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Homöopathie bei Tumoren und chronischen Erkrankungen. Kongress Locarno 2016. Gesamtpaket

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Homöopathie bei Tumoren und chronischen Erkrankungen. Kongress Locarno 2016. Gesamtpaket

Kongress-Paket mit beiden Teilen!
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Zum Kongress in Locarno 2016

Wie unterscheiden sich die klassisch-europäische und die indische Herangehensweise bei der homöopathischen Behandlung schwerer chronischer Erkrankungen, insbesondere Krebs? Inwieweit können sie sich ergänzen, und welche Vorteile ergeben sich daraus für die tägliche Praxis? Welche Aspekte sollten bei der Ausbildung von Homöopathen stärker berücksichtigt werden?

Auf diesem zweiten großen Kongress in Locarno (vgl. Erster Krebskongress in Locarno) bringen Dr. Dario Spinedi und Dr. Alok Pareek ihre langjährigen Erfahrungen ein und erörtern diese und viele weitere Fragen anhand einer Vielzahl klinischer Fälle sowie Live-Anamnesen. Die Verbindung der Erkenntnisse aus der Klinik Pareeks (Agra/Indien) und der Klinik Spinedis (Orselina/Schweiz) ist das Kernanliegen dieses spannenden interkulturellen Austauschs.

Zum Kongressteil mit Dr. Dario Spinedi

Fallbeispiele und Behandlung

Dr. Spinedi macht einleitend deutlich, dass die moderne Homöopathie durch viele neuere Strömungen geprägt ist, die sich von den ursprünglichen Lehren Hahnemanns entfernt haben. Dadurch versäumt es womöglich eine ganze Generation von Homöopathen, solide homöopathische Arbeitswerkzeuge zu erlernen und anzuwenden. Spinedi ist davon überzeugt, dass das Fehlen einer klaren Methodik einer der Hauptgründe für das derzeit nachlassende Interesse an Homöopathie ist. Daher richten sich seine engagierten Bemühungen auf eine moderne Lehre und Praxis unter Vermittlung einer robusten, wissenschaftlich fundierten Methodik, um Studenten sicherer an die Homöopathie heranzuführen und ihnen unsinnige Umwege zu ersparen.

Zum Kongressteil mit Dr. Alok Pareek

Live-Anamnesen und Fallanalysen

Mit deutscher Übersetzung von Uta Schildwächter

Dr. Pareek führt im Kongress vorort 8 Live-Supervisionen schwieriger Fälle durch. Aus den Anamnesen und anschließenden Analysen ergibt sich ein beeindruckendes Bild der üblichen Vorgehensweise in Agra/Indien. Zusätzlich gibt Pareek unzählige klinische und homöopathische Hinweise aus seinem nahezu unerschöpflichen Erfahrungsschatz, der über Jahrzehnte aus der Behandlung von jährlich 6000 Patienten erwachsen ist. Besonderen Wert legt Pareek dabei auf die sogenannten "kleinen" (organotropen) Arzneien. Diese nutzt er als Wegbereiter für die konstitutionelle Ebene, damit Patienten mit stark geschwächter Lebenskraft für tiefer wirkende Polychreste überhaupt erst empfänglich werden. Dazu muss man diese sehr spezifischen Arzneien allerdings gut kennen, um sie treffsicher differenzieren zu können.

Themen:

  • Entwicklung der Homöopathie nach Hahnemann
  • Arbeitsweise in der Clinica St. Croce und Agra - Unterschiede und Gemeinsamkeiten
  • Homöopathische Ausbildung in der Zukunft
  • Fehler in der Ausübung der Homöopathie
  • Grundsätze der Kent'schen Theorie der Homöopathie
  • Die drei Hauptreaktionen nach Kent
  • Dr. Künzli und seine Beobachtungen zum Brustkrebs
  • Therapieplan und Behandlungsstrategien
  • Potenzen, Dosierung und Wiederholung der Arznei
  • Einsatz von Nosoden, "kleinen" Mitteln und organotropen Arzneien
  • Merkmale und Behandlung weit fortgeschrittener Fälle
  • Unterdrückung durch Homöopathie
  • Wichtige Arzneien
  • Wie man Materia medica lernt
  • 17 ausführlich besprochene Fälle
  • 8 Live-Anamnesen mit gemeinsamer Analyse
Diese rundum gelungene Veranstaltung macht Mut zur Behandlung schwerer Pathologien. Angesichts der verwirrenden Vielfalt konkurrierender Methoden trägt sie dazu bei, den therapeutischen Überblick zu behalten.

 

Nähere Informationen weiter unten

Edition: LO (Locarno)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Antibiotika, Asterias rubens, Brustkrebs, Calendula, Cannabis indica, Carcinosinum, Carduus marianus, Causticum, Chelidonium, Chionanthus virginicus, Conium, Crotalus horr., Digitalis, Dolichos pruriens, Echinacea, Fel tauri, Hydrastis, Kalium bichromicum, Kalium carb., Kent, Krebs, Krebstherapie, Künzli, Leptandra virginica, Lycopodium, Magnesium mur., Mykose, Myrica cerifera, Natrium sulf., Nosoden, Onkologie, Osteopathie, Phosphor, Phytolacca, Ptelea, Q-Potenzen, Ranunculus bulb., Sticta pulm., Sulphur, Taraxacum officinale, Thuja, Tumor

Abspieldauer (ca.): 25 Std. 49 Min.

Klang gut (nahe HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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129,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
110,60 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
158,00 EUR: Audio-CD
90,30 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
Merkzettel (Wunschliste) Homöopathie bei Tumoren und chronischen Erkrankungen. Kongress Locarno 2016. Gesamtpaket

Zum Kongress in Locarno 2016

Wie unterscheiden sich die klassisch-europäische und die indische Herangehensweise bei der homöopathischen Behandlung schwerer chronischer Erkrankungen, insbesondere Krebs? Inwieweit können sie sich ergänzen, und welche Vorteile ergeben sich daraus für die tägliche Praxis? Welche Aspekte sollten bei der Ausbildung von Homöopathen stärker berücksichtigt werden?

Auf diesem zweiten großen Kongress in Locarno (vgl. Erster Krebskongress in Locarno) bringen Dr. Dario Spinedi und Dr. Alok Pareek ihre langjährigen Erfahrungen ein und erörtern diese und viele weitere Fragen anhand einer Vielzahl klinischer Fälle sowie Live-Anamnesen. Die Verbindung der Erkenntnisse aus der Klinik Pareeks (Agra/Indien) und der Klinik Spinedis (Orselina/Schweiz) ist das Kernanliegen dieses spannenden interkulturellen Austauschs.

Dabei wird deutlich, wie sinnvoll die therapeutische Synthese unterschiedlicher Herangehensweisen sein kann. So ist beispielsweise in Agra, angesichts überwiegend schwerster chronischer und einseitiger Erkrankungen (Krebs), die Verschreibung hochpotenter Polychreste parallel zu tiefpotenten organotropen Arzneien üblich. Sie führt zu einem deutlichen Therapiegewinn in Fällen, die aufgrund ihrer Schwere unter großem Zeitdruck stehen.

