Carmen Böhm

Genforschung im Lichte der Miasmenlehre

Von der Gewordenheit des Menschen

Was haben die Homöopathie im Allgemeinen und ihre Lehre von den Miasmen im Besonderen mit moderner Genforschung zu tun? Inwieweit gibt es überhaupt Berührungspunkte und wo gilt es sich abzugrenzen? Zwar beansprucht die Homöopathie im Rahmen ihrer Miasmenlehre ebenso für sich, Erbkrankheiten über mehrere Generationen hinweg zum Verschwinden zu bringen, doch will sie keineswegs, wie es die Genetik es durch pränatale Diagnostik und manipulative Veränderung bezweckt, von Anbeginn in die gesamte Lebensgeschichte eines einzelnen Menschen und - mit ungewissem Ausgang - auch in die seiner Nachkommen eingreifen. Denn das homöopathische Verständnis vom Menschen als Wesen aus Geist, Seele und Körper verlangt, weder ausschließlich das körperliche Symptom einer Krankheit zu behandeln, noch deren Ursache an einer einzigen physischen Stelle zu verorten.

Und immer wieder gerät hier der Ausdruck einer Krankheit, die Sinnhaftigkeit eines Symptoms ins Visier der Referentin. Denn eigentlich dreht es sich bei alldem doch nur um die Schlüsselfrage: Gibt es so etwas wie ein Schicksal, auch in der Krankheitsgeschichte eines Menschen, und besitzt er ein Recht darauf?

Themen

  • Stand der Genforschung in einer widersprüchlichen Zeit
  • Hahnemann und die Miasmenlehre
  • Neue Möglichkeiten genetischer Manipulation
  • Stoffliches Dogma der Molekularbiologie und geistartige Arzneilehre der Homöopathie
  • Bestandteile der DNS im Spiegel der griechischen Elementenlehre
  • Was leistet die Homöopathie im Unterschied zur Genetik?

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  • HT (Berliner Homöopathietage)
  • Genforschung Miasmen
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Von der Gewordenheit des Menschen

Was haben die Homöopathie im Allgemeinen und ihre Lehre von den Miasmen im Besonderen mit moderner Genforschung zu tun? Inwieweit gibt es überhaupt Berührungspunkte und wo gilt es sich abzugrenzen? Zwar beansprucht die Homöopathie im Rahmen ihrer Miasmenlehre ebenso für sich, Erbkrankheiten über mehrere Generationen hinweg zum Verschwinden zu bringen, doch will sie keineswegs, wie es die Genetik es durch pränatale Diagnostik und manipulative Veränderung bezweckt, von Anbeginn in die gesamte Lebensgeschichte eines einzelnen Menschen und - mit ungewissem Ausgang - auch in die seiner Nachkommen eingreifen. Denn das homöopathische Verständnis vom Menschen als Wesen aus Geist, Seele und Körper verlangt, weder ausschließlich das körperliche Symptom einer Krankheit zu behandeln, noch deren Ursache an einer einzigen physischen Stelle zu verorten.

Und immer wieder gerät hier der Ausdruck einer Krankheit, die Sinnhaftigkeit eines Symptoms ins Visier der Referentin. Denn eigentlich dreht es sich bei alldem doch nur um die Schlüsselfrage: Gibt es so etwas wie ein Schicksal, auch in der Krankheitsgeschichte eines Menschen, und besitzt er ein Recht darauf?

Themen

  • Stand der Genforschung in einer widersprüchlichen Zeit
  • Hahnemann und die Miasmenlehre
  • Neue Möglichkeiten genetischer Manipulation
  • Stoffliches Dogma der Molekularbiologie und geistartige Arzneilehre der Homöopathie
  • Bestandteile der DNS im Spiegel der griechischen Elementenlehre
  • Was leistet die Homöopathie im Unterschied zur Genetik?

Böhm, Carmen mehr

 

Carmen Böhm

- Jahrgang 1952 - 3-jährige Ausbildung Josef-Angerer-Heilpraktiker-Schule,München - 2-jährige Homöopathie-Ausbildung bei Ravi Roy, Homöopath München - Seit 1984 in eigener Praxis tätig - Unterrichtstätigkeit an verschiedenen Berliner Heilpraktiker-Institutionen 1986-2006 - Seminare und Vorträge in und um Berlin zu verschiedenen Themen - wie Miasmen (Konstitutionslehre), Organon der Heilkunst (Samuel Hahnemann), - Reaktionslehre, Kinderbehandlung mit Homöopathie, Homöopathie bei Depressionen, - im Klimakterium, bei Allergien, homöopathische Notfallbehandlung, Krebstherapie, - Erkältungskrankheiten etc.

Nähere Informationen über unsere Autorin Carmen Böhm (Webseite): https://carmenboehm.de/

Hersteller
Verlag Homöopathie + Symbol, Martin Bomhardt, Liebigstr. 36, 10247 Berlin, E-Mail: info@homsym.de

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Angaben zur Produktsicherheit / Warnhinweise
Dieser Titel (Inhalt des Produkts) enthält fachkundliche Informationen für/über Heilberufe und heilkundliche Anwendungen, jedoch keine Werbung für bestimmte Heilmittel/-behandlungen. Er gibt ausschließlich die persönliche Meinung und subjektive Erfahrung des/der jeweiligen Autor*in*nen wieder. Keinesfalls können bestimmte Inhalte, insbesondere im Medium wiedergegebene Hinweise zu medizinischen Anwendungen (z. B. zur Einnahme bestimmer Arzneien) als konkreter Ratgeber oder gar Anleitung zur (Selbst-)Behandlung verstanden werden, insbesondere nicht von medizinischen Laien. Im Falle eines Behandlungsbedarfs halten Sie bitte Rücksprache mit professionellen Therapeut*innen, inbesondere Ihrem Hausarzt/Ärztin, um mögliche gesundheitliche Folgen und Schäden einer unprofessionellen Eigenanwendung zu vermeiden.

13. Homöopathietage (02/96)

Die Berliner Homöopathietage sind eine seit über 10 Jahren zweimal im Jahr stattfindende kostenlose Seminarveranstaltung der Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin, auf der Arzneimittelbilder und Prüfungsberichte von alten, aber auch neuen und seltenen Arzneimitteln - stets verbunden mit der persönlichen Erfahrung des/r ReferentIn - im Vordergrund stehen. Diese Veranstaltung hat überregionalen Ruhm erworben und zieht Besucher aus dem ganzen deutschsprachigen Raum an.

Ausführliche Rezensionen zu den Berliner Homöopathietagen finden Sie, teilweise auch online, in den verschiedenen "Berliner Heilpraktikernachrichten"

Dieser Vortrag ist Teil der 13. Berliner Homöopathietage, einer zweitägigen Veranstaltung mit einer Vielzahl interessanter Vorträge. Das gesamte Seminar mit allen Vorträgen können Sie zum stark vergünstigten Paketpreis ebenfalls bei uns erhalten:

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