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Krisenmanagement in der homöopathischen Praxis

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Krisenmanagement in der homöopathischen Praxis

Referentengruppe des Monats Mai

Kents Erben

Meister großer Symptomatiken, Repertorien und Potenzen


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 69,- € (statt 78,-) oder als CD nur 86,- € (statt 96,-) bis 31. Mai 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Krisen sind meist unangenehme und doch entscheidende Momente im Leben, die bei Krankheiten geradezu implizit zum dynamischen Prozess gehören. Spezielle Krisen sind zudem unserer Behandlungsmethode zu eigen, sozusagen Teil des homöopathischen Handwerks:

wer kennt sie nicht - die Krise der diagnostischen Unklarheit, der unverständlichen Krankheit, die Krise der unsicheren Arzneiverschreibung sowie - nicht minder häufig - die Krise der unklaren Reaktion auf das gegebene Mittel?

Diese verschiedenen Arten von Krisen sieht Tjado Galic als Chance und Herausforderung, den krisenhaften Fall zu rekapitulieren, (selbst)kritisch zu analysieren und daran zu lernen. Dazu gehört auch, sich Fehler zu erlauben, um sie sich eingestehen und an ihnen wachsen zu können. Galic steht innerhalb der deutschsprachigen Homöopathie für ein präzises und methodisch genaues Fallmanagement, mit großer Erfahrung im Umgang mit besonders schweren und per se "kritischen" Krankheiten.

 

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Edition: DD (Dresdner Homöopathietag)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Fallanalyse, Krise, Reaktionsbeurteilung, Verschreibung

Abspieldauer (ca.): 13 Std. 17 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

(Bitte ankreuzen)

69,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
86,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Krisenmanagement in der homöopathischen Praxis

Krisen sind meist unangenehme und doch entscheidende Momente im Leben, die bei Krankheiten geradezu implizit zum dynamischen Prozess gehören. Spezielle Krisen sind zudem unserer Behandlungsmethode zu eigen, sozusagen Teil des homöopathischen Handwerks:

wer kennt sie nicht - die Krise der diagnostischen Unklarheit, der unverständlichen Krankheit, die Krise der unsicheren Arzneiverschreibung sowie - nicht minder häufig - die Krise der unklaren Reaktion auf das gegebene Mittel?

Diese verschiedenen Arten von Krisen sieht Tjado Galic als Chance und Herausforderung, den krisenhaften Fall zu rekapitulieren, (selbst)kritisch zu analysieren und daran zu lernen. Dazu gehört auch, sich Fehler zu erlauben, um sie sich eingestehen und an ihnen wachsen zu können. Galic steht innerhalb der deutschsprachigen Homöopathie für ein präzises und methodisch genaues Fallmanagement, mit großer Erfahrung im Umgang mit besonders schweren und per se "kritischen" Krankheiten.

In seinen Seminaren analysiert Galic eigene Fälle, die er Schritt für Schritt mit den Teilnehmern durcharbeitet - allesamt Fälle, die nicht von vorneherein einfach, glatt oder klar verliefen, Fälle, in denen er oft selbst Fehleinschätzungen unterlag. Er stellt sich diesen Krisen beherzt - selbst eine Akutsituation am Telefon während des Seminars nimmt er als spontanen Anlass und bespricht diese Situation gemeinsam mit den Teilnehmern. Diese offene und ehrliche Form der Präsentation, verbunden mit einem enormen klinischen Erfahrungsreichtum und großem fachliterarischen Wissen, ermutigt zu eigenem Lernen und stetem Bemühen um eine bewusste Herangehensweise "nach deutlich einzusehenden Gründen" (§2 Organon).

