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Homöopathie und Wissenschaft in historischer Perspektive

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Homöopathie und Wissenschaft in historischer Perspektive

Auch auf CD erhältlich - für nur 17,50 €!

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Was den Nachweis der Wissenschaftlichkeit angeht, steht die Homöopathie seit Anbeginn, insbesondere aber seit dem 19. Jahrhundert, unter einem enormen Legitimationsdruck, nicht zuletzt aufgrund starker Lobbyinteressen. Die Kritik bezieht sich vor allem auf den bislang fehlenden Nachweis der Wirksamkeit homöopathischer Arzneien unter standardisierten Bedingungen (mit einer Überprüfbarkeit und Reproduzierbarkeit von Ergebnissen).

Prof. Dr. phil. Martin Dinges, Historiker und Wissenschaftler am Institut für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung, macht in seinem kurzweiligen Vortrag deutlich, wie sich die Wege der Homöopathie und der klinischen Medizin, die seit dem 19. Jahrhundert vom positivistischen Wissenschaftsbegriff dominiert ist, trennten und bis heute in scheinbar unversöhnlicher Gegnerschaft miteinander konkurrieren. Dabei zeigt er auch die Schwierigkeiten und Hindernisse auf, die der Entfaltung der Homöopathie schon seit Anbeginn durch Obrigkeiten und starke Interessenverbände in Wirtschaft und Politik in den Weg gelegt wurden.

Da es inzwischen jedoch viele überzeugende Studien gibt, mit denen die Wirksamkeit der Homöopathie zumindest argumentativ belegt werden kann, plädiert er für vergleichende Versorgungsstudien anstelle der fragwürdig alleinigen "wissenschaftlichen" Beweisführung mittels randomisierter Doppelblindstudien.

Prof. Martin Dinges stellt den heutigen Wissenschaftsbegriff kritisch in Frage, nicht nur für den Nachweis homöopathischer Wirksamkeit.

 

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Edition: IH (Integrative Homöopathie)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Doppelblindstudie, Geschichte, Studien, Versorgungsstudie, Wirksamkeitsnachweis, Wissenschaft

Abspieldauer (ca.): 2 Std. 19 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Kurzdarstellung - als Einführung zu empfehlen  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

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Merkzettel (Wunschliste) Homöopathie und Wissenschaft in historischer Perspektive

Was den Nachweis der Wissenschaftlichkeit angeht, steht die Homöopathie seit Anbeginn, insbesondere aber seit dem 19. Jahrhundert, unter einem enormen Legitimationsdruck, nicht zuletzt aufgrund starker Lobbyinteressen. Die Kritik bezieht sich vor allem auf den bislang fehlenden Nachweis der Wirksamkeit homöopathischer Arzneien unter standardisierten Bedingungen (mit einer Überprüfbarkeit und Reproduzierbarkeit von Ergebnissen).

Allerdings erweist sich das Grundparadigma der Untersuchung isolierter Effekte hier per se als problematisch, da die Wirksamkeit der Homöopathie auf einer Herangehensweise beruht, die diesem Paradigma zuwiderläuft: Individualisierung statt Generalisierung. Die moderne Medizin(forschung) hingegen sieht im einzelnen Erkrankten lediglich einen beliebig austauschbaren Betroffenen einer überindividuellen Krankheitsentität.

Muss Homöopathie deshalb automatisch unwissenschaftlich sein? Bereits Hahnemann entwickelte zwei empirisch genaue Verfahren der Erkenntnis - zum einen die Arzneiprüfungen, zum anderen die gründliche, umfassend dokumentierte Anamnese. Es war ihm ein Anliegen, seine Methode nicht auf reinen Behauptungen zu gründen, sondern auf "prüfenden Untersuchungen und Erfahrungen". "Übersinnliche Ergrübelungen" lehnt er klar ab und forderte stets eindeutige Beobachtungen und "einsehbare Gründe". Zudem bezog er - über eine rein materialistische Krankheitsdefinition hinaus - auch die Ethik mit ein, indem er Gesundheit teleologisch definierte:

"...damit unser innewohnende, vernünftige Geist sich dieses lebendigen, gesunden Werkzeugs frei zu dem höhern Zwecke unsers Daseins bedienen kann."

