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Homöopathie bei psychischen Erkrankungen

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48,00 EUR

inkl. MwSt zzgl. Versand

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Bestnr.: 301
Leseprobe:

Homöopathie bei psychischen Erkrankungen

Homöopathie für die Seele...

Buchneuerscheinung - erweiterte Wiederauflage!

2., bearbeitete und erweiterte Auflage!

Das Buch im Überblick

  • Ausführliche Darstellung der häufigsten psychischen Störungen in der homöopathischen Praxis: Angstsyndrome, reaktive Störungen, Depression, Suizidalität, psychovegetative Störungen, Zwangsneurosen, Konversionsneurosen, Psychotraumata, posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), Misshandlung, subtile Beziehungsgewalt
  • Prägnante Beschreibung der homöopathischen Behandlung, mit Hinweisen und Tipps zu psychotherapeutischen Techniken
  • Kompakte Überblicks-, Merk- und Hinweiskästen zu den wichtigsten Aspekten der verschiedenen Erkrankungsformen: Anamnese, Diagnose, Fallanalyse und Verlaufsbeurteilung
  • 34 Definitions- und Repertorisationstafeln zu allen relevanten psychologischen Bereichen mit charakteristischen Symptomen, Repertoriumsrubriken (dt./engl.) und den hervorstechenden Arzneien
  • 42 Fallbeispiele zu den einzelnen Krankheitsformen sowie drei ausführliche Fallverläufe mit Nachbeobachtung
  • Umfassendes Stichwortverzeichnis mit ca. 400 Begriffen zur schnellen begrifflichen Recherche
Hauptteile

  • 1 - Entstehung, Diagnose und Differenzialdiagnose von Neurosen
  • 2 - Homöopathische Behandlung
  • 3 - Die häufigsten Gemütskrankheiten in der homöopathischen Praxis
Form und Gestaltung

  • Feste Hardcover-Bindung mit farbigem Umschlag
  • 352 Seiten im leicht lesbaren zweispaltigen Handbuch-Format 17x24 cm
  • Übersichtlich strukturierte zweifarbige Gliederung und Gestaltung
  • Zahlreiche Grafiken, Überblicks- und Merkkästen, Tabellen, Tafeln und Repertoriumsrubriken

 

Nähere Informationen weiter unten

Schlüsselworte (mit Querlinks): Aggression, Anamnese, Angst, Beziehungsgewalt, Depression, Entwicklungsphasen, Gemüt, Gewalt, Konflikt, Missbrauch, Neurose, Partnerschaftsgewalt, Persönlichkeitsstörung, Phobie, Psychiatrie, Psychische Erkrankungen, Psychologie, Psychose, Psychosomatik, Psychotherapie, Psychotrauma, Psychotraumatologie, PTBS, Reaktionsbeurteilung, Selbstwert, Trauma, Traumatherapie, Traumatologie

Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte
Merkzettel (Wunschliste) Homöopathie bei psychischen Erkrankungen

2., bearbeitete und erweiterte Auflage!

Homöopathie zur Gesundung der Seele...

Angesichts der stetigen Zunahme psychischer und psychosomatischer Erkrankungen reichen Homöopathie und Psychotherapie in diesem Praxishandbuch einander die Hand. Das Buch führt in die psychotherapeutischen Grundlagen der Neurosenpsychologie ein und erörtert die homöopathische Behandlung der am häufigsten vorkommenden Störungen.

Auf gut verständliche, stets praxisorientierte Weise arbeitet die Autorin alle wichtigen Aspekte der Anamnese, Diagnose, Fallanalyse und Verlaufsbeurteilung heraus. Wie lassen sich psychische Störungen erkennen und differenzieren? Welche Geistes- und Gemütssymptome sind relevant? Durch welche Repertoriumsrubriken werden sie abgebildet? Wie können wir körpersprachliche Signale beobachten und verstehen?

Das Lehrbuch bietet neben konkreten Behandlungsanleitungen und vielen nützlichen Nachschlagehilfen auch leicht umsetzbare psychologische Strategien zur Unterstützung der Heilung. Es dient damit einerseits Homöopathen als therapeutisches Rüstzeug, andererseits interessierten Psychotherapeuten als Einstieg in die Homöopathie. Eine Vielzahl von Fallbeispielen veranschaulicht mögliche Verläufe und heilsame Lösungen.

Diese 2., bearbeitete Auflage wurde um ein neues Kapitel über psychische Traumatisierung erweitert, das sich auch mit dem weit verbreiteten, jedoch oftmals verkannten Phänomen subtiler Gewalt in Beziehungen befasst.

Umfangreiche Leseprobe mit 49 Seiten!

ISBN 978-3-937095-30-1

 

Geleitwort
Vorwort
1 Einleitung: Was leistet Homöopathie bei psychischen Erkrankungen?