 

CD 1 (79:21)
1. Begrüßung und Einführung (08:08)
2. Drei Ebenen des Krisenmanagements (11:08)
3. Umgang mit der Krise: Herausforderung zu lernen (12:58)
4. Beispiel eines Kollegen (08:34)
5. Fehler erlauben (03:53)
6. Praxisorganisation als Voraussetzung (06:24)
7. Umgang mit Schmerz (06:18)
8. Beispiel: drohende Niereninsuffizienz (11:58)
9. Diagnostische Krise (09:56)

CD 2 (76:57)
1. Beispielfall mit Brustkrebs (10:09)
2. Krisen der Diagnostik (07:31)
Fall 1
3. Schmerz mit Sensibilitätsstörungen (17:47)
4. Weitere Beschwerden (07:56)
5. Diagnostischer Schritt: Befundaufnahme (17:47)
6. Weitere Diagnostik nach Verdachtsdiagnose (09:27)
7. Symptomauswahl (06:17)

CD 3 (77:02)
Fall 1 (Forts.)
1. Conium (07:56)
2. Follow-Up 15.02.: Beurteilung der Reaktion (09:40)
3. Follow-Up 20.02. (07:09)
4. Follow-Up 22.02. (03:04)
5. Arzneiprüfungssymptome vs. Symptome des Patienten (09:19)
Live-Telefon-Notfall
6. Akute Pneumonie (14:56)
7. Was war im Vorfeld? (02:22)
8. Analyse (01:58)
9. Wie manage ich so einen Fall? (10:34)

CD 4 (77:23)
Live-Telefon-Notfall (Forts.)
1. Verschreibung Sulphur C200 (12:26)
2. Symptomauswahl (03:23)
Fall 6
3. Kind mit Akuter Pneumonie (21:13)
4. Auffällige Kaubewegungen (16:48)
5. Weitere Fragen (01:10)
6. Analyse (12:39)
7. Weitere Fragen an die Mutter (09:40)

CD 5 (77:54)
Fall 6 (Forts.)
1. Verschreibung, Verlauf (10:39)
2. Follow-Up nach Sulphur 10M (05:38)
3. Leitlinien medizinischer Behandlung (25:08)
Fall 4
4. Mädchen (13 Mo.) mit rezidiverender Bronchitis (11:57)
5. Analyse (03:03)
6. Follow-Up 16.12. (15:28)
7. Verordnung Sulphur (05:57)

CD 6 (77:39)
Fall 4 (Forts.)
1. Eine völlig andere Art der Krise (02.36)
2. Follow-Up 22.12. (08:55)
3. Leitlinien zur Recherche in der Materia Medica (Beispiel Conium) (16:22)
4. Hering, Clarke und Andere - Hinweise zur Differenzialdiagnose (07:50)
5. Fall 4 Fortsetzung (06:20)
6. Weiterer Verlauf (16:09)
7. Vermeintliche Tuberculinum-Pneumonien / Sykotische Tuberkulose (19:26)

CD 7 (77:49)
Fall 4 (Forts.)
1. Frage einer Teilnehmerin / Bemerkungen zu Nosoden (05:21)
2. Bemerkung von Dr. Alex zu Tub. und Merc. (02:51)
3. Vorsicht bei Nachträgen im Repertorium (04:26)
4. Krisenmanagment bei Kindern mit Infektschwäche (07:20)
5. Follow-Up des Live-Notfalls von gestern (03:14)
Fall 4 (Forts.)
6. Follow-Up 6/04 (13:51)
7. Follow-Up 3/05 (10:09)
8. Lieb und sanft? (08:35)
9. Verlauf nach Chel. 1000 (02:48)
10. Follow-Up 2/06 (19:09)

CD 8 (79:22)
Fall 4 (Forts.)
1. Eifersucht bei Kindern (Differenzialdiagnose) (09:08)
2. Nat.mur. / Nux vom. (10:31)
3. Follow-Up 5/06: Reaktion auf Nux vomica (01:28)
4. Buchtipps (12:08)
5. Timothy Field Allen / Follow-Up 10 (10:44)
6. Ausschlag wie Masern-Exanthem (05:17)
7. Analyse (Fall 4) (11:34)
8. Krise nach Impfung (18:28)
CD 9 (70:45)
Fall 4
1. Zusammenfassung / Abschluss (06:07)
Fall 5
2. Patient mit Lichen ruber (07:30)
3. Unverständnis in der Anamnese (10:52)
4. Geschichte des Patienten (19:15)
5. Allgemeine Symptome (01:36)
6. Analyse (19:08)
7. Follow-Up 3/03 (06:14)

CD 10 (51:24)
Fall 5 (Forts.)
1. Weiterer Verlauf (13:15)
2. Follow-Up 6/03 (04:23)
3. Traurigkeit stärker, wenn er Musik macht (03:20)
4. Versuch mit Thuja (02:00)
5. Reaktion auf Thuja (09:57)
6. Follow-Up 9/04 (10:28)
7. Follow-Up 1/05 (07:58)

