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Geistes- und Gemütsstörungen. Die homöopathische Behandlung psychischer Erkrankungen

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Geistes- und Gemütsstörungen. Die homöopathische Behandlung psychischer Erkrankungen

Auch auf CD erhältlich - für nur 92,- €!

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Psychische Störungen nehmen in der heutigen homöopathischen Praxis einen immer größeren Raum ein. Die Behandlung schwerer Geistes- und Gemütskrankheiten wie Depressionen oder gar Psychosen ist nicht leicht und bedarf daher langjähriger praktischer Erfahrung. Gerade hier ist es besonders wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen und zu respektieren, zumal eine rein homöopathische Behandlung oft zu kurz greift. Fast immer ist auch mit Heilungshindernissen (z. B. familiensystemischer Art) zu rechnen, die durch Homöopathie alleine nicht lösbar sind. Daher sollten therapeutische Anfänger von der Behandlung schwerer psychischer Erkrankungen absehen.

Dr. Jens Ahlbrecht, erfahrener Homöopath, Autor und Lehrer (weithin bekannt für seine Forschung und Lehre zu Boger und Jahr zeigt anhand von 11 Fällen aus eigener Praxis (sowie weiteren von Kollegen und aus der Literatur) die Möglichkeiten und Grenzen homöopathischer Geistes- und Gemütstherapie und diskutiert das praktische Vorgehen. Dabei erörtert er auch die spezifische Praxistauglichkeit klassischer Werke wie G. H. G. Jahrs "Therapie der Geistes- und Gemütsstörungen" oder der systematischen Darstellungen von G. A. Weber, E. F. Rückert und Constantin Hering ("Analytisches Repertorium der Geistessymptome").

Prägnanter, hervorragend strukturierter Abriss klassisch homöopathischer Behandlungsmöglichkeiten bei Geistes- und Gemütsstörungen - und zugleich eine Übertragung wertvoller Erfahrungsschätze alter Meister in die heutige Zeit.

Mit Extra-CDR! Umfangreiches Seminarmaterial (Fälle, Skript, Powerpoint) PDF-Format


Themen
  • Der Stellenwert klinischer Erfahrung
  • Praxisbezogene Werke / Repertorien von Jahr, Boger, Hering, Hale, Weber und Rückert
  • Diskussion der wichtigsten Organon-Paragraphen über Geistes- und Gemütskrankheiten (§§ 214-230)
  • Die miasmatische Dimension von Geistes- und Gemütskrankheiten
  • Die Unsicherheit psychischer Symptome und die Folgen für die Hierarchisierung
  • A. A. Michaelis: "Semiotik der Psychose" - eine Lehre von den Krankheitszeichen
  • Psychische und organische Ursachen, prädisponierende Einflüsse, Prognosen
  • Typische somatische Nebenerscheinungen
  • Die wichtigsten homöopathischen Arzneien bei Geistes- und Gemütskrankheiten

Nähere Informationen weiter unten

Edition: DD (Dresdner Homöopathietag)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Angst, Bipolare Störung, Boger, Depression, Dissoziation, Einseitige Krankheit, Essstörungen, G.H.G. Jahr, Geisteskrankheit, Gemüt, General Analysis, Hering, Panik, Psychiatrie, Psychische Erkrankungen, Psychose, Synoptic Key, Zwangsstörungen, Zyklothymie

Abspieldauer (ca.): 12 Std. 31 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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74,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
64,40 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
92,00 EUR: Audio-CD
51,80 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
Merkzettel (Wunschliste) Geistes- und Gemütsstörungen. Die homöopathische Behandlung psychischer Erkrankungen
Psychische Störungen nehmen in der heutigen homöopathischen Praxis einen immer größeren Raum ein. Die Behandlung schwerer Geistes- und Gemütskrankheiten wie Depressionen oder gar Psychosen ist nicht leicht und bedarf daher langjähriger praktischer Erfahrung. Gerade hier ist es besonders wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen und zu respektieren, zumal eine rein homöopathische Behandlung oft zu kurz greift. Fast immer ist auch mit Heilungshindernissen (z. B. familiensystemischer Art) zu rechnen, die durch Homöopathie alleine nicht lösbar sind. Daher sollten therapeutische Anfänger von der Behandlung schwerer psychischer Erkrankungen absehen.

Derzeit bekommen ca. 30% der Versicherten in Deutschland mindestens einmal in ihrem Leben die Diagnose einer psychischen Krankheit (nach ICD10) und die Zahl stationärer Behandlungen hat sich zwischen 1990 und 2010 fast mehr als verdoppelt! Mindestens ebenso alarmierend ist der starke Anstieg regelmäßig eingenommener Psychopharmaka, schon bei Kindern und Jugendlichen.

