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authentischer Bericht

Zur Zeit lese ich in Ananda Zarens Materia Medica. Darin beschreibt sie ausführlich unter anderem Natrium carbonicum, ein Mittel, dass vermutlich zu wenig verschrieben wird. Nun nach der Lektüre habe ich also den Vortrag von Luise angehört und fand ihre Schilderungen sehr treffend, lebendig, authentisch und z.T. sogar humorig. Das schafft ein Buch so nicht.
Das Cover kommt etwas unscheinbar daher. Man könnte auch vermuten, der Inhalt ist etwas "alt", vielleicht schon überholt. Ich kann aber am Mittel Interessierte beruhigen: der Vortrag hat nachwievor seine Gültigkeit und beschreibt das Mittel sehr gut.

Eine wichtige Fachfortbildung von hoher Praxisrelevanz. Ein Muss für die repertoriale Arbeit.

Roland Methners Video-Seminar “Die Kunst der Repertorisation” ist ein sehr sehenswerter und praxisrelevanter Beitrag zur Thematik.

Die Struktur des Seminars, das sich sehr ausführlich, detailliert, mit vielen Beispielen illustriert, kritisch mit der Qualität und den Schwachstellen moderner Repertorien auseinandersetzt, ist wie gewohnt sehr klar und entfaltet Schritt für Schritt das gesamte Thema.

Nach der Analyse der Fehlerquellen unserer Repertorien – “Masse statt Klasse”, z.B. unzuverlässige Mitteleinträge, nicht nachprüfbare Quellen, fehlerhafte Graduierungen oder “verstreute Rubriken” - zeigt Roland Methner konkrete Lösungsmöglichkeiten auf, diese Schwachstellen zu umgehen und mit den vorhandenen Repertorien möglichst sichere und zuverlässige Repertorisationen umzusetzen.

An der Arbeit mit den Beispielfällen wird das theoretisch erarbeitete praxisnah umgesetzt und vertiefend eingeübt.

Alle Inhalte sind im ausführlichen und vollständigen Skriptum mit Texten, Tabellen, Screenshots usw. – insgesamt rund 150 Seiten - nachzulesen und mit weiterführen Informationen versehen. Dies ermöglicht effektive individuelle Zugänge zum Seminar für einen hohen und dauerhaften Lerneffekt. Je nach “Lerntyp” kann nur das Video angesehen werden oder parallel zum Hören des Seminars das Skript gelesen oder es kann auch ausschließlich mit dem Skript in Sinne eines Lehrbuches gearbeitet werden.

Für mich war die Methode während des Anhören/Ansehen des Seminars zugleich jeden Schritt im eigenen Computerrepertorium nachzuvollziehen, Einstellungsvarianten durchzuprobieren und mit dem von Roland Methner beschriebenen zukünftigen Standard der “Reliable Sources”-Repertorien zu vergleichen, sehr hilfreich und erkenntnisbringend.

Sehr spannend sind auch die Informationen zur Arbeit des Materia medica pura – Projektes von Andre Saine, dessen Ergebnisse zu den zuverlässigsten Quellen der MM gehören. Alle großen Repertoriumsanbieter haben mit dem Einarbeiten in die Rubriken und MM-Archive in ihre Software begonnen, was die Qualität dieser Hilfsmittel bereits heute schon deutlich verbessern hilft. Sehr wertvoll ist für mich auch die Liste der “verlässlichen Autoren” für Rubrikenein- und Nachträge.

Als langjährigem Nutzer des Complete Dynamics – Programmes (R. van Zandvoort/E. van Grinsven) in der Masteredition war es mir dadurch möglich, die Autorenauswahl so einzustellen, dass das Programm nun auch ein deutschsprachiges Repertorium mit einer guten Qualität der Einträge und einer guten Annäherung zu den “Reliable Sources” enthält. Leider ist eine Korrektur der oft zu hohen Wertigkeiten der nachgetragenen Mittel hier nicht möglich. Die Analysemethode des Repertorisationsmodul war hingegen unkompliziert auf Rolands vorgeschlagene Variante der “optimalen Repertorisation” einstellbar.

Nutzer des Complete Dynamics können meine Anleitung und Hilfestellung zur Einrichtung dieser Optionen gerne anfordern über: friedrich@genuine-homoeopathie.de

Fachlich absolut kompetent und didaktisch hervorragend aufgearbeitet. Sehr empfehlenswert.

„Sicherheit statt Beliebigkeit“. Absolut hörenswert.

Ein kompletter Rundumblick auf die Grundlagen der Homöopathie. Eine kritische Reflektion der Gedankenwelt der theoretischen Vorstellung zur Frage „Was ist Homöopathie im eigentlichen Sinn und was ist sie nicht?“.

