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Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die homöopathische Behandlung

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die homöopathische Behandlung

Auch auf CD erhältlich - für nur 81,- €!

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Schon seit langem führen die Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Statistiken der häufigsten Todesursachen in Industrieländern an. Dies ist zwar zum einen durch die zunehmende Überalterung bedingt, doch vor allem auch durch die Risikofaktoren des westlichen Lebensstils mit Nahrungs-Überfülle, psychischem Dauerstress und einer verbreiteten Übermedikalisierung. Eine Schätzung geht davon aus, dass 90% der sogenannten "herzstärkenden" Medikamente unnötigerweise verschrieben werden, mit dem Risiko potenzieller Vergiftung. Eine kritische Reflexion der Medikation von HK-Patienten ist daher bei einer neuen Behandlung stets sinnvoll.

Matthias Richter bespricht in diesem vielseitigen Seminar alle praxisrelevanten Herz-Kreislauf-Krankheiten, insbesondere Hypertonie, Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche und Apoplex. Dazu stellt er das umfassende Anwendungsspektrum der Homöopathie detailliert vor und vertieft wesentliche Aspekte relevanter Arzneien anhand verschiedener typischer Kasuistiken.

Didaktisch einfühlsam und sympathisch vermittelt Matthias Richter wertvolles homöopathisches Praxiswissen von Apoplex bis Zyanose.

Themen

  • Hypertonie, Blutdruckmessung, Fragwürdigkeit der Normwerte, blutdrucksteigernde Faktoren, physiologischer Sinn von Bluthochdruck, wichtige Homöopathika bei Hypertonie
  • Hypertensive Krise, Hinweise für Hochdruckpatienten, Folgen von chronischem Bluthochdruck, Nebenwirkungen von Hypertensiva
  • Umstrittene Diäten
  • Positives Altern, Umgang mit Zeitdruck
  • Apoplexie: Definition, Ätiologien, Mortalität, Typische Symptome, Einteilungen, Risikofaktoren, Früherkennung, Apoplexformen, IRA- oder Zorn-Apoplexie, Zorn als Heilmittel
  • Erkrankungsformen des Herzens, Problematik bei Herztransplantationen
  • Umgang mit Herz-Medikamenten, Medikamentenanalyse, Frage des Absetzens
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Praxis, Herzrhythmusstörungen, Rubriken im Repertorium
  • Angina pectoris, Herzneurose, Herzinfarktformen, Akutmaßnahmen, passende Rubriken
  • Chronische und degenerative Herzkrankheiten, Zyanose, Morbus Cyaneus, Herzklappenfehler
  • Literatur zum Thema

Edition: KS (Karlsruher Seminare)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Anaphylaktischer Schock, Angina pectoris, Apis, Apocynum cann., Apoplex, Argentum nitr., Aurum, Blutdruck, Cactus, Conium, Glonoinum, Herz, Herzarrhythmie, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Herzkrankheiten, Herzneurose, Herzrhythmusstörung, Hypertonie, Kardiologie, Laurocerasus, Naja tripudians, Schlaganfall, Sepia, Spigelia, Spongia, Strontium carb., Strophantus, Tabacum, Tachykardie, Thrombose

Abspieldauer (ca.): 11 Std. 12 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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69,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
81,00 EUR: Audio-CD
56,70 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
48,30 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
Merkzettel (Wunschliste) Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die homöopathische Behandlung

Schon seit langem führen die Herz-Kreislauferkrankungen die Statistiken der häufigsten Todesursachen in Industrieländern an. Dies ist zwar zum einen durch die zunehmende Überalterung bedingt, doch vor allem auch durch die Risikofaktoren des westlichen Lebensstils mit Nahrungs-Überfülle, psychischem Dauerstress und einer verbreiteten Übermedikalisierung. Eine Schätzung geht davon aus, dass 90% der sogenannten "herzstärkenden" Medikamente unnötigerweise verschrieben werden, mit dem Risiko potenzieller Vergiftung. Eine kritische Reflexion der Medikation von HK-Patienten ist daher bei einer neuen Behandlung stets sinnvoll.