Prof. Dr. phil. Martin Dinges, Historiker und Wissenschaftler am Institut für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung, macht in seinem kurzweiligen Vortrag deutlich, wie sich die Wege der Homöopathie und der klinischen Medizin, die seit dem 19. Jahrhundert vom positivistischen Wissenschaftsbegriff dominiert ist, trennten und bis heute in scheinbar unversöhnlicher Gegnerschaft miteinander konkurrieren. Dabei zeigt er auch die Schwierigkeiten und Hindernisse auf, die der Entfaltung der Homöopathie schon seit Anbeginn durch Obrigkeiten und starke Interessenverbände in Wirtschaft und Politik in den Weg gelegt wurden.

Da es inzwischen jedoch viele überzeugende Studien gibt, mit denen die Wirksamkeit der Homöopathie zumindest argumentativ belegt werden kann, plädiert er für vergleichende Versorgungsstudien anstelle der fragwürdig alleinigen "wissenschaftlichen" Beweisführung mittels randomisierter Doppelblindstudien.

Prof. Martin Dinges stellt den heutigen Wissenschaftsbegriff kritisch in Frage, nicht nur für den Nachweis homöopathischer Wirksamkeit.

 

CD/Teil 1 (70:30)
1. Begrüßung / Aktuelle Situation / Angriffe der Skeptiker (09:25)
2. Was ist Wissenschaft? / Überprüfbarkeit statt Mehrheitsentscheidungen (06:18)
3. Wissenschaft bei Hahnemann / Positiver Erfahrungsbegriff / Erkenntnisinteresse (05:34)
4. Arzneimittelprüfung als Verfahren zur Herstellung von Wahrheit / Auswahl der Probanden (06:02)
5. Arzneimittelprüfung gemäß der 6. Auflage Organon / Hohe Anforderungen (08:21)
6. Ist Medizin überhaupt eine Wissenschaft? / Der ethische und teleologische Aspekt (07:03)
7. Das Anamnesegespräch als Erfahrungsmethode / Das patientenzentrierte Gespräch (05:30)
8. Unterschiedliche Krankheitsbegriffe / Semiotik gegen heutiges Krankheitsverständnis (08:06)
9. Abspaltung der Gemütssymptome / Leipziger Versuche / Ermutigende Aussichten (06:16)
10. Probleme klinischer Forschung / Verschiedene Cholera-Versuche (07:51)

CD/Teil 2 (67:57)
1. Studientypen in der Homöopathiegeschichte (05:16)
2. Erster Doppelblindversuch / Streitfragen innerhalb der Homöopathie / Grauvogels Konstitutionstheorie (08:33)
3. Apologetischer Wissenschaftsgebrauch / Homöopathie-Versuche in der NS-Zeit / Der Donner-Report (09:09)
4. Eingeschränkte Auffassung von Wissenschaft / Teilnehmerbeiträge (09:15)
5. Diskussion: Unbegründeter Wirkmechanismus / Hinweis auf Placebo-Studie (08:33)
6. Diskussion: Wirtschaftliche Interessen / Kostenreduzierung / Mangelnde Lobbyarbeit (09:56)
7. Diskussion: Boom und Stagnation / Nachwuchssorgen und Qualitätsverlust (09:07)
8. Diskussion: Öffentlichkeitswirksame Inkompetenz / Wie soll es weitergehen? (08:05)

Prof. Dr. Martin Dinges

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Archivar des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart (seit 1991)
  • stellvertretender Leiter (seit 1997)
  • apl. Professor an der Universität Mannheim (seit 2000)
Weitere Infos: Webseite des IGM


2 Audio-CDs/Teile in dekorativer Buchformatbox oder als MP3-Download.


Integrative Homöopathie. Vortragsreihe im Umwelt-Bildungszentrum Berlin Gatow am 13. Mai 2017


Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe "Integrative Homöopathie" im Umwelt-Bildungszentrum Berlin Gatow. Alle verfügbaren Vorträge können Sie zum stark vergünstigten Paketpreis ebenfalls bei uns erhalten:

IH-27

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Homöopathie im Lichte neuerer wissenschaftlicher Befunde. Zur Problematik homöopathischer Studien

Homöopathie im Lichte neuerer wissenschaftlicher Befunde. Zur Problematik homöopathischer Studien

Auch auf CD erhältlich - für nur 24,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Die vielen geheilten Fälle der Homöopathie, darunter auch "Sekundenheilungen" und andere spektakuläre Erfolge, sind nicht von der Hand zu weisen. Doch wie kommen solche Effekte zustande? Auch wenn sie rein phänomenologisch zweifelsohne beobachtbar sind, bleiben sie (im klassisch naturwissenschaftlichen) Sinne bis heute kausal nicht erklärbar - auch nicht mit einer reinen Reduktion auf "Placebo"-Effekte.

Die bislang unternommenen Erklärungsversuche (mit Modellen der Information, Energie, subtiler Felder) entpuppen sich letztendlich nur als Versuche, unser Nichtwissen zu kaschieren.

Prof. Dr. Walach, klinischer Psychologe, bekannter Wissenschaftstheoretiker und -historiker (Leiter des Instituts für transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt) konstatiert:

"Die Homöopathie funktioniert in der Praxis, aber wir wissen nicht wie und warum!"

Er gelangt zu einem interessanten Schluss: Um mit der Wissenschaft auf Augenhöhe kommunizieren zu können, muss man neue Experimente entwerfen, zum Beispiel in Form eines veränderten Designs für Arzneimittelprüfungen. Diese und andere Vorschläge für eine bessere wissenschaftliche Nachweisbarkeit in der Zukunft werden in diesem Vortrag vorgestellt und diskutiert.

Kritische Fragen, interessante Schlussfolgerungen und kreative Ideen für angemessenere Wissenschaftskonzepte in der Homöopathie

Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format!

(Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten.)

 

19,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Laienpraktiker und Ärzte auf dem medizinischen Markt seit Hahnemanns Zeiten

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Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

300 Vorträge und Seminare zum Herunterladen


Dieser Vortrag als MP3-Download jetzt nur 11,- € (statt 13,-) / 17,50 € (CD) bis 31. August 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Zwischen den in vielfacher Hinsicht privilegierten Ärzten und Apothekern einerseits und den sogenannten "medizinischen Laien" andererseits verläuft schon seit Hahnemanns Zeiten eine bisweilen heftig umkämpfte Demarkationslinie. Der Dialog zwischen beiden Gruppen scheint bisweilen schwierig bis unmöglich, was unter anderem auch an den teilweise recht unterschiedlichen Welt- und Wahrheitsauffassungen liegt. Die ausgeprägte Neigung von Ärzten zur Besitzstandwahrung mit einem Anspruch auf Marktkontrolle, Behandlungs- und Wahrheitsmonopol kommt erschwerend hinzu.

Auf historisch präzise und unterhaltsame Weise zeichnet Prof. Dr. Martin Dinges die historischen, kulturellen und soziologischen Hintergründe dieser Spaltung nach, auch anhand einiger interessanter, teilweise auch amüsanter Lebenslinien von bedeutenden Vertretern der "Laienpraktiker"-Zunft, darunter Clemens von Bönninghausen, Melanie d'Hervilly, David Steinestel, Jean-David Pantillon oder Arthur Lutze. Diese großen Homöopathen bedienten sich bisweilen gewitzter Strategien, um behördliche Verordnungen zu umgehen und die ständischen Repressalien der herrschenden medizinischen Institutionen kreativ auszuhebeln.

