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Wunderbare Pflanzenwelt. Einführung in Jan Scholtens Pflanzensystematik

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Wunderbare Pflanzenwelt. Einführung in Jan Scholtens Pflanzensystematik

Referentengruppe des Monats

Materia-Medica-Pioniere

Die moderne Arzneifamilienforschung


Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 62,- € (statt 69,-) oder als CD nur 72,- € (statt 81,-) bis 28. Feb. 2018!


Auch auf CD erhältlich!

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Nach dem schon revolutionären Mineraliensystem stellt Jan Scholtens jüngstes Modell eines Pflanzensystems erneut eine zukunftsweisende Bereicherung homöopathischer Arzneifindungsmöglichkeiten dar. Dieser Ansatz basiert ebenfalls auf dem Periodensystem der Elemente (PSE) sowie dem modernen botanischen Klassifizierungssystem (APG 3). Pflanzenarzneien lassen sich darin mit hoher Treffsicherheit selbst dann ausfindig machen, wenn ihre Charakteristika bislang weder durch Prüfungen noch klinische Erfahrungen bekannt sind.

Martin Jakob ist eng mit Jan Scholten befreundet und forscht seit langem mit ihm gemeinsam. In seinem ersten Berliner Seminar erläutert er das Pflanzensystem anhand einer Vielzahl von Fällen und zeigt sehr praktisch, wie wir uns dem Patienten annähern und zu einer guten Verordnung gelangen können. Schrittweise und didaktisch stets klar nachvollziehbar (auch anhand des beigefügten hervorragenden visuellen Materials), demonstriert der Referent, wie man von verschiedenen Seiten aus in einen Pflanzenfall einsteigen kann.

Faszinierend an diesem System ist, wie viele unterschiedliche Facetten der jeweiligen Persönlichkeit man damit einbeziehen und würdigen kann. Die Anamnese dient auch als Medium, um den Patienten in die Selbstreflexion zu bringen und damit neue Bewegungen zur Lösung auszulösen. Die gut gewählte homöopathische Arznei schafft nicht nur ein verändertes Bewusstsein beim Patienten selbst, sondern oftmals auch die Voraussetzung für eine neue Ordnung in seinem Umfeld und Familiensystem.

Das Seminar eröffnet ungekannte praktische Möglichkeiten zur Bestimmung pflanzlicher Arzneien, mit einem faszinierenden Ausblick in eine zukunftsträchtige homöopathische Pflanzenordnung.

Themen

  • Aufbau und Struktur des Pflanzensystems nach Scholten
  • Das Periodensystem als Grundlage
  • Bedeutung von Serien und Stadien für die Arzneiauswahl
  • Die Rolle von Phasen und Subphasen bei der Arzneibestimmung
  • Psychologische und spirituelle Einteilungen universeller Lebensthemen
  • Entwicklungsstadien des Menschen
  • Der Einsatz des Pflanzensystems bei unterschiedlichen Fällen

Mit Extra-CDR! Umfangreiches Seminarmaterial (Powerpoint) im PDF-Format

 

Nähere Informationen weiter unten

Edition: KS (Karlsruher Seminare)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Anchusa officinalis, Anemone nemorosa, Asclepias tuberosa, Cicuta, Fallanalyse, Fuchsia fulgens, Gentiana cruciata, Gentiana lutea, Jaltomata procumbens, Lavandula angustifolia, Ligularia sibirica, Linum usitatissimum, Magnolia grandiflora, Pachystachys spicata, Periodensystem, Pflanzen, Pflanzenreich, Pflanzensystematik, Scholten, Sinningia brasiliensis, Tradescantia virginiana

Abspieldauer (ca.): 10 Std. 49 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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62,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
56,70 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
72,00 EUR: Audio-CD
48,30 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
Merkzettel (Wunschliste) Wunderbare Pflanzenwelt. Einführung in Jan Scholtens Pflanzensystematik

Nach dem schon revolutionären Mineraliensystem stellt Jan Scholtens jüngstes Modell eines Pflanzensystems erneut eine zukunftsweisende Bereicherung homöopathischer Arzneifindungsmöglichkeiten dar. Dieser Ansatz basiert ebenfalls auf dem Periodensystem der Elemente (PSE) sowie dem modernen botanischen Klassifizierungssystem (APG 3). Pflanzenarzneien lassen sich darin mit hoher Treffsicherheit selbst dann ausfindig machen, wenn ihre Charakteristika bislang weder durch Prüfungen noch klinische Erfahrungen bekannt sind.

