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Systemische Homöopathie VI - Psora. Versöhnung mit dem Schicksal

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Systemische Homöopathie VI - Psora. Versöhnung mit dem Schicksal

Auch auf CD erhältlich - für nur 73,- €!

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Zur Seminarreihe:
In ihrer Reihe der Reihe "Systemisch-miasmatische Homöopathie" vermitteln Tanja Vieten und Michael Knorr Grundlagen systemischer Arbeit und praktische Anwendungsmöglichkeiten innerhalb der Homöopathie. Dabei stehen die Miasmen als kollektive Belastungen im Mittelpunkt.

Die systemische Perspektive kann den tieferen Sinn von Symptomen in ihrer Beziehung zum Herkunftssystem sichtbar machen und damit zusätzliche Erkenntnisse für die Arzneimittelwahl fördern. Auch homöopathische Arzneien selbst können anhand ihrer Kernsymptome mittels Aufstellungsformaten (AMEA) genauer erforscht werden.

Dieser Seminarteil:
"Was sein darf, verändert sich."

Miasmen stehen für unterschiedliche Formen von Reaktionen auf das, was wir als Menschen erleben. Dieser sechste Teil der systemisch orientierten Miasmen-Reihe widmet sich der Psora, dem menschlichen Urmiasma, besonders unter dem Aspekt der "Versöhnung mit dem Schicksal."
Obwohl in der Psora eigentlich die besten Voraussetzungen vorliegen, um gesund und glücklich zu sein, dominieren Mangel und Unzulänglichkeit. Psorische Menschen neigen dazu, in einer kindlich unreifen Haltung stecken zu bleiben und permanent Fürsorge, Halt und Führung zu benötigen.

Im Heilungsprozess geht es daher vor allem darum, den Erwachsenenanteil zu stärken und zu einer selbständigeren Haltung zu finden. Eine Gefahr dabei ist, dass der kreativ sulfurische Anteil des inneren Kindes verloren geht. Welche Möglichkeiten bieten sich an, um Vernunft und Lust zu verbinden?

Tanja Vieten und Michael Knorr vermitteln charmant und humorvoll eine beeindruckende Kombination aus systemischer Arbeit und Homöopathie. Wie gelangen wir vom Symptom zur persönlichen Geschichte? Welche innere Entwicklung ist nötig, um von der Parasitose in die Psora zu gelangen? Was bedeutet "Halt geben" in der therapeutischen Arbeit? Welcher inneren Haltung bedarf es, um sich therapeutisch dabei nicht zu verausgaben?

Die Arzneien Psorinum, Argentum metallicum, Sulfur und Silicea werden als Vertreter für die verschiedenen Stadien der Psora behandelt. Besonders viel Zeit widmen die ReferentInnen Gruppenübungen zu konkreten Arbeitstechniken.

Dieses Seminar zeigt einen Lösungsweg der Psora auf: Die eigene Bedürftigkeit erkennen, das Jammern und Klagen überwinden, den inneren Kritiker akzeptieren, und die persönlichen Potenziale spielerisch-kreativ aktivieren.

Nähere Informationen weiter unten

Edition: WI (Wiesbaden Homöopathiezentru)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Argentum met., Familie, Familienaufstellung, Familiensystem, Lac humanum, Miasmatik, Miasmen, Parasitose, Psorinum, Säuren, Silicea, Systemische Therapie

Abspieldauer (ca.): 9 Std. 34 Min.

Klang gut (nahe HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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59,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
73,00 EUR: Audio-CD
Merkzettel (Wunschliste) Systemische Homöopathie VI - Psora. Versöhnung mit dem Schicksal
Zur Seminarreihe:
In ihrer Reihe "Systemisch-miasmatische Homöopathie" vermitteln Tanja Vieten und Michael Knorr Grundlagen systemischer Zusammenhänge und zeigen praktische Anwendungsmöglichkeiten für verschiedene Aufstellungsformate innerhalb der Homöopathie. Dabei steht die Erforschung der Miasmen, die ohnehin eine kollektiv-systemische und eine individuelle Ebene aufweisen, im Mittelpunkt.