CD 11 (47:42)
Fall 5 (Forts.)
1. Anthracinum (08:55)
2. Essenz von Anthracinum (04:40)
3. Follow-Up 3/05 (09:47)
4. Anthracinum XM (4/05) (02:17)
5. Follow-Up 9/05 (08:45)
6. Seelische Pathologie (§ 209) (07:43)
7. Zusammenfassende Bemerkungen (05:32)

Der Referent

Tjado Galic leitet seit 1999 verschiedene homöopathische Supervisionsgruppen in Deutschland, außerdem bis 2002 eine Homöopathieweiterbildung für Hebammen in Hannover. Er ist durch mehrere Veröffentlichungen, u.a. zum Thema "schwere Pathologien" wiez.B. in der Homöopathie-Zeitschrift bekannt geworden und hat sich auch als Seminar-Dozent einen Namen gemacht, der es versteht, einen spannenden, unverblümten und lebhaften Dialog mit den Teilnehmern zu führen und Krankheitszustände unmittelbaranschaulich zu machen. Nebenberuflich ist er Dozent für physikalische Therapie an Physiotherapieschulen und in der ärztlichen Weiterbildung.


11 CDs in 3 dekorativen Boxen


Bild auf der Covervorderseite:
Krise © M. Bomhardt (Collage), mit Bildmaterial von Julio César Cerletti García / Karoly Lorentey / Paul Downey (www.flickr.com, Lizenz: Lizenz: CC BY 2.0)
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

13. Dresdner Homöopathietag, Diakonissen-Krankenhaus, 25./26. Januar 2008


Kundenrezensionen:

Autor: Corina A. am 18.04.2016
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Es macht auch bei diesem Seminar wieder Spaß zuzuhören und es fällt schwer aufzuhören. Das Thema Krisen in der homöopathischen oder generell Heilpraktiker-Praxis wird von verschiedensten Seiten beleuchtet und Galic spart nicht an Selbstkritik und realistischer Darstellung. Immer wieder zeigt er aber Mut und betont das saubere erarbeiten von vollständigen Symptomen, Mittelabgleiche und natürlich - das unterscheidet ja von einer Lektüre - die lebendigen Falldarstellungen und Behandlungsverläufe. Auch der Umgang mit einem Nichtzahler und die Notwendigkeit der sauberen Dokumentation z.B. werden absolut klar.

Autor: barbara E. am 12.07.2013
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Manchmal liegt der Wert eines Seminars in den Nebenbemerkungen des Dozenten. So ging es mir hier: neben der Analyse der verschiedenen Ebenen, auf denen sich im Praxisalltag Krisen abspielen können und der Darstellung eigener Krisenerlebnisse, bringt Tjado Galic wieder viele Anregungen, die die Zuhörer an eigenen Fällen überprüfen können.
Hier war es die Differenzierung der Arzneimittel in der Rubrik „Eifersucht bei Kindern“, die mir in eigenen Kinderfällen wertvolle Hilfe war. Der Dozent beschreibt genau, wie sich das Kind in seiner Eifersucht verhält, worauf die Eifersucht sich richtet und wie der Zustand ist. Aus der Schilderung des Verhaltens des Kindes oder dem eigenen Erleben lässt sich so wunderbar differenzieren, was nach Lesen der Materia Medica nicht so klar gelingt...

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Die Rutaceen - CFS & Burnout

Die Rutaceen - CFS & Burnout

Auch auf CD erhältlich - für nur 64,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Bestimmte Arbeits- und Lebensumstände (Lehrer, Therapeuten, Führungskräfte, Alleinerziehende) oder allgemein zu viel Arbeit (Workaholismus) sowie Stress (Zeitdruck, Konkurrenz und Anspruch) bringen in der heutigen Hochleistungsgesellschaft immer mehr Menschen "unter die Räder". Chronische Müdigkeit, Ausgebranntsein und schwere depressive Zustände sind ihre zunehmenden Folgen.

