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Spektrum der Fallanalyse. Wege zur passenden Arznei

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Spektrum der Fallanalyse. Wege zur passenden Arznei

Auch auf CD erhältlich - für nur 92,- €!

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"Jedes Repertorium ist tot!" (Paul Dahlke)
Ein richtiges Fallverständnis und die daraus abgeleitete Bewertung der Symptome sind für die homöopathische Arzneifindung entscheidend. Doch damit beginnen auch schon die Probleme, mit denen der Homöopath bei seiner praktischen Arbeit immer wieder aufs Neue konfrontiert wird: Auswertung nach Totalität oder Suche nach Keynotes? Eher Allgemeinsymptome oder - falls vorhanden - hinreichend differenzierte Lokalsymptome? Eher die aktuelle Symptomlage fokussieren oder die biografischen und familienanamnestischen Befunde einbeziehen? Manche weichen diesen Fragen aus, indem sie einfach alles in einen Topf werfen - doch meist mit entsprechend geringem Erfolg...
Im Bewusstsein dieser möglichen Probleme unterzieht Dr. Jens Ahlbrecht verschiedene Systeme der Arzneifindung sowie das breite Spektrum an Repertorien einer ebenso fundierten wie kritischen Diskussion - anhand interessanter Fallbeispiele. Der inhaltliche Schwerpunkt dieses Seminars liegt auf den Konzepten und Methoden der in seiner Praxis bewährtesten Werkzeugbauer - G. H. G. Jahr und C. M. Boger. Doch weil für Ahlbrecht stets die symptomatische Lage des Falls ausschlaggebend ist, kommen auch andere Ansätze und Repertorien bei ihm zur Anwendung, wie v. Bönninghausen, Kent oder Synthesis.

Im Mittelpunkt dieses richtungsübergreifenden Seminars steht der Praxisbezug. Anhand ausgewählter Texte zur homöopathischen Fallanalyse sowie einer Vielfalt von 30 (!) Kasuistiken demonstriert der Referent seinen virtuosen Umgang mit den unterschiedlichen Werkzeugen, jeweils auf die Spezifität des einzelnen Patienten zugeschnitten. Das Seminar bietet dabei viel Gelegenheit zu eigenen fallanalytischen "Fingerübungen", die anschließend besprochen werden (die betr. Skripte sind als PDF mit enthalten).

Ein seminaristischer Paukenschlag des beliebten und didaktisch versierten Dr. Jens Ahlbrecht, der es wie kaum ein anderer versteht, seinem Publikum die komplexesten Zusammenhänge und Fallstricke homöopathischer Fallanalyse auf unkomplizierte Weise nahe zu bringen.

Themen
  • Die innere Haltung des Behandlers
  • Was ist Ähnlichkeit?
  • Der Placebo-Effekt und seine therapeutische Nutzung
  • Primäre, sekundäre und tertiäre Materia Medica
  • Flussdiagramm Homöopathie
  • Vierfeldtafel der Einordnung homöopathischer Quellen
  • Arzneimittellehren und Repertorien
  • Methoden und Strategien
  • Spannungsbogen der Fallanalyse: zwischen Totalität und Keynote
  • Bedeutung, Stellung und Lesarten des § 153 Organon
  • Logische und numerische Totalität
  • Der Wert des Einzelsymptoms (G. v. Keller)
  • Qualität vor Quantität
  • Warum Vorrang der Gemütssymptome? / Swedenborgs Einfluss
  • Die miasmatische Dimension
  • Burnett: Haltepunkt und Leiterprinzip
  • Kasuistikbeispiele zu jeder Analysestrategie
  • Die systemische Ebene
  • Die Humannosoden nach Dr. Meyer-König

Mit umfangreichem Seminarmaterial im PDF-Format


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Edition: DD (Dresdner Homöopathietag)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Arzneimittelfindung, Boger, Bönninghausen, Charakteristika, Charakteristisches Symptom, Differenzialdiagnose, Fallanalyse, G.H.G. Jahr, Grundlagen, Handbuch der Hauptanzeigen, Humannosoden, Kent, Materia Medica, Miasmen, Repertorisation, Repertorium, Symptomatik, Synoptic Key

Abspieldauer (ca.): 12 Std. 50 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

