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Miasmatische Übertragung und Symptombildung. Das Verhältnis zwischen Miasma, Causa, Trauma und Familienhistorie

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Miasmatische Übertragung und Symptombildung. Das Verhältnis zwischen Miasma, Causa, Trauma und Familienhistorie

Auch auf CD erhältlich - für nur 28,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

"Wenn die Hypothesen zum epigenetischen Transfer stimmen, so kommen unsere Großeltern aus der Hölle und unsere Eltern sind Kinder von Dämonen."

Ausgehend vom Begriff der Lebenskraft (Dynamis) beschrieb Hahnemann bereits im 18. Jahrhundert (Krankheits-)Symptome als Reaktion des Organismus auf äußere Einflüsse/Bedrohungen. Er unterschied dabei genau zwischen Erst- und Zweitwirkung sowie akuten und chronischen Prozessen. In seiner späteren Miasmentheorie bezog er auch die hereditäre Übertragung mit ein, d. h. die Weitergabe dynamischer Belastungen an folgende Generationen.

Wie kommt es zur Chronifizierung einer Krankheit? Woher "weiß" die Dynamis, wie sie (auf Bedrohungen) zu reagieren hat? Welche Reaktionsformen lassen sich unterscheiden? Diesen grundlegenden Fragen stellt sich Dr. Thomas Quak, erfahrener homöopathischer Arzt und weithin geschätzter Homöopathie-Dozent, in seinem Vortrag, der zur Schulung der Beobachtung, Erkennung und Systematisierung (miasmatisch) relevanter Symptome dienen soll.

Der ausführlich besprochene Fall eines 6-jährigen traumatisierten Mädchens, das mit Opium geheilt werden konnte, demonstriert sowohl die Plausibilität als auch praktische Umsetzbarkeit des innovativen psychosomatischen Traumamodells, das Dr. Quak für die Homöopathie erarbeitet hat.

Themen

  • Grundprinzipien der Miasmatik - Was ist ein Miasma?
  • Schlüsselfunktion der Emotionen als Reaktionen
  • Funktionen der Dynamis - Reaktionsweisen auf Bedrohung
  • Was ist ein Symptom und wie entstehen Symptome?
  • Traumatisierung: ein psychosomatisches Traumamodell
  • Was passiert bei Traumatisierung im Gehirn?
  • Opium-Fall eines 6-jährigen traumatisierten Mädchens

 

Nähere Informationen weiter unten

Edition: FF (Frankfurter Seminare)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Akute Krankheit, Dynamis, Epigenetik, Familienhistorie, Hahnemann, Krankheit, Lebenskraft, Miasmatik, Opium, Psychosomatik, Symptomatik, Traumamodell, Traumatisierung, Übertragung

Abspieldauer (ca.): 2 Std. 49 Min.

Klang mäßig bis gut Seminar  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

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24,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
28,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Miasmatische Übertragung und Symptombildung. Das Verhältnis zwischen Miasma, Causa, Trauma und Familienhistorie

"Wenn die Hypothesen zum epigenetischen Transfer stimmen, so kommen unsere Großeltern aus der Hölle und unsere Eltern sind Kinder von Dämonen."

Ausgehend vom Begriff der Lebenskraft (Dynamis) beschrieb Hahnemann bereits im 18. Jahrhundert (Krankheits-)Symptome als Reaktion des Organismus auf äußere Einflüsse/Bedrohungen. Er unterschied dabei genau zwischen Erst- und Zweitwirkung sowie akuten und chronischen Prozessen. In seiner späteren Miasmentheorie bezog er auch die hereditäre Übertragung mit ein, d. h. die Weitergabe dynamischer Belastungen an folgende Generationen.

Wie kommt es zur Chronifizierung einer Krankheit? Woher "weiß" die Dynamis, wie sie (auf Bedrohungen) zu reagieren hat? Welche Reaktionsformen lassen sich unterscheiden? Diesen grundlegenden Fragen stellt sich Dr. Thomas Quak, erfahrener homöopathischer Arzt und weithin geschätzter Homöopathie-Dozent, in seinem Vortrag, der zur Schulung der Beobachtung, Erkennung und Systematisierung (miasmatisch) relevanter Symptome dienen soll.