Im vorliegenden Seminar widmet sich der bekannte Arzt und DZVhÄ-Ausbilder Dr. Klaus Roman Hör dem Komplex der Erschöpfungs-Syndrome wie Burnout oder CFS (Chronic fatigue syndrome). Die allopathische Medizin steht solchen Zuständen häufig ratlos gegenüber, auch weil ihr individuelles Erscheinungsbild und Ausmaß sehr vielfältig ist. Neben Erschöpfung und Depression können eine Vielzahl körperlicher Beschwerden auftreten (vor allem im vegetativen Bereich: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Muskelschmerzen etc.).

Einen Auszug aus der Seminar-Mitschrift von Martin Bomhardt finden Sie hier als PDF-Datei!

 

52,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Chronic Fatigue Syndrome. Rutaceen und Leguminosen

Chronic Fatigue Syndrome. Rutaceen und Leguminosen

Auch auf CD erhältlich - für nur 79,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

In der westlichen leistungsorientierten Gesellschaft gelangen immer mehr Menschen an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit und ihres Energiehaushalts. Manche Berufs- und Lebensumstände sind dafür besonders disponiert: neben klassischen Stressberufen wie Manager oder Unternehmer kommen zunehmend auch soziale, pädagogische und therapeutische Berufe mit ihren Leistungsgrenzen in Konflikt. Bestimmte Persönlichkeitsaspekte wie die Kompensation eines Selbstwertmangels, übertriebener Ehrgeiz sowie Suchtstrukturen (Workoholismus) können die permanente Selbstüberforderung und Verausgabung untermauern. Das natürliche Signal der Müdigkeit (= Pause machen) wird missachtet - und die Energiereserven gehen immer mehr zur Neige. Ständige Müdigkeit, Schlafstörungen, Unkonzentriertheit, Gedächtnisstörungen, depressive Verstimmungen und schließlich Erschöpfung resultieren als mögliche Folgen. Da zumeist keine organischen Ursachen zu finden sind, diagnostiziert die Schulmedizin diesen Zustand pauschal als Chronic Fatigue Syndrome (CFS).

 

67,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

"Crashkurs" Genuine Homöopathie. Wege durch den homöopathischen Dschungel

Auch auf CD erhältlich - für nur 32,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Wenn eine Idee sich als erfolgreich erweist, wird sie nicht nur gerne weitergegeben, sondern auch zunehmend (miss)interpretiert, modifiziert und weiterentwickelt. Seit Samuel Hahnemann die Homöopathie in die Welt brachte, wurden seine Lehren von vielen erlernt und angewandt, doch auch stark verändert.

Stefan Reis, weithin bekannter Homöopath, Dozent, Autor und Leiter der Dynamis-Schule in Mülheim, zeigt in seinem Workshop viele gute Gründe auf, sich mit der sogenannten "genuinen Homöopathie" zu befassen. Entgegen einem verbreiteten Missverständnis ist die moderne Homöopathie, mit all ihren Schattierungen, keine bloße Weiterentwicklung der ursprünglich von Hahnemann erdachten Methode. Beispielsweise fallen schon bei Kent zahlreiche Abweichungen und Widersprüche auf, die dessen Arbeitsweise gegenüber wesentlichen Lehren Hahnemanns inkompatibel erscheinen lässt.

Genuine Homöopathie bedeutet nicht, Hahnemann in all seinen Ansichten und Anweisungen unkritisch zu folgen. Fehler, wie beispielsweise die ursprüngliche Begründung der Miasmenlehre oder auch falsche Übersetzungen alter Quellen der Materia medica sind zu korrigieren. Daraus ergeben sich mitunter durchaus auch Modifikationen der Hahnemann'schen Methodik. Auf klaren, lehr- und lernbaren Prinzipien basierend, kann die Genuine Homöopathie als solides Fundament für Weiterentwicklungen verstanden werden.

Stefan Reis regt dazu an, über den eigenen Schatten zu springen und liebgewonnene Vorurteile über Bord zu werfen, mit dem Ziel einer effizienten, erfolgreichen und von unnötigem Ballast befreiten Praxis.

