Migräne

>>>KS-2134|Richter, Matthias>>>Schmerztherapie in der Homöopathie. Kopfschmerzen, Neuralgien, Herzschmerzen, Arthrose, Traumaschmerzen u. a.

Von chronischen Schmerzen, insbesondere Kopfschmerzen, werden mehr Menschen geplagt als von Krebs, Diabetes und Herzproblemen zusammen. Häufig kommen Patienten zum Homöopathen, wenn langjährige schulmedizinische Bemühungen die Schmerzen zu beheben, keinen durchgreifenden bzw. anhaltenden Erfolg gebracht haben, sondern in eine Medikamentenabhängigkeit zu führen drohen. Homöopathie kann bei Schmerzsyndromen aller Art eine hervorragende Therapiealternative sein, die nicht nur palliativ (lindernd), sondern kurativ (heilend) wirkt.

Die fundierte homöopathische Schmerztherapie erfordert sowohl ein umfassendes Fachwissen in Physiologie, Pathologie und allopathischer Pharmakologie als auch eine sichere homöopathische Kompetenz bei der Fallanalyse, Repertorisation und Verordnung gebotener Homöopathika.

Matthias Richters Seminar bietet eine breit angelegte Schulung homöopathischer Therapie zu den häufigsten Schmerzsyndromen in der alltäglichen Praxis. Didaktischer Ausgangspunkt sind verschiedenartige Fälle mit ganz unterschiedlicher Schmerzproblematik, -genese, -pathologie und -lokalisation. Sie zeigen Strategien, Möglichkeiten und Grenzen der homöopathischen Schmerzbehandlung auf. Besonders umfassend geht der Referent auf die verschiedenen Kopfschmerzarten ein.

Zunächst stellt der Referent die Grundlagen der Schmerzentstehung vor: Was sind Schmerzen überhaupt? Wie werden sie schulmedizinisch behandelt? Warum haben einige Patienten mit schwerer organischer Pathologie weniger Schmerz als andere ohne solchen Befund? Häufig liegt eine tiefere Störung zugrunde, die umfassend und mit ganzheitlichem Blick behandelt werden muss. Dabei stellen sich grundsätzliche Fragen: Wann wirken homöopathische Verschreibungen palliativ oder gar unterdrückend? Stört die zusätzliche Benutzung allopathischer Schmerzmittel?

Statistisch gesehen verwendet jeder Deutsche 60mal im Jahr Schmerzmittel. Fast die Hälfte aller Frauen nimmt sie sogar täglich! Die wiederholte oder sogar permanente Betäubung wirkt sich auf die Lebenskraft schwächend aus. So gestaltet sich bei Patienten, die mit Opiaten vorbehandelt sind, eine homöopathische Anamnese und Behandlung umso schwieriger, je länger und stärker Symptome (auch jenseits vom Schmerz) verdeckt und verfälscht wurden.

Schmerzunterdrückung (z. B. nach Operationen) und Schmerzbelassung sind daher immer sinnvoll abzuwägen, auch weil mögliche Komplikationen dann frühzeitiger erkannt werden können.

Während die Schulmedizin versucht, Schmerzen möglichst schnell zu entfernen, können sie dem Homöopathen wichtige therapeutische Hinweise liefern. Für die gemeinsame Erkundung des Schmerzverhaltens hat Richter einen detaillierten Fragebogen für Therapeut und Patient ausgearbeitet (in diesem Set auf der Extra-CDR enthalten). Zudem führt ein differenzierter, konstruktiver und positiver Umgang mit Schmerzen oftmals zur Schmerzerleichterung und Heilungsbeschleunigung.

Bei der homöopathischen Fallanalyse können, je nach Symptomlage, unterschiedliche Repertorisationsmethoden und Repertorien angezeigt sein. Analyse und Repertorisation nach Boger oder Bönninghausen haben sich für Richter bei kontinuierlichen, klar umschriebenen Schmerzen als besonders vorteilhaft erwiesen. So bilden die schmerzassoziierten Rubriken in Bogers "General Analysis" oftmals eine effiziente Alternative gegenüber den modernen Repertorien, mit ihren häufig zu großen und wenig differenzierenden Rubriken.

Homöopathische Mittel können helfen, Schmerzen zunächst zu konkretisieren, häufig zu lindern und im günstigsten Falle ganz auszuheilen. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele aus den homöopathischen Praxen. Gemeinsames Ziel aller medizinischen Verfahren ist ein möglichst schmerzfreies Dasein. Die Wege dorthin sind jedoch unterschiedlich, ebenso die möglichen Folgen und Nebenwirkungen einer Schmerzbehandlung.

Dieser umfassende Lehrgang über das Phänomen chronischer Schmerzen und ihre homöopathische Behandlung bildet ein solides Fundament für den professionellen Umgang mit Schmerzpatienten.