Dabei geht es zunächst um die Grundprinzipien der Miasmatik, um ein zeitgemäßes Verständnis dafür, was ein Miasma ist und in welcher Wechselwirkung mit der Lebenskraft es steht, auch unter Einbeziehung jüngerer neuropsychologischer und epigenetischer Erkenntnisse. Die unterschiedlichen Miasmen werden als Phänomen-/ Symptomgruppen mit hoher innerer Kohärenz begreifbar. Wir müssen also Kriterien finden, die es erlauben, bestimmte Phänomene einzelnen Miasmen eindeutig zuzuordnen.

Anhand eines psychosomatischen Grundmodells zeichnet Quak auf zugleich spannende wie praktisch umsetzbare Weise die Zusammenhänge zwischen Miasma, Causa, Trauma und Familienhistorie nach und stellt sie in Beziehung zur Symptomatik. Die miasmatische Störung drückt sich insbesondere in den charakteristischen, eigenheitlichen und sonderlichen Symptomen aus. Die passende Arznei wird anhand ihrer kontextuellen Ähnlichkeit zu diesen auffälligen Symptomen identifizierbar.

Der ausführlich besprochene Fall eines 6-jährigen traumatisierten Mädchens, das mit Opium geheilt werden konnte, demonstriert sowohl die Plausibilität als auch praktische Umsetzbarkeit des innovativen psychosomatischen Traumamodells, das Dr. Quak für die Homöopathie erarbeitet hat.

 

CD 1 (73:02)
1. Einleitung, Themenübersicht / Das Problem / Was bestimmt den Zusammenhang der Symptome? (11:06)
2. Hahnemann zur Funktion der Dynamis / Symptome als reaktiver Ausdruck (07:52)
3. Reaktive Instanzen des Körpers / Epigenetik (09:23)
4. Exkurs zur Funktion der Dynamis / Reaktionen auf Bedrohung (10:13)
5. Wie kommt es zur Symptombildung? / Reaktionsformen und -stadien (08:23)
6. Vegetative Symptombildung und fixierte Somatisierung (04:45)
7. Fall eines traumatisierten Mädchens: Anamnese / Kriegsenkel (06:02)
8. Fall: Analyse, Vorgeschichte / Kontextuelle Mustererkennung (09:19)
9. Fall: Arousal-Phänomen, Dissoziationsverhalten und vegetative Symptombildung (05:54)

CD 2 (44:10)
1. Fall: Betrachtung aus akuter Perspektive / Was sind akute Krankheiten? (08:21)
2. Wie kommt es zur Chronifizierung? / Was passiert beim akuten Fall? (06:41)
3. Werkzeuge der Dynamis / Präexistente Referenzen / Informationsorganisation (09:24)
4. Fall: Woher die starken Symptome? / Traumatisierung - Was passiert im Gehirn? (06:01)
5. Reaktion auf einen bedrohlichen Reiz / Notfallmodus / Zweifel eines Teilnehmers (07:55)
6. Fall: Erklärung der Symptombildung / Paradoxe Reaktion / Beispiel (05:45)

CD 3 (51:25)
1. Zusammenfassung / Fall: Familienanamnese / Transgenerationaler Transfer (06:44)
2. Erläuterung am Beispiel / Fall: Analyse, Repertorisation, Lösung / Opium (07:23)
3. Problem fehlender Selbstwahrnehmung / Intuitive Verschreibung (06:10)
4. Welche Kräfte wirken auf uns? / Was ist ein Symptom? / Woher die Ähnlichkeit (07:42)
5. Emotionale Repräsentanzen / Bsp. Belladonna / Wie werden wir gesund? (07:35)
6. Fall: Reaktion auf Opium / Sich auflösendes Traumamuster / Staph. als Folgemittel (07:38)
7. Wie sollte Heilung normalerweise verlaufen? / Fragen zu Verordnung und Fallverlauf (08:10)