Das Gesamtpaket besteht aus Teil 1 von Dr. D. Spinedi (LO-2161) und Teil 2 von Dr. A. Pareek (LO-2162)

Zum Kongressteil mit Dr. Dario Spinedi

Dr. Spinedi macht einleitend deutlich, dass die moderne Homöopathie durch viele neuere Strömungen geprägt ist, die sich von den ursprünglichen Lehren Hahnemanns entfernt haben. Dadurch versäumt es womöglich eine ganze Generation von Homöopathen, solide homöopathische Arbeitswerkzeuge zu erlernen und anzuwenden. Spinedi ist davon überzeugt, dass das Fehlen einer klaren Methodik einer der Hauptgründe für das derzeit nachlassende Interesse an Homöopathie ist. Daher richten sich seine engagierten Bemühungen auf eine moderne Lehre und Praxis unter Vermittlung einer robusten, wissenschaftlich fundierten Methodik, um Studenten sicherer an die Homöopathie heranzuführen und ihnen unsinnige Umwege zu ersparen.

Welches ist nun die beste Methode? Wie und auf welcher Basis sollte Homöopathie gelehrt werden? Spinedi folgt dem "roten Faden" der Linie Hahnemanns, James T. Kents, Pierre Schmidts und Jost Künzlis. Mit der Kent'schen Methode kann man nach seiner Einschätzung etwa 85% der Patienten über viele Jahre hinweg sicher begleiten.

Wie diese Methodik praktisch umgesetzt wird und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen für eine erfolgreiche Anwendung, verdeutlichen auf sehr eindrucksvolle und klar nachvollziehbare Weise die hier vorgestellten zahlreichen theoretischen und praktischen Beispiele.

Besprochene und vorgestellte Fälle

1. Kind mit Leber-Ca

2. Kind mit Neuroblastom

3. Mikroverkalkungen der Brust

4. Prostata-Ca

5. Adeno-Ca der Appendix

6. Colon-Ca

7. Anaplastisches Ependymom (Dr. Paul)

8. Ewing-Sarkom (Dr. Paul)

9. Colon-Ca (Dr. Paul)

10. Pankreas-Ca (Dr. Paul)

11. Kind mit akuter lymphoblastischer Leukämie (Dr. Graspeuntner)

12. Osteosarkom des proximalen Humerus

13. Sinus-Ca (Fall aus Agra)

14. Retropharynx-Ca (St. Croce)

15. Lymphom (Zusammenarbeit St. Croce / Agra)

16. Mamma-Ca und vaginale Mykosen

17. Ulzeriertes Mamma-Ca

Zum Kongressteil mit Dr. Alok Pareek

Deutsche Übersetzung von Uta Schildwächter

Dr. Pareek führt im Kongress vorort 8 Live-Supervisionen schwieriger Fälle durch. Aus den Anamnesen und anschließenden Analysen ergibt sich ein beeindruckendes Bild der üblichen Vorgehensweise in Agra/Indien. Zusätzlich gibt Pareek unzählige klinische und homöopathische Hinweise aus seinem nahezu unerschöpflichen Erfahrungsschatz, der über Jahrzehnte aus der Behandlung von jährlich 6000 Patienten erwachsen ist. Besonderen Wert legt Pareek dabei auf die sogenannten "kleinen" (organotropen) Arzneien. Diese nutzt er als Wegbereiter für die konstitutionelle Ebene, damit Patienten mit stark geschwächter Lebenskraft für tiefer wirkende Polychreste überhaupt erst empfänglich werden. Dazu muss man diese sehr spezifischen Arzneien allerdings gut kennen, um sie treffsicher differenzieren zu können.

Live-Anamnesen

1. Plattenepithel-Ca der Zunge

2. Metastasiertes Mamma-Ca

3. Rezidivierendes Burkitt-Lymphom

4. Rezidiviertes Ovarial-Ca

5. Kanzeröses Ulcus der rechten Brust

6. Ovarial- und Endometrial-Ca

7. Metastasiertes Mamma-Ca

8. Intrahepatische Cholestase

Diese Tagung dient Lernenden wie Lehrenden gleichermaßen. Als interkultureller Dialog und Erfahrungsaustausch verdeutlicht sie sowohl die Unterschiede als auch mögliche Synergien europäischer und indischer Behandlungsformate. Die Orientierung an Kents Theorie gibt dem Lernenden wie auch dem Praktizierenden klare Anweisungen zur Durchführung der Anamnese, zur Verordnung von Q- und C-Potenzen und zur sicheren Verlaufsbeurteilung.

Der Kongress erweist sich damit als große Fundgrube für jeden, der einen stringenten Leitfaden zur Orientierung bei der Similefindung und bei der Begleitung von Patienten mit schweren Pathologien sucht.

Diese rundum gelungene Veranstaltung macht Mut zur Behandlung schwerer Pathologien. Angesichts der verwirrenden Vielfalt konkurrierender Methoden trägt sie dazu bei, den therapeutischen Überblick zu behalten.

Ausführlicher dargestellte Arzneien

Carcinosinum, Carduus marianus, Chelidonium majus, Chionanthus virginicus, Crotalus horridus, Digitalis purpurea, Dolichos pruriens, Fel tauri (Ochsengalle), Hydrastis canadansis, Leptandra virginica, Magnesium muriaticum, Myrica cerifera, Ptelea trifoliata, Taraxacum officinale

 

Dr. Dario Spinedi - Teil 1

CD/Teil 1 (72:54)
1. Kongress-Eröffnung und Friedensgebet von Franz von Assisi (06:46)
2. Seminarüberblick / Motivation des Kongresses (06:53)
3. Ratschläge und Hinweise / Wie sollte man die Homöopathie lehren? / Irr- und Umwege (09:09)
4. Hahnemanns Entwicklung / "Die chronischen Krankheiten" / Die Krankenjournale (09:02)
5. Hahnemanns Arbeitsweise an einem Fall aus den Krankenjournalen / Die Anamnese (07:10)
6. Kritik dieser Anamnese / Symptomenanalyse / Primat der Symptomentotalität (09:46)
7. Welche Symptome verwenden? / Miasmatisch komplizierte Fälle / Arbeit ohne Repertorium (09:21)
8. Frage nach Sepia / Fehler nach Hahnemann / Gegen zu schnelle Mittelwechsel (07:23)
9. Alle Symptome der Krankengeschichte / Hahnemanns Schwierigkeiten (07:21)