Aus: Richter, Matthias: Schmerztherapie in der Homöopathie. Kopfschmerzen, Neuralgien, Herzschmerzen, Arthrose, Traumaschmerzen u. a. (KS-2134)

Querverweise & weitere Hauptthemen der Titel

Kopfschmerz

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Von chronischen Schmerzen, insbesondere Kopfschmerzen, werden mehr Menschen geplagt als von Krebs, Diabetes und Herzproblemen zusammen. Häufig kommen Patienten zum Homöopathen, wenn langjährige schulmedizinische Bemühungen die Schmerzen zu beheben, keinen durchgreifenden bzw. anhaltenden Erfolg gebracht haben, sondern in eine Medikamentenabhängigkeit zu führen drohen. Homöopathie kann bei Schmerzsyndromen aller Art eine hervorragende Therapiealternative sein, die nicht nur palliativ (lindernd), sondern kurativ (heilend) wirkt.

Die fundierte homöopathische Schmerztherapie erfordert sowohl ein umfassendes Fachwissen in Physiologie, Pathologie und allopathischer Pharmakologie als auch eine sichere homöopathische Kompetenz bei der Fallanalyse, Repertorisation und Verordnung gebotener Homöopathika.

Matthias Richters Seminar bietet eine breit angelegte Schulung homöopathischer Therapie zu den häufigsten Schmerzsyndromen in der alltäglichen Praxis. Didaktischer Ausgangspunkt sind verschiedenartige Fälle mit ganz unterschiedlicher Schmerzproblematik, -genese, -pathologie und -lokalisation. Sie zeigen Strategien, Möglichkeiten und Grenzen der homöopathischen Schmerzbehandlung auf. Besonders umfassend geht der Referent auf die verschiedenen Kopfschmerzarten ein.

Zunächst stellt der Referent die Grundlagen der Schmerzentstehung vor: Was sind Schmerzen überhaupt? Wie werden sie schulmedizinisch behandelt? Warum haben einige Patienten mit schwerer organischer Pathologie weniger Schmerz als andere ohne solchen Befund? Häufig liegt eine tiefere Störung zugrunde, die umfassend und mit ganzheitlichem Blick behandelt werden muss. Dabei stellen sich grundsätzliche Fragen: Wann wirken homöopathische Verschreibungen palliativ oder gar unterdrückend? Stört die zusätzliche Benutzung allopathischer Schmerzmittel?

Statistisch gesehen verwendet jeder Deutsche 60mal im Jahr Schmerzmittel. Fast die Hälfte aller Frauen nimmt sie sogar täglich! Die wiederholte oder sogar permanente Betäubung wirkt sich auf die Lebenskraft schwächend aus. So gestaltet sich bei Patienten, die mit Opiaten vorbehandelt sind, eine homöopathische Anamnese und Behandlung umso schwieriger, je länger und stärker Symptome (auch jenseits vom Schmerz) verdeckt und verfälscht wurden.

Schmerzunterdrückung (z. B. nach Operationen) und Schmerzbelassung sind daher immer sinnvoll abzuwägen, auch weil mögliche Komplikationen dann frühzeitiger erkannt werden können.

Während die Schulmedizin versucht, Schmerzen möglichst schnell zu entfernen, können sie dem Homöopathen wichtige therapeutische Hinweise liefern. Für die gemeinsame Erkundung des Schmerzverhaltens hat Richter einen detaillierten Fragebogen für Therapeut und Patient ausgearbeitet (in diesem Set auf der Extra-CDR enthalten). Zudem führt ein differenzierter, konstruktiver und positiver Umgang mit Schmerzen oftmals zur Schmerzerleichterung und Heilungsbeschleunigung.

Bei der homöopathischen Fallanalyse können, je nach Symptomlage, unterschiedliche Repertorisationsmethoden und Repertorien angezeigt sein. Analyse und Repertorisation nach Boger oder Bönninghausen haben sich für Richter bei kontinuierlichen, klar umschriebenen Schmerzen als besonders vorteilhaft erwiesen. So bilden die schmerzassoziierten Rubriken in Bogers "General Analysis" oftmals eine effiziente Alternative gegenüber den modernen Repertorien, mit ihren häufig zu großen und wenig differenzierenden Rubriken.

Homöopathische Mittel können helfen, Schmerzen zunächst zu konkretisieren, häufig zu lindern und im günstigsten Falle ganz auszuheilen. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele aus den homöopathischen Praxen. Gemeinsames Ziel aller medizinischen Verfahren ist ein möglichst schmerzfreies Dasein. Die Wege dorthin sind jedoch unterschiedlich, ebenso die möglichen Folgen und Nebenwirkungen einer Schmerzbehandlung.

Dieser umfassende Lehrgang über das Phänomen chronischer Schmerzen und ihre homöopathische Behandlung bildet ein solides Fundament für den professionellen Umgang mit Schmerzpatienten.

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