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Rheuma & Arthrosen. Die Heilung der miasmatischen Hintergründe

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Rheuma & Arthrosen. Die Heilung der miasmatischen Hintergründe

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"Rheuma, der stille Schmerz"

Als chronische Erkrankungen haben rheumatische Beschwerden in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Rheuma ist Sammelname für sehr unterschiedliche, meist entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparats, mit Schmerzen und Missbildungen der Gelenke, Muskeln, Sehnen und Knochen, unter diagnostischen Begriffen wie Gicht, Fibromyalgie, Morbus Bechterew, Arthritis deformans und vielen anderen. Der chronische Verlauf ist meist von akuten Phasen durchsetzt, in denen der Patient stark an seinen Symptomen leidet.

Wie können wir diese Erkrankungen erfolgreich homöopathisch behandeln? Welche Arzneien sind während der akuten und welche in der chronischen Phase angezeigt? Wann und auf welche Weise kommen Nosoden, Organmittel oder Schüsslersalze zum Einsatz? Welche Potenzen werden verwendet? Wie zeigen sich die akuten und chronischen Symptome bei psorischer, syphilitischer oder tuberkuliner miasmatischer Belastung? Wie gehen wir mit vererbten rheumatischen Beschwerden um? Diese und viele weitere Aspekte der Rheumabehandlung klärt der international bekannte Homöopath Ewald Stöteler in seinem dritten Berliner Seminar gekonnt ab.

Themen

  • Die Krankheitsklassifikation nach Hahnemann
  • Philosophische Aspekte zum Rheuma
  • Die unterschiedlichen Miasmen und ihre typischen Heilmittel und Nosoden
  • Verschiedene Krankheitstendenzen, ihre Entstehung und Heilung
  • Was heißt kontextuelle Materia Medica?
  • Schrittweise Vorgehensweise bei der Behandlung
  • Einsatz von Nosoden, Zwischenmitteln, psorischen und antipsorischen Arzneien, organotropen Arzneien und Schüsslersalzen
  • Posologie (Verabreichungsformen) und Wechselgaben
  • Die Rolle des Behandlers im Heilungsprozess

Extra! Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format

 

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Edition: KS (Karlsruher Seminare)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Aloe socotrina, Artemisia annua, Arthritis, Arthrose, Bacillinum, Calcium phos., Carbo anim., Carbo veg., Carbolicum acidum, Carboneum dioxydatum, Carboneum sulf., Carcinosinum, China, chronische Krankheit, Epidemie, Fibromyalgie, Gicht, Hepar sulf., Kalium jod., Krebs, Mezereum, Miasmen, Nosoden, Organmittel, Organon, organotrope Arznei, Pyrogenium, Radium brom., Rheuma, Rhus tox., Rhus venenata, Robinia pseudoacacia, Schüßlersalze, Sulphur, Symphytum, Syphilinum, Tuberculinum, Tuberculinum Aviare, Tuberculinum Bovinum, Tuberculinum Koch

Abspieldauer (ca.): 10 Std. 55 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

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56,70 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
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Merkzettel (Wunschliste) Rheuma & Arthrosen. Die Heilung der miasmatischen Hintergründe

"Rheuma, der stille Schmerz"

Als chronische Erkrankungen haben rheumatische Beschwerden in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Rheuma ist Sammelname für sehr unterschiedliche, meist entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparats, mit Schmerzen und Missbildungen der Gelenke, Muskeln, Sehnen und Knochen, unter diagnostischen Begriffen wie Gicht, Fibromyalgie, Morbus Bechterew, Arthritis deformans und vielen anderen. Der chronische Verlauf ist meist von akuten Phasen durchsetzt, in denen der Patient stark an seinen Symptomen leidet.

Wie können wir diese Erkrankungen erfolgreich homöopathisch behandeln? Welche Arzneien sind während der akuten und welche in der chronischen Phase angezeigt? Wann und auf welche Weise kommen Nosoden, Organmittel oder Schüsslersalze zum Einsatz? Welche Potenzen werden verwendet? Wie zeigen sich die akuten und chronischen Symptome bei psorischer, syphilitischer oder tuberkuliner miasmatischer Belastung? Wie gehen wir mit vererbten rheumatischen Beschwerden um? Diese und viele weitere Aspekte der Rheumabehandlung klärt der international bekannte Homöopath Ewald Stöteler in seinem dritten Berliner Seminar gekonnt ab.