Die Pflanzenwelt ist gegenüber den Mineralien vielfältiger und komplexer, da Pflanzen in einer zusätzlichen Dimension existieren: lebendige Entwicklung, Wachstum und endliches Dasein. Pflanzenpatienten wirken daher oft weniger geradlinig, schwerer greifbar, vage, unscharf oder gar verworren. Sie drücken ihre Probleme stärker emotional aus und orientieren sich weniger an objektiven Gegebenheiten. Dafür sind sie in der Lage, verschiedene Sichtweisen einzunehmen und sich empathisch in ihre Mitmenschen einzufühlen. Im Allgemeinen können sie sich mühelos anpassen, sind rücksichtsvoll und empfindsam, auch anderen gegenüber. Ihr Wesen gestaltet sich insgesamt komplexer als bei Mineralien, daher ist auch die arzneiliche Zuordnung bisweilen schwieriger.

Martin Jakob ist eng mit Jan Scholten befreundet und forscht seit langem mit ihm gemeinsam. In seinem ersten Berliner Seminar zum Thema erläutert er das Pflanzensystem anhand einer Vielzahl von Fällen und zeigt sehr praktisch, wie wir uns dem Patienten annähern und zu einer guten Verordnung gelangen können. Schrittweise und didaktisch stets klar nachvollziehbar (auch anhand des beigefügten hervorragenden visuellen Materials), demonstriert der Referent, wie man von verschiedenen Seiten aus in einen Pflanzenfall einsteigen kann: Dabei erläutert er die unterschiedlichen Bedeutungen der Serien im Periodensystem, des Stadiums und - als erweiterndes Auswahlkriterium im Pflanzensystem - die sogenannten Phasen und Subphasen. Sie stehen für die Stellung des Patienten im Verhältnis zu seiner Umgebung und korrespondieren auch mit der Beziehung zu Mutter und Vater.

Jakobs erklärtes Anliegen ist es, zunehmend weitere Pflanzenfamilien und ihre Vertreter zu verstehen, um das System insgesamt (und damit auch unsere homöopathische Materia medica) kontinuierlich zu vervollständigen. Da das Pflanzensystem derzeit noch recht unvollständig ist, ist es bisweilen unumgänglich, Versuche zu wagen. Dabei zeigt sich immer wieder, dass wir von unseren Patienten viel Neues über die jungen Arzneien lernen können und auf die richtige Spur geführt werden.

Dazu ist es nötig, sich nicht allein an den verbalen Informationen des Patienten zu orientieren, sondern ein feineres Gespür für dessen Wesen zu entwickeln. Was lässt sich auf der nonverbalen Ebene wahrnehmen? Wie verhält sich dieser Mensch? Wie/was empfindet er? Während sich in der verbalen Information eher die Subphase ausdrückt, liegt die Phase tiefer und ist dem Patienten oft nicht direkt zugänglich oder gar bewusst. Bestimmte anamnestische Herangehensweisen können helfen, den Bereich der Phase zu verstehen.

Faszinierend an diesem System ist, wie viele unterschiedliche Facetten der jeweiligen Persönlichkeit man mit einbeziehen und würdigen kann. Die Anamnese dient auch als Medium, um den Patienten in die Selbstreflexion zu bringen und damit neue Bewegungen zur Lösung anzuregen. Die gut gewählte homöopathische Arznei fördert nicht nur ein verändertes Bewusstsein beim Patienten selbst, sondern oftmals auch die Voraussetzungen für eine neue Ordnung in seinem persönlichen Umfeld und Familiensystem.

