Familie

Unseren beliebten Referenten Michael Antoni und Fabian Strumpf geht es hier um die Entstehung persönlicher Verhaltensmuster und Glaubenssätze, die wir aus unserer Herkunftsfamilie bezogen haben. Wie entstehen solche Prägungen? Welche Folgen haben sie? Was bewirken sie im späteren Leben? Welche Möglichkeiten gibt es, sie nicht nur als Hindernis wahrzunehmen, sondern in ein Potenzial zu wandeln und zu nutzen?

Antoni beschreibt an diesem "Homöopathischen Sonntag" zunächst die notwendige Bindung zwischen Mutter und Kind und das daraus entstehende familiäre Beziehungsgeflecht. Familiäre Interaktionen prägen Denk- und Handlungsmuster, die tief im Unbewussten verwurzelt sind. Manch unangemessenes Verhalten im späteren Leben beruht darauf, dass sie ebenso unbewusst ausagiert werden. Eine Möglichkeit, um solche Mechanismen von Störungen zu erkennen, ist das Familienstellen.

Fabian Strumpf untersucht die Familienbande aus homöopathischer Sicht. Er differenziert die Milchmittel und die Säuren als wichtige Arzneien bei schwierigen Konstellationen. Ein besseres Verständnis der spezifischen Arzneiproblematik lässt mögliche Hintergründe von Störungen leichter erkennbar werden - z. B. die "unterbrochene Hinbewegung" des Kindes zur Mutter. Natürlich dürfen bei einer familiensystemischen Betrachtung die Miasmen nicht fehlen: Die Nosoden Psorinum, Medhorrinum, Syphilinum, Tuberculinum und Carcinosinum werden in diesem Vortrag aus einer familiendynamischen Perspektive betrachtet.

Ein inspirierender Vortrag, der interessante Bande zwischen Familie, Prägung und Homöopathie knüpft.

Besprochene Arzneien:

Aranea diadema , Carcinosinum, Fluoricum acid., Lac caninum, Lac humanum, Lac-lupi, Medorrhinum, Nitricum acid., Psorinum, Syphilinum, Tuberculinum

Aus: Antoni, Michael; Strumpf, Fabian: Familienbande - Systemische Verstrickungen - Ursachen, Folgen und Potenziale (SO-204)

>>>Systemische Homöopathie mit Familienaufstellung

Homöopathie kann durch systemische Aufstellungsarbeit hervorragend ergänzt und bereichert werden. Tanja Vieten und Michael Knorr, bekannte Experten und Buchautoren für diese besondere therapeutische Verbindung, zeigen anhand von Aufstellungen und ergänzenden Übungen, wie die systemische Theorie und ihre praktischen Aufstellungsformate unsere homöopathische Arbeit befruchten können.

Zum Verständnis sind keine Vorerfahrungen in systemischer Arbeit erforderlich: Das Seminar dient zugleich als anschauliche Einführung. Erstaunlich einfache Grundkenntnisse eröffnen Wege, die zunächst paradox erscheinen, sich in ihrer Wirkung aber als außerordentlich hilfreich für den homöopathischen Prozess erwiesen haben.

Anhand von Arzneimittelaufstellungen und anderen Formaten demonstrieren Vieten&Knorr verschiedene Möglichkeiten, Systemaufstellungen im Kontext der Homöopathie einzusetzen, zum Beispiel bei der Prozessbegleitung einer miasmatischen Behandlung. Patient und Therapeut können dabei heilsame Entwicklungen unmittelbar erleben, indem beispielsweise arzneiliche Stellvertreter direkte Rückmeldungen zur Heilwirkung geben, was prognostische Rückschlüsse auf ihre mögliche Verschreibung erlaubt.

Generationsübergreifende Konflikte und Traumata wirken sich schon im Kindesalter systemisch aus. Sie basieren meist auf alten, tief verankerten Glaubenssätzen (z. B. "Geteiltes Leid ist halbes Leid"). Solche Glaubenssätze begründen wiederum einschlägige Erfahrungs- und Verhaltensmuster, die ein Leben lang aufrecht erhalten werden. Wie interpretiert man solche Glaubenssätze? Wie reagiert man therapeutisch darauf? Die Referenten stellen dazu ergänzende Übungen und Rituale vor, mit denen negative Glaubenssätze gelös(ch)t werden können.