Themen

  • Unterschiede zwischen "genuin" und "klassisch" (Kent-orientiert)
  • Kritischer Umgang und Annäherung an Hahnemann
  • Unterschiedliche Bedeutungen von "gesund" und "krank"
  • Was ist ein Symptom?
  • Zur Bedeutung der Causa
  • Über den Wert von Geistes- und Gemütssymptomen
  • Interpretationen des §153 Organon
  • Umgang mit "klinischen" Symptomen

 

27,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Einführung in die Fallanalyse mit C. M. Bogers

Einführung in die Fallanalyse mit C. M. Bogers "General Analysis" (Teil 1 und 2)

Video-Vortrag vom Deutschen Homöopathiekongress 2015 in Köthen


Nur auf Video-DVD erhältlich!


Dr. Jens Ahlbrecht

Einführung in die Fallanalyse mit C.M. Bogers General Analysis

Cyrus Maxwell Boger (1861 bis 1935) war einer der einflussreichsten Homöopathen seiner Zeit. In dem Bestreben, Information zu verdichten, gelangte er beim Studium der Materia medica zu immer allgemeineren Charakteristika.

Radikalstes Ergebnis dieser Generalisierung ist das Repertorium General Analysis, in dem sich das gesamte Symptomenmaterial der Materia medica auf insgesamt ca. 370 Rubriken reduziert findet, die im Durchschnitt jeweils nur 15-20 Arzneien enthalten.

Bogers Geniusrubriken ermöglichen es, die Verordnung auf die wesentlichen Charakteristika der gesamten Krankheitsdynamik zu gründen und die Gruppe der wahlfähigen Arzneien höchst verläßlich einzugrenzen. Der effiziente Einsatz von General Analysis ist allerdings nur mit einem umfassenden Verständnis von Bogers Denk- und Arbeitsweise möglich.

Das Seminar hat einführenden Charakter und vermittelt anhand einer exemplarischen Kasuistik die Grundlagen der Arbeit mit C.M. Bogers General Analysis, darunter beispielsweise die konzeptionellen Schwerpunktsetzungen, Rubrikenverständnis, Implikationen für Fallaufnahme und -analyse.

Christoph Tils

Einführung in die Anwendung des General Analysis

C.M. Boger kondensierte für größere Handlichkeit und Praxistauglichkeit aus Boenninghausens (Boe) "Therapeutischem Taschenbuch" (TB) 1915 den "Synoptic Key (SK, 200 S. Repertorium) und 1924 das General Analysis (GA, 27 S. Repertorium). Diese sind damit tief in Hahnemanns Werk verankert: über die Arznei-Kenntnis, über das Verständnis der Charakteristik nach Boe und Jahr (auf deren Bedeutung Hahnemann im §153 deutlich hinweist), über Boes Konzept der Generalisierung zerlegter Symptome in Fragmente (das Hahnemann ausdrücklich begrüßte).

Mit dem GA verfolgte Boger den Anspruch alle für die Praxisarbeit notwendigen "Allgemeinen Charakteristika" so knapp wie möglich und gleichzeitig hinreichend darzustellen - bei maximalem Überblick. Und tatsächlich, das kleine GA erweist sich im Praxis-Alltag als äußerst vielseitiges und flexibles - und gleichzeitig verlässliches, kraftvolles und effektives Werkzeug.

Mein Vortrag ist eine Einführung in die Praxisarbeit mit dem GA anhand akuter und chronischer Fall-Kasuistiken. Zur Unterstützung habe ich als praktische Einführung einen 24seitigen zweisprachigen (dt.-> engl.) "PFadenfinder" entwickelt, der die 340 Rubriken des 27-seitigen General Analysis nach Kapiteln ähnlich dem Kopf-zu-Fuß-Schema in eine Ordnung stellt, die dem GA-Neuling und besonders dem Umsteiger von der Kent-Rezeption den Einstieg erleichtern soll - und nach Rückmeldung es wohl auch tut.

(Vorkenntnisse oder Vorträge von Norbert Winter, Michael Teut, Martin Kiesel und Jens Ahlbrecht vorausgesetzt).

(Aus der Vortragsankündigung im Kongressprogramm - Abweichungen im tatsächlich vorgetragenen Inhalt sind möglich.)