CD/Teil 2 (79:39)
1. Lehren für heute / Ewig gültige Aussagen / Das Problem der Potenzen (09:35)
2. Fragen zu Verordnungsweisen und den Umgang mit Prüfsymptomen (06:48)
3. Drei Fallbeispiele von Künzli: Herpes Zoster, Peritonsillärer Abszess, Scharlach (08:10)
4. Dosierung im akuten Fall / Deutungsproblem neuer Symptome (06:16)
5. Oft schwierige Differenzierung / Herstellungsvorschrift der C-Potenzen (07:53)
6. Zusammenfassung der Leistungen Hahnemanns / Ein weiterer Fall aus den Krankenjournalen (08:35)
7. Niedergang und Wiedergeburt der klassischen Homöopathie in Europa / Kents Philosophie (06:12)
8. Die Kent'sche Potenzskala / Zwei kurze Fallbeispiele (06:38)
9. Anleitung für die Potenzskala / Kurze Darstellung der Reaktionsformen (05:40)
10. Moderne Pioniere: Pierre Schmidt und Künzli / Vorteile der Q-Potenzen nach Künzli (07:38)
11. Nachteile der Q-Potenzen / Falsch hergestellte Q-Potenzen (06:09)

CD/Teil 3 (79:32)
1. Korrekte Anwendung der Q-Potenzen / Die drei Hauptreaktionen / Früh- und Spätverschlimmerung (07:19)
2. Die Spätverschlimmerung / Neue Symptome während der Kur / Symptome der Arznei (05:55)
3. Das Lernen bei Dr. Künzli / Zur Wiedergeburt der klassischen Homöopathie / Künzlis Testament (08:40)
4. Aus dem Brief eines alten homöopathischen Arztes (05:28)
5. Künzlis Verdienste und Errungenschaften für die Homöopathie (07:02)
6. Die sogenannten Künzli-Punkte und einige spektakuläre Rubriken (06:15)
7. Künzlis Hierarchisierung / Die Vorteile der Methodik / Die vier Säulen der Homöopathie (06:00)
8. Ein klinischer Fall von Spinedi: Rheumatoide Arthritis und Nierenkoliken (06:43)
9. Frage: Welche Symptome zeigen die Wiederholung an? / Weiterer Verlauf des Falles (06:48)
10. Frage zu Potenzänderungen / Zusammenfassung zum Fall / Lycopodium und Nierenkoliken (10:42)
11. Warum dasselbe Mittel über so viele Jahre? / Kent´sche Methode als Basiswissen (08:36)

CD/Teil 4 (75:34)
1. Geschichte der Clinica St. Croce / Startschwierigkeiten (06:28)
2. Beobachtungen zum Brustkrebs von Dr. Künzli / Rubriken und Arzneien zu Brusttumoren (07:44)
3. Weitere Rubriken und Arzneien / Unterschied zwischen Retraktion und Inversion (06:12)
4. Lyc. kein Mittel bei Brustkrebs / Vorgehen bei Brusttumoren / Fallbeispiel (07:20)
5. Mammografie und Palpation zu ungenau / Weitergabe der gewonnenen Erfahrungen (05:14)
6. Schwierigkeiten beim Follow-up / Fall 1: Kind mit Leber-Ca (08:12)
7. F1: Lycopodium nach Phosphor / Konstitutionsmittel nach Chemo und Bestrahlung (06:23)
8. Fall 2: Kind mit Neuroblastom / Komplizierter Fall / Schlaf mit offenen Augen (09:47)
9. Nachträge in Repertorien / Gegen Thuja bei Impfproblemen / F2: Verlauf nach Lyc., Phos. (08:47)
10. F2: Thuja als Zwischenmittel / Lyc. wegen Ulzerationen / Zusammenfassung des Falles (09:22)

CD/Teil 5 (75:15)
1. Schlussfolgerungen zu den Fällen / Aussage von Dr. Wurster / Fall von Nasenspinaliom (08:02)
2. Die reine Absicht zählt / Wann ist Zeit für Gabenwechsel? (07:08)
3. Welche Bedeutung haben neue Symptome? / Arzneien bei Mastopathie? (09:16)
4. Behandlung akuter Fälle / Wiederholung von Arzneien / Risse oder Schrunden? (09:26)
5. C- und Q-Potenzen im Wechsel? / Verwendung alter Symptome? / Frage zum Neuroblastom-Fall (08:32)
6. Antworten zum Neuroblastom-Fall / Ekchymosen unter Lycopodium (07:04)
7. Warum nicht Carduus marianus? / Möglicherweise Unterdrückung bei einem Lipom? (09:59)
8. Homöopathie und Osteopathie / Kombination mit anderen Heilmethoden (09:36)
9. Umstieg von LM- auf Q-Potenzen? / Fallbeispiel zur Frage (06:09)

CD/Teil 6 (75:59)
1. Fall 3: Mikroverkalkungen der Brust / Fall 4: Prostata-Ca / Fall 5: Adeno-Ca der Appendix / Fall 6: Colon-Ca (09:44)
2. Fall 7: Anaplastisches Ependymom (Dr. Paul) / Fall 8: Ewing-Sarkom (Dr. Paul) (05:48)
3. Fall 9: Colon-Ca (Dr. Paul) / Warum Wechsel von Q- auf C-Potenz? (05:28)
4. Warum Start mit C10.000 (XM)? / Arbeitsweise von Horst Barthel / Verborgene Tumore (05:56)
5. Fall 10: Pankreas-Ca (Dr. Paul) / Wie häufig sind solche positiven Verläufe? (07:42)
6. Fall 11: Kind mit akuter lymphoblastischer Leukämie (Dr. Graspeuntner) / Angst und Arsen (06:30)
7. F11: Symptome und Konstitution / Höher potenzierte Q-Potenzen / Weiterer Fallverlauf (05:12)
8. Fall 12: Osteosarkom des proximalen Humerus / Vorbemerkungen / Klinik, Labor (07:58)
9. F12: Amputation oder nicht? / Chemotherapie / Familiäre Vorerkrankungen (08:10)
10. F12: Homöopathische Erstanamnese / Charakterbild (07:22)
11. F12: Weiß, was er will / Ängste / Schwangerschaft und Geburt (06:05)

CD/Teil 7 (72:24)
1. F12: Unfälle, Verlangen und Abneigungen / Charaktereigenschaften / Klinische Situation (07:51)
2. F12: Beitrag zum Osteosarkom / Umgang mit der emotionalen Situation / Rechtliche Situation in Deutschland (05:28)
3. F12: Zusammenfassung und Wertung der Symptome / Repertorisation (08:41)
4. F12: Arzneiideen, Analyse / Argumente für Phosphor / Wichtiger Hinweis / Entscheidende Symptome (06:09)
5. F12: Start mit Arn., Symph. und Calc. / Klinische Prognose / Phosphor in Q-Potenzen (09:38)
6. F12: Fieber und weiterer Verlauf unter Phosphor / Die Kur gibt Kraft (09:00)
7. F12: Laborwerte / Prognostische Faktoren / Weiter mit Phos. / Chemo beendet (09:17)
8. F12: Zwischenfragen zum Verlauf / Klinischer Befund (06:03)
9. F12: Antibiotika und Homöopathie / Homöopathie und Cannabis / Alternativen zu Phosphor (10:14)

