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Wechseljahre und Homöopathie. Ewige Jugend und Schönheit? Granatapfel, Frauenmantel, Osterluzei u. a. Arzneien

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Wechseljahre und Homöopathie. Ewige Jugend und Schönheit? Granatapfel, Frauenmantel, Osterluzei u. a. Arzneien

Auch auf CD erhältlich - für nur 17,50 €!

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"Wechseljahre sind keine Krankheit, die behandelt werden muss."

Wiewohl der weibliche Organismus natürlicherweise nicht darauf ausgelegt ist, einen hohen Östrogenspiegel noch jenseits der Menopause zu erhalten, wird das Klimakterium unter Medizinern dennoch oft als "Östrogenmangelkrankheit" gehandelt. Hingegen ist die Freiburger Homöopathin Dr. Juliane Hesse der Ansicht, dass Östrogen lediglich während der Fortpflanzungsphase genügend gebildet werden sollte.

Etwa ein Drittel der Frauen durchlebt ihr Klimakterium völlig beschwerdefrei, bei deutlichen kulturellen Differenzen. Im Unterschied zu naturverbundenen Völkern scheinen Frauen des westlichen Kulturkreises stärker von Störungen betroffen zu sein. Neben körperlichen Beschwerden spielt dabei insbesondere der Verlust an Jugend, Fruchtbarkeit und Attraktivität eine Rolle. In matriarchalen Gesellschaften wird diese Übergangsphase hingegen eher als Gewinn an Reife, Lebenserfahrung und Freiheit betrachtet.

"Das Klimakterium kann dabei helfen, eine neue Brille aufzusetzen".

Die Behandlung typischer Wechseljahresbeschwerden (Hitzewallungen, Schlafstörungen u. a.) kann auf unterschiedlichen Ebenen stattfinden. Juliane Hesse verfügt über umfangreiche Kenntnisse und einen üppigen Erfahrungsschatz und stellt die verschiedenen Optionen vor - vom oberflächlichen Ansatz der konventionellen Hormonersatztherapie bis hin zur tiefgreifenden homöopathischen Konstitutionsbehandlung.

Ein gelungenes Potpourri typischer Probleme der Wechseljahre und ihrer Chancen, mit bewährten naturheilkundlichen sowie homöopathischen Möglichkeiten der Unterstützung.


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Edition: FR (Freiburger Abende)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Alchemilla vulgaris, Aristolochia clematitis, Cimicifuga, Folliculinum, Granatapfel, Hormon-Sarkoden, Hormone, Klimakterium, Menopause, Östrogen, Oxytocin, Punica granatum, Selen, Sepia, Wechseljahre, Zincum met.

Abspieldauer (ca.): 1 Std. 43 Min.

Klang gut (nahe HiFi) Kurzdarstellung - als Einführung zu empfehlen  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

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Merkzettel (Wunschliste) Wechseljahre und Homöopathie. Ewige Jugend und Schönheit? Granatapfel, Frauenmantel, Osterluzei u. a. Arzneien

"Wechseljahre sind keine Krankheit, die behandelt werden muss."

Obwohl der weibliche Organismus von Natur aus nicht darauf ausgelegt ist, noch jenseits der Menopause einen hohen Östrogenspiegel aufrechtzuerhalten, wird das Klimakterium unter Schulmedizinern oft als "Östrogenmangelkrankheit" gehandelt. Die Freiburger Homöopathin Dr. Juliane Hesse vertritt hingegen die Auffassung, dass Östrogen nur während der Fortpflanzungsphase ausreichend vorhanden sein sollte.

Etwa ein Drittel aller Frauen durchlebt ihr Klimakterium völlig beschwerdefrei - bei deutlichen kulturellen Differenzen. So scheinen Frauen des westlichen Kulturkreises im Unterschied zu naturverbundenen Völkern stärker von Störungen betroffen zu sein. Neben körperlichen Beschwerden spielt dabei besonders auch der Verlust an Jugend, Fruchtbarkeit und Attraktivität eine Rolle. Hingegen wird in matriarchalen Gesellschaften die Übergangsphase eher als Gewinn an Reife, Lebenserfahrung und Freiheit erachtet.