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74,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
64,40 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
92,00 EUR: Audio-CD
51,80 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
Merkzettel (Wunschliste) Spektrum der Fallanalyse. Wege zur passenden Arznei
"Jedes Repertorium ist tot!" (Paul Dahlke)
Ein richtiges Fallverständnis und die daraus abgeleitete Bewertung der Symptome sind für die homöopathische Arzneifindung entscheidend. Doch damit beginnen auch schon die Probleme, mit denen der Homöopath bei seiner praktischen Arbeit immer wieder aufs Neue konfrontiert wird: Auswertung nach Totalität oder Suche nach Keynotes? Eher Allgemeinsymptome oder - falls vorhanden - hinreichend differenzierte Lokalsymptome? Eher die aktuelle Symptomlage fokussieren oder die biografischen und familienanamnestischen Befunde einbeziehen? Manche weichen diesen Fragen aus, indem sie einfach alles in einen Topf werfen - doch meist mit entsprechend geringem Erfolg...
Im Bewusstsein dieser möglichen Probleme unterzieht Dr. Jens Ahlbrecht verschiedene Systeme der Arzneifindung sowie das breite Spektrum an Repertorien einer ebenso fundierten wie kritischen Diskussion - anhand interessanter Fallbeispiele. Der inhaltliche Schwerpunkt dieses Seminars liegt auf den Konzepten und Methoden der in seiner Praxis bewährtesten Werkzeugbauer - G. H. G. Jahr und C. M. Boger. Doch weil für Ahlbrecht stets die symptomatische Lage des Falls ausschlaggebend ist, kommen auch andere Ansätze und Repertorien bei ihm zur Anwendung, wie v. Bönninghausen, Kent oder Synthesis.

Dabei kann jedes Repertorium stets nur als Ideengeber behilflich sein - nicht als Entscheider! Wenig zielführend ist eine rein mechanische Repertorisation, da für den Wert eines Symptoms dessen Charakteristik und weniger die Stellung innerhalb einer ideologisch begründeten Topologie (z. B. Gemütssymptome vor Lokalsymptomen) entscheidend ist. Der unauflösliche Spannungsbogen zwischen Keynotes und Symptomtotalität birgt zudem die Gefahr einer reinen "Symptomdeckerei". Werden einzelne Aspekte jedoch überbetont, verzerrt das die Symmetrie des Falls und es kommt zur womöglich unpassenden Arzneiwahl.

Ahlbrecht würdigt daher sowohl den Wert des repertorialen Arbeitsschritts als auch dessen Begrenztheit. Am Ende sollte stets eine (wiederum zum Fall passende!) Materia Medica für den abschließenden Ähnlichkeits-Abgleich zu Rate gezogen werden. Hat man als Behandler den kompletten fallanalytischen Werkzeugkasten zur Verfügung, ist man für jeden denkbaren Fall bestmöglich gerüstet.

Im Mittelpunkt dieses richtungsübergreifenden Seminars steht der Praxisbezug. Anhand ausgewählter Texte zur homöopathischen Fallanalyse sowie einer Vielfalt von 30 (!) Kasuistiken demonstriert der Referent seinen virtuosen Umgang mit den unterschiedlichen Werkzeugen, jeweils auf die Spezifität des einzelnen Patienten zugeschnitten. Das Seminar bietet dabei viel Gelegenheit zu eigenen fallanalytischen "Fingerübungen", die anschließend besprochen werden (die betr. Skripte sind als PDF mit enthalten).

Ahlbrecht bespricht alle für ihn bedeutsamen Aspekte einer erfolgreichen homöopathischen Fallanalyse. Daher geht er sowohl auf die optimale Beobachtungshaltung bei der Anamnese ein als auch auf die unterschiedlichen Lesarten des § 153 Organon. Zudem integriert er auch miasmatische Erwägungen als bereichernden Aspekt bei der Behandlung chronischer Krankheit und stellt als besonderes Bonbon die Anwendung von Humannosoden (Carc., Lac-h., Amnion, Placenta, Sperma, Mens sanguis etc.) nach Dr. Meyer-König vor. Sie können zur Bearbeitung von Primärtraumata (vor, während und nach der Geburt) eingesetzt werden und haben sich für Ahlbrecht vor allem bei schwer heilbaren chronischen Fällen bewährt.

Ein seminaristischer Paukenschlag des beliebten und didaktisch versierten Dr. Jens Ahlbrecht, der es wie kaum ein anderer versteht, seinem Publikum die komplexesten Zusammenhänge und Fallstricke homöopathischer Fallanalyse auf unkomplizierte Weise nahe zu bringen.

