Kontakt

Schnellsuche

Verwenden Sie Stichworte oder Bestellnummern, um passende Titel zu finden.

Aktuelle Bestsellerliste

Neue Titel 

Autor/ReferentIn

Informationen

Translate Page:

Fieber - Leitlinien und Fallmanagement der akuten Behandlung

product ratingproduct ratingproduct ratingproduct ratingproduct rating
ab

Preis für MP3-Download 124,00 EUR

inkl. MwSt zzgl. Versand

Lieferzeit: 2-5 Werktage*

Bestnr.: TG-2111
Varianten (z. B. MP3/CD)
unter Medium auswählbar
Keine ausreichenden Bonuspunkte zur Verfügung

Fieber - Leitlinien und Fallmanagement der akuten Behandlung

Auch auf CD erhältlich - für nur 145,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Akute Krankheiten erfordern eine schnelle und sichere Verordnung. Tjado Galic vermittelt klare Leitlinien für die erfolgreiche Behandlung von Akutfällen. Anhand neun ausgewählter Fälle stellt er hier, auf dem Fundament des Organons und vor dem Hintergrund seiner profunden klinischen Erfahrung und umfassender Homöopathie-Kenntnisse, ein unverzichtbares Konzept für die tägliche Praxis vor.

Nähere Informationen weiter unten

Edition: TG (Tjado Galic)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Akute Krankheit, Diagnostik, Differenzialdiagnose, Fallmanagement, Fieber, Verlaufsbeurteilung

Abspieldauer (ca.): 22 Std. 36 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

(Bitte ankreuzen)

124,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
145,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Fieber - Leitlinien und Fallmanagement der akuten Behandlung

Das erfolgreiche Management akuter Erkrankungen gehört zu den wichtigsten und anspruchsvollsten Herausforderungen in der homöopathischen Praxis. Es reicht von der Beratung und Abklärung des Behandlungsbedarfs, über die Befunderhebung und die individualisierte Arzneiwahl bis hin zur aufmerksamen Fallführung und Verlaufsdiagnostik, bei der auch die Grenzen ambulanter homöopathischer Therapie beachtet werden.

Besonders bei Kindern sind Fieberzustände das häufigste Thema in der Akutpraxis. Gerade hier werden oft Fehler in der Behandlungsführung gemacht. Klare Leitlinien wären nötig, gerade in Situationen, wo die Diagnose (noch) unklar ist. Die Behandlung von Fieber und akuten Schmerzen bedarf eines effizienten Fallmanagements mit schlüssigen Regeln. In diesem Berliner Seminar vermittelt der für seine umfassende Fachkompetenz und analytische Präzision bekannte Tjado Galic stringente und praktizierbare Leitlinien der Akutbehandlung.

Beispiel: "Fieberrubriken sollten gewählt werden, wenn sie den Grundzustand und den Kern der Störung erfassen und genau beschreiben und nicht, wenn das Fieber nur ein Begleitsymptom ist. Steht eine Lokalpathologie im Vordergrund, insbesondere mit bedrohlicher Symptomatik, so hat diese Vorrang vor den Fiebersymptomen."

Ziel des viertägigen Seminars ist die Vermittlung einer umfassenden Systematik, die als Werkzeug dient. Anhand von Fällen aus seiner Praxis erarbeitet Galic Strategien und Konzepte, die auf viele, ähnlich gelagerte Akutfälle anwendbar sind. Vor Behandlungsbeginn ist zunächst die Frage zu klären, ob es sich um eine echte akute Erkrankung oder um die akute Krise einer chronischen Krankheit handelt. Akutverschreibung heißt für Galic nicht, vorrangig an mögliche Arzneien zu denken, sondern den Patienten zunächst in seiner individuellen Befindlichkeit zu verstehen und erst danach die passende Arznei zu ermitteln.

Die neun ausgewählten beispielhaften Fälle schärfen das Verständnis und die Sensibilität für Situationen, in denen es auf eine zügige und zielgenaue Verschreibung ankommt. Die Fallbeispiele werden auch anhand passender Organon-Paragraphen reflektiert. So werden spezielle akute Verläufe, z. B. wechselnde Krankheitszustände besser verständlich und leichter erkennbar. Ein echtes Highlight dieses Seminars ist die spontan durchgeführte telefonische Live-Anamnese mit der Mutter eines Neugeborenen mit akuter Atemfunktionsstörung.