Matthias Richter bespricht in diesem vielseitigen Seminar alle praxisrelevanten Herz-Kreislauf-Krankheiten, insbesondere Hypertonie, Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche und Apoplex. Dazu stellt er das umfassende Anwendungsspektrum der Homöopathie detailliert vor und vertieft wesentliche Aspekte relevanter Arzneien anhand verschiedener typischer Kasuistiken.

Bei welchen Störungsformen kann eine homöopathische Behandlung besonders hilfreich sein? Was kann man begleitend in schweren Fällen tun? Wie sieht die Dosierung, besonders bei Risikopatienten, aus? Woran ist ein Schlaganfall oder Herzinfarkt schnell zu erkennen? Welche homöopathischen Notfallmaßnahmen können hier unterstützend wirken?

Bei der Behandlung chronischer Herz-Kreislaufprobleme ist zuvorderst eine Verminderung der Risikofaktoren vonnöten: Ungünstige Ernährung, Bewegungsmangel, Stress, schwaches Selbstwertgefühl, Mangel an guten sozialen Bindungen, Konsum von Genussgiften (Rauchen, Kaffee, etc.) u. a. Faktoren sind zu beachten. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Bluthochdruck. Richter stellt dazu verschiedene (auch außerhomöopathische) Maßnahmen zur natürlichen Senkung vor. Eine individuell angemessene Beratung des Patienten zu Fragen des Lebensstils ist nicht nur für den Therapieerfolg essenziell, sondern auch für die Compliance. Ein besonderes Augenmerk verdient der Umgang mit Ängsten, zumal Angst eine vorhandene Pathologie zusätzlich verschlimmern kann.

Blutdruck ist gleichbedeutend mit "Dynamik" - als Motor der Persönlichkeitsentfaltung und als limitierender Faktor zugleich. Besonders häufig und eindrucksvoll wird das beim Thema Leistung und Leistungsbereitschaft nachvollziehbar: In unserer modernen Gesellschaft ist Leistungsstress ein verbreitetes Krankheitsrisiko. Apoplex wird dann, neben dem Herzinfarkt, nicht selten auch als besonders heftiger und plötzlicher Ausstieg aus der Leistungsgesellschaft verständlich - wie aus "heiterem Himmel"! Zwangsläufig führt ein solcher Schlag zu einer radikalen Änderung der bisherigen Lebensweise, nicht selten auch zu einer Wesensveränderung. Offener tritt zutage, was bislang nicht zugelassen werden konnte.

Besonders in den Frühstadien dieser schwerwiegenden Erkrankungen kann Homöopathie sowohl präventiv als auch kurativ dienlich sein. Entscheidend dabei ist, die auffälligen Zeichen und Symptome sicher zu erkennen und die häufig angezeigten Arzneien gründlich zu beherrschen, um auch im Notfall schnell intervenieren zu können.*)

Didaktisch einfühlsam und sympathisch vermittelt Matthias Richter wertvolles homöopathisches Praxiswissen von Apoplex bis Zyanose.

Fälle (Seitenangaben bezogen auf Skript)

Fall 1 Herzrhythmus-Störungen und Panikattacken (S.12)

Fall 2 Chronische nephrogene Hypertonie (S.16)

Fall 3 Herzneurose (S.20)

Fall 4 Hypertensive Krise (S.21)

Fall 5 Chronische Hypertonie (S.25)

Fall 6 Sinusvenenthrombose (S.29)

Fall 7 Sehstörungen aufgrund eines Tumors hinter dem Auge (S.32)

Fall 8 Gelbsucht (S.36, Fall von Nash)

Fall 10 Herzschmerz ohne Angst (S.38)

Fall 14 Zyanose und rheumatische Beschwerden (S.41, Fall von Burnett)

Fall 18 Anaphylaktischer Schock durch Hornissenstich (S.45)

Besprochene Arzneien

Amylenum nitrosum, Apis, Apocynum cannabinum, Argentum nitricum, Aurum, Cactus, Kalium carbonicum, Conium, Glonoinum, Lactrodectus mactans, Laurocerasus, Naja, Sepia, Spigelia, Spongia, Strontium carbonicum, Strophantus hispidus, Tabacum u. a.

