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Wunderbare Pflanzenwelt. Einführung in Jan Scholtens Pflanzensystematik

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Wunderbare Pflanzenwelt. Einführung in Jan Scholtens Pflanzensystematik

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Homöopathische Vielfalt!

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 62,- € (statt 69,-) oder als CD nur 72,- € (statt 81,-) bis 31. August 2017!


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Nach dem schon revolutionären Mineraliensystem stellt Jan Scholtens jüngstes Modell eines Pflanzensystems erneut eine zukunftsweisende Bereicherung homöopathischer Arzneifindungsmöglichkeiten dar. Dieser Ansatz basiert ebenfalls auf dem Periodensystem der Elemente (PSE) sowie dem modernen botanischen Klassifizierungssystem (APG 3). Pflanzenarzneien lassen sich darin mit hoher Treffsicherheit selbst dann ausfindig machen, wenn ihre Charakteristika bislang weder durch Prüfungen noch klinische Erfahrungen bekannt sind.

Martin Jakob ist eng mit Jan Scholten befreundet und forscht seit langem mit ihm gemeinsam. In seinem ersten Berliner Seminar erläutert er das Pflanzensystem anhand einer Vielzahl von Fällen und zeigt sehr praktisch, wie wir uns dem Patienten annähern und zu einer guten Verordnung gelangen können. Schrittweise und didaktisch stets klar nachvollziehbar (auch anhand des beigefügten hervorragenden visuellen Materials), demonstriert der Referent, wie man von verschiedenen Seiten aus in einen Pflanzenfall einsteigen kann.

Faszinierend an diesem System ist, wie viele unterschiedliche Facetten der jeweiligen Persönlichkeit man damit einbeziehen und würdigen kann. Die Anamnese dient auch als Medium, um den Patienten in die Selbstreflexion zu bringen und damit neue Bewegungen zur Lösung auszulösen. Die gut gewählte homöopathische Arznei schafft nicht nur ein verändertes Bewusstsein beim Patienten selbst, sondern oftmals auch die Voraussetzung für eine neue Ordnung in seinem Umfeld und Familiensystem.

Das Seminar eröffnet ungekannte praktische Möglichkeiten zur Bestimmung pflanzlicher Arzneien, mit einem faszinierenden Ausblick in eine zukunftsträchtige homöopathische Pflanzenordnung.

Themen
  • Aufbau und Struktur des Pflanzensystems nach Scholten
  • Das Periodensystem als Grundlage
  • Bedeutung von Serien und Stadien für die Arzneiauswahl
  • Die Rolle von Phasen und Subphasen bei der Arzneibestimmung
  • Psychologische und spirituelle Einteilungen universeller Lebensthemen
  • Entwicklungsstadien des Menschen
  • Der Einsatz des Pflanzensystems bei unterschiedlichen Fällen

Mit Extra-CDR! Umfangreiches Seminarmaterial (Powerpoint) im PDF-Format


Nähere Informationen weiter unten

Edition: KS (Karlsruher Seminare)

Schlüsselworte (mit Querlinks): Anchusa officinalis, Anemone nemorosa, Asclepias tuberosa, Cicuta, Fallanalyse, Fuchsia fulgens, Gentiana cruciata, Gentiana lutea, Jaltomata procumbens, Lavandula angustifolia, Ligularia sibirica, Linum usitatissimum, Magnolia grandiflora, Pachystachys spicata, Periodensystem, Pflanzen, Pflanzenreich, Pflanzensystematik, Scholten, Sinningia brasiliensis, Tradescantia virginiana

Abspieldauer (ca.): 10 Std. 49 Min.

