Tjado Galic

Charakteristika und Totalität. Analysestrategien und Verlaufsbeurteilung in der homöopathischen Praxis

Obwohl eine genaue und begründete Fallanalyse für die korrekte Mittelwahl essenziell ist, wird sie doch von vielen Homöopathen ebenso stiefmütterlich behandelt wie eine (selbst)kritische Verlaufsbeurteilung nach der Mittelgabe, die wiederum für eine wirksame Behandlung ausschlaggebend ist. Die Fallanalyse als Basis sämtlicher homöopathischer Entscheidungen (wie Mittelwahl, Wiederholung, Warten usw.) birgt, wie kaum eine andere medizinisch-therapeutische Methode, die Gefahr, durch (Fehl)Interpretation, Spekulation und Schematisierung zu misslingen. Ein Bemühen um methodisch exakte Analyse, die auf nachweisbaren Fakten des individuellen Falles beruht, ist daher zentral für die Qualität und Zuverlässigkeit homöopathischer Arbeit.

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Obwohl eine genaue und begründete Fallanalyse für die korrekte Mittelwahl essenziell ist,... mehr

Obwohl eine genaue und begründete Fallanalyse für die korrekte Mittelwahl essenziell ist, wird sie doch von vielen Homöopathen ebenso stiefmütterlich behandelt wie eine (selbst)kritische Verlaufsbeurteilung nach der Mittelgabe, die wiederum für eine wirksame Behandlung ausschlaggebend ist. Die Fallanalyse als Basis sämtlicher homöopathischer Entscheidungen (wie Mittelwahl, Wiederholung, Warten usw.) birgt, wie kaum eine andere medizinisch-therapeutische Methode, die Gefahr, durch (Fehl)Interpretation, Spekulation und Schematisierung zu misslingen. Ein Bemühen um methodisch exakte Analyse, die auf nachweisbaren Fakten des individuellen Falles beruht, ist daher zentral für die Qualität und Zuverlässigkeit homöopathischer Arbeit.

Tjado Galic gilt auf dem Gebiet der präzisen homöopathischen Diagnostik als Koryphäe. Profundeste Kenntnisse der Pathophysiologie und umfassende homöopathische Praxiserfahrung ergänzen sein tiefes methodisches Verständnis. Das hier vorliegende Berliner Seminar zum Thema ist paradigmatisch für die genaue Arbeitsweise von Galic, in der die zentralen Lehrsätze Hahnemanns in konkretes Handeln umgesetzt werden. Eindrücklich warnt der Referent davor, für eine Verschreibung sämtliche anamnestisch erhobenen Symptome in einen gemeinsamen "Repertorisations-Topf" zu werfen. Eine Verschreibung nach der Totalität der Symptome bedeutet vielmehr, die Charakteristika der aktuellen Störung präzise herauszuarbeiten und nur die wirklich relevanten Symptome des Krankheitsgeschehens für die Verschreibung zu verwenden.

Das Seminar erarbeitet die wichtigsten Aspekte der Fallanalyse anhand von sechs Fallbeispielen aus der Praxis des Referenten. Diese Fälle werden in ihrem gesamten Verlaufs vom ersten Kontakt mit dem Patienten bis zum Ende der Behandlung detailliert durchgearbeitet. Neben der Kernfrage, welche Symptome im jeweiligen Fall für die aktuelle Situation charakteristisch sind, stellen sich weitere Fragen wie:

  • Welche Reaktionen sind tatsächlich Arzneireaktionen?
  • Was bedeuten diese Reaktionen auf der Basis des Fallverständnisses?
  • Wie lässt sich die Krankheit im Langzeitverlauf dynamisch verstehen?
Die entscheidenden Lehrsätze aus dem Organon bereitet Galic passend zu den einzelnen Fällen auf und entwickelt auf diese Weise ein praktisch umsetzbares Fundament. Darüber hinaus schult der Referent den differenzialdiagnostischen Blick für den vorliegenden klinischen Befund und die psychologische Situation des Patienten.

Ziel des Seminars ist es, differenzierte Kenntnisse der homöopathischen Methodik zu verfeinern und zu festigen. Das Seminar richtet sich deshalb besonders an Fortgeschrittene, ist aber aufgrund seiner didaktischen Gliederung durchaus auch für Studenten und Praxisanfänger geeignet.