Geistes- und Gemütskrankheiten stellen für Homöopathen somit eine echte Herausforderung im mehrfachen Sinne dar: als mögliche Alternative oder Ergänzung gegenüber der konventionellen Behandlung, als persönliche/menschliche Herausforderung an den Therapeuten und als Herausforderung an die eigene homöopathische Kompetenz und Erfahrung (auch im Sinne einer verantwortungsvollen Sorgfaltspflicht).

Bei der praktischen Behandlung solcher Störungen stellen sich schon vorab mehrere Fragen: Welche Faktoren waren/sind für die Entstehung und Unterhaltung der psychischen Störung entscheidend? Welche Erfolge (Heilungsschritte) sind von der Behandlung zu erwarten? Welche speziellen Werkzeuge (hier: literarische Werke, Repertorien) stehen uns zur Verfügung? Auf welche Symptome und Symptomarten kommt es bei Gemütskrankheiten besonders an? Wie wählen wir die geeignetste Fallanalyse-Strategie aus? Können wir begleitende Maßnahmen selbst durchführen oder aber geeignete empfehlen?

Dr. Jens Ahlbrecht, erfahrener Homöopath, Autor und Lehrer (weithin bekannt für seine Forschung und Lehre zu Boger und Jahr zeigt anhand von 11 Fällen aus eigener Praxis (sowie weiteren von Kollegen und aus der Literatur) die Möglichkeiten und Grenzen homöopathischer Geistes- und Gemütstherapie und diskutiert das praktische Vorgehen. Dabei erörtert er auch die spezifische Praxistauglichkeit klassischer Werke wie G. H. G. Jahrs "Therapie der Geistes- und Gemütsstörungen" oder der systematischen Darstellungen von G. A. Weber, E. F. Rückert und Constantin Hering ("Analytisches Repertorium der Geistessymptome").

Ahlbrecht bestätigt die Erfahrung klassischer Meister, dass zwei Arten von Geistes- und Gemütskrankheiten unterschieden werden sollten: Bei der einen Form (Org. §§ 215-224) gingen der psychischen Störung körperliche Beschwerden voraus, die entweder unterdrückt wurden oder auch von selbst verschwanden, woraufhin sich die chronische Krankheit vollständig in die Geistes- und Gemütssphäre hinein vereinseitigt hat. Derartige Prozesse vollziehen sich häufig auf der Basis deutlicher miasmatischer Belastungen. Die Verschiebung ins Gemüt ist insofern zunächst als sinnvolle, wenngleich lediglich kompensatorische Überlebensstrategie des chronisch kranken Organismus anzusehen. Die zweite Gruppe psychischer Störungen (§§ 225 ff.) sind jene akuten oder chronifizierten Störungen, die nach einer "äußeren Veranlassung" (Kränkung, Trauma, Schreck, Kummer) entstanden sind.

Während solche reaktiven psychischen Verstimmungen (z. B. Depression aufgrund von Liebeskummer) meist mit passenden (ätiologischen) Arzneien behandelbar sind, erweisen sich die einseitigen Gemütskrankheiten als weitaus schwieriger, zumal nicht selten nur noch Reste der früheren körperlichen Symptomatik feststellbar sind. Umso wichtiger für die Fallanalyse sind dann objektiv wahrnehmbare Zeichen (insbesondere deutliche Allgemeinsymptome oder alte/verbliebene Körpersymptome). Eine Arzneiwahl, die sich hingegen primär (oder gar alleine) an den ohnehin auffälligen Gemütssymptomen orientiert, führt leicht "in die Irre"...

Dazu bedarf es einer gründlichen Kenntnis der "wahrhaft anzeigenden Symptome" (nach G. H. G. Jahr) von Arzneien. So können wir in den meisten Fällen mit etwa 200 Arzneien auskommen, sofern wir ihre Wirkungsweise gut kennen. Bei multimorbiden bzw. inkohärenten Fällen, wo Symptome/Pathologien auf verschiedenen Ebenen vorhanden sind, stellt sich auch die Frage, was zuerst zu behandeln sei - eine stets individuell zu treffende Entscheidung auf der Grundlage des jeweiligen Fallverständnisses und unter Berücksichtigung aller verfügbaren Analysestrategien.

"Aus Fällen, in denen man Fehler gemacht hat, lernt man am meisten." (G. Risch)
Zum bleibenden Verdienst dieses didaktisch klaren, sich stets am praktisch Machbaren orientierenden Referenten Dr. Ahlbrecht gehört, dass er die oft nicht einfach zugänglichen klassischen Werkzeuge verschiedener alter Meister wiederentdeckt, aufbereitet und für die heutige Praxis nutzbar gemacht hat. Hier vermittelt er sie auf sympathische und gut verständliche Weise.

