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Integrative Homöopathie

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Integrative Homöopathie

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Diese besondere thematische Vortragsreihe diskutiert - im Sinne aufgeklärter Spiritualität - Möglichkeiten einer integrativen Verbindung zwischen den komplementären, psychosozialen Gesundheitswissenschaften und den Anforderungen heutiger Wissenschaftlichkeit, auch im historischen Kontext.

Das breite Spektrum akademischer und klinischer Hintergründe und die Erfahrungsbereiche der Dozenten regen - im Geiste Samuel Hahnemanns - eine Öffnung der Perspektiven in heilkundlichen Bereichen an und damit eine vertiefende und bereichernde wissenschaftliche Vernetzung.

Die Vorträge und Workshops richten sich gleichermaßen an Heilberufler und an das interessierte Laienpublikum.

 

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Edition: IH (Integrative Homöopathie)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Arthur Lutze, Arzneimittelprüfung, Aufklärung, Berufsstand, Doppelblindstudie, Ethik, Geistesschulung, Geschichte, Heilpraktiker, Kausalität, Laienpraktiker, Melanie dHervilly, Moral, Natrium sulf., Naturwissenschaft, Objektivität, Placebo, Religion, Repertorium, Spiritualität, Studien, Subjektivität, Symptom, Verreibung, Versorgung, Versorgungsstudie, Von Bönninghausen, Wahrnehmung, Wirksamkeit, Wirksamkeitsnachweis, Wissenschaft

Abspieldauer (ca.): 9 Std. 53 Min.

Klang gut (nahe HiFi) Kurzdarstellung - als Einführung zu empfehlen  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

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Diese besondere thematische Vortragsreihe diskutiert - im Sinne aufgeklärter Spiritualität - Möglichkeiten einer integrativen Verbindung zwischen den komplementären, psychosozialen Gesundheitswissenschaften und den Anforderungen heutiger Wissenschaftlichkeit, auch im historischen Kontext.

Das breite Spektrum akademischer und klinischer Hintergründe und die Erfahrungsbereiche der Dozenten regen - im Geiste Samuel Hahnemanns - eine Öffnung der Perspektiven in heilkundlichen Bereichen an und damit eine vertiefende und bereichernde wissenschaftliche Vernetzung.

Die Vorträge und Workshops richten sich gleichermaßen an Heilberufler und an das interessierte Laienpublikum.

Das Gesamtpaket besteht aus folgenden 5 Vorträgen:

IH-261: Symptom-Selbsterfahrung in einer Verreibestudie. Korrespondenz der Symptome von Verum und Placebo (Kirch, Rocco)

Die Arzneimittelprüfung an gesunden Probanden ist eine der Kernsäulen der Homöopathie. Wegen gesetzlicher Auflagen, hoher Kosten und Risiken ist ihre Durchführung heutzutage allerdings ein recht schwieriges und aufwendiges Unterfangen. Welche Alternativen gibt es? Könnte der Rückgriff auf Arzneiverreibungen ein möglicher Ausweg aus dem Dilemma sein?

Gegenstand dieses Vortrags von Rocco Kirch ist die detaillierte Darstellung des Auftretens von Symptomen während einer Verreibestudie. Ihr Ziel war es, das qualitative und quantitative Verhältnis auftretender Symptome im Vergleich einer Verum- mit einer Placebogruppe präzise zu erfassen. Damit sollte die Frage beantwortet werden, ob eine solche Verreibungserfahrung eine geeignete Möglichkeit bieten könnte, Schlüsselsymptome (§153 Organon) repertorial zu verifizieren. Darüber hinaus sollte geprüft werden, ob Symptome auch unter doppelverblindeten, randomisierten Bedingungen eindeutig identifiziert und gegebenenfalls reproduziert werden können.

Kreative Möglichkeiten vereinfachter homöopathischer Arzneiforschung mit wissenschaftlicher Verifizierung.

