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Miasmatische Übertragung und Symptombildung. Das Verhältnis zwischen Miasma, Causa, Trauma und Familienhistorie

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Miasmatische Übertragung und Symptombildung. Das Verhältnis zwischen Miasma, Causa, Trauma und Familienhistorie

Jetzt zum Einführungspreis (bis 5. März 2018)!
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"Wenn die Hypothesen zum epigenetischen Transfer stimmen, so kommen unsere Großeltern aus der Hölle und unsere Eltern sind Kinder von Dämonen."

Ausgehend vom Begriff der Lebenskraft (Dynamis) beschrieb Hahnemann bereits im 18. Jahrhundert (Krankheits-)Symptome als Reaktion des Organismus auf äußere Einflüsse/Bedrohungen. Er unterschied dabei genau zwischen Erst- und Zweitwirkung sowie akuten und chronischen Prozessen. In seiner späteren Miasmentheorie bezog er auch die hereditäre Übertragung mit ein, d. h. die Weitergabe dynamischer Belastungen an folgende Generationen.

Wie kommt es zur Chronifizierung einer Krankheit? Woher "weiß" die Dynamis, wie sie (auf Bedrohungen) zu reagieren hat? Welche Reaktionsformen lassen sich unterscheiden? Diesen grundlegenden Fragen stellt sich Dr. Thomas Quak, erfahrener homöopathischer Arzt und weithin geschätzter Homöopathie-Dozent, in seinem Vortrag, der zur Schulung der Beobachtung, Erkennung und Systematisierung (miasmatisch) relevanter Symptome dienen soll.

Der ausführlich besprochene Fall eines 6-jährigen traumatisierten Mädchens, das mit Opium geheilt werden konnte, demonstriert sowohl die Plausibilität als auch praktische Umsetzbarkeit des innovativen psychosomatischen Traumamodells, das Dr. Quak für die Homöopathie erarbeitet hat.

Themen

  • Grundprinzipien der Miasmatik - Was ist ein Miasma?
  • Schlüsselfunktion der Emotionen als Reaktionen
  • Funktionen der Dynamis - Reaktionsweisen auf Bedrohung
  • Was ist ein Symptom und wie entstehen Symptome?
  • Traumatisierung: ein psychosomatisches Traumamodell
  • Was passiert bei Traumatisierung im Gehirn?
  • Opium-Fall eines 6-jährigen traumatisierten Mädchens

 

Nähere Informationen weiter unten

Edition: FF (Frankfurter Seminare)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Akute Krankheit, Dynamis, Epigenetik, Familienhistorie, Hahnemann, Krankheit, Lebenskraft, Miasmatik, Psychosomatik, Symptomatik, Traumamodell, Traumatisierung, Übertragung

Abspieldauer (ca.): 2 Std. 49 Min.

Klang mäßig bis gut Seminar  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

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24,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Miasmatische Übertragung und Symptombildung. Das Verhältnis zwischen Miasma, Causa, Trauma und Familienhistorie

"Wenn die Hypothesen zum epigenetischen Transfer stimmen, so kommen unsere Großeltern aus der Hölle und unsere Eltern sind Kinder von Dämonen."

Ausgehend vom Begriff der Lebenskraft (Dynamis) beschrieb Hahnemann bereits im 18. Jahrhundert (Krankheits-)Symptome als Reaktion des Organismus auf äußere Einflüsse/Bedrohungen. Er unterschied dabei genau zwischen Erst- und Zweitwirkung sowie akuten und chronischen Prozessen. In seiner späteren Miasmentheorie bezog er auch die hereditäre Übertragung mit ein, d. h. die Weitergabe dynamischer Belastungen an folgende Generationen.

Wie kommt es zur Chronifizierung einer Krankheit? Woher "weiß" die Dynamis, wie sie (auf Bedrohungen) zu reagieren hat? Welche Reaktionsformen lassen sich unterscheiden? Diesen grundlegenden Fragen stellt sich Dr. Thomas Quak, erfahrener homöopathischer Arzt und weithin geschätzter Homöopathie-Dozent, in seinem Vortrag, der zur Schulung der Beobachtung, Erkennung und Systematisierung (miasmatisch) relevanter Symptome dienen soll.

Dabei geht es zunächst um die Grundprinzipien der Miasmatik, um ein zeitgemäßes Verständnis dafür, was ein Miasma ist und in welcher Wechselwirkung mit der Lebenskraft es steht, auch unter Einbeziehung jüngerer neuropsychologischer und epigenetischer Erkenntnisse. Die unterschiedlichen Miasmen werden als Phänomen-/ Symptomgruppen mit hoher innerer Kohärenz begreifbar. Wir müssen also Kriterien finden, die es erlauben, bestimmte Phänomene einzelnen Miasmen eindeutig zuzuordnen.

