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Fungi - Das Königreich der Pilze - Die versteckte Invasion

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Fungi - Das Königreich der Pilze - Die versteckte Invasion

Deutschsprachige Version (mit Übersetzung)

(Englische Version siehe TO-281E)

Auch auf CD erhältlich - für nur 86,- €!

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Eine gemeinsame Eigenschaft von Pilzen ist ihre (zunächst) unsichtbare Ausbreitung. Diese "(un)heimliche" Invasion und Expansion dürfte einer der Gründe sein, warum sie in der Homöopathie bislang wenig bemerkt wurden. So haben bislang nur wenige Ständerpilze (wie der Fliegenpilz) breiteren Einzug in die Arzneimittellehre gehalten, während Schimmelpilze, Hefepilze, Flechten oder gar Baumpilze kaum vertreten oder gar geprüft sind. Neben Agaricus (ca. 6200 Symptome), Bovista (3300) und Secale (3200) sind meist nur Sticta (500) oder Candida Albicans (470) überhaupt bekannt und nur wenig erforscht. Es dürfte für die Zukunft jedoch sehr lohnend sein, zumindest solche Pilze genauer unter die Lupe zu nehmen, die durch ihr eigentümliches Vergiftungsbild, ihr besonderes Vorkommen und Verhalten in der Natur oder ihre Beziehung zum Menschen eine besondere Spezifität und Bedeutung haben, z.B. Penicillium, Pantherpilz, Psilocybin-Pilz, Phallus-Pilz oder Aspergillus Flavus.

Nähere Informationen weiter unten

Edition: TO (Torgauer Seminare)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Agaricus, Amanita panth., Aspergillus flav., Bovist, Candida albicans, Cladonia rang., Coprinus atram., Cordyceps sin., Cryptococcus neo., Cyclosporinum, Fungi, Fusarium, Gyromitra esc., Lolium tem., Nectria dit., Penicillium, Phallus impud., Pilze, Piptoporus bet., Polyporus off., Secale, Sticta pulm., Ustilago

Abspieldauer (ca.): 11 Std. 16 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

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86,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Fungi - Das Königreich der Pilze - Die versteckte Invasion
Eine gemeinsame Eigenschaft von Pilzen ist ihre (zunächst) unsichtbare Ausbreitung. Diese "(un)heimliche" Invasion und Expansion dürfte einer der Gründe sein, warum sie in der Homöopathie bislang wenig bemerkt wurden. So haben bislang nur wenige Ständerpilze (wie der Fliegenpilz) breiteren Einzug in die Arzneimittellehre gehalten, während Schimmelpilze, Hefepilze, Flechten oder gar Baumpilze kaum vertreten oder gar geprüft sind. Neben Agaricus (ca. 6200 Symptome), Bovista (3300) und Secale (3200) sind meist nur Sticta (500) oder Candida Albicans (470) überhaupt bekannt und nur wenig erforscht. Es dürfte für die Zukunft jedoch sehr lohnend sein, zumindest solche Pilze genauer unter die Lupe zu nehmen, die durch ihr eigentümliches Vergiftungsbild, ihr besonderes Vorkommen und Verhalten in der Natur oder ihre Beziehung zum Menschen eine besondere Spezifität und Bedeutung haben, z.B. Penicillium, Pantherpilz, Psilocybin-Pilz, Phallus-Pilz oder Aspergillus Flavus.

Frans Vermeulen ist durch seine Bücher "Kindertypen in der Homöopathie" und "Synoptische Materia Medica" auch hierzulande schon lange bekannt und geschätzt. In der internationalen Homöopathie gilt er als unermüdlicher Forscher und Informationssammler mit einem geradezu enzyklopädischen homöopathischen Wissen, das in seinen jüngeren Kompendien ("Konkordanz der Materia Medica" und "Prisma") zum Ausdruck kommt. Vermeulen forscht derzeit intensiv und mit großer Gründlichkeit und Tiefe an bislang nur wenig bekannten Familien oder - wie hier - ganzen Reichen der Natur. Das Reich der Pilze fasziniert ihn besonders. In seinem ersten Torgauer Seminar stellt er an einem Wochenende seine gesammelte Forschung zu diesem besonderen Naturreich vor - eine auf das Wesentliche komprimierte und doch umfassende Übersicht über die Pilz-Gruppe.