Das Seminar eröffnet ungekannte praktische Möglichkeiten zur Bestimmung pflanzlicher Arzneien, mit einem faszinierenden Ausblick in eine zukunftsträchtige homöopathische Pflanzenordnung.

Fälle

1. Ängste, Unruhe und Panik -> Magnolia grandiflora

2. Depressive Verstimmungen -> Pachystachys spicata

3. Panikattacken -> Lavandula angustifolia

4. Morbus Crohn -> Gentiana lutea

5. Schwere Depression -> Gentiana cruciata

6. Schwierigkeiten mit dem Chef -> Ligularia sibirica

7. Gesichtsneuralgie -> Linum usitatissimum

8. Zähneknirschen und depressive Phasen -> Sinningia brasiliensis

9. Chronisch rezidivierende COP (Kryptogenen organisierende Pneumonie) und Depression -> Asclepias tuberosa

11. Migräne, Behinderung mit Epilepsie -> Cicuta virosa

12. Depression -> Jaltomata procumbens

13. Innerliche Zerrissenheit und Atemnot -> Anemone nemorosa

14. Histamin- und Nahrungsmittelunverträglichkeit -> Fuchsia fulgens

16. Schlafstörungen, Polyneuropathie und Tinnitus -> Tradescantia virginiana

17. Verzweiflung wegen zerstörter Beziehung -> Anchusa officinalis

Mit Extra-CDR! Umfangreiches Seminarmaterial (Powerpoint) im PDF-Format

(Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten)

Bitte beachten Sie zur Tonqualität unsere Hinweise unter "Bemerkungen"

Martin Jakob im Seminar

 

CD/Teil 1 (77:06)
1. Einführung / Ordnung der Naturreiche / Aufbau des Pflanzensystems (09:08)
2. Grundlage des Pflanzensystems / Serien: Wasserstoff-, Kohlenstoff-, Silizium-, Eisen-, Silberserie (08:46)
3. Lanthanide, Gold- und Uranserie / Magie und Kindheit / Einordnung der Pilze (07:24)
4. Einteilungen nach Lebensthemen / Bedürfnispyramide nach Maslow / Ken Wilber / Stadien 1-7 (09:55)
5. Stadien 8-18 / Aufstieg und Verfall (10:11)
6. Landkarte der Pflanzen nach Scholten / Angiospermen / Pflanzenklassen und Serien (11:01)
7. Fall 1: Ängste, Unruhe und Panik / Erste Einschätzung (07:03)
8. F1: Was für ein Problem, welche Serie? / Existenzbedrohung / Welche Subklasse? (06:23)
9. Die 7 Phasen der Zugehörigkeit / Kurzer Abriss der Phasen (07:10)

CD/Teil 2 (77:07)
1. Phasen 1-5 (08:39)
2. Phasen 6 und 7 / Zyklische Struktur der Phasen (06:02)
3. F1: Kohlenstoffserie / Gefühl der Magnoliidae / Geschichte der Mutter (06:51)
4. F1: Themen der Magnoliidae: Verlorenheit, Verlust, Leben und Tod (07:33)
5. F1: Verlauf nach Magnolia grandiflora / Einstiegsthemen in den Fall (07:54)
6. Unterschiede zwischen Phase und Subphase (05:06)
7. Fall 2: Depressive Verstimmung / Fallbesprechung (07:23)
8. F2: Was ist sein Ausdruck? / Empörung, Groll, Bitterkeit / Einstieg in die Phase (05:52)
9. F2: Was ist sein Gefühl? / Rückgang in die Kindheit (07:31)
10. F2: Welche Subphase? / Stadium: Streit und Aggression / Was will er? (07:33)
11. F2: Silberserie mit Lanthaniden-Qualität / Standortbestimmung (06:37)

