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Krebsbehandlung in der Homöopathie. Strategien und bewährte Arzneien

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Krebsbehandlung in der Homöopathie. Strategien und bewährte Arzneien

Auch auf CD erhältlich - für nur 139,- €!

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Noch vor hundert Jahren fiel die Krebsmortalität statistisch kaum ins Gewicht: Nur etwa 3% aller Todesfälle wurden dieser Krankheitsform zugeschrieben. Heutzutage sind es bereits 22% - eine Zuwachsrate von über 700% in einem einzigen Jahrhundert!
Was ist Krebs? Welche Faktoren sind bei der Krebsentstehung wichtig? Welche Behandlungsstrategien stehen aus homöopathischer Sicht zur Verfügung? Wie sollte sich die Anamnese bei Krebspatienten gestalten? Welche anamnestischen Fragen,Untersuchungsbefunde und Rubriken sind entscheidend? Welche Arzneien kommen hauptsächlich zum Einsatz? Wie lassen sie sich unterscheiden?

Dieses Krebs-Seminar ist unser bislang umfangreichstes Kompendium zum Thema. Dr. Klaus Roman Hör gilt mit seinem enorm vielfältigen und zugleich fundierten Arzneiwissen, seinem tiefen Verständnis für Arzneifamilien und seiner großen Praxiserfahrung als einer der besten zeitgenössischen Referenten für angewandte Homöopathie. So stellt er auch hier, umrahmt von einem riesigen Schatz homöopathischer Arzneien, Behandlungsstrategien und adjuvante Verfahren vor, die sich bei ihm bewährt haben.

Themen
- Allgemeine Einführung / Historischer Rückblick - Die Aufgabe des Therapeuten - Apoptose und onkogene Faktoren - Heilungsaussichten - Krebs in der Schulmedizin - Kennzeichen des Tumorwachstums - Holistische Krebsphilosophie / Krebs als Ausdruck des Zeitgeistes - Krebs aus homöopathischer Sicht - Zahnprobleme und Zahnsanierung - Fistelbildung / DD Arzneien bei Fisteln - Enterobiose und Darmsanierung - Stressbewältigung, Stressumwandlung / Burn-Out - Stress und Burnout - Rubriken für "Beschwerden durch" - Unterdrückte Sexualität - Grundsätzliches zu Strategien der Krebsbehandlung - Krebsterminologie im Repertorium - Die Schwierigkeit der Auffindung "kleiner Mittel" - Fallaufnahme / Anamnestische Vorgehensweise - Polymiasmatische Belastung - Körperliche Untersuchung - Bedeutung von Laborwerten zur Verlaufsbeurteilung - Verbesserung der Immunitätslage - Akute Exazerbationen und Zwischenmittel - Verlaufsbeurteilung und Mittelwiederholung - Krebstypische Symptomkonstellationen - Palliative Krebsmittel - Antibiose ja oder nein?
- Die psychoemotionale Erschöpfung nach Krebs

Fälle
- Kind mit Downsyndrom / Kind mit Epilepsie - Ausführlich besprochener Fall einer Frau mit Mamma-CA - Frau mit Cervix-CA - Mann mit intrakraniellem Keimzelltumor (Germinom) - Frau mit M. Hodgkin - Frau mit Frühkarzinom des Magens
Klaus Roman Hör besticht bei diesem großen Seminar einmal mehr durch seine klinischen Erfahrungen und sein geradezu enzyklopädisches Arzneiwissen - auf mitreißende Weise, mit bajuwarischen Humor gewürzt vermittelt.

Nähere Informationen weiter unten

Edition: KS (Karlsruher Seminare)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Acalypha indica, Alumen, Angst, Arsenicum jod., Asterias, Aurum jod., Aurum mur., Bromum, Burn-Out, Cadmium sulf., Calcium fluor., Carbo anim., Carcinosinum, Ceanothus amer., Chimaphila umbell., Chininum ars., Conium, Cundurango, Ericaceen, Fisteln, Fluor, Halogene, Hippocaenum, Hydrastis, Jodum, Kalium jod., Kalium phos., Karzinom, Krebs, Krebstherapie, Lobelia, Mamma-Ca, Meeresmittel, Morbus Hodgkin, Ornithogalum, Parodontose, Phytolacca, Sarsaparilla, Scrophularia nodosa, Sedum acre, Sempervivum tect., Störfelder, Stress, Szirrhinum

Abspieldauer (ca.): 22 Std. 23 Min.

Klang gut (nahe HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

(Bitte ankreuzen)

119,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
139,00 EUR: Audio-CD
97,30 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
83,30 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
Merkzettel (Wunschliste) Krebsbehandlung in der Homöopathie. Strategien und bewährte Arzneien
"Der Patient trifft die Entscheidung!"

Pro Jahr erkranken in Deutschland bereits 500000 Menschen neu an Krebs. Dennoch werden lediglich ca. 0,1% des staatlichen Haushalts für die Krebsforschung bereitgestellt! Homöopathie bietet kostengünstige Therapiealternativen, doch bekommen Homöopathen Patienten häufig erst dann zu sehen, wenn die Krankheit bereits weit fortgeschritten ist, schulmedizinisch als "austherapiert" gilt oder sich gar im Endstadium befindet. Daher kann der übliche kurative Anspruch der Homöopathie hier nicht immer aufrecht erhalten werden, doch bestehen Möglichkeiten, den immungeschwächten Organismus zumindest palliativ zu unterstützen.

Was ist Krebs? Welche Faktoren sind bei der Krebsentstehung wichtig? Welche Behandlungsstrategien stehen aus homöopathischer Sicht zur Verfügung? Wie sollte sich eine Anamnese bei Krebspatienten gestalten? Welche anamnestischen Fragen, Untersuchungsbefunde und Rubriken sind entscheidend? Welche Arzneien kommen hauptsächlich zum Einsatz und wie lassen sie sich unterscheiden?