Anhand eines psychosomatischen Grundmodells zeichnet Quak auf zugleich spannende wie praktisch umsetzbare Weise die Zusammenhänge zwischen Miasma, Causa, Trauma und Familienhistorie nach und stellt sie in Beziehung zur Symptomatik. Die miasmatische Störung drückt sich insbesondere in den charakteristischen, eigenheitlichen und sonderlichen Symptomen aus. Die passende Arznei wird anhand ihrer kontextuellen Ähnlichkeit zu diesen auffälligen Symptomen identifizierbar.

Der ausführlich besprochene Fall eines 6-jährigen traumatisierten Mädchens, das mit Opium geheilt werden konnte, demonstriert sowohl die Plausibilität als auch praktische Umsetzbarkeit des innovativen psychosomatischen Traumamodells, das Dr. Quak für die Homöopathie erarbeitet hat.

 

CD 1 (73:02)
1. Einleitung, Themenübersicht / Das Problem / Was bestimmt den Zusammenhang der Symptome? (11:06)
2. Hahnemann zur Funktion der Dynamis / Symptome als reaktiver Ausdruck (07:52)
3. Reaktive Instanzen des Körpers / Epigenetik (09:23)
4. Exkurs zur Funktion der Dynamis / Reaktionen auf Bedrohung (10:13)
5. Wie kommt es zur Symptombildung? / Reaktionsformen und -stadien (08:23)
6. Vegetative Symptombildung und fixierte Somatisierung (04:45)
7. Fall eines traumatisierten Mädchens: Anamnese / Kriegsenkel (06:02)
8. Fall: Analyse, Vorgeschichte / Kontextuelle Mustererkennung (09:19)
9. Fall: Arousal-Phänomen, Dissoziationsverhalten und vegetative Symptombildung (05:54)

CD 2 (44:10)
1. Fall: Betrachtung aus akuter Perspektive / Was sind akute Krankheiten? (08:21)
2. Wie kommt es zur Chronifizierung? / Was passiert beim akuten Fall? (06:41)
3. Werkzeuge der Dynamis / Präexistente Referenzen / Informationsorganisation (09:24)
4. Fall: Woher die starken Symptome? / Traumatisierung - Was passiert im Gehirn? (06:01)
5. Reaktion auf einen bedrohlichen Reiz / Notfallmodus / Zweifel eines Teilnehmers (07:55)
6. Fall: Erklärung der Symptombildung / Paradoxe Reaktion / Beispiel (05:45)

CD 3 (51:25)
1. Zusammenfassung / Fall: Familienanamnese / Transgenerationaler Transfer (06:44)
2. Erläuterung am Beispiel / Fall: Analyse, Repertorisation, Lösung / Opium (07:23)
3. Problem fehlender Selbstwahrnehmung / Intuitive Verschreibung (06:10)
4. Welche Kräfte wirken auf uns? / Was ist ein Symptom? / Woher die Ähnlichkeit (07:42)
5. Emotionale Repräsentanzen / Bsp. Belladonna / Wie werden wir gesund? (07:35)
6. Fall: Reaktion auf Opium / Sich auflösendes Traumamuster / Staph. als Folgemittel (07:38)
7. Wie sollte Heilung normalerweise verlaufen? / Fragen zu Verordnung und Fallverlauf (08:10)

Dr. med. Thomas Quak

  • Studium der Humanmedizin und Promotion in München
  • Assistenzarzt bei Dr. med. Michael Barthel
  • Schüler von Dr. Jost Künzli von Fimmelsberg, Dr. Arthur Braun, Dr. Michael Barthel, Dr. Horst Barthel, Dr. Dario Spinedi
  • seit 1997 als homöopathischer Arzt selbstständig niedergelassen
  • Geschäftsführer eines homöopathischen Praxiszentrums in München
  • langjähriges Vorstandsmitglied der Hahnemanngesellschaft
  • Buchprojekte: "Praktischen Materia Medica", "Leitfaden Homöopathie"
  • 2009 gründete er mit seiner Frau und homöpathischen Ärztin Katrin Quak die Praxis Dr. Quak und Kollegen in Fürstenfeldbruck, in der er bis heute tätig ist. Neben der umfassenden Praxistätigkeit engagiert er sich auch in Fürstenfeldbruck für die Aus-und Weiterbildung homöopathischer Ärztinnen und Ärzte. Die kleine "homöopathische Akademie für Postgraduiertenausbildung" (HAPA) veranstaltet regelmäßig die Weiterbildungsveranstaltungen "Homöopathische Fragestunde" und "Homöopathische Supervision". FürLaien bietet Dr. Quak pro Jahr bis zu acht Vortragsveranstaltungen mit assozierten homöopathischen Ärzten an. Zusammen mit seiner Frau Katrin hat Dr. Quak fünf Töchter und zwei Enkelkinder.

