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Ignatia - Liebe, Kummer und Krampf

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Bestnr.: SO-115
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Aktuelles Praxis-Thema

Sexualität, Libido & Liebe

Die Homöopathie der (Un)Lust


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 21,- € (statt 24,-) oder als CD nur 25,- € (statt 28,-) bis 12. Juni 2017!


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Die Stimme wird immer höher und immer dünner, es folgt ein haltloses Schluchzen, welches schließlich in krampfhaftes Weinen übergeht. Im akuten Zustand zeigt Ignatia ein mitleiderregendes Bild - doch diesem traurigen Menschen kann geholfen werden.

Ignatia ist das homöopathische Kummer-Mittel Nummer eins und somit sicherlich die Arznei, die am häufigsten in der Lage ist, ein angegriffenes Nervenkostüm wieder zu flicken. Doch was macht eigentlich einen chronischen Ignatia-Zustand aus, und wie lässt sich dieses Mittel von den vielen anderen homöopathischen Kummer-Mitteln unterscheiden?

Nähere Informationen weiter unten

Edition: SO (Homöopathischer Sonntag Berl

Schlüsselworte (mit Querlinks): Ignatia

Abspieldauer (ca.): 3 Std. 16 Min.

Klang gut (nahe HiFi) enthält eine Trance (Seelenreise) Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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21,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
25,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Ignatia - Liebe, Kummer und Krampf
Die Stimme wird immer höher und immer dünner, es folgt ein haltloses Schluchzen, welches schließlich in krampfhaftes Weinen übergeht. Im akuten Zustand zeigt Ignatia ein mitleiderregendes Bild - doch diesem traurigen Menschen kann geholfen werden.

Ignatia ist das homöopathische Kummer-Mittel Nummer eins und somit sicherlich die Arznei, die am häufigsten in der Lage ist, ein angegriffenes Nervenkostüm wieder zu flicken. Doch was macht eigentlich einen chronischen Ignatia-Zustand aus, und wie lässt sich dieses Mittel von den vielen anderen homöopathischen Kummer-Mitteln unterscheiden?

Diese Fragen stehen im Fokus dieses 115. Homöopathischen Sonntags der Samuel-Hahnemann-Schule. Liebevoll beschreiben Andreas Krüger und sein Referententeam Ignatia in akuten und chronischen Zuständen, untersuchen den Begriff der Hysterie und erstellen umfangreiche Differenzialdiagnosen zu ähnlichen Arzneien. Abgerundet wird diese Arzneistudie durch eine Zeitlinienarbeit zum persönlichen Ignatia-Trauma und die ausführliche Interpretation des Märchens vom Fischer und seiner Frau.

Ein runder, kompakter und zugleich vielseitiger Überblick über die homöopathische Arznei Ignatia aus prozessorientierter Sicht!

Zur Veranstaltung "Der Homöopathische Sonntag"
Die "Homöopathischen Sonntage" sind eine seit über 15 Jahren regelmäßig monatlich an Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin stattfindende Veranstaltung, in denen ein halber Tag (fünf Stunden) einem einzigen Arzneimittel, einem theoretischen oder praktischen Thema umfassend gewidmet ist. Sie gehören zu den kontinuierlichsten und zugleich fortschrittlichsten homöopathischen Vorlesungen, da das jeweilige Thema aus der aktuellen Sicht und Erkenntnis der homöopathischen Empirie und Forschung vermittelt wird.

CD 1 (76:28)
Andreas Krüger:
1. Ein trauriges Mittel (03:47)
2. Hysterisch - Folge von Kummmer (12:06)
3. Es sind die kleinen Dinge, die uns brauchen (06:49)
4. Leitsymptome - Kummer - Paradoxie (14:37)
5. Trance zur Visitenkarte der Seele (04:08)
6. Der Erinnerer - Der Wunderer (15:03)
7. Erinnerung an die eigene Verantwortung (03:12)
8. Vorwort zur Zeitlinie (00:39)
9. Zeitlinie zum Bild des persönlichen Ignatia-Traumas (16:01)

CD 2 (51:45)
Irmgard Schmitz:
1. Immer aus der Rolle fallen (01:38)
2. Was ist Hysterie ? (07:37)
3. Ätiologie der Hysterie (07:42)
4. Dissoziative Störung (04:39)
5. Der hysterische Anfall (01:36)
6. Das dünne Nervenkostüm (02:01)
Astrid Hale:
7. Haltlosigkeit - Andauerndes Weinen - Schlaflosigkeit (07:41)
8. DD Natrium-Mur. - Chronifizierung (04:50)
9. DD Sepia - Vermännlichung (02:57)
Inken Scheitler:
10. DD Argentum Met. - Lachesis (03:40)
11. DD Phosphor - Überreizte Nerven (07:15)

