Eine ungewöhnliche Reise durch die keltische Mythologie! Ausgehend von ihren eigenen schottischen Familienwurzeln, entdeckt Franziska Feist interessante Ähnlichkeiten zwischen den Mythen ihrer Ahnenheimat und homöopathischen Arzneien.
Keltische Gottheiten und andere mythologische Figuren symbolisieren archetypische Qualitäten, die sich auch in bestimmten Arzneiwesen wiederfinden lassen. Sie können dabei helfen, uns in Kontakt mit dem Göttlichen in uns selbst zu bringen.
Die Anbetung von Bäumen war in der keltischen Mystik ebenfalls von großer Bedeutung. Die Referentin geht hier beispielhaft auf die Eberesche, die Haselnuss und die Eibe ein.
Ein Rundflug durch uralte Mythologien unserer europäischen Wurzeln, in ihrer Ähnlichkeit zu homöopathischen Arzneien.
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