CD/Teil 3 (72:39)
1. F2: Erläuterungen zu Klasse und Subklasse (07:25)
2. F2: Begründung und Erläuterungen zu Phase und Subphase / Zustandsschilderung (06:54)
3. F2: Verlauf nach Pachystachys spicata / Zusammenfassung (06:25)
4. Fall 3: Panikattacken / Anamnese erster Teil (08:55)
5. F3: Erste Ideen / Themen: Ängste, Fremdbestimmtheit, Offenheit für alles (07:01)
6. F3: Wann ist es schlimm geworden? / Themen: Mobbing, Beengtheit / Positionsbestimmung (06:38)
7. F3: Limitiertes Kind / Exploration des Stadiums (07:24)
8. F3: Andere Vorschläge / Begründung für Stadium 13 (07:23)
9. F3: Gute Besserung nach Lavandula / Zur Kladistik (07:02)
10. Rückblick / Anamneseinhalte: Die Lebensgeschichte / Unterschied Pflanzen, Minerale (07:28)

CD/Teil 4 (79:50)
1. Fall 4: Morbus Crohn / Schwindel: Phase 3 / Anamnese, Lebensgeschichte (11:42)
2. F4: Fallanalyse / Welche Phase? / Dem Körper folgen: Woher der Schwindel? (08:29)
3. F4: Gentianaceae: Nicht akzeptiert werden / Magnesium: Mediatoreigenschaften (07:39)
4. F4: Stadium 8: Durchhalten, weitermachen (06:40)
5. F4: Reaktion auf Gentiana lutea / Erster Streit mit der Mutter / Piperaceen (10:24)
6. Der Zifferncode / Die Wahrnehmung des Therapeuten (05:09)
7. Fall 5: Schwere Depression / Immer wieder Streit / Im Zwiespalt / Ideensammlung (06:57)
8. F5: Lanthanidenqualität / Phase 2, Stadium 14 (05:50)
9. F5: Begründung von Klasse und Subklasse / Fragen zur Vorgehensweise (07:34)
10. F5: Follow-up nach Gentiana cruciata / Positiv veränderte Gesamtsituation (09:33)

CD/Teil 5 (63:59)
1. Fall 6: Probleme am Arbeitsplatz / Bedeutung der Kindheitsgeschichte / Fels in der Brandung (05:06)
2. F6: Welchen Eindruck macht er? / Ärger über den Ärger (08:59)
3. F6: Diskussion der Positionsbestimmung / Der Fels in der Brandung (07:05)
4. F6: Manipulative Mutter / Verhältnis zum Vater (07:34)
5. F6: Bestätigung der Phase / Die Phase ist die tiefere Verbindung (07:02)
6. F6: Welches Stadium? / Follow-up nach Ligularia sibirica / Mit sich im Reinen (05:33)
7. Fall 7: Gesichtsneuralgie / Anamnese, Kindheit / Allgemeine Lebens- und Berufssituation (06:10)
8. F7: Eisenserie / Welche Phase? / Thema der Linaceae / Begründung der Klassifizierung (09:03)
9. F7: Differenzierung der Phasen / Ist es Stadium 1? / Verlauf nach Linum usitatissimum (07:23)

CD/Teil 6 (79:46)
1. Fall 8: Zähneknirschen und depressive Phasen / Mit wem haben wir es zu tun? (07:16)
2. F8: Alles zuviel / Will es allen recht machen / Ständig unter Druck (07:41)
3. F8: Was lässt sich bisher sagen? / Als Kind, über Mutter und Vater (06:15)
4. F8: Analyse und Arzneiwahl / Zwischen Lanthaniden- und Silberserie (09:37)
5. Stadium 6: Sinningia brasiliensis / Positiver Verlauf nach Sinningia (08:15)
6. Fall 9: Rezidivierende COP und Depression / Krankengeschichte, Kindheit, Ängste (09:36)
7. F9: Analyse und Ideensammlung / Bestätigungen für Arbeitshypothese (06:41)
8. F9: Was gibt es sonst noch? / Außenseiter und Anpassung (07:16)
9. F9: Asclepia tuberosa / Thema der Lamidae? (07:36)
10. Kurzer Blick auf das Pflanzensystem / Numerik (09:31)