"Das Klimakterium kann dabei helfen, eine neue Brille aufzusetzen".

Die Behandlung typischer Wechseljahresbeschwerden (Hitzewallungen, Schlafstörungen u. a.) sollte insofern auf allen Ebenen stattfinden. Juliane Hesse verfügt über umfangreiche Kenntnisse und einen üppigen Erfahrungsschatz. Hier stellt sie verschiedene Optionen vor - vom oberflächlichen Ansatz der konventionellen Hormonersatztherapie bis hin zur tiefgreifenden homöopathischen Konstitutionsbehandlung.

Einen unverzichtbaren Anteil an ihrer Arbeit hat die Phytotherapie: Ob Blutwurz, Mönchspfeffer oder Schafgarbe - viele Pflanzen sind im Klimakterium seit Jahrhunderten als hilfreich bewährt. So gilt der Granatapfel (Punica granatum) nicht nur als Symbol ewiger Jugend und Wiedergeburt. Seine Samen sind auch die reichhaltigste Naturquelle von Phytoöstrogenen. Granatapfel gleicht den Wasserhaushalt aus, mindert Falten, befeuchtet Schleimhäute, wirkt stimmungsaufhellend und stärkt die Libido.

Den Frauenmantel (Alchemilla) hat die Dozentin im Rahmen einer C4-Verreibung selbst homöopathisch aufbereitet und erkundet - mit eindrucksvollen Erlebnissen und Erkenntnissen. Alchemilla lässt die Frau mehr zu sich selbst finden und bringt Akzeptanz für die (scheinbare) Endlichkeit. Da Alchemilla auch hormonelle Ungleichmäßigkeiten ausgleichen kann, gilt die Pflanze seit Urzeiten als grundlegende Arznei bei Frauen in verschiedenen Lebensphasen.

Darüber hinaus stellt die Referentin nützliche homöopathische Repertoriumsrubriken vor und differenziert verschiedene weniger bekannte Arzneien: Aristolochia clematitis, Sabina, Trillium pendulum (Waldlilie), Bursa Pastoris (Hirtentäschel), Ustilago (Maisbeulenbrand) oder Folliculinum. Selbstverständlich bleiben auch Klassiker wie Sepia, Lachesis, Sulfur und Natrium Muriaticum nicht unerwähnt.

Ein gelungenes Potpourri typischer Probleme der Wechseljahre und ihrer Chancen, mit bewährten naturheilkundlichen sowie homöopathischen Möglichkeiten der Unterstützung.


CD/Teil 1 (56:22)
1. Einleitung / Was sind Wechseljahre? (07:03)
2. Die Menopause ist keine Krankheit / Kulturelle Unterschiede (07:37)
3. Männliches Klimakterium / Lycopodium, Zincum, Selenium (06:48)
4. Phasen der Menopause / Symptome / Ebenen möglicher Behandlung (09:33)
5. Hormonersatztherapie / Miasmen im Überblick / Aktivierte Sykose (07:27)
6. Sykose-Prävention / Bewährte Arzneimittel der Phytotherapie (06:11)
7. Homöopathische Komplexmittel und andere Präparate (06:11)
8. Oxytocin / Hormone der Nebennierenrinde (05:29)

CD/Teil 2 (45:32)
1. Hormon-Sarkoden / Wirkungsweise / Folliculinum (08:34)
2. Alchemilla - Der Frauenmantel / Arzneimittel-Verreibung (06:55)
3. Punica granatum - Der Granatapfel / Ewige Jugend und Schönheit (07:44)
4. Die Prämenopause / Nützliche Rubriken / Kleine Mittel (07:18)
5. Sepia-Fall / Wechseljahresbeschwerden / Cimicifuga (05:34)
6. Hitzewallungen / Schlafstörungen / Aristolochia clematitis (09:25)



Dr. Juliane Hesse (Foto: privat)

Dr. rer. nat. Juliane Hesse ist Biologin und Heilpraktikerin mit eigener klassisch-homöopathischer Praxis in Freiburg seit 1991. Sie ist SHZ-zertifiziert und Mitglied im VKHD.