Dr. med. Thomas Quak

  • Studium der Humanmedizin und Promotion in München
  • Assistenzarzt bei Dr. med. Michael Barthel
  • Schüler von Dr. Jost Künzli von Fimmelsberg, Dr. Arthur Braun, Dr. Michael Barthel, Dr. Horst Barthel, Dr. Dario Spinedi
  • seit 1997 als homöopathischer Arzt selbstständig niedergelassen
  • Geschäftsführer eines homöopathischen Praxiszentrums in München
  • langjähriges Vorstandsmitglied der Hahnemanngesellschaft
  • Buchprojekte: "Praktischen Materia Medica", "Leitfaden Homöopathie"
  • 2009 gründete er mit seiner Frau und homöpathischen Ärztin Katrin Quak die Praxis Dr. Quak und Kollegen in Fürstenfeldbruck, in der er bis heute tätig ist. Neben der umfassenden Praxistätigkeit engagiert er sich auch in Fürstenfeldbruck für die Aus-und Weiterbildung homöopathischer Ärztinnen und Ärzte. Die kleine "homöopathische Akademie für Postgraduiertenausbildung" (HAPA) veranstaltet regelmäßig die Weiterbildungsveranstaltungen "Homöopathische Fragestunde" und "Homöopathische Supervision". FürLaien bietet Dr. Quak pro Jahr bis zu acht Vortragsveranstaltungen mit assozierten homöopathischen Ärzten an. Zusammen mit seiner Frau Katrin hat Dr. Quak fünf Töchter und zwei Enkelkinder.

    Weitere Infos: Webseite von Dr. Thomas Quak


    3 Audio-CDs in dekorativer Buchformatbox oder als MP3-Download.


    Coverbild vorne:
    "Lebensbaum" © Ute Wentzel (www.ute-maria.de)
    Wir bedanken uns herzlich bei der Künstlerin für das Bild und ihre Genehmigung zur Nutzung!

    DZVhÄ Landesverband Hessen/Rh-Pf/Saar, Öko-Haus Frankfurt, 4. November 2017

    www.dzvhae.de


    Kundenrezensionen:

    Autor: Manfred S. am 25.02.2018
    Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

    Rezension:

    Diesen ausgezeichneten Vortrag von Thoma Quak werde ich noch mal anhören. Er ist so gehaltvoll, dass man sich schwerlich beim ersten mal alles merken bzw. integrieren kann.
    Statt des etwas sperrigen Titels hätte man auch sagen können: was wir alles anhand eines Opiumfalles lernen können? Der Vortrag besteht zu einem Großteil aus dem Fall des traumatisierten Kindes, was hauptsächlich durch dieses Mittel geheilt wurde. Doch Thoma Quak stellt uns gleichzeitig seine profunden Gedanken und Erkenntnisse zu Themen wie Causa, Trauma -mit Bezug zur Psychologie- , Miasma und Systemik vor.- Interessant auch die Hinweise zur Potenzwahl.
    Der Vortrag ist eine lohnenswerte Fortbildung.

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    Die vielen geheilten Fälle der Homöopathie, darunter auch "Sekundenheilungen" und andere spektakuläre Erfolge, sind nicht von der Hand zu weisen. Doch wie kommen solche Effekte zustande? Auch wenn sie rein phänomenologisch zweifelsohne beobachtbar sind, bleiben sie (im klassisch naturwissenschaftlichen) Sinne bis heute kausal nicht erklärbar - auch nicht mit einer reinen Reduktion auf "Placebo"-Effekte.

    Die bislang unternommenen Erklärungsversuche (mit Modellen der Information, Energie, subtiler Felder) entpuppen sich letztendlich nur als Versuche, unser Nichtwissen zu kaschieren.

    Prof. Dr. Walach, klinischer Psychologe, bekannter Wissenschaftstheoretiker und -historiker (Leiter des Instituts für transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt) konstatiert:

    "Die Homöopathie funktioniert in der Praxis, aber wir wissen nicht wie und warum!"

    Er gelangt zu einem interessanten Schluss: Um mit der Wissenschaft auf Augenhöhe kommunizieren zu können, muss man neue Experimente entwerfen, zum Beispiel in Form eines veränderten Designs für Arzneimittelprüfungen. Diese und andere Vorschläge für eine bessere wissenschaftliche Nachweisbarkeit in der Zukunft werden in diesem Vortrag vorgestellt und diskutiert.

    Kritische Fragen, interessante Schlussfolgerungen und kreative Ideen für angemessenere Wissenschaftskonzepte in der Homöopathie

    Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format!

    (Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten.)