Seine Grundbotschaft lässt sich in einem Wort zusammenfassen: "Präzision"

oder: "Macht's nach, aber macht's genau nach."

Die Themen im Überblick

(in chronologischer Reihenfolge)

  • Die Problematik der Symptomfülle
  • Das Krankheitsverständnis: Dynamik der Störung
  • Welche Symptomlinie ist zu behandeln? Welche Symptome sind wichtig?
  • Die Verifikation der Arbeitshypothese
  • Intensität, Häufigkeit und Dauer der Symptome
  • Ebenen des Kontakts zwischen Patient und Behandler
  • Zugewandtheit und Präsenz
  • Individualisierende Symptome
  • Vergleich von Repertorien
  • Das Nachlesen in der MM
  • Die Reaktionsbeurteilung
  • Neue Symptome nach Mittelgabe
  • Die Bedeutung von Allgemeinsymptomen
  • Organon § 7 - Das Erkennen des Musters, Totalität als abstrakte Gestalt
  • § 147 - Arzneianwendung
  • §§ 153, 154
  • § 95 - Charakteristische Symptome
  • § 209 - Chronische Krankheit
  • §§ 164, 165 - Geringe Zahl an Symptomen
  • § 178 - Einseitige Krankheit
  • § 258 - Bewertung der Reaktion
  • Arten der Benutzung von Symptomen
  • Vollständigkeit eines Symptoms
  • Quellen und Arten von Fehlern
  • Das Keynote
  • Die Erstverschlimmerung
  • Individualisierende Symptome nach Barthel
  • Die diagnostische Strategie bei einseitigen Fällen
  • Zur Wiederholung des Mittels in der Verschlimmerung
  • Arzneiprüfungssymptome
  • Das Phänomen des Zustandswechsel
  • Vorboten eines Zustandswechsels
  • Ähnliche und unähnliche Störungen
  • Organon §§35-50, §37 - Reaktionsmuster nach allopathischer Arznei

Teil/Datei 1 (77:07) 1. Begrüßung (00:00) 2. Einführung (04:36) 3. Überblick über das Seminar... mehr
Teil/Datei 1 (77:07)
1. Begrüßung (00:00)
2. Einführung (04:36)
3. Überblick über das Seminar (17:53)
4. Problematik der Symptomfülle (30:34)
5. Krankheitsverständnis: Dynamik der Störung (39:41)
6. Welche Symptomlinie ist zu behandeln (48:23)
7. Verlaufsdokumentation (55:58)
8. Beispielfall: Mann mit Sarkom (68:24)
9. Verifikation der Arbeitshypothese (71:27)

Teil/Datei 2 (77:48)
1. Bewertungskriterien (00:00)
2. Intensität, Häufigkeit und Dauer der Symptome (02:39)
3. Ebenen des Kontakts zwischen Patient und Behandler (09:10)
4. Zugewandtheit und Präsenz (20:42)
5. Fall 1: Posttraumatischer Schmerz (28:29)
6. Fall 1 - Befund (35:41)
7. Fall 1 - Krankheitsverständnis (43:10)
8. Fall 1 - Fallanalyse: individualisierende Symptome (60:16)
9. Fall 1 - Überlegung zur Analyse (66:21)

Teil/Datei 3 (68:01)
1. Vergleich von Repertorien (00:00)
2. Nachlesen in der MM (09.28)
3. Fall 1 - Mittelverschreibung Follow-up (08:49)
4. Fall 1 - Reaktionsbeurteilung (20:35)
5. Fall 2: Posttraumatisches Schmerzsyndrom (30:35)
6. Fall 2 - Vorbehandlung (39:53)
7. Fall 2 - Erinnerung an einen anderen Fall (47:23)

Teil/Datei 4 (77:53)
1. Nachtrag zu Fall 1 (00:00)
2. Fall 2 - Fortsetzung (06:32)
3. Fall 2 - Reaktion auf das Mittel (08:01)
4. Fall 2 - Analyse der neuen Symptome (14:44)
5. Fall 2 - Follow-up März (22:58)
6. Fall 2 - Follow-up April (32:32)
7. Wie drückt sich Scham aus? (43:07)
8. Fall 2 - Allgemeinsymptome (55:23)
9. Fall 2 - Individualisierung (69:49)