CD/Teil 7 (74:47)
1. Frage zur Ziffernfolge / Erläuterung zu den Pinaceen / F9: Verlauf nach Asclepia (09:00)
2. Fall 13: Innere Zerrissenheit und Atemnot / Aktuelles Bild, nähere Umstände (08:42)
3. F13: Kindheit, Vorlieben, Hobbies, Träume / Was ist das Problem? (08:22)
4. F13: Analyse und Stadienbestimmung / Bestimmung der Situation / Konfrontation (10:47)
5. F13: Thema der Ranunculaceen / Harte, brutale Welt / Verlauf nach Anemone nemorosa (08:27)
6. Fall 11: Migräne, Behinderung mit Epilepsie / Krankheitsbild, Persönlichkeit (08:03)
7. F11: Analyse, Ideen / Cicuta virosa / Ordnung der Apiales (05:51)
8. F11: Nachbesprechung, Zusammenfassung / Unbekannter Auslöser (08:50)
9. F11: Verlauf nach Cicuta / Migräne und Anfälle verschwunden (06:40)

CD/Teil 8 (68:12)
1. Fall 12: Depression / Vorgeschichte, Beschwerdebild / Kindheit, Eltern (07:01)
2. F12: Bestimmung Serie und Stadien / Was ist ihre Geschichte? / Das Kerngefühl (09:35)
3. F12: Jaltomata procumbens / Solanales und die Gruppe der Solanoideae (07:29)
4. F12: Follow-up nach Jaltomata procumbens / Positiv verändertes Lebensgefühl (04:00)
5. Fall 16: Schlafstörungen, Polyneuropathie und Tinnitus / Welcher Eindruck? (07:24)
6. F16: Lebensgeschichte / Pflichterfüllung und Unzufriedenheit / Mann, Kinder, Familie (07:23)
7. F16: Fallbesprechung / Die Beziehung ist das Problem (09:52)
8. F16: Loyalität / Viel gegeben, nichts bekommen / Diskussion: Stadien, Phasen (06:51)
9. F16: Phasen Zusammenfassung / Verlauf nach Tradescantia virginiana (08:34)

CD/Teil 9 (54:51)
1. Fall 14: Histamin- und Nahrungsmittelunverträglichkeit / Fassade aufrechterhalten (06:36)
2. F14: Problem mangelnder Anerkennung / Zugehörigkeit Silberserie (06:17)
3. F14: Ich bin speziell / Thema: Ungerechtigkeit zwischen Mann und Frau (09:46)
4. F14: Verlauf nach Fuchsia fulgens / Patienten aus der Silber- und Eisen-Serie (06:28)
5. F14: Serien verändern sich oft / Erfahrungen aus der Praxis / Rückmeldungen erbeten (08:16)
6. Fall 17: Verzweiflung wegen zerstörter Beziehung / Angst vor Alleinsein (07:59)
7. F17: Lebensgeschichte / Nicht gesehen, nicht gehört / Nach Anchusa officinalis (09:25)

CD/Teil 10 Extra-CD-R mit Präsentation

Martin Jakob (Foto: privat)

  • Ausbildung zum Heilpraktiker und Homöopathen am Zentrum für Naturheilkunde, München.
  • Fortbildung in Klassischer Homöopathie, unter anderem bei Peter Werner (Deutschland), H.L. Chitkara (Indien) und regelmäßig bei Jan Scholten (Niederlande).
  • Seit 1996 in eigener Praxis tätig. Lehrer für Tai-Chi-Chuan.
Näheres zu Martin Jakob erfahren Sie auf seiner Webseite:

www.c1000.de/martin-jakob


9 Audio-CDs/Teile und 1 Extra-CDR mit Seminarskript in dekorativer Buchformatbox.

Das Extra-Material ist in der Download-Version ebenfalls mit enthalten.