Die Beschwerden nehmen im Allgemeinen zu, wenn der Patient nicht hinreichend auf sich achtet oder sich selbst Gewalt antut, indem er sich überlastet oder zu sehr äußeren Anforderungen zu genügen versucht. Häufig finden wir Hinweise auf einen miasmatischen Hintergrund und somit auf familiäre und vererbte Zusammenhänge. In der westlichen Welt ist dabei die Tuberkulinie von größter Bedeutung. Destruktive Deformationen wie bei der chronischen Polyarthritis sind meist Endresultat eines tuberkulinen Prozesses. Doch können bei Rheuma alle Miasmen beteiligt sein.

Um die ursprüngliche Krankheitstendenz zu neutralisieren, benötigen wir Arzneien, die nach Ähnlichkeit ausgewählt werden. Für die vererbte Belastung spielen Nosoden eine zentrale Rolle, indem sie der familiären Disposition den Boden entziehen und einen grundlegenden Heilungsprozess einleiten. Sie kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn andere angezeigte Arzneien nicht (optimal) wirken. Auf der konstitutionellen Ebene werden mineralische Arzneien und intermittierend pflanzliche oder tierische Zwischenmittel eingesetzt. Letztere fördern die Reaktionsfähigkeit des Patienten.

"Bei chronischen Krankheiten darf es (im Behandlungsverlauf) nie Verschlimmerungen geben. Das bedeutet Energieverlust. Wenn es eine Verschlimmerung gibt, haben wir einen Fehler gemacht!"

Um dauerhafte Heilung zu erreichen, muss das Ähnlichkeitsgesetz auf mehreren Ebenen angewendet werden. Dazu ist es erforderlich, die verschiedenen Arzneien in einer abgestimmten Reihenfolge zu verabreichen. Wann sind also (nach klar einzusehenden Gründen) welche Zwischenmittel oder Nosoden angezeigt? Wie werden Organmittel und Schüsslersalze eingesetzt und wie können wir die negativen Folgen allopathischer Medikamente neutralisieren? Wie eine solche mehrschichtige Behandlung genau funktioniert, zeigt Stöteler anhand von Teilnehmerfällen sowie eigener Fallbeispiele prägnant und detailreich.

"Es gibt keine Stöteler-Methode!" Jeder methodische Schritt, den der Referent in diesem Seminar aufzeigt, lässt sich auf Hahnemann zurückführen. Gute Homöopathie ist ihm zufolge die konsequente Anwendung jener Naturgesetze, die Hahnemann für uns erschlossen hat.

Auf praktisch leicht nachvollziehbare Weise erörtert und klärt Stöteler hier alle wichtigen Fragen und Aspekte einer versiert mehrschichtig homöopathischen Rheuma-Behandlung.

Besprochene Arzneien

A) Nosoden:
Bacillinum, Psorinum, Medorrhinum, Syphilinum, Tuberculinums (verschiedene Arten), Carcinosinum

B) Zwischen- und Komplementärmittel:
Aloe socotrina, Artemisia annua, Calcium phosphoricum, Carbo animalis, Carbo vegetabilis, Carbolicum acidum, Carboneum dioxydatum, Carboneum sulfuratum, Causticum, China, Dioscorea vilosa, Ferrum phosphoricum, Hepar sulfuris, Kalium jodatum, Mezereum, Phosphor, Radium bromatum, Rhus toxicodendron, Rhus venenata, Robinia pseudoacacia, Sulfur

C) Weitere Arzneien:
Antimonium tartaricum, Colocynthis, Drosera, Kreosotum, Lyssinum, Spongia tosta, Staphisagria, Symphytum, u.v.a.

Fälle von Teilnehmern

1. Mann mit Gicht
2. Juveniles Rheuma bei einem 3-jährigen Mädchen
3. Arthrose, Hypertonie

Viele weitere Fallbeispiele aus Stötelers eigener Praxis

 

Extra! Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format

 

CD/Teil 1 (78:45)
1. Begrüßung / Persönlicher Werdegang und Hintergrund (06:33)
2. Entwicklung der Krankheiten / Psora - Grundursache chronischer Krankheit / Lepra / Psorinum (08:37)
3. Syphilis, Sykose, Tuberkulinie (06:44)
4. Neutralisierende Nosoden / Krebs - Das Drama der heutigen Zeit / Äußere Einflüsse (08:46)
5. Pflanzliche, tierische und mineralische Arzneien / Akut-miasmatische Krankheiten (06:26)
6. Behandlung epidemischer Krankheiten / Arzneiblockade durch iatrogene Krankheiten (04:30)
7. Entblockierung durch Zwischenmittel: Sulfur, Carb-a., Carb-v., Hep-s., Carboneum dioxyd. (08:25)
8. Vererbte Krankheiten / Tendenz erkennen und handeln (04:20)
9. Degenerative Krankheiten / Organmittel und Schüssler-Salze (09:44)
10. Das Abwechseln von Heilmitteln / Beispiele aus dem Organon (07:09)
11. Die Entwicklung von Hahnemanns Vorgehensweise / Keine Verschlimmerungen! (07:25)

