Vortrag vom Deutschen Homöopathiekongress 2012 in Freiburg
Psychische Erkrankungen sind geprägt durch höchste Individualität, werden aber auch und gerade durch Erkennung von Mustern diagnostiziert und therapiert. Am Beispiel des hochaktuellen Themas Ess-Störungen wird auf die Möglichkeiten der Homöopathie aufgezeigt. Nach einer Studie des Robert-Koch-Instituts ist jeder 5. Jugendliche gefährdet, eine Ess-Störung zu entwickeln.
Auch wenn der Anteil von wirklich Betroffenen in der Bevölkerung geringer ist, steht hinter jeder Erkrankung ein dramatisches Geschehen, das nicht nur den Kranken belastet, sondern Eltern, Geschwister, Familie und Freunde massiv mit betrifft, in Ohnmacht, Sorge, teils Hilf- und Ratlosigkeit stürzt. Entgegen der offiziellen Statistik sind Ess-Störungen meist chronisch und nicht selten eine lebenslange Belastung. Homöopathie als individuelle, medikamentöse Therapie kann eine Bahnung zwischen "Kopf" und "Herz" bewirken und so eine schnellere Bewältigung und Stabilisierung des Erfolges erreichen.
Im Vortrag werden bekannte und neue Mittel nach Themen geordnet und kurz charakterisiert.
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