Näheres zum Vortrag: IH-261


IH-271: Spiritualität und Aufklärung. In der Heilkunde und Homöopathie (Walach, Harald)

"Der Mensch der Zukunft wird ein Mystiker sein, oder er wird gar nicht mehr sein." (Karl Rahner)

Ein starkes geistiges Ungleichgewicht bestimmt unsere westliche Kultur. Seit der Aufklärung hat das rationalistische, an materiellen Werten und messbaren Zahlen orientierte Weltverständnis die spirituellen Aspekte und Ebenen des Lebens weitgehend verdrängt. Die strikte Trennung zwischen äußerer ("objektiver") und innerer ("subjektiver") Erfahrung unter dem Primat mathematischer Messbarkeit führte zur Illusion der völligen Beherrschbarkeit der (äußeren) Welt mittels Naturwissenschaft/Technik und zur Abkopplung der Ethik (Moral) vom Handeln.

Wie kam es zu dieser Abspaltung und was bedeutet sie für uns als Homöopathen? Prof. Dr. Harald Walach geht in seinem inspirierenden Vortrag zunächst auf die Geschichte dieser Abspaltung ein. Im Zuge der Aufklärung und der folgenden Verdrängung des Religiösen/Spirituellen aus dem gesellschaftlichen Diskurs begann die Wissenschaft das entstandene Vakuum zunehmend auszufüllen, mit dem Anspruch, endgültige Antworten auf die drängenden Menschheitsfragen zu geben - ein Trugschluss, wie heute zunehmend deutlich wird.

Ein engagiertes, weitreichendes Plädoyer für eine zukunftsweisende Verbindung zwischen Aufklärung und Spiritualität, für eine Wissenschaft, die beide Seiten würdigt - auch in der Homöopathie.

Näheres zum Vortrag: IH-271


IH-272: Homöopathie im Lichte neuerer wissenschaftlicher Befunde. Zur Problematik homöopathischer Studien (Walach, Harald)

Die vielen geheilten Fälle der Homöopathie, darunter auch "Sekundenheilungen" und andere spektakuläre Erfolge, sind nicht von der Hand zu weisen. Doch wie kommen solche Effekte zustande? Auch wenn sie rein phänomenologisch zweifelsohne beobachtbar sind, bleiben sie (im klassisch naturwissenschaftlichen) Sinne bis heute kausal nicht erklärbar - auch nicht mit einer reinen Reduktion auf "Placebo"-Effekte.

Die bislang unternommenen Erklärungsversuche (mit Modellen der Information, Energie, subtiler Felder) entpuppen sich letztendlich nur als Versuche, unser Nichtwissen zu kaschieren.

Prof. Dr. Walach, klinischer Psychologe, bekannter Wissenschaftstheoretiker und -historiker (Leiter des Instituts für transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt) konstatiert:

"Die Homöopathie funktioniert in der Praxis, aber wir wissen nicht wie und warum!"

Er gelangt zu einem interessanten Schluss: Um mit der Wissenschaft auf Augenhöhe kommunizieren zu können, muss man neue Experimente entwerfen, zum Beispiel in Form eines veränderten Designs für Arzneimittelprüfungen. Diese und andere Vorschläge für eine bessere wissenschaftliche Nachweisbarkeit in der Zukunft werden in diesem Vortrag vorgestellt und diskutiert.

Kritische Fragen, interessante Schlussfolgerungen und kreative Ideen für angemessenere Wissenschaftskonzepte in der Homöopathie

Näheres zum Vortrag: IH-272


IH-273: Homöopathie und Wissenschaft in historischer Perspektive (Dinges, Martin)

Was den Nachweis der Wissenschaftlichkeit angeht, steht die Homöopathie seit Anbeginn, insbesondere aber seit dem 19. Jahrhundert, unter einem enormen Legitimationsdruck, nicht zuletzt aufgrund starker Lobbyinteressen. Die Kritik bezieht sich vor allem auf den bislang fehlenden Nachweis der Wirksamkeit homöopathischer Arzneien unter standardisierten Bedingungen (mit einer Überprüfbarkeit und Reproduzierbarkeit von Ergebnissen).

