"Wenn Du Regen wärest, frag nicht, wessen Feld zu Du benetzt"
Dr. Mohammad Belverdi rundet - wie schon mehrere Male zuvor - die Berliner Homöopathietage mit einem Vortrag ab, der zugleich Liebes- und Dankesbekundung an die Homöopathie ist, an die Samuel-Hahnemann-Schule und an ihren Leiter Andreas Krüger.
Die "Gnaden- und Wunderfälle", die er hier vorstellt, handeln von Patienten im Orient, denen er aus der Ferne helfen konnte, beispielsweise eine Frau, die monatelang unter Erbrechen litt. Eine einzige Gabe Tuberculinum 200 konnte ihren Zustand beheben. Es folgen Fälle von Hepatitis B und Leberproblemen, bei denen verschiedene Mittel zur Gesundung führten (Colocynthis, Carduus marianus, Phosphor, Belladonna). In Kriegsregionen erweist sich immer wieder Opium als notwendiges Reaktionsmittel bei Traumafolgen.
Seit einiger Zeit behandelt Belverdi, geschult von Tierarzt Arne Krüger (vgl. Tierhomöopathie), auch erfolgreich Tiere, wie zwei weitere Beispiele von Leberkrebs und Niereninsuffizienz bei Hunden zeigen. In einem Fall kam das bislang kaum bekannte Mittel Lespedeza zur Anwendung.
Belverdis Vorträge sind, mit seinen wunderreichen Kasuistiken, nicht nur informativ, sondern auch spirituell ermutigend, weil er - wie das hierzulande kaum noch der Fall ist - Homöopathie als Gottes Gnade versteht. So sind bei ihm - wie sonst nur wenigen anderen Homöopathen - stets eine große Dankbarkeit und Hingabe spürbar, die ihn in seiner homöopathischen Arbeit beständig unterstützen und weitertragen.
 | Dieser Vortrag als Download: 11,90 € |
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