Ihr besonderes Interesse gilt der Systematischen Homöopathie nach Dr. Rajan Sankaran (Bombay-Schule), einer der jüngeren Richtungen innerhalb der klassischen Homöopathie.

In ihre Arbeit bezieht sie auch Elemente der schamanischen Medizin mit ein.

Weitere Informationen zu Dr. Juliane Hesse finden Sie hier: http://www.freiburger-heilpraxis.de/dr-juliane-hesse.html


2 CDs in dekorativer Buchformat-Box oder als Download

Bild auf der Covervorderseite:
"Granatapfel offen" © Fruchthandel_Magazin / Pixabay.com
Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

Freiburger Homöopathievorträge an der Universität, 24. Februar 2016

Kundenrezensionen:

Autor: Silvia Z. am 30.08.2017
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Ein schöner runder Einführungsvortrag zum Thema Wechseljahre von Dr. Juliane Hesse. Bei der Einführung in die Thematik fand ich die Beschreibung der kulturellen Unterschiede besonders hilfreich, da in unserem Kulturkreis dieser weibliche Lebensabschnitt doch mit viel negativen Assoziationen verbunden wird. Im ersten Teil wird auch ein kleiner Überblick über Arzneimittel der Phytotherapie gegeben. Im zweiten Teil werden die homöopathischen Mittel Alchemilla ,Punica granatum, Aristolochia clematitis, u. a. behandelt. Auch ein Fall aus der Praxis runden den Vortrag ab.

Autor: Christine D. am 25.07.2017
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Rezension:

Innerhalb der Zeit von ca 3 Stunden etwas über nicht allzu gängie homöopathische Mittel zu erfahren klingt spannend. Ich habe einiges über homöopathische Komplexmittel erfahren und über die Möglichkeit phytotherapeutische Mittel einzusetzen. Ich habe auch einge Infos bekommen, wie sich der Hormonspiegel messsen läßt und wie andere Kulturen mit dem Wehcsel umgehen. Der homöopathische Teil beinhaltet eine kurze Erklärung der Miansmen nach Hahnemann. Die eigentlichen homöopathischen Mittel kommen dann aber recht kurz, nur mit wenigen Symptomen. Schade. Aber da ist dann der zeitliche Umfang etwas begrenzt. Die CD finde ich gut um einen Überblick zu bekommen, wie mit dem Tehma Wechseljahre umgegangen werden kann, auch welche \"schnellen\" Lösungen es mit Komplexmitteln gibt. Derjenige, der etwas über kleine homöopathische Mittel erfahren möchte sollte nicht mit großen Erwartungen an das Hören gehen.

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Was vermag die Liebe? Zu ihren wunderlichen Phänomen gehören gelegentliche Spontanheilungen von Menschen. Mit einer neuen Partnerschaft und einer wieder erwachten Sexualität verschwinden plötzlich ihre Beschwerden. Das zeigt sich gerade auch bei alten und dementen Menschen immer wieder.

In Bezug auf Demenz geben uns neuere biomedizinische Studien Rätsel auf: Sie belegen, dass eine Demenz nicht immer auf nachweislichen hirnorganischen Veränderungen beruht.

Was hat Demenz mit (einem Mangel an) Liebe zu tun? In seinem Vortrag zu den 59. Berliner Heilpraktikertagen stellen Andreas Krüger und Heidi Baatz ihre Erfahrungen dazu vor. Sie erkennen eine Verbindung von Demenz zum inneren Dogma: "Ich darf nichts spüren."
Den Referenten gelingt es nicht nur, den Konflikt hinter der Erkrankung sichtbar zu machen. Die Kombination aus naturheilkundlichen Verfahren wie der Hildegard-Medizin, dem Schamanismus mit der prozessorientierten Homöopathie eröffnet einen neuen Weg kreativer Heilkunst.

