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Homöopathie bei Tumoren und chronischen Erkrankungen. Kongress Locarno 2016 Teil I: Fallbeispiele & Behandlung

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Homöopathie bei Tumoren und chronischen Erkrankungen. Kongress Locarno 2016 Teil I: Fallbeispiele & Behandlung

Referentengruppe des Monats Mai

Kents Erben

Meister großer Symptomatiken, Repertorien und Potenzen


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 62,- € (statt 69,-) oder als CD nur 77,- € (statt 86,-) bis 31. Mai 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Zum Kongress in Locarno 2016

Wie unterscheiden sich die klassisch-europäische und die indische Herangehensweise bei der homöopathischen Behandlung schwerer chronischer Erkrankungen, insbesondere Krebs? Inwieweit können sie sich ergänzen, und welche Vorteile ergeben sich daraus für die tägliche Praxis? Welche Aspekte sollten bei der Ausbildung von Homöopathen stärker berücksichtigt werden?

Auf diesem zweiten großen Kongress in Locarno (vgl. Erster Krebskongress in Locarno) bringen Dr. Dario Spinedi und Dr. Alok Pareek ihre langjährigen Erfahrungen ein und erörtern diese und viele weitere Fragen anhand einer Vielzahl klinischer Fälle sowie Live-Anamnesen. Die Verbindung der Erkenntnisse aus der Klinik Pareeks (Agra/Indien) und der Klinik Spinedis (Orselina/Schweiz) ist das Kernanliegen dieses spannenden interkulturellen Austauschs.

Zum Kongressteil mit Dr. Dario Spinedi

Dr. Spinedi macht einleitend deutlich, dass die moderne Homöopathie durch viele neuere Strömungen geprägt ist, die sich von den ursprünglichen Lehren Hahnemanns entfernt haben. Dadurch versäumt es womöglich eine ganze Generation von Homöopathen, solide homöopathische Arbeitswerkzeuge zu erlernen und anzuwenden. Spinedi ist davon überzeugt, dass das Fehlen einer klaren Methodik einer der Hauptgründe für das derzeit nachlassende Interesse an Homöopathie ist. Daher richten sich seine engagierten Bemühungen auf eine moderne Lehre und Praxis unter Vermittlung einer robusten, wissenschaftlich fundierten Methodik, um Studenten sicherer an die Homöopathie heranzuführen und ihnen unsinnige Umwege zu ersparen.

Besprochene und vorgestellte Fälle

1. Kind mit Leber-Ca

2. Kind mit Neuroblastom

3. Mikroverkalkungen der Brust

4. Prostata-Ca

5. Adeno-Ca der Appendix

6. Colon-Ca

7. Anaplastisches Ependymom (Dr. Pohl)

8. Ewing-Sarkom (Dr. Pohl)

9. Colon-Ca (Dr. Pohl)

10. Pankreas-Ca (Dr. Pohl)

11. Kind mit akuter lymphoblastischer Leukämie (Dr. Graspeuntner)

12. Osteosarkom des proximalen Humerus

13. Sinus-Ca (Fall aus Agra)

14. Retropharynx-Ca (St. Croce)

15. Lymphom (Zusammenarbeit St. Croce / Agra)

16. Mamma-Ca und vaginale Mykosen

17. Ulzeriertes Mamma-Ca

Diese rundum gelungene Veranstaltung macht Mut zur Behandlung schwerer Pathologien. Angesichts der verwirrenden Vielfalt konkurrierender Methoden trägt sie dazu bei, den therapeutischen Überblick zu behalten.

 

Nähere Informationen weiter unten

Edition: LO (Locarno)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Antibiotika, Brustkrebs, Cannabis indica, Carcinosinum, Carduus marianus, Causticum, Chelidonium, chronische Krankheit, Kent, Krebs, Krebstherapie, Künzli, Lycopodium, Mykose, Natrium sulf., Onkologie, Osteopathie, Phosphor, Q-Potenzen, Ranunculus bulb., Sulphur, Thuja, Tumor

Abspieldauer (ca.): 12 Std. 17 Min.