Was Galics didaktisch lebendigen und versierten Unterrichtsstil auszeichnet, ist zum einen der offen gewährte Einblick in Langzeit-Fallverläufe, mit genauer Analyse der einzelnen Schritte. Zum anderen imponieren Galics überzeugende Aufrichtigkeit hinsichtlich eigener Überlegungen und (Fehl)Verschreibungen und sein fundiertes methodisches und klinisches Wissen. Daraus erwächst ein sicheres Urteilsvermögen als Grundlage homöopathischer Betrachtungen, das er auf spannende Weise an seine Zuhörern weitergibt.

Ein weiteres Galic-Fundament für Ihre Praxis, das Ihnen Umsicht und Klarheit in akuten Situationen vermittelt, für eine professionelle und sichere Behandlung.

Die Fälle:

Fall 1: Kind, unklares Fieber mit rezidivierendem Erbrechen

Fall 2: Kind, Otitis Media

Fall 3: Junge, Enuresis und rezidivierende Fieberzustände

Fall 4: Frau, Metrorrhagie

Fall 5: Kind, Mukoviszidose mit ekzematösem Hautbild

Fall 6: Kind, Krampfanfälle / Fieberkrampf

Fall 7: Mann, 22 Jahre, rezidivierende Tonsillitis / Pharyngitis

Fall 8: Frau, Schwangerschaftserbrechen

Telefonische Live-Anamnese: Neugeborenes mit Atemfunktionsstörung

Themen im Überblick

- Akutmanagement in der homöopathischen Praxis

- Regeln für Akutbehandlung

- Homöopathika versus Antibiose

- Zum Konstitutionsbegriff

- Zur Krankheitsdynamik

- Regulations- / Reaktionsstarre

- Dosierung in akuten Fällen

- Hinweise für Eltern bei Fieber

- Fallmanagement von Fieberkrämpfen

- Kalte Wickel

- Hinweise auf Sepsis bei Säuglingen

- Wichtige Hirndruckzeichen

- Tipps, Tricks und nützliche Hinweise zum Umgang mit dem Repertorium

- Umgang mit ähnlichen Rubriken und mit Fieber im Repertorium

- Differenzierende Fieberrubriken im Gemütskapitel, etc.

 

CD 1 (68:17)
1. Einleitung / Auswahlkriterien für die Kasuistiken (06:11)
2. Hinweise / Fieber unbekannter Ursache (09:50)
3. Leitlinien-Checkliste (06:34)
4. Akutmanagement / Schweinegrippe (10:50)
5. Behandlungsbedarf / Diagnostik / Verlauf / Stadien (08:19)
6. Behandlungseinstieg / Symptomverschiebung (08:30)
7. Fehler im Fiebermanagement / Fieberphysiologie (09:37)
8. Fieber, Frost und Schweißrubriken im Repertorium (08:06)

CD 2 (70:07)
1. Buchkritik / Fiebersituation mit unklarer Diagnose (06:09)
2. Fall 1: Fieber mit Erbrechen / Anamnese (07:04)
3. Analyse 1 Sepsis und Hirndruckzeichen (08:10)
4. Analyse 2 Atmungs- und Elektrolytkontrolle (09:31)
5. Analyse 3 Fallmanagement bei Säuglingen (07:41)
6. Analyse 4 Repertorisation / Verschreibung (09:15)
7. Follow-Up 1: Arznei-Reaktion / Analyse (09:51)
8. FU 2: Circadiane Rhythmik der Symptome / Neues Mittel (12:06)

CD 3 (76:44)
1. FU 3: Leitlinien für Fieber 1 (10:43)
2. FU 4: Leitlinien für Fieber 2 (08:46)
3. FU 5: Reaktion / Analyse (07:07)
4. FU 6: Begründung einer konstitutionellen Verschreibung / Leitlinien für Fieber 3 (05:31)
5. Meta-Analye (11:54)
6. Was ist Fieber? / Vorstellungen des 19. Jahrhunderts (08:44)
7. Homöopathische Fieberdiagnostik / Frost- und Fieberrubriken 1 (12:09)
8. Frost- und Fieberrubriken 2 / Schlussfolgerungen (11:30)

CD 4 (71:13)
1. Klassische Fiebersstadien / Hinweise und Auswahlkriterien für Fieberrubriken (11:17)
2. Fall 2: Otitis Media / Anamnese (07:55)
3. Arbeitshypothese / Rubrikensammlung / Verordnung (10:47)
4. Follow-Up / Reaktion / Analyse (07:30)
5. Kinder mit unvollständigen Immunreaktionen (11:54)
6. Teilnehmerfragen (07:17)
7. Kalte Wickel 1 (07:58)
8. Kalte Wickel 2 (06:17)