Fälle (Seitenangaben bezogen auf das Skript) 01. Kampfervergiftung (S. 3) 02. Juckendes Ekzem (Keller, S. 14) 03. Ischiasneuralgie (Keller, S. 14) 04. Husten (R. C. Markham, S. 16) 05. Kasuistik 1 von R. R. Gregg (S. 17) 06. Kasuistik 2 von R. R. Gregg (S. 18) 07. Wundes Schmerzgefühl (Boger, S. 19) 08. Malaria und Anämie (Boger, S. 20) 09. Ringworm (J. T. Kent, S. 23) 10. Heuschnupfen (H. A. Roberts, S. 26) 11. Kasuistik von G. Royal aus der Boger-Perspektive (S. 29) 12. Migräne (W. Klunker, S. 47) 13. Neuralgie (S. 48) 14. Hysterie (J. H. Allen, S. 32 15. Hereditäre Syphilis (G. Risch, S. 34) 16. Allgemeiner Zusammenbruch, Gebärmutterulzeration (J. C. Burnett, S. 41) 17. Zustand nach Infekt (S.50) 18. Allergische Reaktion (S. 50) 19. Läufige Hündin (S. 51) 20. Infekt (S. 52) 21. Otitis externa und Parotitis (S. 53) 22. Feline infektiöse Peritonitis (S. 54) 23. Achillessehnenreizung (S. 56) 24. Hyperpyrexie (S. 57) 25. Rückenschmerzen mit Husten (S. 59) 26. Bauchbeschwerden (S. Schösser, S. 59) 27. Angina I (F. Swoboda, S. 60) 28. Angina II (F. Swoboda, S. 61) 29. Aszites (S. 62) 30. Ductales Carcinoma in situ (S. 63)

Mit umfangreichem Seminarmaterial im PDF-Format (Skript, Fälle mit Lösungen, Präsentation)

Auch in der Download-Version mit enthalten!

CD/Teil 1 (79:43)
1. Einführung und Seminarüberblick (04:52)
2. Die Macht des Geistes / Die innere Haltung des Behandelnden (06:24)
3. Warum wirken homöopathische Arzneien? / Sicherheit in der Mittelwahl (08:03)
4. Der Glaube versetzt Berge! / Der Placebo-Effekt und seine therapeutische Einbindung (09:29)
5. Was ist Ähnlichkeit? / Ähnlichkeit wird hergestellt! (10:55)
6. Was sind Merkmale des Ähnlichkeitsbezugs? / Ähnlichkeit in der Zeit (05:25)
7. Flussdiagramm Homöopathie / Die primäre Materia Medica (06:58)
8. Die sekundären Materia Medicae / Vor- und Nachteile (08:02)
9. Welche Materia Medica für welches Symptom? / Eine Frage des Schwerpunkts (06:09)
10. Fall 1: Kampfervergiftung (S. 3) / Bericht der Vergiftungssymptomatik (07:25)
11. F1: Beschreibung des weiteren Verlaufs (05:55)

CD/Teil 2 (75:58)
1. F1: Welche Symptome werden erinnert? / Fallbesprechung (09:05)
2. Kampfer in Bogers Synoptic Key / Detailgetreue Abbildung (07:15)
3. Homöopathische Repertorien / Die Vierfeldtafel (S. 7): 1. Vollständige Repertorien (08:46)
4. 2. Reduzierte Repertorien / Die Vierfeldtafel an Beispielen (11:26)
5. Paul Dahlke / Dahlkes Kritik an den Repertorien (06:45)
6. Hahnemanns Position / Vorrang der Materia Medica (06:19)
7. Was lernen wir aus der Beschäftigung mit den Repertorien? / Schulen und Konzepte (04:16)
8. Die Bedeutung und Stellung des § 153 / Der Begriff Potenz bei Hahnemann (06:33)
9. Was meint auffallend, sonderlich und eigenheitlich im § 153? (08:54)
10. Fußnote zum § 67 / Symptomatische Deckung einer Arznei (06:35)

