Wie gelingt es, Krankheitssymptome nicht nur vorübergehend, sondern dauerhaft zu beheben? Und wie kann die notwendige Wandlung des Patienten, seine Persönlichkeitsveränderung herbeigeführt werden?
Der Berliner Homöopath Andreas Krüger berichtet anhand persönlicher Erlebnisse wie wichtig dabei die Eigentherapie des Therapeuten ist. So ist ein umfassendes theoretisches Wissen oft nicht allein ausreichend, um Patienten angemessen begleiten zu können. Vielmehr muss der Therapeut den "eigenen Knoten lösen", um den "Patienten berühren und verstehen zu können".
Andreas Krüger zeigt darüber hinaus Strategien auf, wie der Therapeut Fehldiagnosen vermeidet und den Verlust von Patienten verkraftet.
Hilfen zur Vermeidung von Fehldiagnosen:
1) Selbstkritische Betrachtungsweise und Erkennen der eigenen Schwäche
2) Supervisorische Arbeit mit anderen Therapeuten
3) Zusätzliche schulmedizinische Diagnosen
4) Verwendung von Erkenntnissen aus der Anthroposophie
5) Traumarbeit
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