele: Calcium, Kaliums / Was macht ein krankes System? (04:49)
5. Möglichkeiten der Adaption / Unreife Muster / Umgang mit Frustration und Verlust (07:17)
6. Rubrik: Omnipotenz / Kennzeichen der Kohlenstoffe / Adamas (06:25)
7. Kennzeichen von Pilzen und Drogen: Parasitäre Lebensweise, Flucht in eine andere Welt (07:29)
8. Schlangen: Lachesis, Bothrops / Kennzeichen der Edelmetalle (06:42)
9. Narzisstisches Zeitalter / Auseinandersetzung mit Störungen / Urtikaria (06:54)
10. Exkurs: Druck und Drill / Kompensation und Dekompensation (08:47)
11. Funktionsmechanismus von Adrenalin / Die Schattenseiten (09:35)

CD 2 (74:46)
1. Was sehen wir an einem gestörten System? / Symptome als PIN / Reaktionsbeurteilung (09:12)
2. Ebene der Ähnlichkeit / Fehlende Kohärenz (07:45)
3. Mangialavori und Arzneimittelprüfungen / Holistischer Ansatz (08:58)
4. Ähnlichkeit auf drei Ebenen / Fundamentale Themen einer Arznei / Verreibung (10:00)
5. Was ist das "fundamental theme"? / Erläuterung an Beispielen: Mount Everest, Löwe (06:58)
6. Fundamentalthema der Lilien: Stiller Kummer / Aqua marina (10:10)
7. Definition des fundamentalen Themas / Resonanz auf die Arznei / Grund zum Wechsel (07:01)
8. Alloxanum / Fundamentalthema der Solanaceen (08:38)
9. Definition der Familien / Familien am Beispiel der Calcarea-Gruppe (05:59)

CD 3 (78:54)
1. Symptomatik bei Epiphegus / DD Kaliums und Causticum (08:00)
2. Staphisagria in DD zu Colocynthis und Causticum (06:42)
3. Mangialavoris Fallanalyse / Unterschied zu Sankaran / Auskunft über Zeichensprache (07:24)
4. Den Menschen verstehen / Das fundamentale Anliegen an Beispielen / Die Lilien (05:38)
5. Rubrik: Verlust / Inadäquater Umgang mit Verlust und Kummer (09:39)
6. Fall 1: Morbus Bechterew / Symptome und Beschwerdebild (08:26)
7. F1: Wie gehen wir vor? / Was kann man erreichen? / Vorgeschichte und Analyse (06:46)
8. F1: Verwertbare Symptome? / Repertorisation / DD Sulfur, Causticum (07:31)
9. DD Chamomilla, Lachesis, Mezereum, Gelsemium / (09:34)
10. DD Phosphor, Lycopodium, Silicea (09:10)

CD 4 (79:35)
1. DD Bryonia: Festhalten, Angst vor Scheitern / Indikationen (04:30)
2. F1: Reaktionen auf Kali-bi, Laborbefund und weiterer Verlauf (06:44)
3. Gemeinsamkeiten, Themen der Kalium-Gruppe / Identifikation mit der Gesellschaft, Rationalität (06:42)
4. Kalium-Gruppe: Rigidität, Kommunikationsprobleme / Kalis: Struktur, System und Ordnung (06:25)
5. Kalium carbonicum: Konformismus, Herdentierstruktur, keine Veränderung (05:38)
6. Die Kali-Struktur anhand der Kaliumsalze / Die Halogene / Fluor und seine Wirkungen (08:36)
7. Fluor: Lokale Fluoridierung / Der Fluor-Typ: Verhärtung, Egoismus, Oberflächlichkeit (10:31)
8. Kali-c.: Ökonomische Sicherheit, Starrsinn, Vaterfunktion / Basic needs der Carbons (05:17)
9. Kalium arsenicosum: Kontrolle / Geschichten zum Arsenanteil / Der Arseniker (08:45)
10. Kali-ars.: Herzangst, Religiöse Ideen und Ängste, Berufsspektrum (05:29)
11. Kalium bichromicum: Zähigkeit / Sinusitis, Ulcus, Arthritis / Personalstruktur (10:53)

