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Klinische Erfahrungen ganzheitlicher Krebsbehandlung. Die homöopathische Behandlung von Krebs und anderen schweren Pathologien
"Immer wenn die Seele keine Chance auf Hoffnung mehr sieht, entsteht Krebs."
Mit weiterhin hohen Steigerungsraten und enormen Kosten für Chemotherapie ist Krebs mittlerweile medizinisches Hauptthema in der westlichen Welt. Im Gefolge der Übernahme des westlichen Lebensstils schließen auch andere Regionen auf, in denen Krebs bislang noch nicht so prävalent war.
Wie entsteht Krebs überhaupt und welche Rolle spielen dabei Lebensstil und seelische Belastungen wie Stress und Angst? Welche Chancen bieten unkonventionelle Behandlungsformen wie naturheilkundliche Verfahren oder Homöopathie? Wie können wir die Vorgehensweise in einer ganzheitlich ausgerichteten Praxis optimieren? Und was können Homöopathie und Schulmedizin voneinander lernen?
Für Heinz Huber, Chefarzt der onkologisch ausgerichteten Emil-Schlegel-Klinik in Bad Niedernau steht die Homöopathie als Behandlungsstrang klar im Vordergrund. Doch kommen bei den schweren Pathologien, die in seiner Klinik behandelt werden, meist noch andere Maßnahmen hinzu, darunter besondere Anwendungen wie Hyperthermie, geänderte Ernährung, Tanztherapie, Meditation, Yoga, Psychotherapie, systemische Familientherapie oder Hypnose.
Hubers Auftaktvortrag zum vierteiligen Symposium vermittelt diesen Geist der Hoffnung und Sinnstiftung auf wohltuende Weise. An sechs Fällen mit schwerer Pathologie zeigt der Referent auf, wie sich seine Herangehensweise konkret in der Praxis umsetzt.
"Die Seele steht über allem. Glückliche Menschen erkranken extrem selten an Krebs."
Themen
Das ganzheitliche Konzept der Emil-Schlegel-Klinik
Die Säulen der Behandlung
Wie entsteht Krebs?
Bedeutung von Angst im Krebsgeschehen
Schulmedizin vs. Homöopathie
Der Wert von Leitlinien
Target-Therapien: Behandlung mit monoklonalen Antikörpern
Vorgehensweise nach Krebsstadien
Die homöopathische Behandlung von Krebs
Zur Therapieplanung
Erfahrungen mit Q-Potenzen
Reduktion von Nebenwirkungen tumordestruktiver Therapie
Bei dieser einmaligen, symposiumartigen Fortbildung fließen die langjährigen Behandlungserfahrungen von vier bekannten Homöopathen zusammen. Ziel des Seminars ist, die Teilnehmer mit den Herausforderungen von Schwersterkrankungen vertrauter zu machen und die Fachkompetenzen, insbesondere im Bereich ambulanter Begleitung, zu erweitern. Dazu gehören neben der unmittelbaren homöopathischen Methodik und nachvollziehbar praktischen Vorgehensweisen auch klinische und diagnostische Kenntnisse sowie der Respekt vor den Grenzen der Machbarkeit.
 
Hörprobe 2 (Heinz Huber - Gibt es seelische Apopthose?)
Dieses Seminar als Download: 32,- €
Weitere Informationen zu diesem Titel finden Sie unter Details...
Über diesen Beitrag "Immer wenn die Seele keine Chance auf Hoffnung mehr sieht, entsteht... mehr
Über diesen Beitrag
"Immer wenn die Seele keine Chance auf Hoffnung mehr sieht, entsteht Krebs."
Mit weiterhin hohen Steigerungsraten und enormen Kosten für Chemotherapie ist Krebs mittlerweile medizinisches Hauptthema in der westlichen Welt. Im Gefolge der Übernahme des westlichen Lebensstils schließen auch andere Regionen auf, in denen Krebs bislang noch nicht so prävalent war.
Wie entsteht Krebs überhaupt und welche Rolle spielen dabei Lebensstil und seelische Belastungen wie Stress und Angst? Welche Chancen bieten unkonventionelle Behandlungsformen wie naturheilkundliche Verfahren oder Homöopathie? Wie können wir die Vorgehensweise in einer ganzheitlich ausgerichteten Praxis optimieren? Und was können Homöopathie und Schulmedizin voneinander lernen?