CD/Teil 3 (79:50)
1. Kritische Beleuchtung der Polaritätsanalyse / Graduierung bei von Bönninghausen (08:24)
2. Der Wust der Symptome (E. E. Case) / Zum Begriff "sympathetisches Symptom" (05:41)
3. Logische und numerische Totalität (Stuart Close) / Was gehört zusammen? (05:22)
4. Spannungsbogen der Fallanalyse: Zwischen Keynote und Totalität (S. 12) (06:40)
5. Der Wert des Einzelsymptoms (G. v. Keller) / Qualität vor Quantität (11:55)
6. Fall 2: Juckendes Ekzem (Keller, S. 14) / Biografisches zu G. v. Keller (08:17)
7. Rückerts Systematische Darstellung (S. 15) / Struktur und Anwendung (06:58)
8. Rückert am Beispiel Carbo animalis / F2: Bearbeitung mit Rückert (08:30)
9. Fall 3: Ischiasneuralgie (Keller, S. 14) / Fall 4: Husten (R. C. Markham, S. 16) (09:42)
10. Das illustrierte Repertorium von R. R. Gregg / Erstreckungssymptome (08:18)

CD/Teil 4 (79:13)
1. Fall 5: Kasuistik 1 (R. R. Gregg, S. 17) / Fall 6: Kasuistik 2 (R. R. Gregg, S. 18) (10:22)
2. G. H. G. Jahr: Das charakteristische Symptom des Krankheitsfalles (08:14)
3. Bogers Keynote-Praxis / Fall 7: Wundes Schmerzgefühl (Boger, S. 19) / Leptandra (06:21)
4. Fall 8: Malaria und Anämie (Boger, S. 20) / Erläuterungen zur Bogerschen Vorgehensweise (09:07)
5. J. T. Kent über den Wert von Allgemein- und Lokalsymptomen (S. 21) (05:46)
6. Herkunft des Vorrangs der Gemütssymptome / Swedenborgs Einfluss / Kents Arbeitsweise (06:16)
7. Kents Hierarchisierungsschema / Die Vierfeldtafel nach Kluncker (07:57)
8. Die Wende in der Homöopathie / Fall 9: Ringworm (J. T. Kent, S. 23) (07:21)
9. Jahr: Individuelle Konstitution und Diathese / Nähe zu Boger (09:55)
10. Fall 10: Heuschnupfen (H. A. Roberts, S. 26) / Welche Art von Symptomatik? (07:51)

CD/Teil 5 (76:02)
1. F10: Kombinierte Repertorisation / Was ist der stringentere Weg? / Verlauf nach Sil. (08:14)
2. C. M. Boger: Vogelperspektive und Verankerung / Der entscheidende Hinweis (06:18)
3. Essenz des Konzepts von C. M. Boger (07:43)
4. Fall 11: Kasuistik von G. Royal aus der Boger-Perspektive (S. 29) (11:18)
5. Fall 12: Migräne (W. Klunker, S. 47) / Klunkers Repertorisation nach Kent (09:03)
6. F12 aus der Perspektive von Boger, Jahr und Bönninghausen / Warum funktioniert das? (08:31)
7. Fall 13: Neuralgie (S. 48) / Anamnese und individuelle Symptomatik (05:40)
8. F13: Fallbesprechung und Symptomsammlung / Analyse mit GA-Rubriken (09:53)
9. F13: Analyse aus der Kent- und Jahr-Perspektive / Verlauf nach Nat-m. (09:19)

CD/Teil 6 (73:22)
1. Tagesübersicht / Einleitung in die Miasmatik: Polarisierende Sichtweisen (06:39)
2. Miasmatik: Allmähliche Positionierung / Entwicklungslinien (06:30)
3. Miasma als Klassifizierungsbegriff / Allen: Die miasmatische Wurzel (S. 30) (09:56)
4. Beispiel Allergien / Frage nach dem aktiven Miasma / Miasmatik als Option (09:10)
5. Fall 14: Hysterie (J. H. Allen, S. 32) / Frage zu Zahnfehlstellungen und Miasmen (10:16)
6. Fall 15: Hereditäre Syphilis (G. Risch, S. 34) / Die Dimension hereditärer Belastungen (08:16)
7. Literaturhinweise zu den Miasmen / Burnett: Haltepunkt und Leiterprinzip (06:25)
8. Fall 16: Allgemeiner Zusammenbruch, Gebärmutterulzeration (J. C. Burnett, S. 41) (08:18)
9. Fragen und Anmerkungen zu Burnett / Womit anfangen? (07:50)
CD/Teil 7 (72:11)
1. Lesarten des §153 / Flussdiagrammschema mit Patient (08:57)
2. Spinedi: Die Ebenen von Ähnlichkeit / Integrative Bestrebungen (06:18)
3. Die gute Anamnese / Der vorurteilsfreie Beobachter (09:54)
4. Eigenanteil des Therapeuten / Projektion / Hahnemann: "Der ärztliche Beobachter" (08:10)
5. Einfühlung und Resonanz / Systemische Perspektive und phänomenologische Wahrnehmung (10:23)
6. Fall 17: Zustand nach Infekt (S.50) / Strategische Überlegungen / Was meint "Fieber"? (08:30)
7. F17: Repertorisation / Womit differenzieren? / Verlauf nach Puls. (06:45)
8. Fall 18: Allergische Reaktion (S. 50) / Brauchbare Causa? / Kombinationen (06:16)
9. F18: Analyse mit Jahrs Handbuch (HHJ) / Verlauf nach Carb-v. (06:55)