CD 5 (74:14)
1. Kalium bromatum: Idealisierung, Schlimmste Befürchtungen / Kali-br. bei Kindern (11:11)
2. Kali-br.: Fall aus dem Auditorium / Indikationen / Unterdrückte Kinder (11:41)
3. Kalium ferrocyanatum: Verlangen nach Unabhängigkeit, Gynäkologische Indikationen (06:12)
4. Kalium jodatum: Zerstörerische Grausamkeit und extreme Ungeduld / Syphilitisches Mittel (06:49)
5. Kali-j.: Schilddrüsen-Ca, Metastasen / Der Jod-Anteil / Kalium phosphoricum: Burnout, Erschöpfung (08:03)
6. Fall 2: Gangunsicherheiten, Messerstechimpulse / Beschreibung der Person, Vorgeschichte (06:33)
7. F2: Was ist sonst noch? / Seltsame Schluckbeschwerden / Verdachtsdiagnose (05:10)
8. F2: Was ist das Auffallendste? / Ambivalenz / Symptomensammlung und Arzneivorschläge (08:57)
9. F2: Weitere Symptome und Arzneiideen / Repertorisation / Nux vomica? (09:34)

CD 6 (73:31)
1. Derris pinnata: Verwendung, Eigenschaften und Wirkungen / Fehlende Impulskontrolle (07:05)
2. Derris-p.: Ohne Leidenstoleranz, Ataxien, Erschöpfung / DD Arsen / Indikationen (07:52)
3. Krebshinweisende Arzneien / Derris-p.: Krampfsymptome, Klimakterium (08:01)
4. Die Leguminosen / Pflanzenreich / Dynamik und Stase (08:12)
5. Eigenart der Pflanzen: Adaption, Sensibilität, Vielfalt / Pflanzen-Patienten (09:09)
6. Emotionalität bei den Pflanzen / Beispiel Pulsatilla / Worum geht es bei den Pflanzen? (06:58)
7. Die wichtigsten Vertreter der Leguminosen (08:02)
8. Fundamentalthema der Leguminosen: Viele Ambivalenzen / Domäne der Rutaceen (08:26)
9. Kann keine Hilfe annehmen, Gefühl fehlender Integrität, Leeregefühl, Lähmungen (09:42)

CD 7 (78:00)
1. Einzelne Leguminosen: Arachis hypogaea (Erdnuss), Aragallus lamberti / Aragallus-Kinder (08:55)
2. Alfalfa: Nutritivum / Baptisia (wilder Indigo): Desintegration, Fragmentierung (07:51)
3. Baptisia bei Kindern und Alten / Indianerarznei (04:36)
4. Copaiva: Sepia ähnlich / Copaiva-Fall / Harnwegsymptome (06:08)
5. Copaiva: Urologische Indikationen / Cytisus laburnum (Goldregen): Ähnlich Glonoinum (05:54)
6. Dolichos pruriens: Jucken unklarer Herkunft / Mögliche Ätiologien / DD Chel., Mez. (08:13)
7. Glycyrrhiza glabra (Lakritz): Ergüsse / Pleuraerguss und weitere Pathologien (07:13)
8. Lathyrus sativus: Periphere und konversionsneurotische Lähmungen (09:50)
9. Physostigma venenosum: Neuromuskuläre Affektionen, Hysterisches Gehabe, Augenbeteiligung (09:50)
10. Robinia pseudoacacia: Widerstandslosigkeit, Ärger, Magenpathologien / DD Nux-v. / Acidum oxalicum (09:26)

