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Die Systematik nach Mangialavori. Am Beispiel der Calciums, Kaliums, Leguminosen, Spinnen und anderer Arzneien

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Die Systematik nach Mangialavori. Am Beispiel der Calciums, Kaliums, Leguminosen, Spinnen und anderer Arzneien

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 59,- € (statt 67,-) / 81,- € (CD) bis 31. August 2018!


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"Nur der Patient kennt sein Simile"

Die Vorherrschaft der naturwissenschaftlichen, ökonomischen Perspektive in der Medizin führt zu einer fraktionierten, rein organbezogenen Herangehensweise anstelle eines ganzheitlichen Verständnisses des Menschen, auf Kosten seiner Würde, wie insbesondere im skandalösen Umgang mit alten Menschen zu beobachten ist, die in Altenheimen dahinvegetieren. Diese traurige Entwicklung bewog den zunächst konventionell arbeitenden Arzt Dr. Mangialavori dazu, der spezialisierten Medizin den Rücken zu kehren und sich der Homöopathie zuzuwenden.

Bei seinen Forschungen und in der Arbeit mit Patienten stieß er auf sogenannte "fundamentale Themen" der Arzneien und ihrer Familien. Jede Arznei, jedes fundamentale Thema beschreibt die grundlegende Dynamik in der Gesamtheit aller Reaktionsweisen eines Menschen als individuelle Überlebensstrategie. Sie beantwortet die Frage, warum ein Mensch sich auf bestimmte Weise (reif oder unreif) verhalten muss.

Dr. Klaus Roman Hör ist einer der engsten Schüler und Freunde Mangialavoris und kennt dessen methodisches Verständnis wie kaum ein anderer. Mit dieser holistischen Perspektive praktiziert er bereits seit vielen Jahren erfolgreich. Wenn er im vorliegenden Einführungsseminar verschiedene Arzneigruppen anhand mehrerer lehrreicher Fälle exemplarisch vergleicht, schöpft er aus einem riesigen Erfahrungsschatz. So kommen hier insbesondere die Gemeinsamkeiten (und differenziellen Unterschiede) der Calcium- und Kalium-Familie, der Leguminosen sowie der Spinnen zur Sprache, neben Exkursen zu weiteren Arzneien und Familien.

Daran verdeutlicht Hör nicht nur die zukunftsweisende Flexibilität des bahnbrechenden Familien-Konzepts in praktischer Anwendung, sondern stellt erneut seine erstaunlichen Arzneimittelkenntnisse unter Beweis. Diesen Erfahrungsschatz in bewundernswert analytischer Trennschärfe und pointierter Feindifferenzierung selbst bei weniger bekannten Arzneien, einprägsam darstellen zu können, gehört zu Hörs weithin gerühmten Fähigkeiten.

Kompakte Einführung in die Arzneifamilienperspektive Mangialavoris, anhand verschiedener ausgewählter Familien, unzähliger Arzneien und eindrucksvoller Fälle.

 

Nähere Informationen weiter unten

Edition: AN (Ansbach)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Adamas, Adrenalinum, Alloxanum, Aragallus lamberti, Arzneifamilien, Arzneimittelbild, Baptisia, Calcium-Salze, Copaiva, Derris pinnata, Dolichos pruriens, Drogen, Edelmetalle, Epiphegus, Fallanalyse, Familie, Fluor, Glycyrrhiza glabra, Halogene, Kalium ars., Kalium bichromicum, Kalium carb., Kalium ferrocyanatum, Kalium jod., Kalium phos., Kalium-Salze, Lathyrus sativus, Latrodectus mactans, Leguminosen, Liliaceae, Liliaceen, Mangialavori, Narzissmus, Pflanzen, Pflanzenreich, Physostigma venenosum, Pilze, Robinia pseudoacacia, Schlangen, Sol

Abspieldauer (ca.): 11 Std. 12 Min.

Klang gut (nahe HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

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59,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
56,70 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
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Hörprobe 2


"Nur der Patient kennt sein Simile"

Die Vorherrschaft der naturwissenschaftlichen, ökonomischen Perspektive in der Medizin führt zu einer fraktionierten, rein organbezogenen Herangehensweise anstelle eines ganzheitlichen Verständnisses des Menschen, auf Kosten seiner Würde, wie insbesondere im skandalösen Umgang mit alten Menschen zu beobachten ist, die in Altenheimen dahinvegetieren. Diese traurige Entwicklung bewog den zunächst konventionell arbeitenden Arzt Dr. Mangialavori dazu, der spezialisierten Medizin den Rücken zu kehren und sich der Homöopathie zuzuwenden.