CD/Teil 8 (74:08)
1. Fall 19: Läufige Hündin (S. 51) / Symptomenbild (04:59)
2. F19: Fallanalyse / Problem: Abbilden der Läufigkeit (08:58)
3. F19: DD Graph., Mag-c. mit Jahrs "Symptomen-Kodex" / Menses-Rubriken benutzen? (09:43)
4. Fall 20: Infekt (S. 52) / Ständig wechselnde Symptome / Verlauf nach Sulfur (06:51)
5. F20: Veränderte Analysestrategie / Reaktion auf Ipecacuanha (06:17)
6. Fall 21: Otitis externa und Parotitis (S. 53) / Jahrs "Therapeutischer Leitfaden" (10:45)
7. Fall 22: Feline infektiöse Peritonitis (S. 54) / Einstieg über anatomische Wirksphäre (07:55)
8. F22: Analysen mit Bogers SK und Jahrs HHJ / Psorinum für Folgezustände (07:39)
9. Fall 23: Achillessehnenreizung (S. 56) / Was für eine Symptomatik? (10:58)

CD/Teil 9 (79:24)
1. F23: DD Benz-ac., Caust., Kali-bi., Merc., Sulf. (08:33)
2. F23: Verlauf nach Caust. / Beim Mittel bleiben! / Potenzänderung (08:12)
3. Fall 24: Hyperpyrexie (S. 57) / Text von F. Hartmann über Fieber (10:16)
4. F24: Fallanalyse mit HHJ / Verlauf nach Bell. (07:15)
5. F24: Veränderte Symptomatik / Analyse mit Symptomenlexikon / Reaktion auf Bry. (08:39)
6. Vorteil kleiner Repertorien / Fall 25: Rückenschmerzen mit Husten (S. 59) (07:21)
7. F25: Auswertung mit "Charakteristische Hustensymptome" (J. Ahlbrecht) / Nach Nat-m. (10:46)
8. Fall 26: Bauchbeschwerden (S. Schösser, S. 59) / Verlauf nach Sulf. / DD Sulf., Phos. (08:27)
9. Fall 27: Angina I (F. Swoboda, S. 60) / Boger: "Heilmittel für Tonsillitis..." (09:52)

CD/Teil 10 (79:05)
1. F27: Schmerzlosigkeit und Schwäche / Reaktion auf Nat-ars. (06:33)
2. Fall 28: Angina II (F.Swoboda, S. 61) / Auffälliges Schleimsymptom / Vinca minor (06:47)
3. Fall 29: Aszites (S. 62) / Wo kann man ansetzen? (06:01)
4. F29: J. H. Clarke "The Prescriber" / Apocynum bei J. H. Clarke / Reaktion auf Apoc. (05:55)
5. Fall 30: Ductales Carcinoma in situ (S. 63) / Anamnese, individuelle Symptome (07:09)
6. F30: Analyse / Miasmatische Zeichen / Verordnung: Carc. / Dietrich Klinghardt (07:59)
7. Humannosoden nach Peter Meyer-König / Mittelreihe und Anwendung (10:21)
8. F30: Verlauf nach Humannosoden / Behandlung der Sykose mit Med. / Lycopodium (07:47)
9. F30: Verlauf nach Lyc. und Nit-ac. (06:50)
10. F30: Reaktion auf Thuja / Hahnemann zum Wechsel von Thuja und Nit-ac. (07:01)
11. Frage zum Fall / Informationen zum jRep (06:37)

CD/Teil 11 Extra-CDR mit umfangreichen Skripten im PDF-Format



Dr. phil. Jens Ahlbrecht
(Heilpraktiker)

"Mein besonderes homöopathisches Interesse gilt der Boger-Methode, die eine Erfassung der wesentlichen Charakteristika der grundlegenden Krankheitsdynamik ermöglicht.

