In dieser liebevollen Hommage an die Homöopathie und an Andreas Krüger berichtet Dr. Mohammad P. Belverdi von seinen Erfahrungen mit orientalischen Patienten. Geboren im Iran, kam er vor mehr als 20 Jahren als Geflüchteter nach Deutschland - eine schmerzliche Opium-Reise. Durch Zufall gelangte er schließlich an die Samuel-Hahnemann-Schule und wurde zum begeisterten Schüler, gewissermaßen "vom Saulus zu Paulus", denn in seinem früheren Leben war Belverdi als Biochemiker und Wissenschaftler an der Universität und in der pharmazeutischen Forschung tätig gewesen.
Gemeinsam mit Andreas Krüger begann er in seiner iranischen Heimat und in deutschen Flüchtlingsheimen Patienten homöopathisch zu begleiten. Er führte Anamnesen durch, sichtete die Befunde und berichtete seinem Lehrer Krüger davon. Daraufhin wurden den Patienten homöopathische Arzneien verschrieben.
Themen
- Flüchtlinge und Fluchtfolgen
- Folgen von Krieg, Vergewaltigung und Schock
- Besonderheiten der Behandlung bei Patient*innen aus dem Orient
- Verschiedene Fallbeispiele
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