CD 5 (70:03)
1. Tochter einer Teilnehmerin (09:08)
2. Tochter 2 - Rubriken (08:37)
3. Fall 2: Follow-Up nach 1 Jahr (09:59)
4. Fortsetzung FU: Destruktive Verhaltensauffälligkeiten (09:49)
5. Fortsetzung FU: Regeln im Umgang mit Auffälligkeiten / Rubriken / Verordnung (06:00)
6. Meta-Analyse 1 (10:23)
7. Meta-Analyse 2 / Wiederkehrende Infektkrisen? (06:51)
8. Fragwürdige Rubriken / Kritik / Interpretation (08:25)

CD 6 (75:31)
1. Reaktionen auf Arznei-Gabe 1 (07:45)
2. Reaktionen auf Arznei-Gabe 2 (05:53)
3. Erläuterungen zur Vorgehensweise 1 (07:54)
4. Erläuterungen zur Vorgehensweise 2 (05:34)
5. Fall 7: Tonsillitis / Anamnese (06:30)
6. Repertorisation / Verordnung (08:40)
7. FU: Reaktion / Analyse / Neuer hochakuter Zustand (06:56)
8. Analyse 2 / Verdacht auf Glomerulonephritis (06:40)
9. Mercurius Cyanatus im Vergleich mit Baptisia (08:58)
10. FU: Analyse 3 / MM-Empfehlungen für akute DD (10:18)

CD 7 (75:18)
1. Fall 7 Meta-Analyse / Buchhinweise (09:25)
2. Fall 6: Krampfanfälle / Das Management von Fieberkrämpfen 1 (11:47)
3. Fieberkrämpfe 2 / Anleitung für Eltern (10:51)
4. Anamnese / Körperliche Untersuchung (10:30)
5. Analyse / Arbeitshypothese / Rubriken-Analyse (09:39)
6. FU: Differenzierung der repertorisierten AM (09:07)
7. Hierarchisierung von Fieber-Krampf-Symptomen zur DD (06:56)
8. Beispiele (06:42)

CD 8 (75:00)
1. Fall 3: Enuresis / Folgeanamnese mit der Mutter (09:29)
2. FU: Familiäre Situation / Neue Symptome / Verordnung (09:30)
3. Reaktion / Analyse / Meta-Analyse (09:23)
4. Konzept: Fieber als Ausdruck emotionaler Belastung bei Kindern (09:03)
5. Fall 5: Mukoviszidose / Anamnese (11:40)
6. Arbeitshypothese / unspezifische Symptome / Strategien (10:44)
7. Kontakt mit dem Kind / Verordnung / Begründung (07:57)
8. FU 1: Reaktion / Analyse (06:55)

CD 9 (68:26)
1. Fall 5 (FU 2) / Akute Krise / Verordnung / Reaktion (11:10)
2. Homöopathika versus Antibiose 1 (11:18)
3. Homöopathika versus Antibiose 2 / Dosierung in akuten Fällen 1 (07:27)
4. Dosierung in akuten Fällen 2 (06:47)
5. FU 3: unklarer Zustand nach Krise (09:30)
6. FU 4: positiver Verlauf / Neuer Zustand / Verordnung (11:27)
7. FU 5: Wiederholung der Arznei (10:31)

CD 10 (73:29)
1. Fall 5 (FU 6) - Neues Symptom: Enuresis nocturna (11:21)
2. Begründung der Verordnung / Pathognomonische Symptome (07:56)
3. FU 7: Neuer Zustand / Verordnung (09:44)
4. FU 8: Neue Verordnung / Nachbesprechung 1 (10:00)
5. Nachbesprechung 2 / Wechsel-Krankheiten nach Hahnemann / Akute Krisen (11:07)
6. Rubrik: Verlangen zu Reisen (10:41)
7. DD: Opisthotonus bei Kindern / Motorische Bewegungsmuster (05:12)
8. Möglichkeiten repertorialer Umsetzung (07:07)

CD 11 (74:32)
1. Konstitutionelle Zeichen / Störungsanalyse (07:20)
2. Krankheitsdynamik (06:14)
3. Entwicklungsspezifische Rubriken (09:13)
4. Akute Verletzungsmittel / Zink und Zinkstoffwechsel / Prophylaxe (08:46)
5. Fall 8: Schwangerschaftserbrechen / Anamnese / Verordnung (08:36)
6. FU 1: Reaktion / Prophylaxe / Akutbehandlung bei Schwangeren (11:59)
7. Fall 8: Analyse / Rubriken / Verordnung (07:16)
8. Fall 8: Borreliose (08:02)
9. Arbeitshypothese / Unspezifische Beschwerden (06:45)