Dem Ideal einer maximalen methodischen Flexibilität gehorchend sind mir aber auch alle anderen Methoden der homöopathischen Fallanalyse bestens vertraut - angefangen von den klassischen Konzepten von Hahnemann, Jahr, Bönninghausen, Lippe, Hering, Kent,Burnett und Clarke, bis hin zu aktuellen Ansätzen wie etwa denen von Vithoulkas, Sankaran, Sehgal u.a.

Eine weitere herausragende Stellung in meinem Homöopathieverständnis nimmt die Miasmentheorie ein.

Seit vielen Jahren bin ich neben meiner Praxistätigkeit als Dozent sowie als Autor und Übersetzer von homöopathischer Fachliteratur und als Herausgeber der Zeitschrift Boger-Bote tätig.
Homöopathie umfaßt weit mehr als nur die Verordnung der indizierten Arznei. Die homöopathische Heilkunst setzt ein tiefes Verständnis von Lebens- bzw. Krankheitsdynamiken und Heilungsgeschehen ebenso voraus wie die Befähigung zu einer von Respektgeprägten Führung und Begleitung der Patienten in teilweise sehr schwierigen Lebensphasen. Alle diese Aspekte in angemessener Weise zu vermitteln ist der grundlegende Anspruch meiner Lehrtätigkeit."

Weitere Informationen über Dr. phil. Jens Ahlbrecht und seine Arbeit finden Sie hier:
Webseite von Dr. Jens Ahlbrecht

10 Audio-CDs und 1 Extra-CDR mit umfangreichem Seminarskript in dekorativer Buchformatbox.
Oder als MP3-Download. Das Extra-Material ist in der Download-Version ebenfalls enthalten.

Bild auf der Covervorderseite:
bleistifte-bunte-anspitzer-1365337 © Rudy and Peter Skitterians / Pixabay.com
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

Mehner & Bußhardt Heilpraktikerschule Dresden, 5.-6. März 2016

Website des Veranstalters
Heilpraktikerschule Mehner & Bußhardt Dresden

Kundenrezensionen:

Autor: Astrid v. am 09.08.2016
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Ich möchte dieses Hörseminar allen Homöopathen unbedingt „ans Ohr“ legen: es ist meines Erachtens eine ganz hervorragende Darstellung der umfassenden Aspekte der Fallanalyse und gibt einen gründlichen Überblick über die ganz verschiedenen Ansätze – von der Keynote bzw. Genius-Analyse bis zur Totalität der Symptome nach dem Kentschen Verständnis. Dabei erläutert Herr Ahlbrecht seine bevorzugten Zugänge nachvollziehbar und offen, und geht auf viele verschiedene Aspekte ein, etwa auch die miasmatischen. Der didaktische Aufbau ist unübertroffen gut, und das ausführliche Skript erlaubt den Hörern das Seminar quasi vor Ort mitzumachen. Schließlich laden die vielen Fallübungen inklusive der Lösungen zur unmittelbaren Anwendung des Gelernten ein: ich bin sehr begeistert! Das Seminar ist ein historischer Rundumschlag bevorzugt der klassischen Homöopathie und bietet auch versierten Homöopathen noch viel! Großartige Grundlagenausbildung für Zuhause! Vielen DANK!!!..Ich würde auch 10 Sterne vergeben..

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Die Fallanalyse-Methodik nach Boger hat sich insbesondere bei einseitigen Erkrankungen, schweren Pathologien und in symptomarmen Fällen häufig bewährt. Anhand eigener Praxisfälle erläutert Eckart von Seherr-Thohs die Methode Bogers sowohl theoretisch als auch praktisch.

Eine umfassende und sehr klar strukturierte Einführung in eine der großen klassisch homöopathischen Arbeitskonzepte, die überzeugt und begeistert.

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38,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Epigenetik und Miasmen - Das modulierte Erbe - Parallelen zwischen Biologie und Homöopathie

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Menschen werden genetisch nicht nur durch die Vererbung geprägt. Chromosomen können sich auch durch äußere Faktoren wie Umwelteinflüsse, Ernährung, Rauchen sowie psychische Störungen oder Stress verändern und Krankheiten begünstigen. Diese Erkenntnisse aus jahrelanger Forschung im Bereich der Epigenetik vermittelt uns Dr. Gabriele Hickmann in diesem anregenden Vortrag.

Kann der Mensch also selbst auf die Folgen seines genetischen Erbes Einfluss nehmen, dann ist nach Dr. Thomas Koch auch eine Medizin gefragt, die individualisiert und ganzheitlich den Patienten in all seinen Facetten erkennt und behandelt.
Ein Vortrag über die verblüffenden Parallelen zwischen neuester biologischer Forschung und alten miasmatischen Erkenntnissen.