Prägnanter, hervorragend strukturierter Abriss klassisch homöopathischer Behandlungsmöglichkeiten bei Geistes- und Gemütsstörungen - und zugleich eine Übertragung wertvoller Erfahrungsschätze alter Meister in die heutige Zeit.

Ausführliche Fälle aus der Praxis
1. Dissoziation (S. 22) 2. Angstzustände (S. 24) 3. Zwangsgedanken (S. 27) 4. Depression und Spalthand (Dr. Dieter Till, S. 31) 5. Panikattacken (S. 37) 6. Selbstverletzung (S. 63) 7. Ileus und Lebensende (S. 90) 8. Essstörungen (S. 100) 9. Lungenfibrose und Depression (S. 102) 10. Depression (S. 108) 11. Herzangst (S. 113)
Weitere Fälle aus der Literatur:
- Akute Psychose bei einem pubertierenden Mädchen (S. Hahnemann; S. 17) - Psychose (S. R. Phatak; S. 39) - Geisteskrankheit (C. Sztaraveszki; S. 46) - Zyklothymie (B. Wipp; S. 60) - Psychose und Bradykardie (H. Leers; S. 62) - Paranoide Psychose (M. Weigl; S. 94)

Mit Extra-CDR! Umfangreiches Seminarmaterial (Theorie, Fälle, Powerpoint) im PDF-Format

(Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten)

CD 1 (73:57)
1. Einleitung und Themenübersicht / Arbeitsschwerpunkte (07:46)
2. Zahlen zur Ausgangslage / Auswirkungen und Prognosen (09:25)
3. Zur Einstimmung / Ermutigung... / Antidepressiva und ihr Preis (06:34)
4. ...und Ernüchterung / Sich nicht entmutigen lassen (07:29)
5. Worauf es ankommt / Was sind "wahrhaft anzeigende Symptome" der Arzneien? (05:34)
6. Über den Stellenwert von klinischer Erfahrung und Verifikation (05:50)
7. Der Vorrang körperlicher Symptome / Geduld ist nötig (05:44)
8. Organon §§ 214-230 / Einseitige Symptome und Lokal-Übel (10:46)
9. Verdeckte Körpersymptome / Vergleich der ursprünglichen Symptome mit den verbliebenen (07:35)
10. Frage zur einseitigen Krankheit / Frage zu akuten Gemütsbeschwerden (07:09)

CD 2 (79:57)
1. Behandlung akuter Exazerbationen / Gemütskrankheiten aufgrund chronischer psychischer Belastung (08:11)
2. Geschichte von G. Risch / Beispiel für eine Verletzungs-Causa (06:53)
3. Fall von Hahnemann: Akute Psychose bei einem pubertierenden Mädchen (S. 17) / Analyse (07:30)
4. Fall SH: Weiterer Verlauf nach Bell. / Verändertes Verhalten - Hyos., Placebo (07:19)
5. Fall SH: Beginn der antipsorischen Kur mit Sulphur / Rückblick auf den Fall Klockenbrink (07:21)
6. Arbeitswerkzeuge: C. M. Bogers "General Analysis" und "Synoptic Key" (06:23)
7. G. H. G. Jahrs "Handbuch der Hauptanzeigen" und "Klinische Anweisungen" (07:22)
8. Fall 1: Dissoziation (S. 22) / Was lässt sich beobachten? / Anamnese und akutes Bild (09:33)
9. F1: Analyse eines chronischen Mittels / Probleme mit Cannabis (08:10)
10. F1: Verlauf nach Anacardium / Nachbesprechung / Rubriken (11:10)

CD 3 (73:14)
1. Fall 2: Angstzustände (S. 24) / Aktueller Zustand, Eigenanamnese (06:40)
2. F2: Was ist auffällig? / Analyse, Einschätzung und Prognose (08:22)
3. F2: Repertorisation und Rubriken nach Boger und Jahr (06:28)
4. F2: Verlauf und Reaktionen nach Aconitum / Sulfur als Folgemittel (05:34)
5. Fall 3: Zwangsgedanken (S. 27) / Eigen- und Familienanamnese, Hauptbeschwerden (06:06)
6. F3: Welche Strategien sind anwendbar? / Wichtige Aspekte des Falls (08:21)
7. F3: Verwendete Rubriken / Entscheidung für Nux-v. / Reaktionsverlauf (07:55)
8. F3: Neue Auswertung / Warum nicht Phosphor? / Followup nach Psorinum (07:14)
9. Die miasmatische Dimension / Auszug aus "Die chronischen Krankheiten" von J. H. Allen (07:33)
10. Bedeutung der miasmatischen Sicht- und Arbeitsweise / Literaturempfehlungen (08:55)