Die systemische Perspektive macht die Beziehung individueller Symptome zum familiären Herkunftssystem sichtbar. Oftmals erschließt sich erst dadurch ihr eigentlicher Sinn. Aufstellungsformate bringen zusätzliche Erkenntnisse für die Arzneimittelfindung (z. B. als Wirkungsprognose mittels Arzneistellvertreter) zu Tage und setzen zugleich unmittelbar erlebbare, heilsame Impulse im Prozess des Patienten. Darüber hinaus können auch homöopathische Arzneien selbst und ihre Kernsymptome erforscht werden, z. B. mittels einer AMEA (Arneimittelentwicklungsaufstellung).

Dieser Seminarteil:
"Was sein darf, verändert sich."

Miasmen stehen für unterschiedliche Formen von Reaktionen auf das, was wir als Menschen erleben. Dementsprechend lassen sich sykotisch, syphilitisch oder psorisch geprägte Reaktionen unterscheiden. Als Therapeuten sind auch wir zum inneren Dialog und zur Versöhnung mit den eigenen miasmatischen Schwächen aufgefordert, um unseren Patienten noch heilsamer begegnen zu können.

Der hier vorliegende sechste Teil der systemisch orientierten Miasmen-Reihe widmet sich der Psora, dem menschlichen Urmiasma, und seinen zentralen Themen Mangel und Schwäche, Halt und Haltlosigkeit. Das psorische Miasma wird hier besonders unter dem Aspekt der "Versöhnung mit dem Schicksal" beleuchtet.

Denn obwohl in der Psora eigentlich die besten Voraussetzungen vorliegen, um gesund und glücklich zu sein, ist der Zustand doch von Mangel und Unzulänglichkeit geprägt, mit dem Gefühl, aus dem Paradies vertrieben worden zu sein. Psorische Menschen bleiben daher leicht in einer kindlich unreifen Haltung stecken. Sie genießen die Versorgung durch ihre Eltern oder staatliche Institutionen und benötigen permanent Halt und Führung.
Deshalb geht es im Heilungsprozess vor allem darum, den Erwachsenenanteil zu stärken und zu einer selbständigeren Haltung zu gelangen: "Das schaffe ich. Das kriege ich hin!" Eine Gefahr dabei ist, dass der kreativ sulfurische Anteil des inneren Kindes verloren geht - für die aktivierte Psora eines kranken Sulfurs meist keine sehr attraktive Option. Welche Möglichkeiten bieten sich an, um Vernunft und Lust zu verbinden?

Tanja Vieten und Michael Knorr, erfahrene Homöopathen und systemische Aufsteller, vermitteln auf charmante und humorvolle Weise eine beeindruckende Kombination aus systemischer Familienaufstellung und Homöopathie. Mithilfe Gruppenübungen demonstrieren sie, wie effektiv eine systemische Dynamik in die Sprache homöopathischer Symptome übersetzbar ist. Wie gelangen wir im Einzelfall vom Symptom zur persönlichen Geschichte?

"Schau auf das was/wer fehlt! Dies ist der nicht integrierte Teil!"

Wichtige systemisch-therapeutische Grundbegriffe (Kellerkind, Lückentext, Glaubenssatz, Schlüsselworte u. a. ) werden hier als bewährte Werkzeuge der therapeutischen Arbeit erkennbar. Welche innere Entwicklung ist nötig, um von der Parasitose zur Psora zu gelangen? Was bedeutet "Halt geben" in der therapeutischen Arbeit? Welche eigene innere Haltung braucht der Therapeut, um sich dabei nicht zu verausgaben?

Die Arzneien Psorinum, Argentum metallicum, Sulfur und Silicea werden als Vertreter für die verschiedenen Stadien der Psora behandelt. Besonders viel Zeit verwenden die ReferentInnen auf Gruppenübungen zu konkreten Arbeitstechniken, darunter das Interview, der Lückentext, die Skulptur- und Versöhnungsarbeit. Auch der "innere Kritiker" wird gewürdigt, denn bei der Psora dürfen natürlich auch das Jammern und Klagen nicht zu kurz kommen! Konstruktive Formen des Umgangs mit dem Jammern können sowohl uns selbst als auch unsere Klienten mit dem Leben versöhnen.

Das Seminar zeigt einen Lösungsweg der Psora auf: Die eigene Bedürftigkeit erkennen, das Jammern und Klagen überwinden, den inneren Kritiker akzeptieren, und die persönlichen Potenziale spielerisch-kreativ aktivieren.