Klang sehr gut (HiFi) Seminar Umfassende Darstellung - zur Vertiefung  Anfänger / Einsteiger (Laie)Homöopathie-StudentAbsolvent / PraxisanfängerFortgeschrittene PraxisMeister / Experte

Medium / Varianten und Preise

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62,00 EUR: MP3-Download (Download-Bedingungen)
56,70 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: Audio-CD
72,00 EUR: Audio-CD
48,30 EUR: Nur für Seminarteilnehmer mit Nachweis: MP3-Download (Download-Bedingungen)
Merkzettel (Wunschliste) Wunderbare Pflanzenwelt. Einführung in Jan Scholtens Pflanzensystematik
Nach dem schon revolutionären Mineraliensystem stellt Jan Scholtens jüngstes Modell eines Pflanzensystems erneut eine zukunftsweisende Bereicherung homöopathischer Arzneifindungsmöglichkeiten dar. Dieser Ansatz basiert ebenfalls auf dem Periodensystem der Elemente (PSE) sowie dem modernen botanischen Klassifizierungssystem (APG 3). Pflanzenarzneien lassen sich darin mit hoher Treffsicherheit selbst dann ausfindig machen, wenn ihre Charakteristika bislang weder durch Prüfungen noch klinische Erfahrungen bekannt sind.

Die Pflanzenwelt ist gegenüber den Mineralien vielfältiger und komplexer, da Pflanzen in einer zusätzlichen Dimension existieren: lebendige Entwicklung, Wachstum und endliches Dasein. Pflanzenpatienten wirken daher oft weniger geradlinig, schwerer greifbar, vage, unscharf oder gar verworren. Sie drücken ihre Probleme stärker emotional aus und orientieren sich weniger an objektiven Gegebenheiten. Dafür sind sie in der Lage, verschiedene Sichtweisen einzunehmen und sich empathisch in ihre Mitmenschen einzufühlen. Im Allgemeinen können sie sich mühelos anpassen, sind rücksichtsvoll und empfindsam, auch anderen gegenüber. Ihr Wesen gestaltet sich insgesamt komplexer als bei Mineralien, daher ist auch die arzneiliche Zuordnung bisweilen schwieriger.

Martin Jakob ist eng mit Jan Scholten befreundet und forscht seit langem mit ihm gemeinsam. In seinem ersten Berliner Seminar zum Thema erläutert er das Pflanzensystem anhand einer Vielzahl von Fällen und zeigt sehr praktisch, wie wir uns dem Patienten annähern und zu einer guten Verordnung gelangen können. Schrittweise und didaktisch stets klar nachvollziehbar (auch anhand des beigefügten hervorragenden visuellen Materials), demonstriert der Referent, wie man von verschiedenen Seiten aus in einen Pflanzenfall einsteigen kann: Dabei erläutert er die unterschiedlichen Bedeutungen der Serien im Periodensystem, des Stadiums und - als erweiterndes Auswahlkriterium im Pflanzensystem - die sogenannten Phasen und Subphasen. Sie stehen für die Stellung des Patienten im Verhältnis zu seiner Umgebung und korrespondieren auch mit der Beziehung zu Mutter und Vater.

Jakobs erklärtes Anliegen ist es, zunehmend weitere Pflanzenfamilien und ihre Vertreter zu verstehen, um das System insgesamt (und damit auch unsere homöopathische Materia medica) kontinuierlich zu vervollständigen. Da das Pflanzensystem derzeit noch recht unvollständig ist, ist es bisweilen unumgänglich, Versuche zu wagen. Dabei zeigt sich immer wieder, dass wir von unseren Patienten viel Neues über die jungen Arzneien lernen können und auf die richtige Spur geführt werden.
Dazu ist es nötig, sich nicht allein an den verbalen Informationen des Patienten zu orientieren, sondern ein feineres Gespür für dessen Wesen zu entwickeln. Was lässt sich auf der nonverbalen Ebene wahrnehmen? Wie verhält sich dieser Mensch? Wie/was empfindet er? Während sich in der verbalen Information eher die Subphase ausdrückt, liegt die Phase tiefer und ist dem Patienten oft nicht direkt zugänglich oder gar bewusst. Bestimmte anamnestische Herangehensweisen können helfen, den Bereich der Phase zu verstehen.