Für Heinz Huber, Chefarzt der onkologisch ausgerichteten Emil-Schlegel-Klinik in Bad Niedernau steht die Homöopathie als Behandlungsstrang klar im Vordergrund. Doch kommen bei den schweren Pathologien, die in seiner Klinik behandelt werden, meist noch andere Maßnahmen hinzu, darunter besondere Anwendungen wie Hyperthermie, geänderte Ernährung, Tanztherapie, Meditation, Yoga, Psychotherapie, systemische Familientherapie oder Hypnose.
Das lange bestehende Paradigma eines "entweder-oder" zwischen konventioneller und "alternativer" Medizin ist heute überholt. Vielmehr ist ein echtes "sowohl-als-auch" gefordert, d. h. eine Offenheit für viele Wege, die dem Patienten helfen können. Die unterschiedlichen Kompetenzen von Schulmedizin, Homöopathie und anderen Verfahren sollten daher stets in eine sinnvolle Synthese gebracht werden.
Aus homöopathischer Sicht stellt sich die Frage, was genau das zu Heilende im Patienten ist und wie es dem Heilenden der Arznei entsprechen sollte. Dabei muss die Arznei stets auch einen Bezug zum ursprünglichen Tumor haben. Die Pathologie der Erkrankung sollte möglichst auf allen Ebenen verständlich werden. Wichtig dabei ist die Haltung, dass nicht ein Feind bekämpft, sondern ein Terrain verändert werden muss, auf dem er überhaupt gedeihen konnte!
Der Spiritualität kommt im Heilungsgeschehen eine entscheidende Rolle zu: Der Therapeut soll nicht allein körperliche Probleme behandeln, sondern den Patienten auch seelisch an der Hand nehmen, ihn auf dem Weg zur Anbindung an den Lebenssinn begleiten. Diese spirituelle Anbindung vermittelt auch Hoffnung - eine Grundvoraussetzung für Heilung. Huber möchte Mut machen, mehr Vertrauen in die eigene Intuition zu gewinnen - neben dem Mitgefühl die seines Erachtens wichtigste therapeutische Voraussetzung für eine erfolgversprechende Behandlung.
Sein Auftaktvortrag zum vierteiligen Symposium vermittelt diesen Geist der Hoffnung und Sinnstiftung auf wohltuende Weise. An sechs Fällen mit schwerer Pathologie zeigt der Referent auf, wie sich seine Herangehensweise konkret in der Praxis umsetzt.
"Die Seele steht über allem. Glückliche Menschen erkranken extrem selten an Krebs."
Fälle
75-jähriger Patient mit Prostata-Ca → Conium
92-jährige Patientin mit Mamma-Ca → Conium
81-jähriger Patient mit Spinaliom auf dem Kopf → Thuja
Operiertes Prostata-Ca (Fall v. J. Wurster) → Conium, Lycopodium
Schwere, chronisch progrediente Erkrankungen wie Krebs und andere Pathologien mit "infausten Prognosen" stellen jeden Behandler vor besondere Herausforderungen. Schon seit vielen Jahrzehnten gibt es jedoch ermutigende Erfahrungen mit homöopathischer Behandlung. Auch sprechen Studien für einen Gewinn von Lebensqualität und einen Überlebensvorteil durch homöopathische Begleitbehandlung.
Bei dieser einmaligen, symposiumartigen Fortbildung fließen die langjährigen Behandlungserfahrungen von vier bekannten Homöopathen zusammen. Ziel des Seminars ist, die Teilnehmer mit den Herausforderungen von Schwersterkrankungen vertrauter zu machen und die Fachkompetenzen, insbesondere im Bereich ambulanter Begleitung zu erweitern. Dazu gehören neben der unmittelbaren homöopathischen Methodik und nachvollziehbar praktischen Vorgehensweisen auch klinische und diagnostische Kenntnisse sowie der Respekt vor den Grenzen der Machbarkeit.
Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Patientenführung, die Beziehung mit dem Patienten und die Fähigkeit zur Interaktion mit anderen Therapeuten, insbesondere auch aus der konventionellen Medizin. Die vielfältigen Erfahrungen der vier Protagonisten ergänzen sich hier zu einem umfassenden Überblick ganzheitlicher Arbeit. Dabei zeigen sich Übereinstimmungen in der Herangehensweise ebenso wie Unterschiede, getragen von einer höchst respektvollen und didaktisch fruchtbaren Atmosphäre.