CD 1 (75:29)
1. Begrüßung und Einleitung / Fragerunde: Wie geht es mir? (08:58)
2. Wo fühle ich mich schwach, wo sind die Baustellen? (07:45)
3. Was macht mir Schwierigkeiten? (07:30)
4. Wo bin ich blockiert,welche Ängste begleiten mich? (05:19)
5. Geschichte aus der Praxis (09:16)
6. Warum hadern? / Kinder der Kriegskinder (09:23)
7. Miasmen als Reaktionsformen / Die Psora (08:48)
8. Miasmen im inneren Dialog / Versöhnung mit den eigenen Schwächen (07:14)
9. Psorinum: Der innere Obdachlose (11:13)

CD 2 (76:29)
1. Halt durch Religion / Hiob / DD Lac-h. (08:05)
2. Wann erscheinen Kellerkinder? / Struktur? (08:17)
3. Zwei Brillen / Problemorientiert, lösungsorientiert (06:55)
4. Bindungsgeschichten (06:36)
5. Was hat Kellerkind gelernt? / Glaubenssätze (07:11)
6. Lückentext / Meine Möglichkeiten (09:33)
7. Vom Symptom zur persönlichen Geschichte / Beispielfall (10:08)
8. Schau was fehlt! / Epigenetische Phänomene (08:18)
9. Berücksichtigung Familiengeschichte (06:04)
10. Epigenetik: ähnliche Phänomene (05:16)

CD 3 (77:24)
1. Grundprinzipien nach Bauer (06:41)
2. Kontakt: Kellerkind / Einleitung zur Auswertung (06:12)
3. Übung: Interview in 3er-Gruppen / Befragung Klienten (08:29)
4. Befragung Beobachter / Skulpturarbeit (08:59)
5. Sinn: Interview / Demo: Skulptur-Choreografie (07:47)
6. Skulptur, Impuls, Lückentext / Verstärkung (07:13)
7. Impuls visualisieren / Innere Kritiker (06:24)
8. Übung: Was braucht das Kellerkind? / Dem Kind Halt geben (08:31)
9. Hinweise / Haltung finden (09:57)
10. Verankern / Versöhnungsarbeit / Bedeutung: "Halt geben"? (07:07)

CD 4 (75:52)
1. Unterschied: Halten / Annahme / Ermutigung (08:44)
2. Wichtige Frage / Brief: Kellerkind / Gemeinschaft, Rituale (06:53)
3. Übung: Körper / Jammern (08:09)
4. Was hätte das Kind gebraucht? / Veränderung: was sein darf (08:33)
5. Arg. met. Lebensangst, andere Themen / DD Lyc. (10:14)
6. Zeit für Silber / Mein Leben ein gutes Leben? (08:41)
7. Übung: Leben annehmen wie es ist (09:40)
8. Runde in der Gruppe: Dem Leben Fragen stellen (06:23)
9. Was sein darf, kann sich verändern (08:30)

CD 5 (73:26)
1. Standortsbestimmung Teilnehmer (08:35)
2. Wie geht es mir? (09:07)
3. Fehlende Worte / Fließen lassen (07:23)
4. Hypnotherapeutisch: Geschichten / Pony Geschichte (06:04)
5. Armutsangst / Ambivalenz (05:16)
6. Gute Unternehmerin / Prinzipen: Idee; Überzeugung; Hilfe (06:46)
7. Führung; Wettbewerb (05:26)
8. Verteidigung; Beziehungspflege (08:24)
9. Rituale; Dank, Würdigung; Zur rechten Zeit (06:54)
10. Entwicklung zulassen; Geld achten, nicht verehren (09:26)

CD 6 (75:06)
1. Übung: Gangarten, Wirkung (06:13)
2. Sil.: Leistungsanspruch, Sensibilität, Mangel: Wärme, Selbstvertrauen (07:56)
3. Angst vor Fehlern (5:47)
4. Systemische Aspekte Silicea (07:48)
5. Schock, Starre / Aconit (09:45)
6. Umgang mit Klienten / Schützender Raum (09:24)
7. Symptom und Biografie verbinden (07:37)
8. Rollenspiel Akne: Wie fühlt sich das an? (07:10)
9. Verstecken und Vergessen (06:41)
10. Was denken die Anderen? / Ich mache alles falsch (06:40)