Dennoch steht er auch der Homöopathie nicht unkritisch gegenüber. Seine Kritik richtet sich zum einen gegen Arzneimittelklischees, unzulässige Reduzierungen und Vereinfachungen, zum anderen gegen die Anbiederungen mancher klinisch orientierter Homöopathen gegenüber der Schulmedizin. Darüber hinaus bemängelt die fehlende Kohärenz vieler bisheriger Arzneiprüfungen als relativ zusammenhangloser Datensammlungen. Eines seiner Hauptanliegen ist, diese Erkenntnisse in einer sinnvollen Struktur zu ordnen.

Bei seinen Forschungen und in der Arbeit mit Patienten stieß er auf sogenannte "fundamentale Themen" der Arzneien und ihrer Familien. Jede Arznei, jedes fundamentale Thema beschreibt die grundlegende Dynamik in der Gesamtheit aller Reaktionsweisen eines Menschen als individuelle Überlebensstrategie. Sie beantwortet die Frage, warum ein Mensch sich auf bestimmte Weise (reif oder unreif) verhalten muss.

Die homöopathische Arznei soll den Organismus dazu stimulieren, auf seine ganz spezifische Weise reifer zu reagieren und doch zugleich seiner individuellen Adaptationsfähigkeit zu genügen. Arzneien aus derselben Familie weisen jeweils dasselbe fundamentale Thema auf. Die einzelnen Spezies innerhalb der Familie lassen sich dann anhand ihrer Wirkungsunterschiede weiter differenzieren und führen am Ende der Fallanalyse zur zielgerichteten Arznei.

Dr. Klaus Roman Hör ist einer der engsten Schüler und Freunde Mangialavoris und kennt dessen methodisches Verständnis wie kaum ein anderer. Mit dieser holistischen Perspektive praktiziert er bereits seit vielen Jahren erfolgreich. Wenn er im vorliegenden Einführungsseminar verschiedene Arzneigruppen anhand mehrerer lehrreicher Fälle exemplarisch vergleicht, schöpft er aus einem riesigen Erfahrungsschatz. So kommen hier insbesondere die Gemeinsamkeiten (und differenziellen Unterschiede) der Calcium- und Kalium-Familie, der Leguminosen sowie der Spinnen zur Sprache, neben Exkursen zu weiteren Arzneien und Familien.

Daran verdeutlicht Hör nicht nur die zukunftsweisende Flexibilität des bahnbrechenden Familien-Konzepts in praktischer Anwendung, sondern stellt erneut seine erstaunlichen Arzneimittelkenntnisse unter Beweis. Diesen Erfahrungsschatz in bewundernswert analytischer Trennschärfe und pointierter Feindifferenzierung selbst bei weniger bekannten Arzneien, einprägsam darstellen zu können, gehört zu Hörs weithin gerühmten Fähigkeiten.

Kompakte Einführung in die Arzneifamilienperspektive Mangialavoris, anhand verschiedener ausgewählter Familien, unzähliger Arzneien und eindrucksvoller Fälle

Fälle
1. Mann mit Morbus Bechterew
2. Frau mit Gangunsicherheiten und Messerstechimpulse
3. Mann mit fehlender Impulskontrolle
4. Mann mit Unfallfolgen
5. Frau mit Menière-Anfällen und Missbrauch in der Ehe
6. Frau mit Hyperthyreose

Fundamentale Themen besprochener Arzneifamilien

  • Calciums: Schwäche, Unsicherheit, Insuffizienz, Bewegungsscheu, reduziertes Leben, Entwicklungsstillstand, Schutzbedürftigkeit etc.
  • Kaliums: Rationalität, Struktur, System und Ordnung, Rigidität, Kontrolle, Konformismus, Verhärtung und Egoismus
  • Kohlenstoffe: Enorme Schwäche, geringe Energie, brauchen ständig Hilfe -> Ausnahme: Adamas (Diamant)
  • Edelmetalle: Narzissmus, Megalomanie
  • Pilze: Schwaches Selbstbewusstsein, parasitäre Lebensweise, wollen auffallen
  • Drogen: Nicht in der Lage, sich den Anforderungen der Welt zu stellen, Flucht in eine andere Welt, Omnipotenz, Schmerzlosigkeit
  • Leguminosen: Attraktivität, Ambivalenz, Hyperaktivität, Erschöpfung bis zum Burnout, Unabhängigkeit vs. Abhängigkeit
  • Spinnen: Jammern, Klagen, Schuld-Projektion, Dyskinesien, Frustration, destruktive Beziehungen, negative Lebenseinstellung
  • Schlangen: Freiheitsdrang, Machtstreben, Cleverness, Intriganz

Besprochene Arzneien

Alfalfa, Alloxanum, Arachis hypogaea (Erdnuss), Aragallus lamberti, Arsen, Baptisia, Bothrops, Bryonia, Calcium carbonicum, Causticum, Chamomilla, Cocculus, Colocynthis, Copaiva brava, Cytisus laburnum (Goldregen), Derris pinnata, Dolichos pruriens, Gelsemium, Glycyrrhiza glabra (Lakritz), Kaliumverbindungen, Lachesis, Lathyrus sativus, Lycopodium, Mezereum, Phosphor, Physostigma venenosum, Robinia pseudoacacia, Silicea, Spongia u. weitere Meeresmittel, Staphisagria, Sulfur, Tarentula hispanica, Tarentula cubensis u. a.

