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G. H. G. Jahrs Handbuch der Haupt-Anzeigen. Die Anwendung in der Praxis

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G. H. G. Jahrs Handbuch der Haupt-Anzeigen. Die Anwendung in der Praxis

Referentengruppe des Monats

Klassische und genuine Homöopathie

Das sichere Fundament


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 62,- € (statt 69,-) oder als CD nur 72,- € (statt 81,-) bis 31. Januar 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Bene curat qui bene distinguit.
(Der heilt gut, der gut zu unterscheiden weiß.)
Hahnemanns enger Freund und Weggefährte Dr. Georg Heinrich Gottlieb Jahr war einer der produktivsten und effektivsten Verfasser früher homöopathischer Literatur. Doch sein Leben im Dienst der Homöopathie endete in unverdienter Armut, und er war lange Zeit beinahe vergessen. Dr. Jens Ahlbrecht beschäftigt sich seit langem intensiv mit Jahrs Werk und überträgt dessen enormen praktischen Wert in unsere Zeit.

Mit diesem didaktisch hervorragend strukturiertem Seminar widmet sich Ahlbrecht dem Hauptwerk Jahrs, dem "Handbuch der Hauptanzeigen" (1851), und stellt den großen fallanalytischen Nutzen des Buchs für die heutige homöopathische Praxis vor - besonders in Zeiten zunehmender Verwirrung durch zu viele neue Arzneien und Methoden.

Nach dieser Schulung wird man in der Lage sein, das Handbuch sinnvoll zur täglichen Anwendung zu bringen. Ahlbrecht zeigt, wie man damit selbst verzwickteste Fälle lösen kann und weist dabei auch immer wieder auf fallanalytische Finessen und Fallstricke hin.

Die universelle Verwendbarkeit des Werks wird an 19 ganz unterschiedlichen Fällen eindrucksvoll unter Beweis gestellt, darunter z. B. auch einseitige Fälle (mit wenigen charakteristischen Symptomen). Dabei wird deutlich, dass das Handbuch eines der effizientesten Werkzeuge ist, das die Homöopathie bis heute vorzuweisen hat.

Ahlbrecht durchdringt den weitreichenden Kosmos von G. H. G. Jahrs erstaunlichem Buch in all seinen Facetten. Als Belohnung winken nicht nur ein essenzielleres Arzneiverständnis, sondern auch ein verblüffend sicherer Leitfaden zur Fallanalyse und Arzneifindung.

Themen
  • Jahrs Biografie
  • Jahrs wichtigste Werke im kurzen Überblick
  • Konzept und Aufbau des "Handbuch der Haupt-Anzeigen"
  • Unterschied von Haupt- und Eigenwirkungen (Charakteristika und "Goldkörner" = seltene, eigentümliche Symptome)
  • Das Verhältnis zwischen Repertorium und Materia Medica
  • Hinweise zum Studium der Materia Medica
  • Das HHJ in der praktischen Anwendung
  • Qualitative und quantitative Strategien, sowie deren Kombination
  • Semiotik von Krankheitszeichen
  • 19 ausführlich diskutierte Beispielfälle

Extra-CDR mit den Seminarmaterialien des Referenten im PDF-Format


Nähere Informationen weiter unten

Edition: SU (Sunrise-Versand & Buchhandlung)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Arzneimittelfindung, Charakteristika, Charakteristisches Symptom, Differenzialdiagnose, Fallanalyse, G. H. G. Jahr, Grundlagen, Handbuch der Hauptanzeigen, Materia Medica, Repertorisation, Repertorium, Symptomatik

Abspieldauer (ca.): 10 Std. 25 Min.

Klang hervorragend (optimal) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

(Bitte ankreuzen)

62,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
56,70 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
72,00 EUR: Audio-CD
48,30 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
Merkzettel (Wunschliste) G. H. G. Jahrs Handbuch der Haupt-Anzeigen. Die Anwendung in der Praxis
Bene curat qui bene distinguit.
(Der heilt gut, der gut zu unterscheiden weiß.)
Hahnemanns enger Freund und Weggefährte Dr. Georg Heinrich Gottlieb Jahr war einer der produktivsten und effektivsten Verfasser früher homöopathischer Literatur. Doch sein Leben im Dienst der Homöopathie endete in unverdienter Armut, und er war lange Zeit beinahe vergessen. Dr. Jens Ahlbrecht beschäftigt sich seit langem intensiv mit Jahrs Werk und überträgt dessen enormen praktischen Wert in unsere Zeit.

Mit diesem didaktisch hervorragend strukturiertem Seminar widmet sich Ahlbrecht dem Hauptwerk Jahrs, dem "Handbuch der Hauptanzeigen" (1851), und stellt den großen fallanalytischen Nutzen des Buchs für die heutige homöopathische Praxis vor - besonders in Zeiten zunehmender Verwirrung durch zu viele neue Arzneien und Methoden.