CD 3 (66:11)
Inken Scheitler:
1. DD Opium - Emotionaler Schock (01:13)
2. DD Phos. Acid. - Akuter Liebeskummer (01:40)
3. DD Pulsatilla - Staphisagria (02:52)
4. DD Lilium Tigr. (01:24)
5. Verhungern - Wechselhaftigkeit (02:06)
Astrid Hale:
6. DD Argentum Nitr. - Kontrollverlust (06:56)
7. DD Hyoscyamus - Eifersucht (03:05)
8. DD Cimicifuga - Trübsinnigkeit (01:50)
Inken Scheitler:
9. Eneagramm - Der Künstler (05:38)
Marion Rausch:
10. Das Drama der seelischen Bedürftigkeit (04:20)
11. Der Fischer und seine Frau (22:25)
12. Es führt zu nichts Gutem (12:22)
13. Verabschiedung (00:15)

3 CDs in kompakter Buchformat-Box

115. Homöopathischer Sonntag, Samuel-Hahnemann-Schule Berlin, 16. Mai 2004

Kundenrezensionen:

Autor: Evelyn R. am 06.04.2014
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Noch ein Ignatia-Vortrag... aber ein guter! Mir hat er in schweren Zeiten gut geholfen und Licht am Ende des Tunnels schauen sehen. Dazu noch ein großer Wissensschatz (was ist Hysterie?) und dazu noch ein paar praktische Übungen zur Selbstheilung (so die "Visitenkarte der Seele" - tut schon mal allein gut!) dazu noch eine Heiltrance, also ein großes umfassendes (Trost-?)geschenk für von Liebeskummer Gebeutelte. Dabei fühlt man sich nicht allein sondern in guter Gesellschaft: Die Referenten lassen uns Teil haben an ihren eigenen Liebeskummergeschichten...
Sehr empfehlenswert!

Autor: Victoria G. am 22.03.2013
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Ach so ist Ignatia! Diesen Effekt erlebt ich immer wieder bei der Reihe Homöopatischer Sonntag. Das jeweilige Mittel wird aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und vorgestellt und selbst bei ”gut bekannten” Mitteln lerne ich jedesmal jede Menge Neues dazu. Was mir sehr gut gefällt, ist das das jeweilige Mittel mit Hilfe eines Märchen erklären und neu beleuchtet wird. Somit wirkt es noch tiefer, wird noch eingängiger. Wir alle sind ja das Geschichtenerzählen und das damit verbundene weitergeben von Wissen und Information aus frühster Kindheit gewöhnt und ich finde es schön, das es hier wieder so aufgegriffen wird.
Die Igantia Meditation gefällt mir sehr gut. Das Arbeiten mit der timeline habe ich nun schon des öfteren angewendet und finde es sehr hilfreich.
Gut find ich generell an der Reihe ” homöopathischer Sonntag” das auch Schüler dazu beitragen und die Mittel DD machen.
Mit der Astrologischen Seite kann ich persönlich nicht soo viel anfangen, aber ich finde es trotzdem interessant, das man Homöopatie auch so sehen kann.

Autor: Kai H. am 25.10.2012
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:


"Für den akuten Kummer wähle Ignatia, für den chronischen Kummer hingegen Natrium." Mit diesen und vielen anderen Weisheiten bringt uns Andreas Krüger Ignatia amara, eines der traurigsten Mittel der gesamten Materia medica, nahe.

Andreas ist auch an diesem Sonntag wieder sehr offen und spricht über seinen eigenen Liebeskummer und den Ignatia-Schmerz in der Seele, der mit ihm einher geht. Auch in eines der Kardinalsymptome von Ignatia, die Hysterie, führt er uns nicht ohne eine schöne Prise Humor ein - ja, und nicht ohne dabei eine bewusst hohe Stimmlage zu wählen (erraten, ein weiteres Ignatia-Zeichen).
Und dann die Verzückung und Freude an den kleinsten Dingen, die Ignatia für mein Gefühl zu eigen ist: man freut sich mit Andreas, wenn er in den lukullischen Erinnerungen an Spargelgaumenfreuden (unbedingt mit Sauce hollandaise!) und seine Liebe zur Crème brûlée. Mjam, und dann natürlich Mango, Erdbeere und Litschi, denn Ignatia liebt Obst.

