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Homöopathische Diagnostik - Fälle und Leitlinien für die praktische Differenzierung

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Homöopathische Diagnostik - Fälle und Leitlinien für die praktische Differenzierung

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 3 - Spätsommerlicher Sternenhimmel

300 Fünf-Sterne Vorträge und Seminare


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 116,- € (statt 129,-) oder als CD nur 129,- € (statt 149,-) bis 31. August 2018!


Auch auf CD erhältlich!

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Fundament und Ausgangspunkt einer erfolgreichen medizinischen Therapie ist eine präzise Diagnostik. In der Schulmedizin besteht Diagnostik im wesentlichen darin, Befunde von Patienten definierten Krankheitsbegriffen zuzuordnen und daraus standardisierte Therapien abzuleiten. Was aber bedeutet Diagnostik in einer auf höchste Individualisierung angelegten Therapierichtung wie der Homöopathie? Tjado Galics Antwort auf diese Frage lautet, diejenigen Symptome zu ermitteln, mit denen sich zum einen die individuelle Störung des Patienten bestmöglich charakterisieren lässt. Zum zweiten sollen die gewählten Symptome eine eindeutige Arzneiwahl ermöglichen - also eine klare Differenzialdiagnose.

Darüber hinaus erfolgt eine kontinuierlich adaptive Diagnostik im Behandlungsverlauf.

 

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Edition: TG (Tjado Galic)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Diagnostik, Differenzialdiagnose, Epilepsie, Fallanalyse, Fallaufnahme, Organon, Psora, Repertorium, Verlaufsbeurteilung

Abspieldauer (ca.): 24 Std. 53 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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116,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
129,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Homöopathische Diagnostik - Fälle und Leitlinien für die praktische Differenzierung

Fundament und Ausgangspunkt einer erfolgreichen medizinischen Therapie ist eine präzise Diagnostik. In der Schulmedizin besteht Diagnostik im wesentlichen darin, Befunde von Patienten definierten Krankheitsbegriffen zuzuordnen und daraus standardisierte Therapien abzuleiten. Was aber bedeutet Diagnostik in einer auf höchste Individualisierung angelegten Therapierichtung wie der Homöopathie? Tjado Galics Antwort auf diese Frage lautet, diejenigen Symptome zu ermitteln, mit denen sich zum einen die individuelle Störung des Patienten bestmöglich charakterisieren lässt. Zum zweiten sollen die gewählten Symptome eine eindeutige Arzneiwahl ermöglichen - also eine klare Differenzialdiagnose.

Darüber hinaus erfolgt eine kontinuierlich adaptive Diagnostik im Behandlungsverlauf.

Im vorliegenden Seminar reflektiert Galic die von Hahnemann im Organon dargelegten Modelle und Konzepte zur Diagnostik anhand fünf exemplarischer Kasuistiken. Seine methodisch höchst präzisen Fallanalysen, die daraus abgeleiteten Arbeitshypothesen und die sich anschließende Verlaufsdiagnostik werden durch den genauen Blick auf relevante Organon-Paragraphen illustriert und erhellt. So gelangt Galic zu klaren Schlussfolgerungen und homöopathisch-diagnostischen Leitlinien, in denen sich die Kerninhalte Hahnemanns in unsere heutige Praxis transportieren lassen:

1. Es sind in jedem Fall vorrangig die mit der Krankheit direkt assoziierten Symptome zu nehmen. Je schwerer ein Fall ist, umso wichtiger werden sie! Dazu müssen wir die Symptome der gestörten Grundregulation finden und in Bezug auf die Störungen analysieren.

2. Entscheidend für die homöopathische Diagnostik ist es, über Instrumente zu verfügen, die uns helfen, Krankheitsverläufe besser zu verstehen. Je besser wir solche Verläufe verstehen, desto klüger und effizienter werden wir, um bei den verschiedensten Störungen die geeigneten Maßnahmen zu ergreifen.

Im Mittelpunkt des Seminars stehen - wie in allen Galic-Seminaren - verschiedene Kasuistiken, die als komplette Langzeitverläufe anhand der Originalprotokolle aus seiner Praxis detailliert durchgesprochen werden - vom Erstkontakt über die Erstanamnese bis zum letzten Follow-Up. Bei jedem Behandlungskontakt stellen sich neue und immer wieder spannende diagnostische Fragestellungen. Zu den imponierendsten Eigenschaften Galics gehört die Fähigkeit, stichhaltige und überprüfbare Arbeitshypothesen zu erstellen und aus seinen Erfahrungen sowie den theoretischen Grundlagen klare methodische Regeln und Leitlinien abzuleiten. Mit seiner unterhaltsamen und temperamentvollen Art bezieht er dabei den Zuhörer gekonnt in die vielfältigen Gedankengänge mit ein.