CD 4 (72:20)
1. Fall 4 (von D. Till): Depression und Spalthand (S. 31) / Anamnese und Vorbehandlungen (06:13)
2. F4: Umsetzung der Informationen / Exkurs: Sekundäre Arzneimittellehren (08:25)
3. Die systematischen Darstellungen von E. F. Rückert und G. A. Weber (07:17)
4. F4: Fortsetzung der Fall-Analyse / Verlauf nach Aurum / Wiederkehr alter Symptome (08:28)
5. Fragen: Rückgang von Deformationen, Aufklärung über miasmatische Belastung? (08:06)
6. Fragen: Kinderwunsch / Syphilitische Zeichen / Miasmatische Zuordnung der Arzneien (08:27)
7. Fall 5: Panikattacken (S. 37) / Eigen- und Familienanamnese, Symptomenbild (05:37)
8. F5: Bewertung der Symptomatik / DD verschiedene Arzneien / Phänomen Alpdrücken (09:51)
9. F5: Arznei-DD Gemüt / Entscheidung über den miasmatischen Bezug / Reaktion auf Nit-ac. (10:39)

CD 5 (76:36)
1. Fall von Phatak: Psychose (S. 39) / Repertorisation mit verschiedenen Werkzeugen (07:11)
2. Fall Forts.: Der Weg über Bogers Synoptik Key / Gemütssymptom vs. Gemütszustand (06:52)
3. C. Herings "Analytisches Repertorium der Geistessymptome" (07:58)
4. Badiaga-Fall von J. B. Bell / Badiaga bei E. M. Hale / Zurück zum Phatak-Fall (06:55)
5. Fall von C. Sztaraveszki: Geisteskrankheit (S. 46) / Versuch der Repertorisation von Hep-s. (09:52)
6. Weitere Repertorisationen / Passende Hautsymptome von Hepar sulf. (07:49)
7. Benno Wipp: Homöopathie in Psychiatrie und Neurologie / Strenge Hierarchisierung (08:46)
8. Wipps Begriff der "Inaffinimentation" / Der Weg vom Darm zum Gemüt (11:05)
9. Die Unsicherheit psychischer Symptome / Fallbeispiel: Schizophrenie (Calc.) (10:04)

CD 6 (77:16)
1. A. A. Michaelis: Semiotik / Zeichen aus dem Delirium (Irrereden) (09:40)
2. Fall von B. Wipp: Zyklothymie (S. 60) / Empathisches Gespür / Der Geruch von Psychotikern (07:15)
3. Fall Forts.: Arzneien für rotes Gesicht und Stinknase (Ozaena) / Reaktion auf Aurum (04:46)
4. Fragen zur Demenz / Systemische Aspekte der Demenz (07:29)
5. Fall von H. Leers (S. 62): Psychose und Bradykardie / Fallbesprechung (10:28)
6. Fall Forts.: Weitere Arznei-Vorschläge / Cann-i. (07:23)
7. Fall 6: Selbstverletzung (S. 63) / Anamnese, Beschwerdebild, Zustand (06:34)
8. F6: Fallanalyse / Primär- und Sekundärphänomene / Repertorisation mit GA (07:45)
9. F6: Fortsetzung der Fallbesprechung / Nat-m. als erste Verordnung (07:03)
10. F6: Reaktion auf Nat-m. / Neue Verordnung: Phosphor (08:48)

CD 7 (79:24)
1. F6: Wert der Rubrik "Selbstverletzung" / Phos. als tuberkulinisches Mittel? (09:33)
2. F6: Verlauf nach Phosphor / Neue Symptome: Weiter Phos. (07:39)
3. Ergänzung zu F6 / G. H. G. Jahr "Therapie der Geisteskrankheiten und Seelenstörungen" (08:20)
4. Über: "Die zwei Grundvermögen der Seele" (06:24)
5. Über: "Der Sitz der Seele" / Klassifikation in Gemütsstörungen und Geistesstörungen (08:07)
6. Prädisponierende Einflüsse / Pädagogische Einsichten (07:00)
7. Jahr "Zur Prognose psychischer Krankheiten" / Anfeindungen (08:29)
8. Typische somatische Nebenerscheinungen / Homöopathische Arzneien zu Geist und Gemüt (05:26)
9. Übersicht der wichtigsten Arzneimittel / Beispiel: Rhus-t. (06:17)
10. Der repertoriale Aufbau des Werkes / Somatische Nebenbeschwerden (06:30)
11. Zur speziellen Therapie von Dysthymien, Hyperthymien, Paraphronesen und Aphronesen (05:34)