CD 12 (71:45)
1. Fall 8: Rubriken / Verordnung (07:03)
2. FU 1: Reaktion / Analyse (08:30)
3. FU 2: Analyse / Arznei-Wiederholung (08:18)
4. FU 3: Schocksymptomatik / Rubriken (06:42)
5. FU 4: Meningeale Reizung? / Neu: Sekundäre Amenorrhoe (07:58)
6. FU 5: Analyse / Entzündungsreaktivierung nach Wiederholung? (05:20)
7. FU 6: Wahrnehmungsveränderungen (05:57)
8. Analyse / Repertorisation / AMB Baptisia (06:07)
9. FU 7: AM-Reaktion / Analyse (07:31)
10. Baptisia / Nachbesprechung (07:53)

CD 13 (71:24)
1. Bedeutung von Träumen mit 2 Beispielen (08:13)
2. Buchhinweis: Choudhuri (07:11)
3. Umgang mit ähnlichen Rubriken (09:38)
4. Fieber im Repertorium 1 / Ältere klinische Literatur (10:08)
5. Fieber im Repertorium 2 / Spezielle Fieberbegriffe (09:16)
6. Fieber im Repertorium 3 / Spezielle Fieberarten und -begriffe (05:39)
7. Fieber im Repertorium 4 / Malaria und hämorrhagische Fieber (09:40)
8. Fieber im Repertorium 5 / DD Gemüts-Fieberrubriken 1 (11:21)

CD 14 (72:13)
1. Fieber im Repertorium 6 / DD Gemüts-Fieberrubriken 2 (10:36)
2. Fieber im Repertorium 7 / Rubriken aus: Gesicht, Augen, Nase, Mund (09:37)
3. Fieber im Repertorium 8 / Rubriken aus: Magen, Abdomen, Urin, Rücken (07:46)
4. Fieber im Repertorium 9 / Rubriken aus: Schlaf, Schweiß, Fieber, Frost (07:18)
5. Kommentar zu Rubriken / Nachtrag zu Fall 8 (08:26)
6. Fall 4: Metrorrhagie / Anamnese (10:29)
7. Analyse / Arbeitshypothese / Verordnung: Phos. 200 (10:37)
8. FU 1: Mastitis 1 (07:05)

CD 15 (69:29)
1. Fall 4 (FU 2): Mastitis 2 (06:54)
2. Analyse / Repertorisation (06:38)
3. FU 3: Zystitis / Arbeitshypothese / Repertorisation / Verordnung (08:55)
4. FU 4: Mastitis und Psoriasis (09:16)
5. Analyse / Repertorisation / Verordnung (07:40)
6. FU 5: Laryngitis (10:13)
7. FU 6: Pharyngitis / Akuter Zustandswechsel / Verordnung (07:58)
8. FU 7: Analysen / Details der Vor- und Familiengeschichte (11:07)

CD 16 (75:17)
1. Teilnehmerfragen: Abortrubriken / Behandelbarkeit von Gendefekten (08:16)
2. Teilnehmerfragen: Substitution (09:30)
3. Hinweise für Eltern bei Fieber / Entängstigung / Aufklärung (06:39)
4. Hinweise zur Stabilisierung (06:20)
5. Telefonische Liveanamnese 1 (08:16)
6. Telefonische Liveanamnese 2 (08:51)
7. Telefonische Liveanamnese 3 (08:54)
8. Telefonische Liveanamnese 4 (08:56)
9. Nachbesprechung: Anamnese / Vorgehensweise 1 / Rubriken (09:14)

CD 17 (68:10)
1. Nachbesprechung: Anamnese u. Vorgehensweise 2 / Repertorienkritik (10:38)
2. Anamnesetechnik im Live-Fall (07:19)
3. Akutanamnese b. Säuglingen u. Kleinkindern 1 (06:23)
4. Akutanamnese b. Säuglingen u. Kleinkindern 2 (06:35)
5. Fall 4: Rekapitulation / Familienaufstellung / Psychotherapie (12:19)
6. FU 8: Rückfall / Potenzen / Einnahmedauer (10:18)
7. FU 9: Folgen lokaler Palliation / Aufklärungsstrategie (06:52)
8. FU 10: Trigeminusreizung / Buch: A. Lutze: Neuralgien (07:26)