Eine antidemenzielle Erinnerung an die heilende Kraft der Liebe und der Sexualität!

13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
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Die Erforschung und Vermittlung ganzer Arzneifamilien, über die einzelnen Arzneien hinaus, bilden einen noch jungen Schwerpunkt zeitgenössischer Homöopathie. Sowohl in den gemeinsamen als auch den unterschiedlichen Wesenszügen der Familienmitglieder werden die einzelnen Mittel noch besser/tiefer verständlich und gezielter anwendbar.

Umso begrüßenswerter ist es, dass sich nun auch die prozessorientierten "Homöopathischen Sonntage", mit ihrem besonderen Blick auf die seelischen Merkmale/Konflikte von Arzneien, einer großen Pflanzenfamilie zuwenden - und zwar einer der arzneilich wichtigsten überhaupt, den Korbblütlern (Asteraceae, ehem. Compositae).

Korbblütler-Patienten sind, wie Ulrike Müller zu Beginn ausführt, meist durch Traumata (Verletzungen, Unfälle, Schockereignisse) in einen Zustand innerer "Zusammenhangslosigkeit" geraten. Hinfort bemühen sie sich, wieder zusammenzufügen, was verletzt, gebrochen, getrennt und erschüttert wurde. Meist fürchten sie sich vor Berührung und sind gegenüber äußeren Stimmungen hochsensibel. Sie können aber auch leicht reizbar werden, mit Neigung zur Gewalttätigkeit. Doch im Grunde wollen sie nur beschützt werden (und andere beschützen).

Ulrike Müller stellt mit Arnica, Bellis perennis und Calendula drei typische Vertreter der Korbblütler vor und beleuchtet zudem einige weniger bekannte Facetten dieser auch phytotherapeutisch sehr bewährten Arzneien für Verletzungen aller Art.

Michael Antoni berichtet von seinen persönlichen Erfahrungen mit Arnica und Bellis perennis. Er stellt fest, dass die Kenntnisse zur Wirkung von Korbblütlern bislang oftmals nur aus den organotropen bzw. pflanzenheilkundlichen Anwendungen stammen, weniger aus homöopathischen Arzneiprüfungen, wo es sicher noch viel zu entdecken gäbe! Der Referent zeichnet einige kompakte, warmherzige und einprägsame Skizzen zu Artemisia vulgaris, Carduus marianus, Chamomilla, Echinacea angustifolia, Eupatorium perfoliatum, Helianthus annuus, Millefolium und Taraxacum.

Ein kompaktes Kompendium der Arzneien aus der traditionell wichtigsten Traumafolgen-Familie - für ein tieferes Verständnis ihrer körperlichen und seelischen Not!

 

24,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Allergische Diathese. Pollinose, Asthma, Atopien. Die ganzheitlich homöopathische Behandlung

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(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Für einen ganzheitlich denkenden Homöopathen drücken atopische Störungen ein gestörtes Gesamtsystem aus und sind keinesfalls lediglich als partielle, isolierte Erkrankungen zu behandeln. Die allergische Diathese bildet die Grundlage einer übersteigerten, bisweilen dramatischen Reaktion des Immunsystems gegenüber harmlosen Substanzen. Die Pollinose, manche Colitiden, das allergische Asthma, das atopische Ekzem (Neurodermitis) und verschiedene Formen der Urtikaria sind die typischsten Vertreter des atopischen Formenkreises, der zunehmend häufig in Erscheinung tritt.

Hör will die Augen seiner Zuhörer für den individuellen Gesamtzusammenhang schärfen - auch in einem erweiterten Blick auf die sogenannten "kleinen" und neuen Arzneien, deren Nutzen über ihre bislang bekannte "Bewährte" Anwendung oftmals weit hinausreicht. So sind auch die "typischen" Pollinosearzneien meist nur in ihrer Akutsymptomatik bekannt. Sie tragen jedoch ein erheblich größeres Potenzial in sich, wenn sie individuell systemisch eingesetzt werden.

