Die Sexualität gehört zu den wesentlichen Aspekten des Menschseins. Sie nicht leben zu können oder zu dürfen, kann Ursache einer pathologischen Entwicklung sein - bis ins Körperliche hinein. In diesem zutiefst menschlichen Vortrag stellt Andreas Krüger Erfahrungen und Fälle zur homöopathischen Behandlung von Lieben und Trieben vor.
Der griechischen Mythologie zufolge entstieg Aphrodite dem Schaum des Meeres, das zuvor durch Uranus befruchtet worden war. Die Römer nannten sie Venus - doch für alle war und ist sie bis heute der Inbegriff von Schönheit, Erotik, Liebe und Sexualität.
Wie lassen sich Störungen im Bereich der Liebe und Libido homöopathisch behandeln? Liebe und Begehren gehören seit Jahrtausenden zu den größten Freuden, aber auch Leiden der Menschheit. Unerfüllte oder gar unterdrückte Sexualität ist nach Andreas Krügers Erfahrung ein häufiger Schlüssel von Krankheit und Unglück. Wie drückt sich mangelnde sexuelle Befriedigung bei Hyoscyamus oder Phosphor aus? Was hat es mit der Fetisch-Neigung von Staphisagria auf sich und welche Auswirkungen kann die sexuelle Enthaltsamkeit von Conium haben? Dieser zeitlose Vortrag zu den Dresdner Homöopathie-Tagen beeindruckte durch verschiedene interessante Fallbeispiele (Staphisagria-Mann mit Frottier-Fetisch, Hyoscyamus-Patientin mit abgrundtiefer Abneigung gegen Männer, Dysmenorrhoe und prämenstruellem Syndrom).
 | Dieser Vortrag als Download: 14,90 € |
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