CD 7 (75:04)
1. Was macht das mit mir? / Was ich von mir halte (09:37)
2. Wer hat aufgepasst? / Was wurde wahrgenommen? (08:39)
3. Unterschied zwischen Realität, Simulation / Verbindende Fragen? (06:53)
4. Übung in 3er Gruppen: Klient, Therapeut, Beobachter (07:06)
5. Erfahrungen der Runde:Klienten (07:00)
6. Beobachter, Berater (07:25)
7. Mozart: psorisch, sykotisch / Sulfur: Systemische Aspekte (08:29)
8. Wertschätzung des Hässlichen, Unperfekten / DD Säuren, Psorinum (10:00)
9. Naikan-Methode (09:52)

CD 8 (41:32)
1. Die Ohnmacht des Kindes und die Macht der Krankheit (07:33)
2. Kurze Zusammenfassung / Rollenspiel: Die Dämonenstimme (06:19)
3. Fortsetzung: Was wäre ein gutes Ziel? / Was würdest Du anders machen? (09:33)
4. Fortsetzung: Näher kommen / Ermutigender Zuspruch / Das Ziel im Auge behalten (08:19)
5. Erläuterungen zur Praxis / Den Erwachsenen in uns stärken / Abschlussworte (09:46)

Die Referenten


Tanja Vieten & Michael Knorr

Tanja Vieten

Tanja Vieten,1971 in Mainz geboren, arbeitet als Heilpraktikerin und MTA.

Nach dem Abitur Ausbildung zur medizinisch- technischen Assistentin, seit 1994 Arbeit an der Uniklinik Frankfurt in der Kinderklinik, im Labor für Stoffwechselerkrankungen.

1996 -1999 Ausbildung an der Heilpraktikerschule in Hochheim.
Durch ihren Ehemann Michael Knorr kennenlernen der systemischen Arbeit und dem Familienstellen.
Seit 1999 selbständig in eigener Praxis mit den Schwerpunkten Homöopathie, Pflanzenheilkunde und systemische Beratung.

Homöopathielehrer u.a. G. Vithoulkas, A. Geukens, Tjado Galic und Andreas Krüger. Angeregt durch die Arbeit von Rosina Sonnenschmidt erlernen verschiedener energetischen Heilweisen.

Von 2001-2007 unterrichtete sie an der hessischen Heilpraktikerschule Labormedizin und Heilkunde nach Hildegard von Bingen.
Seit 2005 organisiert sie Seminare für Homöopathie im Rhein-Maingebiet und gibt selbst Kurse.
Seit 2012 bietet sie mit Michael Knorr eine Weiterbildung in systemischer Homöopathie an.


Michael Knorr

Michael Knorr wurde 1954 im Saarland geboren. Auf seiner Laufbahn zum Dipl. Sozialpädagogen erlernte er erst den Beruf des Heimerziehers und leitete eine Außenstelle für Jugendliche. Die Erfahrungen, die er dort machte, brachten ihn zum Studium derFamilientherapie, in dessen Verlauf er M. Selvini, V. Satir und P. Watzlawick kennen lernte. Im Rhein Main Gebiet hat er inzwischen ein großes Netz mit Therapeuten aufgebaut, die nach der Geisteshaltung von B. Hellinger arbeiten und im Austauschstehen.

Die Arbeit mit der polnischen Theatergruppe von J. Grotowski zeige ihm den Weg zum Psychodrama, seiner zweiten therapeutischen Ausbildung in Tiefenpsycholgie. Seit über zwanzig Jahren Arbeit an einer Erziehungsberatungsstelle in Wiesbaden, Tätigkeit infreier Praxis Institut für Systemische Soziale Arbeit (ISSA), in dem er Beratung, Paarberatung, Supervision und Weiterbildung für systemisches Arbeiten anbietet.

Neben mehreren Artikeln über Jungen- und Männeridentität Veröffentlichung von Fachbüchern über Erziehungsberatung und therapeutische Grundhaltung - derzeit schreibt er mit seiner Frau Tanja Vieten ein Buch über den Tango und das Paarsein, ein weitererSchwerpunkt ihrer Praxis, Tango als Paarseminare.

Veröffentlichungen:

Michael Knorr (Hg.): Aufstellungsarbeit in sozialen und pädagogischen Berufsfeldern. Die andere Art des Helfens. Carl-Auer-Systeme 2004. 239 Seiten, 66 Abb., Kt, 2004.