CD/Teil 2 (79:04)
1. Einige Fragen zum Einsatz der Nosoden (05:55)
2. Biographische Nosoden / Pyrogenium / Buch: Das psorische Leiden der Antonie Volkmann (07:10)
3. Was ist Rheuma? / Deformation - das tuberkulinische Endresultat (05:34)
4. Geist und Mensch / Die Epiphyse cerebri (Zirbeldrüse) (08:01)
5. Merkmale von Rheuma / Sykotisches, syphilitisches und tuberkulinisches Rheuma (08:09)
6. Akute rheumatische Beschwerden / Rhus toxicodendron / Komplementäre Nosode (08:49)
7. Zwischenfragen / Rhus-t. nur Akutmittel / Psorische Reaktionsmüdigkeit (09:04)
8. Verschwinden Deformationen? / Fragen zu Zwischenmitteln, Psorinum, Prädisposition etc. (09:02)
9. Calcium phosphoricum / Bryonia / Die Spanische Grippe 1918 (07:47)
10. Calc-p. in der kontextuellen Materia Medica / Angegriffene Nieren (09:28)

CD/Teil 3 (73:21)
1. Organmittel nach Rademacher / Organopathie nach Burnett / Spongia, Drosera (08:59)
2. Behandlung nach Naturgesetz / Vererbung, Körper und Biographie / Strategien (09:30)
3. Philosophische und spirituelle Aspekte des Rheumas / Symphytum / Der Homöopath (06:35)
4. Der Behandlungsplan / Kausales Behandeln / Ernährungsberatung, Schüsslersalze etc. (09:57)
5. Ferrum phos. / Radium bromatum / Hinweise auf die Lebenshaltung (08:46)
6. Homöopathie und rheumatische Erkrankungen / China (08:37)
7. Rheuma als Systemkrankheit / Arzneien im akuten Schub / Frage nach Migräne (08:30)
8. Tuberculinum und Allergien / Nochmal China / Frage zur Anamnese (05:53)
9. Problem Adoptiv- und Waisenkinder / Frage zu Wechselgaben (06:29)

CD/Teil 4 (72:55)
1. Wie lange Nosoden geben? / Fragen zur Weiterbehandlung (07:24)
2. Tuberkulose heute / Krankheiten durch tuberkulinische Vererbung / Osteoporose (08:53)
3. Autismus / Die Tuberculinum-Nosoden / Bacillinum: Psyche, Kopf / Psoriasis (09:12)
4. Mezereum: Haut- und Knochensymptome / Weiter mit Bacillinum: Lungen (07:01)
5. Bac.: Rückenschwäche / Fragen zu Ant-t., Kreos. / Kalium jodatum (07:12)
6. Spongia tosta / Strategien der Feinjustierung / Frage zum Behandlungseinstieg (07:27)
7. Aloe socotrina: Entgiftung, Entlastung der Leber (04:05)
8. Fall 1: Gicht / Anamnese, Analyse und Arzneidifferenzierung (05:17)
9. F1: Vorerkrankungen und Organpathologien / Mögliche Organmittel (06:02)
10. F1: Familienanamnese / Bisheriger Behandlungsverlauf / Vorschläge (10:18)

CD/Teil 5 (73:55)
1. F1: Zusammenfassung der Hauptbeschwerden / Empfehlungen (10:38)
2. Bacillinum: Hautsymptome / Tuberculinum bov. / Carbolicum ac. (09:56)
3. Tub-bov.: Symptome des Rektums / DD Phosphor, Carboneum sulfuratum (08:25)
4. Tuberculinum: Komplementärmittel bei Brusttumoren / Tub-bov.: Weibliche Geschlechtsorgane (09:01)
5. Tub-bov.: Haut, Rheuma-Schlüsselsymptome / Fucus vesiculosus, Ashwagandha (08:42)
6. Tub. Koch - Das syphilitische Tuberculinum / Rhus venenata, Calc-p. (09:24)
7. Tub. Koch: Herstellung, Allgemeinbild, Psyche, Atemwege, Gliedmaßen (07:40)
8. Tub. Koch: Glieder Forts., Modalitäten, Konstitution / Teilnehmerfragen (10:06)