Bild auf der Covervorderseite:
Subklassen und Phasen © Martin Jakob

Aus Gründen des Patientenschutzes wurden die Stimmen der Anamnesevideos verfremdet. Außerdem sind Anamnesevideos generell aufgrund der Aufzeichnungsbedingungen in Praxen (weit entferntes Mikrofon usw.) suboptimal. Diese Umstände haben leider eineverminderte Verständlichkeit der Videos zur Folge, die wir posthoc nicht ändern oder beheben können.

Zudem sprechen die Patienten hier teilweise stark bayerisches Dialekt, was für wenig Dialektkundige die Verständlichkeit zusätzlich erschwert. Der Referent erläutert bzw. "übersetzt" allerdings im weiteren Analyseverlauf die wichtigsten Informationennach. Insofern soll der O-Ton der Patienten ohnehin nur als akustischer Eindruck dienen.

Unsere Klangwertung bezieht sich insofern auf die Tonqualität des Vortrags selbst.


HomöopathieTage Ursula Jendrek, Van-Delden-Haus Berlin, 2./3. Juli 2016

Weitere Seminare aus dieser Reihe finden Sie hier:

www.homoeopathietage.com


Mit Extra-CDR! Umfangreiches Seminarmaterial (Powerpoint) im PDF-Format

(Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten)


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Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Eine gemeinsame Eigenschaft von Pilzen ist ihre (zunächst) unsichtbare Ausbreitung. Diese "(un)heimliche" Invasion und Expansion dürfte einer der Gründe sein, warum sie in der Homöopathie bislang wenig bemerkt wurden. So haben bislang nur wenige Ständerpilze (wie der Fliegenpilz) breiteren Einzug in die Arzneimittellehre gehalten, während Schimmelpilze, Hefepilze, Flechten oder gar Baumpilze kaum vertreten oder gar geprüft sind. Neben Agaricus (ca. 6200 Symptome), Bovista (3300) und Secale (3200) sind meist nur Sticta (500) oder Candida Albicans (470) überhaupt bekannt und nur wenig erforscht. Es dürfte für die Zukunft jedoch sehr lohnend sein, zumindest solche Pilze genauer unter die Lupe zu nehmen, die durch ihr eigentümliches Vergiftungsbild, ihr besonderes Vorkommen und Verhalten in der Natur oder ihre Beziehung zum Menschen eine besondere Spezifität und Bedeutung haben, z.B. Penicillium, Pantherpilz, Psilocybin-Pilz, Phallus-Pilz oder Aspergillus Flavus.

 

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Frans Vermeulen gehört zu den bekanntesten und geschätztesten Autoren und Lehrern der zeitgenössischen internationalen Homöopathie. Im Mai 2008 hielt er in der Hahnemann-Stadt Torgau ein Seminar zum Reich der Pilze (Fungi) sowie der botanischen Familie der Orchideen ab. (Den Fungi-Teil finden Sie hier: TO-281D.)

Im vorliegenden Teil widmet sich Frans Vermeulen nun den Orchideen, die für viele Pflanzenliebhaber die bezaubernden Königinnen der Blütenpflanzen darstellen. Orchideen weisen eine enorme gestalterische und farbige Vielfalt ihrer Arten auf (ca. 30000 sind bislang bekannt). Einige Arten sind nicht nur auffallend schön und anmutig, sondern auch extrem selten und somit ausgesprochen kostbar. Nicht nur wegen dieser Seltenheit, sondern besonders auch wegen ihrer faszinierenden Formenvielfalt und verführerischen Schönheit ist bei Orchideen-Suchern und -Sammlern eine bisweilen grenzenlose Leidenschaft bis hin zur Besessenheit zu beobachten. Bei vielen Betrachtern lösen Orchideen Verzückung und Euphorie aus. Diese Themen finden sich auch in den Betrachtungen von Frans Vermeulen wieder. Sie repräsentieren Aspekte, die oft auch im Prüfungsbild in Erscheinung treten. So hat die Vanille, ebenfalls eine Orchidee, mit ihren verführerischen Geruchsstoffen ein großes spezifisches Suchtpotenzial. Bei verschiedenen Suchtformen hat sie sich homöopathisch bereits als hilfreich erwiesen. Weitere Themen der Orchideen, die sich aus ihrer Signatur und insbesondere ihrem trickreichen Bestäubungsverhalten ergeben, sind: Egoismus, perfekte Täuschung, parasitäres Verhalten, falsche Versprechungen (z.B. mittels Sexualpheromonen) oder Zocken mit hohem Risiko. Als verbindendes Thema sieht Vermeulen die Verdrehung der Wirklichkeit, wie sie beispielsweise in Zuständen von Verliebtheit mit Abhängigkeit auftritt.