Klang gut (nahe HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

(Bitte ankreuzen)

62,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
60,20 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
49,70 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
77,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Homöopathie bei Tumoren und chronischen Erkrankungen. Kongress Locarno 2016 Teil I: Fallbeispiele & Behandlung

Zum Kongress in Locarno 2016

Wie unterscheiden sich die klassisch-europäische und die indische Herangehensweise bei der homöopathischen Behandlung schwerer chronischer Erkrankungen, insbesondere Krebs? Inwieweit können sie sich ergänzen, und welche Vorteile ergeben sich daraus für die tägliche Praxis? Welche Aspekte sollten bei der Ausbildung von Homöopathen stärker berücksichtigt werden?

Auf diesem zweiten großen Kongress in Locarno (vgl. Erster Krebskongress in Locarno) bringen Dr. Dario Spinedi und Dr. Alok Pareek ihre langjährigen Erfahrungen ein und erörtern diese und viele weitere Fragen anhand einer Vielzahl klinischer Fälle sowie Live-Anamnesen. Die Verbindung der Erkenntnisse aus der Klinik Pareeks (Agra/Indien) und der Klinik Spinedis (Orselina/Schweiz) ist das Kernanliegen dieses spannenden interkulturellen Austauschs.

Dabei wird deutlich, wie sinnvoll die therapeutische Synthese unterschiedlicher Herangehensweisen sein kann. So ist beispielsweise in Agra, angesichts überwiegend schwerster chronischer und einseitiger Erkrankungen (Krebs), die Verschreibung hochpotenter Polychreste parallel zu tiefpotenten organotropen Arzneien üblich. Sie führt zu einem deutlichen Therapiegewinn in Fällen, die aufgrund ihrer Schwere unter großem Zeitdruck stehen.

Zum Kongressteil mit Dr. Dario Spinedi

Dr. Spinedi macht einleitend deutlich, dass die moderne Homöopathie durch viele neuere Strömungen geprägt ist, die sich von den ursprünglichen Lehren Hahnemanns entfernt haben. Dadurch versäumt es womöglich eine ganze Generation von Homöopathen, solide homöopathische Arbeitswerkzeuge zu erlernen und anzuwenden. Spinedi ist davon überzeugt, dass das Fehlen einer klaren Methodik einer der Hauptgründe für das derzeit nachlassende Interesse an Homöopathie ist. Daher richten sich seine engagierten Bemühungen auf eine moderne Lehre und Praxis unter Vermittlung einer robusten, wissenschaftlich fundierten Methodik, um Studenten sicherer an die Homöopathie heranzuführen und ihnen unsinnige Umwege zu ersparen.

Welches ist nun die beste Methode? Wie und auf welcher Basis sollte Homöopathie gelehrt werden? Spinedi folgt dem "roten Faden" der Linie Hahnemanns, James T. Kents, Pierre Schmidts und Jost Künzlis. Mit der Kent'schen Methode kann man nach seiner Einschätzung etwa 85% der Patienten über viele Jahre hinweg sicher begleiten.

Dabei ist bei jedem Patienten zunächst zu klären, was eigentlich das zu Behandelnde ist - der Kern der Erkrankung. Darüber hinaus ist es wichtig, den miasmatischen Hintergrund und die Konstitution des Patienten einzubeziehen und auch die Nebenwirkungen schulmedizinischer Therapie zu beachten. Im Mittelpunkt steht bei Spinedi stets die Totalität der Symptome. Sie bildet gewissermaßen die Landkarte, um sich zu orientieren.

Wie diese Methodik praktisch umgesetzt wird und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen für eine erfolgreiche Anwendung, verdeutlichen auf sehr eindrucksvolle und klar nachvollziehbare Weise die hier vorgestellten zahlreichen theoretischen und praktischen Beispiele.

Diese Tagung dient Lernenden wie Lehrenden gleichermaßen. Als interkultureller Dialog und Erfahrungsaustausch verdeutlicht sie sowohl die Unterschiede als auch mögliche Synergien europäischer und indischer Behandlungsformate. Die Orientierung an Kents Theorie gibt dem Lernenden wie auch dem Praktizierenden klare Anweisungen zur Durchführung der Anamnese, zur Verordnung von Q- und C-Potenzen und zur sicheren Verlaufsbeurteilung.

Der Kongress erweist sich damit als große Fundgrube für jeden, der einen stringenten Leitfaden zur Orientierung bei der Similefindung und bei der Begleitung von Patienten mit schweren Pathologien sucht.

Diese rundum gelungene Veranstaltung macht Mut zur Behandlung schwerer Pathologien. Angesichts der verwirrenden Vielfalt konkurrierender Methoden trägt sie dazu bei, den therapeutischen Überblick zu behalten.