Faszinierend an diesem System ist, wie viele unterschiedliche Facetten der jeweiligen Persönlichkeit man mit einbeziehen und würdigen kann. Die Anamnese dient auch als Medium, um den Patienten in die Selbstreflexion zu bringen und damit neue Bewegungen zur Lösung anzuregen. Die gut gewählte homöopathische Arznei fördert nicht nur ein verändertes Bewusstsein beim Patienten selbst, sondern oftmals auch die Voraussetzungen für eine neue Ordnung in seinem persönlichen Umfeld und Familiensystem.

Das Seminar eröffnet ungekannte praktische Möglichkeiten zur Bestimmung pflanzlicher Arzneien, mit einem faszinierenden Ausblick in eine zukunftsträchtige homöopathische Pflanzenordnung.

Fälle
1. Ängste, Unruhe und Panik -> Magnolia grandiflora 2. Depressive Verstimmungen -> Pachystachys spicata 3. Panikattacken -> Lavandula angustifolia 4. Morbus Crohn -> Gentiana lutea 5. Schwere Depression -> Gentiana cruciata 6. Schwierigkeiten mit dem Chef -> Ligularia sibirica 7. Gesichtsneuralgie -> Linum usitatissimum 8. Zähneknirschen und depressive Phasen -> Sinningia brasiliensis 9. Chronisch rezidivierende COP (Kryptogenen organisierende Pneumonie) und Depression -> Asclepias tuberosa 11. Migräne, Behinderung mit Epilepsie -> Cicuta virosa 12. Depression -> Jaltomata procumbens 13. Innerliche Zerrissenheit und Atemnot -> Anemone nemorosa 14. Histamin- und Nahrungsmittelunverträglichkeit -> Fuchsia fulgens 16. Schlafstörungen, Polyneuropathie und Tinnitus -> Tradescantia virginiana 17. Verzweiflung wegen zerstörter Beziehung -> Anchusa officinalis

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(Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten)

Bitte beachten Sie zur Tonqualität unsere Hinweise unter "Bemerkungen"

Martin Jakob im Seminar
CD/Teil 1 (77:06)
1. Einführung / Ordnung der Naturreiche / Aufbau des Pflanzensystems (09:08)
2. Grundlage des Pflanzensystems / Serien: Wasserstoff-, Kohlenstoff-, Silizium-, Eisen-, Silberserie (08:46)
3. Lanthanide, Gold- und Uranserie / Magie und Kindheit / Einordnung der Pilze (07:24)
4. Einteilungen nach Lebensthemen / Bedürfnispyramide nach Maslow / Ken Wilber / Stadien 1-7 (09:55)
5. Stadien 8-18 / Aufstieg und Verfall (10:11)
6. Landkarte der Pflanzen nach Scholten / Angiospermen / Pflanzenklassen und Serien (11:01)
7. Fall 1: Ängste, Unruhe und Panik / Erste Einschätzung (07:03)
8. F1: Was für ein Problem, welche Serie? / Existenzbedrohung / Welche Subklasse? (06:23)
9. Die 7 Phasen der Zugehörigkeit / Kurzer Abriss der Phasen (07:10)

CD/Teil 2 (77:07)
1. Phasen 1-5 (08:39)
2. Phasen 6 und 7 / Zyklische Struktur der Phasen (06:02)
3. F1: Kohlenstoffserie / Gefühl der Magnoliidae / Geschichte der Mutter (06:51)
4. F1: Themen der Magnoliidae: Verlorenheit, Verlust, Leben und Tod (07:33)
5. F1: Verlauf nach Magnolia grandiflora / Einstiegsthemen in den Fall (07:54)
6. Unterschiede zwischen Phase und Subphase (05:06)
7. Fall 2: Depressive Verstimmung / Fallbesprechung (07:23)
8. F2: Was ist sein Ausdruck? / Empörung, Groll, Bitterkeit / Einstieg in die Phase (05:52)
9. F2: Was ist sein Gefühl? / Rückgang in die Kindheit (07:31)
10. F2: Welche Subphase? / Stadium: Streit und Aggression / Was will er? (07:33)
11. F2: Silberserie mit Lanthaniden-Qualität / Standortbestimmung (06:37)