 

CD 1 (79:19)
1. Einleitung und thematische Übersicht / Keine Medizin ohne Philosophie (06:11)
2. Vorsorge treffen / Unzulänglichkeiten in der Homöopathie / Kritik an den bisherigen Arzneimittelbildern (05:34)
3. Homöostase / Die unterschiedliche Komplexität von Mineralien, Pflanzen und Tieren / Adaptionsfähigkeit (09:30)
4. Beispiele: Calcium, Kaliums / Was macht ein krankes System? (04:49)
5. Möglichkeiten der Adaption / Unreife Muster / Umgang mit Frustration und Verlust (07:17)
6. Rubrik: Omnipotenz / Kennzeichen der Kohlenstoffe / Adamas (06:25)
7. Kennzeichen von Pilzen und Drogen: Parasitäre Lebensweise, Flucht in eine andere Welt (07:29)
8. Schlangen: Lachesis, Bothrops / Kennzeichen der Edelmetalle (06:42)
9. Narzisstisches Zeitalter / Auseinandersetzung mit Störungen / Urtikaria (06:54)
10. Exkurs: Druck und Drill / Kompensation und Dekompensation (08:47)
11. Funktionsmechanismus von Adrenalin / Die Schattenseiten (09:35)

CD 2 (74:46)
1. Was sehen wir an einem gestörten System? / Symptome als PIN / Reaktionsbeurteilung (09:12)
2. Ebene der Ähnlichkeit / Fehlende Kohärenz (07:45)
3. Mangialavori und Arzneimittelprüfungen / Holistischer Ansatz (08:58)
4. Ähnlichkeit auf drei Ebenen / Fundamentale Themen einer Arznei / Verreibung (10:00)
5. Was ist das "fundamental theme"? / Erläuterung an Beispielen: Mount Everest, Löwe (06:58)
6. Fundamentalthema der Lilien: Stiller Kummer / Aqua marina (10:10)
7. Definition des fundamentalen Themas / Resonanz auf die Arznei / Grund zum Wechsel (07:01)
8. Alloxanum / Fundamentalthema der Solanaceen (08:38)
9. Definition der Familien / Familien am Beispiel der Calcarea-Gruppe (05:59)

CD 3 (78:54)
1. Symptomatik bei Epiphegus / DD Kaliums und Causticum (08:00)
2. Staphisagria in DD zu Colocynthis und Causticum (06:42)
3. Mangialavoris Fallanalyse / Unterschied zu Sankaran / Auskunft über Zeichensprache (07:24)
4. Den Menschen verstehen / Das fundamentale Anliegen an Beispielen / Die Lilien (05:38)
5. Rubrik: Verlust / Inadäquater Umgang mit Verlust und Kummer (09:39)
6. Fall 1: Morbus Bechterew / Symptome und Beschwerdebild (08:26)
7. F1: Wie gehen wir vor? / Was kann man erreichen? / Vorgeschichte und Analyse (06:46)
8. F1: Verwertbare Symptome? / Repertorisation / DD Sulfur, Causticum (07:31)
9. DD Chamomilla, Lachesis, Mezereum, Gelsemium / (09:34)
10. DD Phosphor, Lycopodium, Silicea (09:10)

CD 4 (79:35)
1. DD Bryonia: Festhalten, Angst vor Scheitern / Indikationen (04:30)
2. F1: Reaktionen auf Kali-bi, Laborbefund und weiterer Verlauf (06:44)
3. Gemeinsamkeiten, Themen der Kalium-Gruppe / Identifikation mit der Gesellschaft, Rationalität (06:42)
4. Kalium-Gruppe: Rigidität, Kommunikationsprobleme / Kalis: Struktur, System und Ordnung (06:25)
5. Kalium carbonicum: Konformismus, Herdentierstruktur, keine Veränderung (05:38)
6. Die Kali-Struktur anhand der Kaliumsalze / Die Halogene / Fluor und seine Wirkungen (08:36)
7. Fluor: Lokale Fluoridierung / Der Fluor-Typ: Verhärtung, Egoismus, Oberflächlichkeit (10:31)
8. Kali-c.: Ökonomische Sicherheit, Starrsinn, Vaterfunktion / Basic needs der Carbons (05:17)
9. Kalium arsenicosum: Kontrolle / Geschichten zum Arsenanteil / Der Arseniker (08:45)
10. Kali-ars.: Herzangst, Religiöse Ideen und Ängste, Berufsspektrum (05:29)
11. Kalium bichromicum: Zähigkeit / Sinusitis, Ulcus, Arthritis / Personalstruktur (10:53)