Britta Zander und Michael Knorr (Hg.): Systemische Praxis der Erziehungs- und Familienberatung. Vandenhoeck & Ruprecht 2003.

Vieten T. und Knorr M.: Systemische Homöopathie mit Familienaufstellung. Lösungswege für unlösbare Fälle. HaugVerlag 2010.

8 CDs in dekorativer Buchformatbox

Coverbild: "IMG_1229" © Brian Jeffery Beggerly, (Quelle: flickr.com)

Tanja Vieten & Michael Knorr Seminare, Wörrstadt / Rheinhessen, 23./24. August 2013.
Weitere Informationen: Webseite von Tanja Vieten & Michael Knorr


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In ihrer Reihe der Reihe "Systemisch-miasmatische Homöopathie" vermitteln Tanja Vieten und Michael Knorr Grundlagen systemischer Arbeit und praktische Anwendungsmöglichkeiten innerhalb der Homöopathie. Dabei stehen die Miasmen als kollektive Belastungen im Mittelpunkt.

Die systemische Perspektive kann den tieferen Sinn von Symptomen in ihrer Beziehung zum Herkunftssystem sichtbar machen und damit zusätzliche Erkenntnisse für die Arzneimittelwahl fördern. Auch homöopathische Arzneien selbst können anhand ihrer Kernsymptome mittels Aufstellungsformaten (AMEA) genauer erforscht werden.

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Die Grundlage des Ansatzes ist Peter Gienows Miasmenmodell, in dem die Skrophulose eine zentrale Stellung einnimmt. Sie kann als somatisierte Antwort auf die Fähigkeit betrachtet werden, etwas aushalten oder verdauen zu können. Die pathologische Seite der Skrophulose zeigt sich durch Abschottung und Verweigerung, bis hin zu einem tief greifenden Sinn(es)verlust. Die erlöste Seite dieses Miasmas heißt: Ich kann diese Welt verdauen, wie sie ist.

Die Referenten veranschaulichen ihre systemischen Kenntnisse durch praktische Übungen und erklären, wie diese Dynamik in homöopathische Symptome übersetzt werden kann.

Ein inspirierendes Seminar, das zwei erfolgreiche Methoden stimmig miteinander verbindet.

59,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
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In ihrer Reihe der Reihe "Systemisch-miasmatische Homöopathie" vermitteln Tanja Vieten und Michael Knorr Grundlagen systemischer Arbeit und praktische Anwendungsmöglichkeiten innerhalb der Homöopathie. Dabei stehen die Miasmen als kollektive Belastungen im Mittelpunkt.

Die systemische Perspektive kann den tieferen Sinn von Symptomen in ihrer Beziehung zum Herkunftssystem sichtbar machen und damit zusätzliche Erkenntnisse für die Arzneimittelwahl fördern. Auch homöopathische Arzneien selbst können anhand ihrer Kernsymptome mittels Aufstellungsformaten (AMEA) genauer erforscht werden.

Dieser Seminarteil:
Der zweite Teil der Reihe widmet sich der Carcinogenie. Menschen mit karzinogener Belastung verzichten auf ihre eigenen Wünsche, zugunsten der Anforderungen und Erwartungen des modernen Lebens. Hauptthemen der Carcinogenie sind: Harmoniesucht, Unterordnung und Unterdrückung.

Die AMEAs der Arzneien Graphit und Lac humanum gewähren einen tiefen beispielhaften Einblick in die karzinogene Dynamik und ihre möglichen Hintergründe. Ergänzende Übungen zum Thema ermöglichen eine Begegnung mit eigenen karzinogenen Aspekten beim Teilnehmer/Hörer und können so einen heilsamen Impuls setzen.

Ein aufrüttelnder Einblick in einen zerstörerischen Zustand, seine Ursachen und Potenziale.

29,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Systemische Homöopathie III - Syphilinie. Die Entdeckung der dunklen Seite

Systemische Homöopathie III - Syphilinie. Die Entdeckung der dunklen Seite

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In ihrer Reihe der Reihe "Systemisch-miasmatische Homöopathie" vermitteln Tanja Vieten und Michael Knorr Grundlagen systemischer Arbeit und praktische Anwendungsmöglichkeiten innerhalb der Homöopathie. Dabei stehen die Miasmen als kollektive Belastungen im Mittelpunkt.