TEIL 1 - ENTSTEHUNG, DIAGNOSE UND DIFFERENZIALDIAGNOSE VON NEUROSEN


2 Konflikte
2.1 Schwieriger Umgang mit Konflikten und Aggression
2.2 Konstruktive Aggression
2.3 Destruktive Aggression
2.4 Autoaggression
2.5 Innere Konflikte

3 Entstehung von Neurosen
3.1 Diagnose von Neurosen
3.2 Tiefere Wurzeln der Neurosen in der Kindheit
3.3 Strukturniveau der Neurosen
3.4 Auslösende Situationen und Schwellensituationen
3.5 Copingstrategien bzw. Abwehrmechanismen

4 Differenzialdiagnose von Neurosen
4.1 Organische Abklärung
4.2 Psychosen
4.3 Reaktive Störungen
4.4 Persönlichkeitsstörungen

5 Entstehung und Erhaltung von Glück und Gesundheit
5.1 Konzepte des Glücklichseins

TEIL 2 HOMÖOPATHISCHE BEHANDLUNG


6 Ansätze zur Behandlung
6.1 Psychosen und die Lehre Hahnemanns
6.2 Schulmedizinische Behandlungsansätze bei Psychosen
6.3 Möglichkeiten und Grenzen der homöopathischen Behandlung von Psychosen
6.4 Neurosen und die Lehre Hahnemanns

7 Fallaufnahme
7.1 Zusammenspiel von Homöopathie und Psychotherapie
7.2 Heilsame Interaktion zwischen Behandler und Patient
7.3 Hindernisse in der Interaktion

8 Wahrnehmung des Gemütszustands
8.1 Nonverbale Informationsquellen
8.2 Anamnestische Hinweise auf verdrängte Konflikte

9 Mittelwahl
9.1 Konstitutionelle Behandlung neurotischer Erkrankungen
9.2 Miasmatische Reaktionsformen auf psychischer Ebene
9.3 Repertorisation von Persönlichkeitsmerkmalen und Konflikten

10 Verlauf homöopathisch behandelter Neurosen
10.1 Potenzwahl, Gabenhäufigkeit, häufige Reaktionen

11 Nichthomöopathische Behandlung psychischer Erkrankungen
11.1 Psychotherapie
11.2 Bedenken seitens des Psychotherapeuten gegen gleichzeitige homöopathische Behandlung
11.3 Was leisten Kliniken bei Neurosen und Psychosen?
11.4 Was leisten Psychopharmaka bei Neurosen bzw. Psychosen?

TEIL 3 - DIE HÄUFIGSTEN GEMÜTSKRANKHEITEN IN DER HOMÖOPATHISCHEN PRAXIS


12 Angstsyndrome
12.1 Panikattacken
12.2 Phobien
12.3 Hypochondrische Syndrome
12.4 Generalisierte Angstneurose
12.5 Reaktive Angst
12.6 Krankhafte Angstsymptome
12.7 Therapie der Angststörungen

13 Reaktive Störungen und neurotische Depression
13.1 Reaktive seelische Störungen
13.2 Depressionen

14 Suizidalität
14.1 Verlaufsformen der Suizidalität
14.2 Umgang mit Suizidalität

15 Psychovegetative Störungen (somatoforme Störungen)
15.1 Verlauf, Diagnostik und Behandlung

16 Zwangsneurosen
16.1 Entstehung
16.2 Prognose
16.3 Therapie
16.4 Persönlichkeitsstörungen am Beispiel zwanghafter Charaktere

17 Konversionsneurosen

18 Seelische Traumata
18.1 Definition des Psychotraumas als Krankheitsbild: Posttraumatische Belastungsstörung PTBS
18.2 Definition des Psychotraumas als Ursache verschiedener Krankheitsbilder
18.3 Traumabewältigung
18.4 Psychotherapie der Psychotraumata
18.5 Umgang mit Traumapatienten im homöopathischen Gespräch
18.6 Traumatisierung durch emotionale Partnerschaftsgewalt: in der Praxis häufig und doch nicht erkannt
18.7 Opfer werden in der Partnerschaft: ein Frauenthema
18.8 Partnerschaftsgewalt im Überblick / Checkliste

19 Fallbeispiel: Von Paula, die vor ihrer Weltreise nach innen reiste

ANHANG


Repertorisationstafeln
Selbstwert
Macht, Verachtung, Unterdrückung (Tafel 1)
Arroganz, Eitelkeit (Tafel 2)
Mangel an Selbstvertrauen, Selbsterniedrigung (Tafel 3)
Kränkungungsgefühle und Opferrolle (Tafel 4)
Geiz, Neid, Eifersucht (Tafel 5)
Erotik (Tafel 6)