CD/Teil 3 (72:39)
1. F2: Erläuterungen zu Klasse und Subklasse (07:25)
2. F2: Begründung und Erläuterungen zu Phase und Subphase / Zustandsschilderung (06:54)
3. F2: Verlauf nach Pachystachys spicata / Zusammenfassung (06:25)
4. Fall 3: Panikattacken / Anamnese erster Teil (08:55)
5. F3: Erste Ideen / Themen: Ängste, Fremdbestimmtheit, Offenheit für alles (07:01)
6. F3: Wann ist es schlimm geworden? / Themen: Mobbing, Beengtheit / Positionsbestimmung (06:38)
7. F3: Limitiertes Kind / Exploration des Stadiums (07:24)
8. F3: Andere Vorschläge / Begründung für Stadium 13 (07:23)
9. F3: Gute Besserung nach Lavandula / Zur Kladistik (07:02)
10. Rückblick / Anamneseinhalte: Die Lebensgeschichte / Unterschied Pflanzen, Minerale (07:28)

CD/Teil 4 (79:50)
1. Fall 4: Morbus Crohn / Schwindel: Phase 3 / Anamnese, Lebensgeschichte (11:42)
2. F4: Fallanalyse / Welche Phase? / Dem Körper folgen: Woher der Schwindel? (08:29)
3. F4: Gentianaceae: Nicht akzeptiert werden / Magnesium: Mediatoreigenschaften (07:39)
4. F4: Stadium 8: Durchhalten, weitermachen (06:40)
5. F4: Reaktion auf Gentiana lutea / Erster Streit mit der Mutter / Piperaceen (10:24)
6. Der Zifferncode / Die Wahrnehmung des Therapeuten (05:09)
7. Fall 5: Schwere Depression / Immer wieder Streit / Im Zwiespalt / Ideensammlung (06:57)
8. F5: Lanthanidenqualität / Phase 2, Stadium 14 (05:50)
9. F5: Begründung von Klasse und Subklasse / Fragen zur Vorgehensweise (07:34)
10. F5: Follow-up nach Gentiana cruciata / Positiv veränderte Gesamtsituation (09:33)

CD/Teil 5 (63:59)
1. Fall 6: Probleme am Arbeitsplatz / Bedeutung der Kindheitsgeschichte / Fels in der Brandung (05:06)
2. F6: Welchen Eindruck macht er? / Ärger über den Ärger (08:59)
3. F6: Diskussion der Positionsbestimmung / Der Fels in der Brandung (07:05)
4. F6: Manipulative Mutter / Verhältnis zum Vater (07:34)
5. F6: Bestätigung der Phase / Die Phase ist die tiefere Verbindung (07:02)
6. F6: Welches Stadium? / Follow-up nach Ligularia sibirica / Mit sich im Reinen (05:33)
7. Fall 7: Gesichtsneuralgie / Anamnese, Kindheit / Allgemeine Lebens- und Berufssituation (06:10)
8. F7: Eisenserie / Welche Phase? / Thema der Linaceae / Begründung der Klassifizierung (09:03)
9. F7: Differenzierung der Phasen / Ist es Stadium 1? / Verlauf nach Linum usitatissimum (07:23)

CD/Teil 6 (79:46)
1. Fall 8: Zähneknirschen und depressive Phasen / Mit wem haben wir es zu tun? (07:16)
2. F8: Alles zuviel / Will es allen recht machen / Ständig unter Druck (07:41)
3. F8: Was lässt sich bisher sagen? / Als Kind, über Mutter und Vater (06:15)
4. F8: Analyse und Arzneiwahl / Zwischen Lanthaniden- und Silberserie (09:37)
5. Stadium 6: Sinningia brasiliensis / Positiver Verlauf nach Sinningia (08:15)
6. Fall 9: Rezidivierende COP und Depression / Krankengeschichte, Kindheit, Ängste (09:36)
7. F9: Analyse und Ideensammlung / Bestätigungen für Arbeitshypothese (06:41)
8. F9: Was gibt es sonst noch? / Außenseiter und Anpassung (07:16)
9. F9: Asclepia tuberosa / Thema der Lamidae? (07:36)
10. Kurzer Blick auf das Pflanzensystem / Numerik (09:31)