Prof. Dr. phil. Martin Dinges, Historiker und Wissenschaftler am Institut für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung, macht in seinem kurzweiligen Vortrag deutlich, wie sich die Wege der Homöopathie und der klinischen Medizin, die seit dem 19. Jahrhundert vom positivistischen Wissenschaftsbegriff dominiert ist, trennten und bis heute in scheinbar unversöhnlicher Gegnerschaft miteinander konkurrieren. Dabei zeigt er auch die Schwierigkeiten und Hindernisse auf, die der Entfaltung der Homöopathie schon seit Anbeginn durch Obrigkeiten und starke Interessenverbände in Wirtschaft und Politik in den Weg gelegt wurden.

Da es inzwischen jedoch viele überzeugende Studien gibt, mit denen die Wirksamkeit der Homöopathie zumindest argumentativ belegt werden kann, plädiert er für vergleichende Versorgungsstudien anstelle der fragwürdig alleinigen "wissenschaftlichen" Beweisführung mittels randomisierter Doppelblindstudien.

Prof. Martin Dinges stellt den heutigen Wissenschaftsbegriff kritisch in Frage, nicht nur für den Nachweis homöopathischer Wirksamkeit.

Näheres zum Vortrag: IH-273


IH-274: Laienpraktiker und Ärzte auf dem medizinischen Markt seit Hahnemanns Zeiten (Dinges, Martin)

Zwischen den in vielfacher Hinsicht privilegierten Ärzten und Apothekern einerseits und den sogenannten "medizinischen Laien" andererseits verläuft schon seit Hahnemanns Zeiten eine bisweilen heftig umkämpfte Demarkationslinie. Der Dialog zwischen beiden Gruppen scheint bisweilen schwierig bis unmöglich, was unter anderem auch an den teilweise recht unterschiedlichen Welt- und Wahrheitsauffassungen liegt. Die ausgeprägte Neigung von Ärzten zur Besitzstandwahrung mit einem Anspruch auf Marktkontrolle, Behandlungs- und Wahrheitsmonopol kommt erschwerend hinzu.

Auf historisch präzise und unterhaltsame Weise zeichnet Prof. Dr. Martin Dinges die historischen, kulturellen und soziologischen Hintergründe dieser Spaltung nach, auch anhand einiger interessanter, teilweise auch amüsanter Lebenslinien von bedeutenden Vertretern der "Laienpraktiker"-Zunft, darunter Clemens von Bönninghausen, Melanie d'Hervilly, David Steinestel, Jean-David Pantillon oder Arthur Lutze. Diese großen Homöopathen bedienten sich bisweilen gewitzter Strategien, um behördliche Verordnungen zu umgehen und die ständischen Repressalien der herrschenden medizinischen Institutionen kreativ auszuhebeln.

Eine aufschlussreiche und zugleich amüsante Reise in die Geschichte des alten Konflikts zwischen Ärzten und Heilpraktikern.

Näheres zum Vortrag: IH-274

 

IH-261: Symptom-Selbsterfahrung in einer Verreibestudie. Korrespondenz der Symptome von Verum und Placebo (Kirch, Rocco)
CD/Teil 1 (74:26)
1. Übersicht über das Projekt "Verreibestudie" / Methodik und Auswertung / Fazit (09:45)
2. Die vier Hauptsäulen der Homöopathie / Simileprinzip und Arzneiprüfung (06:54)
3. Potenzierung / Die Sichtweise der modernen Wissenschaft / Ein neues Theoriemodell (06:16)
4. Individualisierung / Therapeutische Konsequenzen / Anregung zur Selbstregulation (08:19)
5. Historische Entwicklungen der Homöopathie / Probleme der Begriffs- und Diskursbildung (09:45)
6. Diskrepanz zur Wissenschaft / Der Miasmenbegriff / Evolution der Homöopathie / Der Weltknoten (11:15)
7. Insuffiziente Materia Medica / Klarheit schaffen und präziser werden (06:25)
8. Problem der Arzneimittelprüfungen / Rückgriff auf Arzneiverreibungen (07:13)
9. Zwei legale Möglichkeiten nach dem HAB / Dubiose Quellen (08:31)