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Skeptiker, Fundamentalisten & wissenschaftliche Homöopathie

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Der Kongress - Homöopathie KONKRET Live!
Beim 1. Homöopathie KONKRET Live! Kongress in Ottobrunn diskutierten hochkarätige Homöopathie-AutorInnen verschiedene theoretische Ansätze und praktische Möglichkeiten fundiert klassisch-homöopathischer Behandlung bei Akutkrankheiten und akuten Zuständen während chronischer Erkrankung.

Der Vortrag von Georg Ivanovas
Die Homöopathie als Heilmethode ist trotz individueller Erfolge und weltweiter Verbreitung ständigen Angriffen von Skeptikern ausgesetzt, deren Argumentation hauptsächlich auf dem bislang noch unklaren Wirkmechanismus beruht. Denn wie sollte eine Arznei ohne nachweisbaren Wirkstoff Heilungseffekte hervorrufen können?

Fatalerweise treffen die wissenschaftlich oft schwachen Argumente der Gegner häufig auf die nicht weniger vagen Vorstellungen der Befürworter, mit der Folge ausufernder, unfruchtbarer Diskussionen und Auseinandersetzungen.

Georg Ivanovas legt in seinem beherzten Vortrag den Finger auf die Wunde und erörtert die argumentativen Schwachstellen beider Seiten. Sein Anliegen ist ein angemessener und produktiver Umgang mit Kritik. Nur so kann es einen Ausweg aus der Sackgasse des oberflächlichen und sinnlosen Schlagabtausches geben.

Georg Ivanovas wagt in diesem durchdachten Vortrag den Versuch, die zeitgenössische Homöopathiedebatte aus einer Metaebene zu betrachten und mögliche Auswege aufzuzeigen.

Themen
  • Die Homöopathiedebatte in den Medien
  • Das Placeboargument
  • Der Nutzen von Studien
  • Kritische Betrachtung typischer Argumentationsmuster

Video-DVD mit zusätzlicher Präsentations-PDF


18,50 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Vom Bekannten zum Unbekannten. Lanthanide und andere Arzneien in den Stadien des Periodensystems

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Auch auf CD erhältlich - für nur 64,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Die renommierte homöopathische Ärztin Dr. Resie Moonen (Holland/Belgien) erforscht seit vielen Jahren das Periodensystem der Elemente als natürliche, auf die Homöopathie übertragbare Matrix. Mit Hilfe des PSE erkundet sie essenzielle gemeinsame Merkmale von Arzneigruppen, insbesondere zur Identifizierung bislang wenig bekannter Mittel. In ihrem Seminar anlässlich der Meißner Hahnemanntage demonstriert sie die praktische Relevanz der PSE-Stadien (Spalten) für die Fallanalyse und Arzneimittelfindung.

Am Beispiel der Lanthanide - einer besonders aufschlussreichen "modernen" Arzneifamilie - sowie anderer Arzneien bespricht Dr. Moonen typische Attribute, Schwächen, Stärken und Probleme der Stadien und differenziert ihre Merkmale, um Verwechslungen und Fehler bei der Anwendung möglichst zu vermeiden.

Mit ihren ausgewählten Fallbeispielen macht sie deutlich, wie wir uns der Bestimmung des vorliegenden Stadiums eines Patienten annähern und die arzneiliche Auswahl Schritt für Schritt zuspitzen können, bis zur passenden Arznei - sei diese mineralisch, pflanzlich oder tierisch. Resie Moonens lebendiger, abwechslungsreicher Vortragsstil und ihr empathischer Umgang mit Patienten lassen die anfänglich abstrakten Inhalte einprägsam und gut nachvollziehbar werden.

Die innere Logik des Periodensystems strukturiert den homöopathischen Arzneischatz auf einzigartige Weise - als überzeugendes Raster für die Suche nach der passendsten Arznei.