Welche Rolle haben Pilze in der Natur und wo liegt ihr homöopathisches Potenzial? Die unterschiedlichen Pilzgifte (Mycotoxine) geben geben erste deutliche Hinweise auf körperliche (pathophysiologische) Wirkungen und mögliche Anwendungsbereiche. Ein besonderes Augenmerk legt Vermeulen auf die thematischen Gemeinsamkeiten der untersuchten Familien, die sich aus ihrer Signatur sowie Arzneiprüfungen gewinnen lassen. Hauptthemen aller Pilz-Mittel sind: Ausbreitung, Ausweitung, Einwanderung und Durchdringung. Hinzu kommen speziellere Themen der Untergruppen, zu denen Aspekte wie Abhängigkeit von Wasser (Feuchtigkeit) oder Anpassung, Stärke und Überlebensfähigkeit sowie Tod, Zerfall und Auflösung gehören. Pilze breiten sich im Untergrund aus und bewirken von dort aus einen biologischen Ausgleich in der natürlichen Umgebung, z.B. im Recycling von organischem Material. Hier sind sie ökologisch absolut unverzichtbar für das gesamte Leben auf diesem Planeten.

Passend zu diesen Eigenschaften haben verschiedene Pilze beachtliche Wirksamkeit bei Krebserkrankungen. Andere zeigen Heilwirkung bei Allergien aller Art (Schimmelpilze), ZNS-Erkrankungen oder hormonellen Störungen. Viele Arten deuten schon von ihren volkstümlichen Bezeichnungen her eine Beziehung zu ihrer potenziellen arzneilichen Wirkung und Thematik an, z.B. Taumel-Lolch oder Mutterkorn.

Vermeulen geht in seinem Seminar zunächst allgemein auf die Arzneimittelforschung ein und liefert interessante und aufschlussreiche Beispiele für unkorrekte oder zweifelhafte Informationen, die aufgrund von fehlerhaften Klassifizierungen entstanden sind. Er erläutert, warum bessere bzw. korrigierte Klassifikationssysteme für die künftige Verlässlichkeit einer stets unübersichtlicher werdenden Materia Medica unabdingbar sind - insbesondere auch im Verständnis des Patienten und bei der individuellen Arzneiwahl. So hält er es für wenig sinnvoll, sich stets nur auf die schon bekannten Polychreste ("große Arzneimittel") zu beschränken. Der Individualität des Patienten angemessener dürfte künftig der Weg über die zugehörige Familie sein. Die Polychreste repräsentieren darin lediglich Prototypen und somit das Kernthema der Familie. Davon ausgehend ist es möglich herauszufinden, welches Mitglied der Familie das individuell passendste ist.

Der größte Teil des Seminars ist der Betrachtung einzelner Pilze gewidmet, beginnend mit dem ABC der Ständerpilze und über Schimmelpilze, Parasiten (Secale) und Holzpilze weiter zu den Hefen und Flechten (Die einzelnen Mittel der Gruppen sind unten aufgeführt). Die meisten Gruppen zeigen zudem einen bestimmten miasmatischen Schwerpunkt.

In seiner ansprechenden, ruhigen und pointierten Vortragsweise folgt Frans Vermeulen einer klaren inhaltlichen Struktur (Gliederung siehe unter "Referierte Gruppen"). Seine Ausführungen sind nicht nur informativ, sondern auch spannend und lebendig, mittels Fallbeispielen, Prüfungserlebnissen und Geschichten aus der Historie und Mythologie. Vermeulen versteht es in besonderer Weise, prägnante Verknüpfungen zwischen der Signatur, der Arznei(prüfungs)symptomatik und anderen Quellen zu bilden. Dabei stellen sich immer wieder interessante Fragen, die zur weiteren Erforschung anregen.