CD/Teil 2 (76:05)
1. Der Symptombegriff in der Homöopathie / Etymologie / Organon §§ 9, 13 (07:01)
2. Vom Symptom zum Wesen / Organon §§ 14, 15 / Weg zur "Selbst"-Verwirklichung (06:39)
3. Das Simileprinzip bei Hegel / Die fünf Merkmale eines Symptoms / Der rote Faden (06:41)
4. Organon § 153 / Zur Forschungsfrage und Methodik (06:36)
5. Ergebnisse der qualitativen und quantitativen Auswertung (07:52)
6. Auswertung im Literaturvergleich / Vorläufiges Studienergebnis (07:14)
7. Vergleich zwischen monozentrischer und polyzentrischer Studie (09:14)
8. Diskussion der Ergebnisse: Placebo vs. Verum / Mehr Fragen als Antworten (09:04)
9. Anforderungen an die PrüferInnen / Frage nach dem Beobachter / Der holistische Ansatz (08:57)
10. Hahnemann über die Wahrheit (Einleitung Org.VI, Fußnote D2 / Ausblick auf weitere Studien (06:46)

CD/Teil 3 Extra-CD-R mit Zusatzmaterial

IH-271: Spiritualität und Aufklärung. In der Heilkunde und Homöopathie (Walach, Harald)
CD/Teil 1 (54:04)
1. Begrüßung / Geführte Meditation (15:48)
2. Spiritualität und Übung / Zum Begriff Dhyana / Hygiene / Fehlende Geisteskultur (06:23)
3. Ansteckende Geisteszustände / Zerstreuung / Fokussierung / Spirituelle Praxis (06:09)
4. Täuschungsfreie Kenntnis / Introspektion und gültige Welterkenntnis? (09:44)
5. Die Unumgänglichkeit spiritueller Erfahrung / Fatale historische Entwicklung (05:48)
6. Kategoriale und nicht-kategoriale Erfahrung / Beispiel Ignatius von Loyola (09:38)

CD/Teil 2 (57:05)
1. Ein modernes Beispiel / Erfahrung, Glaube und Vertrauen / Religion und Kritik (07:48)
2. Die Komplementarität von Spiritualität und Religiosität (05:01)
3. Aufklärung und Spiritualität / Wissenschaft als Religionsersatz (06:46)
4. Beispiel wissenschaftlicher Voreingenommenheit / Umfrage unter Wissenschaftlern (09:02)
5. Umfrage unter Psychotherapeuten / Ein Thema für die Wissenschaft? (05:10)
6. Neuronale Veränderung durch Meditation / Propositionales und holistisches Wahrnehmen (08:15)
7. Interessante Studie / Fragen, Anmerkungen und Widersprüche (09:20)
8. Weitere Anmerkungen und Beiträge (05:40)

IH-272: Homöopathie im Lichte neuerer wissenschaftlicher Befunde. Zur Problematik homöopathischer Studien (Walach, Harald)
CD/Teil 1 (46:26)
1. Geschichte von Telephos / Historisches zur Homöopathie (05:26)
2. Das Wirksamkeitsparadox / Bedeutung von Kommunikation und Setting (08:36)
3. Mythos Antidepressiva / Placebo-Akupunktur / Übersicht zu Studien und Metaanalysen (10:51)
4. Kritik an den Studien / Zur Problematik von Metaanalysen (05:46)
5. Wie kommen die Effekte der Homöopathie zustande? / Studien mit anderem Modell (08:54)
6. Weitere Studien / Paradoxe Effekte / Homöopathie ist klassisch kausal nicht erklärbar (06:50)