Dieses Krebs-Seminar ist unser bislang umfangreichstes Kompendium zum Thema. Dr. Klaus Roman Hör gilt mit seinem enorm vielfältigen und zugleich fundierten Arzneiwissen, seinem tiefen Verständnis für Arzneifamilien und seiner großen Praxiserfahrung als einer der besten zeitgenössischen Referenten für angewandte Homöopathie. So stellt er auch hier, umrahmt von einem riesigen Schatz homöopathischer Arzneien, Behandlungsstrategien und ajuvante Verfahren vor, die sich bei ihm bewährt haben.

Als Ausdruck unseres Zeitgeistes kann Krebs auch als Allegorie auf eine Gesellschaft verstanden werden, die von rücksichtsloser Expansion geprägt ist und hemmungslos alle vorhandenen Ressourcen aufbraucht. Wenn zudem notwendige Auseinandersetzungen des Organismus mit der Umwelt verhindert werden (Impfungen, Fieberunterdrückung, Einsatz allopathischer Medikamente), kann es zu massiven Störungen im körpereigenen Regulationssystem und zu Hypertrophien (Wucherungen) kommen. Als maligne Entartung entwickeln sie eine Eigendynamik und fügen sich nicht mehr in den Gesamtorganismus.

Im Vorfeld von Krebsprozessen finden sich häufig entzündliche Prozesse (z. B. im Zahnbereich), wiederholte Antibiosen, verdeckte Angststörungen, Stress, Burnout oder sexuelle Unterdrückungen. Da der Krebs selbst eine lebendige Wachstumsform bildet, sollte auch der therapeutische Weg ein vitaler sein und zunächst zu einer Stärkung der Lebensenergie beitragen. Dabei sind Umstellungen in der gesamten Lebensführung des Erkrankten erforderlich. Vor allem sollte die Ernährung überdacht und jede Form toxischer Belastung vermieden werden. Auch die miasmatische Situation und die Belastung im familiären Umfeld müssen mit beachtet werden!

In unserem Arzneischatz können wir auf verblüffend wirksame "Krebsmittel" zurückgreifen, die sich vielfach bewährt haben. Häufig zeigen sich in der Praxis dann überraschende Wirkungen auf die Lebensqualität, auf den Verbrauch von Schmerzmitteln und auf vegetative Funktionen wie Gewicht, Schlaf und Ausscheidungen. Auch führt die Behandlung nicht selten zu einem bewussteren Umgang mit der Krankheit und zur Steigerung des Lebenswillens.

Anhand verschiedener Fallbeispiele illustriert der Referent unterschiedliche Behandlungsstrategien und geht dabei auch auf Schwierigkeiten bei der Anamnese und Verlaufsbeurteilung ein, z. B. auf die Kriterien für Mittelwiederholung. Neben den großen Krebsarzneien bespricht er differenzialdiagnostisch eine Vielzahl sogenannter "kleiner" Mittel. Ergänzend zur Homöopathie stellt er auch Grundlagen der Ernährungsumstellung und bewährte adjuvante Therapien (Mistel-, Ozon- und Immunstimulationstherapien) vor. Ihr Einsatz kann die Wirkung der homöopathischen Arznei sinnvoll unterstützen.

Klaus Roman Hör besticht bei diesem großen Seminar einmal mehr durch seine klinische Erfahrung und sein geradezu enzyklopädisches Arzneiwissen - auf mitreißende Weise, mit bajuwarischem Humor gewürzt, vermittelt.

Fälle
1. Kind mit Downsyndrom / Kind mit Epilepsie 2. Ausführlich besprochener Fall: Mamma-CA 3. Frau mit Cervix-CA 4. Mann mit intrakraniellem Keimzelltumor (Germinom) 5. Frau mit M. Hodgkin 6. Frau mit Frühkarzinom des Magens
Ausführlich besprochene Arzneien:
Alumen Acalypha indica Arsenicum iodatum Asterias rubens Aurum muriaticum natronatum Brom Jod Aurum iodatum Cadmium sulfuratum Carbo animalis Carcinosinum Ceanothus americanus Chimaphila umbellata Chininum arsenicosum Cundurango Ericaceen Fluor Calcium Fluoricum Halogene Hippozaenium Hydrastis canadensis Kalium jodatum Kalium phosphoricum Lobelia erinus Meeresmittel Ornithogallum umbellatum Phosphoricum acidum Phytolacca Sarsaparilla Scrofularia nodosa Sedum acre Sempervivum tectorum Szirrhinum
CD1 (74:18)
1. Allgemeine Einführung / Historischer Rückblick / Aufgabe des Therapeuten (06:28)
2. Krebs-Inzidenzrate / Apoptose und onkogene Faktoren / Heilungsaussichten (06:12)
3. Schulmedizin / Grenzen / Kennzeichen des Tumorwachstums / Therapeutisches Angebot (05:03)
4. Holistische Krebsphilosophie / Krebs als Ausdruck des Zeitgeistes (11:17)
5. Diskussion / Aufklärung und Absicherung (08:13)
6. Krebs homöopathisch gesehen / Point of no return (08:19)
7. Zähne und Zahnaufbau / Tonsillen, NNH und Darm (07:59)
8. Zähne Forts.: Chronische Herde (07:15)
9. Zahnsanierung / Elektroakupunktur und Holopathie (07:11)
10. Fistelbildung / AM zur Fistelförderung: Hep-s, Calc-c, Hecla, Fl-ac, Calc-s, Merc (06:16)