CD 8 (74:32)
1. Fall 7: Ileus und Lebensende (S. 90) / Akute Situation und Fallanalyse / Bild von Opium (07:32)
2. F7: Verlauf nach Opium / Friedliches Ende / Nachlese / Die Logik des Wahns (09:20)
3. Fall von M. Weigl: Paranoide Psychose (S. 94) / Fallbesprechung (09:44)
4. Fall: Analyse und Repertorisation / Nach Rhus-t. / Pennekamps "Psychiatrie-Leitfaden" (11:00)
5. Fall 8: Essstörungen (S. 100) / Analyse und Mittelvorschläge (07:21)
6. F8: Repertorisation und Arzneidifferenzierung (05:14)
7. F8: Verlauf nach Nat-m. / Der Fall aus systemischer Sicht / Problematische Compliance (07:06)
8. Fall 9: Lungenfibrose und Depression (S. 102) / Aussehen und Habitus / Anamnese (09:50)
9. F9: Sammlung der wichtigsten Aspekte / Syphilitische Qualitäten (07:20)

CD 9 (68:20)
1. F9: Vorschläge zur Fallbearbeitung / Intuitive Mittelfindung / Helleborus (07:55)
2. F9: Der repertoriale Weg zu Helleborus / Seltsame Helleborus-Geschichte (06:44)
3. F9: Reaktion auf Helleborus / Akutverordnungen: Bry., Rhus-t. / Neue Verordnung Thuja (10:46)
4. F9: Vorerst positiver Verlauf nach Thuja (08:31)
5. F9: Auftreten eines Adenokarzinoms / Bewertung und Interpretation des Geschehens (09:31)
6. F9: Nux-v. zur Begleitbehandlung nach Chemo / Phos. wegen neuer Beschwerden (06:00)
7. F9: Besprechung der weiteren Vorgehensweise / Neue Verordnungen: Mur-ac., Nit-ac. (09:22)
8. F9: Verlauf nach Calc. / Akutverschreibung: Bry. / Sulf. als Folgemittel (09:27)

CD 10 (72:48)
1. Fall 10: Depression (S. 108) / Was fällt auf? / Befund, Anamnese (09:29)
2. F10: Wichtige Aspekte / Fallbesprechung (08:19)
3. F10: Wechselnde Verordnungen: Puls., Lach., Thuj. (09:01)
4. F10: Verlauf nach Aurum / Suizidaler Impuls nach Nux-v.? (10:50)
5. Fall 11: Herzangst (S. 113) / "Ich will wieder ganz gesund werden" / Befund, Vorgeschichte (07:13)
6. F11: Analyse und Repertorisation / Arzneien bei "Angst in der Herzgrube" (08:29)
7. F11: Verlauf nach Nat-m. / Aufstellungsarbeit / Aufschlussreicher Traum (10:08)
8. F11: Weiterer Verlauf / Teilnehmerfrage zu GA/SK-Rubriken / Abschluss (09:16)

CD 11 (CDR)
Seminar-Skript sowie Powerpoint-Präsentation als PDF



Dr. phil. Jens Ahlbrecht
(Heilpraktiker)

"Mein besonderes homöopathisches Interesse gilt der Boger-Methode, die eine Erfassung der wesentlichen Charakteristika der grundlegenden Krankheitsdynamik ermöglicht.

Dem Ideal einer maximalen methodischen Flexibilität gehorchend sind mir aber auch alle anderen Methoden der homöopathischen Fallanalyse bestens vertraut - angefangen von den klassischen Konzepten von Hahnemann, Jahr, Bönninghausen, Lippe, Hering, Kent,Burnett und Clarke, bis hin zu aktuellen Ansätzen wie etwa denen von Vithoulkas, Sankaran, Sehgal u.a.

Eine weitere herausragende Stellung in meinem Homöopathieverständnis nimmt die Miasmentheorie ein.

Seit vielen Jahren bin ich neben meiner Praxistätigkeit als Dozent sowie als Autor und Übersetzer von homöopathischer Fachliteratur und als Herausgeber der Zeitschrift Boger-Bote tätig.
Homöopathie umfaßt weit mehr als nur die Verordnung der indizierten Arznei. Die homöopathische Heilkunst setzt ein tiefes Verständnis von Lebens- bzw. Krankheitsdynamiken und Heilungsgeschehen ebenso voraus wie die Befähigung zu einer von Respektgeprägten Führung und Begleitung der Patienten in teilweise sehr schwierigen Lebensphasen. Alle diese Aspekte in angemessener Weise zu vermitteln ist der grundlegende Anspruch meiner Lehrtätigkeit."