CD 5 (74:14)
1. Kalium bromatum: Idealisierung, Schlimmste Befürchtungen / Kali-br. bei Kindern (11:11)
2. Kali-br.: Fall aus dem Auditorium / Indikationen / Unterdrückte Kinder (11:41)
3. Kalium ferrocyanatum: Verlangen nach Unabhängigkeit, Gynäkologische Indikationen (06:12)
4. Kalium jodatum: Zerstörerische Grausamkeit und extreme Ungeduld / Syphilitisches Mittel (06:49)
5. Kali-j.: Schilddrüsen-Ca, Metastasen / Der Jod-Anteil / Kalium phosphoricum: Burnout, Erschöpfung (08:03)
6. Fall 2: Gangunsicherheiten, Messerstechimpulse / Beschreibung der Person, Vorgeschichte (06:33)
7. F2: Was ist sonst noch? / Seltsame Schluckbeschwerden / Verdachtsdiagnose (05:10)
8. F2: Was ist das Auffallendste? / Ambivalenz / Symptomensammlung und Arzneivorschläge (08:57)
9. F2: Weitere Symptome und Arzneiideen / Repertorisation / Nux vomica? (09:34)

CD 6 (73:31)
1. Derris pinnata: Verwendung, Eigenschaften und Wirkungen / Fehlende Impulskontrolle (07:05)
2. Derris-p.: Ohne Leidenstoleranz, Ataxien, Erschöpfung / DD Arsen / Indikationen (07:52)
3. Krebshinweisende Arzneien / Derris-p.: Krampfsymptome, Klimakterium (08:01)
4. Die Leguminosen / Pflanzenreich / Dynamik und Stase (08:12)
5. Eigenart der Pflanzen: Adaption, Sensibilität, Vielfalt / Pflanzen-Patienten (09:09)
6. Emotionalität bei den Pflanzen / Beispiel Pulsatilla / Worum geht es bei den Pflanzen? (06:58)
7. Die wichtigsten Vertreter der Leguminosen (08:02)
8. Fundamentalthema der Leguminosen: Viele Ambivalenzen / Domäne der Rutaceen (08:26)
9. Kann keine Hilfe annehmen, Gefühl fehlender Integrität, Leeregefühl, Lähmungen (09:42)

CD 7 (78:00)
1. Einzelne Leguminosen: Arachis hypogaea (Erdnuss), Aragallus lamberti / Aragallus-Kinder (08:55)
2. Alfalfa: Nutritivum / Baptisia (wilder Indigo): Desintegration, Fragmentierung (07:51)
3. Baptisia bei Kindern und Alten / Indianerarznei (04:36)
4. Copaiva: Sepia ähnlich / Copaiva-Fall / Harnwegsymptome (06:08)
5. Copaiva: Urologische Indikationen / Cytisus laburnum (Goldregen): Ähnlich Glonoinum (05:54)
6. Dolichos pruriens: Jucken unklarer Herkunft / Mögliche Ätiologien / DD Chel., Mez. (08:13)
7. Glycyrrhiza glabra (Lakritz): Ergüsse / Pleuraerguss und weitere Pathologien (07:13)
8. Lathyrus sativus: Periphere und konversionsneurotische Lähmungen (09:50)
9. Physostigma venenosum: Neuromuskuläre Affektionen, Hysterisches Gehabe, Augenbeteiligung (09:50)
10. Robinia pseudoacacia: Widerstandslosigkeit, Ärger, Magenpathologien / DD Nux-v. / Acidum oxalicum (09:26)

CD 8 (67:48)
1. Exkurs: Mangelhaftes Trinken und entsprechende Störungen / Artesisches Wasser (03:27)
2. Fall 3: Fehlende Impulskontrolle / Problem- und Personenbeschreibung (09:16)
3. F3: Private und familiäre Situation / Vorlieben, Unverträglichkeiten (06:56)
4. F3: Was für ein Typ? / Themen und Symptomensammlung / Zeit verrinnt zu schnell (09:19)
5. F3 Arzneidiskussion: Cocculus, Lachesis (06:20)
6. Allgemeines zu Spinnen / DD Tarent., Tarent-c. / Familie der Theridien (08:07)
7. Erhöhte Risikobereitschaft bei Kindern in der Pubertät / Spongia / Meeresmittel (08:04)
8. Meeresmittel und ihre Patienten / Calcarea-Struktur (06:40)
9. Eigenarten und Verhaltensweisen der Spinnen / Thema: Ziellose, eilige Aktivität (09:34)

