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Junge Familien. Mütterliche und väterliche Perspektiven aus homöopathischer Sicht

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Junge Familien. Mütterliche und väterliche Perspektiven aus homöopathischer Sicht

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 21,- € (statt 24,-) / 28,- € (CD) bis 31. August 2018!


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"Wir haben keine Chance auf ein glückliches Kind, solange wir als Eltern unglücklich sind!" Sara Riedel

Wie kann heutzutage ein Leben in der Kleinfamilie aus Mutter, Vater und Kind(ern) funktionieren? Was bedeutet Familie für jeden von uns persönlich? Wie kann das "Wir" der Familie gelebt werden, ohne persönliche Bedürfnisse völlig aufzugeben? Mit diesen und anderen familiären Fragen unserer Zeit setzen sich Sara Riedel (primär aus Muttersicht) und Michael Antoni (aus Vatersicht) bei diesem homöopathischen Sonntag offen und ehrlich auseinander - aus der eigenen unmittelbaren Erfahrung!

Wer sich in das Abenteuer Familie begibt und (erstmals) ein Kind in die Welt setzt, hat in der Regel keine Ahnung, wie es im Weiteren funktionieren soll. Sara Riedel betont, dass diese Orientierungslosigkeit nicht schlimm ist, sondern - ganz im Gegenteil - der Normalzustand. Es kostet allerdings Mut, diese Unsicherheiten vor sich selbst (und anderen) einzugestehen, genauso wie es Mut braucht, auch mal eine "schlechte" Mutter zu sein, d. h. die eigenen Bedürfnisse zuzulassen, auch wenn Kind oder Vater dabei mal zu kurz kommen. Wenn alle (erwachsenen) Beteiligten an einem Strang ziehen, wird das ohne Probleme und Schuldgefühle möglich - am Ende sind alle glücklicher, nicht nur die Erwachsenen selbst: Glückliche Kinder brauchen glückliche Eltern.

Dieser Sonntag lässt alle jungen Eltern entspannt aufatmen, anstelle eines anhaltenden Unzulänglichkeitsgefühls tritt ein neuer Reichtum an Möglichkeiten für ein (echt) harmonischeres und zufriedeneres Zusammenleben in und mit der eigenen Familie.

 

Nähere Informationen weiter unten

Edition: SO (Homöopathischer Sonntag Berlin)

Schlüsselworte (mit Querlinks): China, Eltern, Elternbegleitung, Familie, Kinder, Lac caninum, Lac lupi, Mutter, Paeonia off., Pulsatilla, Sepia, Silicea, Staphisagria, Vater

Abspieldauer (ca.): 3 Std. 10 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Kurzdarstellung - als Einführung zu empfehlen  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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21,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
28,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Junge Familien. Mütterliche und väterliche Perspektiven aus homöopathischer Sicht

"Wir haben keine Chance auf ein glückliches Kind, solange wir als Eltern unglücklich sind!" Sara Riedel

Wie kann heutzutage ein Leben in der Kleinfamilie aus Mutter, Vater und Kind(ern) funktionieren? Was bedeutet Familie für jeden von uns persönlich? Wie kann das "Wir" der Familie gelebt werden, ohne persönliche Bedürfnisse völlig aufzugeben? Mit diesen und anderen familiären Fragen unserer Zeit setzen sich Sara Riedel (primär aus Muttersicht) und Michael Antoni (aus Vatersicht) bei diesem homöopathischen Sonntag offen und ehrlich auseinander - aus der eigenen unmittelbaren Erfahrung!