CD/Teil 6 (76:51)
1. Fragen zur Ausbildung / Rückmeldungen aus der Praxis (08:20)
2. Kurzer Rückblick / Reihenfolge, Dosierung, Potenz und Gabenfrequenz (10:05)
3. Hahnemann: Angemessenheit der Arznei / Fall: Posttraumatische Dystrophie / Anamnese (07:34)
4. Fall Forts.: Entwicklung der Dystrophie und weitere Beschwerden / Behandlungsverlauf (07:25)
5. Fragen zum Fall / Mittelwechsel und -wiederholung (06:52)
6. Fragen zu Zwischenmitteln, Verschlimmerung (07:28)
7. Zum Einsatz der Nosoden / Krebs: Zentrales Thema und Behandlungsstrategie (06:49)
8. Reihenfolge der Miasmenbehandlung, Chemotherapie, Krebs-Zweiterkrankung (07:58)
9. Tub. Marmorek: Merkmale, Kennzeichen, Einsatz, Organbezüge (06:57)
10. Tub. Denys: Herkunft, charakteristische Beschwerden / Artemisia annua (07:19)

CD/Teil 7 (77:25)
1. Artemisia: Fallbeispiel / Warum sind Sie noch nicht tot? / Dioscorea vilosa (08:55)
2. Robinia pseudoacacia / Zusammenfassung Tuberculinum / Tub. aviare (06:31)
3. Tub. aviare: Merkmale, Wirkung, Einsatzmöglichkeiten / Rechtzeitig beginnen (06:00)
4. Welches Tuberculinum am häufigsten? / Sulfur / Schwermetalle (06:43)
5. Sulfur-Geschichte / Mercurius bei Schwefelvergiftung / Meta Detox bei Amalgamvergiftung (06:13)
6. Organmittel nach Burnett und heute / Nur 3-5 Symptome / Medorrhinum (07:22)
7. Carcinosinum: Familie, Biografie, Merkmale / Arzneien bei Polyneuropathie (06:17)
8. Dichloressigsäure: Wiederherstellung der Apoptose / Carc.: Weitere Beschwerden (06:55)
9. Carc.: Kachexie, Koliken usw. / Staph., Caust., Coloc., Lyss. (08:05)
10. Beispiel Zervix-Ca / Ovarialzysten / Weiter Carc. / Angezeigte Arzneien wirken nicht (07:09)
11. Carc.: Klinische Anzeigen / Drei Formen multipler Sklerose / MS Fallbeispiel (07:10)

CD/Teil 8 (67:09)
1. Akutmittel bei rheumatischen Beschwerden / Causticum, DD Phosphor (08:38)
2. China: Arzneibild und Anwendung / Hahnemann zu den Wechselkrankheiten (05:51)
3. Ansagen zur homöopathischen Datenbank und weiteren Seminaren (06:49)
4. Ausbildung und Krankheitsklassifikation nach Hahnemann (05:10)
5. Fall 2: Juveniles Rheuma / Familie, Vorerkrankungen, Aktueller Befund, Vorbehandlung (08:53)
6. F2: Fallbesprechung / Analyse und erster Überblick (07:11)
7. F2: Wo ist was zu ändern? / Syphilinum angezeigt? / Medikationsanweisungen (09:52)
8. F2: Carcinogene Familiengeschichte / Weitere Anweisungen / Sulfur oder nicht? (06:43)
9. F2: Frage zu Zwischenmitteln / Verschlimmerung beruhigen / Weiteres Vorgehen (07:57)

CD/Teil 9 (52:59)
1. Fall 3: Arthrose, Hypertonie / Befunde, Beschwerden, Symptome, Vorbehandlung (07:51)
2. F3: Fragen zur Behandlung / Analyse und Empfehlungen (06:13)
3. F3: Konstitutionelle Aspekte / Medikationsanweisung (06:36)
4. F3: Motivierendes Rhus-t. / Begründung der Verordnung (07:48)
5. F3: Verordnungen ohne Konstitutionsmittel? / Die milde Macht ist groß (06:44)
6. F3: Fragen zu Konstitutionsmittel, Dosierung, Fehlerquellen (05:41)
7. LM-Potenzen selbst herstellen (06:18)
8. Größe der Globuli wichtiger als die Menge / Verabschiedung, Projekt Arbeitsgruppe (05:42)

CD/Teil 10 Visuelles Zusatz-Material mit Präsentation im PDF-Format



Ewald Stöteler (Foto: privat)

  • Geboren: 21. März 1957, Lievelde Gemeinde Lichtenvoorde (Gld)
  • 1975-1979 Stadsmaten Krankenhaus Enschede: Ausbildung in Krankenpflege
  • 1977-1982 Ausbildung in Klassischer Homöopathie
  • seit 1980 Vollzeitpraxis für Klassische Homöopathie in Lichtenvoorde und Almelo
  • seit 1980 Dozent für homöopathische Philosophie, Chronische Krankheitslehre, Materia medica
  • seit 1984 Mitglied Berufsverein Klassische Homöopathie (BKH), Vorläufer der NVKH, dann Mitglied im NVKH
  • 1986 Fortbildungsdozent NVKH
  • Mitgründer der Stiftung Hahnemann Homöopathie (SHH) und Direktor der Homeopathie Academie Nederland (Almelo)
  • weltweit gefragter Dozent in der Fortbildung von HomöopathInnen, insbesondere für philosophische Grundlagen.
  • Publikationen über die Anwendung der LM-Potenzen, Fachartikel in niederländischen und internationalen Homöopathiezeitschriften (u. a. Homeopathic Links).