Teil/Datei 5 (73:11)
1. Woher stammt ein Symptom im Repertorium? (00:00)
2. Fall 2 - Reaktion (06:35)
3. Fall 2 - Dezember (22:35)
4. Fall 2 - Mai (27:45)
5. Nachbemerkungen (34:56)
6. Fragen der Teilnehmer (43:39)
7. Wie soll man das Organon studieren? (50:04)
8. Das Verständnis des Organons (58:27)
9. Organon § 7 (65:28)

Teil/Datei 6 (58:28)
1. § 147 - Arzneianwendung (00:00)
2. §§ 153, 154 (08:05)
3. § 95 - Charakteristische Symptome (17:24)
4. § 209 - Chronische Krankheit (29:16)
5. §§ 164, 165: geringe Zahl an Symptomen (41:16)
6. § 178 Einseitige Krankheit (49:11)
7. § 258 Bewertung der Reaktion (53:50)

Teil/Datei 7 (71:18)
1. Hinweis auf Zeitschrift (00:00)
2. Fall 3: Erschöpfungszustand (06:46)
3. Fall 3 - Müdes Gefühl im Kopf (14:22)
4. Fall 3 - Wichtige Informationen (25:10)
5. Fall 3 - Arbeitshypothese: Stiller Kummer (34:03)
6. Fall 3 - Follow-up Dezember (47:14)
7. Fall 3 - Follow-up Juli (52:17)
8. Fall 3 - Akute Herzreaktion (61:47)

Teil/Datei 8 (52:35)
1. Fall 3 - Reaktion auf Mur-ac (00:00)
2. Fall 3 - Postoperative Situation (07:04)
3. Fall 3 - Weitere Follow-ups (17:42)
4. Fall 3 - Methodische Auswertung (25:46)
5. Beurteilung eines Reinfarkts (40:12)
6. Weitere Teilnehmerfragen (41:29)

Teil/Datei 9 (76:43)
1. Fall 4: Karotisstenose (00:00)
2. Fall 4 - Krankheitsgeschichte (12:34)
3. Fall 4 - Erstanamnese (21:20)
4. Fall 4 - Bericht der Vorbehandlerin (28:02)
5. Fall 4 - Symptombewertung (36:00)
6. Fall 4 - Follow-up August (43:57)
7. Arten der Benutzung von Symptomen (50:59)
8. Fall 4 - Follow-up November (58:12)
9. Deutung eines Symptoms (64:15)
10. Fall 4 - Reanalyse (70:02)

Teil/Datei 10 (74:31)
1. Fall 4 - Follow-up Februar (00:00)
2. Fall 4 - Follow-up (07:49)
3. Fall 4 - Nachkommentar (20:32)
4. Fall 4 - Analyse - Sulphur 200 (27:23)
5. Fall 4 - Brief (39:43)
6. Fall 4 - Follow-up März mit Traum (48:52)
7. Fall 4 - Zusammenfassung - Die Etappen der Behandlung (57:14)
8. Nachbemerkungen zu den Fällen des ersten Seminarteils (67:21)

Teil/Datei 11 (75:10)
1. Einführung in Teil II (00:00)
2. Die Totalität der Symptome (mit Zitat von Stuart Close) (04:01)
3. Vollständigkeit eines Symptoms (08:25)
4. Organon §7 - Das Erkennen des Musters (17:27)
5. Metakonzept - Totalität als abstrakte Gestalt (31:00)
6. Die Interpretation von Aussagen (Beispiel) (41:17)
7. Quellen und Arten von Fehlern (49:26)
8. Fall 5: Fallaufnahme und Anamnese (62:40)

Teil/Datei 12 (78:54)
1. Fall 5 - Allgemeinsymptome (00:00)
2. Fall 5 - Befunde und Analyse (11:32)
3. Fall 5 - Die Arbeitshypothese (25:11)
4. Fall 5 - Arbeitshypothese (Forts.) (35:29)
5. Fall 5 - Welche Symptome sind wichtig? (43:08)
6. Fall 5 - Das Keynote / Reaktionen (62:36)