Filmausschnitt siehe unten

 

39,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Asthma Bronchiale. Homöopathische Praxis und Fälle bei Erwachsenen

Asthma Bronchiale. Homöopathische Praxis und Fälle bei Erwachsenen

Aktuelles klinisches Thema

Autoimmunkrankheiten

Homöopathische Hilfen für eine gestörte Abwehr


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 76,- € (statt 84,-) oder als CD nur 89,- € (statt 99,-) bis 18. Juni 2018!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Akute obstruktive Atemnot, Hyperventilation und nervöse Ängstlichkeit: Asthma bronchiale hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem immer häufigeren Beschwerdebild entwickelt. Während vor 20 Jahren nur etwa 1-3% der Bevölkerung davon betroffen waren, liegen die gegenwärtigen Schätzungen schon bei 5-10%. Ob die Atemnot nun durch Allergene, Infekte oder psychische Belastungen ausgelöst wird, macht für die Betroffenen keinen großen Unterschied. Viele gewöhnen sich schon früh an ein Leben mit dem Inhalator.

Auf der Suche nach Alternativen wenden sich Asthmatiker zunehmend der Homöopathie zu, die schon in vielen Fällen helfen konnte. Daher ist es für jeden praktizierenden Homöopathen angeraten, mit den Problemen bei der Behandlung dieser Krankheit vertraut zu sein.

Tjado Galic vermittelt Homöopathie-Praktizierenden in diesem Seminar eine klare homöopathische Methodik: Wie manage ich diesen Fall? Was tun bei akuten Krisen? Was ist wichtig für die homöopathische und klinische Diagnostik? Worauf ist bei der Anamnese zu achten? Wie gehe ich mit der schulmedizinischen Medikation um? Wie kann ich zusammen mit dem Patienten den Verlauf so dokumentieren, dass ich überhaupt eine kurative Reaktion erkennen kann?

 

76,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Akute Zustände in der homöopathischen Praxis. Befunderhebung und Diagnostik

Akute Zustände in der homöopathischen Praxis. Befunderhebung und Diagnostik

Referentengruppe des Monats Mai

Kents Erben

Meister großer Symptomatiken, Repertorien und Potenzen

Dieser Vortrag auf Video-DVD jetzt nur 16,- statt 18,50 € bis 31. Mai 2018!


Nur auf Video-DVD erhältlich!


Der Kongress - Homöopathie KONKRET Live!

Beim 1. Homöopathie KONKRET Live! Kongress in Ottobrunn diskutierten hochkarätige Homöopathie-AutorInnen verschiedene theoretische Ansätze und praktische Möglichkeiten fundiert klassisch-homöopathischer Behandlung bei Akutkrankheiten und akuten Zuständen während chronischer Erkrankung.

Der Vortrag von Tjado Galic

In ambulanten Praxen stellt Husten das häufigste akute Behandlungsanliegen dar. Nur bei 10% zeigt sich im Verlauf ein spezifisches Symptombild, während es sich bei der großen Mehrzahl um unspezifische Infekte handelt. Um die nötigen diagnostischen und therapeutischen Aspekte optimal zu erfassen, sollten sich gerade Homöopathen viel Zeit für eine eingehende klinische Untersuchung und eine klar strukturierte Anamnese nehmen. Um dem breiten Spektrum unterschiedlicher Fälle gerecht zu werden, bedarf es zudem eines grundlegenden Verständnisses für die vorliegende Symptomatik, mit zielorientierter Patientenführung.

Erklärtes Anliegen Tjado Galics ist die Erarbeitung einer für alle Homöopathen gemeinsamen Sprache auf Grundlage einer zeitgemäßen Interpretation älterer Symptomschilderungen (CKH, RAL etc.). Unermüdlich fordert er ein strikt individualisierendes therapeutisches Vorgehen. Dabei sind umfassende Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Psychologie und Klinik unerlässlich und dürfen keinesfalls durch eine schematische Arbeitsweise ersetzt werden! Galic illustriert in seinem Vortrag ein geradliniges, systemtheoretisch orientiertes Vorgehen, das einerseits individuelle Therapiekonzepte ermöglicht, andererseits den produktiven Austausch zwischen Therapeuten verbessern und vereinfachen kann.

Themen

  • Homöopathische Diagnose und Differentialdiagnose
  • Akute Atemwegsinfekte (insbesondere Husten) und ihre Diagnose
  • Fallverständnis durch Anamnese und klinische Untersuchung
  • Voraussetzungen für eine systematische und klare homöopathische Arbeitsweise

Extrabeigabe: PDF-Präsentation

 

16,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Freitag, 30. Mai 2008 in unseren Katalog aufgenommen.

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