Konzeptuell schlüssig vereinigt und verzahnt das Handbuch sowohl eine prägnante Materia Medica als auch ein bündiges Repertorium, wobei das eine immer wieder auf das andere verweist. Denn Jahr ging es - im Unterschied zu manchen "modernen" Repertorien - nicht um Quantität, sondern um verlässliche Qualität, also den Verzicht auf Überflüssiges und die Beschränkung auf das Wesentliche. Die klar nachvollziehbare Praxistauglichkeit seiner Inhalte beruht allein auf den klassischen Prüfungssymptomen jener Zeit (RAL), ohne Spekulationen im Gemütsbereich, vage Modalitäten oder vermutete Ursachen.

Im Verständnis der alten Homöopathen diente ein Repertorium ohnehin lediglich als Ideengeber, um unpassende Arzneien leicht auszuschließen, doch das Gesuchte nicht aus dem Blick zu verlieren. Diese Haltung sollte auch heute wieder stärker eingenommen werden, statt blind den Ergebnissen von Computerrepertorisationen zu vertrauen. Da es bei der Arzneifindung letztendlich auf die Ähnlichkeit zwischen Arznei und Symptomenbild des Patienten ankommt, haben beispielsweise die speziellen Charakteristika des Falls bei Jahr Vorrang vor peripheren und pathognomonischen Symptomen, schließen letztere aber nicht völlig aus, sondern ordnen sie sinnvoll zu.

Nach dieser Schulung wird man in der Lage sein, das Handbuch sinnvoll zur täglichen Anwendung zu bringen. Ahlbrecht zeigt, wie man damit selbst verzwickteste Fälle lösen kann und weist dabei auch immer wieder auf fallanalytische Finessen und Fallstricke hin.

Die universelle Verwendbarkeit des Werks wird an 19 ganz unterschiedlichen Fällen eindrucksvoll unter Beweis gestellt, darunter z. B. auch einseitige Fälle (mit wenigen charakteristischen Symptomen). Dabei wird deutlich, dass das Handbuch eines der effizientesten Werkzeuge ist, das die Homöopathie bis heute vorzuweisen hat.

Wohlgemerkt macht Jahr die Werke und Methoden anderer, auch moderner Autoren, nicht überflüssig. Als ein sehr wertvolles Werkzeug im Portfolio von Homöopathen hilft das Handbuch, methodischen Einseitigkeiten vorzubeugen und in jeder praktischen Situation gut gerüstet zu sein.

Ahlbrecht durchdringt den weitreichenden Kosmos von G. H. G. Jahrs erstaunlichem Buch in all seinen Facetten. Als Belohnung winken nicht nur ein essenzielleres Arzneiverständnis, sondern auch ein verblüffend sicherer Leitfaden zur Fallanalyse und Arzneifindung.

Fälle (Seitenangaben des beigefügten Skripts) 1. Bronchitis (Fall von G. H. G. Jahr, S. 19) -> Conium 2. Arterielle Hypertonie (Fall von Dieter Till, S. 20) -> Nat-m.
3. 7-jähriger Patient mit Husten (S. 22) -> Sepia 4. Keuchhusten (Fall von E. E. Case, S. 25) -> Kreosotum 5. 6-jähriger Junge mit Zustand nach fieberhaftem Infekt (S. 26) -> Pulsatilla 6. 24-jähriger Patient mit Halsweh (S. 27) -> Sepia 7. Halsweh bei 9-jährigem Jungen (S.28) -> Carb-v.
8. 44-jährige Patientin mit beginnendem Infekt (S. 29) -> Carb-v.
9. Schwindel bei 63-jähriger Frau (S. 30) -> Rhus-t.
10. 75-jährige Patientin mit Ulzera und Nekrose (S. 31) -> Arsen 11. 53-jährige Patientin mit Bronchitis (S. 33) -> Lachesis / Arnika akut 12. Bronchitis bei 2,5-jährigem Jungen (S. 34) -> Ipecacuanha 13. 15-jähriger Junge mit Keuchhusten (S. 35) -> Verat-a.
14. 44-jährige Frau mit Neuralgie nach Zahnextraktion (S. 36) -> China 15. Heftige Diarrhoe bei einer Hündin (S. 37) -> Arsen 16. 17-jähriger Junge mit V. a. Hämorrhoiden (S. 38) -> Bar-c.
17. 56-jährige Frau mit Panikattacken (S. 39) -> Nit-ac. / Sepia 18. Neuralgie bei 65-jähriger Frau (S. 41) -> Nat-m.
19. Rektum-Ca bei 71-jährigem Patienten (S. 43) -> Helleborus / Nux-v. / Phos. / Mur-ac. / Nit-ac. / Calc-c.