Die systemische Perspektive kann den tieferen Sinn von Symptomen in ihrer Beziehung zum Herkunftssystem sichtbar machen und damit zusätzliche Erkenntnisse für die Arzneimittelwahl fördern. Auch homöopathische Arzneien selbst können anhand ihrer Kernsymptome mittels Aufstellungsformaten (AMEA) genauer erforscht werden.

Dieser Seminarteil:
Der dritte Teil der Reihe steht im Zeichen der Syphilinie. Charakteristisch für diese Belastung ist die Tendenz zur Zersetzung, Abstoßung, zum Extremen und Zerstörerischen. Gleichzeitig birgt sie jedoch auch ein Potenzial, z. B. eine scharfe Grenzsetzung, die ein Wegbegleiter aus der Carcinogenie sein kann.

Dieser Zweischneidigkeit widmen sich Vieten und Knorr sowohl auf der individuellen als auch kollektiven Ebene. Sie setzen sich mit abgespaltenen Seelenanteilen wie dem "inneren Kellerkind" oder dem "wilden Tier" auseinander und zeigen, wie wir mittels Aufstellungsarbeit und Homöopathie an ihrer Reintegration arbeiten können.

Miasmatisch-homöopathisches Verständnis trifft auf systemische Kompetenz. Das eröffnet neue Zugänge sowohl zur destruktiven als auch zur heilsamen Seite der Syphilinie.

45,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
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In ihrer Reihe der Reihe "Systemisch-miasmatische Homöopathie" vermitteln Tanja Vieten und Michael Knorr Grundlagen systemischer Arbeit und praktische Anwendungsmöglichkeiten innerhalb der Homöopathie. Dabei stehen die Miasmen als kollektive Belastungen im Mittelpunkt.

Die systemische Perspektive kann den tieferen Sinn von Symptomen in ihrer Beziehung zum Herkunftssystem sichtbar machen und damit zusätzliche Erkenntnisse für die Arzneimittelwahl fördern. Auch homöopathische Arzneien selbst können anhand ihrer Kernsymptome mittels Aufstellungsformaten (AMEA) genauer erforscht werden.

Dieser Seminarteil:
"Das Unvollkommene verlangt Größe!" (Michael Knorr)
Der vierte Teil der Reihe dreht sich um die Sykose und ihre verborgenen Schattenthemen, scheinbaren Makel und Unzulänglichkeiten. Ihre Kompensation benötigt oftmals Selbst(Täuschungen) und Lebenslügen.
Die Aufstellungsarbeit von Vieten und Knorr berücksichtigt zum einen systemische Hintergründe im homöopathisch individuellen Verständnis. Zum anderen bietet sie direkte therapeutische Unterstützung während der Behandlung. Beim Sykotiker erweisen sich beispielsweise sogenannte "verdeckte Aufstellungen" als besonders geeignet, da heikle Aspekte nicht direkt preisgegeben werden müssen. Auch die Heilkraft des Humors oder Interventionen wie "Provokative Therapie" (nach Farrelly) werden hier einbezogen.

Ein Hauptaugenmerk liegt auf möglichen unbewussten "Verträgen" zwischen Therapeut und Klient, die den Erfolg einer Therapie im Verborgenen sabotieren können. Die Referenten zeigen, wie solche Muster, Übertragungen und Gegenübertragungen erkannt und aufgelöst werden können.

Ein praktisches Übungsseminar, um den Täuschungen und Fixierungen der Sykose zu begegnen - hin zu Ehrlichkeit und Mut zur Veränderung.

52,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
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In ihrer Reihe der Reihe "Systemisch-miasmatische Homöopathie" vermitteln Tanja Vieten und Michael Knorr Grundlagen systemischer Arbeit und praktische Anwendungsmöglichkeiten innerhalb der Homöopathie. Dabei stehen die Miasmen als kollektive Belastungen im Mittelpunkt.

Die systemische Perspektive kann den tieferen Sinn von Symptomen in ihrer Beziehung zum Herkunftssystem sichtbar machen und damit zusätzliche Erkenntnisse für die Arzneimittelwahl fördern. Auch homöopathische Arzneien selbst können anhand ihrer Kernsymptome mittels Aufstellungsformaten (AMEA) genauer erforscht werden.