Wer sich in das Abenteuer Familie begibt und (erstmals) ein Kind in die Welt setzt, hat in der Regel keine Ahnung, wie es im Weiteren funktionieren soll. Sara Riedel betont, dass diese Orientierungslosigkeit nicht schlimm ist, sondern - ganz im Gegenteil - der Normalzustand. Es kostet allerdings Mut, diese Unsicherheiten vor sich selbst (und anderen) einzugestehen, genauso wie es Mut braucht, auch mal eine "schlechte" Mutter zu sein, d. h. die eigenen Bedürfnisse zuzulassen, auch wenn Kind oder Vater dabei mal zu kurz kommen. Wenn alle (erwachsenen) Beteiligten an einem Strang ziehen, wird das ohne Probleme und Schuldgefühle möglich - am Ende sind alle glücklicher, nicht nur die Erwachsenen selbst: Glückliche Kinder brauchen glückliche Eltern.

Die Verteilung von Aufgaben, Zuständigkeiten und Freiräumen ist einer der heiklen Punkte, die es zwischen Mutter und Vater "auszuhandeln" gilt. Wie Untersuchungen zeigten, werden Mädchen in ihrem eigenen Leben später deutlich erfolgreicher, wenn ihre Väter ebenfalls häusliche Verantwortung übernommen hatten. Oft haben es die Väter selbst nicht einfach, sich angemessen in das Familienleben einzubringen, besonders wenn die Mutter sämtliche Aufgaben wie selbstverständlich auf sich nimmt oder wenn sie die Hürden für den Mann zu hoch legt.

Michael Antoni betont, dass Väter Eigeninitiative ergreifen sollten anstatt zu warten, bis Forderungen an sie gestellt werden: "Wenn ihr eine Beziehung zu eurem Kind wollt, müsst ihr etwas dafür tun. Ihr könnt nicht denken: Das wird schon€ Das wird nicht, jedenfalls nicht von alleine." Antoni selbst ist Vater von zwei Kindern und kann aus eigener Erfahrung Beispiele vorbringen, wie Väter sich positiv einbringen können, welche besondere Beziehung sie zu ihrem Kind aufbauen können und für welche Aufgaben sie prädestiniert sind. Diese Zuschreibungen sind nicht als traditionelle oder gar moralisch fixierte Geschlechterrollen gedacht, sondern müssen im Kontext persönlicher Kompetenzen und Bedürfnisse passen. Im Unterschied zu traditionellen Rollenbildern bleiben die Schwerpunkte austauschbar und flexibel. Als homöopathische Beispiele, um innere (und äußere) Konflikte der familiären Rollen zu lösen, dienen dem Referenten Staphisagria und Lac Caninum.

Sara Riedel weiß, dass es für viele Mütter nicht leicht ist, Aufgaben abzugeben. Zwei "typische" homöopathische Mittel für derlei Schwierigkeiten sind Pulsatilla und Sepia: Pulsatilla möchte gerne, dass es allen gut geht. Daher fällt es ihr schwer, Aufgaben abzugeben, denn sie könnten für den anderen Part Unannehmlichkeiten bedeuten und ihn unzufrieden (mit ihr) stimmen. Sepia hat zwar kein Problem damit Aufgaben abzugeben, doch nur wenn der andere es genauso macht wie sie es selbst tun würde. Bei beiden Positionen sind Konflikte vorprogrammiert. Ein weiterer Aspekt ist das chronisch schlechte Gewissen: Darf man überhaupt etwas nur für sich tun? Und wie bekomme ich das alles unter einen Hut? Ein konsequent "kindfreier" Tag (an dem allein der Vater dran ist) kann beispielsweise sehr hilfreich sein, um mit dieser Form des Loslassens positive Erfahrungen zu machen.

Dieser Sonntag lässt alle jungen Eltern entspannt aufatmen, anstelle eines anhaltenden Unzulänglichkeitsgefühls tritt ein neuer Reichtum an Möglichkeiten für ein (echt) harmonischeres und zufriedeneres Zusammenleben in und mit der eigenen Familie.