CD 8 (67:48)
1. Exkurs: Mangelhaftes Trinken und entsprechende Störungen / Artesisches Wasser (03:27)
2. Fall 3: Fehlende Impulskontrolle / Problem- und Personenbeschreibung (09:16)
3. F3: Private und familiäre Situation / Vorlieben, Unverträglichkeiten (06:56)
4. F3: Was für ein Typ? / Themen und Symptomensammlung / Zeit verrinnt zu schnell (09:19)
5. F3 Arzneidiskussion: Cocculus, Lachesis (06:20)
6. Allgemeines zu Spinnen / DD Tarent., Tarent-c. / Familie der Theridien (08:07)
7. Erhöhte Risikobereitschaft bei Kindern in der Pubertät / Spongia / Meeresmittel (08:04)
8. Meeresmittel und ihre Patienten / Calcarea-Struktur (06:40)
9. Eigenarten und Verhaltensweisen der Spinnen / Thema: Ziellose, eilige Aktivität (09:34)

CD 9 (64:46)
1. Spinnenpatienten: Jammern, klagen, Schuld-Projektion, Essen als Waffe, Dyskinesien (09:03)
2. Destruktive Beziehungen, negative Lebenseinstellung / Spinnen: Arzneien für Pubertäre (06:51)
3. Frustrationen bei Spinnen / Fall 4: Unfallfolgen / Symptomenbeschreibung (10:11)
4. F4: Unheilbarer Fall? / Luxationen mit Übelkeit und Erbrechen (07:19)
5. Fall 5: Schwierige Ehe, Menière-Anfälle / Theridion (08:13)
6. Fall 6: Frau mit Hyperthyreose / Verlauf nach Latrodectus mactans (07:19)
7. Lat-m.: Giftigkeit, Jagdverhalten, Todesangst, Schmerzqualitäten / DD Cactus (08:52)
8. Lat-m.: Essverhalten, Herzprobleme, Blutungen, Frostigkeit, Hypochondrie (06:55)



Dr. Klaus Roman Hör
ist als Allgemeinarzt, Zahnarzt und Dozent in eigener Praxis in Waldmünchen (Bayern) niedergelassen.
  • Anwendung der Klassischen Homöopathie seit 1980, im gesamten Behandlungspektrum der Allgemeinmedizin
  • Leitender Notarzt im Landkreis Cham, Hubschrauberpilot
  • Leiter zweier Qualitätszirkel, Homöopathie und Notfallmedizin
  • Seit 1990 in der Ausbildung homöopathischer Ärzte tätig, als Dozent und zertifizierter Ausbilder des DZVhÄ
  • Mitbegründer und Moderator des 1. Homöopathischen Internetforums für Ärzte
  • Umfangreiche Erfahrung in der Therapie chronischer Erkrankungen und in der Kinderheilkunde
  • Regelmäßige Vorlesungen in Winthoek/Namibia

9 Audio-CDs in dekorativer Buchformatbox, oder als MP3-Download.

Bild auf der Covervorderseite:
Collage von Cordula Brandt © Verlag Homöopathie + Symbol (via Wikimedia Commons, Lizenz: )
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

Selbsthilfegruppe für Klassische Homöopathie e. V.
Kulturzentrum Ansbach, 11./12. Oktober 2014

Kunden, die diesen Titel kauften, haben auch folgende Titel bestellt:

Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

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Die bunte Vielfalt homöopathischer Vorträge & Seminare


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 31,- € (statt 35,-) oder als CD nur 37,- € (statt 42,-) bis 31. Dez. 2017!


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Jüngere Erkenntnisse über die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit besagen, dass unsere psychische Grundstruktur bereits mit 3 Jahren größtenteils angelegt ist. Die Pränatalphase ist davon die wichtigste und prägendste, wie der Schweizer homöopathische Arzt Dr. Heinz Wittwer auch aus eigener praktischer Erfahrung weiß. Viele Beispiele aus seiner Praxis belegen, dass grundlegende Wahnideen (im Sinne Sankarans) auf pränatale traumatische Erlebnisse zurückgehen. Scheinbar sinnlose oder zusammenhanglose Äußerungen erwachsener Patienten werden oft erst vor dem Hintergrund ihrer Schwangerschafts- und Geburtsumstände verständlich.