CD 18 (67:56)
1. Fall 4 (FU 11): Neuralgie / Beratungsresistenz (08:43)
2. FU 12: lokale Behandlung mit Symptomverschiebung (11:01)
3. FU 13: Repertorisation / Verordnung (06:26)
4. FU 14: Reaktion / Analyse / Neue Verordnung (08:57)
5. Ausblick auf weiteres Vorgehen / Rückblick auf Fall 8 (04:19)
6. Regulationsstarre / Homöopathie als Regulationstherapie (10:01)
7. Reaktionsstarre / Frage nach organotropen Mitteln (10:00)
8. Zusammenfassungen: Fall 4 / Fall 1 (08:10)

CD 19 (52:44)
1. Zusammenfassungen Fall 2 / Fall 3 / Bemerkungen zu Hahnemann (10:12)
2. Zusammenfassungen Fall 5 / Fall 6 (08:47)
3. Zusammenfassungen Fall 7 / Fall 8 (11:05)
4. Miasmentheorie / Rubrikenbearbeitung 1 / Kritik (10:45)
5. Rubrikenbearbeitung 2 / Kritisches zu Nachträgen / Pointer-Rubriken (11:43)

Der Referent

Tjado Galic

leitet seit 1999 verschiedene homöopathische Supervisionsgruppen in Deutschland, außerdem bis 2002 eine Homöopathieweiterbildung für Hebammen in Hannover. Er ist durch mehrere Veröffentlichungen, u.a. zum Thema "schwere Pathologien" wie z.B. in derHomöopathie-Zeitschrift bekannt geworden und hat sich auch als Seminar-Dozent einen Namen gemacht, der es versteht, einen spannenden, unverblümten und lebhaften Dialog mit den Teilnehmern zu führen und Krankheitszustände unmittelbar anschaulich zumachen.

Nebenberuflich ist er Dozent für physikalische Therapie an Physiotherapieschulen und in der ärztlichen Weiterbildung.

Weitere Informationen zum Referenten auf seiner Webseite:

www.tjado-galic.de


19 CDs in kompakter Buchformatbox


Van-Delden-Haus Berlin, 28. September bis 01. Oktober 2011

Weitere Seminare aus dieser Reihe finden Sie hier: Berlin-Seminare Norma Gäbler


Zur MP3-Version

Die Lieferung der MP3-Version erfolgt auf einer DVD-Rom, von wo aus Sie die Dateien auf Ihr Abspielgerät übertragen können. Jedes MP3-fähige Gerät, auf das sich Audiodateien übertragen lassen, ist dafür geeignet. Zum Schutz vor Weitergabe undMissbrauch werden Datenträger und Dateien individuell nummeriert, konfektioniert und signiert (dig. Fingerprint).


Kundenrezensionen:

Autor: Corina A. am 21.08.2016
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Unglaublich der Wissensschatz von Galic! Danke für dieses Basis-Seminar!
Ich bin soooo froh, dass ich in dieses Seminar investiert habe. Galic geht wieder von der Schulmedizinischen Seite aus (Leitlinien), zeigt dann die Herangehensweise aus Homöopathen-Sicht, inklusive Praxismanagement am Beispiel eines Telefonats mit einer ängstlichen Mutter mit fieberndem Kind.
Es geht um akute Fieber-Fälle und chronische Fälle, die mit Fieber ausheilen (nach der Mittelgabe reagieren).
Anhand seiner Beispielfälle erarbeitet Galic wieder (wie sonst auch) die Leitlinien, Merksätze und klärt grundsätzliche Fragen wie Arnica bei Verletzungen bzw. Ledum bei Zeckenbiss oder eben nicht… Auch hier ist Galic sehr geradlinig…
Leider ist das an den Stellen mit dem Diktieren und dem Zeigen von Rubriken immer recht langatmig und da man kein Skript vor sich liegen hat auch unübersichtlich. Ich habe mir hier selbst ein Skript zusammengeschrieben, welches aber sicherlich nicht das vom Seminar ersetzt - Schade, dass das Seminar-Skript nicht zugänglich ist! Das ist die einzige Kritik, die ich üben möchte.
Nebenbei wiederholt man mit Galics Seminaren wichtige Sachen wie Meningismus-Zeichen (auch bei alten und Säuglingen). Zusatztipps in Sachen beginnender Mastitis (warum man hier Richtung Achselhöhle ausstreicht), Blasenentzündung - Schmerzpunkte und die Bedeutung dazu oder welche Rubrik ist zu nehmen bei Schnupfen mit uncharakteristischen Halsschmerzen - oh wie wertvoll für meine Familie und die Praxis! Allein dafür 5 Sterne!

