"Irgendwann stellt sich die Frage, ob wir lieber länger leben oder länger sterben"
Die Denkansätze von Homöopathie und moderner Schulmedizin sind grundverschieden. Allopathie agiert nach Prinzipien, die der Lebenskraft und damit der Gesundheit oftmals entgegenwirken. In ihrem Vortrag zeigt Brigitte Kramp, dass die konventionelle Herangehensweise für Diagnostik und schnelle Lebensrettung im Notfall zwar durchaus hilfreich ist, auf Dauer jedoch keine anhaltende Heilung in chronischen Fällen schaffen kann: Im Unterschied zur Homöopathie macht sie sich lediglich die Erstwirkung von Drogen zunutze und löscht damit Symptome aus.
Der Wirkmechanismus der Homöopathie ist - trotz verschiedener Erklärungsmodelle - auch Homöopathen vielfach nicht verständlich, obwohl er im Grunde logisch und gut nachvollziehbar ist: Man versucht, eine Arznei zu finden, die der Störung der Lebenskraft möglichst ähnlich ist. Diese Arznei wirkt dann wie ein kurzer, jedoch sehr gezielter Schock auf die Lebenskraft (Erstwirkung) und ruft in Folge ebenso gezielt Selbstheilungskräfte hervor (Nachwirkung). Der informative Schock auf die (unsichtbare, unmessbare, rein geistige) Lebenskraft wird dadurch begünstigt, dass der spezifische Informationsgehalt der Arznei durch die Potenzierung noch klarer hervortritt und sie zudem energetisiert wird. Als Illustration für dieses Wirkmodell homöopathischer Reize führt die Referentin verschiedene Beispiele an und zeigt einen eindrucksvollen Fall psychiatrischer Erkrankung aus ihrer Praxis, bei dem Sulfur die Heilung brachte.
Warum sollte Homöopathie das Mittel der Wahl sein, wenn es um echte Heilung geht? Brigitte Kramp überzeugt mit zwingender Logik und nachvollziehbaren Beispielen.
Themen
- Über die Lebenskraft
- Erstwirkung und Nachwirkung
- Folgen von Symptomunterdrückung
- Homöopathische Behandlungsebenen
- Kinderkrankheiten aus miasmatischer Sicht
- Fallbeschreibung einer Psychose
 | Dieser Vortrag als Download: 11,90 € |
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