Mit Extra-CDR: umfangreiches Seminarskript im PDF-Format

*) Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass eine mögliche homöopathische Unterstützung notwendige fachmedizinische Interventionen, insbesondere der Intensivmedizin, nicht ersetzen soll und keinesfalls als Selbsthilfe gedacht ist.
CD 1 (66:50)
1. Begrüßung, Einleitung, Themenübersicht / Literaturliste (08:15)
2. Literaturliste Forts. / Zukunft der homöopathischen Zusatzbehandlung (10:04)
3. Fall 18 Anaphylaktischer Schock durch Hornissenstich: Schockverlauf (09:53)
4. F18: Nach weiteren Stichen / Reaktion auf Carb-ac. / Problem der Bewährten Indikationen (07:29)
5. Hypertonie / Conium / Blutdruckmessung / Normalwerte (10:01)
6. Die Fragwürdigkeit geltender Richtlinien / Vithoulkas über hohen RR / Fragwürdige Normwerte (06:52)
7. Beispiel aus der Praxis / Rechtliche Aspekte / Nebenwirkungen von Beta-Blockern (08:19)
8. Was gilt heute? / Einsatz von Hypertensiva / Allgemeine Empfehlungen / Kritik an Diäten (05:54)

CD 2 (74:36)
1. Fall 4: Hypertensive Krise: Persönlichkeitsbild / Symptome des akuten Zustands (09:48)
2. F4: Analyse und Mittelideen / Verordnung: Glonoinum / AMB Glonoinum (08:20)
3. Mehr zu Glon. / F4: Reaktionsverlauf / Reanalyse und neue Verordnungen: Coff., Lach. (09:48)
4. Hinweise für Hochdruckpatienten / Positives Altern / Umgang mit Zeitdruck (10:40)
5. Prüfprotokoll nach M. Richter / Argentum nitricum (08:35)
6. Blutdrucksteigernde Faktoren / Physiologischer Sinn von Bluthochdruck (06:32)
7. P. Banerjee über Blutdruck / Amylenum nitrosum / DD Glon. (08:21)
8. Aurum / Symptomlose Hypertonie / Niedriger Puls (05:51)
9. Cactus AMB / Karzinom am Herzen / Folgen von chronischem Bluthochdruck (06:37)

CD 3 (74:25)
1. Fall 5: Chronische Hypertonie: Anamnese, FA und Befund / Persönlichkeitsstruktur (09:28)
2. F5: Verlauf nach Lachesis / Wechselnde Verordnungen auf alte und neue Symptome (09:07)
3. F5 Weitere Verordnungen: Asterias rubens, Sepia, Aconit (07:40)
4. F5: Arsen, dann Wechsel zu Puls. und weiterer Verlauf / Weitere Hypertonieformen (09:11)
5. Fall 2: Chronische nephrogene Hypertonie: Vorgeschichte, Befund, Anamnese (07:26)
6. F2: Familienanamnese / Repertorisation / "Bahnungssymptom": Vikariierendes Nasenbluten (07:01)
7. F2 Verordnung: Pulsatilla als chronisches und Nux-v. als Akutmittel / Verlauf (07:05)
8. F2: Arsen als Zwischengabe / Krisensituationen als Heilungshindernisse (11:08)
9. Allopathische Hypertoniebehandlung / Umgang mit hypertonen Krisen / Nebenwirkungen von Allopathika (06:15)