CD 9 (64:46)
1. Spinnenpatienten: Jammern, klagen, Schuld-Projektion, Essen als Waffe, Dyskinesien (09:03)
2. Destruktive Beziehungen, negative Lebenseinstellung / Spinnen: Arzneien für Pubertäre (06:51)
3. Frustrationen bei Spinnen / Fall 4: Unfallfolgen / Symptomenbeschreibung (10:11)
4. F4: Unheilbarer Fall? / Luxationen mit Übelkeit und Erbrechen (07:19)
5. Fall 5: Schwierige Ehe, Menière-Anfälle / Theridion (08:13)
6. Fall 6: Frau mit Hyperthyreose / Verlauf nach Latrodectus mactans (07:19)
7. Lat-m.: Giftigkeit, Jagdverhalten, Todesangst, Schmerzqualitäten / DD Cactus (08:52)
8. Lat-m.: Essverhalten, Herzprobleme, Blutungen, Frostigkeit, Hypochondrie (06:55)

Dr. Klaus Roman Hör

ist als Allgemeinarzt, Zahnarzt und Dozent in eigener Praxis in Waldmünchen (Bayern) niedergelassen.

  • Anwendung der Klassischen Homöopathie seit 1980, im gesamten Behandlungspektrum der Allgemeinmedizin
  • Leitender Notarzt im Landkreis Cham, Hubschrauberpilot
  • Leiter zweier Qualitätszirkel, Homöopathie und Notfallmedizin
  • Seit 1990 in der Ausbildung homöopathischer Ärzte tätig, als Dozent und zertifizierter Ausbilder des DZVhÄ
  • Mitbegründer und Moderator des 1. Homöopathischen Internetforums für Ärzte
  • Umfangreiche Erfahrung in der Therapie chronischer Erkrankungen und in der Kinderheilkunde
  • Regelmäßige Vorlesungen in Winthoek/Namibia

9 Audio-CDs in dekorativer Buchformatbox, oder als MP3-Download.


Bild auf der Covervorderseite:
Collage von Cordula Brandt © Verlag Homöopathie + Symbol (via Wikimedia Commons, Lizenz: )
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

Selbsthilfegruppe für Klassische Homöopathie e. V.
Kulturzentrum Ansbach, 11./12. Oktober 2014


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Palliativfälle und Homöopathie. Behandlungsstrategien und Arzneien bei multimorbiden Erkrankungen

Palliativfälle und Homöopathie. Behandlungsstrategien und Arzneien bei multimorbiden Erkrankungen

Jetzt zum Einführungspreis (bis 23. Juli 2018)! MP3-Download nur 39,- € statt regulär 44,- € oder CD-Version nur 42,- € statt 49,- €


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"Heilung hat etwas mit heiligen zu tun, mit Heil machen, mit Integrität herstellen, mit Ganzheit herstellen, Komplexität herstellen - das ist mehr als gute Triglyceride."

Chronische, oftmals schwere Mehrfacherkrankungen (Multimorbidität) treten bei Patienten unserer Zeit, mit zunehmendem Alter, immer häufiger auf. Meist kann diesen Patienten keine völlige Genesung (Ausheilung) mehr in Aussicht gestellt werden, auch wenn nie mit Bestimmtheit prognostizierbar ist, ob bzw. ab wann diese "Deadline" eintritt. Eine - auch seitens der Homöopathie - postulierte "Unheilbarkeit" ist durchaus fragwürdig, obwohl schon Kent die fatalistische Ansicht vertrat: "Wo strukturelle Veränderungen in der Organstruktur vorhanden sind, ist keine vollständige Restitutio mehr möglich." Doch wie können wir feststellen, ob lediglich noch Palliation (Linderung) möglich ist? Denn selbst wenn die erhoffte tiefgreifende Heilreaktion auf das verordnete Simile ausbleibt, verspürt der Patient - bei hinreichender Ähnlichkeit - doch meist zumindest eine wohltuende Wirkung.

Multimorbide Patienten sind i. d. R. ältere Menschen, deren Organe bereits irreversible strukturelle Schädigungen (Sklerosierung, Zirrhose, andere Degenerationen und Destruktionen) aufweisen. Wie gehen wir mit diesen scheinbar inkurablen Zuständen um? Und wie können wir Patienten auch in ihrer letzten Stunde noch homöopathisch sinnvoll begleiten? Gerade bei schweren Fällen ist man zumeist mit einem mehr oder weniger undeutlichen und relativ uniformen Symptomenbild konfrontiert. Welche Symptome sind in solchen Fällen maßgeblich? Unklar bleibt zudem oft, was dem Symptomenkomplex zugrunde liegt. Fast immer ist eine langjährige allopathische Mehrfach-Medikation festzustellen.