Eine aufschlussreiche und zugleich amüsante Reise in die Geschichte des alten Konflikts zwischen Ärzten und Heilpraktikern

 

11,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Spiritualität und Aufklärung. In der Heilkunde und Homöopathie

Spiritualität und Aufklärung. In der Heilkunde und Homöopathie

Auch auf CD erhältlich - für nur 17,50 €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

"Der Mensch der Zukunft wird ein Mystiker sein, oder er wird gar nicht mehr sein." (Karl Rahner)

Ein starkes geistiges Ungleichgewicht bestimmt unsere westliche Kultur. Seit der Aufklärung hat das rationalistische, an materiellen Werten und messbaren Zahlen orientierte Weltverständnis die spirituellen Aspekte und Ebenen des Lebens weitgehend verdrängt. Die strikte Trennung zwischen äußerer ("objektiver") und innerer ("subjektiver") Erfahrung unter dem Primat mathematischer Messbarkeit führte zur Illusion der völligen Beherrschbarkeit der (äußeren) Welt mittels Naturwissenschaft/Technik und zur Abkopplung der Ethik (Moral) vom Handeln.

Wie kam es zu dieser Abspaltung und was bedeutet sie für uns als Homöopathen? Prof. Dr. Harald Walach geht in seinem inspirierenden Vortrag zunächst auf die Geschichte dieser Abspaltung ein. Im Zuge der Aufklärung und der folgenden Verdrängung des Religiösen/Spirituellen aus dem gesellschaftlichen Diskurs begann die Wissenschaft das entstandene Vakuum zunehmend auszufüllen, mit dem Anspruch, endgültige Antworten auf die drängenden Menschheitsfragen zu geben - ein Trugschluss, wie heute zunehmend deutlich wird.

Ein engagiertes, weitreichendes Plädoyer für eine zukunftsweisende Verbindung zwischen Aufklärung und Spiritualität, für eine Wissenschaft, die beide Seiten würdigt - auch in der Homöopathie.

 

 

13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Symptom-Selbsterfahrung in einer Verreibestudie. Korrespondenz der Symptome von Verum und Placebo

Symptom-Selbsterfahrung in einer Verreibestudie. Korrespondenz der Symptome von Verum und Placebo

Auch auf CD erhältlich - für nur 24,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Die Arzneimittelprüfung an gesunden Probanden ist eine der Kernsäulen der Homöopathie. Wegen gesetzlicher Auflagen, hoher Kosten und Risiken ist ihre Durchführung heutzutage allerdings ein recht schwieriges und aufwendiges Unterfangen. Welche Alternativen gibt es? Könnte der Rückgriff auf Arzneiverreibungen ein möglicher Ausweg aus dem Dilemma sein?

Gegenstand dieses Vortrags von Rocco Kirch ist die detaillierte Darstellung des Auftretens von Symptomen während einer Verreibestudie. Ihr Ziel war es, das qualitative und quantitative Verhältnis auftretender Symptome im Vergleich einer Verum- mit einer Placebogruppe präzise zu erfassen. Damit sollte die Frage beantwortet werden, ob eine solche Verreibungserfahrung eine geeignete Möglichkeit bieten könnte, Schlüsselsymptome (§153 Organon) repertorial zu verifizieren. Darüber hinaus sollte geprüft werden, ob Symptome auch unter doppelverblindeten, randomisierten Bedingungen eindeutig identifiziert und gegebenenfalls reproduziert werden können.

Kreative Möglichkeiten vereinfachter homöopathischer Arzneiforschung unter wissenschaftlicher Verifizierung.

Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format!

(Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten.)

 

19,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Das Pflanzensystem nach Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Übungsfälle II

Das Pflanzensystem nach Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Übungsfälle II

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

300 Vorträge und Seminare zum Herunterladen


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 31,- € (statt 35,-) / 42,- € (CD) bis 31. August 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

"Das ist das Schöne an der Homöopathie, dass man plötzlich die Menschen versteht."