Die sichere Bindung zwischen Kind und Eltern, vor allem aber zur Mutter, ist Voraussetzung für eine optimale kindliche Entwicklung. Im Normalfall gibt eine Mutter ihrem Kind alles, was ihr möglich ist. Doch kann auch sie nicht mehr geben, als sie selbst bekommen hat, insbesondere was Nähe und Bindung anbelangt. Daher können wir vielfach beobachten, wie ein Patient das Schicksal seiner Mutter weiterträgt.

Bei der homöopathischen Behandlung der Folgen bieten sich immer öfter die sogenannten "Muttermittel" an. Dr. Wittwer befasst sich bereits seit Jahren mit den mütterlichen Sarkoden und hat vielfältige Erfahrungen mit ihnen gemacht. Sie kommen vor allem dann in Frage, wenn das Kernproblem bereits während der Schwangerschaft bestand. Zur Muttermittelgruppe gehören jene Arzneisubstanzen, die direkt mit der Schwangerschaft verbunden sind: Fruchtwasser (Amni liquor), Nabelschnur (Chorda umbilicalis), Mutterkuchen (Placenta) und Käseschmiere (Vernix caseosa). Weitere wichtige Arzneien bei pränatalen Traumatisierungen sind Lac maternum und Lac humanum. Oxytocin kommt hingegen bevorzugt bei perinatalen Traumen in Frage.

Gemeinsame Merkmale aller Muttermittel sind eine schwierige Identitätsfindung und ein beeinträchtigtes Grundwohlbefinden.

Um die Zusammenhänge zwischen prä- bzw. perinataler Traumatisierung und den Muttermitteln explizit zu verdeutlichen, stellt Dr. Wittwer in diesem Seminar sechs spannende Fälle vor, die mit jeweils einer oder mehrerer dieser Arzneien erfolgreich behandelt werden konnten.

Lehrreicher und einfühlsamer Einblick in eine bislang noch wenig beachtete Arzneigruppe, der in unserer entfremdeten Zeit künftig eine zunehmende homöopathische Bedeutung zukommen dürfte.

 

31,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Homöopathische Traumatherapie. Behandlung und wichtige Arzneien

Homöopathische Traumatherapie. Behandlung und wichtige Arzneien

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In der Traumatherapie wird üblicherweise zwischen Schocktrauma, Entwicklungstrauma, sozialem Trauma und Sekundärtraumatisierung unterschieden. In ihrem Vortrag geht die erfahrene Hamburger Homöopathin Heike Hampel vor allem auf Schocktraumata ein, denen einschneidende singuläre Ereignisse wie Gewalterlebnisse, Naturkatastrophen, Unfälle usw. zugrundeliegen.

Welche (habituellen) Hinweise und Zeichen auf ein (möglicherweise verdecktes) Trauma gibt es? Welche Reaktionsweisen sind speziell bei Kindern zu finden? Wie lassen sich die Ressourcen des Patienten nutzen und fördern? Wie unterstützen wir seine Selbstregulation? Welche Rubriken und welche homöopathischen Arzneien kommen bei Schocktraumata, insbesondere mit Dissoziation oder auch Neigung zur Selbstverletzung in Frage?

Dazu bespricht die Referentin verschiedene homöopathische Arzneien ausführlicher, die bei Traumatisierung häufig in Frage kommen und schildert auch einige Fallbeispiele. Darüber hinaus gibt sie wertvolle Praxistipps für den Umgang mit Traumatisierten, was die Kontaktaufnahme (Respektierung von Grenzen), die Gesprächsführung und das Gesamtsetting anbelangt.

Nach Heike Hampels Erfahrung kann die passende homöopathische Arznei den Heilungsprozess des Traumatisierten hilfreich unterstützen, wobei Heilung ihrer Ansicht nach vor allem darin besteht, dass der Patient lernt, mit und trotz seines Traumas gut zu leben.

Versierter Einblick in die Problematik von Schocktraumata und in die Möglichkeiten ihrer homöopathischer Behandlung.

 

35,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Dienstag, 10. Oktober 2017 in unseren Katalog aufgenommen.

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