Weitere Informationen über Dr. phil. Jens Ahlbrecht und seine Arbeit finden Sie hier:
Webseite von Dr. Jens Ahlbrecht

10 CDs sowie Zusatz-CDR mit Seminarmaterial in dekorativer Buchformat-Box

Coverbild:"Melancholy" von Edvard Munch © public domain

Mehner & Bußhardt Heilpraktikerschule Dresden, 14.-15. März 2015

Website des Veranstalters
Heilpraktikerschule Mehner & Bußhardt Dresden

Mit Extra-CDR! Umfangreiches Seminarmaterial (Theorie, Fälle, Powerpoint) im PDF-Format

(Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten)

Kundenrezensionen:

Autor: Andreas B. am 13.09.2016
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

In dem vorliegenden Hörbuch wird ein hervorragendes Seminar präsentiert, was sich aufgrund des umfangreichen pdf-Materials hervorragend verfolgen lässt. Herr Ahlbrecht führt den Hörer an eine Vielzahl von Werkzeugen und Repertorisationsmethoden, mit denen verschiedene Kasuistiken aus dem Bereich der Geistes- und Gemütsstörungen bearbeitet werden.
Er besitzt eine angenehme und natürliche Vortragsweise. Das Seminar ist geschickt aufgebaut und erzielte deshalb bei mir einen guten Lerneffekt. Ich habe viele Anregungen erhalten – hätte mir jedoch mehr Falldarstellungen gewünscht.
Gewagt ist aus systemischer Sicht die Interpretation der Demenz, die ich nur schwer mit der Homöopathie in Einklang bringen kann. Auch ist mir neu, dass die Methode der Aktivierung eines verabreichten Mittels durch eine niedrige Potenz auf Herrn Till zurückzuführen ist.
Leider sind die Beiträge der Seminarteilnehmer nur undeutlich oder gar nicht zu hören.

Kommentar des Verlags:
Seminarmitschnitte dieser Art entstehen unter Live-Bedingungen, nicht in einem abgeschotteten Orchester-Tonstudio mit 30 Mikrofonen. Die Möglichkeiten der technischen Ausstattung sind daher naturgemäß begrenzt, auch weil ein Homöopathie-Seminar primär den zahlenden Teilnehmern dienen soll und erst in zweiter Linie unserem Mitschnitt. Selbst wenn wir (sowie die meisten Referenten) uns stets bemühen, unsere Aufzeichnungen und deren Umgebungsbedingungen technisch zu optimieren (z. B. mit Grenzflächenmikrofonen, um Teilnehmerbeiträge besser hörbar zu machen), kann und soll ein Audio-Mitschnitt weder akustisch, noch bzgl. visueller Darstellungen eine Seminarteilnahme ersetzen.

Der Rezensent unterliegt offensichtlich der fälschlichen Annahme, er hätte bei Mitschnitten Anspruch auf dieselbe Leistung wie bei einer persönlichen Seminarteilnahme, allerdings zu einem Bruchteil des Preises. In unseren allgemeinen Hinweisen zur Klangqualität haben wir auf grundsätzlich mögliche klangliche Einschränkungen von Mitschnitten vorab hingewiesen. Dazu gehört eben auch, dass Teilnehmerbeiträge aufgrund der räumlichen und technischen Bedingungen nicht durchweg verständlich sind. Warum der Rezensent diese impliziten Einschränkungen dennoch bemängelt, können wir nicht nachvollziehen.

Autor: Astrid v. am 10.07.2015
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Ich kann mich meiner Vorrezensentin nur aus vollem herzen und Verstand anschließen! Das Seminar von Jens Ahlbrecht ist ein Meilenstein der Seminargeschichte - nicht nur weil einerseits die Gemütssymptome ja seit Kent in der Homöopathie eine solche große Rolle spielen und seltsameerweise Gemütserkrankungen ganz unterbelichtet besprochen werden, sondern eben weil die Erinnerung an die klassischen Arbeiten diese Betonung der Gemütssymptome wieder auf den Boden stellt. Wirklich: ein klar strukturiertes, didaktisch toll aufbereitetes, innovativ klassisches ungeheuer lehrreiches Seminar, welches ich allen und jedem zum Hören und Mit bzw. Nacharbeiten empfehlen möchte! Vielen Dank, dass die Seminare von Jens Ahlbrecht nun auch in diesem Verlag zugänglich sind! GROSSE EMPFEHLUNG!

