Workshop vom Deutschen Homöopathiekongress 2012 in Freiburg
Die Milchzucker-Verreibung macht deutlich, dass die Homöopathie nicht auf einem einzigen Wirkprinzip und einer einzigen Logik beruht, wie Hahnemann noch angenommen hatte, sondern dass mit jeder weiteren Verreibungs- Stufe ein weiteres Wirkprinzip und eine noch viel weitere Logik dazu kommen. Das macht das Verständnis der Homöopathie so schwierig - aber auch gleichzeitig so ungeheuer lebendig. Erfahren kann man diese ersten drei Dimensionen der immateriellen Schwingungsnatur des Lebens und jedes homöopathischen Arzneimittelbildes bei innerer Resonanz durch die inneren Wahrnehmungen der Verreiber während der dreistündigen CIII-Verreibung. Systematisch vertiefen lassen sich diese Ergebnisse durch zusätzliche Einnahme einer CI-6-, CII-30- und CIII-200-Prüfpotenz.
Die CIV-Stufe der Milchzucker-Verreibung schließlich ermöglicht den Zugang zu einer noch weitgehend unbekannten vierten Dimension des Lebens und der Homöopathie, in der alles von einem noch höheren Wirkprinzip und einer noch höheren vier-dimensionalen Logik bestimmt wird, der spirituellen Dimension des inneren Lichts. In dieser Stufe der Homöopathie lösen sich die Probleme der vorherigen Stufen auf wunderbare Weise auf - wie im Märchen. Bei manchen Stoffen geschieht dies jedoch erst in der CV-Verreibung - der Dimension kollektiver Zusammenhänge wie z.B. von Miasmen, die das Leben eines Einzelnen weit übersteigen. Bei den meisten Arzneimitteln hat sich diese Stufe jedoch als überschwellig erwiesen.
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