Teil/Datei 13 (75:12)
1. Thema Erstverschlimmerung (00:00)
2. Fall 5 - Follow-ups Juli/November (04:30)
3. Fall 5 - Nachbesprechung (19:27)
4. Individualisierende Symptome nach Barthel (32:02)
5. Die diagnostische Strategie bei einseitigen Fällen (40:38)
6. Zur Wiederholung des Mittels in der Verschlimmerung (46:34)
7. Frage zu Arzneiprüfungssymptomen (57:20)
8. Einseitige Krankheit und Fallverständnis (63:29)

Teil/Datei 14 (78:50)
1. Fall 6: Wundheilungsstörung (00:00)
2. Fall 6 - Geschichte (18:49)
3. Fall 6 - Befund und Analyse (24:41)
4. Fall 6 - Arbeitshypothese und wesentliche Symptome (37:26)
5. Fall 6 - Follow-up (55:58)
6. Fall 6 - Follow-ups September (70:20)

Teil/Datei 15 (78:42)
1. Fall 6 - Altes Symptom Kopfschmerz (00:00)
2. Fall 6 - Fragen bislang (05:59)
3. Fall 6 - Zusammenfassung der Erstanamnese / Fallanalyse (11:58)
4. Fall 6 - Reaktion auf Opium (23:26)
5. Fall 6 - Das Phänomen des Zustandswechsel (35:03)
6. Fall 6 - Erste Vorboten eines Zustandswechsels (45:37)
7. Fall 6 - Follow-up Oktober (57:34)
8. Fall 6 - weiterer Verlauf September-November (74:04)

Teil/Datei 16 (75:35)
1. Fall 6 - Fortsetzung (00:00)
2. Fall 6 - weitere Analyse: Sulphur (13:54)
3. Fall 6 - Reaktion auf Sulphur (25:55)
4. Fall 6 - Akute Fraktur: Hypericum (32:49)
5. Fall 6 - Nachkontrolle (43:02)
6. Fall 6 - Zustandswechsel mit Heuschnupfen (59:26)
7. Fall 6 - Zusammenfassung (71:31)

Teil/Datei 17 (59:31)
1. Organon §§35-50 (00:00)
2. §37 - Reaktionsmuster nach allopathischer Arznei (12:09)
3. Zwei ähnliche Störungen (21:24)
4. Zwei unähnliche Störungen (26:03)
5. Fragen zu den Krankheitsbeziehungen (32:20)
6. Zustandswechsel in der Praxis (38:13)
7. Vakzination/Impfschadensyndrom (50:34)

Teil/Datei 18 (69:06)
1. Fall 6 - Fortsetzung Februar (00:00)
2. Fall 6 - Gesprächsausschnitt (06:35)
3. Fall 6 - Gesprächsausschnitt Forts. (21:57)
4. Fall 6 - Gesprächsausschnitt Forts. (33:12)
5. Fall 6 - Gesprächsausschnitt Forts. (42:22)
6. Patientenführung (55:40)

Teil/Datei 19 (68:33)
1. Zwei Krankheitszustände wechseln einander ab (00:00)
2. Fall 6 - März (08:23)
3. Fall 6 - Mai (12:45)
4. Fall 6 - September (17:39)
5. Fall 6 - Rückkehr zu Sulfur (23:59)
6. Fall 6 - Heuschnupfen besser (31:08)
7. Fall 6 - restliche Followups (36:37)
8. Fall 6 - weiterer Verlauf (48:29)
9. Zusammenfassung des Seminars (56:26)
10. Abschiedsworte von Norma Gäbler (64:42)
Galic, Tjado mehr

Der Referent

Tjado Galic leitet seit 1999 verschiedene homöopathische Supervisionsgruppen in Deutschland, außerdem bis 2002 eine Homöopathieweiterbildung für Hebammen in Hannover. Er ist durch mehrere Veröffentlichungen, u.a. zum Thema "schwere Pathologien" wie z.B. in der Homöopathie-Zeitschrift bekannt geworden und hat sich auch als Seminar-Dozent einen Namen gemacht, der es versteht, einen spannenden, unverblümten und lebhaften Dialog mit den Teilnehmern zu führen und Krankheitszustände unmittelbar anschaulich zu machen. Nebenberuflich ist er Dozent für physikalische Therapie an Physiotherapieschulen und in der ärztlichen Weiterbildung.

