Meine Vita
Andrea Boge, geboren 1974, lebt im ostwestfälischen Steinhagen und stellt nach langjähriger Erfahrung als Heilpraktikerin der klassischen Homöopathie ihren ersten Roman vor.
Das musste ein Kriminalroman sein – schon in ihrer Jugend liebte sie es in Krimis auf Spurensuche zu gehen und die verzwickten Fälle womöglich schon vor dem ermittelnden Kommissar zu lösen. Bis heute begleiten sie rätselhafte Symptome und Indizien – sowohl als Leserin und Hobbyermittlerin als auch als Homöopathin. Der Schauplatz ihres Kriminalromans liegt quasi vor der Haustür: Die Autorin wohnt am Teutoburger Wald, schätzt die therapeutische Wirkung des Wanderns und genießt es, mit offenen Augen durch die Natur zu gehen.
Den Heil- und Giftpflanzen, die sie bei ihren Ausflügen im Teuto entdeckt hat, gibt sie direkt eine tragende Rolle in ihrem Krimi...

Buchcover und Link zum Verlag "Tödlicher Hermannsweg"
Über den Roman "Tödlicher Hermannsweg"
Detektivarbeit trifft Naturheilkunde
Steinhagener Heilpraktike Meine Vita Andrea Boge, geboren 1974, lebt im ostwestfälischen Steinhagen und stellt nach langjähriger Erfahrung als Heilpraktikerin der klassischen Homöopathie ihren ersten Roman vor. Das musste ein Kriminalroman sein – schon in ihrer Jugend liebte sie es in Krimis auf Spurensuche zu gehen und die verzwickten Fälle womöglich schon vor dem ermittelnden Kommissar zu lösen. Bis heute begleiten sie rätselhafte Symptome und Indizien – sowohl als Leserin und Hobbyermittlerin als auch als Homöopathin. Der Schauplatz ihres Kriminalromans liegt quasi vor der Haustür: Die Autorin wohnt am Teutoburger Wald, schätzt die therapeutische Wirkung des Wanderns und genießt es, mit offenen Augen durch die Natur zu gehen. Den Heil- und Giftpflanzen, die sie bei ihren Ausflügen im Teuto entdeckt hat, gibt sie direkt eine tragende Rolle in ihrem Krimi... Detektivarbeit trifft Naturheilkunde Steinhagener Heilpraktikerin Andrea Boge veröffentlicht ungewöhnlichen Kriminalroman "Tödlicher Hermannsweg" heißt der Krimi, der an verschiedenen Orten zwischen Bad Iburg und Bielefeld spielt. Darin unternimmt eine Gruppe von fünf alten Schulfreundinnen eine dreitägige Wanderung zur Sparrenburg. Am Ende der Ausflugs – dem Anfang des Buches – liegt eine der Frauen tot am Fuß der Sparrenburg. Ein Unfall? Ein Suizid? Oder gar eine Mord? Das Besondere des Romans: Die Aufklärung des Falles wird dank der Homöopathie- und Pflanzenkenntnisse der beiden Bielefelder Kommissare Manuel Hannemann und Hilde von Lingen entscheidend unterstützt. Deren Namen klingen nicht zufällig wie die zweier prominenter Persönlichkeiten der Medizingeschichte, Samuel Hahnemann und Hildegard von Bingen. Somit analysiert Kommissar Hannemann die homöopathischen Symptome und lädt damit den Leser ausdrücklich zum Miträtseln ein, während Hilde ihr pflanzliches Wissen gerne mit ihrer Umwelt teilt und wertvolle Tipps für die Hausapotheke bereit hält. "Homöopathie und Detektivarbeit haben viel gemeinsam: So wie ein Kommissar die Spuren eines Verbrechens ermittelt, sucht der Homöopath die entscheidenden Symptome des Patienten, um den Fall zu lösen." Dieses Statement entlockte die Steinhagenerin Andrea Boge dem renommierten homöopathischen Arzt Jan Scholten. Dass der weltweit bekannte Niederländer über die Gemeinsamkeiten seines Fachgebiets mit der Kriminalistik philosophiert, hat mit ihrem Debutroman zu tun: einem Teutoburger-Wald-Krimi mit homöopathischen Rätseln und Einblicken in die Pflanzenheilkunde. Zuhause und unterwegs im Teuto Das erste Buch von Andrea Boge musste ein Krimi sein, das war ihr schon lange klar. Bereits als Jugendliche liebte sie es, literarische Kriminalfälle zu lösen. Und dass dieser Krimi im Teutoburger Wald spielen würde, stand auch schnell fest, wohnt die Heilpraktikerin der klassischen Homöopathie doch direkt am "Teuto". Die heimische Pflanzenwelt, die sie bei ihren Ausflügen dort regelmäßig erkundet, hat sie in die Geschichte ihres Kriminalromans eingebaut.
Buchcover und Link zum Verlag "Tödlicher Hermannsweg"Über den Roman "Tödlicher Hermannsweg"
"Tödlicher Hermannsweg" heißt der Krimi, der an verschiedenen Orten zwischen Bad Iburg und Bielefeld spielt. Darin unternimmt eine Gruppe von fünf alten Schulfreundinnen eine dreitägige Wanderung zur Sparrenburg. Am Ende der Ausflugs – dem Anfang des Buches – liegt eine der Frauen tot am Fuß der Sparrenburg. Ein Unfall? Ein Suizid? Oder gar eine Mord?
Das Besondere des Romans: Die Aufklärung des Falles wird dank der Homöopathie- und Pflanzenkenntnisse der beiden Bielefelder Kommissare Manuel Hannemann und Hilde von Lingen entscheidend unterstützt. Deren Namen klingen nicht zufällig wie die zweier prominenter Persönlichkeiten der Medizingeschichte, Samuel Hahnemann und Hildegard von Bingen.
Somit analysiert Kommissar Hannemann die homöopathischen Symptome und lädt damit den Leser ausdrücklich zum Miträtseln ein, während Hilde ihr pflanzliches Wissen gerne mit ihrer Umwelt teilt und wertvolle Tipps für die Hausapotheke bereit hält.
"Homöopathie und Detektivarbeit haben viel gemeinsam: So wie ein Kommissar die Spuren eines Verbrechens ermittelt, sucht der Homöopath die entscheidenden Symptome des Patienten, um den Fall zu lösen." Dieses Statement entlockte die Steinhagenerin Andrea Boge dem renommierten homöopathischen Arzt Jan Scholten. Dass der weltweit bekannte Niederländer über die Gemeinsamkeiten seines Fachgebiets mit der Kriminalistik philosophiert, hat mit ihrem Debutroman zu tun: einem Teutoburger-Wald-Krimi mit homöopathischen Rätseln und Einblicken in die Pflanzenheilkunde.
Zuhause und unterwegs im Teuto
Das erste Buch von Andrea Boge musste ein Krimi sein, das war ihr schon lange klar. Bereits als Jugendliche liebte sie es, literarische Kriminalfälle zu lösen. Und dass dieser Krimi im Teutoburger Wald spielen würde, stand auch schnell fest, wohnt die Heilpraktikerin der klassischen Homöopathie doch direkt am "Teuto". Die heimische Pflanzenwelt, die sie bei ihren Ausflügen dort regelmäßig erkundet, hat sie in die Geschichte ihres Kriminalromans eingebaut.