Aggression
Wut, Zorn (Tafel 7)
Gewalt (Tafel 8)
Autoaggression, Suizid (Tafel 9)

Kontaktaufnahme
Zurückhaltung, Kontaktscheu, Ruhebedürfnis, Eigenbrötelei (Tafel 10)
Verlassenheitsgefühle (Tafel 11)
Distanzlosigkeit (Tafel 12)

Angst
Ängstlichkeit (Tafel 13)
Leichtsinn (verdrängte Angst) (Tafel 14)

Aktivität
Übertriebene Aktivität, Leistungsbereitschaft (Tafel 15)
Passivität (Tafel 16)

Verantwortung
Übertriebenes Verantwortungsgefühl, Pedanterie, Perfektionismus, Kontrolle,
starkes Über-Ich (Tafel 17)
Nächstenliebe, Mitgefühl, Helfersyndrom (Tafel 18)
Vermeiden von Verantwortung: Unentschlossenheit und Ambivalenz (Tafel 19)
Vermeiden von Verantwortung: Kindlichkeit (Tafel 20)
Gewissenlosigkeit (Tafel 21)

Lebensgenuss
Trauer, Versagung, Kummer, Pessimismus (Tafel 22)
Übertriebener Optimismus (Tafel 23)
Reizbarkeit, Unzufriedenheit, Auflehnung (Tafel 24)

Spiritualität, Lebensgenuss
Atheismus, Ablehnung von Spiritualität (Tafel 25)
Übertriebene Religiosität (Tafel 26)
Idealismus, starre Überzeugung (Tafel 27)

Psychostatus
Starke Affekte (Tafel 28)
Affektarmut, Rationalisieren (Tafel 29)
Bewusstseinslage (Tafel 30)
Konzentrations- und Denkstörung, Verwirrung (Tafel 31)
Geistesklarheit, Ideenreichtum (Tafel 32)
Intellekt, mangelnder (Tafel 33)
Gedächtnis (-störungen) (Tafel 34)

In der Praxissituation wahrnehmbare "Zeichen"-Rubriken
Vita Dr. Claudia de Laporte
Literatur
Sachverzeichnis

Dr. med. Claudia de Laporte

Biographischer Überblick

1961 geb., zwei erwachsene Söhne, Medizin-Studium in Berlin, Bologna und in den USA. Fachärztin für Allgemeinmedizin, psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Jungianische Lehrpsychotherapie. Homöopathieausbildung in Augsburg, Boll und in derSchweiz. Eigene homöopathisch-psychotherapeutische Praxis in Esslingen. Langjährige Meditationserfahrung (Zen). Intensive Beschäftigung mit der Behandlung von Traumafolgen. Artikel, Vorträge und Seminare zur Traumabehandlung, speziell subtiler Gewalt.

Ausführliche Vita

  • 1961 geboren, zwei erwachsene Söhne
  • Medizin-Studium in Berlin, Bologna und USA: schon zu Beginn des Studiums intensive Beschäftigung mit Homöopathie und Arzneimittelbildern. Ziel: eine möglichst breit angelegte, fundierte Ausbildung sowohl körpermedizinisch (Chirurgie, Innere Medizin,Neurologie, Notfallmedizin in den USA) als auch psychosomatisch (RVK Berlin), um ganzheitlich arbeiten zu können.
Ausbildung und frühe berufliche Stationen
  • 1988-1991 Innere Medizin, Psychosomatik und Psychotherapie (Tiefenpsychologie) am Universitätsklinikum Charlottenburg in Berlin
  • 1991-1992 Chirurgie in der Schweiz (Sierre)
  • 1991-1995 Jungianische Lehrpsychotherapie bei Bernard Sartorius, Genf
  • 1992 Dreimonatskurs Homöopathie in Augsburg: Erwerb der Zusatzbezeichnung "Homöopathie"
  • 1994-1995 Psychiatriezentrum Oberwallis PZO, Schweiz (systemische Ausrichtung), zahlreiche homöopathische Behandlungen psychiatrischer Patienten
  • 1994 Praktikum bei Dr. Beat Spring (Homöopathie, Bern)
  • 1996 Halbjährige Anstellung in einer Landarztpraxis, auch hier zahlreiche homöopathische Behandlungen
  • 1996 Praktikum bei Dr. Gerhardus Lang (Homöopathie, Bad Boll)
  • 1996 "Fachärztin für Allgemeinmedizin"
  • 2006 "Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie"
Praxis und Fortbildung
  • seit 1997 Niederlassung in Esslingen in eigener Praxis: Homöopathie, Allgemeinmedizin, Psychotherapie:
  • seit 1997 regelmäßige Fortbildungen bei Dario Spinedi, Schweiz
  • 1997 Gründung einer Homöopathie-Ärztearbeitsgruppe in Esslingen mit verschiedenen Fachausrichtungen und regelmäßigen Treffen
  • seit 2004 Zen-Meditation, mehrere Retreats bei Thich Nhat Hanh, Village pruniers, Frankreich und im EIAB, Waldbröl
  • 2006 Erste Auflage von "Homöopathie bei psychischen Erkrankungen" (Haug-Verlag)
  • seit 2010 zusätzlich aktive OSHO-Meditationen, Retreats im Meditation Resort, Pune, Indien. Meditation und Bewusstseinstechniken werden ein immer wichtigerer Anteil der Praxisarbeit
  • seit 2011 Intensive Beschäftigung mit Trauma und Traumafolgen sowie deren homöopathischer BehandlungVerschiedene Artikel, Vorträge und Seminare zum Thema "Homöopathie und psychische Erkrankungen", speziell zur seelischen Traumatisierung und subtilen Partnerschaftsgewalt
Weitere Informationen: Webseite von Dr. Claudia de Laporte