Die größte praktisch-homöopathische Schwierigkeit besteht in der korrekten Differenzialdiagnose innerhalb einer Vielzahl möglicher Arzneien. Auch deshalb hat sich die Orientierung an der Vorgehensweise Mangialavoris für Dr. Hör als besonders vorteilhaft erwiesen. Die Analyse geht hier zunächst von größeren Arzneigruppen (Familien) aus und gelangt von dort zum passenden Einzelmittel. Schon anhand weniger Informationen können wir die passende Arzneigruppe recht schnell einkreisen, um in die Nähe des gesuchten Simillimums zu kommen. Dabei sind im Einzelfall gerade auch die kleineren Arzneien von großem Interesse.

Wie sich das Vorgehen in der langjährigen Praxis des Referenten gestaltet, demonstriert er in diesem Workshop an thematisch herausragenden Arzneigruppen, verbildlicht durch viele kleinere und ein größeres Fallbeispiel. Dabei werden - meist ausgehend von relevanten Rubriken - neben bewährten Einzelarzneien auch thematisch bedeutsame Mineraliengruppen (Aluminiums, Antimoniums, Aurums, Bariums, Carbone, Halogene, Kaliums und Säuren) sowie Pflanzenfamilien (Compositae, Ericaceae, Loganiaceae) vorgestellt. Mit diesem umfassenden Arzneispektrum wird Dr. Hör seinem legendären Ruf als erfahrener Materia-Medica-Kenner wieder einmal vollauf gerecht!

Themen

  • Was heißt Multimorbidität? Definition und Bedingungen
  • Über "Gesundheit" und "Krankheit": Klärung der Begriffe
  • Wovon hängt Heilung ab? Heilungshindernisse und Heilungsfördernisse
  • Die Grenzen der Homöopathie: Heilung und/oder Palliation? Ab wann aus welchen Gründen "Heilung" nicht mehr möglich ist
  • Der Wert der "kleinen" Arzneien: Wann kommen sie zum Einsatz kommen und wie findet man sie?
  • Besprechung relevanter Rubriken: Analysen und kreativer Umgang zur Arzneifindung
  • Arzneien und Arzneigruppen: Portraits, fundamentale Themen und Einsatzmöglichkeiten
  • Mineraliengruppen von Aluminium, Antimonium, Aurum, Barium, Kohlenstoff, Halogene, Kalium und Säuren
  • Pflanzenfamilien: Compositae, Ericaceae, Loganiaceae
  • Bedeutung der Nosoden
  • Alte Menschen, Demenz, Palliation: Behandlungsstrategien und Hinweise zur Praxis
  • Hilfen in der "letzten" Stunde: Finale Zustände und bewährteste Arzneien

 

39,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Wunderbare Pflanzen - Übungsseminar. Ein praktischer Wegweiser zur homöopathischen Verschreibung

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Dieses Übungsseminar dient (nach dem ersten Berliner Seminar "Wunderbare Pflanzenwelt ") als vertiefende Fortführung, um den Zuhörern eine größere Sicherheit in der Handhabung der Scholten-Systematik zu vermitteln. Zugleich bietet es eine kompakte Einführung für Neueinsteiger, also einen Überblick über die Pflanzentheorie und ihre Neuerungen. Verschiedene weitere Pflanzenfamilien werden vorgestellt, darunter auch homöopathisch bislang unerschlossene Pflanzen wie Justicia adhatoda (Indisches Lungenkraut) oder Glechoma hederacea (Gundermann).

Wie finden wir mithilfe des Scholtensystems zur passenden (pflanzlichen) Arznei? Welche besonderen Aspekte sind bei der Fallanalyse zu berücksichtigen? Welche Bedeutung kommt dabei speziell der Familienanamnese zu? Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt eindeutig in der Anwendung: Anhand von 14 erfolgreich verlaufenen Fällen aus Jakobs eigener Praxis wird die Methode praktisch eingeübt, mit dem Ziel eines vertrauteren Umgangs mit dem neuen Werkzeug.

Der Kurs entwickelt somit einen verlässlichen Kompass zur Orientierung in Scholtens Pflanzenreich. Die Übungen dienen zudem der Entwicklung eines feinen Gespürs für jene besonders relevanten Zeichen und Symptome, mit denen die passende Pflanze auffindbar wird.