CD 4 (76:49)
1. Problem Cholesterinsenker / Wichtige Mittel bei hypertensiven Krisen (08:16)
2. Strontium carbonicum: Interessante Symptome, Prüfsymptome und Indikationen (08:03)
3. Stront-c. in der Materia medica / Sklerotiker / Barium-Geschichte (09:07)
4. Chronische Hypertoniemittel: Conium, Aurum, Calc-c., Lyc. / Lycopodium-Geschichte (05:36)
5. Hypertoniemittel Forts.: Kaliums, Lach., Nux-v., Plb., Serum anguillae / Geschichte über C. Hering (06:42)
6. Apoplexie: Definition, Ätiologien, Mortalität, Typische Symptome, Einteilungen (08:30)
7. Apoplexie: Risikofaktoren (06:12)
8. Fall 6: Sinusvenenthrombose: Causa, Symptome, Anamnese (06:54)
9. F6: Mittelideen, Repertorisation / Naja-Geschichte vom Schlangenbeschwörer (09:29)
10. F6: Unklare Situation, was tun? / Verlauf nach Nux-v. und Sulfur (07:56)

CD 5 (79:01)
1. F6: Komplizierung im Heilungsverlauf / Crot-h.: Bewährte Indikation / Der "dicke Hund" (10:55)
2. Apoplex: Max. Zeitfenster bis Therapiebeginn / Fallbeispiel / Früherkennungszeichen (06:48)
3. Homöopathische Notfallmaßnahmen / Prognosekriterien (07:49)
4. Fall 7: Sehstörungen durch Tumor hinter dem Auge: Zustand nach OP / Arnica (06:55)
5. F7: Reaktion auf Arnica / Zustand nach Opium / Stront-c. - Folge von OP (06:35)
6. F7: Weiterer Verlauf nach Stront-c., Arnica, u. a. / Konfabulationen / Pflegebedürftigkeit (06:36)
7. F7: Plumbum / Neue Symptome, neues Verhalten (07:54)
8. F7: Zustandsbeschreibung / Briefzitat von Hahnemann / Vater-Anekdote (09:57)
9. F7: Neue Repertorisation / Anacardium / DD Aethusa (07:10)
10. F7: Reaktion auf Anac. / Temporäre Besserung / Helleborus als Zwischenmittel (08:18)

CD 6 (78:51)
1. Homöopathische Behandlung von Apoplex / Gnade des Vergessens / Der Fall Schwarzenberg (07:42)
2. Attomyr zu Apoplexformen / IRA-, oder Zorn-Apoplexie / Zorn als Heilmittel (07:22)
3. Zorn als Heilmittel Forts. / Apoplexzeichen nach Attomyr / Wen trifft`s? (10:20)
4. Was bedeutet Apoplex? / Ein Fall aus der Praxis / Mentaler Dialog (07:36)
5. Ein weiterer Praxisfall / Harte Form von "Beziehungstherapie" (06:23)
6. Akutsituationen / Die wichtigsten Arzneien / Hinweise von Bönninghausen (08:30)
7. Hinweise von C. Hering / Akut-Arzneien bei G. H. G. Jahr / Weitere Hinweise (09:19)
8. Erkrankungen des Herzens / Problematik bei Herztransplantationen (09:01)
9. Sprichwörtliches und Umgangssprachliches zum Herzen (06:16)
10. Herzsymptome / Herzrhythmus / Absetzen von Herz-Medikamenten / Frage zur Bradykardie (06:18)