Dieser Seminarteil:
"Nur wenn ich ganz bei mir bin, kann ich mich auf den Anderen einlassen."

In der Miasmatik bedeutet "Parasitose" mehr als nur ein Parasitenbefall: Auch im zwischenmenschlichen Bereich kommen parasitäre Muster vor. Sie können einerseits Spiegel einer bereits vorhandenen Parasitose-Belastung sein, andererseits zu begünstigenden Faktoren bei der Entstehung der parasitosetypischen Schwäche sowie manifester Krankheiten werden.

Was bewegt uns überhaupt dazu, einen Partner zu suchen? Wozu dient die Partnerschaft? Und was hat die Parasitose damit zu tun? Das zentrale Gefühl, es nicht alleine schaffen zu können, verleitet den Betroffenen zur vermeintlichen Unterstützung durch Medikamente, biologische Parasiten - oder einen passenden Partner!

In einer parasitär geprägten Beziehung wird der Partner zur Projektionsfläche unerfüllter Hoffnungen, Sehnsüchte und Befürchtungen. Krisen und Konflikte sind da vorprogrammiert, insbesondere wenn der Partner für Personen der Herkunftsfamilie steht. Die Beziehung wird dann unbewusst durch zwei verletzte "innere Kinder" gestaltet.

Die systemischen Aufstellungen und Übungen des vorliegenden Seminars (z. B. Symbolarbeit oder Lückentext) offenbaren solche Zusammenhänge und führen zu möglichen Lösungen. Die "Kellerkinder" können sich so zu wichtigen Ressourcen entwickeln.

Bewährte Arzneimittel bei Parasitose sind Sepia, Ignatia, Natrium mur., Lycopodium, China und die Spinnenarzneien. Hier werden sie aus der Perspektive des Miasmas erläutert und vertieft, auch durch dynamische Arzneimittelentwicklungsaufstellungen!

Eine erkenntnisreiche Erfahrung zum Miasma der Parasitose und zu existenziellen Themen in Partnerschaften - mit überraschenden Lösungen!

67,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Systemische Homöopathie mit Familienaufstellung

Systemische Homöopathie mit Familienaufstellung

Auch auf CD erhältlich - für nur 37,- €!

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Homöopathie kann durch systemische Aufstellungsarbeit hervorragend ergänzt und bereichert werden. Anhand von Arzneimittelaufstellungen und anderen Formaten demonstrieren Tanja Vieten und Michael Knorr verschiedene Systemaufstellungsformate und ihre Einsatzmöglichkeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei Arzneimittelaufstellungen und Symbolaufstellungen.

Für das Seminar sind keine Vorerfahrungen in systemischer Therapie erforderlich. Insofern dient es auch als anschauliche Einführung in die Vielfalt systemischer Arbeit. Die Einbeziehung systemtheoretischer Erkenntnisse und die Nutzung von Aufstellungsformaten kann den homöopathischen Heilungsprozess positiv beeinflussen und ermöglicht auch prognostische Rückschlüsse.

Generationsübergreifende Konflikte und Traumata wirken sich schon im Kindesalter systemisch aus. Sie korrespondieren oft mit alten, tief verankerten, teils unbewussten Glaubenssätzen, die sich später wie ein roter Faden durchs Leben ziehen. Spezielle Übungen und Rituale verdeutlichen, wie man solche Glaubenssätze therapeutisch auflösen kann.

Doch geht es hier nicht allein um Techniken und Übungen, sondern vor allem um die systemische Sichtweise an sich, als Grundhaltung des Behandlers. Die Erfragung von Kernthemen und "Schlüsselworten" des Patienten bildet - ähnlich wie in der Homöopathie - die anamnestischen Voraussetzungen für eine kreative, heilsame Aufstellungsarbeit. Die Aufstellung selbst fördert dann weitere wichtige Details, Lösungssätze oder auch Ideen für Arzneien ans Tageslicht. Sie können weiter erkundet werden und Impulse setzen, um familiäre Verstrickungen zu lösen, die massive Heilungshindernisse sein können.

Die systemische Sichtweise erweitert und bereichert den Blick des Homöopathen erheblich. Durch den Zugewinn an Informationen erscheinen schwierige Fälle oftmals in einem ganz neuen Licht.

29,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Mittwoch, 23. April 2014 in unseren Katalog aufgenommen.

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