    Weitere Infos: Webseite von Dr. Thomas Quak


    3 Audio-CDs in dekorativer Buchformatbox oder als MP3-Download.


    Coverbild vorne:
    "Lebensbaum" © Ute Wentzel (ute-maria.de)
    Wir bedanken uns herzlich bei der Künstlerin für das Bild und ihre Genehmigung zur Nutzung!

    DZVhÄ Landesverband Hessen/Rh-Pf/Saar, Öko-Haus Frankfurt, 4. November 2017

    www.dzvhae.de


    Kundenrezensionen:

    Autor: Manfred S. am 25.02.2018
    Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

    Rezension:

    Diesen ausgezeichneten Vortrag von Thoma Quak werde ich noch mal anhören. Er ist so gehaltvoll, dass man sich schwerlich beim ersten mal alles merken bzw. integrieren kann.
    Statt des etwas sperrigen Titels hätte man auch sagen können: was wir alles anhand eines Opiumfalles lernen können? Der Vortrag besteht zu einem Großteil aus dem Fall des traumatisierten Kindes, was hauptsächlich durch dieses Mittel geheilt wurde. Doch Thoma Quak stellt uns gleichzeitig seine profunden Gedanken und Erkenntnisse zu Themen wie Causa, Trauma -mit Bezug zur Psychologie- , Miasma und Systemik vor.- Interessant auch die Hinweise zur Potenzwahl.
    Der Vortrag ist eine lohnenswerte Fortbildung.

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    "Jeder Kranke ist ein Tempel der Natur" (C. W. Hufeland)

    Zu Bogers Zeiten befand sich die Medizin in einem Spannungsfeld zwischen antiker Säftelehre, Vitalismus und der neu aufkommenden Zellularpathologie - eine Epoche euphorischen Aufbruchs, voller pharmakologischer und chirurgischer Verheißungen. Doch die traditionellen diagnostischen Methoden gerieten darüber zunehmend aus dem ärztlichen Blick.

    Heute orientiert sich die universitäre Medizin fast nur noch an messbaren Parametern und bildgebenden Verfahren. Ein derart beschränkter diagnostischer Rahmen erschwert jedoch die unmittelbare Wahrnehmung der Krankheit mit allen Sinnen, also das Verständnis ihrer ganz eigenen Sprache: den vorhandenen Zeichen und Symptomen.

    Die uralte Semiotik (Zeichentheorie), darunter besonders Kompetenzen wie Puls-, Schweiß-, Urin- und Zungendiagnose, aber auch die Bewertung von Krisenzeichen, droht immer mehr in Vergessenheit zu geraten.

    Dr. Norbert Winter war hierzulande der maßgebliche Pionier bei der neuzeitlichen Wiederentdeckung Cyrus Maxwell Bogers. Sein jüngeres Anliegen ist es, den kostbaren Erfahrungsschatz der Semiotik neu zu erschließen, um sie - in Verbindung mit modernen diagnostischen Möglichkeiten - auf zeitgemäße Weise zu nutzen.

    Denn gerade in der Homöopathie ist ein umfassendes Verständnis für den Ausdruck der Krankheit entscheidend für die Qualität der Behandlung, insbesondere für eine zielsichere Arzneiwahl. Wie nahmen die alten Homöopathen Krankheit wahr? Wie gingen sie anamnestisch vor? Wonach unterschieden sie Krankheitszustände? Worauf gründeten sie ihre Arzneientscheidungen? Wie sind die feinen Differenzierungen der Repertoriumsrubriken zu verstehen?

    Dr. Norbert Winters jüngste Pionierarbeit: ein Sprachgrundkurs der Semiotik, eine hochkarätige Einführung in die Grammatik und das Vokabular von Krankheit!

    Themen

    • Medizinische Sprachenvielfalt um 1900
    • Semiotische Begrifflichkeiten: Erscheinung, Zeichen, Symptom, Symbol und Index
    • Die Entwicklung der Semiotik und der Übergang in die klinische Diagnostik
    • Zeichenanalyse an ausgewählten Beispielen
    • Die Sprache der Krankheit und die Sprache der Repertorien
    • Krankheitsdynamik und Krisenlehre
    • Arzneigaben und Verläufe bei Tief- und Hochpotenzen
    • Puls- und Zungendiagnostik (mit Übungen)
    • Beiträge zur homöopathischen Krebstherapie
    • Erläuterungen an zahlreichen Fallbeispielen
    • Literaturhinweise: von Hufeland bis in die Gegenwart

     

    Extra! Visuelles Seminarmaterial - drei Präsentationen im PDF-Format

     

    49,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

    Diesen Titel haben wir am Montag, 12. Februar 2018 in unseren Katalog aufgenommen.

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