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Die Sache mit dem Krebs

Bei der Krebsbehandlung scheiden sich heute die Geister, um so bedeutungsvoller sind Visionäre auf diesem Gebiet, freie unvoreingenommene Geister, wie Dr. Jens Wurster! Mit Spannung, Fachkompetenz und einem großartigen Humor darf man eindrucksvolle Behandlungen dieser ehrfurchtsvollen Krankheit von der Anamnese bis zur Heilung verfolgen. Die unterschiedlichen Therapieansätze, differezierte Überlegungen zur Krebsentstehung, die Rolle des Immunsystems werden akribisch unter die Lupe genommen, in Frage gestellt und anhand von zahlreichen Beispielen bestätigt, verworfen oder verifiziert
Zwischendurch wird immer mal wieder für Gänsehaut pur gesorgt, in dem Jens Wurster mit großer Empathie und Begeisterung von den zahlreichen Heilungserfolgen berichtet. Zu guter letzt kommen auch Tierhomöopathen auf ihre Kosten. Besonders eindrücklich ein finaler Anaplasmosepatient in letzter Minute gerettet und geheilt. Mit einem so liebevollen Briefwechsel zwischen Arzt und Patient hat Jens Wurster völlig mein Herz erobert. Ein herzliches Dankeschön an diesen großartigen Arzt!

Inspiration & Selbsterkenntnis

Sehr bewegt und durchgerüttelt von diesen Lektionen, möchte ich jeden homöopathisch arbeitenden Therapeuten dieses Seminar ans Herz legen. Perfektion und Vollkommenheit am Beispiel der 4 homöopathischen Mittel; Arsen, Staphisagria, Platin und Carcinosinum werden von Alfons auf eindrucksvolle fast philosophische Weise in allen Facetten beleuchtet. Die Pathologie der Mittel für mich noch einmal mehr aus einem anderen Blickwinkel vermittelt Alfons auf so sanfte einfühlsame Weise, dass man plötzlich in diesem sanften Flow alle Widerstände aufgibt und die eigenen Anteile wahrnimmt, annimmt und man so das große Geschenk der möglichen Selbstheilung bekommt. Das große Potential in der möglichen erlösten Form alle Irrwege, Verfehlungen mit dem Hinweis der Selbstvergebung haben in diesem Seminar den gleichen Stellenwert wie die Pathologie. Alfons hat mich inspiriert und mein Interesse an der Astrologie im Zusammenhang mit der Homöopathie zu wecken. Ich verneige mich und bin sehr dankbar für dieses Seminar. Ich möchte noch erwähnen, dass man keinesfalls diese vielen wichtigen Sätze über klassische Homöopathen über Perfektionismus, arsenische Anteile, staphisagrische Unterdrückung, die wertfreie respektvolle Analyse von Platin und die fdifferezierte Betrachtungsweise von Krebs und die Möglichkeiten der Heilung oder Nichtheilung oder Heilung in Form von Sterben verpassen sollte. Ich kenne überhaupt niemanden, der es schafft, 2 Stunden über Platin zu reden ohne einmal das Wort " Narzissmus" zu erwähnen. Herzlichen Dank lieber Alfons Pollak!!!

Sind wir nicht alle ein bißchen Vanille?

Ich mußte mir nach Anhören des Vortrags erst mal ein Vanille-Dessert aus der Küche holen. Das, wofür Vanilla steht, kam in Andreas`Vortrag sehr schön rüber. Gut auch, dass er zwischen neurotischen und psychotischen Zuständen differenziert. Ich vermute mal, dass die meisten zumindest ansatzweise diesen Zustand erlebt haben. Vielleicht eher in der Jugend, aber im Alter gibts das bestimmt auch. So krass wie im Vortrag kenne ich es nicht, ich bin aber auf das Mittel neugierig geworden und werde es beizeiten mal bestellen.

runder Vortrag

Der Vortrag von Denise Lang ist ein sehr guter Einstieg ins Thema Wechseljahre. Sie beleuchtet die körperlichen und psychischen Aspekte dieses Lebensabschnitts der Frau. Schaut, wie in anderen Ländern mit dem Thema umgegangen wird. Und stellt uns einige der in Frage kommenden Mittel für die Beschwerden vor. Dafür, dass Frau Lang im Kontext der Homöopathietage sprach, also wenig Zeit zur Verfügung stand, war der Vortrag sehr gehaltvoll.

Alles ist Gnade.