Referierte Gruppen aus dem Reich der Pilze
I) Ständerpilze
Tuberkulinische Disposition ("Wanderlust") - Agaricus Muscaria (Fliegenpilz) - Phallus Impudicus (Stinkmorchel) - Bovista (Riesen-Bovist) - Amanita Pantherina (Pantherpilz) - Gyromitra Esculenta (Giftlorchel) - Coprinus Atramentarius (Faltentintling)
II) Schimmelpilze
Psorische Disposition (Königin der Psora) - Aspergillus Flavus - Penicillium Expansum - Microsporus (Ringwurum)
III) Parasiten / Endophytische Pilze
Sykotische Disposition - Lolium Temulentum (Taumellolch, Neotyphodium) - Claviceps (Secale Cornutum) - Cordyceps sinensis (Raupenpilz) - Cordyceps Subsessilis - Cyclosporinum (Schlauchpilzgift) - Fusarium - Ustilago (Maisbrand)
IV) Baumpilze
Sykotisch-syphilitische Disposition (Karzinogenes Miasma) - Nectria Ditissima (Buchenkrebs) - Polyporus Officinalis (Lärchenschwamm) - Piptoporus Betulinus (Birkenporling) - Ganoderma Lucidum / Pycnoporus Sanguineus
V) Hefepilze
- Candida Albicans - Cryptococcus Neoformans
VI) Flechten (Lichen)
- Cladonia Rangiferina (Rentierflechte) - Sticta Pulmonaria (Lungenflechte)
CD 1 (58:55)
1. Einführung (05:05)
2. Klassifikation von Naturreichen (04:47)
3. Das Cronquist System (09:27)
4. Beispiel Angustura (08:07)
5. Beispiel Strychnin-Familie (08:26)
6. Beispiel Curare (06:03)
7. Beispiel Hura Brasiliensis (04:59)
8. Beispiel Trillium (07:39)
9. Polychreste als Prototypen (04:19)

CD 2 (67:57)
1. Beispiel Trifolium (07:16)
2. Agaricus Muscarius oder Amanita? (04:56)
3. Beispiel Iris-Gruppe (07:43)
4. Beispiel Malaria Officinalis (05:34)
5. Sind Pilze Pflanzen? (02:46)
6. Das ABC der Pilze (04:44)
7. Patienten und Naturreiche (04:55)
8. Unbekannte Königreiche (04:42)
9. Pilze - aus biologischer Perspektive (02:14)
10. Pilze als eigenes Reich (04:58)
11. Mykologie und Homöopathie (02:43)
12. Die Rolle von Pilzen (04:33)
13. Saprophyten werden zu Parasiten (03:09)
14. Ausgleich in der natürlichen Umgebung (05:13)
15. Allergien als Explosion von Überempfindlichkeit (02:24)

CD 3 (63:05)
1. Asexualität und Autotrophie (09:05)
2. Weltweit im Untergrund (01:14)
3. Hauptthemen: Ausbreitung, Einwanderung und Durchdringung (09:45)
4. Der Aspekt des Lichtes (03:40)
5. Abhängigkeit von Feuchtigkeit (09:44)
6. Abneigung gegen Hallogene (06:33)
7. Feuchtigkeit sammeln durch Kälte (07:01)
8. Erhöhte Stärke und Überlebensfähigkeit (08:09)
9. Agaricus - Quellen unserer Erkenntnis (07:50)

CD 4 (61:32)
1. Pilze in Speisen und Getränken (07:07)
2. Pilze in Medikamenten (02:22)
3. Der Treter und der Sammler (03:52)
4. Spiel mit dem Feuer (04:40)
5. Homöopathie in der Pilz-Periode (06:53)
6. Pilze im tuberkulinischen Miasma: Wanderlust (02:42)
7. Praktische Herangehensweise (04:08)
8. Gordon Wasson und die Zauberpilze (02:41)
9. T.F. Allen und der falsche Agaricus (06:37)
10. Phallus Impudicus (Stinkmorchel) (08:51)
11. Parallelen in der Signatur (03:41)
12. Orgasmus-Pilze (02:58)
13. Cooke's Erfahrung im Zug (04:54)