Das Pflanzensystem nach Jan Scholten, das mit seiner Aufteilung nach Serien, Phasen und Stadien auf dem Periodensystem der Elemente aufbaut, erfreut sich zunehmender Bekanntheit und wachsender Beliebtheit, denn als natürliche Matrix spiegelt es die gesamte Evolution ebenso wie die Entwicklung des individuellen Menschen. Die (spirituelle) Entwicklung des Menschen findet sich auch im Pflanzenreich wieder. In ihrer inneren Ordnung spiegelt die evolutionäre Verzweigung der Arzneipflanzen alle Lebensbereiche des Menschen - von grundlegenden Identitätsfragen über alltägliche Lebensprobleme bis hin zu spirituellen Konflikten.

Mit diesem Seminar schließt Wittwer an sein erstes Berliner Einführungsseminar (BA-2161) ins Scholten-Pflanzensystem an. Die Fortsetzung dient somit der Vertiefung der Systematik und der Übung im Umgang mit ihr. Dazu stellt der Referent weitere sechs aussagekräftige Kasuistiken vor. Sie verdeutlichen nicht nur das enorm weite Anwendungsspektrum der Methode, sondern belegen in ihren Heilungsverläufen auch die hohe Verschreibungssicherheit.

Scholtens visionäres und zugleich revolutionäres System eröffnet dem engagierten Therapeuten einen breiten Zugang zu einem umfassenderen Verständnis des pflanzlichen Arzneischatzes. Der scharf differenzierende Fallanalytiker Wittwer ebnet die Wege dorthin.

Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format!

(Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten.)

 

31,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Miasmatische Übertragung und Symptombildung. Das Verhältnis zwischen Miasma, Causa, Trauma und Familienhistorie

Miasmatische Übertragung und Symptombildung. Das Verhältnis zwischen Miasma, Causa, Trauma und Familienhistorie

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

300 Vorträge und Seminare zum Herunterladen


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 21,- € (statt 24,-) / 28,- € (CD) bis 31. August 2018!


Auch auf CD erhältlich!

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"Wenn die Hypothesen zum epigenetischen Transfer stimmen, so kommen unsere Großeltern aus der Hölle und unsere Eltern sind Kinder von Dämonen."

Ausgehend vom Begriff der Lebenskraft (Dynamis) beschrieb Hahnemann bereits im 18. Jahrhundert (Krankheits-)Symptome als Reaktion des Organismus auf äußere Einflüsse/Bedrohungen. Er unterschied dabei genau zwischen Erst- und Zweitwirkung sowie akuten und chronischen Prozessen. In seiner späteren Miasmentheorie bezog er auch die hereditäre Übertragung mit ein, d. h. die Weitergabe dynamischer Belastungen an folgende Generationen.

Wie kommt es zur Chronifizierung einer Krankheit? Woher "weiß" die Dynamis, wie sie (auf Bedrohungen) zu reagieren hat? Welche Reaktionsformen lassen sich unterscheiden? Diesen grundlegenden Fragen stellt sich Dr. Thomas Quak, erfahrener homöopathischer Arzt und weithin geschätzter Homöopathie-Dozent, in seinem Vortrag, der zur Schulung der Beobachtung, Erkennung und Systematisierung (miasmatisch) relevanter Symptome dienen soll.

Der ausführlich besprochene Fall eines 6-jährigen traumatisierten Mädchens, das mit Opium geheilt werden konnte, demonstriert sowohl die Plausibilität als auch praktische Umsetzbarkeit des innovativen psychosomatischen Traumamodells, das Dr. Quak für die Homöopathie erarbeitet hat.

Themen

  • Grundprinzipien der Miasmatik - Was ist ein Miasma?
  • Schlüsselfunktion der Emotionen als Reaktionen
  • Funktionen der Dynamis - Reaktionsweisen auf Bedrohung
  • Was ist ein Symptom und wie entstehen Symptome?
  • Traumatisierung: ein psychosomatisches Traumamodell
  • Was passiert bei Traumatisierung im Gehirn?
  • Opium-Fall eines 6-jährigen traumatisierten Mädchens

 

21,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Mittwoch, 13. September 2017 in unseren Katalog aufgenommen.

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