Besprochene und vorgestellte Fälle

1. Kind mit Leber-Ca

2. Kind mit Neuroblastom

3. Mikroverkalkungen der Brust

4. Prostata-Ca

5. Adeno-Ca der Appendix

6. Colon-Ca

7. Anaplastisches Ependymom (Dr. Paul)

8. Ewing-Sarkom (Dr. Paul)

9. Colon-Ca (Dr. Paul)

10. Pankreas-Ca (Dr. Paul)

11. Kind mit akuter lymphoblastischer Leukämie (Dr. Graspeuntner)

12. Osteosarkom des proximalen Humerus

13. Sinus-Ca (Fall aus Agra)

14. Retropharynx-Ca (St. Croce)

15. Lymphom (Zusammenarbeit St. Croce / Agra)

16. Mamma-Ca und vaginale Mykosen

17. Ulzeriertes Mamma-Ca

 

CD/Teil 1 (72:54)
1. Kongress-Eröffnung und Friedensgebet von Franz von Assisi (06:46)
2. Seminarüberblick / Motivation des Kongresses (06:53)
3. Ratschläge und Hinweise / Wie sollte man die Homöopathie lehren? / Irr- und Umwege (09:09)
4. Hahnemanns Entwicklung / "Die chronischen Krankheiten" / Die Krankenjournale (09:02)
5. Hahnemanns Arbeitsweise an einem Fall aus den Krankenjournalen / Die Anamnese (07:10)
6. Kritik dieser Anamnese / Symptomenanalyse / Primat der Symptomentotalität (09:46)
7. Welche Symptome verwenden? / Miasmatisch komplizierte Fälle / Arbeit ohne Repertorium (09:21)
8. Frage nach Sepia / Fehler nach Hahnemann / Gegen zu schnelle Mittelwechsel (07:23)
9. Alle Symptome der Krankengeschichte / Hahnemanns Schwierigkeiten (07:21)

CD/Teil 2 (79:39)
1. Lehren für heute / Ewig gültige Aussagen / Das Problem der Potenzen (09:35)
2. Fragen zu Verordnungsweisen und den Umgang mit Prüfsymptomen (06:48)
3. Drei Fallbeispiele von Künzli: Herpes Zoster, Peritonsillärer Abszess, Scharlach (08:10)
4. Dosierung im akuten Fall / Deutungsproblem neuer Symptome (06:16)
5. Oft schwierige Differenzierung / Herstellungsvorschrift der C-Potenzen (07:53)
6. Zusammenfassung der Leistungen Hahnemanns / Ein weiterer Fall aus den Krankenjournalen (08:35)
7. Niedergang und Wiedergeburt der klassischen Homöopathie in Europa / Kents Philosophie (06:12)
8. Die Kent'sche Potenzskala / Zwei kurze Fallbeispiele (06:38)
9. Anleitung für die Potenzskala / Kurze Darstellung der Reaktionsformen (05:40)
10. Moderne Pioniere: Pierre Schmidt und Künzli / Vorteile der Q-Potenzen nach Künzli (07:38)
11. Nachteile der Q-Potenzen / Falsch hergestellte Q-Potenzen (06:09)

CD/Teil 3 (79:32)
1. Korrekte Anwendung der Q-Potenzen / Die drei Hauptreaktionen / Früh- und Spätverschlimmerung (07:19)
2. Die Spätverschlimmerung / Neue Symptome während der Kur / Symptome der Arznei (05:55)
3. Das Lernen bei Dr. Künzli / Zur Wiedergeburt der klassischen Homöopathie / Künzlis Testament (08:40)
4. Aus dem Brief eines alten homöopathischen Arztes (05:28)
5. Künzlis Verdienste und Errungenschaften für die Homöopathie (07:02)
6. Die sogenannten Künzli-Punkte und einige spektakuläre Rubriken (06:15)
7. Künzlis Hierarchisierung / Die Vorteile der Methodik / Die vier Säulen der Homöopathie (06:00)
8. Ein klinischer Fall von Spinedi: Rheumatoide Arthritis und Nierenkoliken (06:43)
9. Frage: Welche Symptome zeigen die Wiederholung an? / Weiterer Verlauf des Falles (06:48)
10. Frage zu Potenzänderungen / Zusammenfassung zum Fall / Lycopodium und Nierenkoliken (10:42)
11. Warum dasselbe Mittel über so viele Jahre? / Kent´sche Methode als Basiswissen (08:36)