  • Näheres zu Ewald Stöteler erfahren Sie auf seiner Webseite:
    www.klassischehomoopathie.de

    9 Audio-CDs/Teile und 1 Extra-CDR mit Seminarskript in dekorativer Buchformatbox.
    Das Extra-Material ist in der Download-Version ebenfalls mit enthalten.

    Bild auf der Covervorderseite:
    Logo Klassische Homöopathie © SHH, "Three medical bottle of dark glass." © kozorog (Quelle: Bigstockphoto ID: 135116465) / Bigstock.com
    Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
    We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

    HomöopathieTage Ursula Jendrek, van Delden-Haus Berlin, 4./5. November 2017

    Weitere Seminare aus dieser Reihe finden Sie hier:
    www.homoeopathietage.com

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    Systemische Aufstellungsarbeit und Homöopathie - Vier Elemente, vier Miasmen, vier Quadranten

    Systemische Aufstellungsarbeit und Homöopathie - Vier Elemente, vier Miasmen, vier Quadranten

    Auch auf CD erhältlich - für nur 79,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    Aufstellungen können, in Verbindung mit Homöopathie, besondere Einblicke in Zusammenhänge geben, die bislang im Dunkeln lagen. Häufig bringen sie auf überraschende Weise das zentrale Thema der benötigten Arznei zum Vorschein.

    Basierend auf der reichhaltigen Erfahrung seiner bisherigen Aufstellungen, stellt Pollak im vorliegenden Seminar ein überzeugendes Arbeitsmodell vor, das die Grundelemente (Erde, Wasser, Feuer, Luft) des astrologischen Quadranten-Kreises in Beziehung zu den homöopathischen Miasmen und wichtigen Arzneien setzt.

    67,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

    Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa

    Auch auf CD erhältlich - für nur 42,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    Jüngere Erkenntnisse über die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit besagen, dass unsere psychische Grundstruktur bereits mit 3 Jahren größtenteils angelegt ist. Die Pränatalphase ist davon die wichtigste und prägendste, wie der Schweizer homöopathische Arzt Dr. Heinz Wittwer auch aus eigener praktischer Erfahrung weiß. Viele Beispiele aus seiner Praxis belegen, dass grundlegende Wahnideen (im Sinne Sankarans) auf pränatale traumatische Erlebnisse zurückgehen. Scheinbar sinnlose oder zusammenhanglose Äußerungen erwachsener Patienten werden oft erst vor dem Hintergrund ihrer Schwangerschafts- und Geburtsumstände verständlich.

    Die sichere Bindung zwischen Kind und Eltern, vor allem aber zur Mutter, ist Voraussetzung für eine optimale kindliche Entwicklung. Im Normalfall gibt eine Mutter ihrem Kind alles, was ihr möglich ist. Doch kann auch sie nicht mehr geben, als sie selbst bekommen hat, insbesondere was Nähe und Bindung anbelangt. Daher können wir vielfach beobachten, wie ein Patient das Schicksal seiner Mutter weiterträgt.

    Bei der homöopathischen Behandlung der Folgen bieten sich immer öfter die sogenannten "Muttermittel" an. Dr. Wittwer befasst sich bereits seit Jahren mit den mütterlichen Sarkoden und hat vielfältige Erfahrungen mit ihnen gemacht. Sie kommen vor allem dann in Frage, wenn das Kernproblem bereits während der Schwangerschaft bestand. Zur Muttermittelgruppe gehören jene Arzneisubstanzen, die direkt mit der Schwangerschaft verbunden sind: Fruchtwasser (Amni liquor), Nabelschnur (Chorda umbilicalis), Mutterkuchen (Placenta) und Käseschmiere (Vernix caseosa). Weitere wichtige Arzneien bei pränatalen Traumatisierungen sind Lac maternum und Lac humanum. Oxytocin kommt hingegen bevorzugt bei perinatalen Traumen in Frage.

    Gemeinsame Merkmale aller Muttermittel sind eine schwierige Identitätsfindung und ein beeinträchtigtes Grundwohlbefinden.