Besprochene Mittel

Lac Caninum, Staphisagria, Silicea, China, Pulsatilla, Sepia, Paeonia, Lac Lupi

Weitere angesprochene Mittel

Carcinosinum, Causticum, Natrium muriaticum, Acidum phosphoricum, Lycopodium, Ignatia

 

CD/Teil 1 (69:59)
Sara Riedel
1. Familie - Was bedeutet das eigentlich? (08:34)
2. Chronisch schlechtes Gewissen (04:35)
3. Der kindfreie Tag (08:12)
4. Verantwortung der Väter (05:51)
5. Wie funktioniert Familie? / Respekt und Konflikte (10:33)
6. Pulsatilla: Flexibilität und Bedürfnisse (09:14)
7. Pulsatilla-Schwestern: Causticum, Carcinosin, Natrium, Paeonia (07:46)
8. Die Angst, das Kind könnte kaputt gehen (03:57)
9. Sepia: Hilfe, ich bin schwanger / Sepia-Schwestern: Lycopodium, Ignatia (11:14)

CD/Teil 2 (58:01)
1. Lac Lupi-Mütter: Wenn der Notfall zum Normalzustand wird (10:46)
2. Paeonia: Gefühl, eine Sklavin zu sein (08:03)
Michael Antoni
3. Warum will ich Familie? / Eine Vater-Sicht (07:13)
4. Wie stelle ich mir meine Familie vor? (07:19)
5. Wachstum aus Ohnmacht / Ich bin für mein Kind da (07:02)
6. Herausforderungen der Vater-Kind-Beziehung (06:32)
7. Väterliche Eigeninitiative / Väter müssen das wollen! (11:03)

CD/Teil 3 (62:17)
1. Verantwortung in der Familie (09:27)
2. Der Mann im familiären System / Wie will ich es haben als Vater? (09:11)
3. Väter als Liebesminister / Sich selbst nicht verlieren (06:37)
4. Advokat für Lautstärke und Körperlichkeit / Konflikte (07:27)
5. In die Familie hineinwachsen: Lac caninum, Staphisagria, Lycopodium (05:57)
6. Silicea / Es gibt kein richtig (07:30)
7. China: Verleiht Wörter (04:48)
8. Väter als Sparringspartner / Thema: Pubertät / Abschluss (11:16)

Michael Antoni

Seit meiner Jugend beschäftige ich mich intensiv mit der spirituellen Philosophie und ihren Themenkreisen; hier fasziniert mich vor allem die Astrologie (seit 1986). Die ersten spirituellen Wurzeln liegen in dem Gedankengut der damaligen"Münchner-Esoterik-Wiege" von Thorwald Dethlefson, Nicolaus Klein und Ruediger Dahlke. Trotz der großen Faszination kam erst einmal ein Studium der Elektrotechnik mit Abschluss als Dipl.-Ing. (FH) in der Energie-Technik. Neben dem Studium ließ ich michvon Nicolaus Klein (www.nicolausklein.de) zum Astrologen ausbilden (1994). Fortbildungen in Astrologie bei Peter Orban, Wolfgang Denzinger und anderen.

Um die Tätigkeit als Astrologe auf einen therapeutischen Boden zu stellen, kam 2000 eine dreijährige Ausbildung zum Heilpraktiker und Homöopathen an der Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin (www.samuelhahnemannschule.de) - Aus- und Fortbildungsstätte des Fachverbands Deutscher Heilpraktiker, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. unter der Leitung von Andreas Krüger. Als persönlicherSchüler von Andreas Krüger ging ich nochmals drei Jahre in die "Lehre" und schloss eine Ausbildung zum Homöopathie-Lehrer, sowie zum Ikonographen der Seele (wunderorientierte Aufstellungs- und Ritual-Arbeit) ab (www.andreaskruegerberlin.de). Zusätzliche Ausbildung in Systemischer Struktur- und Familien-Aufstellung bei Ekkehard Dehmel (www.ekkehard-dehmel.de).

Seit 2003 arbeite ich zusammen mit meiner Frau Annett Antoni (Homöopathie, Lymphdrainage, Craniosakrale Therapie und Leibarbeit) in unserer eigenen Naturheilpraxis.