CD 7 (74:41)
1. Fall 8: Gelbsucht (Nash): Digitalis / MM und sonstiges zu Digitalis (10:49)
2. Erfahrungen mit der deutschen Herzliga / Typisch für Herzpatienten (06:09)
3. Fall 10: Herzschmerz ohne Angst (S.38): Thuja (07:41)
4. F10: Du musst heulen! / Männer weinen zuwenig / Unterdrückte Gefühle und Kompensationen (07:30)
5. Sepia: Flucht in die Arbeit / DD Kali-c. / Vorbeugende Maßnahmen (07:24)
6. Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Praxis / Medikamentenanalyse (06:28)
7. Fall 1: Herz-Rhythmus-Störungen, Panikattacken (S.12): Symptome, Anamnese, Vorgeschichte / Hinweis auf Kalmia (07:40)
8. F1: Körperliche Symptome, Selbstwahrnehmung, Familienanamnese / Oberlidödeme (07:18)
9. F1: Mittelideen / Verordnung: Aconit / Riechgaben / Verlauf unter Aconit (05:59)
10. F1: Neue Rep. nach Boger / Verordnung: Arsen / Verlauf / Weiter Arsen (07:38)

CD 8 (66:16)
1. F1: Reaktion auf Arsen / Wert von Prüfsymptomen / Neue Verordnung: Calc-c. / Verlauf (07:17)
2. F1: Weiter mit Sulf., Arnica, Nat-m., Phos. / Welche Arznei hat nun geholfen? (10:44)
3. Harte Worte von Herbert Fritsche / HR-Störungen im Repertorium / Schwere Arrhythmien: Fall von G. Risch (09:32)
4. Angina pectoris: Symptomatik, Akutmedizin / Herzinfarkt: Infarktformen, Klinik, Akutmaßnamen (10:39)
5. Erstreckungen / Passende Rubriken / Latrodectus mactans / Symptom: Rauchen bessert (09:32)
6. Charakteristisches Symptom bei fast allen Spinnen / Prüfung zu Lact-m. (06:44)
7. Kleiner Hinweis zu den Spinnen / Tabacum (07:04)
8. Erfahrung mit Muskatnuss / Muskatnusssymptome bei einer Schülerin (04:40)

CD 9 (78:37)
1. Fall 3: Herzneurose: Aktuelle Problematik, Vorgeschichte, Anamnese (09:43)
2. F3: Systemische Gesichtspunkte / Analyse und Repertorisation, Mittelideen (06:20)
3. F3: Verlauf nach Lac caninum, Lachesis / Lac-c. bei V. Geghas (10:16)
4. Chronische und degenerative Herzkrankheiten / Über P. Vakil / Homöopathisch helfen (08:59)
5. Zyanotischer Junge mit schlechter Prognose / Laurocerasus (07:08)
6. Fall 14: Morbus Cyaneus und rheumatische Beschwerden (Burnett): Mittel: Rhus-t. (07:53)
7. Angeborene und erworbene Herzklappenfehler / Naja, Spongia, Spigelia / MM Spigelia (07:02)
8. Spongia: Geschichte und Materia medica (09:01)
9. Spong.: Widersprüchliche und interessante Symptome / Strophantus hispidus (06:48)
10. Strophantus Forts. / Apocynum cannabinum / DD Apis (05:24)

CD 10 Zusatzmaterial: Skript-PDF

Matthias Richter Heilpraktiker
- 1964 in Herborn/Hessen geboren
- Nach dem Abitur studierte er in Berlin Sozialarbeit/-pädagogik mit Diplomabschluss
- 1986 kam er über eigene Krankheit erstmalig mit der Homöopathie in Kontakt
- Der positive Ausgang seiner eigenen Behandlung motivierte ihn, selbst Homöopathie zu lernen
- 1989 absolvierte er die Heilpraktiker-Prüfung und ließ sich anschließend in eigener Praxis nieder
- Seit 1991 unterrichtet er Homöopathie an verschiedenen Ausbildungsstätten
- Zwischen 1994 und 2000 wirkte er bei der Ausbildung von homöopathischen Ärzten in Armenien mit
- Mitglied im Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands, VKHD http://www.vkhd.de
- Dozent/Supervisor bei der Stiftung Homöopathie Zertifikat https://www.homoeopathie-zertifikat.de
Matthias Richter hat bei verschiedenen Homöopathen und Homöopathinnen gelernt und fühlt sich innerhalb der Homöopathie keiner speziellen Richtung verpflichtet.
Weitere Informationen zum Referenten finden Sie auf seiner Webseite:
https://www.homöopathie-matthias-richter-berlin.de