     

    19,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Homöopathie und Wissenschaft in historischer Perspektive

    Homöopathie und Wissenschaft in historischer Perspektive

    Auch auf CD erhältlich - für nur 17,50 €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    Was den Nachweis der Wissenschaftlichkeit angeht, steht die Homöopathie seit Anbeginn, insbesondere aber seit dem 19. Jahrhundert, unter einem enormen Legitimationsdruck, nicht zuletzt aufgrund starker Lobbyinteressen. Die Kritik bezieht sich vor allem auf den bislang fehlenden Nachweis der Wirksamkeit homöopathischer Arzneien unter standardisierten Bedingungen (mit einer Überprüfbarkeit und Reproduzierbarkeit von Ergebnissen).

    Prof. Dr. phil. Martin Dinges, Historiker und Wissenschaftler am Institut für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung, macht in seinem kurzweiligen Vortrag deutlich, wie sich die Wege der Homöopathie und der klinischen Medizin, die seit dem 19. Jahrhundert vom positivistischen Wissenschaftsbegriff dominiert ist, trennten und bis heute in scheinbar unversöhnlicher Gegnerschaft miteinander konkurrieren. Dabei zeigt er auch die Schwierigkeiten und Hindernisse auf, die der Entfaltung der Homöopathie schon seit Anbeginn durch Obrigkeiten und starke Interessenverbände in Wirtschaft und Politik in den Weg gelegt wurden.

    Da es inzwischen jedoch viele überzeugende Studien gibt, mit denen die Wirksamkeit der Homöopathie zumindest argumentativ belegt werden kann, plädiert er für vergleichende Versorgungsstudien anstelle der fragwürdig alleinigen "wissenschaftlichen" Beweisführung mittels randomisierter Doppelblindstudien.

    Prof. Martin Dinges stellt den heutigen Wissenschaftsbegriff kritisch in Frage, nicht nur für den Nachweis homöopathischer Wirksamkeit.

     

    13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Laienpraktiker und Ärzte auf dem medizinischen Markt seit Hahnemanns Zeiten

    Laienpraktiker und Ärzte auf dem medizinischen Markt seit Hahnemanns Zeiten

    Auch auf CD erhältlich - für nur 17,50 €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    Zwischen den in vielfacher Hinsicht privilegierten Ärzten und Apothekern einerseits und den sogenannten "medizinischen Laien" andererseits verläuft schon seit Hahnemanns Zeiten eine bisweilen heftig umkämpfte Demarkationslinie. Der Dialog zwischen beiden Gruppen scheint bisweilen schwierig bis unmöglich, was unter anderem auch an den teilweise recht unterschiedlichen Welt- und Wahrheitsauffassungen liegt. Die ausgeprägte Neigung von Ärzten zur Besitzstandwahrung mit einem Anspruch auf Marktkontrolle, Behandlungs- und Wahrheitsmonopol kommt erschwerend hinzu.

    Auf historisch präzise und unterhaltsame Weise zeichnet Prof. Dr. Martin Dinges die historischen, kulturellen und soziologischen Hintergründe dieser Spaltung nach, auch anhand einiger interessanter, teilweise auch amüsanter Lebenslinien von bedeutenden Vertretern der "Laienpraktiker"-Zunft, darunter Clemens von Bönninghausen, Melanie d'Hervilly, David Steinestel, Jean-David Pantillon oder Arthur Lutze. Diese großen Homöopathen bedienten sich bisweilen gewitzter Strategien, um behördliche Verordnungen zu umgehen und die ständischen Repressalien der herrschenden medizinischen Institutionen kreativ auszuhebeln.

    Eine aufschlussreiche und zugleich amüsante Reise in die Geschichte des alten Konflikts zwischen Ärzten und Heilpraktikern

     

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    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    "Der Mensch der Zukunft wird ein Mystiker sein, oder er wird gar nicht mehr sein." (Karl Rahner)

    Ein starkes geistiges Ungleichgewicht bestimmt unsere westliche Kultur. Seit der Aufklärung hat das rationalistische, an materiellen Werten und messbaren Zahlen orientierte Weltverständnis die spirituellen Aspekte und Ebenen des Lebens weitgehend verdrängt. Die strikte Trennung zwischen äußerer ("objektiver") und innerer ("subjektiver") Erfahrung unter dem Primat mathematischer Messbarkeit führte zur Illusion der völligen Beherrschbarkeit der (äußeren) Welt mittels Naturwissenschaft/Technik und zur Abkopplung der Ethik (Moral) vom Handeln.