CD/Teil 2 (47:06)
1. Experimente als Kausaldetektoren / Die Experimente von Jacques Benveniste (10:25)
2. Neue Experimente mit dreiarmigen Arzneiprüfungen (09:37)
3. Ergebnisse der Prüfungswiederholung / Verblüffendes Placeboergebnis / Überprüfung des Ähnlichkeitsprinzips (09:35)
4. Vorschlag: Multizentrische Versuchsanordnungen / Wissenschaftliche Tatsachen (08:15)
5. Beiträge zu den Verreibungserfahrungen (09:13)

CD/Teil 3 Extra-CD-R mit Zusatzmaterial

IH-273: Homöopathie und Wissenschaft in historischer Perspektive (Dinges, Martin)
CD/Teil 1 (70:30)
1. Begrüßung / Aktuelle Situation / Angriffe der Skeptiker (09:25)
2. Was ist Wissenschaft? / Überprüfbarkeit statt Mehrheitsentscheidungen (06:18)
3. Wissenschaft bei Hahnemann / Positiver Erfahrungsbegriff / Erkenntnisinteresse (05:34)
4. Arzneimittelprüfung als Verfahren zur Herstellung von Wahrheit / Auswahl der Probanden (06:02)
5. Arzneimittelprüfung gemäß der 6. Auflage Organon / Hohe Anforderungen (08:21)
6. Ist Medizin überhaupt eine Wissenschaft? / Der ethische und teleologische Aspekt (07:03)
7. Das Anamnesegespräch als Erfahrungsmethode / Das patientenzentrierte Gespräch (05:30)
8. Unterschiedliche Krankheitsbegriffe / Semiotik gegen heutiges Krankheitsverständnis (08:06)
9. Abspaltung der Gemütssymptome / Leipziger Versuche / Ermutigende Aussichten (06:16)
10. Probleme klinischer Forschung / Verschiedene Cholera-Versuche (07:51)

CD/Teil 2 (67:57)
1. Studientypen in der Homöopathiegeschichte (05:16)
2. Erster Doppelblindversuch / Streitfragen innerhalb der Homöopathie / Grauvogels Konstitutionstheorie (08:33)
3. Apologetischer Wissenschaftsgebrauch / Homöopathie-Versuche in der NS-Zeit / Der Donner-Report (09:09)
4. Eingeschränkte Auffassung von Wissenschaft / Teilnehmerbeiträge (09:15)
5. Diskussion: Unbegründeter Wirkmechanismus / Hinweis auf Placebo-Studie (08:33)
6. Diskussion: Wirtschaftliche Interessen / Kostenreduzierung / Mangelnde Lobbyarbeit (09:56)
7. Diskussion: Boom und Stagnation / Nachwuchssorgen und Qualitätsverlust (09:07)
8. Diskussion: Öffentlichkeitswirksame Inkompetenz / Wie soll es weitergehen? (08:05)

IH-274: Laienpraktiker und Ärzte auf dem medizinischen Markt seit Hahnemanns Zeiten (Dinges, Martin)
CD/Teil 1 (51:10)
1. Professionalität / Interessen von Verbänden / Sonderfall Deutschland (10:42)
2. Beispiel Indien / Versorgung zu Hahnemanns Zeiten / Apotheker vs. Ärzte / Hebammen (07:51)
3. Hahnemanns Werdegang auf dem medizinischen Markt / Streit mit Apothekern (08:28)
4. Frühe homöopathische "Laienpraktiker": Bönninghausen / Fragwürdige Dokumentation (06:12)
5. Melanie d`Hervilly: Armenpraxis, Karriere und Prozess (09:04)
6. Johann David Steinestel: Nachweis der Befähigung / Johann Wilhelm Wale: Memorabilia (08:51)