 

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Der für seine detailreiche Arzneiliteratur weltweit bekannte und geschätzte niederländische Homöopath Frans Vermeulen diskutiert die Nosoden hier weniger aus praktischer, sondern mehr aus wissenschaftlicher Sicht. Seine jahrelange intensive und sehr präzise Erforschung der Quellenliteratur fordert zu einem kritischen Blick auf die heute gültige Arzneimittellehre und ihre Klassifikationen auf.

Medorrhinum, Tuberculinum, Syphilinum - die Nosoden stellen heute eine unverzichtbare Gruppe von homöopathischen Arzneien dar. Ihre Verschreibung gehört zur alltäglichen Praxis. Doch es gibt in Nosodenfamilien zahlreiche Arzneien, die untereinander sehr ähnlich sind. Was unterscheidet beispielsweise Tuberculinum Avis von Tub. Bovinum, Tub. Koch oder von Bacillinum?

 

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Dieses Übungsseminar dient (nach dem ersten Berliner Seminar "Wunderbare Pflanzenwelt ") als vertiefende Fortführung, um den Zuhörern eine größere Sicherheit in der Handhabung der Scholten-Systematik zu vermitteln. Zugleich bietet es eine kompakte Einführung für Neueinsteiger, also einen Überblick über die Pflanzentheorie und ihre Neuerungen. Verschiedene weitere Pflanzenfamilien werden vorgestellt, darunter auch homöopathisch bislang unerschlossene Pflanzen wie Justicia adhatoda (Indisches Lungenkraut) oder Glechoma hederacea (Gundermann).

Wie finden wir mithilfe des Scholtensystems zur passenden (pflanzlichen) Arznei? Welche besonderen Aspekte sind bei der Fallanalyse zu berücksichtigen? Welche Bedeutung kommt dabei speziell der Familienanamnese zu? Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt eindeutig in der Anwendung: Anhand von 14 erfolgreich verlaufenen Fällen aus Jakobs eigener Praxis wird die Methode praktisch eingeübt, mit dem Ziel eines vertrauteren Umgangs mit dem neuen Werkzeug.

Der Kurs entwickelt somit einen verlässlichen Kompass zur Orientierung in Scholtens Pflanzenreich. Die Übungen dienen zudem der Entwicklung eines feinen Gespürs für jene besonders relevanten Zeichen und Symptome, mit denen die passende Pflanze auffindbar wird.

Dieses Übungsseminar schafft ein theoretisches und praktisches Fundament, um das Scholtensche Pflanzensystem bei ganz unterschiedlichen Krankheiten individuell, präzise und effektiv einzusetzen.

Mit Extra-CDR! Visuelles Zusatz-Material mit Präsentation im PDF-Format

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Angesichts ständig wachsender Symptomensammlungen wird es für Homöopathen immer schwieriger, die wesentlichen, mittelweisenden Aspekte bei ihren Patienten zu erkennen und herauszufiltern. Umso entscheidender ist es, die "innere Weisheit" einer Arznei, ihre charakteristische Essenz, zu begreifen.

Der homöopathische Arzt Jürgen Becker, Mitbegründer der "Boller Homöopathie" und der "C4-Forschung", bemüht sich seit Jahrzehnten um ein tieferes Verständnis des charakteristischen Wirkprinzips der Arznei, auch auf der seelischen Ebene.