Extra-CDR mit Seminarmaterialien im PDF-Format

Das Set beinhaltet neben dem Audiomitschnitt eine zusätzliche CDR mit den PDF-Dateien der Seminarmaterialien des Dozenten (ausführliches Skript, Kasuistiklösungen und Powerpointpräsentation). Diese PDFs sind selbstverständlich auch in der Download-Version mit enthalten.

CD 1 (76:16)
1. Begrüßung, Einführung und Ziel des Seminars (05:49)
2. Biografie von G. H. G. Jahr: Herkunft, Erziehung, Ausbildung (08:06)
3. Biografie: Begegnung mit der Homöopathie / Hahnemann, Aegidi, Malaise / Leben in Paris (08:13)
4. Biografie: Die produktive Zeit / Rückzug nach Belgien / Lebensende in Armut (05:21)
5. Wichtige Werke: Handbuch der Hauptanzeigen u. a. (08:20)
6. Lehren und Grundsätze, Therapeutischer Leitfaden und weitere Werke (08:33)
7. Aufbau des Handbuchs der Hauptanzeigen / Haupt- und Eigenwirkungen / Charakteristika (06:26)
8. Klinische Beobachtungen und die Verlässlichkeit der Prüfsymptome (07:07)
9. Konzept des HHJ / Kriterien für die Übernahme von Symptomen ins HHJ (10:18)
10. Wie soll man mit dem HHJ arbeiten? / Problematik heutigen Repertorisierens (07:59)

Teil/CD 2 (78:14)
1. Studium der Arzneimittellehre: Materia medica sinnvoll erschließen (05:53)
2. Konkrete Vorgehensweise / Herings Variante (06:37)
3. Der Bezug zum HHJ / Bedeutung der Semiotik bei Jahr (05:51)
4. Zur Materia Medica im HHJ: Die Signaturen in der Materia Medica (06:47)
5. Beispiel Staphisagria / Fragen zur Graduierung (06:29)
6. Parallelen zu Boger / Aufnahme oder Streichung von Arzneien ins HHJ (07:10)
7. Aufbau des HHJ-Repertoriums / Arzneimittelbeziehungen (09:18)
8. Das Verhältnis zwischen Repertorium und Materia Medica (07:16)
9. Anmerkungen und Erläuterungen zum Kapitel "Allgemeines" (08:43)
10. Die Gradierung im Repertorium: Grade 1 und 2 / Problem der Heilbeobachtung (06:09)
11. Grade 3 und 4 / Beispiel Schwindel / Relevanz der Gradierungen (07:55)

Teil/CD 3 (76:20)
1. Stellenwert von Rubriken im HHJ / Kleine Rubriken / Beispiel-Rubriken (09:04)
2. Praxisrelevanz: Bedeutung und Handhabung der Fieberrubriken (10:26)
3. "Husten" im Repertorium / Repertorium der wichtigsten klinischen Indikationen (10:07)
4. Charakteristische und uncharakteristische Symptome / Charakteristische Symptome beim Patienten (07:43)
5. Fall 1: Bronchitis (Fall von Jahr, S. 19) / Charakteristisches Symptom (06:48)
6. Fall 2: Arterielle Hypertonie (Fall von Dieter Till, S. 20) / Zweifelhafte Causa (07:51)
7. F2: Die zentrale Charakteristikdes Falls / Repertorisation (06:14)
8. Bedeutung Gemütssymptome / Wie verlässlich sind Rubriken über Speisen und Getränke? (10:05)
9. F2: Materia Medica-Abgleich / Dosierung, Potenz, Antidotierung (07:58)

Teil/CD 4 (73:04)
1. F2: Gewöhnung an Genussgifte - Das Kaffee-Problem / Fragwürdige Diätetik (08:37)
2. Fall 3: Husten (S. 22) / Symptomanalyse und Repertorisation / Heilungsverlauf (09:40)
3. F3: Arznei-Differenzierung mit HHJ (07:27)
4. F3: Vorzüge verlässlicher Werkzeuge / Versuch eines Umwegs (10:43)
5. Fall 4: Keuchhusten (Fall von E. E. Case, S. 25) / Generalisierte Rubriken bei Jahr (07:10)
6. Fall 5: Junge, 6 Jahre, Zustand nach fieberhaftem Infekt (S. 26) / Rubrikenkombination (08:22)
7. F5: Wie gehen wir differenzierend vor? / Materia Medica-Vergleich (08:37)
8. F5: Gegen Schemata und Totalitätswahn / Arbeit mit dem, was faktisch ist (05:05)
9. F5: Metaanalyse / Frage zu Fieberarten (07:18)