CD/Teil 2 (46:48)
1. Benno A. Mure: Grenzüberschreitende Aktivitäten und viel Ärger (05:31)
2. Jean-David Pantillon: Revolutionäre Ambitionen / Bekanntschaft mit Arthur Lutze (06:05)
3. Pantillon und Lutze in Potsdam und Berlin / Bürokratie und Königsgnadentum (06:14)
4. Wiederholte Versorgungslücken / Bettina von Arnim: Petition an den König (06:53)
5. Die gemeinsame Werbestrategie von Pantillon und Lutze (05:05)
6. Wer wird warum Heilpraktiker? / Ausweitung auf Vertreter anderer Berufe (08:31)
7. Der Begriff Kurpfuscher und das Heilpraktikergesetz / Fragen zum Abschluss (08:26)

Integrative Homöopathie. Vortragsreihe im Umwelt-Bildungszentrum Berlin Gatow am 4. Dezember 2016, 11. Februar 2017 und 13. Mai 2017

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Fieber. Bedeutung, Aufgaben & homöopathischer Umgang

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Klassische und genuine Homöopathie

Das sichere Fundament


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 15,- € (statt 19,-) oder als CD nur 19,- € (statt 24,-) bis 31. Januar 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

"Mit jedem Grad verdoppelt sich die Immunleistung!"

Lars Friedrich informiert hier umfassend und aus verschiedenen Perspektiven über den Umgang mit Fieber, wobei vor allem die Behandlung von Kindern im Fokus steht. Zunächst klärt er den Hörer über die Bedeutung typischer Fieberzeichen und über mögliche Komplikationen auf.

Die teilweise gravierenden Folgen konventioneller Fiebersenkung (mittels Antibiotika, Fiebersenker wie Aspirin, Ibuprofen und Paracetamol) werden ebenfalls kritisch besprochen und von praktischen Hinweisen zu möglichen alternativen und unterstützenden Maßnahmen begleitet.

Der zweite Teil widmet sich ganz der homöopathischen Behandlung. Dabei ist vor allem zu beachten, dass Fiebersymptome nicht "beseitigt" werden sollen, sondern die Verordnung der homöopathischen Arznei aufgrund des Gesamtbildes erfolgt, anhand eindeutiger, individueller Merkmale. Wichtig ist zu unterscheiden, was äußerlich wahrnehmbar ist und was im Innern des Organismus abläuft. Denn manchmal fühlt ein Patient sich zwar subjektiv besser, doch die Krankheit schreitet fort...

Wie schon in seinen bisherigen klinischen Vorträgen listet Lars Friedrich auch hier nicht einfach typische bewährte Indikationen auf, sondern stellt fünf alltägliche Praxisfälle (drei bei Menschen, zwei bei Tieren) vor. In ihrem Kontext bespricht er die verordneten Arzneien. Damit folgt er konsequent der klassischen Herangehensweise, die stets von der Betrachtung des individuellen Zustands ausgeht.

Eine echt komplementäre "Leitlinie" zum verantwortungsvollen ganzheitlichen Umgang mit Fieber!

Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format!

(Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten.)

 

15,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Das Pflanzensystem nach Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Übungsfälle II

Das Pflanzensystem nach Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Übungsfälle II

Auch auf CD erhältlich - für nur 42,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

"Das ist das Schöne an der Homöopathie, dass man plötzlich die Menschen versteht."

Das Pflanzensystem nach Jan Scholten, das mit seiner Aufteilung nach Serien, Phasen und Stadien auf dem Periodensystem der Elemente aufbaut, erfreut sich zunehmender Bekanntheit und wachsender Beliebtheit, denn als natürliche Matrix spiegelt es die gesamte Evolution ebenso wie die Entwicklung des individuellen Menschen. Die (spirituelle) Entwicklung des Menschen findet sich auch im Pflanzenreich wieder. In ihrer inneren Ordnung spiegelt die evolutionäre Verzweigung der Arzneipflanzen alle Lebensbereiche des Menschen - von grundlegenden Identitätsfragen über alltägliche Lebensprobleme bis hin zu spirituellen Konflikten.