Autor: Evelyn R. am 02.05.2015
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Dies ist ein hervorragendes Seminar, das ich sehr empfehlen möchte! Es ist erstklassig fundiert und strukturiert. Ich bin sehr von Herrn Ahlbrechts eindringlicher und verbindlicher Vortragsweise begeistert. Auch den Inhalt möchte ich jeden homöopathisch arbeitendem Therapeuten ans Herz legen. Neue Wege in der Homöopathie, (so hörte ich letztens in einem Vortrag) müssen unbedingt zurück zu den Klassikern führen und mit dem hier vorliegendem Vortrag kann das wunderbar und auf den Punnkt genau zusammengefaßt geschehen. Ich schätze, so präzise und quellengenau wird in den wenigsten Ausbildungen gearbeitet. Ganz große Klase! Das umfangreiche mitgelieferte pdf-Seminarmaterial läßt den Hörer genau folgen.
Ich bin sehr glücklich, dass Herr Ahlbrecht hier in das Verlagsangebot aufgenommen wurde. Seinen Vortrag in Dresden konnte ich seinerzeit nicht besuchen, daher um so mehr Freude, das Seminar hier erwerben zu können.
Ganz klare Empfehlung! Sollte man sich nicht entgehen lasen!

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Der Löwe beherrscht die Steppen und Savannen Afrikas. Er kontrolliert seinen Clan und verteidigt sein Revier. Daher gilt er als der "König der Tiere" und Inbegriff von Macht und Herrschaft. Zugleich sind Löwen aber höchst soziale, verspielte und zärtliche Säugetiere.

Dieses kraftvolle Seminar über die homöopathisch noch junge Löwenmilch ist den Frauen gewidmet, die in ihre verborgene Löwenkraft gelangen und das Brüllen erlernen wollen. Es geht um Respekt und Selbstbefreiung - heraus aus krankmachenden Zwängen und Beengungen!

Löwenmilch wird vor allem von Menschen gebraucht, die zu wenig emotionale Unterstützung erfahren haben oder als Kinder geschlagen, misshandelt oder gar sexuell missbraucht wurden (v. a. vom Vater oder Großvater). Lac leontis ist daher zugleich ein Mittel für HeilerInnen, denn es ist imstande, die eigene tiefe (Heiler-)Wunde zu heilen. Ein Bedürfnis nach Kontakt und ein Verlangen, mehr in die eigene Körperlichkeit zu kommen und sich auch gerne anfassen zu lassen, sind typische Heilungszeichen von Löwenmilch!

Die Funken ihres wüstenheißen Glaubens an die Liebe springen auf mitreißende Weise auf ihre Hörer über: Gut gebrüllt, Löwin!

Themen
  • Körperlichkeit und Bedürfnis nach Kontakt
  • Emotionale Tiefe und intellektuelles Mittelmaß
  • Löwe und Löwin - Neue Muster braucht die Welt
  • Verletztes Ehrgefühl und heiliger Zorn
  • Schattenkraft, Wut und Macht
  • Wahrnehmung und Wahrhaftigkeit
  • Die Heilung der Männlichkeit
  • Einführung in den Haka
  • Konkurrenz zwischen Vätern und Söhnen
  • Lac leontis aus miasmatischer Sicht
  • Löwinnen in Beziehungen - Kraftvolle Frauen
  • Milche und Spinnenmittel
  • Hunger nach Anerkennung
  • Weiblicher Narzissmus
  • Aus dem Schatten der Mutter

DD Arzneien
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Mit Gastbeiträgen von Florian Gronen und Fabian Strumpf



29,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
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Als Download (keine CD)!


Dieser berührendste und eindringlichste Vortrag der 38. Homöopathietage vermittelt ein tiefes Bild von Conium. Für Annett Antoni, Homöopathin in Berlin, war Conium wichtigstes Heilmittel in ihrer persönlichen Krankheitsgeschichte von Schwäche, Erschöpfung und Präcancerose. In diesem Vortrag berichtet sie über ihren Heilungsweg. Ausgehend von den bislang bekannten Leitsymptomen gelangt sie zu einem umfassenderen Verständnis der Problematik von Conium.

Conium ist in der Homöopathie hauptsächlich als Mittel für Gewebsverhärtungen, maligne Entartungen und Lähmungen, vor einem Hintergrund von Enthaltsamkeit und unterdrückter Sexualität bekannt. Doch im Symptom "Gewissensangst, als ob er ein Verbrechen begangen hätte" zeigt sich eine tiefere Ebene. Es geht um den Umgang mit Rigidität, Dogmatismus, Zwängen und Strenge, wie sie beispielsweise für die DDR typisch waren (Die Lebensgeschichte der Referentin ist davon geprägt). Eine Atmosphäre von Unterdrückung der Lebenslust und der Willenskraft, die irgendwann zum Selbstverständnis wird. Diese unterdrückte Freiheit wieder zu gewinnen kann ein Heilungsweg von Conium sein.