Selbst dem erfahrenen und belesenen Praktiker kann hier so das ein oder andere Aha-Erlebnis beschert werden. Daraus resultierend kann dies positive „Konsequenzen“ für das eigene praktische Arbeiten und die erfolgreiche Heilung von Erkrankungen unserer Patienten haben.

Stefan Reis ist bekannt für seinen klaren Unterrichtsstil, sein enormes Fachwissen und seine methodisch-logische Arbeitsweise nach „deutlich einsehbaren Gründen“.

Ich bin dankbar seit 20 Jahren immer wieder Fortbildungen bei Stefan besuchen und von seinem unerschöpflichen Wissen und seinen praktischen Erfahrungen zu profitieren zu können.
Er lässt uns in seinem Dschungel-Seminar, sowohl als Anfänger als auch fortgeschrittene Praktiker, teilhaben an einer Fülle von quellenkritisch belegten Fakten zum ursprünglichen Homöopathiekonzeptes Hahnemanns und seiner direkten Nachfolger.

Gerade diese Begründung über die ursprünglichen Quellen, die Reflektion der Homöopathie in ihren Grundgedanken und in der Praxis verifizierbaren praktischen Umsetzung, vermisse ich sonst bei einigen der zur Zeit „aktuellen“ homöopathischen Strömungen, Weiterentwicklungen und insbesondere deutlichen Veränderungen der ursprünglichen Homöopathie.
Satt auf „sich selber zu stehen, wenn man eine eigene Meinung hat“, wie es einst Paracelsus in seinem Leitsatz „Alterius non sit, quis suus esse potest“ forderte, wird also häufig Hahnemann als Referenz und Rechtfertigung für die teilweise tollkühnsten Behauptungen herangezogen.
Angefangen von der Idee der Behandlung „des ganzen Menschen“ statt seiner Erkrankungen, über die Begründung der C4-Potenzierungen, die Einordnung von Arzneimitteln in Systeme und Reiche statt Bewertung ihrer Arzneiwirkungen in der Prüfung am Gesunden. Bis hin zu jenen abenteuerlich und fantasievoll herbei gedachten "miasmatischen Weltbildern und Weltdeutungen", die Hahnemanns klares und praxistaugliches Konzept der chronischen Infektionskrankheiten durch pseudo- esoterische Spekulationen ersetzen.

Ohne neuen Entwicklungen ihren Wert absprechen zu wollen, so wünschte ich mir doch, dass nicht alles auf biegen und brechen mit Hahnemanns Arbeiten begründet würde und der der Mut vorhanden wäre, eigene Gedanken auch als solche zu benennen. Und nochmehr auch den Mut aufzubringen klar und deutlich aufzuzeigen, wenn man das Konzept der Homöopathie verlässt. Allzu oft werden leider neue experimentelle Wege sattdessen lieber als „die perfekte Form“ der Homöopathie deklariert.

Im Lehren der Homöopathie, sei es in Grundausbildungen als auch in Fortbildungen und Seminaren, halte ich es persönlich unverzichtbar für eine seriöse Vermittlung der Homöopathie klar zu trennen zwischen dem Konzept der Homöopathie, neuen und eigenen Erkenntnissen und Strömungen der Homöopathie, die abweichen von der Basis Hahnemanns. Nur so kann aus meiner Sicht der angehende und fortgeschrittene Homöpath alles kritisch prüfen und einordnen, was bei einer beliebigen Amalgamisierung ursprünglicher und experimenteller Gedanken kaum möglich ist.

Die Fachfortbildung „Wege durch den homöopathischen Dschungel. Genuine Homöopathie. Sichere Orientierung in Theorie und Praxis." bietet eine ausgezeichnete Grundlage das eigene Wissen und die eigene Arbeit auf diese Vermischungen, unklaren Konzepte und eventuelle Fehlinterpretationen zu überprüfen und die Qualität der eigenen Arbeit zu verbessern.

Meine Top-Empfehlung zur Homöopathie in ihrem ursprünglichen Verständnis.

Füllhorn ausgeschüttet.