CD 2 (76:51)
1. Forts.: Ruta, Sil, Staph, Am-c, Angustura, Bar-c, Sil (06:36)
2. Forts.: Pyrog, Staph, Cantharis, Aur-m, Aur-m-n, Hecla lava (10:12)
3. Zahnprozesse / Sordes: alle Karbons, Chin, Phos, Merc, Sulf. / Zahnstein (07:23)
4. Kieferanatomie / Tote Zähne und Zahnherde (04:41)
5. Enterobiose und Darmsanierung / Folgen von Amalgam / Stressbewältigung (06:47)
6. Angststörungen, Aggressionen / Glaubenskrisen, Spiritualität, Kreativitätsmangel (04:36)
7. Unterdrückung, Stress, Burn-Out / AM: Angustura, Lyc, Coca, Citrus vulgaris, Aurum (07:37)
8. Stress-AM Forts.: Aur.-s, Coffea, Zinc-p. / Zu Krebs disponierende AM (07:08)
9. Rubriken / Zu Krebs disponierende AM Forts. (06:38)
10. Weitere AM (08:07)
11. Unterdrückte Sexualität: Agnus castus, Apis, Fluoricum acidum (07:01)

CD 3 (79:10)
1. Unterdrückte Sexualität Forts.: Platin, Lyc, Phosphor (09:41)
2. Grundsätzliches zur Krebsstrategie (04:58)
3. Diskussion / Darmsanierung (05:42)
4. Krebsterminologie im Repertorium / Basaliome, Spinaliome und Szirrhus / Arsen (06:44)
5. Arsen-Salze / Angst vor dem Tod / Carbn-s, Ars-j, Carb-a. u.a. Mittel (10:04)
6. Zur Fallaufnahme / Anamnestische Vorgehensweise (08:41)
7. Miasmatische Belastung von Krebspatienten / Der Spontanbericht (06:09)
8. Spontanbericht Forts. / Gelenkte Befragung / Wichtige anamnestische Aspekte (09:58)
9. Familienanamnese / Wichtige Fragen (07:02)
10. Körperliche Untersuchung / Vor allem auf Risse achten (10:07)

CD 4 (79:29)
1. Bedeutung von Laborwerten / Verbesserung der Immunitätslage (09:22)
2. Vorgehensweise / Suche nach akutem Krebsmittel / Hinweise (08:28)
3. FU Forts. / Suche nach dem Konstitutionsmittel durch Erstanamnese (08:39)
4. Exazerbationen und Zwischenmittel / Arsen: wichtiges Akutmittel (05:30)
5. Verlaufsbeurteilung und Mittelwiederholung (08:16)
6. Verlaufsbeurteilung Forts.: Q-Potenzen (07:56)
7. Verlaufsbeurteilung Forts.: Reaktionen nach dem Hering'schen Gesetz (07:49)
8. Miasmenswitch / Folgemittel der Nosoden / Rubrik: Allgemeines - Syphilinie (08:40)
9. Bacillinum: Einsatz bei tuberkulinischen Zeichen (08:32)
10. Tuberkulinum: Nicht im Akutfall anwenden! (06:11)

CD 5 (78:03)
1. Fallbeispiel: Zwei Kinder mit Epilepsie und Down-Syndrom (10:28)
2. Begleittherapie mit Enzymen, Misteln, Ozon, Eigenblut etc. (10:13)
3. Fissuren / Therapeutische Hinweise zu OP plus Chemo (10:23)
4. Fall 1 (Mamma-CA): Zustand nach OP und Chemo / Aktuelle Symptomatik (08:08)
5. F1: Verlauf nach Conium C200 / Asterias rubens / DD Aurum, Lith-c. (09:49)
6. F1: Nach Asterias rubens C200 / Repertorisation neuer Symptome (09:51)
7. F1: Zustand nach Chin-ars. / DD China (08:25)
8. F1: Nach Conium C200 / Neue Verordnung: Pulsatilla (10:42)

CD 6 (77:04)
1. F1: Rhus-tox. als Komplementärmittel zu Pulsatilla (06:29)
2. F1: Neue Beschwerden / Verordnung: Sanguinaria / Ferrum (08:23)
3. F1: DD Agar, Coc-c, Eup-p, Kali-p (05:19)
4. F1: Reaktion auf Sanguinaria / Carbn-s. und Sulfur (07:26)
5. F1: Verordnung: Tellurium in LM-Potenzen / Conium und Syzigium jamb. (08:50)
6. Sulfur und seine "Planeten" / Fagopyrum esculentum / Hinweise (11:08)
7. Petroleum: Bei Kindern (07:03)
8. Selenium, Tellurium, Cuprum (10:25)
9. Apium graveolens / DD Guajacum (06:20)
10. Guajacum Forts.: Tonsillitiden / Streptokokkenrheuma (05:38)

CD 7 (73:26)
1. Krebsstrategien / Thuja, Conium (05:37)
2. AM aus der Rubrik: Taubheit am Oberschenkel (09:32)
3. Taubheitsrubrik Forts. / Diagnostischer Hinweis zu Plb. und Con. (09:52)
4. DD Gehirntumoren / Narbenrezidiv bei Mamma-CA (05:57)
5. Mittel-DD zur Postmenopausen Blutung (08:59)
6. Conium: Psychopathologie / Allmähliche Entwicklung und Verhärtung (08:12)
7. Conium Forts.: Klinische Pathologie (09:06)
8. Conium Forts.: Folge von Brustverletzungen / Einschub: Verletzungen (07:14)
9. Conium Forts.: Weitere Indikationen / Hamamelis, Symphytum (08:53)