Das immer wieder erstaunlich breite und tiefe Arzneiwissen Hörs macht dieses Seminar zu einem schier unerschöpflichen Füllhorn fundierter Informationen, sowohl der bekannten Arzneien und Nosoden, als auch vieler seltenerer Arzneien. Auf seine unnachahmlich amüsante Art stellt der Referent dabei auch grundlegende Überlegungen an, die bei allergischen und atopischen Erkrankungen wichtig sind.

Hör weitet sowohl das ganzheitliche Verständnis für allergische und atopische Erkrankungen als auch den Blick für das große Spektrum bekannter und unbekannter Arzneien und ihrer Familien.

 

67,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
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"Die beste Medizin für den Menschen ist der Mensch, und der höchste Grund dieser Arznei ist die Liebe." (Paracelsus)

Dieser Satz sollte für jeden therapeutischen Kontakt gelten, bei dem der Behandler mehr als nur technischer Dienstleister ist. Im Mittelpunkt dieses überaus interessanten und für die Praxis wichtigen Homöopathischen Sonntags stehen die typischen Phänomene, Chancen und Stolpersteine der Therapeut-Patient-Beziehung - auch und gerade in der homöopathischen Arbeit!

Wie können wir mit Projektionen und Übertragungen von Patienten umgehen? Und wie mit unseren eigenen Reaktionen und Empfindungen auf bestimmte Phänomene bei Patienten? Was meint Gegenübertragung? Was besagt die Abstinenzregel und was versteht man unter "Containing"?

"Unser Job ist es, unseren Patienten ähnlich zu werden." (Andreas Krüger)

Um dem Patienten ähnlich zu werden, ist es erforderlich, sich in dessen innere Welt zu begeben und auch seine destruktiven Anteile wohlwollend anzunehmen. Nach Sara Riedels Verständnis setzt sich der Mensch aus unterschiedlichen Teilpersönlichkeiten zusammen. Im Laufe seines Lebens machen sie (wiederholte) Erfahrungen, von denen die frühkindlichen am prägendsten sind. Selbst negative Erfahrungen (z. B. Angst, Misshandlung) können - als vertraute Umgebung - paradoxerweise ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Therapeutisches Wachstum und erwachsene (Nach)Reifung bedeuten, über diese kindliche Erfahrungswelt hinauszuwachsen und neue Möglichkeiten zuzulassen.

Ein umfassender Blick auf die professionelle Nutzung des Patientenkontakts - hilfreich für alle Homöopathen, die sich nicht hinter ihrem Repertorium verstecken, sondern auf eine lebendige Beziehung einlassen!


24,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Klimakterische Beschwerden - Die homöopathische Begleitung

Klimakterische Beschwerden - Die homöopathische Begleitung

Als Download (keine CD)!


Carmen Böhm, langjährig erfahrene Homöopathin aus Berlin, leitet ihren Vortrag zum Thema "Klimakterische Beschwerden" mit der Kasuistik einer Patientin ein, die wegen verfrühten Eintritts in die Wechseljahre zur Behandlung kam. Davon ausgehend blickt die Referentin zunächst auf die verschiedenen Stadien des Lebens, vornehmlich unter entwicklungsspezifischen Gesichtspunkten. So birgt auch die wichtige Zeit des Klimakteriums besondere Herausforderungen und Schwierigkeiten. Körper und Seele durchlaufen eine tief greifende Wandlung. Mögliche Probleme in dieser Zeit können symptomatisch auf bislang unbearbeitete Themen und Aspekte des eigenen Lebens verweisen.

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Andreas Krüger stellt am "Magischen Mittwoch" ungewöhnliche Wege zur Entwicklung verborgener Potenziale vor.

Die Schulung hellseherischer Fähigkeiten beim Therapeuten kann dazu beitragen, Ressourcen des Patienten zu erschließen, die bislang verleugnet wurden und brach lagen.

Mit einfach durchzuführenden Übungen, die eine lösungsorientierte Arbeitsweise fördern und unterstützen.

13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Dienstag, 04. Juli 2017 in unseren Katalog aufgenommen.

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