Mit diesem Seminar schließt Wittwer an sein erstes Berliner Einführungsseminar (BA-2161) ins Scholten-Pflanzensystem an. Die Fortsetzung dient somit der Vertiefung der Systematik und der Übung im Umgang mit ihr. Dazu stellt der Referent weitere sechs aussagekräftige Kasuistiken vor. Sie verdeutlichen nicht nur das enorm weite Anwendungsspektrum der Methode, sondern belegen in ihren Heilungsverläufen auch die hohe Verschreibungssicherheit.

Scholtens visionäres und zugleich revolutionäres System eröffnet dem engagierten Therapeuten einen breiten Zugang zu einem umfassenderen Verständnis des pflanzlichen Arzneischatzes. Der scharf differenzierende Fallanalytiker Wittwer ebnet die Wege dorthin.

Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format!

(Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten.)

 

35,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

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Jüngere Erkenntnisse über die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit besagen, dass unsere psychische Grundstruktur bereits mit 3 Jahren größtenteils angelegt ist. Die Pränatalphase ist davon die wichtigste und prägendste, wie der Schweizer homöopathische Arzt Dr. Heinz Wittwer auch aus eigener praktischer Erfahrung weiß. Viele Beispiele aus seiner Praxis belegen, dass grundlegende Wahnideen (im Sinne Sankarans) auf pränatale traumatische Erlebnisse zurückgehen. Scheinbar sinnlose oder zusammenhanglose Äußerungen erwachsener Patienten werden oft erst vor dem Hintergrund ihrer Schwangerschafts- und Geburtsumstände verständlich.

Die sichere Bindung zwischen Kind und Eltern, vor allem aber zur Mutter, ist Voraussetzung für eine optimale kindliche Entwicklung. Im Normalfall gibt eine Mutter ihrem Kind alles, was ihr möglich ist. Doch kann auch sie nicht mehr geben, als sie selbst bekommen hat, insbesondere was Nähe und Bindung anbelangt. Daher können wir vielfach beobachten, wie ein Patient das Schicksal seiner Mutter weiterträgt.

Bei der homöopathischen Behandlung der Folgen bieten sich immer öfter die sogenannten "Muttermittel" an. Dr. Wittwer befasst sich bereits seit Jahren mit den mütterlichen Sarkoden und hat vielfältige Erfahrungen mit ihnen gemacht. Sie kommen vor allem dann in Frage, wenn das Kernproblem bereits während der Schwangerschaft bestand. Zur Muttermittelgruppe gehören jene Arzneisubstanzen, die direkt mit der Schwangerschaft verbunden sind: Fruchtwasser (Amni liquor), Nabelschnur (Chorda umbilicalis), Mutterkuchen (Placenta) und Käseschmiere (Vernix caseosa). Weitere wichtige Arzneien bei pränatalen Traumatisierungen sind Lac maternum und Lac humanum. Oxytocin kommt hingegen bevorzugt bei perinatalen Traumen in Frage.

Gemeinsame Merkmale aller Muttermittel sind eine schwierige Identitätsfindung und ein beeinträchtigtes Grundwohlbefinden.

Um die Zusammenhänge zwischen prä- bzw. perinataler Traumatisierung und den Muttermitteln explizit zu verdeutlichen, stellt Dr. Wittwer in diesem Seminar sechs spannende Fälle vor, die mit jeweils einer oder mehrerer dieser Arzneien erfolgreich behandelt werden konnten.

Lehrreicher und einfühlsamer Einblick in eine bislang noch wenig beachtete Arzneigruppe, der in unserer entfremdeten Zeit künftig eine zunehmende homöopathische Bedeutung zukommen dürfte.

 

35,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Donnerstag, 14. September 2017 in unseren Katalog aufgenommen.

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