CD 8 (76:47)
1. Conium Forts.: Emotionale Veränderungen / Rubrik: Ptose (07:39)
2. Conium Forts.: Ähnlich zu Causticum / Cocculus: DD Sepia (06:26)
3. Conium Forts.: Kali-c., Graphites (09:53)
4. Conium Forts.: Elternhaus / Rubrik: Abergläubisch / DD Lapis albus, Mancinella (08:38)
5. Conium Forts.: Hellsichtigkeit, Askese, Rigidität (08:50)
6. Conium Forts.: Eigene Beobachtungen / Fragen zu Conium und Melanom (08:44)
7. Krebstypische Symptomkonstellationen / DD Nitr-ac, Carb-a, Aur-m-n, Kreos, Lap-a, Jod (06:57)
8. DD Forts.: Cist-c, Sars, Aster-r. (06:49)
9. DD Forts.: Carc, Phyt, Sel, Cund, Graph, Merc. u.a. / Indikationen für die Jodsalze (06:42)
10. Carcinosinum / Ähnlich zu Szirrhinum / Zeichen und Merkmale (06:05)

CD 9 (76:23)
1. Carcinosinum bei Kindern / Mischmiasmen (09:40)
2. Carc. bei Kindern Forts.: Persönlichkeitsmerkmale (07:21)
3. Carc. bei Kindern Forts.: Schlafstörungen, Autoaggression etc. / DD Staph. (07:39)
4. Carc. Forts.: Ängste und Phantasien bei Frauen (06:55)
5. Carc. Forts.: Konfusion, Schuld- und Pflichtgefühl,Sexualität, Unstetigkeit (06:21)
6. Carc. Forts.: Träume / DD Magnesiummittel und Borax (06:13)
7. Carc. Forts. : DD Cina, Tuberkulinum, Coffea, Passiflora (06:26)
8. Wann geben wir Carcinosin? / Hauptindikationen (05:35)
9. Fragen / Subtile Unterdrückungen / Wichtige Folgemittel (06:05)
10. Palliative Krebsmittel: Asterias rubens, Sepia, Murex purpurea / M. Mangialavori (07:37)
11. Aster. Forts. / DD Sepia (06:25)

CD 10 (79:54)
1. Aster. Forts.: Allgemeines zu den Meermitteln / DD Calc. (07:49)
2. Aster. Forts.: DD Schlangen / Schmerzqualitäten (06:58)
3. Aster. Forts.: Sexualität des Seesterns / Klimakterische Symptome (08:58)
4. Sepia und die Meermittel / Badiaga / DD Ant-t. (07:28)
5. (Medusa, Homarus (Hummer), Murex / DD Helonias 07:50)
6. Corallium rubrum: Hauptindikationen / DD Coccus cacti, Rumex, Mezzereum (07:04)
7. Hydrastis canadensis: Folgemittel zu Conium / Krebsindikationen (08:36)
8. Hydrastis Forts.: Zähigkeit als wichtiges Charakteristikum / DD Hippzaeneum (08:35)
9. Hydrastis Forts.: Psychische Aufälligkeiten / Themen: Ärger und Verdruss (08:04)
10. Hippozaeninum: Herkunft, Symptome und Indikationen (08:28)

CD 11 (74:37)
1. Allgemeines zu Nosoden / Exkurs: Impfungen (09:25)
2. Phytolacca: Wirkrichtung und Indikationen (08:55)
3. Phytolacca Forts.: Psychisches Bild / Zahnung (05:59)
4. Phytolacca Forts.: Poststreptokokkenrheuma / Phytolaccatonsillitis (10:36)
5. Diskussion mit Teilnehmern: Phytolacca im Akutfall (06:35)
6. Diskussion Forts.: Antibiose ja oder nein? (07:03)
7. Sarsaparilla-Fall: Frau mit Cervix-CA / Lilienthemen (09:58)
8. Sarsaparilla Forts.: Wirkrichtung und Indikationen / DD Berberis (07:36)
9. Sarsaparilla Forts.: Stiller Kummer, alte Wunden heilen nicht (08:27)

CD 12 (74:48)
1. Aurum muriaticum natronatum / Indikation: Mamma-, Uterus- oder Ovarial-CA / Kummer (05:45)
2. Aur-m-n Forts. / Verlust und Anerkennung / Dispositionen und frühe Symptome (06:48)
3. Aur-m-n Forts. / Psychodynamische Aspekte / Nächtliche Beschwerden (06:03)
4. Aur-m-n Forts. / Bedeutung des Todes für Aurum (06:53)
5. Carbo animalis / Indikationen und Gemüt (08:47)
6. Carb-a Forts. / Entwurzelung / Coccygodynie - DD Hyp, Nux-v, Phos, Merc,Sil (08:24)
7. Arsenicum jodatum / Wirkrichtung, Indikationen, Gemüt, Psyche (06:19)
8. Ars-j. Forts. / Charakteristika und weitere Indikationen / Mb. Hodgkin - DD Kali-j. (05:26)
9. Grundthema von Arsen / Furcht vor Vergiftung / Kontrollzwang und Vertraunsverlust (06:14)
10. Arsens einziges Ziel / Als Konstitutionsmittel eher Arsensalze (07:32)
11. Überbewertetes Prostatakarzinom (06:33)