Da haben Veronika und Astrid wirklich nicht mit Wissen gegeizt. Der homöopathische Abend stellt uns sehr gut die Organmittel fürs Herz vor, die neben akuten Symptomen auch in ein chronisches Geschehen hineinwirken können. Ich hatte bereits in Gawliks Buch zur Geriatrie/Homöopathie gelesen, finde aber den sprachlichen Vortrag und geschilderte konkrete Fälle anschaulicher.
Ein tolles Format bekommen wir von den beiden kompetenten Homöopathinnen serviert. Freue mich auf weitere Themenabende zu anderen Organen.

viel dazugelernt

Das ist ja eine wirklich gute Fortbildung für Homöopathen und eine Inspiration für betroffene Patienten. Veronika teilt eine ganze Reihe von spannenden Fällen mit uns. Wo findet man sonst einen Glyphosat-Fall? Die Schäden durch Impfstoffe waren auch eindringlich und wichtig zu teilen angesichts des Impfregimes im Medizinbetrieb.
Sehr hilfreich die Hinweise zum "general anaestetic" und "polyantibiotic".
Kann den homöopathischen Abend mit Veronika und Astrid nur empfehlen.

Ein sehr gelungener Vortrag zu einer immer wichtiger werdenden Thematik

Ein interessanter und abwechslungsreicher Einstieg in die Behandlung von Kunstkrankheiten (Vergiftungen) und iatrogener (durch Medikamente/medizinische Maßnahme bedingte) Erkrankungen.

Der Einsatz von Nosoden als isopathische und tautopathische Mittel wird anhand von Fallbeispielen unterschiedlicher Art in der praktischen Anwendung dargestellt. Die Vorgehensweise bei der Behandlung von Impfschäden wird ebenso erläutert wie bei den Folgen von Umweltgiften (Fall von Glyphosatintoxikation) oder chemischen Medikamenten wie Antibiotika und Narkosefolgen.

Deutlich erklärt wird die Notwendigkeit der Erweiterung und Vertiefung unserer Anamnese im Bereich auslösende Faktoren, „Vergiftungen“, iatrogene Schädigungen bis hinein in die Familienanamnese. Hier ist oft Detektivarbeit notwendig um die kausalen Zusammenhänge zunächst zu finden, zu erkennen und einzuordnen um diese dann mit der oder den passenden Nosoden oder tautopathischen potenzierten Arzneistoffen behandeln zu können.

Vergiftungen, starke unerwünschte Wirkungen und dynamische Verstimmungen der Lebenskraft in Folge von allöopathischen Arzneimittelanwendungen können zu Blockaden führen, die zunächst aufgelöst werden müssen, damit eine Reaktionsfähigkeit auf homöopathisch verordnete Mittel wieder möglich ist.

Bereits Hahnemann hat im Organon auf das Problem der homöopathisch nicht heilbaren „Kunstkrankeiten“ hingewiesen. Zu seiner Zeit wurden die ersten Nosoden, z.B. Psorinum entwickelt, geprüft und in der Praxis getestet. Als isopathische Arzneimittel - „Psorinum gegen die Krätze“ - hat Hahnemann sie sehr kritisch betrachtet. Erst nachfolgende Generationen von Lux, Hering und anderen bis hin zum hervorragend ausgearbeiteten Konzept der CEASE-Therapie nach Tinus Smits haben der Wert der Nosoden und ihre hilfreiche Anwendung bei den „Kunstkrankheiten“ aufgezeigt.

Diese Konzepte geben uns einen neuen Blickwinkel für viele unserer Praxisfälle in denen nach dem Ähnlichkeitsgesetz gewählte Mittel, miasmatische Überlegungen und konstitutionelle Arzneimittel nicht zu dauerhafter Heilung führen oder gänzlich versagen.

Der Vortrag der Kolleginnen Kuhlmann und Fischer ist damit ein wunderbarer Einstieg in die homöopathisch behandelbaren „Folgen von“ - Erkrankungen. Somit eine wertvolle und praxisrelevante Ergänzung zum Behandlungskonzept der homöopathisch (!!!) nicht heilbaren Erkrankungen durch chronische Toxinbelastungen, Speichergifte und Giftdepots (z.B. Amalgam im Kiefer), die eine eigene Diagnostik und andere Methodik erfordern. Vergleiche hier meine Fachfortbildung „Kunstkrankheiten in der Homöopathie. Diagnose und Therapie der vergiftungsbedingten Erkrankungen“ (LF-2191, erschienen bei Homöopathie & Symbol 2021)

Sehr spannend ist auch die Beobachtung, dass nicht nur die Medikamentation der Mutter in der Schwangerschaft und unter der Geburt und der Entbindung (Wehenhemmer, Antibiotika, Impfungen usw.) starke gesundheitliche Folgen für das Kind haben können. Auch die Arzneieinnahmen des Vaters vor der Zeugung sowie Belastungen vorheriger Generationen können Einfluss haben. Dies kennen wir z.B. von Impfschadenssyndromen oder auch chronischen Infektionen, wie z.B. einer Borreliose des Vaters, die an die Kinder weitergegeben werden kann.

