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Im Schatten der Polychreste - Dioscorea, Theridion, Kalium Sil., Hydrogenium, Carboneum Sulf., Naja, männliches Platin und Dulcamara

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Im Schatten der Polychreste - Dioscorea, Theridion, Kalium Sil., Hydrogenium, Carboneum Sulf., Naja, männliches Platin und Dulcamara

Auch auf CD erhältlich - für nur 79,- €!

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Erst wenn unsere üblichen "Lieblingsarzneien" versagen, schauen wir zumeist nach sogenannten "kleinen" Mitteln. In einer typischen homöopathischen Ausbildung fangen die Studenten meist an einer beliebigen Stelle mit ihrem Arzneistudium an. Im weiteren Verlauf gelangen dann 100 bis 200 Arzneien in ihren Fokus, mit einer mehr oder weniger festen Verankerung im Wissensschatz. Zusätzlich geprägt durch die eigene Persönlichkeit und ganz besonders durch erste Erfolge bei Patienten, entwickeln sich dann häufig bestimmte "Lieblingsmittel". Selbst bei bekannten Homöopathie-Lehrern kann man solche Präferenzen beobachten. Sie dürften ebenfalls mehr auf Gewohnheit und eingeschliffener Praxis beruhen als auf wissenschaftlich-rationaler Begründung. Durch unsere Vorlieben kommen die selteneren Arzneien häufig zu kurz und auch ungewohnte Seiten bei Polychresten fallen leicht unter den Schreibtisch, z. B. Platin bei Männern.
Dr. Reinhard Flick aus Wien, Vizepräsident und Fortbildungsvorstand der ÖGHM (Österreichische Gesellschaft für homöopathische Medizin), wendet sich den seltener erblickten Arzneischätzen besonders gerne zu. In seiner Praxis wagt er durchaus auch unkonventionellere Verschreibungen. Dabei orientiert er sich nicht an den bisweilen engen Dogmen unterschiedlicher homöopathischer Richtungen, sondern erkundet unvoreingenommen das Machbare. Bei seinen eigenen Lehrern, darunter bekannten Meistern wie Mathias Dorcsi, Wolfgang Springer, Franz Swoboda und George Vithoulkas lernte er die Vielseitigkeit homöopathischer Betrachtungsmöglichkeiten kennen. So möchte er keine großartigen neuen Ansätze verkünden, sondern einen pragmatisch gangbaren Weg der Vielfalt, auf der Grundlage einer soliden Homöopathieausbildung und einem ehrlichen Umgang mit der eigenen wachsenden Erfahrung aufgrund von Erfolg und Misserfolg.

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Edition: ME (Meißner Hahnemanntage)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Carboneum sulf., Dioscorea, Dulcamara, Hydrogenium, Kalium sil., kleine Mittel, Naja tripudians, Theridion

Abspieldauer (ca.): 9 Std. 23 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

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67,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
79,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Im Schatten der Polychreste - Dioscorea, Theridion, Kalium Sil., Hydrogenium, Carboneum Sulf., Naja, männliches Platin und Dulcamara
Erst wenn unsere üblichen "Lieblingsarzneien" versagen, schauen wir zumeist nach sogenannten "kleinen" Mitteln. In einer typischen homöopathischen Ausbildung fangen die Studenten meist an einer beliebigen Stelle mit ihrem Arzneistudium an. Im weiteren Verlauf gelangen dann 100 bis 200 Arzneien in ihren Fokus, mit einer mehr oder weniger festen Verankerung im Wissensschatz. Zusätzlich geprägt durch die eigene Persönlichkeit und ganz besonders durch erste Erfolge bei Patienten, entwickeln sich dann häufig bestimmte "Lieblingsmittel". Selbst bei bekannten Homöopathie-Lehrern kann man solche Präferenzen beobachten. Sie dürften ebenfalls mehr auf Gewohnheit und eingeschliffener Praxis beruhen als auf wissenschaftlich-rationaler Begründung. Durch unsere Vorlieben kommen die selteneren Arzneien häufig zu kurz und auch ungewohnte Seiten bei Polychresten fallen leicht unter den Schreibtisch, z. B. Platin bei Männern.
Dr. Reinhard Flick aus Wien, Vizepräsident und Fortbildungsvorstand der ÖGHM (Österreichische Gesellschaft für homöopathische Medizin), wendet sich den seltener erblickten Arzneischätzen besonders gerne zu. In seiner Praxis wagt er durchaus auch unkonventionellere Verschreibungen. Dabei orientiert er sich nicht an den bisweilen engen Dogmen unterschiedlicher homöopathischer Richtungen, sondern erkundet unvoreingenommen das Machbare. Bei seinen eigenen Lehrern, darunter bekannten Meistern wie Mathias Dorcsi, Wolfgang Springer, Franz Swoboda und George Vithoulkas lernte er die Vielseitigkeit homöopathischer Betrachtungsmöglichkeiten kennen. So möchte er keine großartigen neuen Ansätze verkünden, sondern einen pragmatisch gangbaren Weg der Vielfalt, auf der Grundlage einer soliden Homöopathieausbildung und einem ehrlichen Umgang mit der eigenen wachsenden Erfahrung aufgrund von Erfolg und Misserfolg.