CD 13 (77:35)
1. Chimaphila umbellata / Das zentrale Symptom / DD Cann-s. / Indikationen, Wirkrichtung (07:12)
2. Chimaphila Forts. / Das erste Symptom / Gemütsstruktur (07:54)
3. Alumen / Wirkrichtung, Indikationen, Grundtendenz / Beschwerdebild (09:06)
4. Alumen Forts. / Gemüt / DD Alumina (09:21)
5. Alumen Forts. / Sabina und das Problem der Koniferen (07:29)
6. Alumen Forts. / Hemiplegie mit ischämischen Insult / Flache Emotionalität (06:51)
7. Acalypha indica / Zu den Euphorbiaceaen / Gemüt / DD Phos (09:41)
8. Cundurango / Aktinische Dermatose, Basaliome / Hinweisend: Risse und Rhagaden (10:10)
9. Risse und Krebsdiathese / Rubrik: Risse - Mundwinkel (09:46)

CD 14 (77:55)
1. Lobelia erinus: Peritonealkarzinose mit rascher Progredienz (10:15)
2. Ericaceaen: Chimaphyla umbellata und Ledum palustre (06:21)
3. Ericaceaen Forts.: Rhododendron, Arbutus adrachne, Kalmia latifolia, Gaultheria (08:26)
4. Ericaceaen Forts.: Ranunculus bulbosus, Uva ursi (08:45)
5. Fall mit Germinom (Intrakranieller Keimzelltumor) / Befund und Anamnese (06:53)
6. Fall Forts.: Repertorisation und Diskussion möglicher Mittel (06:41)
7. 1. AM zum Fall: Cadmium sulfuratum / Indikationen und Dispositionen (07:32)
8. Cad-s Forts. / Weitere Indikationen und Symptome / DD Aurum (06:30)
9. Cad-s Forts. / Gemüt / Verschiedene Krebsarten und deren Mittel bei Chemo-Folgen (06:30)
10. Cad-s Forts. / Körperliche und emotionale Folgen von Strahlenschäden (09:59)

CD 15 (73:24)
1. 2. AM zum Fall: Kalium jodatum / Indikationen und Gemütsstruktur (08:19)
2. Kali-j Forts. / Gemüt, Verlangen und Abneigungen (07:16)
3. Kali-j Forts. / Weitere Indikationen / Tuberkulinische Aspekte (06:38)
4. Die Halogene: Fluor, Chlor, Brom und Jod / Vorkommen, Verbindungen und Wirkungsspektren (07:53)
5. Halogene Forts.: Verlangen nach Bindung und Eigenständigkeit / Jod (06:38)
6. Themen der Halogene / Fluor: Alles Lug und Trug (09:03)
7. Fluor Forts.: Fluor-Zahnprophylaxe / Persönlichkeitsbild (08:42)
8. Calcium fluoricum / Brom: Mind- und Organbezug DD Kali-br. (10:03)
9. Brom Forts.: Wirkrichtung, Indikationen, Gemüt / Nat-br.-Fall von M. Mangialavori (08:48)

CD 16 (73:07)
1. Jod: Rücksichtslosigkeit, Intriganz / Aurum jodatum: Konsequenz und Effizienz (07:43)
2. Aur-j. Forts.: Persönlichkeitsstruktur und Indikationen / DD Aurum (06:36)
3. Aur-j. Forts.: Weitere Indikationen / DD Lycopus virginicus (06:14)
4. Aur-j. im kranken Zustand / Wichtiges Hernien- und Kindermittel (09:24)
5. Carcinosinum und Szirrhinum / Burnetts Erfahrungen / Charakteristische Mind-Symptome (08:46)
6. Carc. und Szirrh. Forts.: Mindsymptome / DD Sepia, Xantophyllum, Merc, Aur-ars (08:23)
7. DD Sempervivum tectorum, Penthorum sedoides, Sedum akre, Hamamelis (07:18)
8. Sempervivum Forts.: Zeichen und Indikationen / Iris versicolor (11:08)
9. Ceanothus americanus: Beschwerdebild, Indikationen (07:31)

CD 17 (72:53)
1. Ceanothus Forts.: Weitere Indikationen / Konstitutionelle Zeichen (07:30)
2. Fall: Lmyphoproliferation mit Splenomegalie / Scrophularia nodosa: Indikationen (08:30)
3. Scrophularia Forts.: DD Kali-p. / Mittel der Ignatiafamilie (05:10)
4. Thema der Ignatiafamilie / Scrophularia Forts.: Gemüt (08:46)
5. Scrophularia Forts.: Parodontosen nach Chemotherapie / Cistus canadensis (07:07)
6. Fall: Vorgeschichte / Chininum arsenicosum: Wenn China keine Wirkung zeigt (08:06)
7. Ornithogalum umbellatum: Indikationen / DD Phos, Wismuthum subnitricum (09:30)
8. Ornithogalum Forts.: Emotionale Themen / Unflexibilität (10:15)
9. Sedum acre: Hautprobleme, reines Palliativum / DD Nit-ac, Oleum-je, Alfalfa (07:55)

CD 18 (40:29)
1. Sedum Forts.: Sempervirum / Wichtige Rubrik: RektumSchmerz nach Stuhlgang (08:48)
2. AM für psychoemotionale Erschöpfung nach Krebs / Kali-p.: Biochemie und Physiologie (06:58)
3. Kali-p Forts. : Symptome, Beschwerdebilder / Indikationen: Zähneknirschen (06:15)
4. Kali-p Forts.: Geringe Belastbarkeit, inadäquate Reaktionen (06:28)
5. Phos-ac: Starke Leidensbereitschaft, Fassungslosigkeit, Dissoziation (05:51)
6. Phos-ac Forts.: Emotionale Reaktionsmuster / Schulprobleme (06:07)