Die vorgestellten Kasuistiken behandeln Fälle von:

1. Epilepsie

2. Sarkomatöser Tumor

3. Rezidivierendes Sarkom

4. Spondylarthropathie und Kolitis

5. Lähmung, Ischialgie, Asthma

Im Prozess der homöopathischen Diagnostik ist es notwendig, die Ergebnisse der Fallanalyse mit der Materia Medica differenzierend abzugleichen, um das ähnlichste Arzneimittel zu bestimmen. Homöopathische Materiae Medicae, Handbücher, Leitsymptom-Sammlungen und Repertorien sind daher zentrale Werkzeuge der homöopathischen Praxis. In einer umfangreichen und detaillierten Literaturübersicht stellt Galic hier die bedeutsamsten Autoren und Werke vor. Profund, kritisch und kenntnisreich erläutert er ihre jeweiligen Unterschiede, Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung. Welche Materia Medica ist in der Praxis wofür hilfreich? Welchen Stellenwert haben Arzneimittel-Prüfungen und klinische Verifikationen? Wie können Symptome aus der Materia Medica interpretiert werden und wo liegt die Grenze zur Fehldeutung? Welchen Stellenwert hat das Repertorium und worin liegen die Grenzen und Möglichkeiten des Repertorisierens?

Neben der Vielzahl fundierter Themen zu den unterschiedlichsten Facetten von homöopathischer Diagnostik und Fallmanagement erfolgen noch verschiedene Exkurse, beispielsweise zur Dosologie und Potenzwahl, zum Umgang mit Antikonvulsiva. Auch die "Wechselkrankheiten" nach Hahnemann, die sonst eher selten Gegenstand von homöopathischen Seminaren sind, werden hier diskutiert. Eine Analyse der "latenten Psora" wird zu einem weiteren Höhepunkt des Seminars. Unter Einbeziehung aktueller Erkenntnisse der Physiologie und Neurologie sowie der Kybernetik weist der Referent nach, dass es sich bei den Symptomen latenter Psora stets um Dysregulationsphänomene (funktionelle Störungen) handelt. Ein wichtiger Schritt, der einen möglichen Weg zu einer Vereinheitlichung der Kommunikation über die sonst stark divergierenden Miasmenkonzepte aufzeigt!

Weitere Themen:

  • Über Individualisierung
  • Der Krankheitsbegriff in der Homöopathie
  • Quellen der Arzneimittelkenntnis
  • Vom Sinn der individuellen pathologischen Symptome
  • Vorgehensweise in der Fallbearbeitung und dem Fallmanagement
  • Diagnostische Klassifikationen
  • Definition der Charakteristika
  • Die Sicherung der Arzneimittelreaktion
  • Kriterien zur Verlaufsdiagnostik
  • Umgang mit Antikonvulsiva, v.a. bei Kindern
  • Das posttherapeutische Belastungssyndrom bei Tumorpatienten
  • Wechselkrankheiten
  •  

    CD 1 (71:44)
    1. Begrüßung (06:46)
    2. Einleitung (05:49)
    3. Themenübersicht (06:19)
    4. Methodik und Verschreibung (06:41)
    5. Herings Schlüsselerlebnis (05:14)
    6. Strategien homöopathischer Diagnostik (07:02)
    7. Über Fallmanagement (07:39)
    8. Fallverständnis und Materia Medica (07:03)
    9. Zum Krankheitsbegriff (09:08)
    10. Quellen der Materia Medica (06:30)
    11. Quellenkritik (03:29)

    CD 2 (76:41)
    1. Verständnis der Krankheitsdynamik (06:33)
    2. Was ist echte Arzneireaktion? (07:48)
    3. Kriterien der Verlaufsdiagnostik (08:12)
    4. Was ist kurative Reaktion? (09:38)
    5. Arbeitshypothese (07:09)
    6. Ebenen der Fallbearbeitung (03:40)
    7. Fall 1 (Epilepsie): Befunderhebung (09:55)
    8. DD Epilepsie (10:07)
    9. Antikonvulsiva-Wirkung (05:38)
    10. Appendektomie und Tonsillektomie (07:57)