So richtig lustig wird es dann bei der Paradoxie, die Ignatia zu eigen ist. Pulsatilla würde man, wenn sie mutlos und niedergeschlagen ist, bemuttern. Zu Ignatia muss man hingegen sagen: "Nu lass' dich man nich so hängen und komm' in die Gänge". Gewiss würde Andreas in der Praxis so nicht mit einer Ignatia-Lady sprechen, doch für didaktische Zwecke war diese Wortwahl sehr stimmig. So verbessert bei Ignatia auch schon einmal ein schöner Espresso den Migräne-Zustand.

Im weiteren Verlauf kommen Andreas' Studenten zu Wort und beschenken den geneigten Leser mit einer ganzen Reihe von Differentialdiagnosen zu Ignatia, für die ich dir einen Tipp geben möchte: Mache dir - auf deine ganz eigene Facon - emsig Notizen, denn die Hinweise sind sehr wertvoll. Opium, Phosphor, Pulsatilla, Lilium tigrinum, Argentum nitricum, Sepia, Natrium, Hyoscyamus und Cimicifuga - all ihnen begegnest du an diesem Homöopathischen Sonntag in der Differentialdiagnose wieder.

Ja, die Traurigkeit von Ignatia, das dünne Nervenkostüm und die Weinkrämpfe: Bestimmt gilt Andreas' Hinweis beim Natrium muriaticum-Unterricht, dass viele Therapeuten von derzeit traurigen und mutlosen Menschen derart provoziert werden und ihnen daher nur zu gerne noch zusätzlich "was auf die Mütze geben" auch für Ignatia. Daher: Schaue, ob du mit deinem eigenen Ignatia in deiner Seele in Frieden bist. Denn wir alle haben bisweilen einmal ein dünnes Nervenkostüm, und wir alle kennen den Schmerz des Liebeskummers. Gestehen wir also auch anderen Menschen diese Erfahrungen zu und begleiten sie dabei liebevoll und empathisch?

Und schließlich führt uns das liebevoll erzählte Märchen vom Fischer und seiner Frau (ja, ja, Buttjes Buttjes in de' See) sehr eindrucksvoll vor Augen, wie unersättlich wir im kranken Ignatia-Zustand sind. Dahinter steckt die tiefe Angst vor dem Verhungern, wobei dies auch die Angst vor einem Mangel an Soulfood sein kann. Überlege nun, ob du deiner Seele hier und jetzt etwas Gutes tun kannst - dann kannst du diese Angst gleich ad acta legen - wohl wissend, dass du dir Geborgenheit und Freude selbst schenken kannst.

Ich empfehle dir wärmstens, dir diesen gar nicht einmal so traurigen, sondern insgesamt freudvollen (womit wir wieder bei der Paradoxie wären :-)) in dein trautes Heim zu holen.









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Die Reihe "Grundformen der Angst"
Die vierteilige Reihe "homöopathischer Sonntage" präsentiert, angelehnt an das Modell des Tiefenpsychologen Fritz Riemann, die vier wichtigsten Formen von Angst und die daraus abgeleiteten Persönlichkeitsstrukturen (depressiv, schizoid, hysterisch, zwanghaft, ergänzend narzisstisch). Anhand passender Arzneien verbinden die Referenten Riemanns Erkenntnisse mit Homöopathie und Astrologie und vertiefen so das therapeutische Verständnis für das menschliche Leid mit der Angst.
Ausführliche Informationen über diese Reihe hier: SO-19G

Teil IV - Die narzisstische Persönlichkeit
Was bleibt, wenn die tiefe Sehnsucht nach dem Geliebtwerden nur in einen Spiegel führt? Wenn Zuneigung unsicher oder schwer anzunehmen ist, wird das Verlangen, bewundert zu werden, oft zum Ersatz. Auf der Suche nach dem wahren Selbst schießt der Narzisst kompensatorisch über das Ziel hinaus: mit übersteigerter Selbstzuwendung, einem permanenten Bedürfnis nach Selbstdarstellung und der überspannten Einschätzung der eigenen Größe.

Der vierte Teil der Reihe stellt die narzisstische Persönlichkeitsstruktur in den Mittelpunkt. Die Referenten begeben sich auf die umfassende Suche nach dem Hintergrund und finden aufschlussreiche Antworten in der Psychologie, Astrologie und Homöopathie. Neben Platin und Palladium hat sich Phosphor als große Arznei für narzisstische Störungen bewährt und erleuchtet den Weg zu echter Selbstliebe.

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Zur Vortragsreihe:
Viel erwarten wir von der Liebe: Glück, Erfüllung und Lust. Doch Sehnsucht und Wirklichkeit driften häufig auseinander. Aus Liebe wird Leid.