CD/Teil 8 (77:24)
1. F12: Weiterer Verlauf nach OP / Veränderter Gemütszustand (09:48)
2. F12: Kein Tumorhinweis mehr / Beim bewährten Phosphor bleiben (06:45)
3. F12: Guter Gesamteindruck bei guter Entwicklung / Auffälligkeiten (07:17)
4. F12: Abschließende Betrachtung und Bewertung des bisherigen Fallverlaufs (06:28)
5. Frage zu Patientin mit Glioblastom / Seit drei Jahren Sulfur / Idee zu Natrium sulfuricum (06:35)
6. Frage zu Leukämiepatientin / Ranunculus bulbosus und Herpes Zoster / Arsen als Alternative (06:39)
7. F12: Frage zur Verordnung von Lyc. / Reaktion auf Caust. / Stuhlproblem gebessert (08:34)
8. F12: Frage zur Arzneifolge Caust. nach Phos. / Neue Verordnung: Tub. (05:06)
9. F12: Zurück auf Phosphor / Gemüt und Verhalten / Neue Verordnung: Calc-p. (06:34)
10. F12: Verlauf nach Calc-p. / Wiederholung Tuberkulinum (06:53)
11. F12: Verordnung Nux-v. / Reaktionsbewertung / Zurück zu Phosphor / Symptome latenter Psora (06:40)

CD/Teil 9 (74:01)
1. F12: Rückgang miasmatischer Zeichen / Wachstumsschmerzen (07:09)
2. F12: Besserung ohne Verordnung / Symptomensammlung / Reaktion auf Lycopodium (07:51)
3. F12: Nach Calc-p. / Wiederholung Calc-p. / Träume als Wegweiser (07:45)
4. F12: Ergänzungen zum Fall / Warum Calc. und nicht Calc-p.? (05:40)
5. Bestätigung von Calc-p. durch Dr. Graspeuntner / Frage zum Zeitpunkt der Verordnung (07:09)
6. Symptomentotalität, Fallanalyse und Similegesetz / Philosophie der Clinica St. Croce / Bekanntschaft mit Dr. Pareek (07:14)
7. Zusammenarbeit mit Agra / Was in Agra zu lernen wäre / Ausblick für das Studium (08:01)
8. Zur ersten Reaktion bei Kent / Fall 13: Sinus-Ca (Agra) / Fall 14: Retropharynx-Ca (St. Croce) (08:27)
9. Fall 15: Lymphom (St. Croce und Agra) / Verordnungen: Con., Thuja, Lyc. (08:29)
10. F15: Schwankende PSA-Werte nach Con. und Thuja / Vorschläge zum Fall von Dr. Pareek (06:11)

CD/Teil 10 (51:21)
1. F15: Dr. Wurster zu ähnlichem Fall / Erkennen von Frühverschlimmerung (05:58)
2. Palliation nach Kent / Erfahrungen zum PSA-Verlauf (05:22)
3. Fall 16: Mamma-Ca und vaginale Mykosen / Beispiel Migräne / J. H. Allen zu Medorrhinum (09:18)
4. Fall 17: Ulzeriertes Mamma-Ca / Verordnung: Conium / Asterias rubens, Phytolacca (08:06)
5. F17: Verordnungen: Phyt., Carc., Calc-f., Ast-r. / Ulzerationen: Graph., Sil., Carb-a. (06:33)
6. F17: Folgeverordnungen / Klinischer Befund / Gestaltung des homöopathischen Studiums (06:10)
7. Abschließende Fragen, Kommentare und Erläuterungen (09:51)

Dr. Alok Pareek - Teil 2

CD/Teil 1 (73:37)
1. Spinedi: Ankündigung Dr. Pareek / Pareek: Einführung / Anspruch an die Therapie (07:15)
2. Grund der Zusammenkunft / Probleme fortgeschrittener Fälle / Programmvorschau (07:42)
3. Fall 1: Plattenepithel-Ca der Zunge / Bericht der Behandlerin (09:56)
4. F1: Anamnese durch Dr. Pareek / Wie entwickelte sich die Krankheit? (07:54)
5. F1: Was sind im Moment die größten Probleme? / Was bringt Erleichterung? (07:19)
6. F1: Was ist das nächstschlimmste Problem? / Essen und Trinken / Was wünschen Sie sich? (06:00)
7. F1: Wie schauen Sie heute auf Ihr Leben? / Geschmackliche Vorlieben? (06:52)
8. F1: Musikgeschmack? Nahrungsunverträglichkeiten? Genussmittel? Medikationen? (05:10)
9. F1: Publikumsfragen zu: Leukoplakie, Mütze tragen, familiären Situation, Religiosität (08:14)
10. F1: Fragen zu: Schwindel, Temperaturempfinden, Beziehung zu Männern, Träume, Ordnung (07:12)

CD/Teil 2 (73:59)
1. F1: Schwierigkeiten mit fortgeschrittenen Fällen / Kent zu unheilbaren Fällen / Intensität als Charakteristikum (09:43)
2. F1: Bedeutung der Zunge / Zu welcher Gruppe gehört der Patient? / Symptomenanalyse (08:36)
3. F1: Strategische Hinweise / Analyse der Vorgeschichte / Verordnungsvorschlag : Kali-cy. (07:14)
4. Wichtige Arzneien bei Zungenkrebs / Calendula und Echinacea in Urtinktur (06:52)
5. Frage nach Mag-p. / Hinweise für die Behandlerin / Weitere Arzneien für Zungenkrebs (08:46)
6. Fall 2: Metastasiertes Mamma-Ca / Bericht der Behandlerin / Vorgeschichte, Allgemeinsymptome (07:16)
7. F2: Homöopathische Vorbehandlung / Aktuelles Bild / Frage an Dr. Pareek (09:28)
8. F2: Anamnese Dr. Pareek / Wann wurden die Knoten auffällig? / Maßnahmen, Therapien? (06:57)
9. F2: Hormontherapie und OP / Depressive Phase und Kindheit / Natur und Gesellschaft (09:02)

CD/Teil 3 (78:42)
1. F2: Brust in der Kindheit / Wetter, Reisen, Essen, Trinken, Menses, Vorerkrankungen (09:05)
2. F2: Falldiskussion / Übersicht Einteilungskategorien / Argumente für Conium (09:31)
3. F2: DD Phytolacca / Indizien für Carc. / Behandlungsempfehlungen / Vorschlag: Carc. (09:24)
4. F2: Wann Conium verordnen? / DD Carb-a., Sil. / Frage nach Krebsprophylaxe und Narben (09:43)
5. F2: Vorsicht mit Conium / Besser bei Mastopathien: Phyt., Lac-c. / Brustverletzungen (06:19)
6. Fall 3: Rezidivierendes Burkitt-Lymphom / Bericht der Behandlerin / Gemüt und Charakter (07:26)
7. F3: Hobbys, Familiengeschichte, Allgemeinsymptome / Bisherige Verordnungen, Verläufe (06:36)
8. F3: Verlauf nach Medorrhinum / Zustand nach PET-CT / Verlauf nach Phos., Ars., Sulf. (06:44)
9. F3: Anamnese Dr. Pareek / Wie fing es an? / Wie kam es zum Rezidiv? / Was ist jetzt? (07:52)
10. F3: Frühe Kindheit / Der Tod der Mutter / Zur familiären Vorgeschichte (05:58)