Bei dieser Fachfortbildung anlässlich der Meißner Hahnemanntage stellte Dr. Flick 8 Videofälle* vor, bei denen kleinere Arzneien oder ungewöhnliche Verschreibungen zum Erfolg führten. Auf sehr unprätenziöse Weise, mit viel österreichischem Charme und Humor führt der Referent den Zuhörer durch lehrreiche Erstanamnesen und Follow-Ups. Seine Erörterung der Behandlungsverläufe ergänzt er durch zusammenfassende Darstellungen zentraler Charakteristika, Leitsymptome und arzneitypischer Symptomkombinationen der jeweiligen Arzneien. Zwischendurch differenziert er auch eine komplette Rubrik und vergleicht die Charakteristika aller enthaltenen Mittel (z. B. "Ohnmacht nach Säfteverlust"). Flicks Vorgehen lehrt Studierende, wie man bislang unbekannte Arzeien auch dann noch gut identifizieren kann, wenn sie sich in der Fallanalyse nur ansatzweise zeigen.

Bei der Rubrikenauswahl und Arzneianalyse legt er viel Wert auf Allgemein- und Gemütssymptome, sofern sie deutlich, spontan und klar geäußert werden. Dann können auch durchaus größere Rubriken (wie z. B. ein Verlangen nach saurer Nahrung) wichtig werden. Hinsichtlich der Beurteilung der Arzneiwirkung, stellt der Referent klar: "Bei chronischen Krankheiten müssen sich NICHT zuerst das Gemüt und die Energie, sondern zuallererst der pathologische Prozess klar und deutlich verbessern!" Er gibt auch ganz ehrlich zu: "Eine gute Verordnung ist nicht so schwer, aber zwei, drei gute Verordnungen hintereinander ist schwierig". Als Autor zahlreicher Fach- und Forschungspublikationen geht er auch immer wieder auf allgemeinere Fragen ein, z. B. nach der Zuverlässigkeit von Autoren, Prüfungssymptomen und Nachträgen im Repertorium.

In diesem Seminar wird handfestes Wissen mit viel Sympathie in unkomplizierter Klarheit vermittelt. Es war eine große Freude für die Teilnehmer, ihre Kenntnisse über die Arzneifindung auf so angenehme und bodenständige Weise zu erweitern, gleichzeitig verschiedene weniger bekannte Arzneien kennenzulernen und von der Erfahrung eines gestandenen Praktikers zu profitieren. Das Seminar ist daher auch für Anfänger der homöopathischen Ausbildung bestens geeignet, die danach unbefangener ans Werk gehen können - von Richtungsdogmatik befreit!

Folgende Arzneien (mit zentralen Themen und Charakteristika) werden, neben verschiedenen Vergleichsmitteln, ausführlich besprochen:
  • Dioscorea villosa (Neuralgien mit erotischer Erregung)
  • Theridion (Überempfindlichkeit)
  • Hydrogenium (Spiritualität)
  • Kalium Silicatum (Kreativität / Ehrgeiz)
  • Carboneum Sulfuratum (geistige Trägheit / Reizbarkeit / Intoleranz)
  • Platin (Gefühl, nicht auf die Welt zu gehören)
  • Dulcamara (DD Rhus-t, Gadolinium - Rigidität / Erlebnisarmut / Sturheit)
  • Naja Tripudians (DD Goldsalze - Widersprüchlichkeit / Spaltungsgefühle)

  • * Der Mitschnitt enthält als reine Audioaufzeichnung zwar kein Videomaterial, doch sind die Stimmen im Original zu hören.