19 CDs in 2 dekorativen Buchformat-Buchformatboxen ODER als MP3-Download-Dateien

(Beide Seminarteile, in je einer Box)

Schmuck-/Coverbild
Tjado Galic im Seminar/ Foto Martin Bomhardt

 

Hersteller
Verlag Homöopathie + Symbol, Martin Bomhardt, Liebigstr. 36, 10247 Berlin, E-Mail: info@homsym.de

Produktabbildung
Digitales Produkt - keine Abbildung verfügbar. Die Abbildung oben links dient der symbolischen Dekoration dieser Seite

Produktform
Digitales Produkt: Eine/mehrere ZIP-Dateien als digitale(s) Paket zum Herunterladen via Email-Link / Kundenkonto. Die ZIP-Datei enthält alle zum Produkt gehörigen abspielbaren Medien (Format MP3 bei Audio oder MP4 bei Video), optional zusätzliche PDF-Dateien als visuelles Material, optional weitere TXT-Dateien oder andere marktübliche digitale Formate (Genaueres siehe Beschreibung unter "Details").

Angaben zur Produktsicherheit / Warnhinweise
Dieser Titel (Inhalt des Produkts) enthält fachkundliche Informationen für/über Heilberufe und heilkundliche Anwendungen, jedoch keine Werbung für bestimmte Heilmittel/-behandlungen. Er gibt ausschließlich die persönliche Meinung und subjektive Erfahrung des/der jeweiligen Autor*in*nen wieder. Keinesfalls können bestimmte Inhalte, insbesondere im Medium wiedergegebene Hinweise zu medizinischen Anwendungen (z. B. zur Einnahme bestimmer Arzneien) als konkreter Ratgeber oder gar Anleitung zur (Selbst-)Behandlung verstanden werden, insbesondere nicht von medizinischen Laien. Im Falle eines Behandlungsbedarfs halten Sie bitte Rücksprache mit professionellen Therapeut*innen, inbesondere Ihrem Hausarzt/Ärztin, um mögliche gesundheitliche Folgen und Schäden einer unprofessionellen Eigenanwendung zu vermeiden.

Van-Delden-Haus Berlin, 23.-24. Mai 2008 und 20.-21. Juni 2008 (zwei Teile).

Weitere Seminare aus dieser Reihe finden Sie hier: Berlin-Seminare Norma Gäbler

Bedingt durch Raumhall und ein nicht optimales Mikrofon ist der Klang in Teil I leider ein wenig blechern, jedoch problemlos verständlich, vgl. Hörprobe.

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Kundenbewertungen für "Charakteristika und Totalität. Analysestrategien und Verlaufsbeurteilung in der homöopathischen Praxis"
15.04.2017

Ich kann mich den vielen positiven Rezensionen vor mir nur anschließen: Mir hat das Seminar auch sehr gut gefallen, es ließ

Ich kann mich den vielen positiven Rezensionen vor mir nur anschließen: Mir hat das Seminar auch sehr gut gefallen, es ließ bei mir keinerlei Wünsche offen.

Tjado Galic hat genug Zeit sein Konzept von der Pike auf ausführlich vorzustellen. Mir hat diese intensive Darstellung weitaus besser gefallen, als wenn in Seminaren 20 Mittel und mehr durchgenommen werden mit ein paar charakteristischen Symptomen. Hier hat man das Gefühl, es bleibt etwas hängen, weil Tjado Galic den Zuhörer/Teilnehmer in den Fall hinein mitnimmt und zwar von Anfang bis Ende.

Knapp 20 CDs erfordern vom Zuhörer zwar eine Menge Geduld, doch wer sich einmal drauf eingelassen und diese Art des Einbeziehens anstatt des bloßen Dozierens zu schätzen gelernt hat, der hört gerne zu.

Mir jedenfalls wurde es nicht langweilig und ich kann dieses Seminar unbedingt weiterempfehlen!