    CD 3 (72:55)
    1. Fall 1: Klinische Befunde (09:14)
    2. Analyse (09:31)
    3. Causa / Auslöser / Modalitäten (07:20)
    4. Fallverständnis geht vor Analyse (07:31)
    5. Zu wenig brauchbare Symptome (07:05)
    6. Kriterien der Symptomauswahl (05:35)
    7. Erarbeitung einer Arbeitshypothese (08:44)
    8. Die Elemente der Störung (06:58)
    9. Ein einseitiger Fall? (10:51)

    CD 4 (79:35)
    1. Fall 1: Rubrikenauswahl (09:50)
    2. "Kunstrepertorisationen" (08:57)
    3. Materia Medicae im Überblick (07:57)
    4. Literaturkritik (04:00)
    5. Repertorisation (05:57)
    6. Artemisia Vulgaris: Klinik (10:21)
    7. Abgleich mit Materia Medica (09:31)
    8. Literaturempfehlung (05:28)
    9. Artemisia Vulgaris: Symptome I (08:35)
    10. Symptome II (08:56)

    CD 5 (75:53)
    1. Fall 1: Wertung der Symptome (09:20)
    2. Individualisierung (06:00)
    3. Zum Studium der Materia Medica (06:53)
    4. Fallmanagement (07:27)
    5. Follow-Up: Arzneireaktion (06:49)
    6. Fragen (10:42)
    7. Anzeichen echter Besserung (06:23)
    8. Träume (05:55)
    9. Wiederkehr alter Symptome (07:56)
    10. Verändertes Reaktionsmuster (08:23)

    CD 6 (76:27)
    1. Fall 1: Fallverlauf (10:15)
    2. Komplementäre Verschreibung: Sulphur (09:09)
    3. Reaktion auf Sulphur (10:29)
    4. Fragen (09:17)
    5. Komplementär- versus Folgezustand (08:44)
    6. Wechsel der Symptome (11:12)
    7. Phasen- und Zustandswechsel (10:13)
    8. Verlaufsdiagnostik (07:05)

    CD 7 (70:56)
    1. Fall 1: Neue Symptome (07:53)
    2. Exkurs: Antikonvulsiva (10:57)
    3. Antikonvulsiva II (07:17)
    4. Hirnschädigung bei Epilepsie (06:47)
    5. Behandlung von Kindern (07:29)
    6. Antikonvulsiva III (09:53)
    7. Status Epilepticus (05:54)
    8. Rubriken (07:55)
    9. Antikonvulsiva IV (06:48)

    CD 8 (67:18)
    1. Fall 1 Familienmanagement (06:57)
    2. Nachbetrachtung (07:05)
    3. Fall 2 (Sarkomatöser Tumor): Anamnese I (08:48)
    4. Anamnese II (06:34)
    5. Anamnese III (10:31)
    6. Phosphoricum Acidum (10:14)
    7. Fallanalyse (07:30)
    8. Fallverlauf (09:35)

    CD 9 (75:41)
    1. Literaturempfehlungen I (10:47)
    2. Literaturempfehlungen II (10:24)
    3. Fall 3 (Sarkom): Anamnese I (09:22)
    4. Analyse I (09:09)
    5. Analyse II (Gemüt) (05:28)
    6. Repertorisation I (09:05)
    7. Repertorisation II (05:59)
    8. Follow-Up I (09:12)
    9. Follow-Up II (06:11)

    CD 10 (70:16)
    1. Fall 3: Follow-Up III (07:14)
    2. Möglichkeiten und Grenzen (09:42)
    3. Fragen (08:22)
    4. Regulationsstarre (07:07)
    5. Follow-Up IV (03:19)
    6. Follow-Up V (10:48)
    7. Follow-Up VI (06:47)
    8. Posttherapeutisches Belastungssyndrom (07:48)
    9. Organon §182 / Dosologie (09:04)

    CD 11 (65:23)
    1. Fall 3 Follow-Up VIII (12:11)
    2. Unerwartete Reaktionen (08:21)
    3. Träume / Persistierende Symptome (10:45)
    4. Zustandswechsel / Sulphur (09:18)
    5. Regeln für Zustandswechsel (11:03)
    6. Nachbetrachtung (08:11)
    7. Unrealistische Erwartungen (05:31)