Teil/CD 5 (61:24)
1. Fall 6: 24-jähriger Patient mit Halsweh (S. 27) / Fallanalyse (06:55)
2. F6: Arzneidifferenzierung nach HHJ / Behandlungsverlauf (08:22)
3. Fragen zur Arbeitsweise mit den Repertorien (08:42)
4. Überlegungen zum beschränkten Arzneimittelpool (08:53)
5. Die Arzneien gut kennen / Das Verhältnis der Werkzeuge von Boger und Jahr (06:00)
6. Fall 7: Halsweh bei 9-jährigem Jungen (S.28) / Rubrikenauswahl (05:50)
7. F7: Reaktionsbeurteilung nach Mittelgabe / Verlauf nach Wiederholung (06:38)
8. Fall 8: Frau, 44 Jahre, beginnender Infekt (S. 29) / Rubriken, Verordnung, Verlauf (08:51)

Teil/CD 6 (74:27)
1. Fall 9: Schwindel bei 63-jähriger Frau (S. 30) / Was ist ungewöhnlich am Fall? (09:19)
2. F9: Analyse / Hinweise zur strategischen Herangehensweise (08:27)
3. F9: Rubriken und Repertorisation / Suche nach dem vollständigen Einzelsymptom (08:28)
4. F9: Arzneimittelvergleich in Hahnemanns CK und RAL (06:13)
5. F9: Der Weg über Bogers GA / Polaritäten schließen nicht aus! (06:41)
6. F9: Behandlungsverlauf / Anmerkungen zum semiotischen Denken (07:10)
7. Fall 10: 75-jährige Frau mit Ulzera und Nekrose (S. 31) / Vorgeschichte, Akutzustand (05:56)
8. F 10: Fallbesprechung / Was muss das gesuchte Mittel können? (06:59)
9. F 10: Strategische Überlegungen / Blick aus der Vogelperspektive (05:12)
10. F 10: Reaktionsverlauf / Nekrotisierung der Verbrennung / Therapeutischer Leitfaden (09:40)

Teil/CD 7 (77:28)
1. F 10: Gabenwiederholungen mit verblüffendem Heilungsverlauf (05:45)
2. F 10: Fortsetzung der Geschichte / Gelöste C-Potenzen (09:14)
3. Fall 11: 53-jährige Patientin mit Bronchitis (S. 33) / Analyse und Fallverlauf (06:41)
4. Fall 12: Junge, 2½ Jahre mit Bronchitis (S. 34) / Fall mit anfänglicher Fehlverordnung (07:47)
5. Fall 13: 15-jähriger Junge mit Keuchhusten (S. 35) / Analyse des aktuellen Bildes (10:59)
6. Fall 14: 44-jährige Frau, Neuralgie nach Zahnextraktion (S. 36) / Verzwickte Analyse (09:50)
7. F14: Rubrikenvorschläge / Arznei-DD mit Rückerts "Systematische Darstellung" (05:44)
8. F14: Die Stärken von Rückerts "Systematische Darstellung" / Verlauf nach Arzneigabe (06:32)
9. Die Semiotik der alten Medizin / Lehrbuch der Semiotik von J. F. Albers (08:11)
10. Die Lehre der Bedeutung von Krankheitszeichen / Beispiel: Druck bessert (06:39)

Teil/CD 8 (60:19)
1. Fall 15: Heftige Diarrhoe bei einer Hündin (S. 37) / Analyse und Verordnung (06:41)
2. Fall 16: 17-jähriger Junge, V. a. Hämorrhoiden (S. 38) / Vorgeschichte, aktuelles Bild (06:10)
3. F16: Fallanalyse und Bestätigung der Arznei (06:01)
4. F16: Risse und Abschälen im Symptom-Lexikon / Fallverlauf nach Arzneigabe (07:24)
5. Fall 17: 56-jährige Frau mit Panikattacken (S. 39) / Eigen- und Familienanamnese (04:47)
6. F17: Sammlung geeigneter Symptome und Rubriken / Sykotischer Zustand / Auswertung (09:30)
7. F17: Materia Medica Vergleich / Erste Verordnung und Verlauf (09:17)
8. F17: Reaktion auf zweite Verordnung / Fragen zur Miasmatik (10:25)

Teil/CD 9 (46:18)
1. Fall 18: Neuralgie bei 65-jähriger Frau (S. 41) / Anamnese, Vorgeschichte, Analyse (06:31)
2. F18: Versuche mit Bogers GA und Jahrs HHJ / Verlauf nach Verordnung / Nachtrag zum Fall (09:50)
3. Fall 19: Rektum-Ca bei 71-jährigem Patienten (S. 43) / Anamnese, Behandlungsverlauf (09:55)
4. F19: Verläufe und Reaktionen auf Mittelwechsel (10:07)
5. F19: Weiterer Verlauf nach erneutem Mittelwechsel / Nachlese (09:53)

Teil/CD 10
Seminarunterlagen in PDF-Form:
- Präsentation
- Skript
- Kasuistiken mit Lösungen



Dr. phil. Jens Ahlbrecht
(Heilpraktiker)

"Mein besonderes homöopathisches Interesse gilt der Boger-Methode, die eine Erfassung der wesentlichen Charakteristika der grundlegenden Krankheitsdynamik ermöglicht.