CD 5 (63:36)
1. Prototyp Agaricus Muscaria (Fliegenpilz) (04:04)
2. Groß oder klein? Makropsie und Mikropsie (05:26)
3. Wikinger Mentalität (04:57)
4. Erhöhte Kraft / Fliegen (05:06)
5. Verschlechterung durch Koitus (02:48)
6. Der Riesen-Bovist (09:06)
7. Wie in einer Wolke (04:51)
8. Ruptur (04:56)
9. Unangemessenes Verhalten (02:43)
10. Nadeln: Furcht oder Verlangen (03:29)
11. Amanita Pantherina (Pantherpilz) (03:18)
12. Amanita P.: Vergiftungsbild (08:35)
13. Amanita P.: Beispiel eines Trips (04:12)

CD 6 (47:56)
1. Gyromitra Esculenta (Giftlorchel) (05:27)
2. G.E.: Vergiftung (09:41)
3. G.E.: Hauptaspekte (06:18)
4. Fragen und Beiträge (04:37)
5. Coprinus Atramentarius (Faltentintling) (09:41)
6. Geschichte eines Versuchs mit C.A. (12:09)

CD 7 (77:40)
1. Zur Pilzvergiftung (04:38)
2. Schimmelpilze (03:22)
3. Aspergillus Flavus (04:13)
4. Symptome der Aspergillose (04:56)
5. Penicillium Expansum (06:58)
6. Wie Penizillin gefunden wurde / P. Roquefortine C (09:07)
7. Die Königin der Psora (10:17)
8. Penicillium (Forts.) (03:50)
9. Psora, Leprosie und Ringwurm-Miasma (08:39)
10. C. Burnett: Bacillinum (04:55)
11. Fragen zu Schimmelpilzen (03:14)
12. Parasiten (Endophyten) / Lolium Temulentum (08:11)
13. Claviceps (Secale Cornutum) (05:14)

CD 8 (79:09)
1. Secale cornutum (06:16)
2. Secale, Demeter und Steppenwolf (09:14)
3. Ergotismus und Mutterschaft (06:43)
4. Die Gefahren der Entbindung (06:41)
5. Ergotamin-Derivate und LSD (07:42)
6. Cordyceps sinensis (Raupenpilz) (07:46)
7. Cordyceps Subsessilis (05:35)
8. Prüfungserfahrungen von Cyclosporinum (Schlauchpilzgift) (14:05)
9. Neotyphodium (Lolium Tement.) (07:45)
10. Prüfungserfahrungen von Lolium (07:17)

CD 9 (74:59)
1. Zittern und Ungeschicklichkeit (06:13)
2. Fusarium (07:40)
3. Das Problem der Pilz-Östrogene (05:45)
4. Ustilago (Maisbrand) (12:28)
5. Baumpilze (04:39)
6. Nectria Ditissima (Buchenkrebs) (02:55)
7. Polyporus Officinalis (Lärchenschwamm) (05:01)
8. Piptoporus Betulinus (Birkenporling) (07:02)
9. Ganoderma Lucidum / Pycnoporus Sanguineus (08:44)
10. Hefepilze (14:29)

CD 10 (78:39)
1. Candida Albicans (13:25)
2. Cryptococcus Neoformans (09:28)
3. Biologie der Flechten (Lichen) (07:32)
4. Zerbrechlichkeit als Stärke - Die perfekte Hochzeit der Natur (08:14)
5. Saubere Umgebung (05:08)
6. Gefühl wie ein Sklave (03:53)
7. Cladonia Rangiferina (Rentierflechte) (08:17)
8. Sticta Pulmonaria (Lungenflechte) (06:43)
9. Gegenteiliger Aspekt: Wasser (05:13)
10. Eine Mais-Geschichte (10:41)