In der Praxis ist die Homöopathie meine Basis der Therapie. Um den Prozess der Wandlung und Erkenntnis zu begleiten, stehen verschiedene Möglichkeiten zu Verfügung: Aufstellungsarbeit (ob Ikonen, Horoskop-, Familien-, Struktur- oderTraum-Aufstellungen), psychotherapeutische Gespräche und Symbol- und Trance-Therapie. Die Astrologie ist dabei ein wichtiger Wegweiser und Kompass durch die Länder der Seele.

Als Lehrer für prozessorientierte Homöopathie unterrichte ich an der Samuel-Hahnemann-Schule Berlin. Dort bin ich auch als "Haus- und Hof-Astrologe" zuständig für die Erforschung derZusammenhänge von Astrologie und Homöopathie und deren erfolgreichen Verbindung. Ich leite Ausbildungs-Seminare für den Verband in Astrologie, AstroMedizin und Krankheitsbilder-Deutung. Einmal im Monat gestalte ich mit Andreas Krüger zusammen den"Homöopathischen Sonntag".

Ich habe mehrere Artikel veröffentlicht zum Thema "Astrologie & Homöopathie" in der homöopathischen Fachzeitschrift "Homöopathische Einblicke". Mehrere Artikel zur Astrologie in verschiedenen spirituellen Zeitschriften. Reichhaltige Audio-CDs mit denThemenschwerpunkten Astrologie, Homöopathie und Krankheitsbilderdeutung (www.homsym.de). 2010 kam eine Ausbildung bei Dr. Richard Bartlett hinzu in Matrix Energetics® (www.matrixenergetics.com).

Weitere Informationen: Webseite von Michael Antoni

Sara Riedel

Sara Riedel (HP) arbeitet seit 2001 als Homöopathin und Aufstellerin. Außerdem ist sie Dozentin an der Samuel-Hahnemann-Schule und leitet dort den Homöopathie-für-Laien-Kurs und dieAbendausbildung für Prozessorientierte Homöopathie.

Weitere Informationen: Webseite von Sara Riedel


3 CDs/Teile in dekorativer Buchformat-Box oder als MP3-Download.


262. Homöopathischer Sonntag der Samuel-Hahnemann-Schule Berlin, 19. November 2017

Zur Veranstaltung "Der Homöopathische Sonntag"

Die "Homöopathischen Sonntage" sind eine seit 1994 regelmäßig monatlich an der Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin stattfindende Veranstaltung, in denen ein halber Tag (fünf Stunden) einemeinzigen Arzneimittel, einem theoretischen oder praktischen Thema umfassend gewidmet ist. Sie gehören zu den kontinuierlichsten und zugleich fortschrittlichsten homöopathischen Vorlesungen, da das jeweilige Thema aus der aktuellen Sicht und Erkenntnis derhomöopathischen Empirie und Forschung vermittelt wird.


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Das Hellsehen - Die Bejahung der eigenen Potenziale

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Referent des Monats Juli


Andreas Krüger

Kreative homöopathisch-schamanische Heilkunst


Dieser Vortrag als MP3-Download jetzt nur 11,- € (statt 13,-) oder als CD nur 15,- € (statt 17,50) bis 31. Juli 2018!


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Andreas Krüger stellt am "Magischen Mittwoch" ungewöhnliche Wege zur Entwicklung verborgener Potenziale vor.

Die Schulung hellseherischer Fähigkeiten beim Therapeuten kann dazu beitragen, Ressourcen des Patienten zu erschließen, die bislang verleugnet wurden und brach lagen.

Mit einfach durchzuführenden Übungen, die eine lösungsorientierte Arbeitsweise fördern und unterstützen.

 

11,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Pathologische Kindheitssituationen und daraus resultierende chronische Krankheiten

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Video-DVD (Bild und Ton)
159. Jahrestagung des DZVhÄ e.V.