CD/Teil 4 (75:34)
1. Geschichte der Clinica St. Croce / Startschwierigkeiten (06:28)
2. Beobachtungen zum Brustkrebs von Dr. Künzli / Rubriken und Arzneien zu Brusttumoren (07:44)
3. Weitere Rubriken und Arzneien / Unterschied zwischen Retraktion und Inversion (06:12)
4. Lyc. kein Mittel bei Brustkrebs / Vorgehen bei Brusttumoren / Fallbeispiel (07:20)
5. Mammografie und Palpation zu ungenau / Weitergabe der gewonnenen Erfahrungen (05:14)
6. Schwierigkeiten beim Follow-up / Fall 1: Kind mit Leber-Ca (08:12)
7. F1: Lycopodium nach Phosphor / Konstitutionsmittel nach Chemo und Bestrahlung (06:23)
8. Fall 2: Kind mit Neuroblastom / Komplizierter Fall / Schlaf mit offenen Augen (09:47)
9. Nachträge in Repertorien / Gegen Thuja bei Impfproblemen / F2: Verlauf nach Lyc., Phos. (08:47)
10. F2: Thuja als Zwischenmittel / Lyc. wegen Ulzerationen / Zusammenfassung des Falles (09:22)

CD/Teil 5 (75:15)
1. Schlussfolgerungen zu den Fällen / Aussage von Dr. Wurster / Fall von Nasenspinaliom (08:02)
2. Die reine Absicht zählt / Wann ist Zeit für Gabenwechsel? (07:08)
3. Welche Bedeutung haben neue Symptome? / Arzneien bei Mastopathie? (09:16)
4. Behandlung akuter Fälle / Wiederholung von Arzneien / Risse oder Schrunden? (09:26)
5. C- und Q-Potenzen im Wechsel? / Verwendung alter Symptome? / Frage zum Neuroblastom-Fall (08:32)
6. Antworten zum Neuroblastom-Fall / Ekchymosen unter Lycopodium (07:04)
7. Warum nicht Carduus marianus? / Möglicherweise Unterdrückung bei einem Lipom? (09:59)
8. Homöopathie und Osteopathie / Kombination mit anderen Heilmethoden (09:36)
9. Umstieg von LM- auf Q-Potenzen? / Fallbeispiel zur Frage (06:09)

CD/Teil 6 (75:59)
1. Fall 3: Mikroverkalkungen der Brust / Fall 4: Prostata-Ca / Fall 5: Adeno-Ca der Appendix / Fall 6: Colon-Ca (09:44)
2. Fall 7: Anaplastisches Ependymom (Dr. Paul) / Fall 8: Ewing-Sarkom (Dr. Paul) (05:48)
3. Fall 9: Colon-Ca (Dr. Paul) / Warum Wechsel von Q- auf C-Potenz? (05:28)
4. Warum Start mit C10.000 (XM)? / Arbeitsweise von Horst Barthel / Verborgene Tumore (05:56)
5. Fall 10: Pankreas-Ca (Dr. Paul) / Wie häufig sind solche positiven Verläufe? (07:42)
6. Fall 11: Kind mit akuter lymphoblastischer Leukämie (Dr. Graspeuntner) / Angst und Arsen (06:30)
7. F11: Symptome und Konstitution / Höher potenzierte Q-Potenzen / Weiterer Fallverlauf (05:12)
8. Fall 12: Osteosarkom des proximalen Humerus / Vorbemerkungen / Klinik, Labor (07:58)
9. F12: Amputation oder nicht? / Chemotherapie / Familiäre Vorerkrankungen (08:10)
10. F12: Homöopathische Erstanamnese / Charakterbild (07:22)
11. F12: Weiß, was er will / Ängste / Schwangerschaft und Geburt (06:05)