CD/Teil 7 (74:47)
1. Frage zur Ziffernfolge / Erläuterung zu den Pinaceen / F9: Verlauf nach Asclepia (09:00)
2. Fall 13: Innere Zerrissenheit und Atemnot / Aktuelles Bild, nähere Umstände (08:42)
3. F13: Kindheit, Vorlieben, Hobbies, Träume / Was ist das Problem? (08:22)
4. F13: Analyse und Stadienbestimmung / Bestimmung der Situation / Konfrontation (10:47)
5. F13: Thema der Ranunculaceen / Harte, brutale Welt / Verlauf nach Anemone nemorosa (08:27)
6. Fall 11: Migräne, Behinderung mit Epilepsie / Krankheitsbild, Persönlichkeit (08:03)
7. F11: Analyse, Ideen / Cicuta virosa / Ordnung der Apiales (05:51)
8. F11: Nachbesprechung, Zusammenfassung / Unbekannter Auslöser (08:50)
9. F11: Verlauf nach Cicuta / Migräne und Anfälle verschwunden (06:40)

CD/Teil 8 (68:12)
1. Fall 12: Depression / Vorgeschichte, Beschwerdebild / Kindheit, Eltern (07:01)
2. F12: Bestimmung Serie und Stadien / Was ist ihre Geschichte? / Das Kerngefühl (09:35)
3. F12: Jaltomata procumbens / Solanales und die Gruppe der Solanoideae (07:29)
4. F12: Follow-up nach Jaltomata procumbens / Positiv verändertes Lebensgefühl (04:00)
5. Fall 16: Schlafstörungen, Polyneuropathie und Tinnitus / Welcher Eindruck? (07:24)
6. F16: Lebensgeschichte / Pflichterfüllung und Unzufriedenheit / Mann, Kinder, Familie (07:23)
7. F16: Fallbesprechung / Die Beziehung ist das Problem (09:52)
8. F16: Loyalität / Viel gegeben, nichts bekommen / Diskussion: Stadien, Phasen (06:51)
9. F16: Phasen Zusammenfassung / Verlauf nach Tradescantia virginiana (08:34)

CD/Teil 9 (54:51)
1. Fall 14: Histamin- und Nahrungsmittelunverträglichkeit / Fassade aufrechterhalten (06:36)
2. F14: Problem mangelnder Anerkennung / Zugehörigkeit Silberserie (06:17)
3. F14: Ich bin speziell / Thema: Ungerechtigkeit zwischen Mann und Frau (09:46)
4. F14: Verlauf nach Fuchsia fulgens / Patienten aus der Silber- und Eisen-Serie (06:28)
5. F14: Serien verändern sich oft / Erfahrungen aus der Praxis / Rückmeldungen erbeten (08:16)
6. Fall 17: Verzweiflung wegen zerstörter Beziehung / Angst vor Alleinsein (07:59)
7. F17: Lebensgeschichte / Nicht gesehen, nicht gehört / Nach Anchusa officinalis (09:25)

CD/Teil 10 Extra-CD-R mit Präsentation



Martin Jakob (Foto: privat)

  • Ausbildung zum Heilpraktiker und Homöopathen am Zentrum für Naturheilkunde, München.
  • Fortbildung in Klassischer Homöopathie, unter anderem bei Peter Werner (Deutschland), H.L. Chitkara (Indien) und regelmäßig bei Jan Scholten (Niederlande).
  • Seit 1996 in eigener Praxis tätig. Lehrer für Tai-Chi-Chuan.

Näheres zu Martin Jakob erfahren Sie auf seiner Webseite:
www.c1000.de/martin-jakob

9 Audio-CDs/Teile und 1 Extra-CDR mit Seminarskript in dekorativer Buchformatbox.
Das Extra-Material ist in der Download-Version ebenfalls mit enthalten.

Bild auf der Covervorderseite:
Subklassen und Phasen © Martin Jakob
Wir bedanken uns für die freundliche Genehmigung zur Verwendung!
We are grateful for the permission to use this work!