CD/Teil 4 (70:41)
1. F3: Woher die Furcht vor Armut? / Vorlieben und Abneigungen / Sonstige Probleme? (06:10)
2. F3: Appetit, Salzverlangen, Durst, Reiselust / Fieber in Afrika? (06:25)
3. F3: Klinische Aspekte des Burkitt-Lymphoms / Beobachtungen, Einschätzung (08:07)
4. Vorbemerkungen zur Krebsbehandlung (05:01)
5. F3: Fallanalyse / Besonderheiten des Falles / DD Ars., Carc. (08:33)
6. F3: Lymphom- und Drüsenarzneien / Vorschlag für Behandler: Ars-j. / Frage zum Ausfluss (10:18)
7. Fall 4: Rezidiviertes Ovarial-Ca / Bericht des Behandlers / Momentane Hauptbeschwerden (06:04)
8. F4: Wirkung der bisherigen Arzneien / Aktuelle Situation (06:44)
9. F4: Ängste und Sorgen, Körperliche Zeichen, Neue Symptome, Labor (06:44)
10. F4: Anamnese Dr. Pareek / Bericht der Patientin / Die drängendsten Probleme? (06:33)

CD/Teil 5 (77:56)
1. F4: Fragen nach: Schmerz, Schwindel, Schwellung, Schwäche, Schlaf, Durst, Essen, Gemüt (09:50)
2. F4: Fragen aus dem Publikum (10:14)
3. F4: Frage nach verstecktem Kummer / Fallanalyse (06:52)
4. F4: Arzneien mit ovariellen Bezug / Mit Medorrhinum sykotische Blockade überwinden (06:30)
5. F4: Kummer und Traurigkeit als Krebsterrain / Arzneivorschläge (03:07)
6. Fall 5: Kanzeröses Ulcus der rechten Brust / Bericht des Supervisors (08:13)
7. F5: Homöopathische Vorbehandlung (08:32)
8. F5: Anamnese Dr. Pareek / Wann fiel das Problem auf? / Was ist das Schlimmste? (09:08)
9. F5: Wie denken Sie über das Problem? / Kindheit, Vorerkrankungen, Familie (08:18)
10. F5: Interessen, Vorlieben / Vorbehandlungen / Woher die Ignoranz des Tumors? (07:09)

CD/Teil 6 (74:28)
1. F5: Teilnehmerfragen: Husten, Untersuchungen, Kinderwunsch, Tanzen, Konflikte (11:11)
2. F5: Weitere Fragen: Ängste, Schlaf, Tod des Vaters, Motorradunfall (07:52)
3. F5: Fallbesprechung / Tumor-Morphologie / Sepia-Persönlichkeit (10:04)
4. F5: Wie in diesen Fall einsteigen? / Arzneien für ulzerierende Tumore / Behandlungsvorschlag (09:24)
5. F5: Warum nicht Carc., Tarent. oder Hydr.? / Kurzes AMB zu Hydr. (05:33)
6. F5: Frage nach Calc-sil. und Clem. / Warum Ast-r.? / Welche Taktik anwenden? (06:36)
7. Fall 6: Ovarial- und Endometrial-Ca, chronische Sinusitis / Bericht des Behandlers / Vorbehandlung (09:40)
8. F6: Anamnese Dr. Pareek / Aktuelle Hauptbeschwerden? (07:23)
9. F6: Weitere Beschwerden / Vorerkrankungen / Hüftschmerzen und Hämangiomatose (06:43)

CD/Teil 7 (73:12)
1. F6: Fragen nach: Verdauung, Abneigung und Verlangen, Kindheit (07:24)
2. F6: Aktuelle Krebssymptomatik? / Geruch von Absonderungen? / Gemüt? (06:07)
3. F6: Publikumsfragen: Modalitäten der Sinusitis, Stuhlproblematik, Tageshöchstform (07:13)
4. F6: Was wäre ein gutes Mittel für Sie? Nasenbluten früher? / Kurze Einschätzung (06:56)
5. F6: Die Schwierigkeit, Homöopathen zu behandeln / Komplexes Krankheitsbild (07:08)
6. F6: Fallanalyse / Hervorstechendste Symptome / Passende Arzneien (08:33)
7. F6: Kali-bi. als Favorit / Sticta pulmonaria / Einwand gegen Kali-bi. (06:25)
8. F6: Argumente für und gegen Kali-c. / Begründung der Empfehlung (06:07)
9. Fall 7: Metastasiertes Mamma-Ca / Bericht des Behandlers (07:24)
10. F7: Bisheriger Behandlungsverlauf / Aktueller Zustand (09:50)

CD/Teil 8 (72:02)
1. F7: Anamnese Dr. Pareek / Wie entwickelte sich der Tumor? / Selbstbehandlung (06:35)
2. F7: Schmerzen und Entwicklung der Symptome / Was bessert? (10:14)
3. F7: Kindheit, Jugend, Familie, Gemüt, Träume / Publikumsfragen (07:17)
4. F7: Metastasenformen / Die drängendsten Probleme des Falls / Arzneiempfehlungen (07:09)
5. F7: Weitere Arzneien zu verschiedenen Brust-Indikationen (05:58)
6. Vorbemerkungen / Fall 8: Intrahepatische Cholestase / Bericht der Behandlerin (07:27)
7. F8: Symptome der Erstanamnese / Homöopathische Vorbehandlung (09:21)
8. F8: Weiterer Behandlungsverlauf / Aktuelle Verfassung (09:17)
9. F8: Womit begann das Problem? / Frühere Erkrankungen, Selbstbehandlungen / Aktuelle Hauptbeschwerde (08:40)

CD/Teil 9 (76:50)
1. F8: Gemütsverfassung / Besondere Ereignisse / Blick aufs Leben / Kindheit / Impfungen (08:51)
2. F8: Welche Erwartungen? / Schlaf, Träume, Hobbys / Urlaubsziele? (08:15)
3. F8: Fragen nach Giften, rheumatische Schmerzen, Entbindung, familiäre Erkrankungen, diagnostische Maßnahmen (09:41)
4. F8: Fragen zu Pflanzenschutzmitteln, Farbe des Stuhls, Diagnostik, Ehe, aktuelle Gefühlslage (09:58)
5. Dr. Wurster: Exkurs über Salvestrole / Tamoxifen und Enzym CYP1B1 / Homöopathie als Basistherapie (09:52)
6. Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis / F8: Die wichtigsten Fragen / Womit anfangen? (07:26)
7. F8: Fallanalyse: Wendepunkte im Leben, Erbliche Belastung / Arzneiideen: Aurum- und Natriumsalze (06:53)
8. F8: Verlangen nach Süßigkeiten / Arzneien mit Affinität zur Leber / Fallbeispiel (06:24)
9. "Kleine" Leberarzneien: Cholest., Chel., Myrica, Card-m. (09:28)