    Dr. Reinhard Flick und Teilnehmer während des Seminars (Fotos: Martin Bomhardt)
    CD 1 (78:54)
    1. Begrüßung (04:33)
    2. Organisatorisches / Dioscorea-Prüfung (05:53)
    3. Dioscorea: Charakteristika (09:27)
    4. Fall 1 (Drogenmissbrauch): Anamnese 1 (08:54)
    5. Anamnese 2 (10:36)
    6. Fallbesprechung / Theridion (08:42)
    7. Theridion: Charakteristika (06:46)
    8. Follow-Up: Arzneireaktion (06:42)
    9. Follow-Up: Weitere Reaktionen (07:54)
    10. Follow-Up: Zweifel / Hydrogenium (09:22)

    CD 2 (76:07)
    1. Fall 1 Follow-Up: Nachlese / Fragen (09:05)
    2. Hydrogenium: Leitsymptome (06:20)
    3. Fall 2 (Kopfschmerzen): Anamnese 1 (10:07)
    4. Anamnese 2 (07:28)
    5. Anamnese 3: Ehrgeiz (10:27)
    6. Anamnese 4: Gewissenhaft / Salze (09:14)
    7. Analyse: Kalium Silicatum (07:58)
    8. Kalium Silicatum: Charakteristika (07:48)
    9. Kalium Silicatum: Träume / Symptome (07:36)

    CD 3 (78:52)
    1. Fall 2 Follow-Up: Reaktionen (11:17)
    2. Nachbericht / Nachtrag zu Hydrogenium (05:08)
    3. Fall 3 (Allergien): Anamnese 1 (10:03)
    4. Anamnese 2 (08:28)
    5. Anamnese 3: Schlüsselmodalitäten (10:33)
    6. Anamnese 4: Zusammenfassung (06:34)
    7. Anamnese 5: Selbstbeschreibung (07:39)
    8. Analyse: Carboneum Sulfuratum (09:50)
    9. Carboneum Sulfuratum: Charakteristika (09:17)

    CD 4 (69:01)
    1. Fall 3: Carboneum Sulfuratum: Symptomatik (06:59)
    2. Carboneum Sulfuratum: Prüfungssymptome (07:12)
    3. Carboneum Sulfuratum: Fallbeispiel (07:55)
    4. Follow-Up: Reaktion (08:49)
    5. Zusammenfassung (08:04)
    6. Nachlese / Fragen (04:34)
    7. Fall 4 (Asperger-Autismus): Anamnese 1 (07:42)
    8. Anamnese 2: Eigentümlichkeiten (08:02)
    9. Anamnese 3: Kindheit / Karriere (09:40)

    CD 5 (79:46)
    1. Exkurs: Zuverlässigkeit von Nachträgen (06:01)
    2. Fall 4 Analyse: Platin (09:48)
    3. Platin: Prüfung / Rubrikanalyse (08:26)
    4. Platin: Wahnideen (08:30)
    5. Follow-Up: Arzneireaktion (10:42)
    6. Follow-Up: Einschätzung der Reaktion (05:57)
    7. Fall 5 (Colitis Ulcerosa): Anamnese 1 (10:50)
    8. Anamnese 2: Allgemeinsymptome (10:50)
    9. Anamnese 3: Selbstbeschreibung (08:36)

    CD 6 (77:42)
    1. Fall 5 Anamnese 4: Beruf / Beziehung (07:19)
    2. Analyse: Dulcamara (10:08)
    3. Dulcamara: Charakteristika (11:27)
    4. Dulcamara: Rheuma / Klima (10:28)
    5. Verlauf nach 6 Jahren (06:47)
    6. Verlauf: Lanthaniden-Thema / Gadolinium (10:06)
    7. Verlauf: Widerspruch (10:21)
    8. Verlauf: Nachlese / Medhorrinum (11:02)

    CD 7 (78:44)
    1. Fall 6 (Herz-Probleme / Allergien): Anamnese 1 (08:25)
    2. Anamnese 2: Starker Kummer (08:40)
    3. Anamnese 3: Körperliche Symptome (07:05)
    4. Anamnese 4: Selbstbeschreibung (06:37)
    5. Analyse: Naja (08:59)
    6. Die Elapiden-Familie (10:09)
    7. Naja: Charakteristika / Rubriken (12:56)
    8. Verlauf: Stabile Wirkung (08:04)
    9. Differenzialdiagnose: Goldsalze (07:45)