CD/Teil 7 (72:24)
1. F12: Unfälle, Verlangen und Abneigungen / Charaktereigenschaften / Klinische Situation (07:51)
2. F12: Beitrag zum Osteosarkom / Umgang mit der emotionalen Situation / Rechtliche Situation in Deutschland (05:28)
3. F12: Zusammenfassung und Wertung der Symptome / Repertorisation (08:41)
4. F12: Arzneiideen, Analyse / Argumente für Phosphor / Wichtiger Hinweis / Entscheidende Symptome (06:09)
5. F12: Start mit Arn., Symph. und Calc. / Klinische Prognose / Phosphor in Q-Potenzen (09:38)
6. F12: Fieber und weiterer Verlauf unter Phosphor / Die Kur gibt Kraft (09:00)
7. F12: Laborwerte / Prognostische Faktoren / Weiter mit Phos. / Chemo beendet (09:17)
8. F12: Zwischenfragen zum Verlauf / Klinischer Befund (06:03)
9. F12: Antibiotika und Homöopathie / Homöopathie und Cannabis / Alternativen zu Phosphor (10:14)

CD/Teil 8 (77:24)
1. F12: Weiterer Verlauf nach OP / Veränderter Gemütszustand (09:48)
2. F12: Kein Tumorhinweis mehr / Beim bewährten Phosphor bleiben (06:45)
3. F12: Guter Gesamteindruck bei guter Entwicklung / Auffälligkeiten (07:17)
4. F12: Abschließende Betrachtung und Bewertung des bisherigen Fallverlaufs (06:28)
5. Frage zu Patientin mit Glioblastom / Seit drei Jahren Sulfur / Idee zu Natrium sulfuricum (06:35)
6. Frage zu Leukämiepatientin / Ranunculus bulbosus und Herpes Zoster / Arsen als Alternative (06:39)
7. F12: Frage zur Verordnung von Lyc. / Reaktion auf Caust. / Stuhlproblem gebessert (08:34)
8. F12: Frage zur Arzneifolge Caust. nach Phos. / Neue Verordnung: Tub. (05:06)
9. F12: Zurück auf Phosphor / Gemüt und Verhalten / Neue Verordnung: Calc-p. (06:34)
10. F12: Verlauf nach Calc-p. / Wiederholung Tuberkulinum (06:53)
11. F12: Verordnung Nux-v. / Reaktionsbewertung / Zurück zu Phosphor / Symptome latenter Psora (06:40)

CD/Teil 9 (74:01)
1. F12: Rückgang miasmatischer Zeichen / Wachstumsschmerzen (07:09)
2. F12: Besserung ohne Verordnung / Symptomensammlung / Reaktion auf Lycopodium (07:51)
3. F12: Nach Calc-p. / Wiederholung Calc-p. / Träume als Wegweiser (07:45)
4. F12: Ergänzungen zum Fall / Warum Calc. und nicht Calc-p.? (05:40)
5. Bestätigung von Calc-p. durch Dr. Graspeuntner / Frage zum Zeitpunkt der Verordnung (07:09)
6. Symptomentotalität, Fallanalyse und Similegesetz / Philosophie der Clinica St. Croce / Bekanntschaft mit Dr. Pareek (07:14)
7. Zusammenarbeit mit Agra / Was in Agra zu lernen wäre / Ausblick für das Studium (08:01)
8. Zur ersten Reaktion bei Kent / Fall 13: Sinus-Ca (Agra) / Fall 14: Retropharynx-Ca (St. Croce) (08:27)
9. Fall 15: Lymphom (St. Croce und Agra) / Verordnungen: Con., Thuja, Lyc. (08:29)
10. F15: Schwankende PSA-Werte nach Con. und Thuja / Vorschläge zum Fall von Dr. Pareek (06:11)

CD/Teil 10 (51:21)
1. F15: Dr. Wurster zu ähnlichem Fall / Erkennen von Frühverschlimmerung (05:58)
2. Palliation nach Kent / Erfahrungen zum PSA-Verlauf (05:22)
3. Fall 16: Mamma-Ca und vaginale Mykosen / Beispiel Migräne / J. H. Allen zu Medorrhinum (09:18)
4. Fall 17: Ulzeriertes Mamma-Ca / Verordnung: Conium / Asterias rubens, Phytolacca (08:06)
5. F17: Verordnungen: Phyt., Carc., Calc-f., Ast-r. / Ulzerationen: Graph., Sil., Carb-a. (06:33)
6. F17: Folgeverordnungen / Klinischer Befund / Gestaltung des homöopathischen Studiums (06:10)
7. Abschließende Fragen, Kommentare und Erläuterungen (09:51)

Dr. Dario Spinedi

1950 geboren, studierte Medizin in Zürich und absolvierte eine langjährige Ausbildung bei Dr. Jost Künzli.