Dieses Übungsseminar schafft ein theoretisches und praktisches Fundament, um das Scholtensche Pflanzensystem bei ganz unterschiedlichen Krankheiten individuell, präzise und effektiv einzusetzen.

Mit Extra-CDR! Visuelles Zusatz-Material mit Präsentation im PDF-Format

(Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten)

 

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Zur kindlichen Mitte. Schamanische und homöopathische Wege in eine geheilte Skrophulose. Mit Calcium carb., Barium carb., Silicea und Bufo

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"Die Entdeckung der Langsamkeit"

Der heutige Zeitgeist und die ihm gemäße Erziehungshaltung erzwingen den Verzicht auf Selbstsein zugunsten eines rein rational durchorganisierten Funktionierens. Abweichungen von diesem weltanschaulichen Mainstream sind eher unerwünscht. Die Folgen: permanenter Stress (mit Burnout als finalem Resultat), Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Müdigkeit und (Selbst-)Vergesslichkeit. Hier herrscht das Miasma Skrophulose in Reinkultur.

Die Skrophulose ist das kranke Herz des Miasmenhauses, gewissermaßen das "Durchhalte"-Miasma. Mittels Verdrängung früherer traumatischer Erfahrungen wurde der Schmerz der Kindheit weggesperrt und wartet lebenslang auf Erlösung. Es handelt sich um unsere "Kellerkinder" - unterdrückte kindliche Anteile, die ein Leben unter den heutzutage üblichen ("normalen") Umständen erschweren würden.

Um diesem Zeitgeist etwas Wirkungsvolles entgegenzusetzen, hat Dr. Beate Latour, für ihre kompetente und liebevolle Verbindung von Homöopathie und Schamanismus weithin geschätzt, dieses (Wieder)findungsseminar veranstaltet. Dazu lädt sie die homöopathischen Arzneien Silicea, Calcium carbonicum, Barium carbonicum und Bufo ein.

Eine geheilte Skrophulose entstresst und entschleunigt. Sie gönnt sich Pausen und entdeckt die Langsamkeit wieder. Damit widersteht sie dem Diktat übermäßig beschleunigter Zeit, Stress und rationalem Druck. Der Weg führt vom (Selbst)Verzicht in die Erlaubnis zu genießen - in eine unverblendete, gesunde Mitte zwischen Machen und Sein.

"In die Welt gehen heißt, das Risiko einzugehen, zum Täter, zur Täterin zu werden."

 

24,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Das Pflanzensystem nach Jan Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Neue Wege zur Bestimmung pflanzlicher Arzneien

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Mit seinem neuartigen, am Periodensystem orientierten fallanalytischen Ansatz stellt Jan Scholten ein zentrales Postulat der klassischen Homöopathie in Frage, dem zufolge die Anwendbarkeit von Arzneimitteln allein aus Arzneiprüfungen erschlossen werden könne. Schon seine Erkenntnisse über die direkte Ableitung mineralischer Arzneicharakteristiken aus dem Periodensystems der Elemente dienten dazu, Lücken in der Materia Medica zu schließen.

Wenn sich nicht nur die Mineralien, sondern der gesamte Aufbau der Natur im Periodensystem der Elemente spiegelt, müssten damit auch die anderen Arzneireiche (Pflanzen, Tiere usw.) erschließbar werden. Basierend auf seinen Erkenntnissen zum Mineralienreich entdeckte Scholten in den letzten Jahren zusätzliche Kriterien, die auf das arzneiliche Pflanzenreich anwendbar sind und sich ebenfalls im PSE wiederfinden.

Nach mehreren Jahren Pionierforschung entwickelte er daraus ein in sich schlüssiges Pflanzensystem, das wiederum Vorhersagen und Verschreibungen auch bislang ungeprüfter pflanzlicher Arzneien erlaubt - eine erhebliche potenzielle Erweiterung des homöopathischen Arzneispektrums: In Scholtens Pflanzensystem kommt jeder Spezies ein vorhersagbarer Platz zu. Durch die Entdeckung ihrer Gesetzmäßigkeiten kann die Thematik aller Pflanzen und ihrer Familien klarer eingegrenzt und vorhergesagt werden.

In seinem ersten Berliner Seminar stellt der Schweizer Arzt Dr. Heinz Wittwer, der Scholtens Methodik seit vielen Jahren praktisch nutzt, dieses neue analytische Konzept ausführlich vor - eine weniger theoretische als praktische/pragmatische Anleitung zur konkreten Anwendung im Behandlungsalltag. Anhand 15 gut nachvollziehbarer Fallbeispiele demonstriert Wittwer die systematische, geradezu mathematisch genaue Bestimmung der passendsten pflanzlichen Arznei aufgrund klarer anamnestischer Kriterien.