Bild auf der Covervorderseite:
Heart 799138 © Geralt / Pixabay.com
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

HomöopathieTage Ursula Jendrek, Van-Delden-Haus Berlin, 29./30. August 2015Weitere Seminare aus dieser Reihe finden Sie hier:
www.homoeopathietage.com

Kundenrezensionen:

Autor: Christine D. am 28.03.2017
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Herr Richter gliedert den Vortrag in die verschiedenen Bereiche und unterlegt diese mit Beispielen. Die Bereiche Apoplex, Blutdruck und Herz werden abgedeckt. Es gibt Informationen zu schulmedizinischen Leitlinien. Gut finde ich auch die homöopathischen Notfallmittel, die während dem Warten auf den krankenwagen gegeben werden können. Natürlich gibt es dazu auch wieder das Skript, welches den Vortag ergänzt. Dadurch können auch Höhrer, die den Vortag nicht leive miterlebt haben aufgrund des Materials den Vortrag nachvollziehen und sich wichtige Randbemerkungen notieren. Im Vortrag werden auch Hinweise auf Tjado Galic, von dem es ebenfalls ein Hörbuch zum Thema gibt und das Buch von Herr Teuth zum Thema Apoplex erwähnt. Ich finde beide sind eine gute Grundlage um sich mit dem Thema vertraut zu machen.

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"Das Böse zwingt uns, über eine Grenze zu gehen, die wir freiwillig niemals übertreten hätten."

Über die Trilogie

Platin wird als typisch syphilitische ("bösartige, destruktive") Arznei oft mit Hochmut und Anmaßung gleichgesetzt. Dieses wertvolle Edelmetall führt im Periodensystem eine Gruppe von sechs "Übergangsmetallen" an, die in der Chemie als "Platinmetalle" (Platinoide) bezeichnet werden. Drei davon, die "leichten Platinmetalle" (Ruthenium, Rhodium und Palladium) gehören zur 5. Periode (Silberserie), die anderen drei "schweren Platinmetalle" zur 6. Reihe darüber (Goldserie): Osmium, Iridium und Platin selbst.

In seiner Freiburger Trilogie "Der Ring des Bösen" untersucht Witold Ehrler die homöopathisch-heilerischen Gemeinsamkeiten dieser Metalle, basierend auf seinen Erkenntnissen aus der C4-Forschung und C4-Gruppenverreibungen. Diese syphilitisch geprägte Gruppe spiegelt die vielfältigen Formen des "Bösen" in uns und außerhalb von uns - und somit auch das Potenzial, es zu heilen und zu erlösen. Doch dazu müssen wir zunächst verstehen, was der höhere Sinn des Bösen ist, anstatt es lediglich zu verdammen.

Das Paket besteht aus folgenden drei Vorträgen

  • FR-3302: Platinmetalle I - Palladium - Sulfur / Osmium - Regelblut
  • FR-3406: Platinmetalle II - Ruthenium - Alkohol / Rhodium - Benzoeharz
  • FR-3407: Platinmetalle III - Iridium - Technetium / Platin - Aurum

 

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Norbert Enders stellt in seinem zweiten Umbelliferen-Seminar die Arzneien Hydrocotyle, Petroselinum, Phellandrium, Sumbulus und Zizia in den Mittelpunkt. Ein zentrales Thema der Doldenblütler ist das (Un)Gleichgewicht zwischen apollinisch-inkarnierenden und dionysisch-exkarnierenden Kräften im Dasein des Menschen.