Autor: Petra O. am 07.04.2015
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

In Seminar "Fieber - Leitlinien und Fallmanagement der akuten Behandlung" geht es nicht nur um Fieber, sondern allgemein um akute Erkrankungen. Genauer gesagt um wirklich akute Geschehen wie auch akute Krisen bei chronischem Problem.

Tjado Galic begeistert wie immer durch sein umfassendes Wissen und gibt uns Therapeuten seinen roten Faden des Fallmanagements weiter. Durch die Fallbeispiele (sowohl Behandlung von Kindern wie auch Erwachsenen) aus seiner Praxis kann man alles gut nachvollziehen und seine Vorgehensweise besser verstehen.

Man merkt ihm an, dass er mit Herzblut Homöopath und auch Referent ist. Es macht Spaß, seinem Vortrag zu lauschen und man lernt sehr viel für die Praxisarbeit. Ich kann daher auch diese Hörbuch-CDs allen homöopathisch arbeitenden Kollegen bedingungslos weiterempfehlen! Absolut top.

Autor: barbara E. am 15.12.2012
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Das Seminar war, wie immer, sehr gut strukturiert und sehr praxisbezogen. Tiefgreifend hat mich die Erkenntnis bewegt: „Fieberbekämpfung ist schlecht für die Krankheit.“ Das war wirklich schwer zu verdauen und umzusetzen. Weil es eine gründliche Veränderung im Denken erfordert. Häufiger Fehler beim Fiebermanagement: nach Arzneimittel-Gabe lassen die Schmerzen nach, Allgemein-Symptome sind besser, aber die Temperatur steigt … krisenhafter Drang der Eltern, die Temperatur zu senken. Das wäre falsch.
Heute wird Fieber verstanden als ein zu bekämpfendes Leiden. Ablauf und Regelmäßigkeit der Fieberstadien, besonders, wenn ein Stadium verspätet oder verfrüht kommt, sind Ausdruck der gestörten Thermoregulation in der akuten Krankheit.
Historische Zusammenhänge der Fieberrubriken im Repertorium und deren Bedeutung werden hergeleitet und ihre praktische Anwendbarkeit heute wird dargestellt. Im Repertorium gibt es Kapitel über Fieber, Frost und Schweiß, die man kaum benutzt. Diese Kapitel wurden für Malaria gemacht, für Typhus, Tuberkulose (arme Leute Krankheit), Scharlach, Diphterie, Lobärpneumonie, Sepsis, Wundinfektion. Solche Patienten haben wir heute nicht in der ambulanten Praxis. Nicht Fieber-Rubriken von verschiedenen Zuständen mischen!!!
Wenn ich heute einen Patienten mit Virus-Infektion habe und der liegt da und zittert und kriegt blaue Fingernägel, dann kann ich Malariarubriken nehmen. Wichtigste REGEL für akute Fiebersituation ohne klare Diagnose. – der Fall, den ich nicht verstehe, zeigt selten eine unbekannte Krankheit sondern eher ein ungewöhnliches Symptomenbild einer gewöhnlichen Krankheit. Oder auf homöopathisch: es ist selten ein seltenes Mittel sondern eher eine ungewöhnliche Symptomkombination eines sehr bekannten Mittels. Der TOD für alle Schemata und Kochbuch-Verschreibungen.
Ebenso spannend: die Wirkung von Antibiotika auf verschieden kranke Patienten und deren Bedeutung für die homöopathische Behandlung!

Bewertung schreiben

Kunden, die diesen Titel kauften, haben auch folgende Titel bestellt:

Akute Zustände in der homöopathischen Praxis. Befunderhebung und Diagnostik

Akute Zustände in der homöopathischen Praxis. Befunderhebung und Diagnostik

Nur auf Video-DVD erhältlich!


Der Kongress - Homöopathie KONKRET Live!

Beim 1. Homöopathie KONKRET Live! Kongress in Ottobrunn diskutierten hochkarätige Homöopathie-AutorInnen verschiedene theoretische Ansätze und praktische Möglichkeiten fundiert klassisch-homöopathischer Behandlung bei Akutkrankheiten und akuten Zuständen während chronischer Erkrankung.

Der Vortrag von Tjado Galic

In ambulanten Praxen stellt Husten das häufigste akute Behandlungsanliegen dar. Nur bei 10% zeigt sich im Verlauf ein spezifisches Symptombild, während es sich bei der großen Mehrzahl um unspezifische Infekte handelt. Um die nötigen diagnostischen und therapeutischen Aspekte optimal zu erfassen, sollten sich gerade Homöopathen viel Zeit für eine eingehende klinische Untersuchung und eine klar strukturierte Anamnese nehmen. Um dem breiten Spektrum unterschiedlicher Fälle gerecht zu werden, bedarf es zudem eines grundlegenden Verständnisses für die vorliegende Symptomatik, mit zielorientierter Patientenführung.