Aus Gründen des Patientenschutzes wurden die Stimmen der Anamnesevideos verfremdet. Außerdem sind Anamnesevideos generell aufgrund der Aufzeichnungsbedingungen in Praxen (weit entferntes Mikrofon usw.) suboptimal. Diese Umstände haben leider eineverminderte Verständlichkeit der Videos zur Folge, die wir posthoc nicht ändern oder beheben können.

Zudem sprechen die Patienten hier teilweise stark bayerisches Dialekt, was für wenig Dialektkundige die Verständlichkeit zusätzlich erschwert. Der Referent erläutert bzw. "übersetzt" allerdings im weiteren Analyseverlauf die wichtigsten Informationennach. Insofern soll der O-Ton der Patienten ohnehin nur als akustischer Eindruck dienen.

Unsere Klangwertung bezieht sich insofern auf die Tonqualität des Vortrags selbst.

HomöopathieTage Ursula Jendrek, Van-Delden-Haus Berlin, 2./3. Juli 2016

Weitere Seminare aus dieser Reihe finden Sie hier:
www.homoeopathietage.com

Mit Extra-CDR! Umfangreiches Seminarmaterial (Powerpoint) im PDF-Format

(Selbstverständlich ist dieses Material auch in der Download-Version enthalten)

Kunden, die diesen Titel kauften, haben auch folgende Titel bestellt:

Elemente des Periodensystems. Nach Jan Scholten. Unter besonderer Berücksichtigung der Lanthanide

Elemente des Periodensystems. Nach Jan Scholten. Unter besonderer Berücksichtigung der Lanthanide

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 58,- € (statt 64,-) oder als CD nur 68,- € (statt 77,-) bis 31. August 2017!


Auch auf CD erhältlich!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

"Krankheit ist Verwirrung!"

Scholtens Theorie über die Elemente des Periodensystems gehört zu den progressiven Neuerungen der Homöopathie unserer Zeit. Sie ermöglicht eine systematische Anwendung sämtlicher Mineralien und ihrer Salze - in Form einer Landkarte, mit der man sich auch auf bislang wenig erschlossenem arzneilichen Terrain gut orientieren und bekannte ebenso wie noch unbekannte mineralische Arzneien begründet verschreiben kann.

Das Seminar von Martin Jakob, der seit vielen Jahren eng mit Jan Scholten zusammenarbeitet und nach dessen System behandelt, gibt eine umfassende Einführung in den Umgang mit dem PSE, um es im Praxisalltag sinnvoll zu nutzen - vorausgesetzt, dass eine mineralische Arznei im betreffenden Fall überhaupt in Frage kommt. Eine spezielle Gruppe von jungen Arzneimitteln wird besonders hervorgehoben und diskutiert, die sich bei der Behandlung moderner Autoimmunerkrankungen als enorm wichtig erwiesen hat: die Lanthanide.

Martin Jakob bietet mit diesem Seminar eine didaktisch klare Schulung, um in den Strukturen des Periodensystems denken und auf seiner Basis sicher verschreiben zu können. Im Mittelpunkt stehen dabei 17 exemplarisch ausgewählte Fallbeispiele, deren Analyse auf bereits vorhandenen Kenntnissen und Fähigkeiten der Hörer aufbaut, um sie dann in Beziehung zur Matrix Scholtens zu setzen und dabei zu vertiefen und zu verfeinern.

Diese systematische Einführung vermittelt auf bestens nachvollziehbare und anschauliche Weise die komplexen homöopathischen Anwendungsmöglichkeiten des Periodensystems und seiner mineralisch arzneilichen Vertreter.

Themen
  • Aufbau des Periodensystems
  • Bewusstseinsebenen und Entwicklungsstadien
  • Serien und Stadien des Periodensystems
  • Arzneimittelverbindungen
  • Lanthaniden

Mit visuellem PDF-Seminarmaterial (Präsentation)


Erweiterte Hörprobe! Die gesamte erste CD hier KOSTENLOS anhören / herunterladen!