CD/Teil 10 (74:22)
1. Indikationen für Card-m. / DD Card-m., Chel. / Chionanthus virginicus (09:08)
2. Digitalis / Hydrastis canadensis / Leptandra (08:47)
3. Magnesium muriaticum / Myrica cerifera / Dolichos / Ptelea trifoliata / Taraxacum (09:38)
4. Einige klinische Rubriken mit Arzneien / Fel tauri (Ochsengalle) / F8: Zusammenfassende Analyse (06:52)
5. F8: Beiträge, Hinweise und Stellungnahmen von TeilnehmerInnen (07:51)
6. F8: Pläne der Behandlerin und weitere Teilnehmerbeiträge / Prognostischer Ausblick (09:23)
7. F8: Erst die Physis, dann die Psyche / Weitere Behandlungsstrategie / Posologische Empfehlungen (09:07)
8. Frage zu Blutungen bei Lymphom / Crot-h. und Schlangengifte (06:59)
9. Lymphom - Erfolg mit Ceanothus / Frage nach Unterdrückung in Lipom-Fall (06:32)

CD/Teil 11 (64:09)
1. Antwort von Dr. Pareek / Goldene Regeln (06:05)
2. Einführung zu Carcinosinum / Entmutigender Anfang (06:22)
3. J. C. Burnett / Dr. Foubisters Beobachtungen / Kennzeichen des Krebsmiasmas: Haut (11:03)
4. Weitere Kennzeichen: Infektionen, Kinder / Zwischenfragen (08:52)
5. Gemütsebene, familiäre Vorgeschichte / Furcht und Angst bei Carcinosinum (08:44)
6. Schlaf und Schlafverhalten, Haut und Gesicht, Temperatur / Zubereitung von Carc. (09:23)
7. Indikationen / Carc. als Zwischenmittel / Materia Medica lernen (08:51)
8. Ausklang und Würdigungen (04:46)

Dr. Dario Spinedi

1950 geboren, studierte Medizin in Zürich und absolvierte eine langjährige Ausbildung bei Dr. Jost Künzli.

Seit 1997 leitet er die homöopathischen Abteilung der Clinica Santa Croce in Orselina.

www.clinica-santa-croce.ch

Dr. Spinedi ist Autor von "Die Krebsbehandlung in der Homöopathie" und "Krebs: Heilbar durch Homöopathie"

Prof. Dr. Alok Pareek M.D. (Hom.)

ist seit über 30 Jahren praktizierender Homöopath. Er leitet das "Pareek Hospital und Research Center", eine homöopathische Klinik mit 50 stationären Plätzen, moderner Diagnostik, eigener Chirurgie und Ambulanz. Die Klinik ist spezialisiert aufKrebserkrankungen und schwere Organpathologien.

Pareek ist Mitglied der Expertenkommission für die homöopathische Postgraduierten-Ausbildung an der Universität Agra (Indien). Außerdem leitet er die Gutachterkommission für Homöopathie im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh. Er ist Autor des Buches"Krebs, heilbar durch Homöopathie". Seine Lehrseminare in Europa und Asien werden jährlich von über 700 Homöopathen besucht. Für seine Präsentationen erhielt er verschiedene Auszeichnungen auf internationalen Kongressen.


21 Audio-CDs/Teile oder als MP3-Download.


Bild auf der Covervorderseite:
"cancer cell attack" © vitanovski / bigstockphoto.com / Bigstock.com
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

Palazzetto Fevi, Locarno, Schweiz, 11.-15. September 2016


Dieses Paket besteht aus dem deutschsprachigen Teil mit Vorträgen von Dr. Spinedi und dem englischsprachigen Teil von Dr. Pareek.

Nähere Informationen zu den beiden Teilen (mit Hörproben und Inhaltsbeschreibungen):

Homöopathie bei Tumoren & chronischen Erkrankungen

LO-2161 Dr. Dario Spinedi

LO-2162 Dr. Alok Pareek

Selbstverständlich können Sie jeden Seminarteil auch einzeln erhalten.

Der Kongress wurde auf Englisch bzw. Deutsch abgehalten und von Uta Schildwächter konsekutiv ins Deutsche bzw. Englische übersetzt. Informationen über die Übersetzerin:

www.schildwaechterpraxis.de


Kunden, die diesen Titel kauften, haben auch folgende Titel bestellt:

Homeopathy & Cancer Treatment. Homöopathie & Krebsbehandlung. Kongress Locarno 2014

Homeopathy & Cancer Treatment. Homöopathie & Krebsbehandlung. Kongress Locarno 2014

Auch auf CD erhältlich - für nur 145,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Englisch/Deutsch in Konsekutivübersetzung von Uta Schildwächter

Krebserkrankungen gehören zu den furchtbarsten Geißeln unserer Zeit und "kein Kraut" scheint gegen sie "gewachsen" zu sein. So steigt die Zahl der Neuerkrankungen weiterhin stark an, während kurative Erfolge konventioneller schulmedizinischer Therapien wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung immer zweifelhafter werden, zumal sie oft mit massiven Nebenwirkungen und somit einer erheblichen Verminderung der Lebensqualität einhergehen. Umso mehr schrecken Krebs-Patienten zunehmend davor zurück. Welche Alternativen gibt es? Welche Möglichkeiten bietet die Homöopathie bei Krebs? Wie hat sich die homöopathische Krebsbehandlung in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt?

Diesen Fragen stellten sich die Referenten und Teilnehmer des bislang größten internationalen Symposiums zum Thema, 2014 in Locarno. Dieser Kongresses hatte zum Ziel, Erfahrungen mit homöopathisch begleiteten Krebspatienten zusammenzuführen und auszutauschen, um daran verschiedene Herangehensweisen zu vergleichen, zu integrieren und zukunftsweisende Perspektiven zu entwickeln, damit die Krebsbehandlung auch mithilfe der Homöopathie sowie ergänzender Maßnahmen noch effektiver und heilsamer gestaltet werden kann.

Themen

  • Verschiedene Strategien homöopathischer Krebsbehandlung
  • 22 Fälle werden ausführlich besprochen (s. u.) sowie eine Vielzahl kürzerer Fallbeispiele
  • Chancen und Möglichkeiten, aber auch Schwierigkeiten und Hindernisse
  • Unterschiede der Arbeitsweise am Beispiel der Kliniken von St. Croce (Schweiz), Agra (Indien), Bombay und anderen
  • Schwerpunkte und wichtige Aspekte der Anamneseführung
  • Analyseansätze, Bewertung der Symptomatik, Hierarchisierung
  • Die Künzli-Regel
  • Der Einsatz von Q-Potenzen
  • Historische Arbeitsweisen, Carlton
  • Die Anpassung der Methodik an den jeweiligen Fall
  • Postoperative Zustände
  • Arzneien zur Linderung der Nebenwirkungen schulmedizinischer Maßnahmen
  • Folgen von Chemo-/ Strahlentherapie
  • Die Rolle von Carcinosinum
  • Vorgehensweise bei fortgeschrittenen Fällen
  • Vorgehensweise in Endstadien, palliative Möglichkeiten
Besprochene Krebsarten
  • Brustkrebs
  • Leber- und Gallengangskrebs
  • Zungenkrebs
  • Ösophaguskarzinom
  • Pankreskrebs
  • Rektum- und Analkarzinom
  • Hirntumore
  • Akute Geschehen im Verlauf chronischer Behandlung
  • Onkologische Notfälle
Die Fülle und Vielseitigkeit der Fälle, die bei diesem einmaligen Kongress vorgestellt und diskutiert werden, vermittelt praxisnahe Antworten auf alle wichtigen Fragen moderner homöopathischer Krebstherapie.