Datei/Teil 1 (70:25) 1. Carl Classen (Veranstalter): Begrüßung und Vorbemerkungen (00:00) 2.... mehr
Datei/Teil 1 (70:25) 1. Carl Classen (Veranstalter): Begrüßung und Vorbemerkungen (00:00) 2. Heinz Huber: Vom klassischen ins quantenphysikalische Zeitalter / Die Schlegel-Klinik (05:55) 3. Zunahme von Krebserkrankungen / Wie entsteht Krebs? / Wenn das Fass am Überlaufen ist (14:08) 4. Krebs macht Angst - und umgekehrt / Vertrauen in die Heilung / Watch and wait (22:54) 5. Voneinander lernen! / Individuelle Behandlung / Problematik von Statistik (34:23) 6. Positive Prognosefaktoren / Der Mut, Nein zu sagen / Target-Therapien / Emil Schlegel (43:00) 7. Hahnemann Organon §3 / Was ist das zu Heilende? / Stadien und Prophylaxe (54:56) 8. Fall 1: Prostata-Ca / Fall 2: Mamma-Ca (61:55)
Datei/Teil 2 (61:06) 1. Zwischenfrage zur Gefährlichkeit von Biopsien / Conium / Auffällige Häufung (00:00) 2. Fall 3: Spinaliom / Thuja / Optimales Vorgehen / Fall 4: Prostata-Ca (Jens Wurster) (04:31) 3. Entwicklung einseitiger Krankheit / Therapieplanung / Fall 5: Rektum-Adenocarcinom (11:10) 4. Erfahrungen mit Q-Potenzen / Fall 6: Ösophagus-Ca / Behandlung von Nebenwirkungen (16:47) 5. Patientenbericht: Vorgeschichte / Nach und während Chemotherapie (25:20) 6. Bericht: Achtsamkeit und weitere Therapieformen / In einer Zwischenwelt (33:29) 7. Bericht: Verzeihen lernen / Veränderung in kleinen Schritten / Unterstützung (39:43) 8. Hyperthermie / Gibt es eine seelische Apoptose? / Von Angst über Vertrauen zur Heilung (47:00) 9. Positive Elternprojektion / Weitere Hilfestellungen / Bewusstsein und Quantenphysik (54:13)
Datei/Teil 3 (43:04) 1. Was ist Krankheit, was ist Gesundheit? / Worauf beruht Heilung? / Wider den Zweifel (00:00) 2. Die Rolle der Tiefenentspannung im Heilungsprozess / Die Rolle der Kongruenz / Teilnehmer-Bericht (08:18) 3. Wert von Meditation / Die Rolle der Intuition / Homöopathische Selbsterfahrung (14:02) 4. Verlaufsparameter / Mitgefühl oder Mitleid / Die Rolle der Liebe / Zusammenfassung (20:51) 5. Fragen und Beiträge: Mitgefühl und Selbstwahrnehmung / Arbeit an den eigenen Themen (31:16) 6. Fragen: Intuition / Zweifel / Begleitende Behandlung bei Chemotherapie (37:00)
Datei/Teil 4 Visuelles Seminarmaterial im PDF-Format
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Dieser Titel (Inhalt des Produkts) enthält fachkundliche Informationen für/über Heilberufe und heilkundliche Anwendungen, jedoch keine Werbung für bestimmte Heilmittel/-behandlungen. Er gibt ausschließlich die persönliche Meinung und subjektive Erfahrung des/der jeweiligen Autor*in*nen wieder. Keinesfalls können bestimmte Inhalte, insbesondere im Medium wiedergegebene Hinweise zu medizinischen Anwendungen (z. B. zur Einnahme bestimmer Arzneien) als konkreter Ratgeber oder gar Anleitung zur (Selbst-)Behandlung verstanden werden, insbesondere nicht von medizinischen Laien. Im Falle eines Behandlungsbedarfs halten Sie bitte Rücksprache mit professionellen Therapeut*innen, inbesondere Ihrem Hausarzt/Ärztin, um mögliche gesundheitliche Folgen und Schäden einer unprofessionellen Eigenanwendung zu vermeiden.
Dieser Vortrag ist Teil der zweitägigen Veranstaltung mit vier interessanten Vorträgen. Alle vier Vorträge können Sie zum vergünstigten Paketpreis ebenfalls erhalten:
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