Dr. Klaus Roman Hör
ist als Allgemeinarzt, Zahnarzt und Dozent in eigener Praxis in Waldmünchen (Bayern) niedergelassen.
- Anwendung der Klassischen Homöopathie seit 1980, im gesamten Behandlungspektrum der Allgemeinmedizin
- Leitender Notarzt im Landkreis Cham, Hubschrauberpilot
- Leiter zweier Qualitätszirkel, Homöopathie und Notfallmedizin
- Seit 1990 in der Ausbildung homöopathischer Ärzte tätig, als Dozent und zertifizierter Ausbilder des DZVhÄ
- Mitbegründer und Moderator des 1. Homöopathischen Internetforums für Ärzte
- Umfangreiche Erfahrung in der Therapie chronischer Erkrankungen und in der Kinderheilkunde
- Regelmäßige Vorlesungen in Winthoek/Namibia

18 CDs in 2 kompakten Buchformatboxen

Coverbild: "Warthin Tumor of Parolid, FNA" (Ed Uthman, Quelle: www. flickr.com)

HomöopathieTage Ursula Jendrek, Canyamel, Mallorca, 16.-20. Mai 2012

Weitere Seminare aus dieser Reihe finden Sie hier:
www.homoeopathietage.com


Kundenrezensionen:

Autor: Andreas B. am 31.12.2015
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Dies ist meine erste Seminar CD, die ich gehört habe. Ich bitte die Leserin dieser Rezension um Nachsicht, wenn meine Ansprüche an diese Form der Publikation möglicherweise zu hoch sind.
Insgesamt haben mich die Ausführungen von Herrn Hör begeistert. Ich habe eine Vielzahl von Anregungen erhalten, die mir eine gewisse (oder auch nur scheinbare?) Sicherheit in der homöopathischen Behandlung von Krebsfällen aber auch anderen Erkrankungen vermitteln. Die unter „Details“ gemachten Angaben über das Seminar kann ich bestätigen. Es ist auch die lockere Art des Dozenten, die Vertrauen und eine angenehme Atmosphäre schafft.
Leider führt diese Art des Vortrages zu Nachteilen. Teilweise verliert sich Herr Hör in Differentialdiagnosen von Arzneimitteln bezüglich einzelner Symptome oder Krankheitsbilder, die keinen direkten Bezug zur Thematik haben. Grundsätzlich sind diese wertvoll, sie stören jedoch einen stringenten didaktischen Aufbau und erschwerten mir das Zuhören. Auch gab es gewisse Unsicherheiten in der Vorstellung der Arzneimittelbilder, die durch Repertorisation innerhalb des Seminars geklärt wurden. Für einen Seminarteilnehmer ist dies vielleicht hilfreich, für mich als Audio Hörer empfand ich es eher als mühsam. Dies gilt auch für die im Seminar angefertigten Skizzen, die für mich nicht vollständig nachvollziehbar waren. Lobenswert wären hier Bilder, die frau auf einer Zusatz CD abrufen könnte.

Besonders nachteilig empfand ich (insbesondere bei den ersten CDs), dass Fragen oder Beiträge von Seminarteilnehmerinnen nicht oder nur unzureichend zu hören waren. Auf späteren CDs versuchte man dies vermutlich durch nachträgliches Aussteuern des Audiomaterials (mit auch nur mäßigem Erfolg) zu kompensieren. Da ich davon ausgehe, dass Herr Hör von einer späteren Veröffentlichung seines Seminars als Audio Material wusste: meine Bitte an den Referenten, die Frage oder den Beitrag der Seminarteilnehmerin zusammenfassend zu wiederholen. Es sei hier nur am Rande erwähnt, dass jedoch das Niesen einer? Teilnehmerin immer wieder aufs Neue deutlich zu hören war.
Unklar blieben mir gewisse Aussagen von Herrn Hör, die ich gerne hinterfragt hätte. So werden beispielsweise bestimmte Symptomkombinationen als eindeutige Mittelzuordnung dargestellt – meine Repertorisationen diesbezüglich ergaben andere hochwertige Möglichkeiten. Hier hätte ich mir eine Differentialdiagnose gewünscht und dies auch als besonders lehrreich erachtet.
Teilweise wurde auch sehr viel Wert auf die Gemütssymptome gelegt. Das ist natürlich „Geschmackssache“ und soll hier auch nicht näher diskutiert werden.
Trotz der genannten Kritikpunkte kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen!

Kommentar des Verlags:
Seminarmitschnitte dieser Art entstehen unter Live-Bedingungen, nicht in einem abgeschotteten Orchester-Tonstudio mit 30 Mikrofonen. Die Möglichkeiten der technischen Ausstattung sind daher naturgemäß begrenzt, auch weil ein Homöopathie-Seminar primär den zahlenden Teilnehmern dienen soll und erst in zweiter Linie unserem Mitschnitt. Wir sind stets froh und dankbar, wenn Veranstalter und Referenten uns überhaupt aufzeichnen lassen, denn das müssen sie nicht! Und selbst wenn wir (sowie die meisten Referenten) uns stets bemühen, unsere Aufzeichnungen und deren Umgebungsbedingungen technisch zu optimieren (z. B. mit Grenzflächenmikrofonen, um Teilnehmerbeiträge besser hörbar zu machen), kann und soll ein Audio-Mitschnitt weder akustisch, noch bzgl. visueller Darstellungen eine Seminarteilnahme ersetzen. Die Aufnahme dient primär den Seminarteilnehmern als günstige Nachhörmöglichkeit.

Der Kommentator unterliegt also offensichtlich der fälschlichen Annahme, er hätte bei Mitschnitten Anspruch auf dieselbe Leistung wie bei einer persönlichen Seminarteilnahme, allerdings zu einem Bruchteil des Preises. In unseren AGB sowie den allgemeinen Hinweisen zur Klangqualität haben wir auf grundsätzlich mögliche klangliche Einschränkungen von Mitschnitten vorab hingewiesen. Dazu gehört eben auch, dass Teilnehmerbeiträge aufgrund der räumlichen und technischen Bedingungen nicht durchweg verständlich sind. Warum der Rezensent diese impliziten Einschränkungen dennoch bemängelt, können wir nicht nachvollziehen.