    CD 8 (Zusatz-CDR)
    - Zu dieser CD (TXT-Datei)
    - Bilder (PDF-Datei)

    CD 9 (23:53)
    1. Begrüßung (01:09)
    2. Festvortrag (22:44)


    Dr. Reinhard Flick

    Der Referent:
    Dr. Reinhard Flick
  • Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für homöopathische Medizin (ÖGHM)
  • geboren 1954
  • Seit 1985 Privatordination in Wien 7 mit Schwerpunkt komplementäre Medizin. Angewandte Methoden: Homöopathie, Akupunktur, Mayr-Kuren
  • Seit 1995 auch Mitglied des Referententeams der ÖGHM im Rahmen der ärztlichen Fortbildung
  • Zahlreiche Publikationen in in- und ausländischen homöopathischen Journalen.
  • Psychotherapeutische Ausbildungen: Gestalttherapie, Bioenergetik, NLP, Atemtherapie
  • Referent von homöopathischen Fortbildungsveranstaltungen der Österreichischen und der Wiener Ärztekammer.
  • Inhaber folgender Diplome der Österreichischen Ärztekammer: Homöopathie- Akupunktur - psychosomatische Medizin - psychotherapeutische Medizin
  • "Ich bin aber nicht nur Arzt und Homöopath, sondern auch ein Mensch, der die schönen Seiten des Lebens genießen kann, liebe gutes Essen und erlesenen Wein, bin einer guten Zigarre nie abgeneigt, mache auch gerne Bewegung in der Natur, sei es beimLaufen, Radfahren oder in den Bergen, die ich sehr liebe."

    Weitere Informationen finden Sie hier: Webseite von Dr. Reinhard Flick


    9 CDs in dekorativer Buchformatbox

    15. Meißner Hahnemanntage, Fachhochschule der Sächs. Verwaltung, Meißen, 8.-10. April 2011

    Kunden, die diesen Titel kauften, haben auch folgende Titel bestellt:

    Kalium Carbonicum I / II / III (3 Teile)

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    KA-222-03
    KA-222-04
    KA-222-05


    24,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Die Metalle - Alumen, Alumina, Cuprum, Ferrum, Plumbum, Palladium, Magnesium Mur.

    Die Metalle - Alumen, Alumina, Cuprum, Ferrum, Plumbum, Palladium, Magnesium Mur.

    Auch auf CD erhältlich - für nur 125,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    Dieses Seminar widmet sich nicht nur einzelnen Arzneien, sondern einer ganzen Substanzgruppe oder Familie - den Metallen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Familienmitglieder lassen sich so leichter erkennen und verdeutlichen. Dies ermöglicht eine Vertiefung von Arzneikenntnis in non-verbale Wissensebenen, die durch das Studium einzelner Arzneien so nicht erschlossen werden könnten.

    Metalle spielen im heutigen Leben eine wesentlich größere Rolle als noch vor einigen hundert Jahren und sind besonders in der Technik und modernen Infrastruktur nicht wegzudenken. Es ist nach dem Ähnlichkeitsprinzip daher nicht überraschend, dass sie auch in der Homöopathie unserer Zeit eine besondere Wichtigkeit einnehmen.

    104,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Die Bedeutung von Phosphorus in der Krebsbehandlung / Die homöopathische Behandlung metastasierter Karzinome

    Die Bedeutung von Phosphorus in der Krebsbehandlung / Die homöopathische Behandlung metastasierter Karzinome

    Nur auf Audio-CD oder Video-DVD erhältlich!


    17,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Rheuma - Homöopathische Behandlung

    Rheuma - Homöopathische Behandlung

    Auch auf CD erhältlich - für nur 79,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    Das Seminar
    Der Intensivkurs von Dr. Hör im Rahmen der Homöopathietage Kreta 2006 ("Psychiatrische und neurologische Erkrankungen") widmet sich ganz dem Thema "Homöopathische Behandlung von rheumatischen Erkrankungen".

    Der rheumatische Formenkreis einschließlich dem rheumatischen Fieber bei Kindern lässt sich in der über 20-jährigen Erfahrung von Dr. Hör sehr gut homöopathisch behandeln und könnte noch mehr als bislang eine Domäne der Homöopathie sein - vorausgesetzt, man kennt die wichtigsten Mittel in ihrer Unterschiedlichkeit und Charakteristik.