07.04.2015

Wie immer begeistert der Meisterhomöopath Tjado Galic durch seine präzise Arbeitsweise und seine einprägsame Art und Weise

Wie immer begeistert der Meisterhomöopath Tjado Galic durch seine präzise Arbeitsweise und seine einprägsame Art und Weise auch mit diesem Seminar. Tjado Galic erläutert während es Seminars "Charakteristika und Totalität. Analysestrategien und Verlaufsbeurteilung in der homöopathischen Praxis" die genaue Vorgehensweise in der Praxis, auf was man bei der Anamnese achten muss und wie die Fallanalyse erfolgt. Das richtige Fallverständnis ist unerlässlich für die korrekte Mittelwahl, damit die Beschwerden des Patienten auch nachhaltig gebessert bzw. geheilt werden können. Dies erfordert Sorgfalt, Verständnis und Präzision.

Man merkt dem Referenten Tjado Galic an, dass er mit Herzblut Homöopath und auch Referent ist. Ich kann diese Seminaraufzeichnung wie auch alle seine anderen von ganzem Herzen empfehlen. Es ist eine Bereicherung für jeden homöopathisch arbeitenden Therapeuten!

10.02.2014

Das Hörbuch von Tjado Galic ist absolut empfehlenswert! Ich bin begeistert von der Herangehensweise und kann mir ganz viel

Das Hörbuch von Tjado Galic ist absolut empfehlenswert!
Ich bin begeistert von der Herangehensweise und kann mir ganz viel für die Praxis mitnehmen.
Jeder Schritt wird so erklärt, dass er problemlos nachvollzogen werden kann. Die Fälle werden offen und ehrlich präsentiert. Außerdem gibt es kleine, aber wichtige Exkurse in verschiedene Themen, die das Seminar so praxisnah machen. Das Seminar ist sicher für jeden geeignet, sowohl für Anfänger (wie mich), als auch erfahrenere Homöopathen.
Das ist für mich nicht die letzte CD, die ich von Tjado Galic kaufe! Außerdem achtet Herr Galic sehr darauf, dass auch die Fragen der Teilnehmer gut verstanden werden können.

12.07.2013

„Ach dieser Dozent, der ist ja so ‚medizinisch‘… „ – so ähnlich sind oft die Reaktionen, wenn ich in unserem

„Ach dieser Dozent, der ist ja so ‚medizinisch‘… „ – so ähnlich sind oft die Reaktionen, wenn ich in unserem Arbeitskreis von einen Seminar von Tjado Galic berichte. ABER – sollten wir nicht alle verstehen, was da medizinisch vorgeht, bevor wir nach Symptomen suchen für unsere Verschreibung. Genau darum geht es in diesem Seminar: Ich habe noch die frühere Auflage, als der Titel noch „Fallanalyse – Analysestrategien und Verlaufsbeurteilung in der homöopathischen Praxis“ war. Dieses Seminar ist das erste der „Berliner Trilogie“. Den Anschluss bildet das Seminar „Der psychische Befund in der Homöopathischen Praxis“ und der Abschluss der Reihe ist „Homöopathische Diagnostik – Fälle und Leitlinien für die praktische Differenzierung“. Didaktisch bauen diese drei Seminare aufeinander auf, können natürlich auch unabhängig voneinander angehört werden.

08.04.2013

Die nachvollziehbare Gründlichkeit von Tjado Galic ist einfach nur vorbildlich! Das Seminar ist zugegebenermaßen anspruchsvoll,

Die nachvollziehbare Gründlichkeit von Tjado Galic ist einfach nur vorbildlich! Das Seminar ist zugegebenermaßen anspruchsvoll, aber durch seinen hervorragenden Aufbau für Homöopathen aller Praxisstufen geeignet. Ich bin sicher, dass hiervon jeder noch etwas lernen kann, und ich habe ungemein von der präzisen Vorgehensweise Galics wie von seinen vielfältigen Hinweisen und Literaturtips profitiert. Eine solche gründliche Heranführung an diese so wesentlichen Fragen der klassischen homöopathischen Praxis hätte ich mir schon während meiner eher prozessorientierten Ausbildung gewünscht! Aber lieber später als nie!! Das Einzige, was ich mir noch wünschen würde, wäre das Seminarskript, da die Informationen doch sehr dicht sind. Aber dafür kann man es ja immer wieder und wieder hören....mit größtem Gewinn!!

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