8,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Anamnese

Anamnese

Nur auf CD erhältlich!


Aus dem Infoblatt der Veranstalterin
Das Thema
Vorstellung der Anamnese nach der "Wiener Schule". Symbolische Bedeutung der Organe und deren Erkrankungen. Einbezug von unausgesprochener Symptomatik wie Gebärden, Verhalten, Benehmen, Erscheinung.

Der Referent
Dr. Norbert Enders konnte in der Schulmedizin seine Vorstellungen vom "Arzt-Sein" nicht verwirklichen und fand dann in zehnjähriger Kreuzfahrt seine Bestimmung in der Begegnung mit der Homöopathie. Er war Schüler und Freund des berühmten Wiener Homöopathen Mathias Dorcsi. Langjährige Lehr- und Forschungstätigkeit im Ausland. Zahlreiche Bücher sorgen auch für die volkstümliche Verbreitung der Homöopathie.


12,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Der psychische Befund in der homöopathischen Praxis

Der psychische Befund in der homöopathischen Praxis

Auch auf CD erhältlich - für nur 158,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Die Erhebung des psychischen Befunds stellt für jeden Homöopathen eine große Herausforderung dar - sowohl bei psychischen Störungen im engeren Sinne, als auch bei primär körperlich manifestierten Krankheiten. Hier ist die Gefahr besonders groß, dass der (Gemüts-)Zustand des Patienten missverstanden oder durch spekulative Interpretationen umgedeutet und verzerrt wird. So stellt sich während der Fallaufnahme eine Vielzahl wichtiger Fragen:

- Liegt überhaupt eine psychische Störung vor und welcher Art?
- Wie kann sie möglichst genau diagnostiziert werden?
- Welche Gemütssymptome sind für die homöopathische Diagnostik wichtig?
- Wie lassen sich eigene Beobachtungen und das Verhalten des Patienten als Rubriken im Repertorium erfassen und wie findet man sie in der Materia Medica wieder?
- Welche Besonderheiten gibt es bei psychischen Störungen in Bezug auf das Fallmanagement?
- Was ist ambulant behandelbar und wie reagiert man auf akute Krisen?

134,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Nosoden (Paket aus den Teilen I, II und III)

Nosoden (Paket aus den Teilen I, II und III)

Günstiger Paketpreis

Drei Vorträge über die Nosoden für nur 39,- € / 46,- € (statt 39,- € / 52,50 € einzeln)


Auch auf CD erhältlich - für nur 46,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Zur Vortragsreihe "Nosoden"
Die dreiteilige Abendvortragsreihe von Carmen Böhm, einer langjährig erfahrenen Berliner Homöopathin, vermittelt einen kompakten Überblick über die Nosoden. Als Nosoden bezeichnen wir Arzneien, die aus Krankheitserregern und -produkten gewonnen und dann homöopathisch aufbereitet werden. Sie gehören heutzutage zum festen homöopathischen Arzneischatz. Darunter finden sich bekannte Vertreter wie Medorrhinum, Tuberculinum oder Psorinum, die jeweils ganz spezifische Arzneibilder aufweisen.

Doch über ihre Anwendung als individuelle Similearznei hinaus kommen den Nosoden - anders als pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Arzneien - zusätzliche Anwendungsbereiche zu, beispielsweise innerhalb der miasmatischen Behandlung. Erkrankungen, die weit in die Familienhistorie hineinreichen, beruhen oftmals auf miasmatischen Belastungen, deren Folgeerscheinungen von Generation zu Generation weitergegeben werden. Ein solcher "Erbstrom" schafft die Voraussetzung für ein stets wiederkehrendes Aufflackern des Miasmas im Familiensystem. Diese miasmatische Belastung drückt sich in unterschiedlichsten Symptomen und Krankheiten aus. Eine unbeachtete Belastung kann eine homöopathische Behandlung mit eigentlich passenden Arzneien hartnäckig blockieren. In solchen Fällen ist es möglicherweise von großem Nutzen, Nosoden auch als Blockademittel zu erwägen. Oft bewirkt ihr Einsatz dann eine weitreichenden Klärung des Falles und eine positive Wendung im nachfolgenden Behandlungsverlauf.

39,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Mittwoch, 01. April 2015 in unseren Katalog aufgenommen.

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