Nur auf Video-DVD erhältlich!


Möglichkeiten der Behandlung anhand von Fällen

Der Referent über seinen Vortrag

Die Psychodynamik, die im Laufe der Zeit zu bestimmten Krankheitsbildern führt, entwickelt sich auf der Basis der Konstitution und den individuellen Eigenschaften des Kindes (Typus, Charakter). Der Einfluss der Bezugspersonen modifiziert die Entstehung von Krankheiten in spezifischer Weise (Epigenetik). Die psychische Disposition einzelner Bezugspersonen (Eltern) kann beim Kind zu einem Loyalitätskonflikt führen und Fehlentwicklungen oder chronische Krankheiten auslösen. In jedem der Fälle ist die Somatisierung als Konsequenz psychodynamischer Vorgänge zu erkennen.

 

21,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Das Trauma der Geburt und seine lebenslangen Folgen. Die Behandlung von Lebensängsten mit Traumaorientierter Aufstellung (TOA)

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Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

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Die Traumaorientierte Aufstellung (=TOA, von Andreas Krüger auch Seelenrückholungsaufstellung genannt) ist eine besondere Form der Zeitlinienarbeit. Mit Zeitlinienarbeit befasst sich Andreas Krüger schon seit vielen Jahren in Praxi und wendet sie häufig bei Patienten mit alten seelischen Blockaden oder Fixierungen an. Die TOA als spezielle Form der Zeitlinienarbeit ist insbesondere für tief traumatische Erlebnisse geeignet. Sie basiert auf der Grundannahme, dass ein Trauma (insbesondere eine frühe Traumatisierung) zu einer Abspaltung von Seelenanteilen führt, die in bestimmten Auslöser-Situationen reaaktiviert werden kann und dann bisweilen zu einer heftigen Regression des Betroffenen führt. Solche Traumata bilden bei vielen Patienten einen wichtigen seelischen Anteil ihrer Krankheit, der erst im Heilungsgeschehen deutlich wird.

 

11,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

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300 Vorträge und Seminare zum Herunterladen


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 31,- € (statt 35,-) / 42,- € (CD) bis 31. August 2018!


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Jüngere Erkenntnisse über die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit besagen, dass unsere psychische Grundstruktur bereits mit 3 Jahren größtenteils angelegt ist. Die Pränatalphase ist davon die wichtigste und prägendste, wie der Schweizer homöopathische Arzt Dr. Heinz Wittwer auch aus eigener praktischer Erfahrung weiß. Viele Beispiele aus seiner Praxis belegen, dass grundlegende Wahnideen (im Sinne Sankarans) auf pränatale traumatische Erlebnisse zurückgehen. Scheinbar sinnlose oder zusammenhanglose Äußerungen erwachsener Patienten werden oft erst vor dem Hintergrund ihrer Schwangerschafts- und Geburtsumstände verständlich.

Die sichere Bindung zwischen Kind und Eltern, vor allem aber zur Mutter, ist Voraussetzung für eine optimale kindliche Entwicklung. Im Normalfall gibt eine Mutter ihrem Kind alles, was ihr möglich ist. Doch kann auch sie nicht mehr geben, als sie selbst bekommen hat, insbesondere was Nähe und Bindung anbelangt. Daher können wir vielfach beobachten, wie ein Patient das Schicksal seiner Mutter weiterträgt.

Bei der homöopathischen Behandlung der Folgen bieten sich immer öfter die sogenannten "Muttermittel" an. Dr. Wittwer befasst sich bereits seit Jahren mit den mütterlichen Sarkoden und hat vielfältige Erfahrungen mit ihnen gemacht. Sie kommen vor allem dann in Frage, wenn das Kernproblem bereits während der Schwangerschaft bestand. Zur Muttermittelgruppe gehören jene Arzneisubstanzen, die direkt mit der Schwangerschaft verbunden sind: Fruchtwasser (Amni liquor), Nabelschnur (Chorda umbilicalis), Mutterkuchen (Placenta) und Käseschmiere (Vernix caseosa). Weitere wichtige Arzneien bei pränatalen Traumatisierungen sind Lac maternum und Lac humanum. Oxytocin kommt hingegen bevorzugt bei perinatalen Traumen in Frage.