    Um die Zusammenhänge zwischen prä- bzw. perinataler Traumatisierung und den Muttermitteln explizit zu verdeutlichen, stellt Dr. Wittwer in diesem Seminar sechs spannende Fälle vor, die mit jeweils einer oder mehrerer dieser Arzneien erfolgreich behandelt werden konnten.

    Lehrreicher und einfühlsamer Einblick in eine bislang noch wenig beachtete Arzneigruppe, der in unserer entfremdeten Zeit künftig eine zunehmende homöopathische Bedeutung zukommen dürfte.

     

    35,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Wunderbare Pflanzen - Übungsseminar. Ein praktischer Wegweiser zur homöopathischen Verschreibung

    Wunderbare Pflanzen - Übungsseminar. Ein praktischer Wegweiser zur homöopathischen Verschreibung

    Auch auf CD erhältlich - für nur 81,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    Dieses Übungsseminar dient (nach dem ersten Berliner Seminar "Wunderbare Pflanzenwelt ") als vertiefende Fortführung, um den Zuhörern eine größere Sicherheit in der Handhabung der Scholten-Systematik zu vermitteln. Zugleich bietet es eine kompakte Einführung für Neueinsteiger, also einen Überblick über die Pflanzentheorie und ihre Neuerungen. Verschiedene weitere Pflanzenfamilien werden vorgestellt, darunter auch homöopathisch bislang unerschlossene Pflanzen wie Justicia adhatoda (Indisches Lungenkraut) oder Glechoma hederacea (Gundermann).

    Wie finden wir mithilfe des Scholtensystems zur passenden (pflanzlichen) Arznei? Welche besonderen Aspekte sind bei der Fallanalyse zu berücksichtigen? Welche Bedeutung kommt dabei speziell der Familienanamnese zu? Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt eindeutig in der Anwendung: Anhand von 14 erfolgreich verlaufenen Fällen aus Jakobs eigener Praxis wird die Methode praktisch eingeübt, mit dem Ziel eines vertrauteren Umgangs mit dem neuen Werkzeug.

    Der Kurs entwickelt somit einen verlässlichen Kompass zur Orientierung in Scholtens Pflanzenreich. Die Übungen dienen zudem der Entwicklung eines feinen Gespürs für jene besonders relevanten Zeichen und Symptome, mit denen die passende Pflanze auffindbar wird.

    Dieses Übungsseminar schafft ein theoretisches und praktisches Fundament, um das Scholtensche Pflanzensystem bei ganz unterschiedlichen Krankheiten individuell, präzise und effektiv einzusetzen.

    Mit Extra-CDR! Visuelles Zusatz-Material mit Präsentation im PDF-Format

    (Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten)

     

    69,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Homöopathie bei Tumoren und chronischen Erkrankungen. Kongress Locarno 2016. Gesamtpaket

    Homöopathie bei Tumoren und chronischen Erkrankungen. Kongress Locarno 2016. Gesamtpaket

    Kongress-Paket mit beiden Teilen!
    MP3-Download nur 129,- € statt einzeln 147,- €
    oder CD-Version nur 158,- € statt 182,- €


    Auch auf CD erhältlich - für nur 158,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    Zum Kongress in Locarno 2016
    Wie unterscheiden sich die klassisch-europäische und die indische Herangehensweise bei der homöopathischen Behandlung schwerer chronischer Erkrankungen, insbesondere Krebs? Inwieweit können sie sich ergänzen, und welche Vorteile ergeben sich daraus für die tägliche Praxis? Welche Aspekte sollten bei der Ausbildung von Homöopathen stärker berücksichtigt werden?

    Auf diesem zweiten großen Kongress in Locarno (vgl. Erster Krebskongress in Locarno) bringen Dr. Dario Spinedi und Dr. Alok Pareek ihre langjährigen Erfahrungen ein und erörtern diese und viele weitere Fragen anhand einer Vielzahl klinischer Fälle sowie Live-Anamnesen. Die Verbindung der Erkenntnisse aus der Klinik Pareeks (Agra/Indien) und der Klinik Spinedis (Orselina/Schweiz) ist das Kernanliegen dieses spannenden interkulturellen Austauschs.

    Zum Kongressteil mit Dr. Dario Spinedi
    Fallbeispiele und Behandlung
    Dr. Spinedi macht einleitend deutlich, dass die moderne Homöopathie durch viele neuere Strömungen geprägt ist, die sich von den ursprünglichen Lehren Hahnemanns entfernt haben. Dadurch versäumt es womöglich eine ganze Generation von Homöopathen, solide homöopathische Arbeitswerkzeuge zu erlernen und anzuwenden. Spinedi ist davon überzeugt, dass das Fehlen einer klaren Methodik einer der Hauptgründe für das derzeit nachlassende Interesse an Homöopathie ist. Daher richten sich seine engagierten Bemühungen auf eine moderne Lehre und Praxis unter Vermittlung einer robusten, wissenschaftlich fundierten Methodik, um Studenten sicherer an die Homöopathie heranzuführen und ihnen unsinnige Umwege zu ersparen.