Erklärtes Anliegen Tjado Galics ist die Erarbeitung einer für alle Homöopathen gemeinsamen Sprache auf Grundlage einer zeitgemäßen Interpretation älterer Symptomschilderungen (CKH, RAL etc.). Unermüdlich fordert er ein strikt individualisierendes therapeutisches Vorgehen. Dabei sind umfassende Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Psychologie und Klinik unerlässlich und dürfen keinesfalls durch eine schematische Arbeitsweise ersetzt werden! Galic illustriert in seinem Vortrag ein geradliniges, systemtheoretisch orientiertes Vorgehen, das einerseits individuelle Therapiekonzepte ermöglicht, andererseits den produktiven Austausch zwischen Therapeuten verbessern und vereinfachen kann.

Themen

  • Homöopathische Diagnose und Differentialdiagnose
  • Akute Atemwegsinfekte (insbesondere Husten) und ihre Diagnose
  • Fallverständnis durch Anamnese und klinische Untersuchung
  • Voraussetzungen für eine systematische und klare homöopathische Arbeitsweise

Extrabeigabe: PDF-Präsentation

 

18,50 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Miasmenkonzepte - Eine kritische Analyse verschiedener Modelle an praktischen Beispielen

Miasmenkonzepte - Eine kritische Analyse verschiedener Modelle an praktischen Beispielen

Auch auf CD erhältlich - für nur 74,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Seit Hahnemanns Zeiten haben sich aus der kontrovers diskutierten Miasmenlehre eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle weiterentwickelt, die nur schwer zu überblicken und hinsichtlich ihres praktischen Nutzens zu beurteilen sind. Eckart von Seherr-Thohs vergleicht in seinem fundierten Seminar zunächst die wichtigsten Konzepte und stellt ihre Vertreter vor.

Anhand mehrerer aufschlussreicher Fälle aus der eigenen Praxis verdeutlicht von Seherr-Thohs dann den praktischen Nutzen der an Miasmen orientierten Herangehensweise. Was deutet auf eine miasmatische Belastung hin? Welchen Einfluss hat dies auf die Fallanalyse? Welche Erkenntnisse der Miasmatik haben sich in der Praxis besonders bewährt und in welchen Fällen?

Dieses Seminar ist nicht nur eine umfassende und reichhaltige Sammlung miasmatischer Heransgehensweisen, sondern auch eine ganz praktische Anleitung zur Behandlung komplizierter chronischer Fälle in der täglichen Praxis.

plus Extra-CDR mit Seminarmaterial

 

61,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Multiple Sklerose - Klassisch homöopathische Behandlung

Multiple Sklerose - Klassisch homöopathische Behandlung

Auch auf CD erhältlich - für nur 73,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Die Diagnose Multiple Sklerose stellt für die Betroffenen eine große Belastung dar: Der meist schubweise einsetzende Krankheitsverlauf ist unkalkulierbar, und die Symptomatik kann mit einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität verbunden sein. Außerdem sieht sich der Patient von Seiten der behandelnden Ärzte dem Druck ausgesetzt, Medikamente einzunehmen, die oft unangenehme Nebenwirkungen, doch leider nur in weit weniger als der Hälfte der Fälle eine Besserung der Symptomatik bewirken. Entscheidet sich ein Betroffener für eine homöopathische Behandlung, verlangen diese Umstände eine kompetente und einfühlsame Unterstützung durch den Therapeuten.

 

59,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Apoplex. Klinische und homöopathische Diagnostik und Behandlung

Apoplex. Klinische und homöopathische Diagnostik und Behandlung

Auch auf CD erhältlich - für nur 129,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Schlaganfall ist in Industrieländern die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache vorzeitiger Invalidität. Tjado Galic vermittelt hier ein umfassendes Kompendium zur homöopathischen Behandlung des Apoplex:

Pathophysiologie, Klinik, verschiedene Arten und Verlaufsformen.

Im Mittelpunkt steht der professionelle homöopathische Umgang mit dem akuten und chronischen Geschehen. Galic gibt zunächst einen Überblick über die Hirnanatomie und Neurophysiologie, als Voraussetzung für die korrekte Einschätzung des akuten Zustands und für die Beurteilung der Rekonvaleszenz.