    CD 12 (77:47)
    1. Hahnemann und die Cholera (03:59)
    2. Epidemische Erkrankungen (08:20)
    3. Übertragbarkeit auf chronische Krankheiten? (08:00)
    4. Psora (09:46)
    5. Hahnemanns Ableitungen I (06:54)
    6. Ableitungen II (07:02)
    7. Symptome der latenten Psora (06:06)
    8. Latente Psora und Grundregulation (06:44)
    9. Zusammenfassung (09:04)
    10. Krankheit als Entität? (07:50)
    11. Über Miasmentheorien (03:57)

    CD 13 (74:14)
    1. Methodische Probleme (09:40)
    2. Fall 4 (SPA & Kolitis): Anamnese I (07:10)
    3. Kinderwunsch (04:18)
    4. Anamnese II (09:27)
    5. Opfer-Täter-Dynamik (08:37)
    6. Emotionale Regression (06:01)
    7. Anamneseabbrüche (03:19)
    8. Familienanmnese (06:22)
    9. Kolitis-Zeichen (09:51)
    10. Aurum Muriaticum Natronatum (09:24)

    CD 14 (79:18)
    1. Fall 4: Wege zu schlecht geprüften Arzneien (08:47)
    2. Wie kommen Wertigkeiten zustande? (10:03)
    3. Kombinierte Arzneien (09:04)
    4. Follow-Up (10:00)
    5. Analyse (11:19)
    6. Platina: Materia Medica-Vergleich (05:29)
    7. Reaktion auf Platina / Analyse (09:18)
    8. Erläuterungen zur Rubrikenauswahl (07:52)
    9. Nachtrag zu Wahnideen (07:22)

    CD 15 (75:16)
    1. Fall 4: Arzneireaktion oder Krankheitsschub? (06:19)
    2. Selbstmanagement des Patienten (06:15)
    3. Diagnostisches Warten (08:35)
    4. Zustandswechsel / Fallmanagement (08:56)
    5. Fragen (11:00)
    6. Fallmanagement: Abwarten oder verschreiben? (09:48)
    7. Fallbeispiel: Lokalbehandlung (08:22)
    8. Umgang mit Forderungen des Patienten (09:22)
    9. Symptomatische Verschreibung (06:36)

    CD 16 (77:22)
    1. Fall 4: Analyse /Repertorisation (07:50)
    2. Follow-Up (05:19)
    3. Über Verlaufsparameter (10:05)
    4. Komplementärarznei: Natrium Mur. (10:32)
    5. Indikation für psychotherapeutische Begleitung (07:26)
    6. Therapeutische Missionierung (06:59)
    7. Follow-Up: Zincum (06:49)
    8. Arzneireaktion / Analyse (10:56)
    9. Umgang mit Schwangeren (11:24)

    CD 17 (78:24)
    1. Fragen (05:43)
    2. Unerfüllter Kinderwunsch (08:08)
    3. Datenbank-Recherche (09:02)
    4. Exkurs Dosologie: Potenzhöhe bei schweren Krankheiten (06:58)
    5. Individuelle Reaktionsfähigkeit (09:40)
    6. Krankheitsverläufe besser verstehen (11:56)
    7. Ansprechbarkeit auf Arzneien (08:16)
    8. Spezifität der Arznei (08:06)
    9. Fallbeispiele zur Dosologie (10:32)

    CD 18 (76:06)
    1. Potenzarten: C-Potenzen / Korsakow / Fincke (06:26)
    2. Fluxionspotenzen / Dunham-Potenzen (07:03)
    3. Frage (04:07)
    4. Primäre Materia Medica: Hering / Allen / Clarke (08:36)
    5. Handbücher und Leitsymptomsammlungen (08:41)
    6. Handbücher: Dunham / Lippe (06:14)
    7. Krankheits-Modelle im Organon (07:12)
    8. Fall 6 (Lähmung, Ischialgie & Asthma): Anamnese (09:27)
    9. Krankengeschichte I (10:55)
    10. Krankengeschichte II (07:20)