Auch bewährte „Standard-Nosoden“, die in jede Praxisapotheke gehören sollten, wie „General Anästhetics“ als Gegenmittel zu Lokal-Anästhesien und Narkosen oder „Polyantibiotics“ bei Folgen von Antibiotikaanwendung werden beschrieben. Angaben zu Herstellern und Bezugsquellen runden die Informationen ab.

Ein sehr gelungener Vortrag zu einer immer wichtiger werdenden Thematik.

Mein Leben....

.....er-KLÄRT in drei Stunden. die Suche hat ein Ende :) Ich werd wahnsinnig! Zum zweiten Mal hat ein Newsletter mein Leben verändert, der erste war vor ca. 15 Jahren, als ich meinen ersten Homöopathischen Kurs hier bestellt habe und gestern.... als ich diesen Download gekauft habe. Über Schokolade, Koffein und Tabak jetzt bei Magnesium ... angekommen. Schwer zu erklären, wie gut ich mich grade fühle. DANKE!

Spannende Einführung, sehr gute Audioqualität

Spannende Hinführung zur Boger Methode, kann gar nicht aufhören zuzuhören, sehr gute Aufnahmequaltät!

Lösungsansatz und Nebeneffekt

Kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen und möchte noch folgendes ergänzen:

1. In dieser Trilogie liegt meiner Meinung nach der Schlüssel um das Dilemma in dem wir derzeit stecken zu überwinden, vulgo die sogenannte C-Krise.
2. Dem Vortrag zuzuhören hat etwas ungemein Beruhigendes und Tröstendes. Das mag an Witold Ehrlers Stimme liegen oder am Inhalt, nach meinem Dafürhalten ist es beides.

hat sich gelohnt.

Von Astrid Kuhlmann kannte ich bislang keine Vorträge oder Skripte. Mit Burnetts Werk war ich bislang auch nicht vertraut. So hab ich durch das webinar einiges dazugelernt. Etwa wie eine Behandlung organotrop unterstützt werden kann. Werde es ausprobieren. Erfreulich auch, dass ein paar kaum bekannte Mittel besprochen werden, etwa der Buschklee oder die Waldhortensie.- Habe also mit dem Niere-Vortrag begonnen. Macht mich neugierig auf den über die Leber.

Wertvolle Anwendungshinweise, unerwartet viel Trüffel

Frau Titzmann bietet einen guten Überblick der Pflanzenfamilien (auch für Homöopathen) und erwähnt jeweils kurz die einzelnen Arten, so dass man seine Favoriten auswählen kann. Unerwartet großen Raum nimmt der Trüffel ein, wobei ich vom Ausmaß, wie wundervoll dieser wirken kann, sehr überrascht war. Ich selbst habe neulich von einer Waldführerin den Birkenporling als Tee probieren dürfen, der entzündungshemmende und auch antioxidative Wirkung hat. Ötzi kann ihn schon und so bin ich von der Heilwirkung des Trüffel nicht überrascht.
Auch eine Beispielfall, womit die Zuhörer ihre Herangehensweise trainieren sollten, ist dabei. Ein ungewöhnlicher, wertvoller Vortrag, der die Welt zu den hiesigen Heilpilzen eröffnen kann

genau hingeschaut.

Gleich vorneweg: so ein Seminar hat noch im Verlag gefehlt. Prima, dass Herr Methner nun das Thema angegangen ist und der Verlag es anbietet.
Die Repertoriums-Anbieter werden möglicherweise mit gemischten Gefühlen auf den Inhalt schauen. Es ist aber wichtig für den Homöopathie-Anfänger, aber auch für die alten Hasen, dass ein erfahrener Praktiker die Computer-Repertorien man gegenüberstellt, Stärken und Schwächen aufzeigt.
Das wird anhand von zwei sehr interessanten Fällen demonstriert, mal lernt einen gescheiten Umgang mit dem Repertorium, wird auf Fallstricke aufmerksam gemacht, und das teilt Herr Methner außerdem noch auf ausgezeichnet ausgearbeiteten PDFs. Allein die Arbeit, die darin steckt, verdient unsere Wertschätzung.
Gerne würde ich den Homöopathie-Schulen empfehlen, das webinar in den Unterricht zu integrieren.
Übrigens können die mp4-dateien auf üblichen PCs problemlos abgespielt werden. Ich mußte keinen Videoplayer extra herunterladen.
Insgesamt hat mich das Seminar inspiriert und sehr gut unterrichtet. Sehr empfehlenswert.

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