Gemeinsame Merkmale aller Muttermittel sind eine schwierige Identitätsfindung und ein beeinträchtigtes Grundwohlbefinden.

Um die Zusammenhänge zwischen prä- bzw. perinataler Traumatisierung und den Muttermitteln explizit zu verdeutlichen, stellt Dr. Wittwer in diesem Seminar sechs spannende Fälle vor, die mit jeweils einer oder mehrerer dieser Arzneien erfolgreich behandelt werden konnten.

Lehrreicher und einfühlsamer Einblick in eine bislang noch wenig beachtete Arzneigruppe, der in unserer entfremdeten Zeit künftig eine zunehmende homöopathische Bedeutung zukommen dürfte.

 

31,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Lac Humanum - Die Muttermilch

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Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


Unsere Sommeraktion 2018 - Teil 2 - Hochsommerliche Downloadwolke

300 Vorträge und Seminare zum Herunterladen


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Darstellung des Arzneimittels Lac Humanum (Muttermilch) in leicht verständlicher Form, mit besonderem Schwerpunkt auf den eigenen Anwendungserfahrungen, die für homöopathisch Interessierte informativ und nützlich sind und auch dem Homöopathie-Studenten und Anwender dienlich sein können, die richtige Arznei leichter zu entdecken.

Das Verständnis des Mittels wird abgerundet durch eine Seelenreise (Trance) zum Wesen des Mittels.

 

11,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Angst vor Fremden. Wann und warum fühlen wir uns fremd?

Angst vor Fremden. Wann und warum fühlen wir uns fremd?

Weite, Breite & Tiefe - homöopathische Vielfalt!


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"Wurzeln geben uns das Gefühl, nicht fremd zu sein." (Jens Brambach)

"Angst vor Fremden" - der Titel dieses Homöopathischen Sonntag ist hochaktuell: Fast täglich wird die Flüchtlingskrise in den Zeitungen thematisiert. Permanent kommen wir hierzulande mit der Thematik des Fremdseins (als Betroffener) bzw. Fremdheit (gegenüber anderen) in Berührung. Doch auch wir selbst sind und fühlen uns im Leben immer wieder fremd, beispielsweise wenn wir ins Ausland reisen oder wenn wir in eine neue Gruppe kommen. Dann sind wir gegenüber der neuen Situation nicht (gleich) kompetent, kennen uns nicht aus, fühlen uns fremd. Manche unserer Patienten haben mit dem Fremdeln besondere Probleme und bei verschiedenen homöopathischen Arzneien ist die "Angst vor den/dem Fremden" ein wichtiger Aspekt. Ihren unterschiedlichen Formen widmen sich Martina Große, Ulrike Müller und Jens Brambach auf dieser Reise durch vertraute wie fremde Gefilde.

Wann und warum fühlen wir uns fremd? "Jede Form von Schwäche und Anpassungsschwierigkeit aktiviert die eigene Fremdheit" stellt Jens Brambach fest.

Die unterschiedlichen Motive und Ursachen einer Angst vor (dem) Fremden werden in Brambachs Überlegungen verständlicher - auch mittels einer kleinen Übung, die der Reflexion des eigenen Fremdheitsgefühls dient. In der Begegnung mit dem Anderen und mit der eigenen Angst eröffnen sich Potenziale, um die Abwehr des Fremden in unserer globalisierten, multikulturellen Gesellschaft zu überwinden.

 

21,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Dienstag, 24. April 2018 in unseren Katalog aufgenommen.

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