    CD 19 (75:03)
    1. Fall 6: Analyse / Arbeitshypothese (09:36)
    2. Vorgehen bei unklaren Akutsituationen (08:23)
    3. Strategien für Repertorisationen (06:40)
    4. Calcium Carb. (04:03)
    5. Follow-Up: Arzneireaktion (08:35)
    6. Analyse (07:38)
    7. Ischialgie / Analyse (08:49)
    8. Analyse / Repertorisation (09:36)
    9. Charakteristika neuropathologischer Schmerzen (11:40)

    CD 20 (69:02)
    1. Fall 6: Reaktion auf Lachesis (09:37)
    2. Hinweise auf Wechsel-Krankheit (06:19)
    3. Repertorisation: Calcium Carb. (05:08)
    4. Follow-Up (04:55)
    5. Analyse / Repertorisation: Dulcamara (08:15)
    6. Verordnung: Sulphur (07:19)
    7. Wechsel-Krankheiten im Organon (08:49)
    8. Kennzeichen einer Wechsel-Krankheit (09:44)
    9. Zusammenfassung des Seminars (08:53)

    Der Referent

    Tjado Galic

    leitet seit 1999 verschiedene homöopathische Supervisionsgruppen in Deutschland, außerdem bis 2002 eine Homöopathieweiterbildung für Hebammen in Hannover. Er ist durch mehrere Veröffentlichungen, u.a. zum Thema "schwere Pathologien" wie z.B. in derHomöopathie-Zeitschrift bekannt geworden und hat sich auch als Seminar-Dozent einen Namen gemacht, der es versteht, einen spannenden, unverblümten und lebhaften Dialog mit den Teilnehmern zu führen und Krankheitszustände unmittelbar anschaulich zumachen.

    Nebenberuflich ist er Dozent für physikalische Therapie an Physiotherapieschulen und in der ärztlichen Weiterbildung.


    20 CDs in 2 dekorativen Buchformatboxen


    Van-Delden-Haus Berlin, 28./29. Mai und 18./19. Juni 2010


    Kundenrezensionen:

    Autor: barbara E. am 17.07.2013
    Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

    Rezension:

    Der homöopathischen Diagnostik ist dieses viertägige Seminar gewidmet. Die, in der Homöopathie üblichen, Begriffe, wie Causa, Verlaufsdiagnostik, Konstitution, einseitige Krankheit, Gewichtung der Symptome, Zustandswechsel und Komplementärverschreibung erfahren eine eingehende Bewertung und Neueinordnung. Auch das Psoramodell von Hahnemann wird aus seiner Entstehungszeit erklärt und es wird hinterfragt, welche Bedeutung es für uns heute noch haben kann. Wie immer steht vor der Anwendung des Repertoriums der diagnostische Prozess, die Krankheitserkenntnis. Ich bin sicher, dass jeder Homöopath von diesem tollen Seminar profitieren kann!

    Autor: Petra O. am 11.07.2013
    Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

    Rezension:

    Im Seminar "Homöopathische Diagnostik - Fälle und Leitlinien für die praktische Differenzierung" zeigt Tjado Galic auf, wie wichtig die korrekte Diagnostik im Bereich der Homöopathie ist, um den weiteren Therapieverlauf zu beurteilen und individuell anzupassen. Um für eine Behandlung das beste Mittel zu finden ist es wichtig, die Krankheitsdynamik des Falles zu verstehen, Arbeitshypothesen zu entwickeln und in die Repertorisation zu übertragen, entsprechend mit Materia medica abzugleichen.

    Tjado Galic ist es in diesem Seminar wieder sehr gut gelungen, sein Wissen und seine Vorgehensweise so zu vermitteln, dass man es in der Praxisarbeit umsetzen kann.

    Wie immer ein sehr gelunges Seminar mit hohem Lerneffekt und erstklassiger Tonaufzeichnung. Auch die Teilnehmerfragen waren alle deutlich zu hören, was leider nicht bei allen Seminaraufzeichnung möglich ist.

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    Psychische Störungen nehmen in der heutigen homöopathischen Praxis einen immer größeren Raum ein. Die Behandlung schwerer Geistes- und Gemütskrankheiten wie Depressionen oder gar Psychosen ist nicht leicht und bedarf daher langjähriger praktischer Erfahrung. Gerade hier ist es besonders wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen und zu respektieren, zumal eine rein homöopathische Behandlung oft zu kurz greift. Fast immer ist auch mit Heilungshindernissen (z. B. familiensystemischer Art) zu rechnen, die durch Homöopathie alleine nicht lösbar sind. Daher sollten therapeutische Anfänger von der Behandlung schwerer psychischer Erkrankungen absehen.