 

124,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

Auch auf CD erhältlich - für nur 42,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Jüngere Erkenntnisse über die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit besagen, dass unsere psychische Grundstruktur bereits mit 3 Jahren größtenteils angelegt ist. Die Pränatalphase ist davon die wichtigste und prägendste, wie der Schweizer homöopathische Arzt Dr. Heinz Wittwer auch aus eigener praktischer Erfahrung weiß. Viele Beispiele aus seiner Praxis belegen, dass grundlegende Wahnideen (im Sinne Sankarans) auf pränatale traumatische Erlebnisse zurückgehen. Scheinbar sinnlose oder zusammenhanglose Äußerungen erwachsener Patienten werden oft erst vor dem Hintergrund ihrer Schwangerschafts- und Geburtsumstände verständlich.

Die sichere Bindung zwischen Kind und Eltern, vor allem aber zur Mutter, ist Voraussetzung für eine optimale kindliche Entwicklung. Im Normalfall gibt eine Mutter ihrem Kind alles, was ihr möglich ist. Doch kann auch sie nicht mehr geben, als sie selbst bekommen hat, insbesondere was Nähe und Bindung anbelangt. Daher können wir vielfach beobachten, wie ein Patient das Schicksal seiner Mutter weiterträgt.

Bei der homöopathischen Behandlung der Folgen bieten sich immer öfter die sogenannten "Muttermittel" an. Dr. Wittwer befasst sich bereits seit Jahren mit den mütterlichen Sarkoden und hat vielfältige Erfahrungen mit ihnen gemacht. Sie kommen vor allem dann in Frage, wenn das Kernproblem bereits während der Schwangerschaft bestand. Zur Muttermittelgruppe gehören jene Arzneisubstanzen, die direkt mit der Schwangerschaft verbunden sind: Fruchtwasser (Amni liquor), Nabelschnur (Chorda umbilicalis), Mutterkuchen (Placenta) und Käseschmiere (Vernix caseosa). Weitere wichtige Arzneien bei pränatalen Traumatisierungen sind Lac maternum und Lac humanum. Oxytocin kommt hingegen bevorzugt bei perinatalen Traumen in Frage.

Gemeinsame Merkmale aller Muttermittel sind eine schwierige Identitätsfindung und ein beeinträchtigtes Grundwohlbefinden.

Um die Zusammenhänge zwischen prä- bzw. perinataler Traumatisierung und den Muttermitteln explizit zu verdeutlichen, stellt Dr. Wittwer in diesem Seminar sechs spannende Fälle vor, die mit jeweils einer oder mehrerer dieser Arzneien erfolgreich behandelt werden konnten.

Lehrreicher und einfühlsamer Einblick in eine bislang noch wenig beachtete Arzneigruppe, der in unserer entfremdeten Zeit künftig eine zunehmende homöopathische Bedeutung zukommen dürfte.

 

35,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Wunderbare Pflanzen - Übungsseminar. Ein praktischer Wegweiser zur homöopathischen Verschreibung

Wunderbare Pflanzen - Übungsseminar. Ein praktischer Wegweiser zur homöopathischen Verschreibung

Auch auf CD erhältlich - für nur 81,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Dieses Übungsseminar dient (nach dem ersten Berliner Seminar "Wunderbare Pflanzenwelt ") als vertiefende Fortführung, um den Zuhörern eine größere Sicherheit in der Handhabung der Scholten-Systematik zu vermitteln. Zugleich bietet es eine kompakte Einführung für Neueinsteiger, also einen Überblick über die Pflanzentheorie und ihre Neuerungen. Verschiedene weitere Pflanzenfamilien werden vorgestellt, darunter auch homöopathisch bislang unerschlossene Pflanzen wie Justicia adhatoda (Indisches Lungenkraut) oder Glechoma hederacea (Gundermann).

Wie finden wir mithilfe des Scholtensystems zur passenden (pflanzlichen) Arznei? Welche besonderen Aspekte sind bei der Fallanalyse zu berücksichtigen? Welche Bedeutung kommt dabei speziell der Familienanamnese zu? Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt eindeutig in der Anwendung: Anhand von 14 erfolgreich verlaufenen Fällen aus Jakobs eigener Praxis wird die Methode praktisch eingeübt, mit dem Ziel eines vertrauteren Umgangs mit dem neuen Werkzeug.

Der Kurs entwickelt somit einen verlässlichen Kompass zur Orientierung in Scholtens Pflanzenreich. Die Übungen dienen zudem der Entwicklung eines feinen Gespürs für jene besonders relevanten Zeichen und Symptome, mit denen die passende Pflanze auffindbar wird.

Dieses Übungsseminar schafft ein theoretisches und praktisches Fundament, um das Scholtensche Pflanzensystem bei ganz unterschiedlichen Krankheiten individuell, präzise und effektiv einzusetzen.

Mit Extra-CDR! Visuelles Zusatz-Material mit Präsentation im PDF-Format

(Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten)

 

69,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Die Behandler-Patient-Beziehung (Paket)

Die Behandler-Patient-Beziehung (Paket)

Günstiger Paketpreis für 2 Teile!

Nur 38,- € / 45,- € (statt 48,- € / 56,- € einzeln)


Auch auf CD erhältlich - für nur 45,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Paket aus zwei Homöopathischen Sonntagen zum Thema Behandler-Patient-Beziehung:

SO-253 Chancen und Stolpersteine

Phosphor, Ignatia, Staphisagria u. a.

"Die beste Medizin für den Menschen ist der Mensch, und der höchste Grund dieser Arznei ist die Liebe." (Paracelsus)

Dieser Satz sollte für jeden therapeutischen Kontakt gelten, bei dem der Behandler mehr als nur technischer Dienstleister ist. Im Mittelpunkt dieses überaus interessanten und für die Praxis wichtigen Homöopathischen Sonntags stehen die typischen Phänomene, Chancen und Stolpersteine der Therapeut-Patient-Beziehung - auch und gerade in der homöopathischen Arbeit!

Wie können wir mit Projektionen und Übertragungen von Patienten umgehen? Und wie mit unseren eigenen Reaktionen und Empfindungen auf bestimmte Phänomene bei Patienten? Was meint Gegenübertragung? Was besagt die Abstinenzregel und was versteht man unter "Containing"?