    67,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Geriatrie. Möglichkeiten und Grenzen der homöopathischen Behandlung

    Geriatrie. Möglichkeiten und Grenzen der homöopathischen Behandlung

    Auch auf CD erhältlich - für nur 125,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    In unserer stets älter werdenden Gesellschaft spielen die typischen Erkrankungen des Alters (Demenz, Inkontinenz, psychosoziale Isolation) eine immer größere Rolle. Homöopathie kann dazu beitragen, Altersleiden zu lindern und die Lebensqualität im Rahmen des Möglichen zu verbessern.

    Was ist bei einem alten Menschen das zu Heilende und was ist überhaupt möglich? Wenn Abbauprozesse, lange chronische Krankheitsbiographien und strukturelle Organveränderungen vorliegen, sind einer kurativen Behandlung zwar Grenzen gesetzt, doch die palliative Linderung der Beschwerden ist mithilfe organotroper Arzneien oft noch möglich.

    Dr. Klaus Roman Hör stellt sich den besonderen Herausforderungen homöopathischer Geriatrie und geht in seinem Seminar auch auf allgemeine Behandlungsprobleme bei alten Menschen ein. Typische Alterskrankheiten wie Inkontinenz, Niereninsuffizienz und die zunehmende Verbreitung der Demenz werden ebenso fundiert besprochen wie die Möglichkeiten homöopathischer Sterbebegleitung und Palliativmedizin. Dabei stehen der Respekt vor der Würde des Patienten, die Angemessenheit der Behandlung und der Verzicht auf unnötige oder belastende Therapiemaßnahmen stets im Mittelpunkt.

    Wertvolle Hinweise auf Rubriken, um die verschiedenen Störungen gut abzubilden, sowie eine umfassende Feindifferenzierung möglicher Arzneien und Arzneifamilien spiegeln die große Erfahrung des Referenten im Umgang mit alten Patienten wider. Aussagekräftige Fallbeispiele vermitteln Sicherheit im praktischen Umgang und runden das Seminar anschaulich ab.

    Ein umfassender Kurs zur homöopathischen Unterstützung der körperlichen und psychosozialen Lebensqualität im Alter - anhand einer beispielhaft vielseitigen Materia Medica.

    104,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Akute und chronische Krankheit. Der Spiegel der (Ent)Täuschung

    Akute und chronische Krankheit. Der Spiegel der (Ent)Täuschung

    Auch auf CD erhältlich - für nur 28,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    Deutsch übers. Version (Engl. Originalversion siehe SA-2121E)

    "Es gibt zwei Aspekte in der Homöopathie: Die Wissenschaft und die Magie. Und ich glaube an beide" (Jeremy Sherr)

    Der weltweit bekannte Homöopath Jeremy Sherr bringt hier sein Verständnis von Krankheit sowie die wichtige Unterscheidung zwischen "akut" und "chronisch" auf den Punkt. Eine tiefe Krankheitserkenntnis ("Was ist das zu Heilende?") ist Grundbedingung einer erfolgreichen homöopathischen Behandlung.

    Wie entsteht Krankheit überhaupt? Was ist das Wesen der akuten Krankheit? Wie kommt es schließlich zur chronischen Krankheit? Hahnemanns Organon enthält detaillierte Anweisungen zur Vorgehensweise, die es in der Praxis umzusetzen gilt. Jeremy Sherr überträgt sie mit eindrucksvollen Bildern in die heutige Sprache.

    Er würdigt die sinnvolle Funktion der Lebenskraft bei Akutkrankheiten und erläutert den Verlust dieser Funktion beim chronisch Kranken. Während akute Krankheiten den Menschen zurück ins "Hier und Jetzt" und damit zur Selbsteinsicht zu bringen vermögen, bewegt sich der Patient bei der chronischen Krankheit zunehmend von sich selbst weg und entfernt sich vom "Hier und Jetzt".

    Eindrucksvoll werden Entwicklung, Verlauf und homöopathische Therapie chronischer Erkrankungen illustriert. So zeigt sich in der Praxis immer wieder, dass Fieber als akute Reaktion auf eine korrekte Arzneigabe den Beginn der Heilung und Umkehr anzeigen kann.

    Ein überzeugender Einblick in das Wesen von Krankheit und in mögliche Wege zur Selbsterkenntnis und Umkehr - mithilfe des Spiegels der homöopathischen Arznei.

    24,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

    Diesen Titel haben wir am Dienstag, 20. September 2011 in unseren Katalog aufgenommen.

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