58,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Rosskastanie. Ein Fremdling und seine Heilkraft bei Krampf- und Stauleiden

Rosskastanie. Ein Fremdling und seine Heilkraft bei Krampf- und Stauleiden

Auch auf CD erhältlich - für nur 17,50 €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

"Wer jetzt noch nicht gelernt hat zu geben, lernt es von den Bäumen im Herbst."

Ursprünglich als Fremdling aus dem Balkan zu uns gekommen, ist die Rosskastanie (nicht zu verwechseln mit der Edelkastanie) hierzulande jedem bekannt. Im Sommer spendet sie Schatten in Biergärten, im Herbst basteln die Kinder mit ihren Früchten, im Winter dient sie als Tierfutter. Mit ihrem Wirkstoff Aescin hat die Kastanie in der Heilkunde traditionell großen Nutzen, insbesondere bei Problemen im venösen System (Krampfadern, Hämorrhoiden). Passenderweise sondern die Äste einen blau fluoreszierenden Saft ab...

Welche heilsame Botschaft übermittelt uns der Kastanienbaum, über die bewährten Anwendungen hinaus? Um diese Frage zu klären, bedient sich Silke Lauffer neben der bisherigen Materia Medica auch der Erfahrungen aus einer C4-Verreibung sowie einer Arzneiaufstellung. Dabei zeigt sich als Kernthema ein Gefühl des Fremdseins sich selbst gegenüber, aufgrund zwanghafter Imitation eines anderen bzw. Identifikation mit etwas, das nicht wirklich zu einem gehört.

Die Kastanie löst das Brett unpassender, fremder Glaubenssätze vor dem Kopf, damit wir uns frei für die eigenen Möglichkeiten entscheiden können.

Themen
  • C4-Verreibung der Rosskastanie
  • Themen und Indikationen von Aesculus hippocastanum
  • Die Kastanie als Bachblüte (Chestnut)
  • Aufstellung zur weißen und roten Rosskastanie

13,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Carcinogenie - Ein Weg durch die Miasmen I

Carcinogenie - Ein Weg durch die Miasmen I

Auch auf CD erhältlich - für nur 37,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Im ersten Teil der allgemeinen Einführung in die Miasmatik analysiert Dr. Beate Latour das Wesen der Carcinogenie. Destruktive Geschehnisse erhalten dort großen Raum, wo sich der Mensch seinen Schattenseiten entziehen möchte. Die Unterdrückung und Verdrängung eigener Anteile können das Terrain der Carcinogenie begünstigen, das sich aus der Verschmelzung von Sykose und Syphilinie entwickelt.

Carcinosinum-Patienten verlieren sich oft auf ihrer Suche nach eigener Identität und wählen als ungesunde Überlebensstrategie die Anpassung. Ein miasmatische Therapie hat das Ziel, die Syphilinie von der Sykose trennen und damit den Organismus zu entlasten. Gesundheit entsteht, wenn eigene Anteile nicht verdrängt, sondern angenommen werden.

Zum Erkennen eigener Schatten präsentiert Latour den Teilnehmern drei Trancen, die den ungel(i)ebten Selbstanteilen ins Licht helfen.

29,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Sykose. Ein Weg durch die Miasmen III

Sykose. Ein Weg durch die Miasmen III

Auch auf CD erhältlich - für nur 47,- €!

(unter "Medium" weiter unten auswählbar)

Im dritten Teil ihrer miasmatischen Seminarreihe stellt Dr. Beate Latour die Sykose ins Zentrum der Betrachtung. Ausgehend vom "Miasmenhaus" veranschaulicht sie die innere Heilungslogik des Organismus. Sie zeigt, wie sykotische Fälle behandelt werden können.

Die Sykose neigt zu Überfülle und Stau, mit der Folge einer Überreizung der körpereigenen Puffersysteme. Um den rigiden Zustand in eine heilsame Dynamik zu bringen, stehen bewährte Arzneifolgen zur Verfügung. Darüber hinaus ist ein ganzheitliches Konzept erforderlich, das der Sykose auf allen Ebenen begegnet. So kommen neben homöopathischen Arzneien auch naturheilkundliche Methoden wie Entschlackung oder Entsäuerung zur Anwendung. Die Referentin gibt den Begleitmaßnahmen hier einen gebührenden Raum.