Die aufschlussreiche Betrachtung der Arzneifamilie als Ganzes wird durch praxisrelevante Differenzierungen der Einzelmittel mit typischen Anwendungen und prägnanten symptomatischen Unterschieden illustriert.

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Psychische Erkrankungen. Depressionen, Ängste und Zwangsstörungen homöopathisch behandeln

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Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 1 - Frühsommerlicher Auftakt

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Depressive Verstimmungen oder Ängste sind jedem Menschen in unterschiedlichem Ausmaß bekannt. Problematisch werden sie erst, wenn sie den Alltag dominieren, wobei die Grenzen gegenüber dem "Normalen" stets fließend verlaufen. Solche Gemütserkrankungen berauben uns der Möglichkeit ungehinderter lebendiger Entfaltung: Wir können uns des Geistes nicht mehr "frei zu dem höheren Zwecke unseres Daseins bedienen" (§ 9 Organon).

In diesem Seminar geht es primär um jene Störungen, die einer Behandlung bedürfen. Der erfahrene und beliebte klassische Homöopath Matthias Richter beantwortet zum einen grundsätzliche Fragen der homöopathischen Behandelbarkeit psychischer Störungen, zum anderen geht er schwerpunktmäßig auf die drei Hauptbereiche Depressionen, Ängste und Zwänge ein. Diese Pathologien kommen in Abstufungen von leichten bis extrem schweren Verläufen vor, weshalb auch die Themen Suizid und Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung sowie die Problematik allopathischer Medikation umfassend diskutiert werden.

Anhand zahlreicher Fälle zeigt Matthias Richter in diesem Seminar auf pragmatische und praxisnahe Weise, mit welchen Herangehensweisen und welchen Arzneien Homöopathie zur Besserung psychischer Erkrankungen beitragen kann - bis hin zur medikationsfreien Gesundung.

Themen

  • Hahnemanns Vorstellungen zu den Gemütserkrankungen
  • Krankheitsformen Depression, Hypochondrie, Suizid, Ängste, Zwänge
  • Konventionelle Behandlung, allopathische Medikationen und Nebenwirkungen
  • Die Möglichkeiten homöopathischer Behandlung
  • Suizidalität und therapeutischer Handlungsbedarf
  • Die wichtigsten Arzneien bei Suizid und Ängsten
  • Exkurs: Benno Wipp - Ein Stern am Homöopathenhimmel
  • Ausführliche Literaturliste, mit Statements der Autoren zum Thema

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Angesichts ständig wachsender Symptomensammlungen wird es für Homöopathen immer schwieriger, die wesentlichen, mittelweisenden Aspekte bei ihren Patienten zu erkennen und herauszufiltern. Umso entscheidender ist es, die "innere Weisheit" einer Arznei, ihre charakteristische Essenz, zu begreifen.

Der homöopathische Arzt Jürgen Becker, Mitbegründer der "Boller Homöopathie" und der "C4-Forschung", bemüht sich seit Jahrzehnten um ein tieferes Verständnis des charakteristischen Wirkprinzips der Arznei, auch auf der seelischen Ebene.

Im vorliegenden Seminar veranschaulicht Becker seinen Erkenntnisweg und dessen praktische Umsetzung anhand einer ganzen Arzneimittelgruppe, den Schwefelverbindungen (Sulfuricums). Er weist zunächst darauf hin, dass jeder Organismus aus 11 Grundelementen aufgebaut ist. Diese Mineralien gehören bereits seit Hahnemann zu den wichtigsten Arzneien bei chronischen Krankheiten.

Was ist das gemeinsame Prinzip der Schwefelsalze? Wie lassen sich die einzelnen Substanzen unterscheiden und in welcher Beziehung steht das Salz (Kind) zu seinen beiden Komponenten (Eltern)? Was unterscheidet die Sulfuricums von einer anderen Familie, z. B. den Chlorsalzen Muriaticums? Und was sind die Heilprinzipien der sieben "heiligen" Metalle und ihrer Salze?