    Dr. Jens Ahlbrecht, erfahrener Homöopath, Autor und Lehrer (weithin bekannt für seine Forschung und Lehre zu Boger und Jahr zeigt anhand von 11 Fällen aus eigener Praxis (sowie weiteren von Kollegen und aus der Literatur) die Möglichkeiten und Grenzen homöopathischer Geistes- und Gemütstherapie und diskutiert das praktische Vorgehen. Dabei erörtert er auch die spezifische Praxistauglichkeit klassischer Werke wie G. H. G. Jahrs "Therapie der Geistes- und Gemütsstörungen" oder der systematischen Darstellungen von G. A. Weber, E. F. Rückert und Constantin Hering ("Analytisches Repertorium der Geistessymptome").

    Prägnanter, hervorragend strukturierter Abriss klassisch homöopathischer Behandlungsmöglichkeiten bei Geistes- und Gemütsstörungen - und zugleich eine Übertragung wertvoller Erfahrungsschätze alter Meister in die heutige Zeit.

    Mit Extra-CDR! Umfangreiches Seminarmaterial (Fälle, Skript, Powerpoint) PDF-Format

    Themen
    • Der Stellenwert klinischer Erfahrung
    • Praxisbezogene Werke / Repertorien von Jahr, Boger, Hering, Hale, Weber und Rückert
    • Diskussion der wichtigsten Organon-Paragraphen über Geistes- und Gemütskrankheiten (§§ 214-230)
    • Die miasmatische Dimension von Geistes- und Gemütskrankheiten
    • Die Unsicherheit psychischer Symptome und die Folgen für die Hierarchisierung
    • A. A. Michaelis: "Semiotik der Psychose" - eine Lehre von den Krankheitszeichen
    • Psychische und organische Ursachen, prädisponierende Einflüsse, Prognosen
    • Typische somatische Nebenerscheinungen
    • Die wichtigsten homöopathischen Arzneien bei Geistes- und Gemütskrankheiten

     

    74,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Nosoden - Das Königreich der Erreger

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    Deutschsprachige Version
    (Simultanübersetzung von Dr. Agnes Riedel und Dr. Klaus Rehntrop)

    (Englische Version siehe ME-2101E)

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    Der für seine detailreiche Arzneiliteratur weltweit bekannte und geschätzte niederländische Homöopath Frans Vermeulen diskutiert die Nosoden hier weniger aus praktischer, sondern mehr aus wissenschaftlicher Sicht. Seine jahrelange intensive und sehr präzise Erforschung der Quellenliteratur fordert zu einem kritischen Blick auf die heute gültige Arzneimittellehre und ihre Klassifikationen auf.

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    "Willkommen im Leben"

    Der Löwe beherrscht die Steppen und Savannen Afrikas. Er kontrolliert seinen Clan und verteidigt sein Revier. Daher gilt er als der "König der Tiere" und Inbegriff von Macht und Herrschaft. Zugleich sind Löwen aber höchst soziale, verspielte und zärtliche Säugetiere.

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    • Emotionale Tiefe und intellektuelles Mittelmaß
    • Löwe und Löwin - Neue Muster braucht die Welt
    • Verletztes Ehrgefühl und heiliger Zorn
    • Schattenkraft, Wut und Macht
    • Wahrnehmung und Wahrhaftigkeit
    • Die Heilung der Männlichkeit
    • Einführung in den Haka
    • Konkurrenz zwischen Vätern und Söhnen
    • Lac leontis aus miasmatischer Sicht
    • Löwinnen in Beziehungen - Kraftvolle Frauen
    • Milche und Spinnenmittel
    • Hunger nach Anerkennung
    • Weiblicher Narzissmus
    • Aus dem Schatten der Mutter
    DD Arzneien

    Aranea diadema, Aurum, Ignatia, Lac humanum, Platin, Pulsatilla, Sepia, Sulfur

    Mit Gastbeiträgen von Florian Gronen und Fabian Strumpf

     

    26,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Conium - Stasi-, Hexen- und Wahrheitskraut

    Conium - Stasi-, Hexen- und Wahrheitskraut

    Als Download (keine CD)!