Dem Ideal einer maximalen methodischen Flexibilität gehorchend sind mir aber auch alle anderen Methoden der homöopathischen Fallanalyse bestens vertraut - angefangen von den klassischen Konzepten von Hahnemann, Jahr, Bönninghausen, Lippe, Hering, Kent,Burnett und Clarke, bis hin zu aktuellen Ansätzen wie etwa denen von Vithoulkas, Sankaran, Sehgal u.a.

Eine weitere herausragende Stellung in meinem Homöopathieverständnis nimmt die Miasmentheorie ein.

Seit vielen Jahren bin ich neben meiner Praxistätigkeit als Dozent sowie als Autor und Übersetzer von homöopathischer Fachliteratur und als Herausgeber der Zeitschrift Boger-Bote tätig.
Homöopathie umfaßt weit mehr als nur die Verordnung der indizierten Arznei. Die homöopathische Heilkunst setzt ein tiefes Verständnis von Lebens- bzw. Krankheitsdynamiken und Heilungsgeschehen ebenso voraus wie die Befähigung zu einer von Respektgeprägten Führung und Begleitung der Patienten in teilweise sehr schwierigen Lebensphasen. Alle diese Aspekte in angemessener Weise zu vermitteln ist der grundlegende Anspruch meiner Lehrtätigkeit."

Weitere Informationen über Dr. phil. Jens Ahlbrecht und seine Arbeit finden Sie hier:
Webseite von Dr. Jens Ahlbrecht

10 Teile (9 Audio-CDs und 1 CDR mit Seminarmaterialien) in dekorativer Buchformatbox oder als MP3-Download.

Bild Vorderseite: © Martin Bomhardt

Sunrise-Versand & Buchhandlung, im Berliner Verein homöopathischer Ärzte, 21./22. November 2015

G. H. G. Jahrs "Handbuch der Haupt-Anzeigen" ist in neuer Auflage beim Verlag Ahlbrecht erschienen:
Nähere Informationen mit Leseproben finden Sie hier

Kundenrezensionen:

Autor: Andreas B. am 13.09.2016
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:


Ein hervorragendes Seminar, auch wenn nicht alle Fälle des Skriptes behandelt werden. Herr Ahlbrecht scheint nicht nur über ein umfangreiches Wissen zu verfügen, sondern er ist auch ein großartiger Dozent. Sein Seminar ist didaktisch geschickt aufgebaut und macht auf Gefahren und Irrtümer aufmerksam. Ein perfekt ausgearbeitetes Skript, das dem Audiohörer vorliegt, dient zur Grundlage seiner Ausführungen, die er in einer ruhigen und klaren Vortragsweise vermittelt.
Leider werden die Teilnehmerbeiträge nicht individuell übermittelt – sie sind teilweise nicht verständlich oder es treten unangenehme Hintergrundsgeräusche auf.
Zweifellos hat das Seminar mein Interesse an Jahr und seinen Publikationen geweckt!

Anmerkung des Verlags: Wie wir bereits an anderer Stelle (z. B. in unseren allgemeinen Bemerkungen zur Klangqualität) deutlich gemacht haben, sind Teilnehmerbeiträge bei einer Live-Aufzeichnung aufgrund der Umgebungsbedingungen bedauerlichweise nicht durchweg optimal verständlich. Die meisten Teilnehmerfragen erschließen sich jedoch problemlos aus der Antwort des Referenten.

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Wenn eine Idee sich als erfolgreich erweist, wird sie nicht nur gerne weitergegeben, sondern auch zunehmend (miss)interpretiert, modifiziert und weiterentwickelt. Seit Samuel Hahnemann die Homöopathie in die Welt brachte, wurden seine Lehren von vielen erlernt und angewandt, doch auch stark verändert.

Stefan Reis, weithin bekannter Homöopath, Dozent, Autor und Leiter der Dynamis-Schule in Mülheim, zeigt in seinem Workshop viele gute Gründe auf, sich mit der sogenannten "genuinen Homöopathie" zu befassen. Entgegen einem verbreiteten Missverständnis ist die moderne Homöopathie, mit all ihren Schattierungen, keine bloße Weiterentwicklung der ursprünglich von Hahnemann erdachten Methode. Beispielsweise fallen schon bei Kent zahlreiche Abweichungen und Widersprüche auf, die dessen Arbeitsweise gegenüber wesentlichen Lehren Hahnemanns inkompatibel erscheinen lässt.