Form

  • 2., bearbeitete Auflage
  • Feste Hardcover-Bindung mit farbigem Umschlag
  • 352 Seiten im zweispaltigen Handbuch-Format 17x24 cm
  • Zweifarbiger, übersichtlicher Druck
  • Mehrere Abbildungen und Grafiken, zahlreiche Tabellen und Tafeln
Bild auf der Covervorderseite: "Freedom of the mind" © digitalista (Quelle: Bigstockphoto)

Wir bedanken uns herzlich beim Künstler für dieses Bild!


Zweite Auflage - Unterschiede zur Erstausgabe

- Überarbeitung sämtlicher Kapitel

- Neues Kapitel zu seelischen Traumata, mit einem Schwerpunkt zur subtilen Beziehungsgewalt

Zum Thema "Homöopathie bei Psychotrauma. Seelische Misshandlung erkennen und behandeln" erhalten Sie bei uns auch einen Seminarmitschnitt: TU-2161 - Homöopathie bei Psychotrauma


Lieferbar ab 2. November 2016 - schon jetzt zum günstigen Preis vorbestellen!


Kundenrezensionen:

Autor: Michael L. am 15.11.2017
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Claudia de Laporte: Homöopathie bei psychischen Erkrankungen, 2. Auflage, Verlag Homöopathie + Symbol, Berlin 2016, ISBN: 978-3-937095-30-1

Dieses Praxishandbuch führt den homöopathischen Charakter in die Grundlagen der Psychologie ein. Nach der erfolgreichen ersten Auflage wurde nun in der zweiten das Buch durch die Rubrik seelische Traumatisierung erweitert.

Im Vorwort beschreibt die Autorin die Vorteile der Behandlung psychischer Krankheiten durch homöopathische Hilfen. Im ersten Teil geht es eher in die Theorie, nämlich die Entstehung, Diagnose und Differenzialdiagnose von Neurosen, die bei psychischen Erkrankungen oft anzutreffen sind. Dann geht es im zweiten Teil um die Behandlung von psychischen Erkrankungen durch Homöopathie. Dezidiert werden die dafür notwendigen Schritte beschrieben: Fallaufnahme, Wahrnehmung des Gemütszustands, die Wahl der anzuwendenden Mittel sowie der Verlauf der Behandlung. Im dritten Teil werden die häufigsten Gemütskrankheiten in der homöopathischen Praxis vorgestellt: Angst, Depression, reaktive Störungen, Selbstmordgedanken, Zwangsneurosen, Konversionsneurosen, seelische Traumata. Anhand eines konkreten Fallbeispiels wird der Umgang mit solchen Symptomen in der Praxis gezeigt. Im Anhang finden sich 34 Repertorisationstafeln zu verschiedenen Krankheitsformen wie Selbstwert, Aggression, Angst oder Psychostatus.

Das Buch will sowohl Psychotherapeuten als auch Homöopathen ansprechen, jeweils aus dem anderen Gebiet Anregungen und Unterstützung für die eigene Arbeit zu finden. Dabei werden thematisch sortierte Rubriken angeboten, so dass Fachleute jederzeit in der Lage sind, die Symptome mit Hilfe von homöopathischen Maßnahmen mit zu behandeln. Die praktische Seite hätte noch einige Fallbeispiele mehr gebraucht, um die Unsicherheit der Fachleute bei der Erstanwendung etwas zu minimieren. Sonst ist das Buch ein guter Einstieg in die Verbesserung der Bekämpfung psychischer Krankheiten durch Homöopathie.