In ihrer Trilogie "Ein Zyklus über die Liebe" widmen sich Andreas Krüger, Michael Antoni und weitere ReferentInnen der verhinderten Liebe, ihren Hintergründen und Folgen, aber auch ihrem innewohnenden Potenzial.

Drei Arzneien zum Thema stehen im Zentrum: Natrium muriaticum, Staphisagria und Platin. Krügers reichhaltige Praxis- und Lebenserfahrung und Antonis astrologisch-symbolische Betrachtung werden durch die umfangreichen Differenzialdiagnosen der anderen Referenten sinnvoll ergänzt. Spannende Fälle aus der Praxis zeigen mögliche Wege vom verhinderten zum verwirklichten Liebespotenzial auf.

Zu diesem Teil:
Das erste Mittel der Trilogie, Natrium muriaticum, ist geradezu ein Sinnbild unglücklicher Liebe. Die Betroffenen können das Verlorene und den Schmerz darüber nicht loslassen. Der Kummer löst sich nicht in Tränen, sondern kristallisiert zu Salz.

Andreas Krüger hat in seiner homöopathischen Praxis viele unglücklich Liebende begleitet und berichtet von seinen Erfahrungen mit Patienten, Lehrern und verschiedenen Therapiemethoden. Marion Neitzel differenziert davon drei andere Arzneien mit unglücklicher Liebe: das verletzte Staphisagria, das abweisende Sepia und das gespaltene Lilium tigrinum.

Michael Antoni demonstriert in seiner astrologischen Betrachtung über das Königskinder-Phänomen, wie eine Liebe "auf Distanz" dem Schutz vor erneuter Verletzung dienen soll. Eine praktische Übung lässt es für den Hörer erlebbar werden. Andreas Krüger rundet den Vortragstag mit einem Praxisfall zu den Natrium-Themen Vaterübertragung und Missbrauch ab.

Wenn der alte Kummer sich lösen darf, entsteht Offenheit für das Neue.

21,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Ein Zyklus über die Liebe II. Staphisagria - Liebe, die nicht sein darf

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Viel erwarten wir von der Liebe: Glück, Erfüllung und Lust. Doch Sehnsucht und Wirklichkeit driften häufig auseinander. Aus Liebe wird Leid.

In ihrer Trilogie "Ein Zyklus über die Liebe" widmen sich Andreas Krüger, Michael Antoni und weitere ReferentInnen der verhinderten Liebe, ihren Hintergründen und Folgen, aber auch ihrem innewohnenden Potenzial.

Drei Arzneien zum Thema stehen im Zentrum: Natrium muriaticum, Staphisagria und Platin. Krügers reichhaltige Praxis- und Lebenserfahrung und Antonis astrologisch-symbolische Betrachtung werden durch die umfangreichen Differenzialdiagnosen der anderen Referenten sinnvoll ergänzt. Spannende Fälle aus der Praxis zeigen mögliche Wege vom verhinderten zum verwirklichten Liebespotenzial auf.

Zu diesem Teil:
Der zweite Teil der Trilogie befasst sich mit der Liebesproblematik von Staphisagria und ihren Themen Verletzung, Unterdrückung und Ehre. Anhand von Praxiserfahrungen erkundet Andreas Krüger die historischen und kulturellen Hintergründe des Phänomens (sexuelle) Unterdrückung. Mit einer kleinen Übung macht er erfahrbar, inwieweit das eigene erotische Potenzial bereits verwirklicht ist.

Anne Neuvians vergleicht Natrium mit dem hysterischen Kummer von Ignatia, und dem Zwiespalt der Schuldgefühle bei Lilium tigrinum. Zum Thema "Scham" differenziert Otto Hempel im weiteren Hyoscyamus, Medorrhinum und Magnesium muriaticum. Michael Antoni offenbart in seiner astrologischen Betrachtung, dass Staphisagria vornehmlich seine ungestüme Mars-Kraft, den inneren Krieger und Gewalttäter, unterdrückt.
Krügers Praxisfall einer Cervix-Dysplasie macht mögliche gravierende Folgen von Unterdrückung deutlich und veranschaulicht zugleich den beeindruckenden Weg zu einem erfüllten Liebesleben. Nach Exkursen zur Sexualökonomie (nach Reich) und zum Rauchen als erotischer Ersatzbefriedigung beschließt eine schamanisch inspirierte Übung den vielseitigen Arzneisonntag.

21,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Anacardiaceae (Sumachgewächse). Mango, Anacardium, Rhus tox. & Co.