Genuine Homöopathie bedeutet nicht, Hahnemann in all seinen Ansichten und Anweisungen unkritisch zu folgen. Fehler, wie beispielsweise die ursprüngliche Begründung der Miasmenlehre oder auch falsche Übersetzungen alter Quellen der Materia medica sind zu korrigieren. Daraus ergeben sich mitunter durchaus auch Modifikationen der Hahnemann'schen Methodik. Auf klaren, lehr- und lernbaren Prinzipien basierend, kann die Genuine Homöopathie als solides Fundament für Weiterentwicklungen verstanden werden.

Stefan Reis regt dazu an, über den eigenen Schatten zu springen und liebgewonnene Vorurteile über Bord zu werfen, mit dem Ziel einer effizienten, erfolgreichen und von unnötigem Ballast befreiten Praxis.

Themen
  • Unterschiede zwischen "genuin" und "klassisch" (Kent-orientiert)
  • Kritischer Umgang und Annäherung an Hahnemann
  • Unterschiedliche Bedeutungen von "gesund" und "krank"
  • Was ist ein Symptom?
  • Zur Bedeutung der Causa
  • Über den Wert von Geistes- und Gemütssymptomen
  • Interpretationen des §153 Organon
  • Umgang mit "klinischen" Symptomen

22,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Die Grundzüge der predictiven Homöopathie in der chronischen und akuten Behandlung

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Dieser Vortrag als MP3-Download jetzt nur 14,- € (statt 16,-) oder als CD nur 17,- € (statt 19,80) bis 31. Januar 2018!


Auch auf CD erhältlich!

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Der Kongress - Homöopathie KONKRET Live!
Beim 1. Homöopathie KONKRET Live! Kongress in Ottobrunn diskutierten hochkarätige Homöopathie-AutorInnen verschiedene theoretische Ansätze und praktische Möglichkeiten fundiert klassisch-homöopathischer Behandlung bei Akutkrankheiten und akuten Zuständen während chronischer Erkrankung.

Der Workshop von Oliver Müller
"Der Anspruch der Predictive Homoeopathy ist Heilung, nicht Symptombeseitigung, und die Reaktion des Patienten auf die Arznei weist uns den Weg dorthin."

Die Predictive Homöopathie (Predictive Homoeopathy) ist zwar schon seit Längerem kein Geheimtipp mehr, trotzdem wissen viele KollegInnen bis heute nicht, was sich hinter dieser methodischen Bezeichnung verbirgt.

Oliver Müller stellt die Predictive Homöopathie als eine Weiterentwicklung der klassischen Homöopathie vor, die auf Hahnemann, von Bönninghausen, Hering und Kent basiert. Der Inder Dr. Prafull Vijayakar hat sein Behandlungskonzept, unter Berücksichtigung von Erkenntnissen aus der Genetik und Embryologie, in den letzten Jahrzehnten erarbeitet. Damit schuf er ein in sich klares, strukturiertes System, das selbst bei schwersten Pathologien gut funktioniert, wie er immer wieder überzeugend belegen kann: Dr. Vijayakar ist dafür bekannt, selbst Fälle mit unheilbar geltenden Erkrankungen wie Erblindung, Verkrüppelung oder Morbus Parkinson mit dieser Methodik geheilt zu haben.

Eine sympathische, praxisnahe Einführung in die Grundlagen der Predictive Homöopathie, mit Schwerpunkt auf einem angemesseneren Verständnis der Miasmen.

Themen
  • Grundlagen der Predictive Homöopathie
  • Das Schichtmodell nach Vijayakar
  • Die dreimiasmatische Materia Medica
  • Die Psora aus der Sicht der Predictive Homöopathie
  • Pathogenese und Symptome der Sykose
  • Pathogenese, Symptome und Zeichen der Syphilis