    Zum Kongressteil mit Dr. Alok Pareek
    Live-Anamnesen und Fallanalysen
    Mit deutscher Übersetzung von Uta Schildwächter Dr. Pareek führt im Kongress vorort 8 Live-Supervisionen schwieriger Fälle durch. Aus den Anamnesen und anschließenden Analysen ergibt sich ein beeindruckendes Bild der üblichen Vorgehensweise in Agra/Indien. Zusätzlich gibt Pareek unzählige klinische und homöopathische Hinweise aus seinem nahezu unerschöpflichen Erfahrungsschatz, der über Jahrzehnte aus der Behandlung von jährlich 6000 Patienten erwachsen ist. Besonderen Wert legt Pareek dabei auf die sogenannten "kleinen" (organotropen) Arzneien. Diese nutzt er als Wegbereiter für die konstitutionelle Ebene, damit Patienten mit stark geschwächter Lebenskraft für tiefer wirkende Polychreste überhaupt erst empfänglich werden. Dazu muss man diese sehr spezifischen Arzneien allerdings gut kennen, um sie treffsicher differenzieren zu können.

    Themen:
    • Entwicklung der Homöopathie nach Hahnemann
    • Arbeitsweise in der Clinica St. Croce und Agra - Unterschiede und Gemeinsamkeiten
    • Homöopathische Ausbildung in der Zukunft
    • Fehler in der Ausübung der Homöopathie
    • Grundsätze der Kent'schen Theorie der Homöopathie
    • Die drei Hauptreaktionen nach Kent
    • Dr. Künzli und seine Beobachtungen zum Brustkrebs
    • Therapieplan und Behandlungsstrategien
    • Potenzen, Dosierung und Wiederholung der Arznei
    • Einsatz von Nosoden, "kleinen" Mitteln und organotropen Arzneien
    • Merkmale und Behandlung weit fortgeschrittener Fälle
    • Unterdrückung durch Homöopathie
    • Wichtige Arzneien
    • Wie man Materia medica lernt
    • 17 ausführlich besprochene Fälle
    • 8 Live-Anamnesen mit gemeinsamer Analyse

    Diese rundum gelungene Veranstaltung macht Mut zur Behandlung schwerer Pathologien. Angesichts der verwirrenden Vielfalt konkurrierender Methoden trägt sie dazu bei, den therapeutischen Überblick zu behalten.

    129,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Die Behandler-Patient-Beziehung (Paket)

    Die Behandler-Patient-Beziehung (Paket)

    Günstiger Paketpreis für 2 Teile!

    Nur 38,- € / 45,- € (statt 48,- € / 56,- € einzeln)


    Auch auf CD erhältlich - für nur 45,- €!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    Paket aus zwei Homöopathischen Sonntagen zum Thema Behandler-Patient-Beziehung:

    SO-253 Chancen und Stolpersteine

    Phosphor, Ignatia, Staphisagria u. a.

    "Die beste Medizin für den Menschen ist der Mensch, und der höchste Grund dieser Arznei ist die Liebe." (Paracelsus)

    Dieser Satz sollte für jeden therapeutischen Kontakt gelten, bei dem der Behandler mehr als nur technischer Dienstleister ist. Im Mittelpunkt dieses überaus interessanten und für die Praxis wichtigen Homöopathischen Sonntags stehen die typischen Phänomene, Chancen und Stolpersteine der Therapeut-Patient-Beziehung - auch und gerade in der homöopathischen Arbeit!

    Wie können wir mit Projektionen und Übertragungen von Patienten umgehen? Und wie mit unseren eigenen Reaktionen und Empfindungen auf bestimmte Phänomene bei Patienten? Was meint Gegenübertragung? Was besagt die Abstinenzregel und was versteht man unter "Containing"?

    "Unser Job ist es, unseren Patienten ähnlich zu werden." (Andreas Krüger)

    Um dem Patienten ähnlich zu werden, ist es erforderlich, sich in dessen innere Welt zu begeben und auch seine destruktiven Anteile wohlwollend anzunehmen. Nach Sara Riedels Verständnis setzt sich der Mensch aus unterschiedlichen Teilpersönlichkeiten zusammen. Im Laufe seines Lebens machen sie (wiederholte) Erfahrungen, von denen die frühkindlichen am prägendsten sind. Selbst negative Erfahrungen (z. B. Angst, Misshandlung) können - als vertraute Umgebung - paradoxerweise ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Therapeutisches Wachstum und erwachsene (Nach)Reifung bedeuten, über diese kindliche Erfahrungswelt hinauszuwachsen und neue Möglichkeiten zuzulassen.