Schwerpunkt des Seminars ist somit nicht die systematisch umfassende Darstellung verschiedener Pflanzen oder gar Schwerpunktthemen von Pflanzenfamilien, sondern die ganz praktische Einübung der analytischen Vorgehensweise, als Übersetzung und Zuordnung charakteristischer, auffälliger und differenzierender Patientenmerkmale in die verschiedenen Serien, Phasen und Stadien - mit dem Ziel der Bestimmung der am besten passenden Arznei.

Das einzigartige Pflanzenklassifikations- und Analysesystem nach Scholten besticht durch seine natürliche, klare, in sich logische Struktur. Damit eröffnen sich nicht nur neue Anwendungsmöglichkeiten für eine faszinierende homöopathische Pflanzenwelt, sondern ein tieferes Verständnis für ihre unterschiedlichen Themen.

Themen

  • Einführung in die Struktur des Periodensystems
  • Erläuterung der Serien (Reihen)
  • Erläuterung der Stadien (Spalten)
  • Der Unterschied zwischen geraden und ungeraden Stadien
  • Grundaufbau des Pflanzensystems
  • Der Pflanzencode nach Scholten zur Identifizierung der Pflanze: XXX.YY.ZZ
  • Die sieben Phasen der persönlichen Stellung im Leben
  • Bestimmungskriterien für Phasen und Subphasen
  • 15 Fälle und ihre Analyse nach dem Pflanzencode

Mit Seminarmaterial im PDF-Format

 

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Schlangen in der Homöopathie. Seminar

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Reptilien und Raubvögel. Macht, Stärke und Vernichtung (Deutsche Version)

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Deutsche Simultan-Übersetzung
von Andra Dattler & Karen Fildebrandt

"Die Patienten haben uns geholfen, indem sie uns die Augen für die Königreiche öffneten" (B. Joshi)

Bhawisha und Shachindra Joshi, ursprünglich aus der Mumbai-Schule (Sankaran) stammend, sind als Pioniere der homöopathischen Naturreiche, insbesondere des Tierreichs, weltweit als Dozentenpaar gefragt. Im Laufe ihrer langjährigen praktischen Arbeit an ihrer indischen Klinik verfeinerten und präzisierten sie das anamnestische Vorgehen sukzessive weiter, um zu noch klareren Zuordnungen zwischen einer Patientenproblematik und der passenden Einzelarznei und damit treffsicheren Verschreibungen zu gelangen. Dieser Weg führte sie zunehmend zu einer strukturellen Matrix, auf sich ganze Arzneifamilien abbilden lassen. So entwickelten sie ein tiefes Verständnis für die b>Entwicklungsebenen und menschlichen Lebensmuster, die sich in den Serien des Periodensystems abbilden.

In ihrem nunmehr dritten Berliner Seminar gehen die beiden ReferentInnen zunächst noch einmal im Überblick auf ihr Ebenenkonzept, die einzelnen Ebenen und ihr analytisches Vorgehen ein. Dadurch ist das vorliegende Seminar auch unabhängig von den beiden vorhergehenden nutzbar.

Anschließend präsentieren sie ausführlich zwei wichtige Klassen aus dem Tierreich: Während die Reptilien in der Homöopathie schon lange vertreten sind, waren die Raubvögel bislang weitgehend unbekannt. Erst in jüngerer Zeit wurden sie geprüft und erforscht. Beide Klassen entsprechen homöopathisch den Ebenen 6 (Lanthanide) und 7 (Actinoide). Daher stehen in diesem Seminar vor allem die beiden obersten Ebenen im Blickpunkt.

Eine Vielzahl an Raubvögeln und Reptilien werden vorgestellt und prägnant miteinander verglichen. Welche Gemeinsamkeiten haben sie, worin unterscheiden sie sich? (vgl. Themenliste unten) Fünf exemplarische Fälle verdeutlichen, wie man sich der gesuchten Arznei praktisch annähern kann.

Einmal mehr erweisen sich die Joshis als didaktisch höchst versiertes und gut eingespieltes Dozententeam, das einander hervorragend ergänzt. Damit gelingt es ihnen, ihr Publikum zu fesseln, die Einbeziehung der Ebenen zu schulen und zum eigenen Ausprobieren ermutigen.

Das Seminar bietet nicht nur praktikable zusätzliche Aspekte für die Fallanalyse, sondern zugleich ein tieferes Verständnis für menschliche Entwicklungsmuster und für unsere hoch fliegenden sowie tief kriechenden räuberischen Verwandten.

Dieses Seminar ist auch in der englischen Originalfassung (ohne deutsche Übersetzung) erhältlich:

DH-217E

 

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Diesen Titel haben wir am Dienstag, 10. Oktober 2017 in unseren Katalog aufgenommen.

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