Autor: Manfred S. am 16.10.2017
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Da hat uns Claudia de Laporte mit ihrer überarbeiteten, erweiterten Neuauflage ein ausgezeichnetes Werk abgeliefert.
In ihrem Buch steht mehr, als ich in drei Semestern Psychologie gelernt hatte.
Ich finde, Homöopathen sollten ihre Patienten gut verstehen und nicht nur ein paar Symptome sammeln. Claudias Buch bietet uns einen kompakten Kurs fürs psychologische Rüstzeug, um das zu leisten.- Speziell im Schlußteil wird anhand des Falles von der Patientin \"Paula\" sehr anschaulich, was an Wachstum und Heilung durch Homöopathie im Verbund mit Psychologie möglich ist. Diese Verbindung mag in einigen Fällen nicht notwendig sein, es gibt auch Fälle, wo Homöopathie Heilung brachte, eine zuvorige Psychotherapie aber nicht. Doch generell ist eine zunehmende Bewußwerdung beim Patienten über seine inneren Beweggründe und Kompensationsmechanismen sehr zu begrüßen. Claudias Ansatz,
ihr Wissen und ihre Erkenntnisse helfen dem Homöopathen, das zu erreichen.
Dem Buch ist weite Verbreitung zu wünschen.

Autor: Astrid v. am 22.04.2017
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Für alle Homöopathen, die häufiger mit psychischen \"Störungsbildern\" in der Praxis zu tun haben, also eigentlich für alle! ist dieses Buch als Grundlageneinführung, als Nachschlagewerk und als \"Lexikon\" bzw. \"Psycho\"-Repertorium ein absolutes Muss! Wir finden eine umfassende Sammlung von potentiell relevanten Rubriken, die einen natürlich noch auf weitere ideen bringen können. Aber das Buch von Claudia Laporte ist wirklich so umfassend, dass ich es untere den moderneren homöopathischen Büchern zur homöopathisch-pssychiatrischen Behandlung an erster Stelle empfehlen würde. Wie meine Vorrezensentin schon ausführlich beschrieben hat, finden sich alle wichtigen Bereiche abgedeckt und durch unterschiedliche Erfahrungsschätze bereichert. Ein wirklich sehr sehr hilfreiches Buch! Vielen vielen Dank für die überarbeitete Neuauflage!

Autor: Christine B. am 29.12.2016
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Das Buch "Homöopathie bei psychischen Erkrankungen" ist dank Martin Bomhardt nun endlich wieder neu herausgebracht worden und ist meiner Meinung nach ein wirklicher Gewinn für jede Homöopathiepraxis. Die weitreichende praktische Erfahrung der Autorin ist in jeder Zeile erkennbar.
Gerade für Therapeuten, die im psychologischen/ psychiatrischen Bereich noch nicht so firm sind, gibt es anfangs eine gute Einführung über den theoretischen Teil, Neurosen, deren Entstehung, Traumata usw. Dann sind etliche Praxisfälle enthalten, die das theoretische Wissen gut darstellen und auch auflockern, so dass das Buch insgesamt interessant und locker zu lesen ist. Auch das erfolgreiche Zusammenspiel von homöopathischer Behandlung und herkömmlicher Psychotherapie ist ein wichtiges Thema.
Jeder wird anhand der vielen Beispiele so einige Patientenfälle aus seiner eigenen Praxis wiedererkennen, da Psychotraumata, Depressionen, Angststörungen u.v.m. zwar häufig auftreten, aber nicht immer auf den ersten Blick sichtbar sind, nach der Lektüre dieses Buches fällt es sicher leichter. Man erhält gute Hinweise zur Therapie der einzelnen Erkrankungen und zum umgang mit den betroffenen Patienten, wie auch konkrete, wertvolle Hinweise zum Vorgehen bei der Fallaufnahme, Fallanalyse und erfolgreichen Verlaufsbehandlung.
Für mich auf jeden Fall eine erstklassige und hochwertige Bereicherung auf meinem Schreibtisch!

Autor: H. H. am 28.12.2016
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Das Buch gibt einen guten Überblick über verschiedenste psychische Leiden und deren Behandlung mit Homöopathie. Dabei bleibt es mit vielen Fallbeispielen praxisnah und gut nachvollziehbar, und auch für Nicht-Homöopathen interessant und gut lesbar. Ich hatte die alte Ausgabe, die mitlerweile vergriffen ist.

Autor: Heike T. am 23.12.2016
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Mit Freude habe ich erfahren, dass dieses Buch neu erschienen ist. Es war lange vergriffen und nur noch zu sehr hohen Preisen antiquarisch zu erhalten. Ich habe es mir gleich bestellt.

Angenehm an diesem Lehrbuch finde ich ganz besonders die klare Strukturierung und die hohe Praxisbezogenheit, die verstärkt wird durch die vielen Fallbeispiele.


Auch gefällt mir sehr, dass die Autorin Brücken bildet zwischen Homöopathie, Psychotherapie und Schulmedizin. Ganz pragmatisch und logisch nachvollziehbar arbeitet sie heraus, welcher therapeutische Ansatz in welchen Fällen und zu welchem Zeitpunkt am besten zum Zuge kommt.