In seiner Essenz und Tiefe verstanden, kann das richtige Mittel nicht nur zur Heilung der chronischen Krankheit beitragen, sondern auch zur persönlichen Weiterentwicklung.

 

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Nach dem schon revolutionären Mineraliensystem stellt Jan Scholtens jüngstes Modell eines Pflanzensystems erneut eine zukunftsweisende Bereicherung homöopathischer Arzneifindungsmöglichkeiten dar. Dieser Ansatz basiert ebenfalls auf dem Periodensystem der Elemente (PSE) sowie dem modernen botanischen Klassifizierungssystem (APG 3). Pflanzenarzneien lassen sich darin mit hoher Treffsicherheit selbst dann ausfindig machen, wenn ihre Charakteristika bislang weder durch Prüfungen noch klinische Erfahrungen bekannt sind.

Martin Jakob ist eng mit Jan Scholten befreundet und forscht seit langem mit ihm gemeinsam. In seinem ersten Berliner Seminar erläutert er das Pflanzensystem anhand einer Vielzahl von Fällen und zeigt sehr praktisch, wie wir uns dem Patienten annähern und zu einer guten Verordnung gelangen können. Schrittweise und didaktisch stets klar nachvollziehbar (auch anhand des beigefügten hervorragenden visuellen Materials), demonstriert der Referent, wie man von verschiedenen Seiten aus in einen Pflanzenfall einsteigen kann.

Faszinierend an diesem System ist, wie viele unterschiedliche Facetten der jeweiligen Persönlichkeit man damit einbeziehen und würdigen kann. Die Anamnese dient auch als Medium, um den Patienten in die Selbstreflexion zu bringen und damit neue Bewegungen zur Lösung auszulösen. Die gut gewählte homöopathische Arznei schafft nicht nur ein verändertes Bewusstsein beim Patienten selbst, sondern oftmals auch die Voraussetzung für eine neue Ordnung in seinem Umfeld und Familiensystem.

Das Seminar eröffnet ungekannte praktische Möglichkeiten zur Bestimmung pflanzlicher Arzneien, mit einem faszinierenden Ausblick in eine zukunftsträchtige homöopathische Pflanzenordnung.

Themen

  • Aufbau und Struktur des Pflanzensystems nach Scholten
  • Das Periodensystem als Grundlage
  • Bedeutung von Serien und Stadien für die Arzneiauswahl
  • Die Rolle von Phasen und Subphasen bei der Arzneibestimmung
  • Psychologische und spirituelle Einteilungen universeller Lebensthemen
  • Entwicklungsstadien des Menschen
  • Der Einsatz des Pflanzensystems bei unterschiedlichen Fällen

Mit Extra-CDR! Umfangreiches Seminarmaterial (Powerpoint) im PDF-Format

 

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Hauterkrankungen - Klinische Differenzierung und homöopathische Behandlung

Hauterkrankungen - Klinische Differenzierung und homöopathische Behandlung

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Urtikaria, Psoriasis, Neurodermitis oder andere Ekzeme sind sowohl für den Betroffenen als auch für den Homöopathen eine echte Herausforderung. Der als Boger-Experte bereits bekannte Eckart von Seherr-Thohs wagt sich hier umfassend an die homöopathische Therapie der Hauterkrankungen.

Egal ob chronisch oder akut, bedeuten Hautleiden für den Betroffenen oft eine dauerhafte Qual und die herkömmlichen Behandlungen erscheinen wenig aussichtsreich. Sieben ganz verschiedenartige Fälle verdeutlichen das homöopathische Vorgehen. Die genaue Einschätzung der miasmatischen Lage anhand der Morphologie und ein methodischer Ansatz, der auf die Symptomlage zugeschnitten ist, führen zur treffsicheren Arzneiwahl.

Extra-CDR mit Seminarmaterial

 

42,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Mittwoch, 11. November 2015 in unseren Katalog aufgenommen.

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