Besonders wichtig ist die Familienanamnese. Häufig verbergen sich Vertuschung, Ausgrenzung, sexueller Missbrauch, Gewalt oder Abtreibungen hinter der sykotischen Verkleidung. Eine gute Behandlung kann Verdrängtes zum Vorschein bringen und ermöglicht die Lösung von Fixierungen und eingefahrenen Verhaltensmustern.

Praxis- und lebensnah zeigt Dr. Beate Latour einfache und nachvollziehbare Wege, um sykotische Krankheitsfälle effektiv zu behandeln.

39,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)
Magnetismus. Das Phänomen der ADS-Kinder

Magnetismus. Das Phänomen der ADS-Kinder

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Homöopathische Vielfalt!

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Dieser Vortrag als MP3-Download jetzt nur 7,50 € (statt 8,60) bis 31. August 2017!


Als Download (keine CD)!


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Homöopathie bei psychiatrischen Patienten. Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung von Depression u. a. psychischen Erkrankungen

Homöopathie bei psychiatrischen Patienten. Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung von Depression u. a. psychischen Erkrankungen

Unsere Sommeraktion 2017
300 Titel ermäßigt!


Weite, Breite & Tiefe...
Homöopathische Vielfalt!

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Dieses Seminar als MP3-Download jetzt nur 31,- € (statt 35,-) oder als CD nur 37,- € (statt 42,-) bis 31. August 2017!


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Wenn Patienten mit psychischen Störungen in die Praxis kommen, steht der Homöopath vor einer ganzen Reihe eigentümlicher Probleme. Die homöopathische Begleitung bei Depression und anderen psychischen Störungen kann durchaus unterstützend oder gar heilsam sein, doch gestaltet sich die Behandlung aus mehreren Gründen nicht selten schwierig.

Wo liegen die Grenzen ambulanter (homöopathischer) Behandlung? Wie sind Arzneimittelwirkungen bei gleichzeitiger allopathischer Behandlung zu bewerten? Wie stellen wir ein mögliches Suizidrisiko fest? Wann ist die Klinikeinweisung geboten? Welche Symptome sind für die Arzneimittelwahl wichtig? Wie gehen wir mit einer (Über)Fülle an Gemütssymptomen um - oder aber mit einem Mangel an charakteristischen Symptomen? Welchen Stellenwert haben Geistes- und Gemütsrubriken in modernen Repertorien?

Der erfahrene Psychiater und Homöopath Dr. Stephan Gerke demonstriert in seinem Workshop, wie er in seiner Praxis auch schwierige Fälle behandelt und stellt dazu ein hilfreiches 10-Schritte-Schema der Fallanalyse vor. Dabei geht er ausführlich auf alle wichtigen Aspekte der Arzneimittelfindung und Verlaufsbeurteilung sowie die oft diskutierte Frage nach der gleichzeitigen allopathischen und homöopathischen Behandlung ein.

Kompetent und zugleich beruhigend führt Dr. Stephan Gerke in die homöopathische Behandlung schwerer psychischer Krankheit ein und erörtert bewährte Strategien im Umgang mit schwierigen oder gar suizidgefährdeten Patienten.

Themen
  • Sinn und Ziel der Fallanalyse
  • 10 Schritte der Fallanalyse
  • Risiken der (Nicht)Verwendung allopathischer Psychopharmaka
  • Umgang mit Suizidalität
  • Grenzen ambulanter Behandlung / Klinikeinweisung ja oder nein?
  • Der Bedeutung körperlicher Symptome
  • Die Bewertung pathognomonischer Symptome
  • Fallstricke der Repertorisation
  • Umgang mit bedeutungsähnlichen Rubriken
  • Schulmedizinische vs. homöopathische Behandlung

Mit Seminarmaterial im PDF-Format


31,00 EUR (inkl. MwSt zzgl. Versand)

Diesen Titel haben wir am Freitag, 04. November 2016 in unseren Katalog aufgenommen.

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