Bilder aus dem Seminar


Frans Vermeulen

Der Referent
Frans Vermeulen
Frans Vermeulen wurde in Den Helder (Holland) geboren. Bevor er Homöopath wurde, arbeitete er von 1970-1978 an Grundschulen in den Niederlanden, mit dem Wunsch, Kindern Freude beim Lernen zu vermitteln. Er schuf ein so genanntes "SpielerischesSprachunterricht-Programm" und verschiedene kreative Schreibspiele.
1978 wendete er sich der Homöopathie zu und absolvierte seine Homöopathieausbildung in Den Haag bis 1983. Ab 1979 wurde er in eigener Praxis tätig und supervidierte später auch Kolleginnen. Als leidenschaftlicher Literaturliebhaber übersetzte er ca. 40homöopathische Bücher. 1985 erschien sein erstes eigenes Buch: "Kindertypen in der Homöopathie". 1990 wurde er Schulleiter der Schule für Homöopathie in Holland und begann zu dieser Zeit auch seine internationale Seminartätigkeit.
In seinen folgenden Büchern "Synoptische Materia Medica" und "Konkordanz der Materia Medica" vermittelt er seine gesammelten Erfahrungen und sein differenziertes und breites Wissen über Arzneien. Seine besondere Liebe galt von Anbeginn an den "kleinenMitteln" und ihrer Erforschung, besonders auch mittels der Erarbeitung nicht-homöopathischer Quellen sowie dem Bild der Substanz (Signatur) und ihrem Verhältnis zu den zentralen Symptomen aus der homöopathischen Klinik und Arzneiprüfung. Frans Vermeulen lebte und arbeitete ab 1998 in Finnland und Schweden und seit 2008 in Kalifornien.

Der Übersetzer
Dr. Peter Alex ist ausgebildeter Englischübersetzer und Tierarzt. Heute ist er als Heilpraktiker in eigener homöopathischer Praxis in Wildschütz/Sachsen tätig.
Er ist Vorstandsvorsitzender und Mitbegründer des
Internationalen Homöopathiekollegs Torgau e.V.,
in dessen Rahmen er die Restaurierung des Hahnemann-Hauses in Torgau mit betreut.

Zur Übersetzung
Die Übersetzung erfolgte halb-simultan bzw. sequenziell. Bei der vorliegenden deutschen Version ist die Stimme des Übersetzers im Vordergrund zu hören. Die Originalstimme des Referenten ist jedoch im Hintergrund noch gut wahrnehmbar, so dass Hörer mitgewissen Englischkenntnissen zusätzlich die Stimme des Referenten mithören können (vgl. Hörprobe oben).
Die komplette Seminaraufnahme ist auch in Originalsprache Englisch (ohne Übersetzung) erhältlich: TO-281E.

10 CDs in 2 dekorativen Schmuckboxen (Buch-Format)

Die komplette Seminaraufnahme ist auch in Originalsprache Englisch (ohne Übersetzung) erhältlich: TO-281E.

Das Torgauer Seminar 2008 mit Frans Vermeulen umfasste auch einen speziellen Nachmittag zur Pflanzenfamilie der Orchideen. Den Orchideen-Vortrag finden Sie hier: TO-282D

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Anacardiaceae (Sumachgewächse). Mango, Anacardium, Rhus tox. & Co.

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Anacardiaceen (Familie der Sumachgewächse) sind zwar vorrangig in Amerika, Südostasien und Afrika beheimatet, doch gehören zwei ihrer Vertreter schon seit Hahnemann zu unseren wichtigen Arzneien: Anacardium orientale und Rhus Tox. Viele weitere Arten sind homöopathisch allerdings kaum bekannt.

In ihrem Überblicksvortrag stellt Dr. Juliane Hesse verschiedene unbekanntere Sumach-Arzneien vor und beleuchtet ihre verbindenden und unterscheidenden Merkmale, darunter mehrere Rhus-Arten sowie ausführlich die Mango (Mangifera indica) - mit einem spannenden, aufschlussreichen Bericht über die C4-Verreibung dieser süßen Frucht und über Erfahrungen der Referentin während einer schamanischen Reise.