Doch geht es in diesem Seminar nicht nur um Techniken und Übungen: Eine systemische Sichtweise beruht zuallererst auf der Grundhaltung des Behandlers. Der Therapeut macht sich - in der Beziehung zum Patienten - zu einem Teil seines Systems. Vor diesem Hintergrund erkunden Systemtherapeuten zunächst die Kernthemen der Patienten. Sie ergeben sich - wie in der homöopathischen Anamnese - aus dem Zuhören und der Wahrnehmung von Schlüsselworten: "Was bedeutet das für Sie und wie erklären Sie sich das?" Auch direktere systemische Fragen können gestellt werden, z. B. warum Symptome gerade jetzt erscheinen oder in welchem größeren Kontext sie wohl stehen. Aus den Assoziationen und Antworten des Patienten ergeben sich kreative Aufstellungen, die weitere wichtige Details, Lösungssätze oder Ideen für Arzneien hervorbringen. Diese werden dann im Aufstellungsgeschehen weiter erkundet. Sie können zugleich heilsame Impulse setzen, um familiäre Verstrickungen zu lösen.

Die systemische Sichtweise erweitert und bereichert den Blick des Homöopathen erheblich. Durch den Zugewinn an Informationen erscheinen schwierige Fälle oftmals in einem ganz neuen Licht.

Themen

- Prozessorientierte Homöopathie und das miasmatische Modell

- Wie erkenne ich Arzneien in der Familiendynamik?

- Wie Systeme wirken - der Ausgleich bestimmt!

- Welche Wirklichkeit gilt? Welche Wirklichkeit bestimmt meine Verschreibung?

- Der Gewinn im Symptom oder warum manche Verordnungen zum Scheitern verurteilt sind.

- Der Umgang mit Verantwortung - wer ist für die Heilung zuständig?

- Das Symptom als Botschafter - die systemische Haltung des Heilens

- Wer ist der eigentliche Patient? Über das Symptom geschaut

- Fragen, die lösen: die "richtige" Art zu fragen, Erweiterung der klassischen Anamnese

- Aufstellungen und Gruppenübungen

Aus: Knorr, Michael; Vieten, Tanja: Systemische Homöopathie mit Familienaufstellung (FF-2133)

>>>Krankmachende und gesundmachende Beziehungen in der Familie (Festrede)

Wie sehen die Kommunikationsmuster in schlechten Beziehungen aus?

Wie werden Konflikte unlösbar, wie machen Beziehungen krank?

Kritiksucht, Verachtung, Verteidigungshaltung und Mauern sind die 4 apokalyptischen Reiter jeder Beziehung. Ob symmetrische Eskalation oder Opferspiel, sie verursachen Stress, Krankheit und Trennung.

Bildausschnitte aus der Video-DVD

Aus: Stierlin, Helm: Krankmachende und gesundmachende Beziehungen in der Familie (Festrede) (DZ-209-01)

Querverweise & weitere Hauptthemen der Titel

Aufstellung Familienaufstellung Familiensystem Kinder Miasmatik Miasmen Pädiatrie Systemische Therapie

Familie|Vorträge & Seminare|CD MP3 Download DVD|Methodik Theorie Krankheit Behandlung

Unseren beliebten Referenten Michael Antoni und Fabian Strumpf geht es hier um die Entstehung persönlicher Verhaltensmuster und Glaubenssätze , die wir aus unserer Herkunftsfamilie... mehr erfahren »
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Familie

Unseren beliebten Referenten Michael Antoni und Fabian Strumpf geht es hier um die Entstehung persönlicher Verhaltensmuster und Glaubenssätze, die wir aus unserer Herkunftsfamilie bezogen haben. Wie entstehen solche Prägungen? Welche Folgen haben sie? Was bewirken sie im späteren Leben? Welche Möglichkeiten gibt es, sie nicht nur als Hindernis wahrzunehmen, sondern in ein Potenzial zu wandeln und zu nutzen?

Antoni beschreibt an diesem "Homöopathischen Sonntag" zunächst die notwendige Bindung zwischen Mutter und Kind und das daraus entstehende familiäre Beziehungsgeflecht. Familiäre Interaktionen prägen Denk- und Handlungsmuster, die tief im Unbewussten verwurzelt sind. Manch unangemessenes Verhalten im späteren Leben beruht darauf, dass sie ebenso unbewusst ausagiert werden. Eine Möglichkeit, um solche Mechanismen von Störungen zu erkennen, ist das Familienstellen.