Andreas`Vortrag über dieses alte, allen bekannte Mittel war für mich sehr stimmig. Er zeigte atmosphärisch sehr deutlich die Verzweiflung des psorinischen Menschen bzw. des Zustandes auf. Die trotz allen Haderns mit dem Schicksal vorhandene Lösung ist aber da und kam im Vortrag gut rüber, und der war durchaus ein kleines Therapeutikum. - Ein sehr zu empfehlender download zu Psorinum !

grundlegendes Mittel

Der lebendige Vortrag von Andreas macht neugierig, mehr über das Mittel zu erfahrenen. Ich werde weitere Quellen befragen.- Berührend und anschaulich vermittelt uns Andreas, was der emotionelle, leibliche Hintergrund des Mittelx Oxytocin ist. Gern hätte ich noch eine Kasuistik gehört. Schade auch, dass die Charite sein Angebot, bei der Therapie von Pädophilen mitzuwirken, ablehnte. Es kann gut sein, dass das Mittel noch sehr viele, wertvolle Heilungsimpulse geben kann und geben wird. - Der Vortrag ist ein gelungener Einstieg ins Thema. Empfehlenswert !

Kompetenter und hilfreicher Vortrag

Für mich persönlich war der Vortrag sehr inspirierend und berührend. Ich konnte erkennen, dass das Thema nicht weit weg in meiner Großelterngeneration vergraben liegt, sondern auch in die jetzige Generationen wirkt, das war mir so nicht bewußt. Dieser Überblick hat mich bei meiner Arbeit mit den Patienten für das Thema der transgenerationalen Traumatisierung sensibilisiert. Meiner Meinung nach ist gerade dieser überschaubare Zeitrahmen dafür ideal.

Fundiert und bereichernd.

Mit einem Seminarmitschnitt von Dr. Klaus Roman Hör liegt man meiner Meinung nach nie daneben, sondern wird in jedem Fall davon profitieren. Wie immer bringt Herr Dr. Hör seinen Teilnehmern auch im Rheuma-Seminar wieder einige kleinere Mittel näher, die zu Unrecht neben den sog. großen Mitteln oftmals untergehen. Bereichernd finde ich seine Betrachtung in Arzneimittelfamilien in der Tradition von Massimo Mangialavori. Fallbesprechungen runden das Seminar ab. Besonders schätze ich den Vortragsstil von Herrn Dr. Hör: interessant, strukturiert und ohne sich in Schwafelei zu verlieren. Für alle, die sich intensiver mit rheumatischen Erkrankungen beschäftigen möchte, eine klare Empfehlung!

Sehr speziell.

Ravi Roy ist in seiner Art, die Essenz eines Arzneimittels dazustellen, sicher sehr speziell. Wenn ich mir einen Vortrag von Ravi Roy kaufe, weiß ich nie im Voraus, was mich erwartet. Auch wenn ich ihn als Homöopath sehr schätze und auch seine persönliche Art mag, gibt es Vorträge, die mich begeistern und solche, die mich ratlos zurück lassen ;-), was natürlich durchaus an mir liegen mag. Dieser Sepia-Mitschnitt gehört leider zu den letzteren. Schade. Was mich aber nicht abhalten wird, mir in Zukunft trotzdem immer wieder mal einen Vortrag von Ravi Roy anzuhören, denn sehr viele seiner Mitteldarstellungen fand ich wirklich richtig gut.

Was für eine spannende Form der Erzählung! Ich bin sofort zum "Fan" von Witold Ehrler geworden...

Dies war für mich der zweite Vortrag, den ich von Witold Ehrler gehört habe. Seine Art der Darlegung hat mich sofort gefesselt - und das, obwohl ich nach wie vor nichts von Astrologie halte.
Man spürt sofort das grosse Wissen, das der Referent mitbringt: nicht nur die homöopathischen Mittel betreffend, sondern auch was übergeordnete Zusammenhänge anbelangt.
Witold Ehrler ist für mich eine Person, die ihren Geist nicht mit Regeln beschränkt was denn sein darf, sondern unzensiert das wahrnimmt was ist.

Der schwierige Versuch ein abstraktes Mittel aufzuzeigen

Franziska Cordes hat tatsächlich eine erfrischende, unkonventionelle Art zum Erzählen. Doch dass sie wie beschrieben "abstrakte Sachverhalte verständlich darlegen und sie auf eindrucksvolle Weise veranschaulichen kann" - das kann ich nicht bestätigen. Für mich ist der Versuch das Mittel zu beschreiben etwas zu chaotisch. Die Referentin vermittelt uns zwar gut die EMOTIONEN von Positronium, doch für mich fehlt ein übergeordneter Blickwinkel, der sich präsentiert.

fesselnde Geschichten des Autors - aber wenig Info zum homöopathischen Mittel

Wie immer erzählt Andreas Krüger spannenden Geschichten aus seinem Erfahrungsrepertoire! Allerdings kommen dabei für mich nützliche Informationen zu Glonoinum zu kurz... Das finde ich sehr schade, zumal der Autor Glonoinum als sein erstes homöopathisches Wunder bezeichnet!

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