Um das Potenzial der Homöopathie in jeder Phase optimal ausschöpfen zu können, bedarf es eines professionellen Fallmanagements. Anschaulich erläutert der Referent alle wichtigen Aspekte anhand eigener Praxisfälle alle wichtigen Aspekte. Sie verdeutlichen beispielhaft typische Verlaufsformen und weisen auch auf mögliche Fallstricke und Komplikationen.

Das Spektrum diagnostischer und therapeutischer Kompetenz wird erweitert durch spezielle Themen: die Beurteilung von Nebenwirkungen, Probleme der Reha-Behandlung, das Neglect-Syndrom, die kritische Auseinandersetzung mit allopathischer Medikation und eine ausführliche Differenzierung verschiedener Sprach- und Wahrnehmungsstörungen.

Der umfangreiche Lehrgang vermittelt alle notwendigen Kompetenzen für die fachkundige Begleitung einer weit verbreiteten Erkrankung.

 

108,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Borreliose und Homöopathie. Europäisches Symposium in Torgau 2008

Borreliose und Homöopathie. Europäisches Symposium in Torgau 2008

Auch auf CD erhältlich - für nur 134,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Das Torgauer Borreliose-Symposium bietet einen hervorragenden Überblick über den Stand der Forschung und der homöopathischen Behandlungsmöglichkeiten der neuen Volksseuche Borreliose.

Die Borreliose (oder Lyme-Krankheit) hat sich in den letzten Jahren zu einer Art Volkskrankheit der nördlichen Breiten entwickelt - mit einer geradezu epidemischen und stetig zunehmenden Erkrankungsrate. Auffällig ist dabei die fortschreitende Ausbreitung von Süden nach Norden - möglicherweise bedingt durch den Klimawandel und die damit verbundene Erwärmung nördlicher Breitengrade. In manchen Regionen sind die Holzbock-Zecken (als hauptsächliche Überträger) schon zu 50% mit dem Bakterium Borrelia Burgdorferi verseucht!

 

114,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Der miasmatische Hintergrund der Borreliose. 2. Europ. Borreliose-Symposium

Der miasmatische Hintergrund der Borreliose. 2. Europ. Borreliose-Symposium

ReferentInnen des Monats April

Miasmatische Homöopathie

Die Krankheit hinter der Krankheit


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 26,- € (statt 29,-) oder als CD nur 33,- € (statt 37,-) bis 30. April 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Ohne ein tiefes Verständnis der Miasmatik ist die homöopathische Behandlung einer komplexen Erkrankung wie der chronischen Borreliose nach Ansicht des international renommierten niederländischen Homöopathen Ewald Stöteler kaum denkbar.

Ausgehend von Hahnemanns Grundlagen ("Die chronischen Krankheiten") hat sich die Miasmatik bei ihm zu einem praktischen Instrument für die Anamnese und Therapie chronischer Krankheiten entwickelt.

Stöteler beschreibt hier die Erscheinungsformen der einzelnen Miasmen, ihre Behandlung und die dafür erforderlichen Arzneien, darunter die besondere Bedeutung der Nosoden. Der Vortrag ist daher auch eine bündige Einführung in die Miasmatik, bei der auch die Ansichten Hahnemanns und von Bönninghausens über Mittelwechsel, Potenzen, Dosierungen und Verordnungsweisen nicht zu kurz kommen.

Die Übereinstimmungen der Borreliose mit dem Krankheits- und Beschwerdebild der Syphilis ordnen sie deutlich dem syphilitischen Miasma zu. Anhand zweier Borreliose-Fälle aus der eigenen Praxis demonstriert Stöteler seine konkrete, praktische Vorgehensweise. Sie orientiert sich vornehmlich an den vorhandenen miasmatischen Zeichen und dem familiären Hintergrund.

Ein profunder Überblick über die theoretische und praktische Anwendung der Miasmatik bei chronischer Krankheit und speziell bei Borreliose.

Mit ergänzendem Material (PDF-Format) zum Vortrag auf einer Extra-CDR

Das gesamte Symposium finden Sie hier: TO-213

 

26,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Dienstag, 14. Februar 2012 in unseren Katalog aufgenommen.

Warenkorb 

Ihr Warenkorb ist noch leer.

Willkommen zurück!

Ihre E-Mail-Adresse:
   Passwort:
Passwort vergessen?

Rezensionen 

Autoreninformation

Weitere Titel:
  • Galic, Tjado
  • Newsletter

    Hier können Sie sich für unseren Newsletter an/abmelden

    Parse Time: 0.466s