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Anacardiaceen (Familie der Sumachgewächse) sind zwar vorrangig in Amerika, Südostasien und Afrika beheimatet, doch gehören zwei ihrer Vertreter schon seit Hahnemann zu unseren wichtigen Arzneien: Anacardium orientale und Rhus Tox. Viele weitere Arten sind homöopathisch allerdings kaum bekannt.

In ihrem Überblicksvortrag stellt Dr. Juliane Hesse verschiedene unbekanntere Sumach-Arzneien vor und beleuchtet ihre verbindenden und unterscheidenden Merkmale, darunter mehrere Rhus-Arten sowie ausführlich die Mango (Mangifera indica) - mit einem spannenden, aufschlussreichen Bericht über die C4-Verreibung dieser süßen Frucht und über Erfahrungen der Referentin während einer schamanischen Reise.

Themen
  • Gemeinsamkeiten und Unterschiede innerhalb der Pflanzenfamilie der Anacardiaceen
  • Die zentrale Empfindung der Anacardiaceen nach R. Sankaran
  • Allgemeines zur Vital-Sensation-Methode
  • Folgen der Unterwerfung unter Glaubenssysteme (Starre, Steifheit, Ängste)
  • Innerer Widerstreit, Unfähigkeit zur Entscheidung
  • Schamanische Reise zur Mango und Bericht über die C4-Verreibung
  • Kurze Fallbeispiele zu Rhus-t. und Rhus-rad.
Besprochene Arzneien
  • Anacardium orientale
  • Mangifera indica (Mango)
  • Rhus toxicodendron
  • Im Überblick: Rhus glabra, Rhus radicans, Rhus venenata, Rhus aromatica und Rhus typhina

13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Plastik (PET). Depression und Schöpfung.

Plastik (PET). Depression und Schöpfung.

Auch auf CD erhältlich - für nur 16,50 €!

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"Ich liebe dieses Mittel! Es ist eine große Gnade, da es Verbindung schafft in uns und mit allem, was ist. Selbstausdruck wird möglich."

Silke Lauffer befasst sich in ihrem Vortrag mit der homöopathischen Aufbereitung des weit verbreiteten Polyethylen (PET). Die Herstellung, Verwendung und Verschwendung naturfremder Stoffe spiegelt auch unsere eigene artifizielle Seite wider. Der PET-Mensch fühlt sich in eine inadäquate Form gezwängt. Er ist kaum noch reaktionsfähig und verharrt starr in einem festen Verhaltensmuster. So könnte PET möglicherweise bei Krankheiten Anwendung finden, die von Starre und Unveränderlichkeit geprägt sind, oder bei Patienten, die großem Druck ausgesetzt sind und sich selbst in eine feste Form pressen.

Plastik drückt auf sehr deutliche Weise die Gegensätze innerhalb des menschlichen Daseins aus. Ein interessanter und wichtiger Vortrag zu einer neuen, zeitgenössisch bedeutungsvollen Arznei!

Inhalte
  • Der Stoff PET, künstliche Medikamente
  • Verreibung in der C4-Homöopathie, Themen von Mitteln, Resonanz
  • C4-Verreibung von Plastik, Symptome im Vorfeld, Verreibungssymptome
  • Ursprung von Kunststoff
  • Kunststoff - ein Produkt der Natur? Vorteile von Kunststoff
  • Symptome: Unverbundenheit, Verspannungen, Starre, künstliche Macken, in eine Form gepresst leben
  • Dynamik und Individualität, Fehlende Wertschätzung
  • Aufstellung zum Mutter-Kind-Kontakt

Kostenlose Zusammenfassung der Verreibung


13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Autoimmunerkrankungen - Homöopathisch behandeln

Autoimmunerkrankungen - Homöopathisch behandeln

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Autoimmunerkrankungen wie Morbus Crohn oder Hashimoto-Thyreoditis werden insbesondere in den Industrieländern immer häufiger. Die tieferen Ursachen für den Anstieg dieser selbstdestruktiven Krankheitsformen liegen bislang weitgehend im Dunkeln. Auch diagnostisch sind Autoimmunkrankheiten schwer zu erfassen - und noch schwerer wirkungsvoll und nachhaltig zu behandeln.

Was kann die Homöopathie bei diesen Krankheitsbildern leisten und was ist bei der homöopathischen Behandlung zu beachten? Der erfahrene niedersächsische Homöopath Eckart von Seherr-Thohs stellt in seinem vielseitigen und hervorragend strukturierten Seminar vier spannende Kasuistiken vor, um die Chancen und Schwierigkeiten homöopathischer Therapie anschaulich zu demonstrieren.

plus Extra-CDR mit Seminarmaterial


48,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Dienstag, 30. März 2010 in unseren Katalog aufgenommen.

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