Die vielen Hinweise, wie Know-how aus der Psychotherapie in die homöopathische Arbeit einfließen kann und die homöopathische Mittelwahl stützt, empfinde ich als wirklich hilfreich.



Als Heilpraktikerin erlebe ich den immer größer werdenden Anteil an Patienten mit psychischen Erkrankungen sehr deutlich. Auch der dargestellte Querschnitt an häufigen Diagnosen scheint mir wirklich praxisbezogen. 
Neu aufgenommen in der „Hitliste“ der Praxishäufigkeit hat die Autorin Psychotraumata und deren homöopathische Behandlung. Sie beschreibt in diesem etwas mulmigen Kapitel fast ausschließlich Fallbeispiele von Opfern subtiler seelischer Misshandlung, um Augen zu öffnen und Hilfe zu ermöglichen für diese häufige, aber schwer zu erkennende Traumatisierung.
- Dieses Kapitel hat mich nachdenklich gemacht, und mir fielen gleich ein paar Praxissituationen ein, bei denen ich künftig mit Sicherheit viel genauer nachfragen werde..



Insgesamt ist diese zweite Auflage ein rundum empfehlenswertes Buch!


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"Alles ist Eins, wir sind geliebt, wir sind Licht."

"Das Tollste am Älterwerden ist, dass Dinge sich zusammenfügen", beginnt Maria von Heyden ihren Vortrag über ein zutiefst ganzheitliches Verständnis von Krankheit und Heilung. Die moderne Quantenphysik hat uns eine neue Sicht der Welt vermittelt, die sich nahtlos auf Krankheitsphänomene übertragen lässt.

Einleitend beschreibt die Referentin ein wunderbares Gefühl, das ihr bereits aus der Kindheit vertraut ist: das Gefühl der Ungetrenntheit. In ihrer seit Jahrzehnten bestehenden Heilpraxis möchte sie Patienten, die sich ihr anvertrauen, daran erinnern, dass jeder Mensch im Grunde heil ist - selbst im kranken Zustand: Das Symptom ist lediglich eine Botschaft, die es zu verstehen gilt. Wofür ist diese Botschaft gut? Was will mein Körper mir damit sagen?

Gemeinsam mit ihren Patienten begibt sich die erfahrene Therapeutin auf die Metaebene des Symptoms. Wenn der Patient die im Symptom verborgene Botschaft mit dem Herzen verstanden hat und sie achtet, kann selbst ein komplizierter Bruch in zwei Wochen heilen - ohne Operation! Wichtig dabei ist die intuitive Ebene - nicht der Kopf. "Der Kopf ist wie ein Wasserball auf der Oberfläche". Das aufschlussreiche Fallbeispiel eines Tänzers, der kurz vor einem wichtigen Auftritt einen Knochenbruch erlitt, macht das auf bewegende Weise deutlich!

Die Referentin erzählt auch von ihrer früheren Arbeit mit Gefängnisinsassen und von einem sterbenskranken Kind. "Es geht um den Mut, mitzuspielen". Ein Vortrag, der ebenso tief berührt wie dazu ermutigt, sich der eigenen Verantwortung zu stellen. Ein Vortrag für jeden Patienten und jeden Therapeuten!

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Ausschnitt aus dem Interview

"Gesundheit sich entwickeln lassen!"

Dr. Thomas Koch gehört zu den führenden homöopathisch-miasmatisch arbeitenden Ärzten Deutschlands und ist Autor des Bestsellers Gesund in den Himmel. Die ebenfalls homöopathisch tätige Ärztin und Autorin Heidi Brand befragt Koch im vorliegenden Interview nach seinem Verständnis von Krankheit, Gesundheit und Heilung. Dabei entwickelt sich ein ausführliches Gespräch über die Möglichkeiten der miasmatischen Therapie bei chronischen Krankheiten, insbesondere schweren Pathologien - ein lebendiger, umfassender Überblick über die seit Hahnemann bewährte Herangehensweise.

Kochs Antworten überzeugen aufgrund seiner langjährigen praktischen Erfahrung und sind für Laien ebenso wie für angehende Homöopathen leicht verständlich. Seit Koch Medizin und Philosophie studierte, beschäftigte ihn die Frage nach dem, was der Mensch sei und was den Menschen in die Krankheit treibt. Die Auffassung, dass Körper und Geist zusammengehören, teilt er mit den meisten Homöopathen, während Schulmedizin die geistig-spirituelle Ebene des Menschen weitgehend außer Betracht lässt. Doch steckt nach Kochs Auffassung hinter jeder Krankheit ein (noch verborgener) Sinn, den es aufzudecken gilt, damit das Leben zu einer Straße in die Gesundheit werden kann, anstatt zu einem Weg, der sich zunehmend verengt...