Angesprochene Arzneien
Ignatia, Magnesium sulfuricum, Palladium

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14,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
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"Jedes Repertorium ist tot!" (Paul Dahlke)
Ein richtiges Fallverständnis und die daraus abgeleitete Bewertung der Symptome sind für die homöopathische Arzneifindung entscheidend. Doch damit beginnen auch schon die Probleme, mit denen der Homöopath bei seiner praktischen Arbeit immer wieder aufs Neue konfrontiert wird: Auswertung nach Totalität oder Suche nach Keynotes? Eher Allgemeinsymptome oder - falls vorhanden - hinreichend differenzierte Lokalsymptome? Eher die aktuelle Symptomlage fokussieren oder die biografischen und familienanamnestischen Befunde einbeziehen? Manche weichen diesen Fragen aus, indem sie einfach alles in einen Topf werfen - doch meist mit entsprechend geringem Erfolg...
Im Bewusstsein dieser möglichen Probleme unterzieht Dr. Jens Ahlbrecht verschiedene Systeme der Arzneifindung sowie das breite Spektrum an Repertorien einer ebenso fundierten wie kritischen Diskussion - anhand interessanter Fallbeispiele. Der inhaltliche Schwerpunkt dieses Seminars liegt auf den Konzepten und Methoden der in seiner Praxis bewährtesten Werkzeugbauer - G. H. G. Jahr und C. M. Boger. Doch weil für Ahlbrecht stets die symptomatische Lage des Falls ausschlaggebend ist, kommen auch andere Ansätze und Repertorien bei ihm zur Anwendung, wie v. Bönninghausen, Kent oder Synthesis.

Im Mittelpunkt dieses richtungsübergreifenden Seminars steht der Praxisbezug. Anhand ausgewählter Texte zur homöopathischen Fallanalyse sowie einer Vielfalt von 30 (!) Kasuistiken demonstriert der Referent seinen virtuosen Umgang mit den unterschiedlichen Werkzeugen, jeweils auf die Spezifität des einzelnen Patienten zugeschnitten. Das Seminar bietet dabei viel Gelegenheit zu eigenen fallanalytischen "Fingerübungen", die anschließend besprochen werden (die betr. Skripte sind als PDF mit enthalten).

Ein seminaristischer Paukenschlag des beliebten und didaktisch versierten Dr. Jens Ahlbrecht, der es wie kaum ein anderer versteht, seinem Publikum die komplexesten Zusammenhänge und Fallstricke homöopathischer Fallanalyse auf unkomplizierte Weise nahe zu bringen.

Themen
  • Die innere Haltung des Behandlers
  • Was ist Ähnlichkeit?
  • Der Placebo-Effekt und seine therapeutische Nutzung
  • Primäre, sekundäre und tertiäre Materia Medica
  • Flussdiagramm Homöopathie
  • Vierfeldtafel der Einordnung homöopathischer Quellen
  • Arzneimittellehren und Repertorien
  • Methoden und Strategien
  • Spannungsbogen der Fallanalyse: zwischen Totalität und Keynote
  • Bedeutung, Stellung und Lesarten des § 153 Organon
  • Logische und numerische Totalität
  • Der Wert des Einzelsymptoms (G. v. Keller)
  • Qualität vor Quantität
  • Warum Vorrang der Gemütssymptome? / Swedenborgs Einfluss
  • Die miasmatische Dimension
  • Burnett: Haltepunkt und Leiterprinzip
  • Kasuistikbeispiele zu jeder Analysestrategie
  • Die systemische Ebene
  • Die Humannosoden nach Dr. Meyer-König

Mit umfangreichem Seminarmaterial im PDF-Format


67,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Burn-Out-Syndrom

Burn-Out-Syndrom

2 Video-DVDs (Bild und Ton)


Nur auf Video-DVD erhältlich!


Beim CFS handelt es sich durchwegs um eine Ausschlussdiagnose, was die besondere Schwierigkeit der "Erkenntnis der Krankheit" § 3a, Organon, kennzeichnet. Darüber hinaus erschwert uns die Multikausalität dieser tiefgreifenden Störung den Zugang zum Geschehen. Eine virale Induktion mit psychoneuroimmunologischen Veränderungen scheint derzeit am ehesten einer Erklärung nahe zu kommen. Daraus wird für uns homöopathische Ärzte ersichtlich, dass uns nur eine sehr (zeit-)intensive Beschäftigung mit dem Patienten in die erforderliche Tiefe der Person vordringen lässt.
Andererseits bietet sich gerade das tiefgreifende Simile als das Therapeutikum an, welches letztlich durch keine Alternative zu ersetzen ist. Also eine grosse Herausforderung für uns.

37,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
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Klassische und genuine Homöopathie

Das sichere Fundament


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 67,- € (statt 74,-) oder als CD nur 82,- € (statt 92,-) bis 31. Januar 2018!


Auch auf CD erhältlich!

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Psychische Störungen nehmen in der heutigen homöopathischen Praxis einen immer größeren Raum ein. Die Behandlung schwerer Geistes- und Gemütskrankheiten wie Depressionen oder gar Psychosen ist nicht leicht und bedarf daher langjähriger praktischer Erfahrung. Gerade hier ist es besonders wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen und zu respektieren, zumal eine rein homöopathische Behandlung oft zu kurz greift. Fast immer ist auch mit Heilungshindernissen (z. B. familiensystemischer Art) zu rechnen, die durch Homöopathie alleine nicht lösbar sind. Daher sollten therapeutische Anfänger von der Behandlung schwerer psychischer Erkrankungen absehen.