Seit 1997 leitet er die homöopathischen Abteilung der Clinica Santa Croce in Orselina.www.clinica-santa-croce.ch

Dr. Spinedi ist Autor von "Die Krebsbehandlung in der Homöopathie" und "Krebs: Heilbar durch Homöopathie"


10 Audio-CDs/Teile oder als MP3-Download.


Bild auf der Covervorderseite:
"cancer cell attack" © vitanovski / bigstockphoto.com / Bigstock.com
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

Palazzetto Fevi, Locarno, Schweiz, 11.-15. September 2016


Dieser Titel ist Teil 1 des Kongresses in Locarno 2016.

Den zweiten Teil mit Live-Anamnesen von Dr. Pareek finden Sie hier: LO-2162

Beide Teile zusammen erhalten Sie als günstiges Gesamtpaket:

LO-216


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Homöopathie bei Tumoren und chronischen Erkrankungen. Kongress Locarno 2016 Teil II: Live-Anamnesen

Homöopathie bei Tumoren und chronischen Erkrankungen. Kongress Locarno 2016 Teil II: Live-Anamnesen

Auch auf CD erhältlich - für nur 96,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Zum Kongress in Locarno 2016

Wie unterscheiden sich die klassisch-europäische und die indische Herangehensweise bei der homöopathischen Behandlung schwerer chronischer Erkrankungen, insbesondere Krebs? Inwieweit können sie sich ergänzen, und welche Vorteile ergeben sich daraus für die tägliche Praxis? Welche Aspekte sollten bei der Ausbildung von Homöopathen stärker berücksichtigt werden?

Auf diesem zweiten großen Kongress in Locarno (vgl. Erster Krebskongress in Locarno) bringen Dr. Dario Spinedi und Dr. Alok Pareek ihre langjährigen Erfahrungen ein und erörtern diese und viele weitere Fragen anhand einer Vielzahl klinischer Fälle sowie Live-Anamnesen. Die Verbindung der Erkenntnisse aus der Klinik Pareeks (Agra/Indien) und der Klinik Spinedis (Orselina/Schweiz) ist das Kernanliegen dieses spannenden interkulturellen Austauschs.

Zum Kongressteil mit Dr. Alok Pareek

Dr. Pareek führt im Kongress vorort 8 Live-Supervisionen schwieriger Fälle durch. Aus den Anamnesen und anschließenden Analysen ergibt sich ein beeindruckendes Bild der üblichen Vorgehensweise in Agra/Indien. Zusätzlich gibt Pareek unzählige klinische und homöopathische Hinweise aus seinem nahezu unerschöpflichen Erfahrungsschatz, der über Jahrzehnte aus der Behandlung von jährlich 6000 Patienten erwachsen ist. Besonderen Wert legt Pareek dabei auf die sogenannten "kleinen" (organotropen) Arzneien. Diese nutzt er als Wegbereiter für die konstitutionelle Ebene, damit Patienten mit stark geschwächter Lebenskraft für tiefer wirkende Polychreste überhaupt erst empfänglich werden. Dazu muss man diese sehr spezifischen Arzneien allerdings gut kennen, um sie treffsicher differenzieren zu können.

Live-Anamnesen mit Fallanalysen

1. Plattenepithel-Ca der Zunge

2. Metastasiertes Mamma-Ca

3. Rezidivierendes Burkitt-Lymphom

4. Rezidiviertes Ovarial-Ca

5. Kanzeröses Ulcus der rechten Brust

6. Ovarial- und Endometrial-Ca

7. Metastasiertes Mamma-Ca

8. Intrahepatische Cholestase

Diese rundum gelungene Veranstaltung macht Mut zur Behandlung schwerer Pathologien. Angesichts der verwirrenden Vielfalt konkurrierender Methoden trägt sie dazu bei, den therapeutischen Überblick zu behalten.

 

78,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Das System der 14 Nothelfer. Arzneien für Lebenskrisen aus Sicht der C4-Homöopathie

Das System der 14 Nothelfer. Arzneien für Lebenskrisen aus Sicht der C4-Homöopathie

Auch auf CD erhältlich - für nur 17,50 €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Die "14 Nothelfer" sind im Christentum als eine Gruppe von Heiligen bekannt, die in Notsituationen zu Hilfe kommen. Mittels der C4-Forschung konnte Witolds Ehrler auch in der Homöopathie ein System von 14 Nothelfern entdecken. Sie repräsentieren kritische Stufen der Lebensbewältigung und können in den damit verbundenen Krisen sehr hilfreich sein. In diesem Vortrag geht es jedoch weniger um eine unmittelbar praktische Anwendung von Notfallmitteln, sondern um die Bedeutung und Wesenhaftigkeit von Arzneien in einer spirituellen und allgemeineren Bedeutung von "Notfall".

