Heilungsprozess

>>>Stationen im Heilungsverlauf. Vom Chaos in die Ordnung

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"Wie der Mensch gemeint ist, so soll er sein, wenn er gesund ist."

Für Homöopathen und andere Therapeuten stellen sich wiederkehrend grundlegende Fragen wie "Warum und wie werden Menschen krank? Gibt es da eine Logik?" Falls das so ist: Gibt es dann auch klar erkennbare Gesetzmäßigkeiten des Heilens?

Ausgehend von alten, alchemistischen Anschauungen zu Krankheit und Heilung, beschreibt Rosina Sonnenschmidt hier die natürlichen, gesetzmäßigen Wandlungsschritte, die von der Krankheit hin zur Gesundung führen. Ähnlich wie wir als Kinder durch Übung gelernt haben, kann auch der kranke Mensch "üben" anders zu denken, zu handeln und die ausgetretenen Pfade seines Lebens zu verlassen.

"Wo sich der Konflikt manifestiert hat, ist auch die Lösung und beginnt auch der Heilungsweg."

Ein regulärer Heilungsverlauf verläuft regelmäßig entlang vier identifizierbarer Stationen: Der Beginn einer Therapie muss von Leidensdruck und der Einsicht getragen sein, ein Problem zu haben: "Ja, ich bin unglücklich", " Ja, ich habe Angst". Diese Eingeständnisse unterstützt der Therapeut, indem er den bisherigen Weg des Patienten anerkennt. Dadurch kann der Patient zur Annahme seiner Situation gelangen - eine Grundvoraussetzung für die folgenden drei Etappen des Weges: 1.

Die Wiedererlangung der Eigenverantwortung, 2. Das Setzen eigener Ziele, 3. der Neubeginn.

Nachdem die Heilungsstationen den geistigen Rahmen bilden, widmet sich der größte Teil des Seminars der praktischen Arbeit: Hier stehen die "körperlichen Stationen" ganzheitlicher Genesung im Zentrum und wichtige Organbereiche werden angesprochen: Welche Krankheiten hängen mit welchen Organsystemen zusammen? Was sind passende therapeutische Interventionen? Welche homöopathischen und anderen Arzneien kommen auf der jeweiligen Organebene in Frage? So steht in manchen Situationen das Komplementär- und das Ausgleichsprinzip neben dem homöopathischen Ähnlichkeitsprinzip zur Verfügung. Individuell und undogmatisch sollten wir jeweils entscheiden, welches arzneiliche Prinzip wann hilfreich ist.

Bei ihrer Herangehensweise legt Rosina Sonnenschmidt großen Wert auf vernetztes, ganzheitliches und assoziatives Denken. Erstaunlich und erhellend sind ihre Ausführungen zu den Zusammenhängen zwischen Blut-, Kreislauf- und Gelenkerkrankungen und dem endokrinen System, vor allem der Hypophyse. Verfahren der rhythmisierenden Ausgleichstherapie über das Hormonsystem sind inzwischen seit Jahrzehnten erprobt.

Anhand eines weiteren Beispiels, Diabetes, erklärt die Referentin den Leberfunktionskreis mit dem Thema der Durchsetzungsfähigkeit (z. B. Galle und das Thema Ärger). Doch auch der Dünndarm, ein "empfindlicher Ästhet", kann Schlüsselorgan für die Entstehung einiger Diabetesformen sein. Schließlich geht die Dozentin auf die moderne Störung Burnout ein, der als Verlust von Lebenskraft und Emotionalität häufig in Beziehung zum Nierenfunktionskreis steht.

"Entspannung gehört noch zur Aktivität!"

Anhand dieser Krankheiten zeigt Dr. Sonnenschmidt exemplarisch wie wir Störungen in Organfunktionskreisen erkennen und die resultierenden Erkrankungen ganzheitlich therapieren können. Besonders wichtig sind dabei auch therapeutische Pausen, um den natürlichen Rhythmus zwischen Spannung und Entspannung zu fördern. Eine individuell abgestimmte Therapie - unterstützt durch angepasste Ernährung, Substitution und Übungen - erfasst den gesamten Menschen. Sie bringt seine Organsysteme wieder in Einklang miteinander, führt den Geist in neues Fahrwasser und das Leben in seinen natürlichen Rhythmus.

Mit reich bestückten Vehikeln aus der chinesischen Medizin, Alchemie und Homöopathie führt dieser therapeutisch integrative Zug durch die Gebiete verschiedener Organsysteme und ihrer Krankheiten, zu den vier Stationen der Heilung.

Aus: Sonnenschmidt, Rosina: Stationen im Heilungsverlauf. Vom Chaos in die Ordnung (MH-2031)

>>>Der Heilungsprozess als schöpferischer Akt

Aus dem Infoblatt des Veranstalters

Rosina Sonnenschmidt, Offenburg

Harald Knauss, Offenburg

Andreas Krüger, Berlin

Drei großartige Referenten, bekannt für ihre kraftvolle inspirierte und inspirierende Vortragsweise, sprechen aus ihrer Erfahrung über das Thema, das in unserer Zeit immer wichtiger wird: Heilen, Heilung, Heilsein, Heilwerden. Jeder der Referenten fand seinen eigenen Weg in die Heilkunst, aber was sie eint, ist die spirituelle Quelle,

aus der die Heilkraft strömt. Drei Einsichten durch drei verschiedene Fenster betrachtet, eröffnen dem Zuhörer den Weg zu seinen eigenen Potentialen, zu seinem eigenen Heilsein.