Auch Seminarskripte sind nicht automatisch Teil unserer Leistung. Wenn manche Referenten ihr Seminarskript oder die Präsentation auch für den Mitschnitt zur Verfügung stellen, ist das höchst erfreulich, aber keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. Die Entscheidung darüber liegt allein im Ermessen des Referenten. Wir respektieren daher auch die Entscheidung kein Skript beizufügen, zumal es dafür unterschiedlichste Gründe geben kann.

Wir können dem Rezensenten daher nur empfehlen, sich doch lieber persönlich zu den Seminaren zu begeben, anstatt sich über die natürlichen Beschränkungen unserer Seminaraufzeichnungen zu mokieren.


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Der 207. Homöopathische Sonntag führt in die Tiefen des Meeres und zu dessen Bewohnern. Die Arzneischätze aus diesem Reich sind bislang nur zu einem Bruchteil erforscht. Michael Antoni und seine Kollegen Marion Neitzel und Fabian Strumpf gestalten einen Kompass, um sich in den Weiten und Tiefen des Wassers zu orientieren.

Sie stellen 14 Arzneien von Wasserbewohnern und deren Leitsymptome vor, darunter bekannte Vertreter wie der Pottwal (Ambra) oder der Delphin (Lac delphinum). Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf den weniger bekannten Mitteln. Patienten, die von diesen Arzneien besonders profitieren, sind oftmals verschlossen, zurückhaltend und undurchsichtig. Wenn scheinbar passende Polychreste wie Natrium mur., Silicea oder Calcium nur unzureichend wirken, sollte man an seltenere Meeresmittel denken.

Ergänzt wird die Expedition ins Wasserreich durch eine aufschlussreiche astrologische Betrachtung des Sternzeichens "Fische". Dabei entsteht auch ein Grundverständnis für das Wasser- Element an sich.

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Die Würgeschlangen aus Sicht der C4-Homöopathie. Königspython, Anaconda, Tigerpython, Boa constrictor, Amethystpython, Regenbogenboa, Aesculapnatter

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"Jeder Augenblick ist intelligent - und er spricht zu uns."

Die Schlange ist als altes mythologisches Symbol eng mit dem Thema Heilkunst verbunden. Ein tiefes Verständnis für die Schlangenmittel und ein bewusster Umgang mit ihren Themen ermöglicht Therapeuten die Entwicklung der eigenen heilerischen Qualitäten als Voraussetzung für die sinnvolle Begleitung, Beratung und Therapie des Patienten.

Während es bei den Giftschlangen um einen Widerspruch, eine anscheinend nicht lösbare innere Verletzung geht, ist das Lebensgefühl des Würgeschlangenprinzip wie vor der Vertreibung aus dem Paradies. Hier herrscht noch nicht die Spaltung und Unterscheidung der dualistischen, polaren Welt.

Witold Ehrler (Mitbegründer der C4-Homöopathie) hat die von ihm persönlich verriebenen und geprüften Würgeschlangen in ihren Wirkungsschichten zu einem Mandala zusammengefügt, das in Beziehung zu Ehrlers weithin bekanntem System der 14 Nothelfer steht.

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Im Kreis des Medizinrads - Osten. Entdecke Deine kindliche Unschuld!

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Referentin des Monats Dezember


Dr. Beate Latour

Im heilenden Kreis - Homöopathie & Schamanismus


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 34,- € (statt 39,-) oder als CD nur 39,- € (statt 47,-) bis 31. Dez. 2017!


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"Im Kreis ist alles gehalten, im Kreis ist alles geheilt."

 

Zum Medizinrad-Zyklus

Unsere beliebte Referentin Dr. Beate Latour ist aus ganzem Herzen Homöopathin und zugleich Schamanin. Seit ihrer Visionssuche 2014 erfährt sie täglich die Weisheit des "Medizinrads", eines archaischen indianischen Symbols.

Im Kreis des "Medizinrads" dienen die vier Himmelsrichtungen als natürliche Orientierung, um eine innere Ordnung zu finden: Darin darf alles sein, was ist. Der Weg durch das Himmelsrad führt in die eigene Seelenheimat.

Jede Himmelsrichtung beinhaltet eigene Themen: Der Osten beherbergt das innere Kind. Im Süden liegt das lebendige, sinnliche Sein. Der Westen birgt die Tiefe der Seele und unsere Schatten. Im Norden gelangen wir ganz in die Kraft.

Mögliche Heilwege werden mittels Übungen, Singen, Trommeln, Krafttieren, Engelwesen, Seelenreisen und den homöopathischen Arzneien der Mutter Natur erkundet.

 

Zum ersten Teil - Der Osten

Im ersten Seminar des Medizinrad-Kreises reist Beate Latour in den Osten, zur kindlichen Unschuld. Der Osten steht für den Wunsch, genährt und zugehörig zu sein. Es ist der Ort unserer Urkraftquelle.

Der alte Osten, seit Jahrtausenden tradiert, verheißt tiefe Weisheit und uraltes Wissen. Im neuen Osten finden sich der Neuanfang, die Unschuld und die Neugier. Man kann also bedürftiges Kind und weiser Experte zugleich sein.

Im Seminar erwarten uns geführte Seelen-Reisen, Gesänge, Trommel-Trancen, Übungen zu schamanischen Techniken und verschiedene homöopathische Arzneien, die für Geborgenheits- und Liebesersatz stehen (Saccharum raff.), Versorgung und Urnahrung (Milche: Lac humanum, Lac leontis), Rückerinnerung an das Licht und Trost (Phosphor) oder den (fehlenden) Schutz nach der Geburt (Vernix caseosa).