"Plötzlich wird alles einfach, und darum brauchen wir die Homöopathie"

 

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Drüsen-Erkrankungen und Homöopathie. Zur Behandlung von Schilddrüse, Pankreas (Diabetes) und anderen Drüsen

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"Homöopathie ist Reaktionstherapie"

Den Drüsen im Organismus kommen nicht nur vielfältige eigene Funktionen zu, sondern sie beeinflussen stets auch einander - direkt oder indirekt. Entsprechend führen hormonelle Störungen zu Krankheitsbildern, die den gesamten Organismus betreffen. Dennoch werden Drüsenerkrankungen in der konventionellen Medizin meist noch als lediglich lokale Organprobleme abgetan. Seit den 1960er Jahren ist eine dramatische und stetige Zunahme von Drüsenerkrankungen zu verzeichnen, insbesondere seitens der Schilddrüse (Hypo- und Hyperthyreoiditis, Hashimoto u. a.), der Bauchspeicheldrüse (Diabetes Typ I und II) und der Nebenniere. Auch die bisweilen drastischen Auswirkungen der ebenfalls vermehrten Einnahme (synthetischer) Hormonpräparate auf das hormonelle Gleichgewicht werden bis heute meist unterschätzt.

In seinem vierten, viel beachteten Berliner Seminar widmet sich der bekannte holländische Homöopath Ewald Stöteler daher der zentralen Bedeutung des Drüsensystems. Wie unterscheidet sich die Art und Weise der homöopathischen Behandlung von anderen Erkrankungen? Welche Besonderheiten gilt es zu berücksichtigen? Welche Rolle spielt der miasmatische Hintergrund bei den typischen Krankheitsprozessen? Wann und nach welchen Kriterien werden Nosoden, Zwischen-, Organ- und Akutmittel eingesetzt? Welche Vorteile bieten das therapeutische Vorgehen und die Arzneiwahl nach der ursprünglichen Hahnemannschen Krankheitsklassifikation?

Themen

  • Grundlagenwiederholung: Heilung auf dynamischer und materieller Ebene
  • Die Krankheitsklassifikation nach Hahnemann
  • Bedeutung von Krankheitsgeschichte, Miasmen und Nosoden
  • Anwendungsgebiete der Nosoden
  • Reihenfolge der Arzneien, Potenzhöhe, Dosierung und Frequenz
  • Das Drüsensystem und die Zusammenhänge der Hormonregulation
  • Erkrankungen der Schilddrüse, insbesondere Hypo- und Hyperthyreose, Hashimoto
  • Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, isbs. Pankreatitis, Diabetes mellitus Typ I/II
  • Erkrankungen der Leber
  • Wichtige homöopathische Arzneien zu den jeweiligen Organpathologien

Extra! Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format

 

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Hahnemanns Arzneien im Wechsel. Die Krankheitsklassifikation nach Hahnemann

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"Die Homöopathie von Kent hat nichts mit der Homöopathie von Hahnemann zu tun!" (Ewald Stöteler)

Was ist eigentlich das zu Behandelnde in der Homöopathie - der Patient (als Ganzes) oder seine Krankheit? Das seit fast 200 Jahren dominierende Paradigma James Tyler Kents geht primär vom Patienten aus: "Treat the patient, not the disease". Daraus ergab sich die Forderung nach einer konstitutionellen Behandlung des Individuums, bei der die Krankheit lediglich als Symptomlieferant dient. Im Idealfall sollte dann laut Kent eine einzige Arznei - das Simillimum - für vollständige und dauerhafte Gesundung sorgen!

Oftmals jedoch, so betont der international geschätzte holländische Homöopath Ewald Stöteler, funktioniert dieser Ansatz in der Praxis so nicht - mit entsprechend großer Enttäuschung und der wiederholten Suche nach dem vermeintlich besseren Simillimum.

Hahnemann selbst behandelte hingegen explizit die Krankheit - und nicht die Person des Kranken. Zudem hielt er es für zweckmäßig, bei der antimiasmatischen Behandlung einer chronischen Krankheit verschiedene Arzneien im wiederholten, parallelen Wechsel zu verabreichen. Sind Mittelwechsel also nicht nur erlaubt, sondern sogar notwendig?