In seinem Vortrag beschreibt Witold Ehrler zunächst die einzelnen Verreibungsstufen von C1 nach C4, ihre Erfahrungsbereiche sowie die vier Wirkungsformen von Arznei. Er berichtet einführend allgemein von seinen Erfahrungen mit der Erforschung von Arzneien mittels der Verreibung: "Nicht ich prüfe die Arznei, sondern die Arznei prüft mich".

 

13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Genussdrogen - Chocolate, Coffea, Cola

Genussdrogen - Chocolate, Coffea, Cola

Auch auf CD erhältlich - für nur 16,50 €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Leitthema nahezu aller homöopathischen Genussdrogen ist ein tiefes Verlassenheitsgefühl. Dieses Gefühl beruht auf Beziehungsstörungen, die meist auf Traumatisierungen und Ängste im Kindesalter zurückgehen. Um dem Verlassenheitsgefühl zu entgehen, entwickeln Betroffene unterschiedliche Vermeidungs- und Kompensationsstrategien, zum Beispiel Allmachtsphantasien. Oder es bildet sich eine Gefühllosigkeit aus, die einer ausgeprägten Depression ähnelt. Das Verlassenheitsgefühl erzeugt eine innere Abhängigkeit von anderen Menschen, die jedoch nach außen mit einer Haltung demonstrativer Unabhängigkeit beantwortet wird.

Als wirksame Arzneien können in passenden Fällen homöopathisch aufbereitete Genussdrogen eingesetzt werden, zum Beispiel Coca, Cannabis, Coffea, Opium, Anhalonium, LSD und andere Substanzen.

Marcus Riefer stellt in seinem Vortrag anhand eigener Fälle zwei Arzneien vor, die in diesem Themenbereich bislang weniger bekannt sind: Ein Fall von Angstzuständen nach Drogenmissbrauch, den er mit Coffea behandelte und einen Asthmafall, bei dem Chocolate (vgl. Jeremy Sherrs umfassende Prüfung) eingesetzt wurde. Beide Arzneien haben sich als wichtige Therapeutika bei Bindungsstörungen erwiesen.

In einem Exkurs zum Thema Allergien verdeutlicht Riefer, dass immunologisch bedingte Überempfindlichkeiten generell als Ausdruck eines ungelösten Lebenskonflikts anzusehen sind. Im Falle eines allergischen Asthmas ist die Lunge das Organ, in dem sich die Traurigkeit manifestiert. Bei Asthmatikern liegt oftmals eine schwere Beziehungsstörung vor. Astma steht dann möglicherweise für die symbolische Hinbewegung zu einem Elternteil.

Fälle:

1. Angstzustände nach Drogenmissbrauch -> Coffea (Thema: Vertreibung aus dem Paradies)

2. Nahrungsunverträglichkeit mit allerg. Asthma und Depression -> Chocolate (Thema: Verlorenheit des Individuums innerhalb der Familie / Symboltier: Igel)

Chocolate, Coffea und Cola verführen zur Ersatzbefriedigung oder heilen durch Begegnung - auf dem bitter-süßen Weg aus der inneren Verlassenheit.

 

13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Genussdrogen II. Saccharum officinale. Rohrzucker

Genussdrogen II. Saccharum officinale. Rohrzucker

Auch auf CD erhältlich - für nur 16,50 €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Während es im ersten Vortrag Riefers über die Genussdrogen vorrangig um Coffea und Chocolate ging FR-1320), stellt Marco Riefer in seinem zweiten Vortrag Saccharum officinarum (Rohrzucker) in den Mittelpunkt. Dazu präsentiert er wieder drei eindrucksvolle Kasuistiken.

Der erste Fall einer schweren Neurodermitis bringt nochmals die charakteristischen Themen von Chocolate zur Erinnerung, während die beiden anderen ausführlich die Problematik von Zucker (hier: Rohrzucker) behandeln. Wie bei allen Genussdrogen ist auch hier ein tiefes Gefühl von Verlassenheit das zentrale Leitthema.

 

13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Dienstag, 28. Februar 2017 in unseren Katalog aufgenommen.

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