"Unser Job ist es, unseren Patienten ähnlich zu werden." (Andreas Krüger)

Um dem Patienten ähnlich zu werden, ist es erforderlich, sich in dessen innere Welt zu begeben und auch seine destruktiven Anteile wohlwollend anzunehmen. Nach Sara Riedels Verständnis setzt sich der Mensch aus unterschiedlichen Teilpersönlichkeiten zusammen. Im Laufe seines Lebens machen sie (wiederholte) Erfahrungen, von denen die frühkindlichen am prägendsten sind. Selbst negative Erfahrungen (z. B. Angst, Misshandlung) können - als vertraute Umgebung - paradoxerweise ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Therapeutisches Wachstum und erwachsene (Nach)Reifung bedeuten, über diese kindliche Erfahrungswelt hinauszuwachsen und neue Möglichkeiten zuzulassen.

Ein umfassender Blick auf die professionelle Nutzung des Patientenkontakts - hilfreich für alle Homöopathen, die sich nicht hinter ihrem Repertorium verstecken, sondern auf eine lebendige Beziehung einlassen!

 

SO-257 Übertragung und Gegenübertragung

Carcinosinum, Thuja, Edelgase, Lycopodium, Lac Caninum u. a.

"Unbewusstes erkennt Unbewusstes in Bruchteilen von Sekunden." (Jens Brambach)

Im Mittelpunkt dieses zweiten Teils der HoSo-Reihe über die Behandler-Patient-Beziehung stehen Phänomene der Übertragung und Gegenübertragung. Zunächst schärft Jens Brambach den therapeutischen Sinn für die Erkennung von Regression (Rückfall in kindliche Verhaltensweisen) beim Patienten, die oftmals eine Form unbewusster Sabotage ist. Um der Gefahr von Gegenübertragung (auf Seiten des Therapeuten) zu entgehen, ist eine kontinuierliche Aufarbeitung eigener Probleme (Supervision) erforderlich. Sie schult zudem die unvoreingenommene Wahrnehmung der Reaktionen des Patienten.

"Wie bekomme ich über die Sprache hinaus einen guten Kontakt zum Patienten?" fragt sich Denise Lang in ihrem Beitrag und stellt Carcinosinum, Thuja und die Edelgase in den homöopathischen Blickpunkt. Wenn es in Folge von Unterdrückung zu massivem (Selbst)Verzicht kommt, ist das kanzerogene Prinzip aktiv. Um emotional nicht verlassen zu werden, lassen sich Carcinosinum-Kinder leicht unterdrücken und verzichten auf die eigene Identität.

Am Beispiel ausgewählter Arzneien schärfen Brambach und Lang die Wahrnehmung von Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomenen und damit die homöopathische Beobachtungsfähigkeit an sich.

 

38,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Rheuma & Arthrosen. Die Heilung der miasmatischen Hintergründe

Rheuma & Arthrosen. Die Heilung der miasmatischen Hintergründe

Auch auf CD erhältlich - für nur 81,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

"Rheuma, der stille Schmerz"

Als chronische Erkrankungen haben rheumatische Beschwerden in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Rheuma ist Sammelname für sehr unterschiedliche, meist entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparats, mit Schmerzen und Missbildungen der Gelenke, Muskeln, Sehnen und Knochen, unter diagnostischen Begriffen wie Gicht, Fibromyalgie, Morbus Bechterew, Arthritis deformans und vielen anderen. Der chronische Verlauf ist meist von akuten Phasen durchsetzt, in denen der Patient stark an seinen Symptomen leidet.

Wie können wir diese Erkrankungen erfolgreich homöopathisch behandeln? Welche Arzneien sind während der akuten und welche in der chronischen Phase angezeigt? Wann und auf welche Weise kommen Nosoden, Organmittel oder Schüsslersalze zum Einsatz? Welche Potenzen werden verwendet? Wie zeigen sich die akuten und chronischen Symptome bei psorischer, syphilitischer oder tuberkuliner miasmatischer Belastung? Wie gehen wir mit vererbten rheumatischen Beschwerden um? Diese und viele weitere Aspekte der Rheumabehandlung klärt der international bekannte Homöopath Ewald Stöteler in seinem dritten Berliner Seminar gekonnt ab.

Themen

  • Die Krankheitsklassifikation nach Hahnemann
  • Philosophische Aspekte zum Rheuma
  • Die unterschiedlichen Miasmen und ihre typischen Heilmittel und Nosoden
  • Verschiedene Krankheitstendenzen, ihre Entstehung und Heilung
  • Was heißt kontextuelle Materia Medica?
  • Schrittweise Vorgehensweise bei der Behandlung
  • Einsatz von Nosoden, Zwischenmitteln, psorischen und antipsorischen Arzneien, organotropen Arzneien und Schüsslersalzen
  • Posologie (Verabreichungsformen) und Wechselgaben
  • Die Rolle des Behandlers im Heilungsprozess

Extra! Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format

 

69,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Heilungsblockaden und die Anwendung von Adjuvantien

Heilungsblockaden und die Anwendung von Adjuvantien

Nur auf Video-DVD erhältlich!


Der Kongress - Homöopathie KONKRET Live!

Beim 1. Homöopathie KONKRET Live! Kongress in Ottobrunn diskutierten hochkarätige Homöopathie-AutorInnen verschiedene theoretische Ansätze und praktische Möglichkeiten fundiert klassisch-homöopathischer Behandlung bei Akutkrankheiten und akuten Zuständen während chronischer Erkrankung.

Der Vortrag von Dr. Helmut Retzek

Intoxikationen und andere Einwirkungen als Causae von Erkrankungen und Heilungshindernisse werden in der Homöopathie heutzutage nahezu völlig ausgeblendet. Als ehemals selbst Betroffener hat Dr. Helmut Retzek die Erfahrung gemacht, dass bei vielen, zuvor nur schwer, langsam oder mäßig erfolgreich behandelbaren Erkrankungen (Parkinson, Demenz, unklare neurologische Syndrome, chronische Borreliose, autoimmunologische Erkrankungen) nach einer Entgiftung deutlich schnellere und durchschlagendere Erfolge erzielbar sind. Ein umfassendes Verständnis für die Entgiftungsfunktionen des Körpers ist für ihn daher eine Grundvoraussetzung wirksamer Behandlung.

Was also ist von Adjuvantien, begleitenden Maßnahmen und Interventionen im Rahmen einer homöopathischen Therapie zu halten? Wie steht es um das schwierige Thema Palliation? Retzek berichtet anhand verschiedener Videofälle von seinen Erfahrungen und bietet konkrete praktische Anleitung zu den vielseitigen Optionen von Entgiftung, Blockadebeseitigung und Stärkung des Patienten.

Ein praxisnaher Überblick zum großen Potenzial therapiebegleitender nicht-homöopathischer Adjuvantien und Maßnahmen, die frischen Wind in stagnierende Fälle bringen können.

Themen

  • Therapiemöglichkeiten bei Intoxikationen
  • Adjuvantien zur Behebung von Heilungshindernissen
  • Verträglichkeit von Adjuvantien mit homöopathischen Arzneien
  • Möglichkeiten und Problematik der Palliation

 

29,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Mittwoch, 01. März 2017 in unseren Katalog aufgenommen.

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