Themen
  • Gemeinsamkeiten und Unterschiede innerhalb der Pflanzenfamilie der Anacardiaceen
  • Die zentrale Empfindung der Anacardiaceen nach R. Sankaran
  • Allgemeines zur Vital-Sensation-Methode
  • Folgen der Unterwerfung unter Glaubenssysteme (Starre, Steifheit, Ängste)
  • Innerer Widerstreit, Unfähigkeit zur Entscheidung
  • Schamanische Reise zur Mango und Bericht über die C4-Verreibung
  • Kurze Fallbeispiele zu Rhus-t. und Rhus-rad.
Besprochene Arzneien
  • Anacardium orientale
  • Mangifera indica (Mango)
  • Rhus toxicodendron
  • Im Überblick: Rhus glabra, Rhus radicans, Rhus venenata, Rhus aromatica und Rhus typhina

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LEID - Für die meisten Menschen eine Qualität, die sie aus ihrem Leben möglichst fernhalten wollen. Doch warum sind wir so ungern Leid-Tragende? Was ist so schlimm daran, Leid zu tragen? Und was ist schweres Leid überhaupt? Was ist sein tieferer Sinn? Und wie können wir mit Leid umgehen? Diesen schwierigen, zumeist als unangenehm empfundenen Themen spürt Jürgen Becker, Mitinitiator der C4-Homöopathie, in seinem leidenschaftlichen Vortrag über die Causticum-Verbindungen nach.

Er macht deutlich, dass eine Annahme des Leidens lohnend ist, weil es dann zu persönlichem Wachstum und menschlicher Reife beitragen kann. Mit Hilfe der Causticums können wir damit beginnen, Leid überhaupt zu fühlen und zuzulassen, und treten damit in einen besonderen Reifungs- und Wachstumsprozess ein.

Eine mutige Würdigung des Leidens aus homöopathischer Sicht, die uns ein tiefes Verständnis für das Wesen der Causticum-Gruppe eröffnet.

Themen
  • Umgang mit Leid und Leidensaffinität
  • Kaffee und Burnout
  • Missbrauch von Leid
  • Die Kraft des Schmerzes: Wachstum durch Leid
  • Causticum: Herstellung, Zusammensetzung und Indikationen
  • Das Laugenprinzip und der Unterschied zu den Säuren
  • Fallbeispiele: Leichte Erregbarkeit; Erschöpfungszustände
Besprochene Arzneien
  • Causticum hahnemannii: Das Leid des Anderen
  • Calcium causticum: Reifung am eigenen Leiden
  • Kalium causticum (Kalilauge): Das das Leid im System, das christliche Thema
  • Natrium causticum (Natronlauge): die Revision der Verblendung hinsichtlich des eigenen "höheren Wesens" - eine Arznei für "harte" Fälle!
  • Magnesium causticum: das kollektiven Leiden an der gegenwärtigen Welt!
  • Ammonium causticum (Salmiak): die Überprüfung eigener und fremder Glaubenssätze auf ihren Realitätsgehalt

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Seestern (Asterias rubens). Der tröstende Stern aus dem Meer

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Asterias rubens, der gemeine Seestern, hat - wie viele andere Meeresmittel (Natrium mur.) - einen starken Bezug zu Kummer, Verzweiflung und Ausweglosigkeit. Wie ein Stern, der direkt vom Firmament auf den Boden der Meere fiel, symbolisiert er zugleich Licht und Orientierung, Hoffnung und tiefste Hoffnungslosigkeit.

Ulrike Müller berichtet von eigenen Erfahrungen und zeigt, dass der Seestern nicht nur die Trauerarbeit unterstützt, sondern auch der eigenen Lebendigkeit Raum verschafft, damit sich die Wut stärker nach außen als nach innen wendet.

Themen
  • Symbol der Hoffnung vs. Hoffnungslosigkeit und Aussichtslosigkeit
  • Signatur: das Tier
  • Fortpflanzung und Ernährung
  • hart im Nehmen
  • das Seesternsterben
  • Seestern als Arznei
  • Kinder
  • körperliche und allgemein Symptomatik
  • Persönliche Geschichte eines Trennungsschocks
  • Entwicklung und Träume nach Einnahme