Dr. Jens Ahlbrecht, erfahrener Homöopath, Autor und Lehrer (weithin bekannt für seine Forschung und Lehre zu Boger und Jahr zeigt anhand von 11 Fällen aus eigener Praxis (sowie weiteren von Kollegen und aus der Literatur) die Möglichkeiten und Grenzen homöopathischer Geistes- und Gemütstherapie und diskutiert das praktische Vorgehen. Dabei erörtert er auch die spezifische Praxistauglichkeit klassischer Werke wie G. H. G. Jahrs "Therapie der Geistes- und Gemütsstörungen" oder der systematischen Darstellungen von G. A. Weber, E. F. Rückert und Constantin Hering ("Analytisches Repertorium der Geistessymptome").

Prägnanter, hervorragend strukturierter Abriss klassisch homöopathischer Behandlungsmöglichkeiten bei Geistes- und Gemütsstörungen - und zugleich eine Übertragung wertvoller Erfahrungsschätze alter Meister in die heutige Zeit.

Mit Extra-CDR! Umfangreiches Seminarmaterial (Fälle, Skript, Powerpoint) PDF-Format


Themen
  • Der Stellenwert klinischer Erfahrung
  • Praxisbezogene Werke / Repertorien von Jahr, Boger, Hering, Hale, Weber und Rückert
  • Diskussion der wichtigsten Organon-Paragraphen über Geistes- und Gemütskrankheiten (§§ 214-230)
  • Die miasmatische Dimension von Geistes- und Gemütskrankheiten
  • Die Unsicherheit psychischer Symptome und die Folgen für die Hierarchisierung
  • A. A. Michaelis: "Semiotik der Psychose" - eine Lehre von den Krankheitszeichen
  • Psychische und organische Ursachen, prädisponierende Einflüsse, Prognosen
  • Typische somatische Nebenerscheinungen
  • Die wichtigsten homöopathischen Arzneien bei Geistes- und Gemütskrankheiten

67,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Homöopathie bei Beschwerden der Wechseljahre. Umstellung als Chance

Homöopathie bei Beschwerden der Wechseljahre. Umstellung als Chance

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"Was die Seele nicht erträgt, muss der Körper austragen."
(Jan Scholten)
Die Wechseljahre stellen im Leben einer Frau zumeist eine schwierige Phase tiefgreifender Umwälzungen dar. Während der eigene Körper neue Wege geht, muss sich die Frau mit fremden und eigenen Vorurteilen auseinandersetzen: nicht mehr begehrenswert, zu alt oder zu dick zu sein und keine Aufgabe mehr zu haben - der endgültige Verlust der Jugend! Müssen Frauen diesen scheinbaren Sinnverlust einfach so hinnehmen und klimakterische Beschwerden still ertragen?

Eine innere Neuorientierung im Klimakterium kann hingegen Chancen eröffnen, die im bisherigen Leben noch nicht ergriffen wurden. Diese neuen Möglichkeiten, auch zu tieferen Heilungsprozessen und einer veränderten Haltung sich selbst gegenüber, lassen die Jahre des Wechsels nicht zur Niederlage, sondern zu einem großen Gewinn werden!

Häufig stellen körperliche Beschwerden (z. B. Blutung, Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gelenksbeschwerden, Hypertonie) zunächst den Anlass dar, eine homöopathische Behandlung zu beginnen. Dr. Friedrich Graf erklärt fachkundig wie diese typischen Leiden homöopathisch zu lindern sind. Die subjektiven Beschwerden und Empfindlichkeiten, die einzeln oder auch als ganzer Symptomenkomplex auftreten können, stehen bei seiner Behandlung im Vordergrund. Anhand ausgewählter Fälle illustriert er sein strukturiertes Vorgehen bei der homöopathischen Analyse.

Ein praxisnahes Seminar über Wechseljahrbeschwerden, das auch auf die Ursachen und Hintergründe eingeht und eine Fülle wertvoller Hinweise für ihre Behandlung bereithält.

Themen
  • Der weibliche Zyklus und die Entwicklung ins Klimakterium
  • Stadien der Hormonumverteilung
  • Typische Wechseljahresbeschwerden
  • Therapie der klimakterischen Beschwerden
  • Alternativen zur Hormontherapie
  • Die miasmatische Sicht
  • Anamnestisches Vorgehen
  • Allgemeine Empfehlungen
  • Bewährte homöopathische und phytotherapeutische Arzneien
  • Ausführliche Darstellungen häufiger Arzneien, z. B. bei Hitzewallungen
  • Die Bedeutung von Blutungen in dieser Phase

Auf Extra-CDR: Verschiedene Powerpointfolien im PDF-Format


48,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Mittwoch, 06. Januar 2016 in unseren Katalog aufgenommen.

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