Im vorliegenden Seminar veranschaulicht Becker seinen Erkenntnisweg und dessen praktische Umsetzung anhand einer ganzen Arzneimittelgruppe, den Schwefelverbindungen (Sulfuricums). Er weist zunächst darauf hin, dass jeder Organismus aus 11 Grundelementen aufgebaut ist. Diese Mineralien gehören bereits seit Hahnemann zu den wichtigsten Arzneien bei chronischen Krankheiten.

Was ist das gemeinsame Prinzip der Schwefelsalze? Wie lassen sich die einzelnen Substanzen unterscheiden und in welcher Beziehung steht das Salz (Kind) zu seinen beiden Komponenten (Eltern)? Was unterscheidet die Sulfuricums von einer anderen Familie, z. B. den Chlorsalzen Muriaticums? Und was sind die Heilprinzipien der sieben "heiligen" Metalle und ihrer Salze?

In seiner Essenz und Tiefe verstanden, kann das richtige Mittel nicht nur zur Heilung der chronischen Krankheit beitragen, sondern auch zur persönlichen Weiterentwicklung.

 

35,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die homöopathische Behandlung

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Auch auf CD erhältlich - für nur 81,- €!

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Schon seit langem führen die Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Statistiken der häufigsten Todesursachen in Industrieländern an. Dies ist zwar zum einen durch die zunehmende Überalterung bedingt, doch vor allem auch durch die Risikofaktoren des westlichen Lebensstils mit Nahrungs-Überfülle, psychischem Dauerstress und einer verbreiteten Übermedikalisierung. Eine Schätzung geht davon aus, dass 90% der sogenannten "herzstärkenden" Medikamente unnötigerweise verschrieben werden, mit dem Risiko potenzieller Vergiftung. Eine kritische Reflexion der Medikation von HK-Patienten ist daher bei einer neuen Behandlung stets sinnvoll.

Matthias Richter bespricht in diesem vielseitigen Seminar alle praxisrelevanten Herz-Kreislauf-Krankheiten, insbesondere Hypertonie, Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche und Apoplex. Dazu stellt er das umfassende Anwendungsspektrum der Homöopathie detailliert vor und vertieft wesentliche Aspekte relevanter Arzneien anhand verschiedener typischer Kasuistiken.

Didaktisch einfühlsam und sympathisch vermittelt Matthias Richter wertvolles homöopathisches Praxiswissen von Apoplex bis Zyanose.

Themen

  • Hypertonie, Blutdruckmessung, Fragwürdigkeit der Normwerte, blutdrucksteigernde Faktoren, physiologischer Sinn von Bluthochdruck, wichtige Homöopathika bei Hypertonie
  • Hypertensive Krise, Hinweise für Hochdruckpatienten, Folgen von chronischem Bluthochdruck, Nebenwirkungen von Hypertensiva
  • Umstrittene Diäten
  • Positives Altern, Umgang mit Zeitdruck
  • Apoplexie: Definition, Ätiologien, Mortalität, Typische Symptome, Einteilungen, Risikofaktoren, Früherkennung, Apoplexformen, IRA- oder Zorn-Apoplexie, Zorn als Heilmittel
  • Erkrankungsformen des Herzens, Problematik bei Herztransplantationen
  • Umgang mit Herz-Medikamenten, Medikamentenanalyse, Frage des Absetzens
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Praxis, Herzrhythmusstörungen, Rubriken im Repertorium
  • Angina pectoris, Herzneurose, Herzinfarktformen, Akutmaßnahmen, passende Rubriken
  • Chronische und degenerative Herzkrankheiten, Zyanose, Morbus Cyaneus, Herzklappenfehler
  • Literatur zum Thema

      Mit Extra-CDR: umfangreiches Seminarskript im PDF-Format

       

      69,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Freitag, 04. November 2016 in unseren Katalog aufgenommen.

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