Die Referenten und ihre Themen

Rosina Sonnenschmidt, Heilpraktikerin, Homöopathin, Auramedium, Leitung der Sensitivitätsschulung im Ausbildungszentrum des Ehlers Verlags

Konsonanz, Resonanz, Transformation - Der Heilungsprozess als schöpferischer Akt Du bist ganz und vollkommen oder die Kunst, das Heilungspotential wahrzunehmen Heilen darf einfach sein - die Ehrung der eigenen Gaben

Medialität - die Kunst, sich inspirieren zu lassen

Harald Knauss, Musik-Kinesiologe, Auramedium, Heiler, Leitung der Sensitivitätsschulung im Ausbildungszentrum des Ehlers Verlags Krankheit und Heilung - oder vom Ganzwerden der Seele

Die 12 Himmelshäuser als Gesetze des spirituellen Heilens

Das Auragraph als Wegweiser zur Heilung - Wandlungsstufen im Leben des Menschen Die heilende Kraft des Klangs

Andreas Krüger, Heilpraktiker, Homöopath, Leiter der Samuel Hahnemann Schule Berlin

Therapeutische Anwendung des Wunderwortes in Homöopathie und lösungsorientierter Psychotherapie; Arbeit mit dem heilenden Bild der guten Lösung (Ikonen der Seele) Heilen mit Rezitation und Trance; Das Wunder auf Wasser schwingen lassen

Aus: Sonnenschmidt, Rosina: Der Heilungsprozess als schöpferischer Akt (MW-216)

Querverweise & weitere Hauptthemen der Titel

Ähnlichkeitsgesetz Geist Heilen Heilung Wille

Heilungsprozess|Vorträge & Seminare|CD MP3 Download DVD|Methodik Theorie Krankheit Behandlung

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"Wie der Mensch gemeint ist, so soll er sein, wenn er gesund ist."

Für Homöopathen und andere Therapeuten stellen sich wiederkehrend grundlegende Fragen wie "Warum und wie werden Menschen krank? Gibt es da eine Logik?" Falls das so ist: Gibt es dann auch klar erkennbare Gesetzmäßigkeiten des Heilens?

Ausgehend von alten, alchemistischen Anschauungen zu Krankheit und Heilung, beschreibt Rosina Sonnenschmidt hier die natürlichen, gesetzmäßigen Wandlungsschritte, die von der Krankheit hin zur Gesundung führen. Ähnlich wie wir als Kinder durch Übung gelernt haben, kann auch der kranke Mensch "üben" anders zu denken, zu handeln und die ausgetretenen Pfade seines Lebens zu verlassen.

"Wo sich der Konflikt manifestiert hat, ist auch die Lösung und beginnt auch der Heilungsweg."

Ein regulärer Heilungsverlauf verläuft regelmäßig entlang vier identifizierbarer Stationen: Der Beginn einer Therapie muss von Leidensdruck und der Einsicht getragen sein, ein Problem zu haben: "Ja, ich bin unglücklich", " Ja, ich habe Angst". Diese Eingeständnisse unterstützt der Therapeut, indem er den bisherigen Weg des Patienten anerkennt. Dadurch kann der Patient zur Annahme seiner Situation gelangen - eine Grundvoraussetzung für die folgenden drei Etappen des Weges: 1.

Die Wiedererlangung der Eigenverantwortung, 2. Das Setzen eigener Ziele, 3. der Neubeginn.

Nachdem die Heilungsstationen den geistigen Rahmen bilden, widmet sich der größte Teil des Seminars der praktischen Arbeit: Hier stehen die "körperlichen Stationen" ganzheitlicher Genesung im Zentrum und wichtige Organbereiche werden angesprochen: Welche Krankheiten hängen mit welchen Organsystemen zusammen? Was sind passende therapeutische Interventionen? Welche homöopathischen und anderen Arzneien kommen auf der jeweiligen Organebene in Frage? So steht in manchen Situationen das Komplementär- und das Ausgleichsprinzip neben dem homöopathischen Ähnlichkeitsprinzip zur Verfügung. Individuell und undogmatisch sollten wir jeweils entscheiden, welches arzneiliche Prinzip wann hilfreich ist.

Bei ihrer Herangehensweise legt Rosina Sonnenschmidt großen Wert auf vernetztes, ganzheitliches und assoziatives Denken. Erstaunlich und erhellend sind ihre Ausführungen zu den Zusammenhängen zwischen Blut-, Kreislauf- und Gelenkerkrankungen und dem endokrinen System, vor allem der Hypophyse. Verfahren der rhythmisierenden Ausgleichstherapie über das Hormonsystem sind inzwischen seit Jahrzehnten erprobt.

Anhand eines weiteren Beispiels, Diabetes, erklärt die Referentin den Leberfunktionskreis mit dem Thema der Durchsetzungsfähigkeit (z. B. Galle und das Thema Ärger). Doch auch der Dünndarm, ein "empfindlicher Ästhet", kann Schlüsselorgan für die Entstehung einiger Diabetesformen sein. Schließlich geht die Dozentin auf die moderne Störung Burnout ein, der als Verlust von Lebenskraft und Emotionalität häufig in Beziehung zum Nierenfunktionskreis steht.

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