Wichtiger Hinweis zu diesem Titel
siehe unten in der ausführlichen Beschreibung

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Um die Arznei Apis mellifica (Honigbiene) zu verstehen, sollte man zunächst das Leben dieser nützlichen Insekten kennenlernen: Wie leben Bienen? Welche Sozialstrukturen regeln ihr Miteinander? Wie werden die Aufgaben im Bienenstaat verteilt?
Im Arzneimittel spiegeln sich die Komplexität und Vielschichtigkeit dieser Lebensform, insbesondere wenn man über die rein organotrope Anwendung bei blassroten, ödematösen und stechenden Schwellungen hinausgeht, die dem Stich der Biene ähneln. Denn Apis hat weit mehr zu bieten: Über die Körper-, Geistes- und Gemütssymptome der Arznei entfaltet Gerhardus Lang einen ersten Zugang zum inneren Wesen dieses Mittels. So zeigt sich Apis konstitutionell oft bei sehr fleißigen (bienenhaft emsigen) Charakteren mit einer Tendenz zur Eifersucht.

Die Apis-Kasuistik eines Neugeborenen und eine Aufzählung aller wichtigen bewährten Indikationen komplettieren diesen bestechend pointierten Vortrag.

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Das Anliegen der legendären Boller Homöopathiewochen war die Erkundung des Wesens der Arznei, insbesondere ihrer seelischen Heilkraft. Boll wurde zum Ausgangspunkt einer Homöopathie, die Heilung nicht allein als Beseitigung von Pathologie versteht, sondern als Wandlungs- und Erkenntnisweg.

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In enger Anlehnung an Hahnemanns Beschreibung schildert Gerhardus Lang zunächst den Herstellungsprozess des "Ätzstoffs" Causticum: Bezüge zum Vorkommen und den Eigenschaften von Marmor und Kalium gewähren einen ersten Zugang zum Wesen des Mittels.
Die vorgetragene Sammlung charakteristischer Geistes- und Gemütssymptome vermittelt einen komplexen Eindruck der Arznei. Sie zeichnet sich durch einen ausgelaugten und ausgebrannten Zustand mit Lähmung aus, aber auch durch tiefes Mitgefühl mit anderen und einen bisweilen fanatischen Gerechtigkeitssinn.

Zur Illustration der kaustischen Problematik dienen Lang verschiedene literarische Werke: die Grimm'schen Märchen vom "Gevatter Tod" und vom "Totenhemdchen", das Gedicht "Chor der Toten" (C. F. Meyer) und die "Göttliche Komödie" (Dante). Sie thematisieren das menschliche Verhältnis zu Tod und Trauer. Eine prägnante differenzialdiagnostische Betrachtung macht entscheidende Unterschiede zu Arsen deutlich.

Jürgen Becker, Gerhardus Lang und die Ergebnisse der Arzneimittelprüfung zeichnen ein mitfühlendes und zur Essenz destilliertes Bild.

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Das Anliegen der legendären Boller Homöopathiewochen war die Erkundung des Wesens der Arznei, insbesondere ihrer seelischen Heilkraft. Boll wurde zum Ausgangspunkt einer Homöopathie, die Heilung nicht allein als Beseitigung von Pathologie versteht, sondern als Wandlungs- und Erkenntnisweg.

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Isolation, Blockade und Empfindlichkeit einerseits und das Verlangen nach Umarmung andererseits - das sind die Charakteristika von Fluoricum acidum. In diesem Vortrag erweitert Jürgen Becker die Ergebnisse der ersten Boller Arzneimittelprüfung von 1987 und erarbeitet ein umfangreiches Bild der homöopathisch aufbereiteten Flusssäure.

Ein zentrales Merkmal dieser Arznei ist Aggressivität, verbunden mit Symptomen von Auflösung auf unterschiedlichen Ebenen. Im körperlichen Bereich betrifft das vor allem die stark überdehnbaren Bänder, Sehnen und Gelenke. Psychisch zeigt es sich im mangelnden Halt, in Gefühlskälte und Skrupellosigkeit. Schlüsselaspekte dieser aggressiven Säure sind: Radikalität, Auflösung von Bindungen, Materialismus, Ängste vor Leiden und Armut sowie harter und unverbindlicher Sex.

Ein Spannungsbogen zwischen radikaler Härte und fließender Auflösung.

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11,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Mittwoch, 01. Oktober 2008 in unseren Katalog aufgenommen.

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