Fabian Strumpf untersucht die Familienbande aus homöopathischer Sicht. Er differenziert die Milchmittel und die Säuren als wichtige Arzneien bei schwierigen Konstellationen. Ein besseres Verständnis der spezifischen Arzneiproblematik lässt mögliche Hintergründe von Störungen leichter erkennbar werden - z. B. die "unterbrochene Hinbewegung" des Kindes zur Mutter. Natürlich dürfen bei einer familiensystemischen Betrachtung die Miasmen nicht fehlen: Die Nosoden Psorinum, Medhorrinum, Syphilinum, Tuberculinum und Carcinosinum werden in diesem Vortrag aus einer familiendynamischen Perspektive betrachtet.

Ein inspirierender Vortrag, der interessante Bande zwischen Familie, Prägung und Homöopathie knüpft.

Besprochene Arzneien:

Aranea diadema , Carcinosinum, Fluoricum acid., Lac caninum, Lac humanum, Lac-lupi, Medorrhinum, Nitricum acid., Psorinum, Syphilinum, Tuberculinum

Aus: Antoni, Michael; Strumpf, Fabian: Familienbande - Systemische Verstrickungen - Ursachen, Folgen und Potenziale (SO-204)

>>>Systemische Homöopathie mit Familienaufstellung

Homöopathie kann durch systemische Aufstellungsarbeit hervorragend ergänzt und bereichert werden. Tanja Vieten und Michael Knorr, bekannte Experten und Buchautoren für diese besondere therapeutische Verbindung, zeigen anhand von Aufstellungen und ergänzenden Übungen, wie die systemische Theorie und ihre praktischen Aufstellungsformate unsere homöopathische Arbeit befruchten können.

Zum Verständnis sind keine Vorerfahrungen in systemischer Arbeit erforderlich: Das Seminar dient zugleich als anschauliche Einführung. Erstaunlich einfache Grundkenntnisse eröffnen Wege, die zunächst paradox erscheinen, sich in ihrer Wirkung aber als außerordentlich hilfreich für den homöopathischen Prozess erwiesen haben.

Anhand von Arzneimittelaufstellungen und anderen Formaten demonstrieren Vieten&Knorr verschiedene Möglichkeiten, Systemaufstellungen im Kontext der Homöopathie einzusetzen, zum Beispiel bei der Prozessbegleitung einer miasmatischen Behandlung. Patient und Therapeut können dabei heilsame Entwicklungen unmittelbar erleben, indem beispielsweise arzneiliche Stellvertreter direkte Rückmeldungen zur Heilwirkung geben, was prognostische Rückschlüsse auf ihre mögliche Verschreibung erlaubt.

Generationsübergreifende Konflikte und Traumata wirken sich schon im Kindesalter systemisch aus. Sie basieren meist auf alten, tief verankerten Glaubenssätzen (z. B. "Geteiltes Leid ist halbes Leid"). Solche Glaubenssätze begründen wiederum einschlägige Erfahrungs- und Verhaltensmuster, die ein Leben lang aufrecht erhalten werden. Wie interpretiert man solche Glaubenssätze? Wie reagiert man therapeutisch darauf? Die Referenten stellen dazu ergänzende Übungen und Rituale vor, mit denen negative Glaubenssätze gelös(ch)t werden können.

Doch geht es in diesem Seminar nicht nur um Techniken und Übungen: Eine systemische Sichtweise beruht zuallererst auf der Grundhaltung des Behandlers. Der Therapeut macht sich - in der Beziehung zum Patienten - zu einem Teil seines Systems. Vor diesem Hintergrund erkunden Systemtherapeuten zunächst die Kernthemen der Patienten. Sie ergeben sich - wie in der homöopathischen Anamnese - aus dem Zuhören und der Wahrnehmung von Schlüsselworten: "Was bedeutet das für Sie und wie erklären Sie sich das?" Auch direktere systemische Fragen können gestellt werden, z. B. warum Symptome gerade jetzt erscheinen oder in welchem größeren Kontext sie wohl stehen. Aus den Assoziationen und Antworten des Patienten ergeben sich kreative Aufstellungen, die weitere wichtige Details, Lösungssätze oder Ideen für Arzneien hervorbringen. Diese werden dann im Aufstellungsgeschehen weiter erkundet. Sie können zugleich heilsame Impulse setzen, um familiäre Verstrickungen zu lösen.

Die systemische Sichtweise erweitert und bereichert den Blick des Homöopathen erheblich. Durch den Zugewinn an Informationen erscheinen schwierige Fälle oftmals in einem ganz neuen Licht.

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- Wer ist der eigentliche Patient? Über das Symptom geschaut

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