    Wie kam es zu dieser Abspaltung und was bedeutet sie für uns als Homöopathen? Prof. Dr. Harald Walach geht in seinem inspirierenden Vortrag zunächst auf die Geschichte dieser Abspaltung ein. Im Zuge der Aufklärung und der folgenden Verdrängung des Religiösen/Spirituellen aus dem gesellschaftlichen Diskurs begann die Wissenschaft das entstandene Vakuum zunehmend auszufüllen, mit dem Anspruch, endgültige Antworten auf die drängenden Menschheitsfragen zu geben - ein Trugschluss, wie heute zunehmend deutlich wird.

    Ein engagiertes, weitreichendes Plädoyer für eine zukunftsweisende Verbindung zwischen Aufklärung und Spiritualität, für eine Wissenschaft, die beide Seiten würdigt - auch in der Homöopathie.

     

     

    13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
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    Symptom-Selbsterfahrung in einer Verreibestudie. Korrespondenz der Symptome von Verum und Placebo

    Auch auf CD erhältlich - für nur 24,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    Die Arzneimittelprüfung an gesunden Probanden ist eine der Kernsäulen der Homöopathie. Wegen gesetzlicher Auflagen, hoher Kosten und Risiken ist ihre Durchführung heutzutage allerdings ein recht schwieriges und aufwendiges Unterfangen. Welche Alternativen gibt es? Könnte der Rückgriff auf Arzneiverreibungen ein möglicher Ausweg aus dem Dilemma sein?

    Gegenstand dieses Vortrags von Rocco Kirch ist die detaillierte Darstellung des Auftretens von Symptomen während einer Verreibestudie. Ihr Ziel war es, das qualitative und quantitative Verhältnis auftretender Symptome im Vergleich einer Verum- mit einer Placebogruppe präzise zu erfassen. Damit sollte die Frage beantwortet werden, ob eine solche Verreibungserfahrung eine geeignete Möglichkeit bieten könnte, Schlüsselsymptome (§153 Organon) repertorial zu verifizieren. Darüber hinaus sollte geprüft werden, ob Symptome auch unter doppelverblindeten, randomisierten Bedingungen eindeutig identifiziert und gegebenenfalls reproduziert werden können.

    Kreative Möglichkeiten vereinfachter homöopathischer Arzneiforschung unter wissenschaftlicher Verifizierung.

    Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format!

    (Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten.)

     

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    Das Pflanzensystem nach Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Übungsfälle II

    Das Pflanzensystem nach Scholten. Serien, Phasen und Stadien. Übungsfälle II

    Auch auf CD erhältlich - für nur 42,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    "Das ist das Schöne an der Homöopathie, dass man plötzlich die Menschen versteht."

    Das Pflanzensystem nach Jan Scholten, das mit seiner Aufteilung nach Serien, Phasen und Stadien auf dem Periodensystem der Elemente aufbaut, erfreut sich zunehmender Bekanntheit und wachsender Beliebtheit, denn als natürliche Matrix spiegelt es die gesamte Evolution ebenso wie die Entwicklung des individuellen Menschen. Die (spirituelle) Entwicklung des Menschen findet sich auch im Pflanzenreich wieder. In ihrer inneren Ordnung spiegelt die evolutionäre Verzweigung der Arzneipflanzen alle Lebensbereiche des Menschen - von grundlegenden Identitätsfragen über alltägliche Lebensprobleme bis hin zu spirituellen Konflikten.

    Mit diesem Seminar schließt Wittwer an sein erstes Berliner Einführungsseminar (BA-2161) ins Scholten-Pflanzensystem an. Die Fortsetzung dient somit der Vertiefung der Systematik und der Übung im Umgang mit ihr. Dazu stellt der Referent weitere sechs aussagekräftige Kasuistiken vor. Sie verdeutlichen nicht nur das enorm weite Anwendungsspektrum der Methode, sondern belegen in ihren Heilungsverläufen auch die hohe Verschreibungssicherheit.

    Scholtens visionäres und zugleich revolutionäres System eröffnet dem engagierten Therapeuten einen breiten Zugang zu einem umfassenderen Verständnis des pflanzlichen Arzneischatzes. Der scharf differenzierende Fallanalytiker Wittwer ebnet die Wege dorthin.

    Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format!

    (Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten.)

     

    35,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

    Diesen Titel haben wir am Montag, 12. Februar 2018 in unseren Katalog aufgenommen.

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