Dieses erste Berliner Seminar Ewald Stötelers eröffnet den Blick auf einen echten Paradigmenwechsel im homöopathischen Denken - eine Abkehr von Kents Ansatz, eine fundierte Rückbesinnung auf die ursprüngliche Arbeitsweise des Begründers der Homöopathie. Dazu gehören beispielsweise auch die regelmäßige Gabe von LM-Potenzen sowie die Riechpotenzen - ein weiterer Unterschied zu Kents einzelnen C-Gaben bei langer Wartezeit. Die Sinnhaftigkeit dieses Vorgehens belegt Stöteler an eindrucksvollen Beispielfällen sowie verschiedenen, spontan vorgetragenen Fällen von Seminarteilnehmern. Die 35-jährige Praxiserfahrung des Referenten beweist sich zudem an vielen praktischen und klinischen Tipps und Querverweisen, die er dem Publikum kompetent prägnant vermittelt.

Ewald Stöteler plädiert für einen Paradigmenwechsel in der Homöopathie, für eine Rückbesinnung auf Hahnemanns praktisches Vorgehen, und verheißt damit klarere und erfolgreichere Behandlungen.

Themen

  • Bedeutung der Krankheitsklassifikation nach Hahnemann
  • Krankheit und Dynamik
  • Die Miasmenlehre im Allgemeinen
  • Kennzeichen der einzelnen Miasmen
  • Voraussetzungen antimiasmatischer Behandlung
  • Konstitutionsmittel, Zwischenmittel, Nosoden und organotrope Arzneien
  • Wesentliche Unterschiede zwischen pflanzlichen und mineralischen Arzneien
  • Pflanzliche und tierische Arzneien als Akutmittel
  • Mineralische Arzneien als Konstitutionsmittel (Antimiasmatika)
  • Posologie (Verabreichungsformen) und Wechselgaben
  • Hinweise zur Riechdosis

Mit umfangreichem PDF-Seminarmaterial (Powerpoint-Präsentation)

Erweiterte Hörprobe! Die gesamte erste CD hier KOSTENLOS anhören / herunterladen!

 

59,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Große Homöopathen unserer Zeit. Dr. Norbert Enders.

Große Homöopathen unserer Zeit. Dr. Norbert Enders.

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Trailer des Films

Weltweit vollbringen zahlreiche Homöopathen täglich kleine und große Wunder bei der Heilung von Kranken. Wir wollen diese oft nur im Stillen arbeitenden Heilkünstler zu Wort kommen lassen und der Öffentlichkeit präsentieren. Den Anfang macht diese Dokumentation mit Dr. Norbert Enders. Wir haben ihn in Nizza getroffen, eine seiner Wirkstätten.

Dr. Norbert Enders ist als homöopathischer Arzt seit über 40 Jahren in eigener Praxis tätig und wird als Dozent international geschätzt. In seinem langen Praxisleben hat er oft mehrere Generationen von Familien begleitet, und wie er selber sagt, die Homöopathie "popularisiert". Seine zutiefst ethische Haltung ist geprägt von großer Menschenliebe, aber auch vom heiligen Zorn gegenüber den (medizinischen) Unsitten unserer Zeit.

 

14,90 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Angststörungen und Panikattacken. Einführung in die homöopathische Behandlung.

Angststörungen und Panikattacken. Einführung in die homöopathische Behandlung.

Auch auf CD erhältlich - für nur 19,80 €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

30% aller Erwachsenen in Deutschland litten in ihrem Leben schon mindestens einmal an einer psychischen Störung. Trotz dieser Häufung sind psychische Leiden in unserer Gesellschaft weithin mit einer Art Tabu belegt.

Lars Friedrich, erfahrener klassischer Homöopath und Dozent, arbeitete zwölf Jahre lang in der Gemeindepsychiatrie. Diese Erfahrungen fließen mit in den vorliegenden Vortrag ein, der Homöopathie-Anfängern und interessierten Laien eine kompakte Einführung in die homöopathische Behandlung von Ängsten vermittelt.

Nach der Erfahrung vieler Homöopathen ist im Zuge einer homöopathischen Behandlung - insbesondere in Kombination mit Psychotherapie - eine Reduktion der Psychopharmaka möglich - bis hin zur dauerhaften Behebung der Störung. Dazu stellt Friedrich eine Reihe von Fällen vor. Die jeweilige Mittelwahl begründet er anhand von Repertoriumsrubriken und der vergleichenden Materia Medica.

So kam beispielsweise Natrium muriaticum bei unbestimmter Traurigkeit und Angstzuständen einer Patientin zum Einsatz. Platin heilte in einem anderen Fall die Zwangsidee, das Enkelkind umbringen zu müssen. Gelsemium erlöste eine Studentin von ihrer Prüfungsangst. Chamomilla befreite einen kleinen Jungen von ständigen Alpträumen.

Friedrich zeichnet in diesem Vortrag ein klares, plastisches und ermutigendes Bild der praktisch-homöopathischen Unterstützung bei psychischen Erkrankungen.

Mit visuellem PDF-Seminarmaterial (Präsentation)

 

16,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Donnerstag, 13. Oktober 2016 in unseren Katalog aufgenommen.

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