    Ein umfassender Blick auf die professionelle Nutzung des Patientenkontakts - hilfreich für alle Homöopathen, die sich nicht hinter ihrem Repertorium verstecken, sondern auf eine lebendige Beziehung einlassen!

     

    SO-257 Übertragung und Gegenübertragung

    Carcinosinum, Thuja, Edelgase, Lycopodium, Lac Caninum u. a.

    "Unbewusstes erkennt Unbewusstes in Bruchteilen von Sekunden." (Jens Brambach)

    Im Mittelpunkt dieses zweiten Teils der HoSo-Reihe über die Behandler-Patient-Beziehung stehen Phänomene der Übertragung und Gegenübertragung. Zunächst schärft Jens Brambach den therapeutischen Sinn für die Erkennung von Regression (Rückfall in kindliche Verhaltensweisen) beim Patienten, die oftmals eine Form unbewusster Sabotage ist. Um der Gefahr von Gegenübertragung (auf Seiten des Therapeuten) zu entgehen, ist eine kontinuierliche Aufarbeitung eigener Probleme (Supervision) erforderlich. Sie schult zudem die unvoreingenommene Wahrnehmung der Reaktionen des Patienten.

    "Wie bekomme ich über die Sprache hinaus einen guten Kontakt zum Patienten?" fragt sich Denise Lang in ihrem Beitrag und stellt Carcinosinum, Thuja und die Edelgase in den homöopathischen Blickpunkt. Wenn es in Folge von Unterdrückung zu massivem (Selbst)Verzicht kommt, ist das kanzerogene Prinzip aktiv. Um emotional nicht verlassen zu werden, lassen sich Carcinosinum-Kinder leicht unterdrücken und verzichten auf die eigene Identität.

    Am Beispiel ausgewählter Arzneien schärfen Brambach und Lang die Wahrnehmung von Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomenen und damit die homöopathische Beobachtungsfähigkeit an sich.

     

    38,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
    Schmerztherapie in der Homöopathie. Kopfschmerzen, Neuralgien, Herzschmerzen, Arthrose, Traumaschmerzen u. a.

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    Referentengruppe des Monats

    Klassische und genuine Homöopathie

    Das sichere Fundament


    Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 67,- € (statt 74,-) oder als CD nur 82,- € (statt 92,-) bis 31. Januar 2018!


    Auch auf CD erhältlich!

    (unter "Medium" weiter unten auswählbar)

    Patienten, die mit chronischen Schmerzen zum Homöopathen kommen, wurden meist schon viele Jahre erfolglos schulmedizinisch vorbehandelt. Homöopathie kann bei Schmerzsyndromen aller Art eine hervorragende Therapiealternative sein - nicht nur palliativ (lindernd), sondern auch kurativ (heilend).

    Matthias Richter vermittelt in seinem Seminar sowohl medizinische Grundlagen des Schmerzes (Physiologie, Pathologie, Pharmakologie) als auch die erforderliche Fachkompetenz für die homöopathische Behandlung (Fallanalyse, Repertorisation, Reaktionsbeurteilung). Dabei bespricht er die häufigsten Schmerzsyndrome, stellt zahlreiche Praxisfälle vor und geht auf grundlegende Fragen ein: Wann wirken homöopathische Verschreibungen palliativ oder gar unterdrückend? Stört die Einnahme allopathischer Schmerzmittel die Wirkung der Homöopathie?

    Schmerzunterdrückung (z. B. nach Operationen) und Schmerzbelassung sind sinnvoll abzuwägen, um die Symptomlage (auch jenseits vom Schmerz) nicht unnötig zu verdecken oder zu verfälschen. Dann können auch mögliche Komplikationen schneller erkannt werden.

    Seine Fälle analysiert der Referent hier meist nach der Boger/Bönninghausen-Methode, die sich bei gut umschriebenen, kontinuierlichen Schmerzen besonders bewährt hat. Die Rubriken bei Boger und Bönninghausen bieten eine effiziente Alternative gegenüber den oftmals zu großen, wenig differenzierenden Rubriken der modernen Repertorien.

    Dieser umfassende Lehrgang über das Phänomen chronischer Schmerzen und ihre homöopathische Behandlung bildet ein solides Fundament für den professionellen Umgang mit Schmerzpatienten.

    Mit Extra-CDR: umfangreiches Seminarmaterial im PDF-Format


    67,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

    Diesen Titel haben wir am Mittwoch, 03. Januar 2018 in unseren Katalog aufgenommen.

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