    Dieser berührendste und eindringlichste Vortrag der 38. Homöopathietage vermittelt ein tiefes Bild von Conium. Für Annett Antoni, Homöopathin in Berlin, war Conium wichtigstes Heilmittel in ihrer persönlichen Krankheitsgeschichte von Schwäche, Erschöpfung und Präcancerose. In diesem Vortrag berichtet sie über ihren Heilungsweg. Ausgehend von den bislang bekannten Leitsymptomen gelangt sie zu einem umfassenderen Verständnis der Problematik von Conium.

    Conium ist in der Homöopathie hauptsächlich als Mittel für Gewebsverhärtungen, maligne Entartungen und Lähmungen, vor einem Hintergrund von Enthaltsamkeit und unterdrückter Sexualität bekannt. Doch im Symptom "Gewissensangst, als ob er ein Verbrechen begangen hätte" zeigt sich eine tiefere Ebene. Es geht um den Umgang mit Rigidität, Dogmatismus, Zwängen und Strenge, wie sie beispielsweise für die DDR typisch waren (Die Lebensgeschichte der Referentin ist davon geprägt). Eine Atmosphäre von Unterdrückung der Lebenslust und der Willenskraft, die irgendwann zum Selbstverständnis wird. Diese unterdrückte Freiheit wieder zu gewinnen kann ein Heilungsweg von Conium sein.

     

    9,80 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Anamnese

    Anamnese

    Nur auf CD erhältlich!


    Aus dem Infoblatt der Veranstalterin

    Das Thema

    Vorstellung der Anamnese nach der "Wiener Schule". Symbolische Bedeutung der Organe und deren Erkrankungen. Einbezug von unausgesprochener Symptomatik wie Gebärden, Verhalten, Benehmen, Erscheinung.

    Der Referent

    Dr. Norbert Enders konnte in der Schulmedizin seine Vorstellungen vom "Arzt-Sein" nicht verwirklichen und fand dann in zehnjähriger Kreuzfahrt seine Bestimmung in der Begegnung mit der Homöopathie. Er war Schüler und Freund des berühmten Wiener Homöopathen Mathias Dorcsi. Langjährige Lehr- und Forschungstätigkeit im Ausland. Zahlreiche Bücher sorgen auch für die volkstümliche Verbreitung der Homöopathie.

    12,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Nosoden (Paket aus den Teilen I, II und III)

    Nosoden (Paket aus den Teilen I, II und III)

    Günstiger Paketpreis

    Drei Vorträge über die Nosoden für nur 39,- € / 46,- € (statt 39,- € / 52,50 € einzeln)


    Auch auf CD erhältlich - für nur 46,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    Zur Vortragsreihe "Nosoden"

    Die dreiteilige Abendvortragsreihe von Carmen Böhm, einer langjährig erfahrenen Berliner Homöopathin, vermittelt einen kompakten Überblick über die Nosoden. Als Nosoden bezeichnen wir Arzneien, die aus Krankheitserregern und -produkten gewonnen und dann homöopathisch aufbereitet werden. Sie gehören heutzutage zum festen homöopathischen Arzneischatz. Darunter finden sich bekannte Vertreter wie Medorrhinum, Tuberculinum oder Psorinum, die jeweils ganz spezifische Arzneibilder aufweisen.

    Doch über ihre Anwendung als individuelle Similearznei hinaus kommen den Nosoden - anders als pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Arzneien - zusätzliche Anwendungsbereiche zu, beispielsweise innerhalb der miasmatischen Behandlung.

    Erkrankungen, die weit in die Familienhistorie hineinreichen, beruhen oftmals auf miasmatischen Belastungen, deren Folgeerscheinungen von Generation zu Generation weitergegeben werden. Ein solcher "Erbstrom" schafft die Voraussetzung für ein stets wiederkehrendes Aufflackern des Miasmas im Familiensystem. Diese miasmatische Belastung drückt sich in unterschiedlichsten Symptomen und Krankheiten aus. Eine unbeachtete Belastung kann eine homöopathische Behandlung mit eigentlich passenden Arzneien hartnäckig blockieren. In solchen Fällen ist es möglicherweise von großem Nutzen, Nosoden auch als Blockademittel zu erwägen. Oft bewirkt ihr Einsatz dann eine weitreichenden Klärung des Falles und eine positive Wendung im nachfolgenden Behandlungsverlauf.

     

    39,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

    Diesen Titel haben wir am Mittwoch, 26. Oktober 2011 in unseren Katalog aufgenommen.

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