Die Steppenraute hat zwar eine lange Tradition als uralte Rausch- und Heilpflanze, war jedoch in der Homöopathie bislang völlig unbekannt. Christine Unterberger aus Innsbruck hat sie erforscht (u. a. mit einer AMEA - vgl.HF-2114)
und stellt ihre Erkenntnisse hier erstmals vor.
Kennzeichnend bei Peganum sind eine Verwirrung hinsichtlich der eigenen Identität und eine gestörte Mutterbeziehung. Den Hintergrund bildet eine besondere Form emotionaler Unzuverlässigkeit der Mutter, weil sie selbst überfordert ist und ihre Kinder emotional aussaugt. Daraus erwächst eine Hassliebe auf sie, mit Unsicherheit über die eigene Geschlechtsidentität , die sich in Amenorrhoe, Hirsutismus und Vermännlichung ausdrückt, und in einem Verlangen nach psychotropen Substanzen.
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