Themen
  • Systematik der Mittel im Periodensystem der Elemente
  • Erkennen des richtigen Stadiums
  • Die Stadien am Beispiel der Lanthanide
  • Die Serien des PSE im Überblick
  • Lanthanide: Medizin für eine hochtechnisierte Welt?
  • Lanthanide-Kinder: frühreif, weise, autonom
  • Sieben beispielhafte Praxisfälle


52,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Homöopathie bei Psychotrauma. Seelische Misshandlung erkennen und behandeln

Homöopathie bei Psychotrauma. Seelische Misshandlung erkennen und behandeln

Auch auf CD erhältlich - für nur 24,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Ein feineres Gespür für traumatisierte Menschen zu entwickeln, ist das erklärte Ziel der homöopathischen Ärztin und Traumaexpertin Dr. Claudia De Laporte. In ihrem sensiblen Vortrag geht sie sowohl auf die offensichtlichen Traumatisierungsfolgen einer PTBS ein, als auch besonders auf die Problematik seelischer Gewalt, vor allem (subtiler) Gewalt in der Partnerschaft.

Einfühlsam beschreibt Dr. de Laporte, welche Reaktionsformen auf Traumata hin auftreten können und welche Strategien zur Bewältigung ihrer Folgen zur Verfügung stehen. Dazu stellt sie auch einige häufige und bewährte homöopathische Traumamittel vor und verdeutlicht ihre eigene therapeutische Vorgehensweise anhand von drei exemplarischen Fällen.

Ein mitfühlender, sorgfältiger Vortrag über kreative homöopathische und psychologische Handlungsoptionen bei der Behandlung traumatisierter Patienten, insbesondere subtiler Partnerschaftsgewalt.

Themen
  • Trauma - was ist das?
  • Umgang mit traumatisierten Patienten
  • Wichtige Trauma-Arzneien: Aconit, Arnica, Nat-mur. u. a.
  • Seelische Gewalt in Beziehungen, auch nach einer Trennung
  • Phasen einer Gewaltbeziehung
  • Checkliste "Subtile Gewalt"
  • Opferprofile und Motivation der Täter

Mit umfangreicher Präsentation im PDF-Format


19,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Genusssucht. Belohnung, Befriedigung oder Abhängigkeit? Chocolate, Medorrhinum, Tub., Sulfur

Genusssucht. Belohnung, Befriedigung oder Abhängigkeit? Chocolate, Medorrhinum, Tub., Sulfur

Auch auf CD erhältlich - für nur 28,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Ein Gläschen Wein in geselliger Runde, ein Stückchen Schokolade im Alltag zwischendurch: Diese Art von Genuss gilt als normal und gesund. Doch was steckt dahinter, wenn es nicht bei einem Gläschen bleibt und die Stückchen regelmäßig zu großen Mengen werden? In unserer Zeit sind Suchtprobleme aller Art weit verbreitet - auch in homöopathischen Praxen.

Sara Riedel befasst sich anhand verschiedener Beispiele von Ess- und Süßigkeitensucht mit den Hintergründen von Frustessen und Völlerei. Dabei erörtert sie auch die Relevanz der Miasmen für die Behandlung und gibt wertvolle Hinweise, wie wir Suchtpatienten in der Praxis unterstützen können. Denise Lang referiert über die Arznei Chocolate (Schokolade), die im Sinne des Ähnlichkeitsprinzips bei Süchten homöopathisch passend sein kann.
Jedes Problem birgt die Lösung bereits in sich, findet Michael Antoni, und betrachtet die Sucht-Thematik aus einem ungewohnten Blickwinkel. Mit Hilfe von Drogen wollen wir eigentlich Hemmnisse auf dem Weg zur Lösung überwinden. Trügerisch dabei ist nur, dass im Rausch das Problem bereits gelöst erscheint. Am Beispiel von Sulfur und Tuberculinum verdeutlicht Antoni die Rolle der eigenen Bedürfnisse und zeigt, wie inneres Fühlen und äußeres Handeln in Einklang kommen könnten, um den Suchtkreislauf zu verlassen.

Ein homöopathisches Hörgenussmittel, um das Verlangen nach Suchtstoffen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und zu einer lösungsorientierten Synthese zu bringen.

Themen
  • Belohnung und Ersatzbefriedigung
  • Genusssucht und Selbstwert
  • Die Relevanz der Miasmen
  • Chocolate (Schokolade): Signatur, Arzneimittelbild, Themen
  • Medorrhinum: Wunsch nach Verbindung
  • Sulfur: Neugier und Konsequenz
  • Tuberculinum: Sucht nach Abenteuer
  • Rausch als Versuch der Selbstheilung
  • Mechanismen und mögliche Lösungen einer Suchterkrankung

Besprochene Arzneien
Chocolate, Medorrhinum, Nux vomica, Sulfur, Tuberculinum

24,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Mittwoch, 11. Mai 2016 in unseren Katalog aufgenommen.

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