Im Osten begegnen wir auf berührende Weise der eigenen Weisheit, auf Wegen zur Nachnährung und zum Wachstum des inneren Kindes.

 

34,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Kardiologische Erkrankungen. Homöopathische Behandlung mit Schlangen und andere Arzneien.

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Unser Weihnachtsmarkt 2017


Leuchtende Sterne - Magische Kügelchen

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Herzerkrankungen - im physischen wie psychischen Sinne - gehören zu den häufigsten und schwerwiegendsten Erkrankungen des Menschen der "modernen" Zivilisationsgesellschaft. Koronare Herzkrankheiten wie Angina Pectoris und Herzinfarkt sind sehr verbreitet. Der Myokardinfarkt steht an der Spitze der Todesursachenstatistik.

In homöopathischen Praxen spielen Herzkrankheiten jedoch bislang eine eher untergeordnete Rolle. Doch sowohl bei den akuten als auch bei den chronischen Herzproblemen liegt ein enormes Potenzial der Homöopathie, das noch nicht ausreichend zum Einsatz kommt. Erfahrene Praktiker bestätigen, dass neben der konstitutionellen Behandlung der Einsatz einer Palette altbewährter Arzneien im Heilungsprozess kardiologischer Störungen sehr effektiv ist - gerade auch akut.

107,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Akute Zustände in der homöopathischen Praxis. Befunderhebung und Diagnostik

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Nur auf Video-DVD erhältlich!


Der Kongress - Homöopathie KONKRET Live!
Beim 1. Homöopathie KONKRET Live! Kongress in Ottobrunn diskutierten hochkarätige Homöopathie-AutorInnen verschiedene theoretische Ansätze und praktische Möglichkeiten fundiert klassisch-homöopathischer Behandlung bei Akutkrankheiten und akuten Zuständen während chronischer Erkrankung.

Der Vortrag von Tjado Galic
In ambulanten Praxen stellt Husten das häufigste akute Behandlungsanliegen dar. Nur bei 10% zeigt sich im Verlauf ein spezifisches Symptombild, während es sich bei der großen Mehrzahl um unspezifische Infekte handelt. Um die nötigen diagnostischen und therapeutischen Aspekte optimal zu erfassen, sollten sich gerade Homöopathen viel Zeit für eine eingehende klinische Untersuchung und eine klar strukturierte Anamnese nehmen. Um dem breiten Spektrum unterschiedlicher Fälle gerecht zu werden, bedarf es zudem eines grundlegenden Verständnisses für die vorliegende Symptomatik, mit zielorientierter Patientenführung.

Erklärtes Anliegen Tjado Galics ist die Erarbeitung einer für alle Homöopathen gemeinsamen Sprache auf Grundlage einer zeitgemäßen Interpretation älterer Symptomschilderungen (CKH, RAL etc.). Unermüdlich fordert er ein strikt individualisierendes therapeutisches Vorgehen. Dabei sind umfassende Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Psychologie und Klinik unerlässlich und dürfen keinesfalls durch eine schematische Arbeitsweise ersetzt werden!

Galic illustriert in seinem Vortrag ein geradliniges, systemtheoretisch orientiertes Vorgehen, das einerseits individuelle Therapiekonzepte ermöglicht, andererseits den produktiven Austausch zwischen Therapeuten verbessern und vereinfachen kann.

Themen
  • Homöopathische Diagnose und Differentialdiagnose
  • Akute Atemwegsinfekte (insbesondere Husten) und ihre Diagnose
  • Fallverständnis durch Anamnese und klinische Untersuchung
  • Voraussetzungen für eine systematische und klare homöopathische Arbeitsweise

Extrabeigabe: PDF-Präsentation


18,50 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Akutfälle nach C. M. Boger

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Beim 1. Homöopathie KONKRET Live! Kongress in Ottobrunn diskutierten hochkarätige Homöopathie-AutorInnen verschiedene theoretische Ansätze und praktische Möglichkeiten fundiert klassisch-homöopathischer Behandlung bei Akutkrankheiten und akuten Zuständen während chronischer Erkrankung.

Der Vortrag von Eckart von Seherr-Thohs
Bogers Konzept der Fallanalyse und Repertorisation schuf eine Art Synthese zwischen der Methode v. Bönninghausens und Kents. Ausgehend vom späten v. Bönninghausen, führte Boger das Konzept der Generalisierung und Abstrahierung von Symptomkomponenten weiter und erweiterte den biographischen Anteil der Anamnese bis in die Familienanamnese hinein. Damit erschloss er, mit zunehmender Präzision, einen genauen Genius von Fall und Arznei. Die daraus entstandene Form homöopathischer Fallanalyse, vor allem mittels "General Analysis" und "Synoptic Key", ist bis heute einzigartig und revolutionär.

Anhand verschiedener akuter Fälle und akuter Krisen in chronischen Verläufen demonstriert Eckart von Seherr-Thohs die universelle Anwendbarkeit und Zuverlässigkeit des Bogerschen Konzepts der Fallanalyse.

Eckart von Seherr-Thohs begeistert mit einem dichten summarischen Abriss zum aktuellen Stand der Rezeption Boger und zur praktischen Anwendbarkeit seiner Werke.

Themen
  • Methoden der Fallanalyse und Repertorisation
  • Anamnese und Analyse bei Boger
  • Fallbeispiele akuter Krankheiten bei chronischen Fällen

Extrabeigabe: PDF-Präsentation


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Diesen Titel haben wir am Dienstag, 26. August 2014 in unseren Katalog aufgenommen.

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